Tante Sonja The Final Chapter Teil 1

Das neue Jahr begann einfach super für mich. Franzi und Ich verbrachten jede frei Minute miteinander, wir verstanden uns einfach prima und hatten mächtig Spaß. An den Wochenenden gab sie Skikurse und ich hatte Zeit um mich von den positiv anstrengenden Wochentage zu erholen. Das Leben mit meiner Tante und meinem Onkel verlief weiter in den gewohnten Bahnen. Meine Tante fragte mich oft wie es mir mit Franzi geht und ich erzählte ihr jede Kleinigkeit. Oft fragte ich sie ob ich sie damit nicht langweilen würde aber meine Tante verneinte jedesmal mit einem Lächeln und freute sich für mich. Ich war froh, dass meine Tante in der Beziehung keinerlei Eifersuchtsdramen an den Tag legte und sich kompromisslos aus meinem Leben zurück zog. Die Tage und Wochen vergingen wie im Flug und bald war der Februar gekommen und damit Fasching. Ich war schon immer ein Faschingsmuffel, ging aber in der Regel mit wenn ich gefragt wurde. Auch wenn ich mich nur widerwillig kostümierte. Dieses Jahr allerdings wollte ich nicht. Franzi war die komplette Faschingswoche in Ischgl um Skikurse zu geben und ich vermisste sie schon 10 Minuten nachdem sie mir den Abschiedskuss gegeben hatte und in ihr Auto gestiegen war. Ich hatte in der Faschingswoche ebenfalls Urlaub und überlegte kurz ob ich Franzi besuchen sollte, verwarf diese Idee allerdings als ich an das Skifahren dachte. Ich hatte einfach keinen Bock auf Skifahren. Außerdem musste ich ein paar Behördengänge erledigen. Samstag Vormittag ging ich wie gewohnt nach dem Aufstehen in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Meine Tante war bereits wach und saß gut gelaunt mit einer Zeitung am Esstisch. „Na Langschläfer, auch schon wach“ begrüsste sie mich und ich grinste nur zurück. Ich ging an die Kaffeemaschine und machte mir eine Tasse fertig als ich die Zeitung und danach den Stuhl hörte. Als ich mich mit meiner Tasse umdreht stand meine Tante gegenüber von mir und lehnte sich an die Ablage. Ich nahm einen Schluck und schaute sie an. Sie hatte die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und trug ein cremefarbenes hoch geschlossenes Wollkleid, dass kurz über den Knien endete. Ich hatte dieses Kleid noch nie an ihr gesehen, aber es sah toll an ihr aus. Dazu trug sie weiße Wollsocken, die sie bis an die Knöchel nach unten geschoben hatte. „Trägst du keinen BH?“ fragte ich sie, „nein warum“ antwortete meine Tante. „Na weil ich deine harten Nippel durch das Kleid sehe“ sagte ich mit einem Grinsen. Der Anblick löste in bei meinem Schwanz eine leichte Reaktion aus, was leider durch die Short schnell sichtbar war. Ich stellte meinen Kaffee ab und ging schnell nach oben. „Alles klar bei dir Mike“ rief mir meine Tante noch hinterher aber ich verschwand bereits im Bad. „Eine Dusche wird dir jetzt gut tun“ dachte ich mir und zog meine Sachen aus. Ich stellte mich unter den warmen Strahl und schloss die Augen. Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass ich nicht alleine war. Meine Tante kam unbemerkt ins Bad und saß auf der Wanne. „Was willst du hier?“ fragte ich aus der Dusche doch es kam keine Antwort von meiner Tante. Ich stellte die Dusche aus und ging hinaus, band mir ein Handtuch um und schaute meine Tante fragend an. „Hier hat alles begonnen“ sagte sie, „mit meinem Höschen auf der Wanne“. „Ja“ antwortete ich. „Und was soll das jetzt werden?