Quid pro quo. 1

Ein paar Wochen später lag ich an einem späten Freitagabend grübelnd auf der Couch. Mein Po brannte immer noch heftig, so dass an mehr als ein simples Auf-den-Bauch-drehen gar nicht zu denken war. Vor kaum zwei Stunden hatte ich genau so, komplett nackt, auf einer Hantelbank im Fitnessstudio gelegen. Vorausgegangen war erneut eine sang- und klanglos verlorene Wette, diesmal im Seilspringen, wobei die Wettschuld dann mein Po hatte einlösen dürfen. Wie beschrieben lag ich auf der Bank, meine Hände gefesselt mit dem Springseil, dass vor wenigen Augenblicken meine Niederlage besiegelt hatte. Milena saß dagegen auf meinem Rücken, ebenfalls nackt, in der Hand ein alter Tischtennisschläger, mit dem sie meinem Arsch einen Schlag für jeden Sprung, den ich weniger geschafft hatte, verpasste. Und das waren eine Menge…Ich konnte noch immer das laute Klatschen der Schläge hören, genauso wie ich mir einbildete, Milenas fechte Spalte noch auf meinem Rücken zu spüren. Allein der Geruch ihres Saftes klebte wirklich noch immer in meiner Nase, was schlicht und einfach daran lag, dass ich mein Gesicht nach Milenas wildem Ritt auf ihm nicht gewaschen hatte. Wie man sieht, wäre allein das Grund genug meine Gedanken zu fesseln, doch es waren die letzten Worte direkt vor ihrem Abschied gewesen, die mir jetzt nicht mehr aus dem Kopf gingen und mich so zum grübeln brachten, wie schon lange nicht mehr…„Quid pro Quo…“Im Endeffekt hatte ich es mir auch selbst zuzuschreiben. Statt mit der Menge an neuen, ausnahmslos geilen Erlebnissen mit Milena zufrieden zu sein, ließ mich die fixe Vorstellung, wie ich meinen dicken, steifen Schaft in das kleine, enge Loch ihres großen, runden und prallen Pos schieben würde, nicht mehr los. Dabei gab es so viele andere Dinge, die nicht nur neu für mich waren, sondern von denen ich nicht gedacht hätte, dass ich sie je erleben würde.Da war zum Beispiel das eine Mal, als ich sie zufällig in der Innenstadt beim Einkaufen traf. Erst lud ich sie auf einen Kaffee ein und dann sie mich zum Bademoden-Shoppen. Was sich am Anfang noch wie ein Sechser im Lotto angehört hatte, offenbarte nach zwei Stunden erfolglosen Suchens ein paar Schönheitsfehler. So erwiesen sich Milenas Latina-Rundungen als problematisch, die kaum mit den europäischen Standartgrößen konform gingen.Zuerst war das Oberteil ein Problem. Laut Milenas fester Überzeugung waren aufgrund des harten Trainings in letzter Zeit ihre Brüste geschrumpft und somit brauchten wir eine geschlagene Stunde, ehe sich Milena endlich von einer fähigen Verkäuferin überzeugen ließ, dass sie eine 80 D brauchte und nicht, wie sie bis dahin felsenfest behauptet hatte, mindestens eine E. Die Verkäuferin erklärte mir auch geduldig das Geheimnis hinter den BH-Größen, während Milena sich endlich mit dem D-Cup arrangierte.Doch auch ein passendes Höschen zu finden, war gar nicht so einfach. Ihr Po hatte nun mal definitiv keine Normalmaße und so gab es gefühlt nur zwei Extreme. Entweder waren die Höschen so knapp, dass sie kaum die Hälfte ihrer prallen Pobacken bedeckten, oder sie waren so groß, dass Milena angewidert die Nase rümpfte und etwas von „Oma-Schlüpfer“ murmelte. Und wenn dann mal eins passte, konnte ich sicher sein, dass es das passende Oberteil nicht gab oder die Farbe nicht so schön war und oder so weiter…Während der unzähligen Geschäftswechsel erzählte mir Milena von ihren erfolglosen und recht deprimierenden Ausflügen ins Nachtleben.