Mein Sommer 80 (Teil 2)

Die Sonne schien noch immer in mein Gesicht, als ich hörte, wie mein Name gerufen wurde.„…, komm mal runter, Inka will mit dir schwimmen gehen!“Tante Doreen. – Inka? – Schwimmen?„Ich bin gleich unten! Einen Moment noch!“ – Ich hatte ganz vergessen, dass ich ja noch verabredet war.Ich sprintete ins Bad und wusch das angetrocknete Sperma so schnell es ging von Schwanz und Bauch, sprang in Badeshorts und T-Shirt, griff mir ein großes Handtuch und rannte mit klopfendem Herzen die Treppe hinunter zur Haustür. Inka stand vor mir und lächelte. „Wir wollten doch schwimmen gehen?“„Ja. Klar.“ – Mehr brachte ich nicht heraus. „Viel Spaß euch beiden“, verabschiedete uns Tante Doreen süffisant lächelnd, als wir Richtung See aufbrachen.„Sag mal, geht es dir gut? Du siehst so eigenartig aus. Alles OK?“ Inka sah mich an, als ob ich von einem anderen Stern wäre. Konnte man sehen, was ich heute früh schon erlebt hatte? „Alles klar. Habe mich nie besser gefühlt“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Komm, lass und zum See gehen.“Auf dem teilweise schmalen Weg zum Seeufer lief Inka vor mir und ich konnte meinen Blick nicht von ihrem prallen, wohlgeformten Po lassen. Ich dachte nur noch an Sex. Schweigend gingen wir weiter zum See.Dort angekommen breiteten wir unsere Badetücher aus und legten uns ans Ufer. Kein anderer Mensch weit und breit. Hier wohnten nicht viele Leute.Inka hatte einen dünnen Bikini an, der nicht nur ihren Hintern prima betonte, sondern auch ihre Brüste sehr gut zur Geltung kommen ließ. Harte Nippel zeichneten sich durch den seidigen Stoff ab und ich hatte den perfekten Blick auf diese Schönheit. Es war eine wahre Wonne, sie so direkt vor meinen Augen zu haben.Es fiel mir noch immer schwer, Konversation zu treiben oder einfach auf Inkas Fragen zu antworten. Ich war zu abgelenkt und tief in andere Gedanken versunken.„Du hörst mir gar nicht richtig zu! Komm, lass und ins Wasser gehen!“ – Inka sprang auf, rannte zum Ufer und hüpfte mit einem eleganten Hechtsprung ins Wasser. „Aaaah, ist das kalt!“ – „Nun komm schon!“Vorsichtig ging ich Stück für Stück ins Wasser. „Nun mach schon! Komm rein!“ – Mit beiden Händen spritzte Inka das kalte Wasser des Sees in meine Richtung und johlte vor Freude. „Frostbeule!“ – „Memme!“ Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und ich stürmte wild auf Inka zu, obwohl sich alles an mir durch die Kälte des Wassers zusammenzog.Ich stürzte mich auf Inka und nahm sie in den Schwitzkasten. Wir wirbelten herum, tauchten unter und prusteten vor Lachen.Plötzlich umarmte sie mich kräftig und flüsterte in mein Ohr: „Hör auf. Ich kann nicht mehr. Halt mich ganz fest. Sonst ertrinke ich noch.“Inka drückte sich fest an mich. Ich spürte ein Bein zwischen meinen und ihren festen Busen an meiner Brust. Ihre Wärme ließ die Kälte des Wassers schwinden und trotz der Action am Morgen wurde mein Schwanz bei der Berührung sofort wieder groß und hart.„Rettest du mich?“ Inka griff nach einer meiner Hände und schob sie in ihren Tanga.„Spürst du das?“Warm und weich war ihre Muschi. Selbst unter Wasser konnte ich ihren Saft spüren. Sie war heiß und nass. Meine Finger verfingen sich in ihrem krausen Haar.„Streichle mich!“ Inka führte zwei meiner Finger zu ihrer heißen Spalte und versenkte sie darin. Langsam bewegte sie sie vor und zurück, auf und ab. „Mach genauso weiter. Hör nicht auf“, flüsterte sie in mein Ohr und ließ ihre zweite Hand in meiner Hose verschwinden. „Ich rette dich auch.“ – „Du bist ja schon ganz steif.“Halb standen, halb trieben wir im Wasser. Meine Finger glitten an ihren Schamlippen entlang und in ihre Muschi, ich spürte ihre Zunge in meinem Ohr und wie sich ihre Brust schwer atmend an meine presste. Kräftig fasste sie meinen Schwanz und begann in auf und ab zu reiben.