“ fragte ich sie. „Ich vermisse dich Mike, versteh mich nicht falsch, ich gönne dir Franzi, sie ist eine tolle Frau aber sie ist nicht die erste seit dem wir unser Affäre haben und du bist jedesmal zu mir zurück gekommen“. Sie stand auf und kam zu mir rüber, nahm meine Kopf in ihre Hände und sagte „ich will dich, jetzt“. Ich stand wie erstarrt da und konnte nichts machen. Langsam kamen ihre Lippen immer näher bis sie meine trafen. Ich öffnete meinen Mund und schon küssten wir uns wild und leidenschaftlich. Ihre Hände wanderten über meine Oberkörper hinunter zum meinem Handtuch und befreiten meine Lenden davon. Mein Kopf war gedankenleer, ich ließ es einfach geschehen. Nachdem meine Tante nach ein paar kurzen Wichsbewegungen mit ihrer Hand in die Hocke ging schloss ich die Augen und gab mich meiner Tante hin. Ihr Lippen umschlossen meine Eichel und sie fing an zärtlich zu saugen. Gleichzeitig wichste sie weiter langsam meinen Schaft. Als mein Schwanz zu seiner vollen Härte ausgewachsen war ließ sie von mir los und ich öffnete meine Augen. Sie kniete sich vor mich auf den Badteppich und schob ihr Kleid über ihren prallen Arsch. „Jetzt komm fick mich Schatz, ich will deinen harten Schwanz endlich wieder in mir spüren“ verlangte sie. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, meine Tante legte ihren Kopf auf den Boden und streckte mir ihren Hintern erwartungsvoll entgegen. Ich rutschte näher an sie heran, zog ihren weißen Spitzen-String aus ihrer Ritze und schob ihn auf ihre rechte Pobacke. Ich bewegte mein Becken nach vorne bis meine dunkelrote geschwollene Eichel ihre behaarten Lippen berührte. Langsam schob ich sie in die feuchte Spalte meiner Tante. Ein lautes „mmmmmh“ kam vom anderen Ende. Ich rücke noch näher an meine Tante heran und drückte meinen Schwanz komplett in ihre heiße Fotze. Sie fühlte sich herrlich an, wie immer. Ich spürte wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz legten und ich fing an sie zu ficken. Nicht langsam und zärtlich, sondern von Anfang an mit harten langen Stößen. Mein Becken klatschte laut gegen ihre Arschbacken und meine Eier gegen ihre dicke Klit. „Oh ja Mike, fick mich richtig hart, besorg es deiner Tante“ stöhnte sie lauter und lauter. Immer wieder rammte ich meinen dicken harten Schwanz in sie, von der Spitze meiner Eichel bis zur Wurzel. Ich hatte inzwischen meine Hände auf ihren Arschbacken und zog sie auseinander, ihre Löcher waren weit geöffnet. „Ich komme gleich Mike, fick mich weiter so hart und steck mir einen Finger in den Arsch“ befahl sie und ich gehorchte. Ich nahm meinen Mittlelfinger und bohrte ihn in ihr enges Arschloch, ich fickte sie in beide Löcher, immer härter bis ich ihren dicken weißen Saft auf meinem Schaft spürte. „Ich komme Schatz, ich komme, ja ja ich kommeeeeeeeeee“ schrie sie auf und ihr Becken fing an zu zucken. Mein Schwanz war komplett von ihrer weißen Sahne überzogen und bei jedem Stoß schmatzte ihre Fotze laut auf. Ich zog meinen Finger aus ihrem Arsch und packte sie an ihrem Pferdeschwanz, zog ihren Kopf nach oben und fickte sie weiter tief und hart in ihre nasse Fotze. „Das gefällt dir was?“ fragte ich und zog sie noch weiter nach oben. Ich war wie im Rausch, ich hörte nur ganz dumpf die Antwort meiner Tante „ja Schatz benutz mich, fick mich richtig durch, das ist es was ich brauche“. Das Klatschen ihrer Arschbacken muss im ganzen Haus zu hören gewesen sein, es wurde nur durch die lauten Stöhner meiner Tante unterbrochen. Immer wieder bohrte sich mein Schwanz in das heiße zuckenden Fleisch meiner Tante, es schien als ob ich heute nicht kommen konnte. Ich fickte sie wie von Sinnen bis mich ihr zweiter Orgasmus unterbrach. Meine Tante bäumte sich auf, packte mich an den Seiten meiner Hüfte und presste ihren Arsch fest gegen meine Lenden. Mein Schwanz war tief in ihr und ich spürte wie wieder ihre Muskeln zu zucken begannen. „Ahhhhh ich komme Mike, ich komme schon wieder“ flüsterte sie als sie ihren Kopf gegen meine Brust presste. Da sie sich so weit nach hinten lehnte rutschte mein Schwanz aus ihrer Fotze und ein große Ladung ihres Safte lief aus ihrem Fickloch. „Setz dich auf den Wannenrand ich will dich nochmal schmecken“ sagte sie und ich tat es. Breitbeinig sitzend wartete ich auf meine Tante, während sie sich ihres Kleides entledigte. Ihr weißer Saft lief die Innenseiten ihrer Schenkel hinunter und sah einfach geil aus. Sie kniete sich zwischen meine Beine legte ihre Hände auf meine Schenkel und fing an meinen Schwanz mit ihrer Zunge abzulecken. „Unsere Säfte schmecken einfach herrlich zusammen“ sagte sie während sie weiter meinen Schwanz von unten nach oben ableckte. Als sie damit fertig und mein Schwanz wieder komplett sauber war fing sie an ihn mit ihrem Mund zu bearbeiten. Ich lehnte mich weiter zurück und sah meiner Tante dabei zu wie sie kräftig an meinen Schwanz lutschte und er immer wieder tief in ihrer Kehle verschwand. Eine Hand hatte sie mittlerweile an meinem Sack und knetete und zog immer wieder meine Eier, die andere wichste heftig meinen Schaft zwischen den Lutschbewegungen. Immer wieder schaute sie mir lächelnd tief in die Augen während sie weiter meinen Schwanz mit der Hand bearbeitete. Und nun war es doch soweit „ich komme Tante, ich spritze gleich ab“. Meine Tante machte noch ein paar Handbewegungen und dann war ich soweit „ja, es kommt, jetzt, aaaaaaaaaaaaah“ stöhnte ich auf. Meine heiße Sahne schoss aus meinem Schwanz heraus und traf meine Tante mitten im Gesicht. Eine Welle nach der anderen brach heraus und traf sie an der Backe, der Nase, dem Kinn. Lange weiße Fäden tropften hinunter auf ihre Brüste und ich war immer noch nicht fertig. Meine Tante wichste mir weiter den Schwanz bis auch der letzte Schuss auf ihrem Gesicht gelandet war. Als meine Tante merkte, dass ich fertig war, kam sie näher, schob meine Vorhaut nach oben und presste den letzten Tropfen aus meiner Eichel heraus leckte ihn ab und lies sich dann zurück auf ihren Po fallen. „Wow Schatz, das war heute eine echt volle Ladung, jetzt muss ich erstmal duschen gehen“ lachte sie. Als ich sie ansah fühlte ich nichts. Ich hätte gerne etwas zu ihr gesagt, vielleicht sogar angeschrien aber meine Kehle war wie zugeschnürt. Ich stand auf schnappte mir mein Handtuch und ging in mein Zimmer. Wir gingen und das ganze restliche Wochenende aus dem Weg, die meiste Zeit verbrachte ich auf meinem Zimmer und spielte mit der xbox. Am Montag verließ meine Tante früh das Haus und da mein Onkel am Freitag zu einem Golfturnier aufgebrochen war, hatte ich das Haus zum Glück für mich alleine. Ich grübelte den ganzen Tag über den vergangenen Samstag, warum bin ich nicht einfach gegangen, warum hab ich mit meiner Tante gefickt obwohl ich Franzi liebte. Ich konnte es mir nicht erklären. Ich lag auf meinem Bett, starrte an die Decke und schlief ein. Ein Klopfen an der Tür weckte mich. Es war meine Tante, die sich verabschieden wollte. Sie war auf dem Weg zu einem Faschingsball, sie trug ein Polizistinnenoutfit das ziemlich heiß war. Sie hatte hohe schwarze Lackpumps an, einen schwarzen Rock, der knapp unter ihren Arschbacken zu Ende war, ein blaues kurzärmliges Hemd, dass sie unter ihren Brüsten verknotet hatte und man den schwarzen Spitzen-BH gut darunter sehen konnte, die obligatorische Kappe und eine dunkle Sonnenbrille. Ich wünschte ihr viel Spaß und drehte mich weg. Da es schon Abend war und mein Magen knurrte beschloss ich eine Pizza in den Ofen zu schieben. Im Keller nahm ich mir gleich ein paar Bier mit und machte es mir damit vor der Glotze im Wohnzimmer gemütlich. Ich zappte durch die