„Ich geh nicht mehr alleine weg!“„Wieso?“ wollte ich natürlich wissen. „Du warst doch das eine mal auch alleine unterwegs?“„Das war auch das letzte Mal… Du hast doch gesehen, was auf der Tanzfläche los war. Keine Ahnung, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein oder ich bin empfindlicher geworden, aber so aufdringlich wie die Männer hier sind… Das geht gar nicht! Ich meine, ein knappes Kleid ist keine Einladung zu grapschen. Oder sich scheinbar aus versehen und absolut zufällig eng an mir vorbeizudrängen…“Ich musste grinsen, konnte ich mir doch zu gut vorstellen, was sie meinte. „Und mit Freundinnen?“„Hm… Ich war ein paar Mal mit ein paar Mädels aus der Seminargruppe weg. Aber wir haben nicht so die gleichen Vorstellungen von Party“ sagte sie lachend.„Und Kolleginnen?“„Oh Gott nein! Die sind alle mindestens zwanzig Jahre älter… Aber was anderes… Ich glaube, der ist es“ sagte sie plötzlich und winkte mich herein.„Oh ja… Der ist es…“ sagte sie zu sich selbst und bewunderte mehr als zurecht ihren Anblick in dem großen Spiegel.Er an ihr oder besser sie in ihm sah einfach toll aus. Es war ein Triangel-Bikini, bronzefarben und leicht glänzend, mit einem goldenen Band an der Vorderseite. Das Höschen war jeweils an der Seite zum Schnüren und somit schon extrem knapp. Aber ihr Arsch sah einfach nur Top in ihm aus und wenn es sich jemand leisten konnte, dann wohl sie.„Ja, find ich auch… Er ist zwar nicht ganz billig, aber das ist mir scheiß egal.“„Stimmt… Alleine die Farbe. Du bist halt schön braun…Da kommt das noch mal so richtig raus. Willst du die anderen auch noch anprobieren?“„Ja klar… Auf alle Fälle“„Gut dann geh ich mal wieder…“ wollte ich sagen, doch sie hielt mich zurück.„Ach komm… Bleib gleich hier“ sagte sie und nickte in Richtung eines kleinen, kaum fünfzig Zentimeter hohen Sitzkissens.Ich setzte mich und befand mich so ziemlich genau auf Augenhöhe mit ihrem Po, den sie mir beim Bücken genau, wenn auch unabsichtlich — wobei ich das bei ihr nie mit Sicherheit sagen konnte — ins Gesicht streckte. Kaum die Hälfte ihrer weichen Haut war von dem Stoff bedeckt und so konnte ich gar nicht anders und drückte meine Lippen auf ihre runden Pobacken.Milena verharrte in der Position, erst als ich nach gut einem dutzend Küssen stoppte, richtete sie sich wieder auf und murmelte: „Weitermachen“Dazu öffnete sie die Schleifen an ihrem Höschen, das ebenso ungehindert zu Boden fiel, wie meine Zunge in ihren Po eindrang. Mit beiden Händen zog ich die Halbkugeln auseinander und leckte, unterstützt von einer ihrer Hände an meinem Hinterkopf, über ihr süßes Poloch. Selbst als auf einmal die Stimme einer Verkäuferin hinter dem Vorhang erklang, ließ sie meinen Kopf nicht los. Stattdessen steckte sie den ihren durch den Vorhang und unterhielt sich in Seelenruhe mit der Verkäuferin, während ich mein Gesicht immer tiefer in ihrem Po vergrub.„Jetzt streng dich endlich mal an!“ meinte sie grinsend, nachdem die Verkäuferin wieder verschwunden war.Mit Nachdruck presste sie ihren Hintern in mein Gesicht, bis mein Kopf zwischen ihrem runden Arsch und der Kabinenwand gefangen war. Sie unterstützte meine Zunge noch mit zwei Fingern an ihrer Perle, die sie mir nach drei Minuten und ihrem Höhepunkt kurz in den Mund steckte.