Pfui Spinne

Meine Zweite Story… größtenteils selbst erlebt. Teilweise etwas ausgemalt.Etwas Feedback wäre schön (like/dislike/comments)—————————————————————————————————-Pfui SpinneMeine Verlobte Galina und ich kamen gerade von einer Party zurück. Wir wohnten damals in einem Zweifamilienhaus und unsere Vermieter direkt über uns. Beide waren so ca. zehn Jahre älter als wir, also Mitte bis Ende dreißig. Sie hatte das Haus von einem Großvater geerbt und weil es in einer herrlichen Lage war, hatte sie beschlossen, mit ihrem Mann da zu leben. Es war eine sehr ruhige Wohngegend und da Sonntag und sehr früh morgens, ca. 5 Uhr war, waren wir so leise als möglich als wir rein gingen. Zumindest ich. Galina war heftig angeheitert durch die vielen Drinks und redete und lachte immer wieder mal laut auf. Ich war fast nüchtern, da ich fahren musste. Einen Cocktail hatte ich mir gegönnt und war dann bei alkoholfreiem geblieben. Im Treppenhaus klang das so laut, dass ich nur hoffen konnte, dass wir niemanden aufwecken. Innen angekommen, legte ich sie auf das Bett. Ich musste ihr beim Ausziehen etwas helfen und sie aus ihrem T-Shirt befreien, in das sie sich verheddert hatte.Dann lag sie vor mir auf dem Bett, lachte mich an und warf mir Luftküsse zu. „Naaa?“ sagte sie. „Lust auf ein bisschen Spaß für deinen Strammen Max da unten?“. Und wie ich Lust hatte. Galina lag vor mir in einer richtig schönen Nimm-mich-doch-einfach Pose. Ihr langes, brünettes Haar zerzaust, der glasige Blick unter ihrer Brille, eine ihrer geilen Titten aus dem BH herausgerutscht, so dass mich ihre große Brustwarze direkt betrachten konnte, der Tanga tief in die Spalte in ihren üppigen Lenden gezogen, mit ihren Schamlippen links und rechts davon zur Seite gepresst, die Beine, die Unterschenkel noch an der Bettkante herunterhängend, schon leicht gespreizt. Kein Wunder, dass ich einen Steifen bekam. „Aber immer doch schönes Fräulein.“ gab ich zurück. „Aber wenn es ein Kind gibt, wird gefälligst geheiratet!“ lachte sie mich an. Ich beugte mich über sie und begann sie zu küssen und zu knutschen, während sie mehrere Versuche startete, mein Hemd zu öffnen. Nachdem sie den Kampf mit den Knöpfen nur zum Teil gewinnen konnte, beschloss sie dann es mir einfach über den Kopf zu ziehen und machte sich im Anschluss an meinen Jeans zu schaffen. Um es ihr zu erleichtern drehte ich mich um und während sie es langsam schaffte, mir auch die Hose auszuziehen, war ich schon heftig damit beschäftig, ihre kleine Furche im Schritt mit meiner Zunge zu bearbeiten. Galina Packte meinen Schwanz und zog ihn aus meinen Boxershorts. Sie schob ihn in Ihren Mund und biss ziemlich unsanft zu. Was den Schmerz noch vergrößerte, war, dass meine Eier vom engen Bund der Shorts abgeklemmt waren. Ich zuckte heftig zurück und befreite meinen Riemen wieder aus der Situation. Manchmal liebten wir es durchaus, uns ein wenig Schmerzen zuzufügen, aber wehtun, also wirklich wehtun, das wollte keiner von uns beiden. Ich hielt ihren Tanga etwas auf die Seite und glitt mit meiner Zunge immer wieder auf und ab, durch ihre Spalte. Dabei stoppte ich immer wieder mal über ihrem Kitzler und verwöhnte ihn besonders intensiv mit kreisenden Bewegungen und leichtem Saugen. Als Galina mich Minuten später endlich auch von Hose und Slip befreit hatte, packte sie dann meinen Schwanz wieder ziemlich grob und schob ihn sich in den Mund. Diesmal ohne zu beißen. Das herrliche Gefühl von ihren Lippen um meine Eichel und der Zunge, die über sie glitt erfasste mich und ein angenehmer Schauer glitt durch mich hindurch. Nachdem ich ihre den Slip über die kräftigen Schenkel und Waden hinweg abgestreift hatte, spreizte erst ihre Schenkel und dann die jetzt mittlerweile schön feuchten Schamlippen meiner gierigen kleinen polnischen Verlobten mit meinen Fingern auseinander und saugte an ihrer Klit, biss sanft hinein und wurde mit einem Glucksen, dem Stöhnen aus ihrem vollgestopften Mund und heftigem Saugen und Lecken an meinem Schafft belohnt. Es war herrlich, wie sie ihn mit der Hand und ihrem Mund und Zunge wichste und blies.Auf die Ellenbogen gestützt schob ich jetzt meine Finger in ihre Möse und spreizte sie innen weit auseinander. Ich war tief in ihr und berührte ihren Muttermund, streichelte über ihn hinweg und um ihn herum. Deutete an, in ihn einzudringen und saugte dabei an ihren Schamlippen oder ihrem Kitzler. Ab und an biss ich auch wieder sanft zu. Und jedes Mal, wenn ich etwas machte, was Galina besonders erregte, stoppte sie kurz mit ihren Aktivitäten ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu entlassen und gluckste und stöhnte, um dann gleich wieder weiter zu machen und mich damit zum Stöhnen und heftigen Einatmen zu bringen. Das Spielchen trieben wir einige Minuten. Mal sie, mal ich.Dann zog ich meine Finger etwas heraus, spreizte meine kleinen Finger etwas ab, zog in durch den Speichel in meinem Mund und drang damit beim Zurückschieben mit ihm in die geile kleine Rosette von Galina ein. An viele Dinge, eigentlich an fast alles, musste sich meine streng katholisch erzogene Verlobte erst gewöhnen, aber mittlerweile gefiel es ihr, wenn es keiner sieht, sich wie eine Schlampe benehmen zu können, wie mir nach ein paar Wochen in unserer eigenen Wohnung gestand. Und meine kleine polnische Schlampe bestätigte mir das eben gerade wieder, indem sie heftig an meinem Rohr saugte, während meine Finger ihre beiden Löcher verwöhnten. Am liebsten hätte ich ihr dabei jetzt schon literweise Sperma in den Rachen geschossen, aber die Natur sieht da leider nur „homöopatische“ Dosen vor.Galina hob und senkte beim Geleckt werden rhythmisch ihr Becken und ich schob im gleichen Rhythmus meine Schwanz immer wieder ein bisschen mehr und tiefer in ihren gierigen Schlund. Die Geräuschkulisse, die ich aus Richtung ihres Gesichts hörte, vermittelte mittlerweile ziemlich klar, dass da eine Schlampe ziemlich heftig in ihr Maul gefickt wird. Und an einigen Wörtern, die ich ab und an hörte, konnte man erkennen, dass es eine polnische Schlampe war. Dann drehte sie sich auf einmal unter mir weg und entließ meinen Schwanz aus ihrem feucht warmen Rachen. Fäden aus dickflüssigem Speichel zogen sich über ihr Gesicht und die