Programme und nach dem zweiten Bier schlief ich auf der Couch ein. Das klingeln meines Handys riss mich aus meinen Träumen. Verschlafen ging ich dran und auf der anderen Seite war Alex. Ich schaute auf die Uhr, die 0:30 Uhr zeigte, und hörte angestrengt zu. Alex erzählte mir, dass meine Tante etwas zu tief in Glas geschaut hätte und sie sie ungern jetzt alleine ins Taxi setzten wollte. Sie schlug vor ich sollte sie abholen, damit sie sicher nach Hause kam. Als mir Alex den Weg erklärt hatte fuhr ich auch schon los. Zum Glück war um diese Zeit nicht mehr all zu viel los und schon 20 min Später war ich vor Ort. Alex war bereits mit meiner Tante draußen, die von Alex gestützt am Betonpfeiler der Eingangspforte wartete. Wild winkend beorderte mich Alex aus dem Wagen. Ich beeilte mich um sie zu unterstützen und schaffte meine Tante mit ihr zusammen auf die Rückbank. Ich muss gestehen, so betrunken hatte ich meine Tante noch nie gesehen. Sie lallte wirres Zeug und gestikulierte wild im Rückspiegel. Es dauerte nicht lange und es war Ruhe. Alex erzählte mir, dass sie beim Champagner heute keine Grenze kannte und viel gegessen hatte sie wohl auch nicht. „Selbst schuld“ dachte ich mir und schon fuhren wir in die Einfahrt. Ich packte meine Tante unter der Schulter und bugsierte sie mit Hilfe von Alex die Treppe hinauf und legte sie auf ihr Bett. „So können wir sie nicht liegen lassen“ sagte Alex und fing an sie auszuziehen. Als wir sie endlich aus ihrem Röckchen und ihrem Hemd befreit hatten deckte ich sie zu und wir verließen das Schlafzimmer. „Wow was für ein heftiger Abend“ sagte Alex beim hinuntergehen. „Soll ich dich noch nach Hause fahren“ fragte ich sie und Alex stimmt mit einem Lächeln zu. Gerade im Auto eingestiegen, legte Alex ihre Hand auf meinen Oberschenkel, nicht weit von meinem Schwanz entfernt, beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Backe. Ein „Danke für die Hilfe“ folgte, „kein Problem“ antwortete ich und legte ihre Hand zurück auf ihren Schoss. Als wir bei Alex ankamen war es bereit viertel nach zwei. Ich wollte gerade Ciao sagen als mich Alex fragte ob ich noch kurz mit rein komme, bis sie im Haus Licht gemacht hatte. „Rauchen wir noch eine“ fragte sie und ich stimmt zu. Wir gingen in die Küche machten uns eine Zigarette an. Wir saßen am Esstisch und scherzten etwas herum, das meiste über meine Tante. Irgendwann kramte Alex etwas aus ihrer Handtasche, „schau mal“ sagte sie „die Handschellen von deiner Tante, die hab ich ihr abgenommen“. „Sollen wir sie mal ausprobieren?“ fragte Alex und schon stand sie hinter mir. „Gib mal deinen Arm her“ verlangte sie und ich tat ihr den Gefallen. „Aber nur kurz“ stimmte ich ein. „Ja klar und jetzt den anderen“ antwortete sie und schon waren meine Arme hinter dem Stuhl zusammen gekettet. „Autsch das tut echt weh“sagte ich. „Stell dich nicht so an“, „jetzt komm mach mich los“ bettelte ich aber Alex hatte einen anderen Plan. „Jetzt bist du mir schön ausgeliefert Mike, was soll ich mit dir tun“ stellte sie in den Raum. „Mich los machen“ verlangte ich wieder. „Nein noch nicht“ antwortete sie und setzte sich auf meinen Schoss. Alex kam langsam näher und wollte mich küssen aber ich wich ihr aus und sie küsste meine Backe. „Stell dich nicht so an Mike, wir hatten doch schon das Vergnügen“ flüsterte sie mir ins Ohr und drehte schnell ihren Kopf um meine Lippen zu erwischen. Ich zog meinen Kopf nach hinten und sagte lautstark „hör auf damit“ aber Alex interessierte es nicht. Sie stand auf, zwinkerte mir zu und fing an ihr Kleid zu öffnen. „Jetzt zeig ich dir mal was eine Nonne unter ihrem Kleid trägt“ sagte sie in einer sexy Tonlage und ich konnte meine Augen nicht davor verschließen. Als sie ihr Kleid auf den Boden gleiten ließ stand sie nur noch in ihrer Spitzenunterwäsche, den Halterlosen und den schwarzen High Heels vor mir. Mit einer Fussbewegung kickte sie das Kleid zur Seite ging auf die Knie und kam auf allen vieren zu mir rüber. „Weißt du was ich jetzt will?