„Jetzt aber raus“ schmiss sie mich aus der Umkleide, revanchierte sich aber etwas später.Doch es gab auch Momente, von denen ich vorher nie geglaubt hätte, das ich sie geil finden würde. So das eine Mal, als ich mit der Aussicht auf eine Runde Analsex eine Wette einging, die ich nur verlieren konnte. Als Ergebnis diente mein Gesicht für den Rest des Trainings und eine ganze Weile noch danach ihrem runden Latinaarsch als Sitzkissen. Um ehrlich zu sein hatte mir die Vorstellung zuerst durchaus Angst gemacht und als dann ihr praller Po, noch verhüllt mit einer Leggins, direkt über meinem Kopf auftauchte, flößte mir der Anblick ordentlich Respekt ein. Umso überraschter war ich, dass ihr Gewicht das Blut aus meinem Gesicht direkt in meinen Schwanz zu pressen schien. Ich konnte nicht genug bekommen, selbst als sie mit vollem Gewicht auf mir thronte, stand mein Schwanz wie eine Eins und war bei jeder Berührung kurz vorm Explodieren.Und trotzdem wollte ich irgendwie nur das eine. Am Anfang hatte es Milena noch belustigt und sie nutzte es ebenso offensichtlich wie schamlos aus. Doch nach dem Spanking heute, sprach sie mich dann doch drauf an.„Keine Ahnung…“ versuchte ich es ihr zu erklären. „Wie soll ich das beschreiben… Das ist wie, wenn du ein Kind in einen Süßigkeitenladen schickst und sagst, du kannst alles haben, nur nicht diesen einen bestimmten Lolli… Und jetzt rate mal, was es unbedingt haben will“Milena nickte lachend, dann schwiegen wir für ein paar Augenblicke.„Weißt du…“ unterbrach sie die Stille, „Im Endeffekt ist es ganz einfach. Wenn du mich so unbedingt in den Arsch ficken willst, dann kannst du das auch…“ Ich horchte auf. „Allerdings erst, wenn ich vorher dran bin…“Es war, als ob sich ihre Worte erst durch meine Hirnwindungen fressen mussten und auch dann wollte ich erst noch wissen, ob ich sie richtig verstanden hatte.„Weißt du Thomas… Wenn du mich wirklich ficken willst, dann musst du nur vorher deinen süßen Arsch hinhalten. Und glaub mir… Ich werde es ebenso auskosten und genießen wie du“Sie grinste frech, doch ich wollte noch mehr wissen.„Stop…“ kam sie mir jedoch zuvor. „Wir brauchen das hier nicht zu diskutieren. Du kannst jetzt erst mal darüber nachdenken und wenn wir uns dann in zwei Wochen wieder sehen, sagst du mir einfach, wie du dich entschieden hast.“Noch ein letztes Mal setzte ich an, doch sie sagte nur diese drei Worte, die mir immer noch durch den Kopf gingen…„Quid pro quo“Tatsächlich hatte ich in Folge genug Zeit zum Nachdenken. Erst war Milena eine Woche im Urlaub und danach war ich bis Freitag auf einer Dienstreise. Wir telefonierten regelmäßig und natürlich kam auch dieses Thema zur Sprache. Ich versuchte Milena etwas mehr zu entlocken, doch sie blockte alle Versuche ab und schaffte es dagegen mit geschickten Spitzen mich nur noch nervöser zu machen.„Können wir vielleicht doch irgendwie wetten…“ unternahm ich am Freitag einen letzten Versuch.„Das war mir so klar!“ Milena lachte laut. „Ich wusste es, dass du nicht einfach ja oder nein sagen kannst. Was hast du dir denn vorgestellt?“„Ähm…“ soweit hatte ich noch gar nicht gedacht, „Können wir nicht einfach ne Münze werfen…“„Was… Und wer verliert, wird in den Arsch gefickt?