Keine Hemmungen mehr…

Nach den geilen sturmfreien Tagen stand bald schon wieder die Berufsschule an. Das erste Mal habe ich meinen Wecker zu spät gestellt und verpennte. Trotzdem liess ich es mir nicht nehmen, mich so anzuziehen, dass ich schon vom eigenen Blick in den Spiegel geil werde: So kam eineinhalb Stunden später in der Schule an. Als ich ins Klassenzimmer wurde ich ganz speziell angeschaut. Es war nicht nur, weil ich zu spät kam, es war noch etwas anderes. Plötzlich viel mir ein, dass Manuel, Jürg und ich uns ja vor dem einen Mitschüler nach dem letzten Sportunterricht geoutet hatten. Das hat jetzt wohl die Runde gemacht. Nun ja, egal. Als ich zu meinem Platz ging, blickte ich zu Manuel. Der hatte in breites Grinsen im Gesicht. Sein Anblick machte mich sofort geil. Sein Shirt war so eng, dass sich sein trainierter Oberkörper deutlich abzeichnete. Dazu trug er geile, eng anliegende Jeans. Jürg schaute weg, als ich zu ihm blickte. Ihm war das ganze wohl etwas peinlicher als uns. Doch auch sein Outfit machte mich geil. Wieder hatte er seine geilen Sagging-Jeans an. Ich ging zu meinem Platz und lauschte dem Unterricht. Es ging nicht lange, da war die erste Kurzpause. Manuel stand auf und ging stolz in meine Richtung. Shit, waren seine engen Jeans geil anzusehen, wenn er darin ging. Er kam immer näher. Bald stand er vor mir und setzte sich auf meinen Schoss. Er schaute mir in die Augen und flüsterte „Ich bin so froh, wissen es alle“. Ich schaute ihn fragend an. Dann sagte er „sonst könnet ich das nicht machen“. Bevor ich reagieren konnte presste er seine Lippen auf meine und küsste mich vor der ganzen Klasse. Nach einem kurzen Zögern öffnete ich meine Lippen und liess seine Zunge in meinen Mund. Bald spielte sie mit meiner und wir tauschten wilde Zungenküsse aus. Meine Hand wanderte dabei von seinem starken Rücken runter zu seinem geilen Jeansarsch. Durch seine Sitzposition schaute seine Arschritze hervor und ich streichelte sie. Manuel rieb seine Jeans auf meinem Schoss und es ging nicht lange, da pumpte das Blut in meinen Schwanz. Er wurde langsam grösser und grösser. Manuel bemerkte schnell meine fette Jeansbeule und fuhr mit seiner Hand zu ihr, während er mich innig küsste. Bald spürte ich aber auch bei Manuel eine harte Stelle in seinen Jeans. Seine Beule presste sich durch Manuels Bewegungen immer wieder an meine Schenkel. Manuel umfasste mittlerweile meine Beule ziemlich fest und rieb daran. Ich wurde von der Situation, von Manuel und seinen Bewegungen so geil, dass ich kurz vor dem Orgasmus stand. Für einen kurzen Moment öffnete ich die Augen und sah, wie uns alle zuschauten. Diese Tatsache steigerte meine Lust erheblich. Ich fuhr immer weiter in Manuels Jeans, seiner Arschritze entlang und war bald bei seinem Anus angelangt, den ich nun zu stimulieren begann. Unser Atmen wurde immer heftiger. Wir hörten den Gong. Die Pause war vorüber, doch Manuel machte weiter. Die Situation heizte mich weiter an und so kam ich. Kurz stöhnte ich auf und das Sperma schoss in meine Jeans. Durch die vielen Spermastösse wurde der Stoff um meine Schwanzspitze ganz nass. Manuel beendete seine Bewegungen, nahm langsam seine Hand von meiner feuchten Jeans und entfernte behutsam seine Lippen von meinen. Er grinste mich an. Dann rief der Lehrer „Braucht ihr Turteltäubchen noch lange?!