Brille. In einem Nasenloch platzte gerade eine mit Speichel umhüllte Luftblase. Galina atmete tief und schmatzte laut mit dem Speichel im Mund herum.Nach dem sie die Brille abgelegt hatte, wischte sie sich kurz ein Kissen übers Gesicht um sich vom gröbsten Schleim zu reinigen und zog mich im Anschluss hoch zu sich. Sie platzierte sich und mich derart geschickt übereinander, dass mir gar nichts anderes übrigblieb, als tief in ihre geile kleine polnische Fotze einzudringen. Und mein mit ihrem klebrigen Speichel zugekleisterter Schwanz drang in sie ein. Langsam. Und immer tiefer. Ich stoppte erst, als ich spürte, dass Galinas Höhle wirklich gut gedehnt war. Mittlerweile wusste ich ziemlich gut, wo bei Galina beim Dehnen die Lust aufhört und der Schmerz beginnt.Ich lag auf ihr und küsste und knutsche sie, während ich meine Hüften immer heftiger in ihr geiles weites Becken stieß. Ich fickte sie in die geile Muschi zwischen ihren Beinen, die sie für mich breit machte. Galina wusste genau, wie sehr es mich anmacht, wenn sie die Beine spreizte und machte sie deshalb immer extra weit auseinander, sehr weit. Die sich stetig wiederholenden Penetration ihrer Fickspalte durch meinen harten Fickprügel verursachte, ein geiles, schmatzendes Geräusch in ihrer Muschi und ab und an konnte ich meine Kleine immer wieder befriedigt dumpf aufstöhnen hören. Mit einer Hand packte ich ihre Brust und begann sie zu massieren. Galina hat schöne große runde Tellertitten. Immer wenn sie vor mir lag, hingen sie groß und kreisrund, leicht links und rechts neben ihrem Brustkorb herunter. Und egal ob ich Galina in der Missionarstellung nahm, oder von hinten bestieg und durchstieß, oder ob sie auf mir ritt, die Titten lieferten mir immer eine geile Show. Ich knetete ihren Busen fester, kniff ihr in den Nippel, was sie mit einem gestöhntem „Aaah!“ beantwortete.Nach ein paar Minuten merkte ich, dass Galina mein Gewicht zu schaffen machte und ich Stütze meinen Oberkörper auf, beugte mich über die Brüste und begann die Nippel fest zu saugen, einen nach dem anderen. Galinas Atmung wurde wieder etwas entspannter und sie stöhnte leicht vor sich her. Während ich immer mehr ihrer Brust einsaugte begann ich heftiger aus der Hüfte heraus in Galinas kleine Fickdose zu stoßen. Ab und an mal richtig fest, so dass Galina probierte etwas zurückzuweichen. Aber nach dem 3. oder 4. mal gab sie sich dem ganzen, ihrer Lust folgend, einfach hin und genoss es laut stöhnend, wie ich sie ritt. Da mein Oberkörper abgestützt über ihr schwebte, hatte Galina jetzt die Möglichkeit sich ungehindert und richtig heftig selbst ihre kleine Perle zu rubbeln, während ich weiter unbeirrt stoßend das Besteigen ihres Venushügels genoss. Dass sie das alles scheinbar richtig geil machte, drückte Galina, die beim Sex nie viel selbst reden wollte, mit einem „Fick mich du geiler Bock!“ aus. Es muss ihr sehr gut gefallen haben, da sie noch ein „Das fühlt sich so geil an!“ und später noch „Spritz mir in meine Muschi“ anhängte. Und ich tat, wie geheißen und fickte meine Polenschlampe weiter ordentlich in ihre Lustfurche. Massierte ihr den Speichel an meinem Schwanz in ihre Spalte und sorgte dafür, dass zusätzlich noch Nachschub an Fotzenschleim produziert wurde. Das Fickloch da unten schmatzte mittlerweile verdammt laut und unsere Körper klatschten immer heftiger und lauter aufeinander.Nach ein paar Minuten hielt ich inne und zog meinen Schwanz aus Galinas Feuchter Höhle heraus. Ich drehte sie um, zog ihren Hintern hoch und näher an mich heran, packte sie fest an ihrer Hüfte und drang von hinten wieder heftig stoßend in ihren Körper ein. Den Kopf in ein Kissen gepresst und weiter heftig ihre Fotze rubbelnd, wurde das Stöhnen von Galina immer lauter. So mag ich es, von Hinten den geilen dicken Arsch meiner Polen Schlampe zu besteigen und zu reiten, während sie immer heftiger in Richtung Orgasmus stöhnt. Ich packte sie an den Hüften und zog sie mit jedem Stoß immer heftiger zu mir. Von vorne hörte ich nur noch ein „Ouuuh! Ouuuh! Ouuuh!“. Ein richtig geiles Konzert und als Dirigent entschloss ich auszuprobieren, was ich an Geräuschen noch alles aus dem Instrumenten rauslocken konnte. Ich leckte mir einen Finger schön feucht und schob ihn beim Stoßen in Galinas Anus. Ein „Aaaaah! Oaaah!“ erklang aus Galinas Mund, erstaunlicherweise gekrönt von einem „Ja, weit mir meine Rosette und fick mich in meinen Hintern!“. Wow, seit dem sie festgestellt hatte, dass ihr das gefällt hat sie sowas noch nie gesagt. Üblicherweise führte sie mich einfach in die Richtung, bis ich wusste, wo sie hinwill und was ich jetzt machen soll. Dein Wunsch ist mein Befehl dachte ich und sagte „Erst noch ein bisschen so weiter meine kleine Rosetten Prinzessin.“, weil ich wusste, wenn ich ihr mein vorm explodieren stehendes Rohr jetzt in das enge Arschloch in ihrem Prachthintern schiebe, dann spritze ich gleich ab und ich wollte die Nummer noch etwas genießen. Also nahm ich sie noch eine Weile weiter von hinten in ihrer schmatzende Polen Fotze. Dabei bohrte ich aber immer mehr meiner Finger in ihr geiles Arschloch und irgendwann, als ich sie kurz rausnahm, konnte ich sehen, dass die Rosette jetzt schön geweitet das innere von Galinas Arsch preisgab. Unterwegs stöhnte meine Kleine noch heftiger und war mittlerweile so oft am „Ich komme gleich“ und „Ja, jetzt!“ sagen, dass sie wirklich bald soweit war. Ein letzter harter Stoß in die Fotze, Schwanz wieder raus, Finger aus dem Arsch und ab mit meinem Prügel in den Darm von der kleinen polnischen Anal Nutte. Mit den ersten Stößen in ihren Dicken Hintern hielt Galina die Luft an, begann dann aber wieder heftig zu stöhnen bis sie dann wirklich mit einem „Jaaaa! Ouuuuuuuh!