“ fragte sie mich, „ich denke schon aber du bekommst es nicht“ antwortete ich und schlug meinen Beine übereinander. Als sie bei mir angekommen war legte sie ihre Hände auf meine Knie und drückte sie auseinander. „Na also geht doch“ sagte sie und wanderte mit ihren Hände weiter über meine Schenkel nach oben. Ich konnte mich nicht wehren, da ich sie auch nicht verletzten wollte. Sie öffnete den Reißverschluss meiner Hose und griff hinein. Gekonnt holte sie meinen Schwanz heraus und fing mit einem Lächeln an ihn zu wichsen. „Siehst du, gar nicht so schlimm oder“ fragte sie mich aber ich konnte ihr nur einen bösen Blick entgegen werfen. Nach kurzer Zeit kam sie näher und bewegte ihren Kopf in Richtung meines mittlerweile harten Schwanzes. Sie küsste zärtlich meine dicke Eichel mit ihren roten Lippen. Ein Zucken ging durch meinen Körper. Alex legte ihre Hände auf meine Oberschenkel und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Ich legte den Kopf zurück und ließ sie machen. Immer wieder schob sie ihn komplett bis zur Wurzel in ihren Rachen. Nach einiger Zeit erhob sie sich und setzte sich wieder auf meinen Schoss. Mein Schwanz drückte gegen ihren schwarzen Spitzenstring, der leicht durchsichtig war. Ich konnte ihre feuchten Lippen an meinem Schwanz spüren. „Jetzt küss mich endlich“ verlangte sie und packte mich an den Haaren. Unsere Lippen trafen sich und wir küssten uns heftig und nass während mein Schaft gegen ihre Fotze drückte. Sie ließ von meinen Haaren los und öffnete ihren BH, streifte ihn ab und warf ihn zur Seite. Alex unterbrach den Kuss und verlangte „lutsch meine Nippel Mike, mach sie richtig hart“ und ich bewegte meinen Kopf nach unten zu ihren kleinen festen Brüsten. Ich nahm ihre Brustwarze in den Mund und fing an sie kräftig zu lutschen. Alex stöhnte ein lautes „aaaah“ und ich wechselte zur zweiten Brust um sie wieder tief in meinen Mund zu saugen. „Hör auf“ unterbrach sich mich, „ich will dich endlich spüren“. Sie stand auf, schob ihren String auf die Seite und platzierte meine Eichel vor ihrem nassen Eingang. Langsam senkte sie ihr Becken, bis mein Schwanz komplett in ihr war. „Oh ja das fühlt sich gut an“ flüsterte sie leise in meine Richtung als ich in ihr war. Alex fing an langsam auf meinem Schoss hin und her zu rutschen. „Oh Gott, ich bin so geil Mike, ich komme gleich, küss mich“ stöhnte sie und wir küssten uns. Kurze Zeit später wurden ihre Rutschbewegungen heftiger und schon fing sie an laut in meinen Mund zu stöhnen. Ein Zucken durchzog ihren Körper und als ihr Orgasmus abklang lehnte sie sich gegen meine Brust. „Wow das war geil“ sagte sie und setzte sich wieder aufrecht hin. Mein Schwanz steckte noch tief in ihr aber sie machte nicht weiter. Alex stieg von mir und rückte ihr Höschen zurecht und verpackte wieder ihre Titten. „Was soll das?“ fragte ich und Alex antwortete „es ist spät, ich will jetzt schlafen“. Ich war verblüfft und wusste gar nicht was ich sagen sollte. Sie ging hinter mich und öffnete die Handschellen. „Geh jetzt, ich melde mich bei dir“ sagte sie und gab mir zum Abschied einen Kuss auf die Backe. Während sie mich hinaus schob steckte ich meinen noch immer harten Schwanz in die Hose und schloss den Reißverschluss. Zu Hause angekommen zog ich mich aus und viel ins Bett.

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