Der Großvater Teil 5, wiedergefunden

Diese Geschichte habe ich vor langer Zeit geschrieben. Ihre Grundzüge, den Großvater, den Krieg und vieles drumherum habe ich, ob ihr es glaubt oder nicht, in einem Traum, der mir fast wie tatsächliches Leben vorkam, beinahe real erlebt. Natürlich habe ich die Story erweitert und ausgeschmückt. Und bevor jemand auf die Idee kommt, weil der “ Hauptdarsteller“ am Anfang ein Kind ist, irgendwelche pädophilen Neigungen dort hinein zu interpretieren, mir geht es immer nur um die reiferen älteren Männer, die natürlich auch nie Sex mit Kindern haben.Das Copyright bleibt wie immer bei mir, aber ihr dürft die Geschichte natürlich gerne verbreiten. Bitte, bitte, bitte, liked sie wenn ihr sie mögt, und schreibt mir auch einen Kommentar drunter, das würde mich freuen!!! 5.Kurze Zeit später brach der Krieg aus und ich wurde nach Deutschland geschickt, wo ich dann die Nachricht vom Tod meiner Familie bekam.Der Bauer eines Nachbarhofes rief meine in Deutschland lebenden Verwandten an und erzählte ihnen, ein Trupp gegnerischer Soldaten sei in unser Gehöft eingefallen, habe alles ausgeplündert, die Bewohner allesamt erschossen und dann, bevor sie abgezogen waren, noch alle Gebäude angezündet und es sei alles bis auf die Grundmauern abgebrannt. Man habe sich erst einen Tag später dort hin getraut und außer dem Hund kein lebendes Wesen mehr vorgefunden.Als mein Verwandter dann zu mir kam um mir die Nachricht mitzuteilen, saß ich gerade mit einigen Freunden aus meiner neuen Schule zusammen. Er bat mich kurz nach draußen und erzählte mir, was geschehen war. In mir zerbrach etwas. Ich konnte nicht fassen, was er mir da erzählte. Zurück bei meinen Freunden erzählte ich das eben Gehörte. Schweigen breitete sich im Raum aus. Alle versuchten mich zu trösten, aber in diesem Moment fühlte ich mich wie ein Stein, irgendwie ganz hart und doch leer. Ich wollte weinen, konnte es aber nicht. Spontan erklärte ich, ich müsse nach Hause, um alles mit eigenen Augen sehen zu können. Zuerst versuchte man, mir das auszureden, aber ich blieb dabei und so erklärten sich zwei meiner Freunde bereit, mich zu begleiten, wahrscheinlich befürchteten sie, ich würde mir, währe ich alleine, etwas antun. Das war gar nicht so falsch gedacht, denn tatsächlich wollte ich heim um mir das Leben zu nehmen, wenn sich die Nachricht als wahr herausstellen sollte, wovon ich ausging.Also packten wir und machten uns nur wenige Stunden später auf den Weg. Einer meiner Freunde hatte ein Auto, mit dem wir die ganze Nacht und auch noch den halben folgenden Tag unterwegs waren, denn in meinem ganzen Land waren viele Strassen unpassierbar, weil manche Brücken gesprengt worden waren, oder man hatte einfach Teile der Strassen heraus gesprengt.Schließlich, am frühen Abend näherten wir uns unserem Hof. Einige Kilometer vorher hatten wir das Auto stehen lassen müssen, weil man die einzige Zufahrtstrasse unpassierbar gemacht hatte, und so hatte wir unsere Rucksäcke geschultert und waren zu Fuß gegangen.Als der Hof schließlich vor uns lag, konnten wir sehen, das der Nachbar nicht übertrieben hatte .Es war kaum ein Stein auf dem Anderen geblieben, alles war verwüstet und nichts rührte sich. Alles, was man sehen konnte, waren die Grundmauern unserer Gebäude, es stand wirklich nicht eines mehr. Überall lag Schutt und verkohltes Holz herum. Dazwischen einige verwesende Körper, die sich als unsere Kühe und Pferde herausstellten. Menschliche Leichen konnten wir nicht sehen. Nachdem