“ auf den Lippen einen Orgasmus bekam, der sie heftig durchschüttelte, Ihr ganzer Körper erzitterte dabei und ihr heftig zuckender Schließmuskel massierte meinen Prügel beim reinstoßen so stark, dass ich mir wirklich abgemolken vorkam, als ich eine Ladung Sperma nach der anderen, tief in ihren Darm schoss. In solchen Momenten wünschte ich mir immer, dass ein Orgasmus gefälligst mindestens so lange anhalten würde, wie das Vorspiel, Das geile Gefühl im Körper, das Gefühl, wie Sperma durch die enge Röhre in meinem Schwanz direkt in die Fotze oder den Arsch von dem Fickluder, das ich gerade besame, geschossen wird. Und ich wünschte mir, dass meine Eier mal wirklich einen Spermavorrat eingelagert hätten, mit dem man Galinas Arschloch bis zum Überquellen auffüllen könnte. Schuss für Schuss für Schuss durch die enge Röhre in den Fetten Arsch.Galinas Zittern dauerte recht lange und ging dann in ein vereinzeltes Zucken über. Sie war so erschöpft, dass sie einfach nach unten zusammensackte. Ich war genauso fertig und schmiegte mich neben sie und begann sie zu knutschen. Nach einer Weile löffelten wir uns aneinander und ich streichelte Galina sanft in den Schlaf. Draußen war es mittlerweile hell geworden und es herrschte schon wieder eine schwüle Hitze wie in den letzten Tagen auch. Als es Galina scheinbar zu warm wurde, zog sie die Decke von sich herunter und damit auch von mir. Ich lag mit meinem total eingeschleimten, eingesauten Schwanz hinter ihr und konnte sehen, wie mein dickflüssiges, zähfließendes Sperma ganz langsam aus ihrer immer noch leicht geweiteten Rosette heraus schlich. In Gedanken war ich dabei, es ihr nochmal zu besorgen, und nochmal eine riesen Ladung Sperma in ihr enges Loch zu versenken, mich nochmal vom Schließmuskel in ihrem fetten Arsch abmelken zu lassen, so geil machte mich das alles. Plötzlich klopfte es an der Türe! Ziemlich hektisch und heftig! Ich war sofort wieder hellwach und mir schossen innerhalb von Bruchteilen von Sekunden Gedanken durch den Kopf wie: „Was ist jetzt los?“, „An der Türe heißt derjenige steht im Treppenhaus?“, „Wer kann das sein?“, „Schnell raus aufmachen, sonst wacht Galina wieder auf!“. Es klopfte wieder ziemlich fest und intensiv. Ich packte schnell Galinas rosa T-Shirt, hielt es mir vor meine Blöße und ging die sechs Schritte zur Wohnungstüre, die am selben Ende des Flures lag, in dem auch das Schlafzimmer war. Kurz bevor ich dort ankam konnte ich ein Schluchzen hören. Ich öffnete einfach ohne vorher nachzufragen, wer da ist. Dabei versteckte ich mich, so wenig bekleidet wie ich war, halb hinter der Tür. Ich muss total dämlich ausgesehen haben, vor allem, als ich meine Augen weit aufriss, wegen dem, was sich mir vor der Türe auftat.Da stand meine Nachbarin, meine Vermieterin und nicht nur das. Wenn man davon absah, dass sie heulte, schluchzte und am ganzen Körper zitterte, hatte sie ungefähr genauso viele Klamotten an wie ich. Ein übergroßes, weit ausgeschnittenes rosa, weiß gestreiftes Nachthemd und einen knappen türkisfarbenen Slip. Sie stand da total aufgelöst, wischte sich mit der einen Hand die Tränen unter den Augen und probierte mit der anderen das Hemd weiter oben zuzuhalten. Die zitternden Beine hatte sie leicht verschränkt und man konnte ihr ansehen, dass sie neben dem, was sie gerade zum Heulen brachte, sich ganz massiv schämte. Das sie ungefähr eineinhalb Kopf kleiner als ich war, und sie zu mir aufblickte, verstärkte den Eindruck noch.So gelassen und beruhigend, wie ich das auch nur irgendwie konnte, sagte ich „Guten Morgen Frau März. Was ist den passiert? Kann ich ihnen irgendwie helfen?“. Die Situation wurde immer absurder fand ich, war aber gespannt, was ich jetzt zu hören bekam. Wir waren uns jetzt nicht unbedingt fremd, hatten es aber, obwohl wir schon lange dort wohnten, noch nicht mal zu einem gegenseitigen Du gebracht. Irgendwie, die beiden waren jetzt nicht besonders oder abgehoben. Er eher bescheiden und mit einfachen Dingen zufrieden und wenn es überhaupt etwas gab, was ihn interessierte, dann seine Touren mit seinem Manta-Club, dem er irgendwie verfallen war. Sie schon irgendwie die passende „Friseuse“, also vom Aussehen her immer geschminkt, leuchtend rote Lippen, die lockigen, schulterlangen, rotbraunen Haare immer adrett frisiert und wenn möglich knappe und/oder hautenge, Figur betonende Kleidung. Wenn sie einem dann so beiläufig mitteilte, dass sie eigentlich als Ermittlerin bei der Staatsanwaltschaft, wenn auch nur hinterm Schreibtisch, arbeitete, klang das schon komisch unpassend. So ist das Leben. Genauso unvorhersehbar, wie diese Situation an diesem Sonntagmorgen.“Hallo Herr Klein.“ schluchzte sie mir entgegen und brach wieder in Tränen aus. „Bitte halten sie mich jetzt nicht für verrückt!. Ich weiß nicht, was ich tun soll, deshalb steh ich hier. Ich kann gerade nicht mehr.“ und wieder liefen die Tränen über ihre Wangen. Immer noch halb hinter der Türe versteckt sagte ich „Erzählen sie einfach was los ist Frau März. dann sehen wir, was wir machen können.“ Hinter mir zog ich die Schlafzimmertüre etwas zu, ich vermutete zwar, dass Galina fest schlief, sonst hätte sie bei dem Lärm schon lange neben mir gestanden, aber ich wollte sicher sein, dass das auch so bleibt.“Es tut mir leid, dass ich sie so früh aufwecke Herr Klein. Ich konnte mich noch nicht mal anziehen bevor ich runtergeflüchtet bin zu ihnen. Es ist mir alles so peinlich!“. Sie wischte sich dabei mit dem Ärmel ihres Nachthemds die Tränen unter den Augen weg.“. Beinahe wäre mir ein Cornelia rausgerutscht, das war ihr Vorname, aber ich sagte dann doch „Frau März, sagen sie einfach erstmal, was passiert ist, ok? Da muss ihnen nichts peinlich sein, sie können sicherlich erahnen, dass ich auch nicht viele Klamotten anhabe und geweckt haben sie mich auch nicht. Ich war noch nicht mal richtig im Bett, wir sind eh erst vor ein, einer oder zwei Stunden nach Hause gekommen.“Sie blickte mit ihren großen Augen hoch zu mir und ich dachte noch, so ungeschminkt und vom Schlaf verwuselten Haaren siehst du eigentlich viel hübscher aus, als wenn du so Püppchen mäßig daherkommst. Sie begann mit einem „Ich… ich“ und schon wieder kullerten Tränen über die Wange. „Mir ist das so peinlich, dass sie mich so erleben.“. Ich hätte sie ja gerne in den Arm genommen und erstmal gedrückt, damit sie sich ein bisschen beruhigt, dann hätte ich ihr aber splitterfasernackt mein Gehänge in ihren Bauchnabel gedrückt. Gut, die Situation war eh schon irgendwie total schräg, vielleicht wäre das gar nicht mehr aufgefallen, aber ich unternahm dann doch einen weiteren normalen Anlauf, ging in die Hocke, Galinas T-Shirt über meinen Schoss gelegt, die Türe weiter aufgemacht, nahm ich jetzt die Hände von ‚Frau Cornelia‘ und sagte in aller Ruhe „Kommen sie erst mal emotional ein bisschen runter und dann erzählen sie einfach.