“. Manuel stand auf, rückte seine Jeansbeule zurecht und ging wieder zu seinem Platz. Ich sah, wie alle auf seine fette Jeansbeule starrten. Manuel genoss es sichtlich. Ich blickte zu Jürg, der uns irgendwie beneidete. Die ganze nächste Stunde kribbelte es wie wild in mir. Schon nach kurzer Zeit war ich wieder spitz. Die nächste Pause war die grosse. Jürg ging relativ schnell aus dem Zimmer und so ging ich auf Manuel zu. Wir küssten uns nochmals innig. Uns beide machte es ziemlich geil, dies vor allen Mitschülern zu tun. Sofort spürte ich die Geilheit bei Manuel, die sich seit der geilen Stuhlaktion nicht mehr beruhigt hat. Wir schleppten uns gegenseitig in den Flur. Doch wir kamen nicht weit und lehnten uns an die Wand des Flurs. Wir pressten unsere Körper aneinander, berührten uns und küssten uns innig. Manuels Schwanzbeule presste immer mehr nach aussen. Ein paar unserer Mitschüler blieben bei uns stehen und beobachteten uns. Dazu kamen weitere Schüler, die den Flur in Richtung Mensa durchgingen. Von denen blieben ebenfalls einige stehen. Manuel fuhr mit seinen Lippen von meinen Lippen zu meinem Ohr. Er flüsterte „Blas meinen Schwanz vor den Leuten“. Die Idee fand ich in meiner Geilheit hammermässig. Und so ging ich langsam vor Manuel in die Knie, öffnete seinen Gurt, seine Jeans und bemerkte, dass er keine Boxers trug. Sein fetter, vollgepumpter Schwanz kam hervor. Ich packte ihn noch ganz aus der Jeans und sofort schoss er in die Höhe. Sein Schwanz war echt mächtig. Seine fette Eichel glänzte und wollte meinen Mund. So näherte ich mich seinem wunderschönen Kolben und nahm seine Eichel in den Mund. Leidenschaftlich begann ich seinen Schwanz zu lutschen. Manuel platzierte seine Hände auf meinem Kopf und folgte den Blasbewegungen meines Kopfes. Rings um uns standen Schüler aus allen Klassen. Manuel machte es so was von an, ihnen allen ins Gesicht zu schauen, während unten ihm jemand den Schwanz lutscht. Ziemlich sicher geilte er sich auch den geilen Boys auf, die sich in den Reihen befanden. Ich bin überzeugt, da waren auch Gays und Bis darunter, die die ganze Show antörnte. Manuel stöhnte geil, während ich seinen fetten Kolben lutschte. Immer wieder spürte ich wie es ihm kam, wie sein Schwanz zu pumpen begann und sein Stöhnen lauter wurde. Doch ich unterbrach dann immer wieder, um seinen Orgasmus schön weit hinauszuzögern. Irgendwann war es aber kaum mehr aufzuhalten. Sein Schwanz pumpte wie wild und jeden Moment kam er. Ein letztes Mal nahm ich seinen Schwanz tief in den Mund und nahm ihn dann heraus. Nach zwei Wixxbewegungen schoss eine Spermafontäne aus seinem Schwanz, begleitet von einem tiefen Stöhnen. Sein Schwanz pumpte wie verrückt und schoss mit hohem Druck im Sekundentakt fette Spermaspritzer heraus. Der erste Spritzer ging so weit, dass er auf den Jeans eines herumstehenden Schülers landete. Die weiteren zahlreichen Spritzer landeten alle auf dem Flurboden. Ich stand auf und schaute kurz in die Runde der Schüler. Ich sah Schock, Faszination, Ablehnung aber auch Geilheit in den Gesichtern. Ich näherte mich von der Seite an Manuel heran, sodass ich seinen fetten zuckenden Schwanz nicht verdeckte. Wir küssten uns innig, während die anderen sehen konnten, wie Manuels Schwanz langsam wieder schlaff wurde. Der Gong ertönte wieder, die Pause war zu Ende und unsere Mitschüler gingen an uns vorbei wieder ins Klassenzimmer. Alle blickten auf die grosse spermaverschmierte Stelle auf dem Fussboden. Manuel kniete etwas auf den Boden, fuhr mit seiner Hand durch das viele Sperma auf dem Boden und nahm einen Teil davon auf seine Finger auf. Dann fuhr er damit zu seinem Mund und leckte es ab. Als er alles abgeleckt hatte, küsste ich ihn und wir tauschten Manuels geiles Sperma aus. Bevor wir in das Klassenzimmer gingen, führte Manuel nochmals seine Handfläche