“ fragte Milena belustigt.Ich nickte und zu meiner Überraschung hielt mir Milena direkt ihre Hand entgegen. „Deal… „„Und wer wirft die Münze? Du oder ich?“ versuchte ich Zeit zu schinden, doch auch darauf hatte Milena eine Antwort.„Susi… Und zwar jetzt sofort!“ Sie zog mich an der Hand zum Tresen und rief nach Susi.Diese kam überrascht aus dem Büro und wollte wissen, was los ist.„Thomas und ich haben einen kleine Wette am laufen… Kannst du bitte für uns eine Münze werfen?“„Ähm… Moment…“ stoppte ich Susi, die bereits ein funkelndes 2-Euro-Stück aus der Kasse genommen hatte. „Ich hab noch nicht eingeschlagen…“„Dann mach… Jetzt oder nie!“ sagte Milena und hielt mir noch einmal ihre Hand hin, doch ich zögerte.„Worum geht es eigentlich?“ fragte Susi neugierig, während ich noch immer mit mir haderte.„Weißt du… Thomas und ich wetten, dass wer verliert, der wird…“„DEAL!“ unterbrach ich Milena hektisch und ergriff ihre Hand. Sie grinste zufrieden und meinte dann zu Susi nur… „Vielleicht ein andermal…“„Okay… Wir ihr meint. Ladys first…“ sagte sie und hielt Milena die Münze hin, die sich für Zahl entschied.Geschickt schnippte Susi das Geldstück in die Luft, wo es sich unzählige Male überschlug, ehe sie es auffing und dann auf dem Handrücken ihrer linken Hand ablegte…„Glückwunsch, Milena… Auch wenn ich nicht weiß, wozu…“ sagte Susi lachend und verschwand wieder in ihrem Büro.Komischerweise war ich weder überrascht noch geschockt. Irgendwie hatte ich damit schon gerechnet und das nicht erst seit dem Münzwurf. Allein ein was bereute ich, auch wenn ich noch einen Versuch unternahm, es gerade zu biegen.„Also das bedeutet, dass erst du mich und dann ich dich…“ sagte ich vorsichtig, doch Milena schüttelte lächelnd den Kopf.„Nein Thomas… Die Wette war, wer verliert, wird in den Arsch gefickt…“Ich nickte und dachte kurz nach. „Naja… Einen Gefallen könntest du mir aber tun…“ Milena sah mich abwartend an. „Könnten wir es möglichst zeitnah hinter uns bringen?“„Klar… Wie hältst du von diesem Sonntag. Wir haben ja am Montag wieder BA und soweit ich es auf dem Schirm habe, geht es ja auch erst um Neun los…“„Ja, das stimmt… Sonntag ist okay“Entgegen meiner Erwartung verflog der Samstag recht schnell. Ich hatte noch einiges mit dem Beginn des neuen Praxissemester zu tun und erst als es Abend wurde, begann sich die Zeit wie Gummi zu ziehen. Ich traf mich kurz mit Freunden, doch meine Gedanken waren woanders und so fuhr ich nach hause und schaute Unmengen Internetvideos mit sehr eindeutigem Inhalt, ehe ich endlich einschlafen konnte. Am nächsten Tag schlief ich fast bis Mittag, so dass bis zu unserem Treffen um 15 Uhr nicht mehr so viel Zeit blieb, die ich mit der Ausführung einer Reihe von Anweisungen, die mir Milena geschickt hatte, verbrachte. Der praktische Zweck eines Teils der Anweisungen erschloss sich mir recht schnell, doch bei einigen war ich mich sicher, dass sie einzig und allein ihrer Belustigung dienten. Doch das störte mich nicht. Widerstandslos hatte ich ihre Forderung akzeptiert, über den Ablauf des heutigen Tages komplett selbst zu bestimmen und um ehrlich zu sein, fühlte ich mich damit sogar wesentlich wohler.Da mein Vater verreist war, konnte ich mir sein Auto borgen, mit dem ich eine gute Viertelstunde früh bei Milena ankam. Ich überlegte kurz, die restliche Zeit hier im Auto zu warten, doch darauf hatte ich keine Lust und so stieg ich aus. Es dauerte einen Moment, bis ich ihre Klingel gefunden hatte, denn das frisch sanierte, 2-stöckige Haus beherbergte ebenerdig einen Versicherungs- und einen Immobilienmakler, sowie im ersten Stock die Büros einer anderen Firma. Ich klingelte und hörte dann Milenas überraschte Stimme aus der Gegensprechanlage: „Hi Thomas… Du bist ja früh… Egal, komm rauf!