“ dabei drückte ich ihre Hände leicht und entließ die eine sofort, als sich die kleine Cornelia sich wieder die Augen trocken wischen musste.Ich kniete vor ihr und schaute jetzt leicht nach oben erwartungsvoll in die Augen von dem „kleinen Mädchen“ vor mir. Da traute sie sich dann endlich mit den Fakten raus. „Da ist eine Spinne Herr Klein.“ flüsterte sie schon fast. Sie schluchzte immer noch ein wenig. „Ich weiß ja nicht, was sie jetzt von mir denken, aber ich habe eine riesige Angst vor Spinnen.“ sagte sie jetzt sichtlich ruhiger. „Ok. Kein Problem Frau März, ich kümmere mich sofort darum. Ich zieh mir nur was über, und hole ein Glas und ein Stück Pappe.“. Ich drehte mich um und stand dabei auf, in der Hoffnung dass mir dabei nicht ein Blöße geben würde, aber im Grunde genommen war mir das mittlerweile eigentlich egal. Zum einen durch die Situation beim Gespräch eben, zum anderen, weil ich jetzt endlich wusste, worum es geht und was zu tun ist. Ich ging kurz ins Schlafzimmer packte meine Unterhose und streifte sie mir über. Galina lag noch so da, wie ich sie verlassen hatte. Sie schien jetzt wirklich tief ihren Rausch auszuschlafen und das bedeutete in der Regel, dass sie vor 2 Uhr mittags nicht aufwachen wird. Ich ging jetzt wieder raus, blickte zur Türe und sagte „Ich hole noch das Glas und die Pappe aus der Küche und dann gehen wir hoch.“ Man konnte der kleinen Cornelia die erste Erleichterung direkt ansehen. Das Schluchzen war fast weg, ihre Arme hingen links und rechts neben ihr senkrecht herunter, die Hände von den viel zu langen Ärmeln verdeckt. Ich marschierte durch den langen Flur in die Küche am anderen Ende, nahm mir ein Glas aus dem Schrank und fand nach kurzem Suchen bei den Zeitschriften eine passende stabile Postkarte. Dann betrat ich wieder den Flur und konnte noch sehen, wie meine Frau Vermieterin, die mir wohl ein paar Schritte in die Wohnung gefolgt war mich dann einen kurzen Moment wieder erschrocken bzw. irgendwie eher ertappt anblickte, aber langsam wieder zum weinenden Mädchen wurde, als ich auf sie zukam. Das Schluchzen begann erneut. Und als wir am Schlafzimmer vorbeigingen, verstand ich den ertappten Blick. Als ich zum Anziehen drinnen war, hatte ich die Türe nicht wieder verschlossen und die kleine Cornelia hat sich wahrscheinlich den nackten Hintern von meiner Verlobten betrachten können, aus dem ein kleines, feuchtes, weißliches Rinnsal der Schwerkraft folgend seinen Weg nach unten suchte und dann in einem glibberig, schmierigen, deutlich weißen Fleck auf dem Betttuch endete. Scheiss drauf, wenn man das einem erzählen würde, würde der sich sowieso verarscht vorkommen. Die Wahrheit glaubt einem in so einem Fall eh keiner.Ich musste vorgehen und bekam dann die ganze Geschichte erzählt. Ihr Mann sei nicht da, weil er schon heute Nacht mit seinem Manta-Club zu einem Treffen im Ruhrpott unterwegs war (immerhin 4 bis 5 Stunden Fahrt). Das wollte er dieses Jahr nicht verpassen. Ihr war das zu weit und sie ist ja gegen solche stundenlange Touren mitten in der Nacht, ja wenn er gestern schon gefahren wäre und sie dort übernachtet hätten, dann wäre sie vielleiiicht auch … . Erst als sie mit „Mein Mann…“ ansetzte fiel mir auch auf, stimmt! Wo ist der eigentlich. Vorher ist mir nicht im Geringsten aufgefallen, dass er doch das ganze hätte erledigen können. Ich erfuhr noch, dass sie die Spinne riesig ist und direkt über dem Türstock vom Schlafzimmer saß. Das die Spinne riesig ist und das sich die kleine Cornelia über eine Stunde nicht getraut hat unter ihr durchzugehen, obwohl sie dringend auf die Toilette musste. Außerdem sagte sie mir noch, dass die Spinne riesig ist und, dass sie Todesängste in der Situation hatte und das die Spinne wirklich sehr, sehr groß ist. Und das sie nicht mit mir in die Wohnung gehen kann, solange diese große Spinne da drinnen ist. Spaß beiseite, ich erlebte zum ersten Mal in meinem Leben, wie jemand wirklich panische Angst bekommen kann, wenn er mit seiner Phobie konfrontiert ist. Sie tat mir ehrlich leid, weil deutlich zu erkennen war, wie sehr sie das alles mitgenommen hatte und immer noch mitnahm. Sie positionierte sich in einer Ecke des Treppenhauses und blieb da wieder heftig zitternd stehen. Gab mir nochmal Instruktionen, wo ich die Spinne (hoffentlich) finden werde und ich betrat die Wohnung dann alleine. Ich ging durch den Eingang und bog ins Schlafzimmer ab. Angst vor Spinnen habe ich nicht wirklich, aber Respekt. Ich blickte über mich, als ich vorsichtig das Schlafzimmer betrat und konnte sie sofort sehen. Zum Glück. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn die Spinne sich in irgendeine Ritze im Zimmer zurückgezogen hätte. Ich schaute mich kurz um, fand einen Stuhl, stellte ihn langsam unter die Türe und kletterte langsam darauf. Bloß keine hektischen Bewegungen, am Ende rennt sie mir doch noch weg. Und ja, sie war wirklich groß. D.h. für mitteleuropäische Verhältnisse ein riesen Vieh. Schwupp hatte ich das Glas drüber. Ich musste ein bisschen damit auf der Wand reiben, damit die Beine komplett ins Glas rein gingen, bevor ich die Karte drunter schob. In den Hausflur hinaus rief ich „Hab sie!“ und „Ich bringe sie jetzt raus.“ Ich ging ins Wohnzimmer, öffnete die Balkontüre, trat nach draußen und schleuderte das Vieh mit Hilfe des Glases weit in den Garten der Nachbarn. Dann schloss ich die Türe wieder, ging zurück in den Flur wo mir die kleine Cornelia schon entgegenkam, mich fest umschlang und ihren Kopf an meine Brust drückte. „Danke. Sie wissen gar nicht, was für eine Angst ich durchstehen musste. Was das… „. „Ich kann es erahnen.“ sagte ich „Das ist schon ok so Frau März. Sie brauchen sich wirklich nicht zu schämen. Sie haben wirklich mein vollstes Verständnis dafür.“ entgegnete ich ihr. „Ich bin übrigens die Cornelia.