durch das immer noch reichliche Sperma und stand mit tropfender Hand vor mich hin und flüsterte „Hier, eine kleine Erinnerung“. Dann packte er mit der spermagefüllten Hand meinen Schritt, strich das ganze Sperma an meiner Jeans ab und huschte dann in das Klassenzimmer. Mit meinem spermaverschmierten Jeansschritt ging ich dann ebenfalls ins Klassenzimmer und zu meinem Platz. Alle blickten auf meinen Schritt. Wieder sah ich Jürg in die Augen. Es reute ihn irgendwie, nicht Teil von dieser geilen Aktion gewesen zu sein. Am Nachmittag stand dann wieder der Sportunterricht an. Manuel und ich trugen wieder unsere LeggingsJürg hatte dieses Mal weitere Shorts an. Doch auch im Sport behielt Jürg etwas Distanz zu uns. Das Outing schien ihn etwas mehr zu beschäftigen als uns. Doch der kommt schon noch. Manuel und ich geilte das Outing auf jeden Fall mehr an als, dass es uns belastete. Während dem Sport berührten wir uns immer wieder an unseren Ärschen oder unseren Schwanzbeulen. So geilten wir uns immer mehr auf und schon in der zweiten Sportstunden waren unsere Schwänze hart, was man dank unseren engen Leggings sehr gut sehen konnte. Als dann die Stunde vorbei war, gingen wir mit den anderen in die Garderobe. Schnell zogen wir uns aus und eilten in die Dusche. Dort standen Manuel und ich unter dieselbe Brause und seiften uns ein. Unsere Schwänze waren steinhart und kamen immer wieder in Berührung miteinander. Wir küssten uns innig und dabei wixxten wir uns gegenseitig unsere Schwänze. Immer mehr von den Jungs unserer Klasse ging in den Duschraum. Mit der Zeit kniete ich mich vor Manuel hin und nahm seinen steinharten Schwanz in den Mund. Während ich ihm seine Eichel lutschte, sah ich links und rechts von Manuel einen nackten Boy nach dem anderen stehen. Überall nasse nackte Körper, Schwänze und Ärsche. Ich sah, wie ein paar Jungs uns zuschauten und selbst bereits halbharte Schwänze hatten. Die Situation allein brachte mich schon fast zur Ekstase. Bald packte mich Manuel, zog mich zu ihm hoch und drückte mich an die Duschwand hinter mir. Er kniete vor mich nieder und nahm meinen harten Kolben in den Mund, um ihn zu lutschen. Jetzt sah ich die geilen Jungs unserer Klasse mit ihren geilen nackten nassen Körpern. Dieser Anblick zusammen mit Manuels Mund an meiner Eichel brachte mich schon fast zum spitzen. Manuel musste das spüren, denn plötzlich drehte er meinen Körper um, sodass ich zur Wand schaute und er meinen Arsch vor sich hatte. Bald spürte ich seine Zungenspitze an meiner Arschfotze. Ja, es fühlte sich hammergeil an, wie er meinen Anus mit seiner Zunge stimulierte und langsam mit ihr meinen Anus penetrierte. Mit der Zeit drang er auch mit seinen Fingern ein und weitete mein Loch. Bald stand Manuel auf und drückte seine Schwanzspitze an meine Pussy. Langsam drückte er seinen Körper auf meinen Körper und so drang sein fetter Schwanz in meine Arschfotze. Ich stöhnte auf, als er Millimeter für Millimeter in mich eindrang. Als er vollständig in mir war, stöhnte Manuel ebenfalls auf und begann mich zu ficken. Für einen kurzen Moment öffnete ich die Augen und sah, wie die meisten schon gegangen waren. Doch drei Boys aus unserer Klasse standen um uns und wixxten ihre Boyschwänze. Manuel fickte mich immer schneller und intensiver. Wir drehten uns zusammen um, sodass wir schön auf die drei Jungs sahen. Manuel stand mit dem Rücken zur Wand und fickte mich. Ich stand vor ihm und wixxte dabei meinen Schwanz. Ab und zu drehte ich meinen Kopf, damit wir uns küssten konnten. Danach schauten wir schön auf die geilen Jungs und liessen uns