wir unsere erste Beklommenheit überwunden hatten, fingen wir an, alles etwas genauer zu untersuchen. Dabei fielen uns Schleifspuren auf, als hätte jemand schwere Dinge weggeschleift. Wir folgten ein wenig zögerlich den Spuren in unseren ehemaligen Garten, der hinter dem nun abgebrannten großen Wohnhaus lag. Dort fanden wir dann schließlich einige frische Gräber, die ziemlich genau die Größe von Menschen hatten. Aber wer sollte sie angelegt haben? Der Bauer des Nachbargehöfts, mit dem mein Verwandter in Deutschland gesprochen hatte, hatte sie mit keinem Wort erwähnt. Plötzlich deutete einer meiner Freunde auf einen dichten Holunderbusch im hinteren Teil des Gartens. Er rief uns zu, er habe eine Bewegung gesehen, dann verschwand er hinter dem Busch um gleich darauf wieder hervor zu kommen, wobei er einen Mann hinter sich herzog, der sich heftig wehrte, aber gegen meinen Freund, der sehr kräftig und ziemlich groß war, keine Chance hatte. Wen der einmal in den Fingern hatte, der kam so schnell nicht mehr weg. Auch als wie aus dem Nichts ein Hund auftauchte und laut zu bellen anfing, wurde der Griff kein Bisschen lockerer. Aber den Hund kannte ich. Es war unser Hofhund. Ich rief ihn mit seinem Namen und er erkannte mich und kam schwanzwedelnd zu mir rüber. Erst jetzt schaute ich mir den gefangenen Mann näher an und wie vom Blitz getroffen erkannte ich unter viel Dreck und Russ meinen Großvater. Mein Kreislauf setzte aprupt aus und ich brach zusammen. Ich drückte mir die Hände ins Gesicht und begann, laut zu weinen. Meine Freunde stutzten einen Moment, dann kam einer zu mir rüber, um zu fragen, was los sei. Als ich ihnen erklärt hatte, wen wir da gefangen hatten, fingen sie an zu lachen. Sofort wurde mein Großvater losgelassen und er kam zu mir gelaufen. Wir fielen uns in die Arme und weinten beide erst mal eine Weile. Er streichelte mein Haar und erzählte mir, dass er tatsächlich der einzige Überlebende unserer Familie war. Er hatte nur überleben können, weil er zum Zeitpunkt des Überfalls gerade ein Nickerchen im Keller unter der Scheune gemacht hatte. Dort war niemand hinunter gegangen. Sie hatten die Scheune einfach angezündet und der Qualm hatte dann schließlich meinen Großvater geweckt. Hustend hatte er es ins Freie geschafft, nur Augenblicke, bevor die Scheune eingestürzt war. Dort hatte er dann die anderen Mitglieder der Familie erschossen vorgefunden. In tiefer Trauer hatte er ihre Körper in den Garten gebracht und begraben, so gut er konnte. Dann hatte er sich einen Unterschlupf in der Ruine des Haupthauses gebaut, um dort das Ende des Krieges abwarten zu können. Er hatte uns auf den Hof laufen sehen, hatte mich aber nicht erkannt und geglaubt, wir seien eine Horde Plünderer. Da er keine Waffe hatte, versteckte er sich hinten im Garten, wo er dann gefunden wurde.Wir begaben uns auf den Platz vor dem Haupthaus um zu überlegen, wie es jetzt weiter gehen sollte. Inzwischen war es Nachmittag geworden, also war es zu spät, zum Auto zurück zu laufen. Wir beschlossen, die Nacht dort zu verbringen, wo wir waren. Während meine Freunde unsere mitgebrachten Zelte so aufbauten, dass es nicht gleich zu sehen war, wenn wir ungebetenen Besuch kriegen würden, zeigte mein Großvater mir, wovon er sich ernährt hatte. Im Keller des Haupthauses war immer unsere Speisekammer gewesen und am Tag des Überfalls war die Tür zu dem Raum kaputt gegangen. Sie hatte sich nicht mehr öffnen lassen. Eigentlich hätte mein Großvater sie gleich reparieren