“ sagte sie dann, worauf ich erwiderte „Schön Cornelia, und ich bin Sven! Und schön dass es Dir jetzt wieder besser geht. Sie war einen Schritt zurückgetreten und schaute mich jetzt etwas verlegen an, dann machte sie wieder einen Schritt auf mich zu, stellte sich auf ihre Zehenspitzen, streckte sich ganz lang, schlang ihre Hände um meinen Hals und küsste mich auf die Backe. Meinen Kopf zur Seite geneigt, konnte ich in dem großen Flur-Spiegel neben uns sehen, wie das Hemd hoch über ihren Po rutschte den sie stramm angespannt nach hinten streckte und das ihr Slip hauptsächlich aus dünnen Riemchen bestand, und der restliche Stoff ziemlich durchsichtig, den kleinen Hintern richtig geil präsentierte. Ich nahm sie ebenfalls in den Arm und drückte sie auch etwas an mich und in meiner Phantasie fragte ich mich, wie der Hintern sich wohl im Vergleich zu Galinas dickem Prachtarsch anfühlen würde. „Kann ich ihn… aeeeeeh dir was anbieten Sven. Trinkst du einen Kaffee mit mir. Ich glaub zwar, dass ich im Moment wieder ok bin, möchte aber grad nicht ganz alleine sein. Bitte!“ mit diesen Sätzen holte mich Cornelia wieder zurück in die Realität. Ich war hellwach, es war früh morgens und ich dachte mir passt, dann erstmal einen Kaffee, und sagte zu. Vielleicht wird es ja auch ein nettes Frühstück.Cornelia zog mich an einer Hand haltend in die Küche und setzte mich auf einen Stuhl. Sie befüllte die Kaffeemaschine, holte dann zwei Tassen aus dem Schrank, stellte noch zwei Teller auf den Tisch, packte Toast und Besteck zu dem ganzen, räumte scheinbar fast den ganzen Kühlschrankinhalt auf den Tisch und flog dabei wie ein Wirbelwind aber dennoch elegant und schwungvoll durch den Raum. So, dass ich den Blick nicht von ihr lassen konnte und den einen oder anderen erotischen Blitzer zu sehen bekam. Der Hintern als sie sich vorm Kühlschrank bückte, den kleinen getrimmten Landestreifen über der Spalte, die sich unterm Slip abzeichnete, als sie sich neben mir streckte um etwas aus dem Regal über mir zu holen. Den Bauchnabel zwischen der Knopfleiste des Nachthemds, ihre linke Schulter unbedeckt bis zum Brustansatz, als das viel zu große Nachthemd mal seitlich verrutschte und als ihr ein Teil des Würfelzuckers aus Versehen aus dem Schüsselchen rutschte und auf den Boden fiel und sie sich zum Aufheben vor mir bückte, die geilen kleinen Titten mit ihren riesigen Puffy Nippeln in dem Riesen Ausschnitt des viel zu großen Nachthemds, wie ich sie auch nicht im mindesten erwartet hätte. Es sah so aus, als ob ihre kleinen straffen Brüste, nochmal eine kleine straffe Brust hätten. Meine Phantasie nahm wieder Fahrt auf und ich saugte mich gerade in Gedanken an ihren Puffys fest. Nuckelte daran und fragte mich, ob ich wohl Milch für meinen Kaffee von ihr bekommen könnte, wenn ich sie ganz lieb frage.Cornelia erzählte dabei von dem schönen Tag, den sie sich eigentlich machen wollte, weil ihr Mann wohl erst wieder sehr spät in der Nacht zurückkommen würde. Von Wellness at home, Gesichtsmaske, Kräuterölbad, Köperpeeling, den Obsttag den sie heute machen wollte. Währenddessen frühstückten wir beiden gemütlich zusammen, machten so eineinhalb Kannen Kaffee leer und rauchten gemütlich noch die eine oder andere Zigarette. Ach ja und ich durfte am Ölbad riechen. Schließlich erfuhr ich noch von dem tollen neuen lila Nagellack, den sie gekauft hatte, dass sie sich unbedingt wieder die Achseln, die Beine rasieren musste und verlegen lächelnd, auch ein paar andere Haare an ihrem Körper. Ich ließ mir den Nagellack zeigen, sagte ihr das mir die Farbe auch gut gefiel, was ehrlich stimmte und Cornelia verschwand kurz nach draußen und kam, den passenden Lippenstift aufgelegt wieder zurück. Sie setzte sich seitlich auf meinen Schoss, lehnte sich nach hinten und stützte sich dabei mit den Händen auf die Sitzfläche ab. Dann warf sie ihren Kopf auf meine Seite, kniff die Augen zusammen und formte einen Kussmund. Wie gern hätte ich jetzt einfach… . Aber Cornelia war schon wieder unterwegs.“Ich hab noch ein paar farblich passende Sachen dazu, magst du die auch sehen?“ sagte sie zu mir. Ich stellte meine Kaffeetasse wieder auf den Tisch, schluckte herunter und meinte „Ja gerne“. Cornelia verschwand nochmal kurz und ich dachte, schön. Macht richtig Spaß mit dem, wenn auch 10 Jahre älteren, kleinen Mädchen zu frühstücken. Ja, das passte, sieh sah sonst zwar so aus, war aber keine Friseuse. Sie arbeitet bei einer Behörde, sah aber nicht so aus. So wie ich sie jetzt gerade erlebte, das passte eigentlich am besten zu ihr und zu dem, wie sie im Moment aussah. Und es war angenehm, sie so locker zu sehen, auch das sie ja eigentlich fast nichts an hatte fand ich nicht einfach nur erregend. Nein, es war so, passte zu ihr und störte mich ebenso wenig, wie Cornelia sich daran störte, dass ich nur in einer Unterhose bekleidet vor ihr saß. Die Spinne und das ganze Drumherum war von uns beiden schon lange vergessen und ich habe meine Vermieterin nicht nur näher kennengelernt und mit ihr gefrühstückt und eine geraucht. Ich durfte sie jetzt Cornelia nennen und ich durfte auch noch die eine oder andere erotische Komponente, die sie bietet, bewundern. Und dann dachte ich nochmal an die geilen Nippeln. Ich schloss die Augen und stellte mir wieder vor daran zu saugen und wie ich mit Lippen und Zähnen sanft darauf beißen würde, wenn… . Da hörte ich Cornelias Stimme plötzlich direkt vor mir. Sofort öffnete ich wieder die Augen. „Die Schuhe und die Strümpfe habe ich auch noch farblich passend!“Diesmal setze sie sich rittlinks, mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoss. Klein wie sie war spreizte sie dabei die Beine weit auseinander. Ich sah die wirklich geilen lila Pumps an ihren Füssen und die halterlosen dunkelgrauen Strümpfe, die erst hoch oben, kurz vor ihrem Schritt mit einem breiten, farblich passenden lila Bund abschlossen, der von ihrem Hemd verdeckt wurden. Ich schaute sie an. Ihr Gesicht war leicht nach unten geneigt, die Augen aber nach oben zu mir gerichtet mein Mund öffnete sich langsam, als sie zu mir sagte „Aber einen passenden Slip dazu habe ich noch nicht gefunden.“ dabei zog sie das Hemd hoch und ich konnte den kleinen Landestreifen und den oberen Teil ihrer kleinen Spalte jetzt direkt bewundern. Mein Mund stand jetzt ganz offen. Mit einem „Einen passenden BH auch noch nicht.“ begann sie die Knöpfe ihres Hemds zu öffnen und dies dann an den Armen entlang nach unten gleiten zu lassen. Es fiel auf den Boden hinter ihr und mit einem Schlag wurde das „kleine Mädchen“ von vorhin zu einer kleinen geilen Schlampe. Und auch das stand ihr gut. „Und, was sagst du? Gefalle ich dir trotzdem?