“Wie angekündigt erwartete mich die angelehnte Wohnungstür im zweiten Stock, durch die ich in einen gemütlichen, aber nicht gerade ordentlichen Flur trat. Ich musste lächeln, als ich mich umsah und auch wenn es unmöglich schien, so machte sie die Unordnung nur noch sympathischer. Ich zog meine Schuhe aus und trat durch eine Tür in das große Wohnzimmer mit offener Küche. Von Milena war nichts zu sehen, doch ihre Stimme erklang vom Ende einer engen Wendeltreppe, die wohl in einen ausgebauten Dachboden führte.„Ich brauche noch ein bisschen… Du kannst dir gerne schon mal ein Bier aus dem Kühlschrank nehmen und noch ein wenig Fernsehen schauen.“„Okay, danke…“ rief ich zurück, sah mich aber lieber erst einmal in dem großen, hellen Raum um.Hier war es schon ordentlicher, wobei die Ordnung eher einen oberflächlichen Charakter hatte. Durch die Treppe und den wohl zusätzlichen Raum unterm Dach war die Wohnung wesentlich größer, als man von außen vermutete und dazu wohl noch die einzige hier im Haus.Obwohl alles modern und doch gemütlich eingerichtet war und Milena keinen Hang zu größerem Kitsch und übertriebener Deko hatte, irritierte mich etwas. Es dauerte, bis es mir klar wurde, doch bis auf ein kleines, gerahmtes Foto in der Schrankwand neben dem Fernseher konnte ich kaum persönliche Dinge erkennen.Vorsichtig nahm ich das Foto in die Hand und konnte sogleich unschwer ihre Eltern erkennen. Trotz des Alters, der fehlenden Farbe und der geringen Größe des Bildes konnte ich viel von Milena in den Gestalten erkennen. Da war die Schönheit in ihrer Mutter oder Milenas Augen, die mich in Gestalt ihres Vaters anblickten. Doch dazu kamen auch kleine Details, wie das freche Lächeln, dass auch die Lippen ihrer Mutter zierte oder die selbstbewusste, aufrechte Körperhaltung, die sie wohl von ihrem Vater hatte. Achtsam stellte ich das Foto wieder zurück an seinen Platz und widmete meine Aufmerksamkeit einer Pappkiste, die sicher nicht zufällig auf dem Couchtisch lag. Ich setzte mich auf die große Eckcouch, direkt gegenüber des nicht minder großen Flachbildfernseher, wobei ich meine Neugierde nur kurz unterdrücken konnte.Es waren eine Menge Dildos, Vibratoren und Plugs in allen Größen, Farben und Formen in der Kiste. Somit war klar, dass das kein Zufall war, wobei mich der Inhalt trotzdem überraschte. Ich zögerte kurz, doch noch wollte ich mich nicht damit beschäftigen und so schob ich die Kiste wieder in Richtung Tischmitte und griff stattdessen lieber nach der Fernbedienung, um den Fernseher einzuschalten.Jetzt war ich wirklich überrascht! Um genau zu sein erschrak ich regelrecht, denn kaum war das Bild da, füllte lautes, intensives Stöhnen den Raum. Hastig, fast panisch schaltete ich den Fernseher direkt wieder aus, allein ein Erinnerungsfoto hatte sich in meinen Kopf gebrannt. Eine Frau, die auf den ersten Blick irritierend viele Ähnlichkeiten