sollen, aber er war müde gewesen und hatte sich lieber in die Scheune zurückgezogen. Scheinbar hatten die Leute, die uns überfallen hatten, die Tür auch nicht auf bekommen, und da es im Haus sonst genug Beute gab, hatten sie wohl auch kein großes Interesse daran gehabt, sich zu verausgaben. Später war dann mein Großvater durch das kleine Fenster der Kammer, das in Außenbodenhöhe war, dort eingestiegen. Und da wir immer viele Vorräte gehabt hatten, hatte er keinen Hunger leiden müssen. Zusammen stiegen wir in die Kammer hinab. Kaum waren wir unten, presste sich mein Großvater fest an mich und meinte, einen anderen Hunger habe er in der Speisekammer nicht stillen können. Durch seine zerfetzte und dreckige Hose konnte ich spüren, dass sich darin etwas steinhart aufgerichtet hatte. Ich lachte und griff zu. Er war so gierig, so fordernd. Ich wollte seinen Schwanz erst ein wenig von außen streicheln, aber er schob mich sofort weg, öffnete seine Hose und holte ihn heraus. Schon jetzt lief ihm der Vorsaft in einem langen Faden heraus und tropfte auf den Fußboden. Auch roch er ziemlich, da er sich ja lange nicht gewaschen hatte, aber das war mir in dem Moment ziemlich egal. Ich packte fest zu und rieb hin und her. Mein Großvater packte mir an die Hose und fühlte meinen nun ebenfalls harten Schwanz. Kaum hatten sich seine Finger um mein hartes Teil durch den Stoff meiner Hose geschlossen, begann er zu stöhnen und der Schleim schoss aus seinem Schwanz, um auf einem Glas Marmelade zu landen, das im Regal schräg hinter mir stand. Noch einige weitere Strahlen folgten, die es allerdings nicht mehr so weit schafften und auf dem Fußboden mit hörbarem Klatschen auftrafen. So ausgehungert war der arme Mann gewesen, und das machte mich dermaßen an, dass es mir ebenfalls kam, bei geschlossener Hose. Ich nahm die Hand von meinem Großvater, presste sie fest auf meinen Schwanz und bewegte sie schnell von oben nach unten und wieder hinauf. Ich spritzte mir in die Unterhose und ein feuchter Fleck begann sich auf meiner Jeans abzuzeichnen. Zum Glück hatte ich ein ziemlich langes T-Shirt an, das ich nun aus der Hose zog, um den Fleck zu verdecken. Auch mein Großvater schob seinen immer noch mit Sperma verklebten Schwanz zurück in seine Hose, lächelte mich glücklich und befriedigt an, bemerkte, er habe mich sehr vermisst, und richtete seine Kleidung, auch wenn sie fast nur noch auf Fetzen und Dreck bestand. Auch ich war überglücklich, ihn nicht verloren zu haben. Wir schnappten uns eilig etwas zu essen und brachten es zu den Anderen, die sich schon Sorgen zu machen begonnen hatten. Aber als sie uns dann sahen, und da sie die Geschichten von mir und meinem Großvater kannten, ich hatte ihnen das eine und andere auf der Fahrt erzählt, errieten sie wohl, was wir gemacht hatten, denn sie grinsten und musterten uns genau. Ich wurde wohl ziemlich rot, daher nahm mich einer in den Arm und meinte, sie wollten alles beim Essen hören. Also nickte ich und wir begannen, ein kleines Feuer anzuzünden, um das Essen zuzubereiten. Als wir dann schließlich alle kauend um das Feuer herumsaßen, erzählten mein Großvater und ich, was wir in der Speisekammer gemacht hatten. Meinem Großvater schien das nichts auszumachen, und als dann zum Schluss alle darüber lachten, lachte er mit. Dabei sah ich ihn an und trotz des Schmutzes in seinem Gesicht war er mir nie schöner und attraktiver erschienen.

Der Großvater Teil 5, wiedergefunden

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