“ dann blickte sie wieder nach unten und meinte „Zumindest der kleine Sven da unten freut sich darüber. Der beult deine Shorts ja schon ganz schön aus.“Die Beule in der Shorts war nicht mehr zu übersehen und wuchs weiter, bis man die Spitze meines Schafts oben aus dem Bund herausblitzen sehen konnte. „Ob es mir gefällt magst du wissen?“. Meine Phantasie übernahm jetzt das Kommando und sorgte dafür, dass sie sich so gut wie möglich in Realität verwandelte. Ich schob meinen Arm hinter Cornelias Rücken, beugte sie so weit nach hinten, das ich an ihren Brüsten saugen konnte. Und ich saugte. Ich saugte erst den einen, dann den anderen, dann wieder zurück und wieder hin und her. Ich leckte mit der Zunge darüber und biss sanft in die riesigen Puffys. Dann legte ich meine andere Hand auf Ihren Bauch, die Finger voran schob ich sie nach unten, glitt über den schmalen Streifen aus kurzen Härchen hinweg und mit meinem Mittelfinger direkt in die Spalte von Cornelia. Ich kreiste ein wenig mit dem Finger um zwischen den Schamlippen Platz zu schaffen und schob ihn dann weiter über ihre Klitoris, das kleine aber deutlich fühlbare Pisslöchlein direkt in ihre Fotze. Cornelia lag die ganze Zeit, den Kopf zurückgeworfen und gleichmäßig heftig atmend auf meinem anderem Arm. Erst als ich sie mit dem Finger penetrierte, stockte ihr kurz der Atem, der Brustkorb hob sich und schob sich mir entgegen, presste mir ihren Busen noch fester in den saugenden Mund und schließlich entrann ihr ein sanftes gestöhntes „Uuuuuh… ja.“. Ich bog meinen Finger nach vorne und massierte die Muschi von Cornelia sanft von innen durch, holte den Zeigefinger nach und rieb und spreizte die Finger in Ihr. Cornelia stöhnte mehr und mehr und auch heftiger, lauter. Ich saugte weiter an den herrlichen Nippeln und auch wenn ich nicht mit Milch belohnt wurde war das Gefühl einfach geil. Cornelia fing plötzlich an, zu reden „Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, was ihr da unten so macht, was du so mit deiner Verlobten machst. Wenn ich mich zum Schlafen gelegt habe, habe ich euch oft hören können. Mal ein lautes oder leises Stöhnen. Ich weiß, dass ihr da unten mal sanft und auch mal hart zur Sache kommt. Ich höre euch auch manchmal reden, vermutlich richtig versautes Zeug. Aber ich kann es nicht verstehen, es klingt alle nur Dumpf durch die Decke. Nur einmal stand ich spät abends unter eurem Schlafzimmerfenster. Im Dunkeln, zwischen der Hecke und dem Busch, der da steht. Da konnte mich keiner sehen aber ich euch hören und wegen des gekippten Fensters auch verstehen. Ich wurde ganz nass zwischen meinen Schenkeln wegen dem, was ich gehört habe und ich bin erst gegangen, als ich es mir, während ich euch zuhörte, selbst gemacht habe. Das war der geilste Orgasmus, den ich seit acht, neun, vielleicht zehn Jahren hatte. Ich höre euch oft. Sehr oft. Liege dann neidisch da, weil mein Mann fast überhaupt nichts mehr mit mir im Bett macht. Und wenn doch dann nichts Neues oder Interessantes.“.Ich massierte sie die ganze Zeit weiter von innen und verwöhnte dabei ihre geilen kleinen spitzen und steifen Brüste mit Lippen, Zunge und Zähnen. Dann richtete ich mich auf, schaute sie an und sagte nur „Hör auf darüber zu erzählen, Ich kenne den Manta-Wahn von deinem Mann. Ich glaube, den Rest kann ich mir denken. Und hör auf dir vorzustellen, was da unten so alles passiert. Ich werde dir jetzt einfach ein bisschen was davon zeigen. Besser noch. Ich werde dafür sorgen, dass du einen Teil davon am eigenen Leib spürst meine neue Freundin Cornelia.“Sie schloss die Augen und legte den Kopf wieder in den Nacken. Und ich Rubbelte weiter die kleine feuchte Spalte zwischen Ihren Beinen, mal von innen dann auch mal mit drei Fingern und dann wieder Außen über ihre Körperöffnungen gleitend oder rubbelnd. „Da unten gibt es Blümchensex und manchmal geht es ganz schön rau zur Sache und einer von uns wird zum Beispiel gefesselt. Was magst Du? Was gefällt dir besonders gut?“ fragte ich sie. „Am liebsten alles. Alles, und auf einmal. Was immer ihr da unten macht, ich möchte alles ausprobieren.“. „Ich gebe dir von jedem ein bisschen.“ sagte ich. Richtete sie auf, schob den Arm an ihrem Rücken herunter unter ihren geilen kleinen Arsch, hob sie an und stand dabei auf. Sie legte dabei ihre Arme um meinen Hals und ihren Kopf auf meine Schulter, gegen meinen gelehnt und ich drehte mich mit ihr zur Seite und setzte sie auf den Küchenschrank ab. Ich beugte sie wieder etwas nach hinten und sie stütze sich dabei auf ihre eigenen Arme. Die Hände wieder frei, griff ich mit einer hinter ihren Kopf presste ihren Mund fest gegen meinen und begann sie zu Küssen. Die Wangen, den Mund, Ohr, Hals. manchmal strich ich mit der Zunge ganz sanft über ihr Gesicht manchmal berührte ich nur ihre feinen Härchen und ich bemerkte wie dabei tief ein und aus atmete und eine Gänsehaut bekam.Die Finger meiner anderen Hand waren schon wieder in sie geglitten. In die kleine Schlampen Fickritze von Cornelia und ich massierte sie wieder ein wenig von innen, spielte mit den Schamlippen und ihrem kleinen Lustknubbel. Aus den Küssen wurde Knutschen, aus zwei Fingern drei, vier und schließlich meine Hand, soweit ich damit in Cornelia eindringen konnte.Aus dem tiefen Ein- und Ausatmen wurde ein leichtes Stöhnen, dann ein heftigeres. Dann wurde das Stöhnen noch lauter und immer wieder begleitet durch ein paar Worte oder Satzfetzen. „Ja!“, „Fester bitte“, „Rubbel mich ganz tief innen“, “ Das tut nicht weh, mach einfach weiter. Ich melde mich schon.“, „Fick mich bitte!“, „Ich brauchs von dir!“, „Besorg es mir endlich!!!“, „Meine Muschi ist so gierig nach deinem Schwanz!“.In dem Stadium konterte ich dann mit einem „Nicht so schnell verehrte Dame! Ich hab gerade erst angefangen und will das auch genießen.“. Ein „Ich genieße es total. Aber ohne dass du mich richtig fickst, kommst du hier nicht raus!“ kam zurück. Ich konterte mit einem „Ohne das ich dich zur Fremdficke mache will ich hier gar nicht raus!