„Gefällt es dir?“ Sie fasste noch kräftiger zu und mir entwich ein lustvolles Stöhnen. „Ich will sehen, wie es dir kommt“, sagte Inka und lotste mich zum Ufer. Schnell zog sie sich aus und legte sich nackt vor mir auf ihr Badetuch. Dann masturbierte sie ihre Muschi und deutete, dass ich mich über sie knien solle. Jetzt war ich es, der mit kräftigem Griff meinen Ständer massierte, immer mit einem Blick auf ihrem nackten Körper.„Lass deinen Schwanz los und streichle mich“, befahl Inka. Mit bebendem Ständer ließ ich meine Finger wieder in Inkas Spalte gleiten. Sie griff eine Hand und führte sie so, wie sie es gerade brauchte. Meine andere Hand hielt sie fest, damit ich ja nicht meinen über ihr schwebenden, pulsierenden Prügel massieren konnte. Ihr Busen hob und senkte sich, ihr Atem wurde schwerer. Ihre Nippel ragten steif und hart in die Höhe und ihre Augen blickten mich flehend an, als ob sie um Erlösung bitten wollte.Ihr Atem wurde noch schneller und ich sah, wie sich ihr Bauch anspannte. Ihr Becken begann zu kreisen und meine Finger wurden in ihrer nassen Spalte immer schneller. Mit einem lauten Stöhnen kam sie und meine Hand wurde von einem Schwall Muschisaft überflutet.Nach einer kurzen Pause öffnete Inka ihre Augen und sagte: „Jetzt will ich sehen, wie du es dir machst.“ – „Ich will sehen, wie dein Schwanz vor Lust tropft und dein Sperma auf meinem Körper spüren.“Ich gehorchte und bearbeitete meinen Ständer kräftig unter Inkas Blick. Sie fixierte meinen Schwanz und lächelte. Meine Vorhaut schob sich vor und zurück und die pralle, nasse Spitze meines Schwanzes glänzte in der Sonne.Wäre ich nicht am Morgen schon so heftig gekommen, ich hätte sofort wieder losspritzten müssen. So dauerte es noch etwas, aber nicht lange, bis ich explodierte. Meine Lust tropfte schon in dünnen, silbernen Fäden aus meinem Schwanz heraus und ich wichste immer schneller und kräftiger. Meine Eier fingen an zu brennen und zogen sich immer weiter zusammen. Erstes Sperma tropfte aus mir heraus und Inka juchzte vor Geilheit.„Komm! Spritz ab! Ich will dein Sperma sehen, will es auf mir spüren! Mach!“Ich explodierte heftig. In hohem Bogen schoss mein Sperma aus mir heraus auf Inkas Titten und ihren Bauch.„Ja!“ – „Jaa!“ – „Jaaa!“ – „Jaaaa!“ – „Jaaaaa!“ – „Jaaaaaa!“Mit jedem Strahl, der sie traf, stöhnte sie laut auf und rieb sich gleichzeitig mein Sperma mit beiden Händen über ihren Körper.Leer gespritzt kniete ich noch immer über ihr und sah fasziniert zu, wie Inka mein Sperma in ihren Busen knetete. Als sie jeden Tropfen verrieben hatte, griff sie nach mir und erlöste mich aus meiner Position. Sie zog mich zu sich herunter und drückte mich fest an sich. Wir verklebten sofort miteinander. Sie nahm meinen Kopf in ihre besamten Hände und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Ihre Zunge öffnete meinen Mund und drang tief in mich ein. Es war ein gewaltiger, noch nie so erlebter Kuss.Eine ganze Weile blieben wir dann einfach so liegen.„Letzten Sommer habe ich bemerkt, wie du mich beobachtet hast. Du hast mich beobachtet, als ich mich nackt gesonnt habe. Ich konnte dich ganz gut sehen, auch wenn du vielleicht dachtest, du wärst gut versteckt. Ich konnte sehen, wie du wild gewichst und abgespritzt hast. Das war echt geil. Heftig, welche Mengen du abspritzen kannst“, sagte Inka. – „Du hattest Glück oder auch Pech, dass ich nach Hause musste, sonst hätte ich dir schon etwas erzählt, mir nicht den Spaß zu gönnen, direkt dabei zu sein“, lächelte sie mich an.Wieder griff sie nach meinem Penis. Locker hielt sie ihn in ihrer Hand. Nur leicht massierend. Es war einfach schön…

Mein Sommer 80 (Teil 2)

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