mit Milena aufwies, fickte auf einer Couch, ganz ähnlich der hier, einen Mann, der zugegeben nicht viel Ähnlichkeit mit mir aufwies, in den Arsch. Auch das war natürlich pure Absicht von Milena gewesen, die noch immer keine Anstalten machte, fertig zu werden.Blöd war nur, dass meine Nervosität schlimmer als je zuvor wieder da war und so stand ich kurzentschlossen auf, ging zum Kühlschrank und nahm mir ein kaltes Bier, dass ich direkt zur Hälfte leerte. Noch am Kühlschrank atmete ich tief durch und warf einen kurzen Blick erst zu der Kiste und dann zu dem wieder schwarzen und stummen Fernseher. Ich brauchte gar nicht zu versuchen, mich Milenas Spiel zu entziehen, denn aus Erfahrung wusste ich, es tat mir nur gut, wenn ich einfach die Zügel aus der Hand gab, mich von dem Gedanken verabschiedete, noch etwas beeinflussen oder entscheiden zu können, und einfach alles geschehen ließ. Mit dieser Einstellung ging ich ein wenig befreit zurück zur Couch, zog die Kiste heran und schaltete erneut den TV an, diesmal allerdings mit dem Finger auf der Lautstärketaste, die ich sofort reduzierte, kaum füllte das Stöhnen die ganze Wohnung erneut. Ich lehnte mich zurück und ließ die Kiste für einen Moment stehen, denn um ehrlich zu sein faszinierte mich der Film. Das lag nicht zuletzt an der heißen Hauptdarstellerin, die ich bisher noch nicht in einem Porno gesehen hatte. Sie war Milena wirklich gar nicht so unähnlich, vielleicht nicht ganz so trainiert und das Gesicht war lange nicht so hübsch, aber der Busen passten von der Größe ganz gut. Allein die Unmengen Tattoos, die ihren ganzen Körper und sogar die Brüste zierten, unterschieden sie recht deutlich von Milena. Aber auch so gefiel mir der Film wesentlich besser als all jene, die ich in der letzten Nacht gesehen hatte. Und während die Frau in dem Film den Typen weiter fickte und mit ihren Händen seinen Hals gepackt hatte, ertappte mich bei dem Gedanken, dass das Kommende durchaus geil werden könnte, zumindest wenn es ungefähr so ablaufen würde. Endlich war Milena fertig. Die Digitalanzeige eines Radios verriet, dass es gut zehn Minuten nach drei war, als sie endlich die Wendeltreppe herunter kam. Doch wie so oft entschädigte allein ihr Anblick für die Wartezeit. Sie trug eine Art sexy Militärkostüm, wobei der Begriff Kostüm nicht wirklich passte, denn die einzige Karnevalsveranstaltung, wo dieses Kostüm gepasst hätte, wäre eine in einem Swingerclub gewesen. Im Endeffekt war es eine Art Monokini im Camouflagemuster, der allerdings ihren kompletten Unterleib unbedeckt ließ. Diese Aufgabe übernahm ein knapper, vom Muster passender String, an den sich halterlose Netzstrümpfe anschlossen. Auch ihre Arme steckten in Netz, sprich Netzhandschuhen, und auf dem Kopf trug sie eine Art Armeemütze.„Hi Thomas…“ begrüßte sie mich und bog dann kurz Richtung Küche ab. „Ich hole mir nur noch schnell auch ein Bier… Zum anstoßen“„Wenn du anstoßen willst, dann musst du mir ein neues mitbringen…“ rief ich ihr nach, immer noch leicht geplättet von ihrem Aussehen. Zum Glück hatte ich diese Frau schon mehr als einmal nackt gesehen, sonst hätte ich meine Augen nur schwer von ihrem Körper abwenden können, als sie endlich neben mir auf der Couch saß und mir zuprostete.

Quid pro quo. 1

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