“. Dann kniete ich mich vor sie hin, packte die Absätze ihre geilen lila Pumps, spreizte ihre Beine schön weit auseinander und begann ihre Fotze zu lecken und zu saugen schob wieder die Finger in sie, rubbelte ihre Perle mit meiner Zunge oder meinem Daumen. Die ganze Zeit war meine Phantasie damit beschäftigt, was alles real werden könnte und mir fiel der Obsttag ein, klar. Da waren doch ein paar Dinge im Kühlschrank. Und ich dachte mir, wenn ich mit Dir nachher fertig bin, dann wirst Du ewig an die Nummer hier denken. Ich leckte weiter und probierte unbemerkt den Kühlschrank zu öffnen. Die Geräusche die ich machte, gingen in Cornelias Stöhnen unter und ich bekam auch die Schale zu fassen, die ich wollte und die Dose und die kleine Flasche aus der Türe, die ich brauchte auch. Cornelia stöhnte eifrig erregt vor sich hin und massierte sich ihre Brüste während meine Zunge und meine Finger immer noch damit beschäftigt waren ihre Lustspalte da unten zu verwöhnen. Das besondere an der Küche war die Durchreiche. Vor der hatte ich Cornelia abgesetzt und unterwegs hatte sie die Klappe geöffnet und konnte sich, klein wie sie ist, dann flach auf dem Schrank, den Kopf in der Nische in der Wand hinlegen. Das sah irgendwie komisch aus, passte aber dann doch zu allem, was der Tag so bisher gebracht hatte. Und vor allem konnte sie auch nicht sehen, wie ich mir am Kühlschrank zu schaffen machte.“Bist du bereit für kleine erotische Überraschungen Cornelia?“ fragte ich sie. Sie schob ihren Kopf auf die Seite, schaute mich etwas erschrocken an und meinte „Wenn du mir nicht wehtust, darfst du alles machen, was Du sonst da unten auch machst. Aber bitte nicht wehtun. Ok?“. Ich leckte ihre Spalte und sagte dann „Ja, ok. Tut nicht weh. Wirklich nicht. Ist für Dich wahrscheinlich einfach nur eher ungewöhnlich sonst nichts.“ Ich leckte wieder, spielte mit ihrer kleinen Fotze und den Schamlippen herum und nahm mir mit einer Hand eine Erdbeere aus der Schüssel am Boden neben mir und schob sie kurz in meinen Mund und dann leicht angefeuchtet in Cornelias Möse. Sie schreckte auf, stöhnte kurz „Was…? Das ist kalt! Kalt und irgendwie rau. Was ist das?“ Ich zog die Erdbeere wieder aus ihr heraus, beugte mich über Cornelias. Den Kopf jetzt ebenfalls in der Nische, sagte ich „Das ist Erdbeere mit Cornelia Aroma.“. Ich biss in die eine Hälfte der Erdbeere und reichte sie mit meinem Mund an Cornelia weiter. Große Augen sahen mich an, und sie biss ebenfalls in die Erdbeere und wir bissen ab, bis wir nur noch die Erdbeerstücke von unseren Zungen in unseren Mündern herumschieben konnten, die Blätter die Übrig waren, legte ich auf die Seite und begab mich wieder auf Tauchstation vor ihrer Muschi, die sie mir entgegen streckte. Immer wieder unterbrach ich das Lecken und wir gönnten uns so drei oder vier Erdbeeren. Bevor ich die nächste Erdbeere ergriff, öffnete ich die kleine Flasche. Eine Piccolo Flasche Sekt. „Achtung, jetzt wir es ein kleines bisschen anders. Nicht erschrecken Ok?“ sagte ich. Und bekam zurück „Mach einfach, ich fließe hier dahin, das ist so schön. Mir ist ganz warm ich fühle mich irgendwie warm und geborgen und bin total erregt und möchte am liebsten, dass du mich jetzt einfach nimmst und durchpoppst. Ich brauch das. Ich will dich haben. Sofort“. „Nein, du wolltest von dem, was du so gehört hast oder auch nicht, so viel wie möglich haben und ich geb Dir jetzt was davon, Stück für Stück.“Mit dem was so schon passiert ist und, den Gedanken, was ich gleich noch alles mit ihr machen werde, war mein Ständer mittlerweile betonhart und ich hatte schon Lust sie einfach aufzuspießen und zu ficken, bis zum Abspritzen, aber, wer weiß wozu es gut ist und wer weiß, wann wir mal wieder so viel Zeit miteinander verbringen können. Cornelia war angespannt und als ich einen Schluck des kalten Sekts in ihren Bauchnabel goss, erschrak sie, schnellte mit dem Bauch hoch und verspritze alles auf dem Schrank und ihrem Körper. Ich leckte sie ab und füllte nochmal nach. Diesmal Zog sie ihren Bauch ein und es bildete sich ein kleiner Sektteich im Bauchnabel und darum herum. Ich stippte die Erdbeere erst in den Sekt, dann in Cornelias Fotze, was sie mit einem Erschauern und einem kurzen Luft anhalten brachte. Die Erregung und wahrscheinlich auch die kalten Früchte und der kalte Sekt sorgten wieder kurz für eine Gänsehaut. Dann schlürfte ich den Rest des Sekts aus ihrem Bauchnabel, biss auf die Erdbeere und übergab sie wieder Mund zu Mund. Als Cornelia zu biss, öffnete ich meine Lippen und Sekt ran aus meinem Mund über die Erdbeere auf Cornelias lila Lippen und in ihren Mund. Sie zog mich an sich heran und wir kauten die Erdbeere wieder gemeinsam. Währenddessen zog sie mich immer näher an sich und ich merkte, wie ich mit meinem noch verpackten Ständer kräftig an ihrer Möse rubbelte. Jetzt wird es langsam Zeit dachte ich, sonst spritze ich einfach so ab.Wieder befreit aus ihrem Griff, gab es noch eine Erdbeere mit Sekt und ich leckte Cornelia danach wieder heftig, griff mir die Dose, schüttelte sie nochmal gut durch und sagte dann „Und jetzt mit Sahne Frau Nachbarin“ Sie blickte mich kurz an, schloss die Augen wieder und stöhnte einfach weiter. Ergab sich wieder dem, was da jetzt kommt. Ich spreizte ihre Schamlippen so weit auseinander, dass ich die Düse der Sahnedose in die kleine Fickdose von Cornelia schieben konnte, lies die Lippen los und als die Düse umschlossen war, drückte ich ab. Ganz leicht erst, dann richtig kräftig, bis die Sahne aus Cornelia heraus quoll. Sie unterbrach ihr Stöhnen mit einem Lachen und griff sich mit einer Hand an den Schritt und mit der anderen vor den Mund. Ich nahm die nächste Erdbeere, dippte sie in Cornelias Sahnemuschi und übergab sie wieder. Diesmal rieb ich aber bewusst mit meiner Lanze an ihrer Furche. Ich schob dabei den Bund meiner Boxershorts soweit herunter, dass die obere Hälfte meines Schwanzes jetzt frei lag und zog ihn durch die Spalte und durch die Sahne in der Spalte. Als Cornelia das spürte und ich es ihr nochmal das Bild da unten beschrieb, atmete sie wieder heftig und stöhnte mir ins Ohr „Nimm mich! Fick mich! Popp mich endlich! Bums mich ins Koma!