von ihren Blicken aufgeilen. Ich lehnte mich nach vorne und schaute zu Dominic, einer der wixxenden Boys. Ich grinste ihn an und schaute auf seinen geilen harten Schwanz. Er verstand mein Signal und ging ein paar Schritt auf mich zu, sodass sein Schwanz bald vor meinen Lippen war. Sofort nahm ich seine Eichel in den Mund und lutschte sie. Ich hörte auf zu wixxen und benutzte stattdessen meine Hände um Dominics geilen Fussballer-Körper zu berühren. Besonders sein geiler Knackarsch und seine festen Schenkel machten mich geil. Er nahm seine Hände hinter den Kopf und genoss es richtig, sich von mir einen blasen zu lassen. Ihm einen zu blasen geilte mich besonders an, weil ich wusste, dass dies sonst seine Freundin machte. Die anderen Jungs blieben schön im Hintergrund und beobachteten nur die Aktion. Ab und zu wixxte ich Dominics Schwanz und schon bald spürte ich, wie er anfing zu pumpen. Sofort nahm ich Dominics pralle Eichel wieder in den Mund und saugte ihm sein Sperma aus dem Körper. Es schmeckte himmlisch. Als ich seinen letzten Tropfen rausgesaugt hatte, übernahm Dominic wieder die Kontrolle über seinen Schwanz und ging wortlos aus dem Duschraum. Manuel fickte mich immer noch geil und ich widmete mich wieder meinen Schwanz. Der eine Boy begann leicht zu stöhnen und bald sah ich, wie sein Schwanz Sperma ausstiess. Dieser Anblick sorgte für einen Geilheitsschub. Ich wixxte schneller und intensiver. Kurze Zeit später kam auch der andere Boy und sein Sperma schoss mit hohem Druck aus seinem Boykolben. Als zwei Spermaspritzer auf meinem Oberschenkel landeten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und das Sperma schoss aus meinem Schwanz. Während ich heftig und unter lautem Stöhnen abspritze, ging der andere Boy auch noch aus dem Duschraum. Wir hörten wieder die bekannten Stimmen der Maurerklasse, die nach uns Sport haben. Einer nach dem anderen kam in den Duschraum. Der Anblick dieser geilen Männerkörper brachte Manuel in Ekstase. Er zog schnell seinen Kolben aus meiner Arschfotze, drückte mich vor ihn auf den Boden und er begann heftig seinen Schwanz zu wixxen. Dabei schaute er konzentriert auf den immer grösser werdenden Kreis geiler trainierter Männer. Ich öffnete meinen Mund und schon bald spritze Manuels geiles Sperma auf mein Gesicht und in meinen Mund. Nach einem kurzen aber innigen Zungenkuss, gingen wir langsam aus dem Duschraum. Auf dem Weg schauten wir uns intensiv die geilen Körper an und ab und zu streiften wir „zufällig“ einen Arsch oder einen hängenden Schwanz. Beim Hinausgehen fiel mir auch der geile Boy auf, dem Jürg und ich bereits im Zug auf der Nachhausefahrt einen durch seine Jeans geblasen hatten. Er zwinkerte mir zu. Manuel und ich gingen in die Garderobe und zogen uns wieder an. Leider musste Manuel ins Fussballtraining und so verabschiedeten wir uns vor der Schule mit einem innigen Zungenkuss. Ich schaute ihm noch nach, wie er in seinen geilen engen Jeans und seinem geilem Knackarsch wegging. Dann wartete ich noch etwas vor dem Eingang und schaute, ob der geile Boy der Mauererklasse bald kommen würde. Bingo, ich sah ihn, wie er mit zwei Guys aus dem Schulhaus in Richtung Bahnhof ging. Ich folgte ihm etwas zurückversetzt. Shit, auch er hatte einen geilen Knackarsch und vor allem supergeile Jeans an. Am Bahnhof angekommen musste er sich von seinen beiden Kollegen verabschieden. Ich folgte ihm zu unserem Zug und stieg in denselben Wagen ein. Er setzte sich in ein leeres 4er-Abteil und ich setzte mich zu ihm….

Keine Hemmungen mehr…

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