“. Ich tauchte wieder ab, leckte die kleine Sahne Fotze da unten und begann jetzt eine Erdbeere zu entblättern und schob sie ganz in Cornelia hinein. In die mit Sahne gefüllte Ritze. Dann noch eine und noch eine und nach der fünften setzt ich die Sahnedose nochmal an und spritze so viel Sahne in das geile, kleine, abgefüllte Fickloch, wie noch reinpasste. Ich leckte die Spalte die ganze Zeit weiter und drückte die Zunge immer heftiger auf Cornelias Klitoris. Dabei entledigte ich mich komplett meiner Shorts, richtete mich in einem Moment auf, in dem Cornelia mehr und mehr mit ihrem Becken zuckte. Ihre Oberschenkel zitterten und ich hörte sie sagen „Ich komme gleich! Fick mich endlich!!!“. „Ja.“ antwortete ich ihr. „Jetzt wirst du gebumst, nach all dem Soften was so grad erlebt hast, werde ich dich jetzt richtig hart ficken“. Sie unterbrach mich mit einem „Ja fick mich! Ich werde von dem jungen geilen Hengst gefickt. Ich ficke mit dem geilen Stecher vor mir fremd!“. Und währenddessen drang ich in Cornelia ein. In die mit Erdbeeren und Sahne gefüllte Pflaume von der geilen kleine Mädchen Fickfotze vor mir. Die Sahne quoll wieder heraus, die Erdbeeren wurden auf die Seite gequetscht und ich fing an die Fotze von Cornelia mit meinem stahlharten Samenspender zu bumsen was das Zeug hält. Ich presste Cornelia bei jedem Stoß in ihre Fotze, an den leicht angewinkelten Beinen, fest an mich. Cornelia hielt sich an der Kante der Arbeitsplatte fest und als aus dem Stöhnen ein Schreien wurde, presste sie sich schnell eine Hand auf den Mund. „Ich popp dich jetzt so hart ich kann!“. In der Fotze von Cornelia wurde es immer matschiger und dann kamen auch erste Stückchen der Erdbeeren zum Vorschein, wenn ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fickdose rammte. „Du fickst mit mir fremd. Du bist jetzt eine Fremdficknutte. Du bist gerade meine Fremdficknutte und ich fick dich nicht nur.“ ich rammte meine Lanze weiter wie ein wildes Tier in Cornelia hinein, sie stöhnte und schrie weiter, aber nicht vor Schmerz. Es war die angestaute Lust in ihr, die heraus musste und es war mein Samenstau, den ich in den letzten Stunden gesammelt hatte, der in sie hinein musste. „Ich Bums dich nicht nur durch, du Fremdfickflittchen ich werde dir jetzt auch gleich deine Erdbeersahne Fotze da unten besamen!“. „Ja! …Jaaa!!! Ich komme!!! Besame mich richtig.“. Ich legte noch einen drauf und sagte „Übrigens der Schwanz, der dich gerade bumst, hat vor ein paar Stunden in der Fotze und dem geilen dicken Arsch von seiner Galina gesteckt und in sie abgespritzt. Er ist noch voll mit getrocknetem Fotzenschleim von ihr. Und jetzt steckt er in Dir und fickt deine geile Ritze“. Sie erwiderte “ Ja, ich hab es gesehen, vorhin unten. Als ich sie im Schlafzimmer liegen sah und ihr immer noch Sperma aus dem Arsch lief. Das hat mich trotz allem so angemacht, dass ich das auch haben wollte. Ramm mir den verschmierten Prügel da unten in mich rein. Rotz mir meine Fotze voll mit deinem Sperma. Ich komme gerade! Spritz es tief rein!“ war das letzte was ich verstand, dann kam nur noch ein heftiges Gestöhne. Mein Schwanz lies mich wissen, dass Cornelias Fotze gerade heftig zuckte, ebenso die Beine und während ich die Frau März, meine Nachbarin und Vermieterin gerade in einen heftigen Orgasmus hinein gebumst hatte, entlud sich der gesammelte Inhalt meiner Eier in heftigen Schüben, bei jedem festen und tiefen Stoß, in die in die Schlampenfotze hinein. „Ich hab dich gerade vollgepumpt Cornelia. Das Rohr, dass ich dir verlegt habe hat dir eine riesen Ladung Sperma in deine Fotze verpasst. Du bist jetzt eine besamte Fremdficke. Von mir besamt.“. „Von dir jungem Hengst besamt!“ unterbrach sie mich. „Ich hab dir nicht nur einen Creampie verpasst, Du hast einen Erdbeer-Sahne-„Sahne“-Creampie bekommen“. Ich stieß ihr meinen leergespritzten, aber immer noch harten Prügel noch ein paarmal rein in ihre frisch gefickte Obstdose. Machte eine kurze Pause und packte sie dann, richtete sie auf und setzte sie wieder auf meinen Arm. Sie schaffte es, die Beine um mich zu schlingen und die Arme um meinen Hals zu legen. Ihr Kopf lehnte wieder an meinem. Aus ihrer Möse ran die flüssig gewordene Sahne, durchmischt mit meinem Sperma und ab und an glitt auch ein kleines Stück Erdbeere an meinem Schaft entlang und meine Beine hinunter.“Das war heiß“ flüsterte sie mir schwer atmend, leise ins Ohr. „Ich kannte fast nichts von dem, was du mit mir gemacht hast. Ich wurde von meinen Männern die ich in meinem Leben hatte noch nicht mal geleckt. Die meisten hätte ich auch gar nicht lecken lassen, so wie die drauf waren. Aber jetzt, wo du mir das gezeigt hast, wo du mich das alles hast spüren lassen, fühle ich mich, als ob ich genau das die ganze Zeit vermisst habe!“. Ich gab ihr einen Kuss, begann wieder mit ihr zu Knutschen und trug sie dabei unter die Dusche. Wir wuschen uns gegenseitig, aber erst probierten wir beide den Erdbeer-Doppelsahne Shake, den wir gerade gemacht hatten und der immer noch aus Cornelias Fickspalte heraustropfte. Ich half ihr noch die Küche aufzuräumen und den Boden wenigstens grob zu reinigen. Dann tranken wir gemeinsam das Glas Sekt, dass noch in der Piccolo Flasche war, rauchten dabei unsere „Zigarette danach“ und überlegten, wann wir uns wieder sehen konnten, also eigentlich, wann wir wieder poppen konnten. Dann verabschiedeten wir uns noch lange weil eigentlich wollte keiner von uns das jetzt wirklich beenden, aber ich musste dann doch wieder nach unten. Galina schlief immer noch, mittlerweile auf dem Bauch und der weiße Fleck auf dem Betttuch war jetzt richtig festgetrocknet. Ich dachte noch oben Erdbeerfotze unten Bananenfotze. Mal sehen, welches Obst noch geeignet ist und in wen ich es wohl versenken kann. Himbeeren… genau, jetzt brauche ich nur noch eine passende Lustspalte zum Versenken.Mich mit Cornelia wieder zu treffen war nicht einfach, aber ab und an, gab es dann doch Möglichkeiten wie eine Nummer im Maisfeld, oder mal ein kleines Vergnügen im Auto und einmal schafften wir sogar ein Treffen für eine Nacht, gemeinsam alleine in ein Hotel in der Schweiz. Wir hatten noch einiges an Spaß und ich ließ Cornelia noch einiges Spüren, mit oder ohne Blümchen, was sie bisher nur vom Hören her erahnt hatte.

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