Das Leben des Damianos Episode 56

Episode 56Sogleich erhoben die beiden sich und Nikos war es der zuerst meinen Worten Folge leistete und mich umarmte, es tat so gut diese sturen Spartaner wieder an meiner Seite zu wissen. Nachdem auch Jorgos mich umarmt hatte forderte ich die beiden auf im Raum etwas für Ordnung zu sorgen und dann zu Nikolaos und mir in den Raum zu kommen. Noch im Gehen stellten wir fest das die beiden als wir die Türe schlossen, schon wieder in einem intensiven wilden Kuss versunken waren und so sah ich einer relativ langen Wartezeit entgegen die ich nutzen wollte um sie alleine mit Nikolaos zu nutzen, zu lange schon musste ich auf ihn verzichten.Kaum das hinter uns die Türe unser gemeinsamen Zimmers geschlossen war, drückte ich ihn an die selbige und presste meine Lippen fordernd gegen die seinigen, forderte Einlass der mir sofort gewehrt wurde. Dieser erlösende, von mir schon lang ersehnte Kuss, wollte nicht enden, ich ließ meine Hände auf Wanderschaft gehen und erforschte den von mir bereits so innig geliebten Körper. Meine Hand erreichte nach einigem Suchen die Haltenadel welche ich entfernte und blind von mir warf. Nun da sein Chiton ohne jeglichen halt war glitt der Stoff von seinem Körper und er stand nahezu entblößt vor mir, lediglich der Lendenschurz trennte mich von meinem Ziel. Immer noch im Kusse vereint gelang es mir auch die letzte Barriere zu entfernen und so hatte ich nun diesen wundervollen perfekten Mann vor mir so wie er sein sollte, nackt. Nur widerwillig trennte ich mich von seinen süßen Lippen doch für mein weiteres Vorgehen war dies unumgänglich und so begann ich meinen Weg entlang seines Körpers nach unten, bedeckte oder besser überzog ihn mit sanften Küssen bis ich zu seiner Brust kam. Sanft sog ich zuerst die linke und dann die rechte Brust ein saugte knabberte und zog leicht daran, dies entlockte meinem geliebten ein seufzen der Lust. Lange spielte ich an seiner Brust doch gierte es mich schon lange nach etwas anderem deshalb setzte ich meinen Weg der Küsse fort und arbeitete mich weiter nach unten fort. Nun da ich den feinen Haarstreif erreicht hatte der sich von seinem Bauchnabel zu seinem Gemächt führte nahm ich ihn auch sofort wieder wahr, diesen atemberaubenden Duft. Jener Duft der mich so magisch anzog, gegen den ich völlig wehrlos war und dem ich seit ich ihn das allererste Mal wahrgenommen hatte verfallen war. Nikolaos war nicht der erste Mann mit dem ich die Bettstatt geteilt hatte, doch niemals verspürte ich solchen einen Zwang, solch verlangen, nach jemanden das es beinahe schon schmerzte. Wenn er nicht bei mir war schmerzte mein Herz, mein ganzes sein war schlagartig auf diesen einen wunderbaren Menschen mit seinen blonden Haaren und seinen smaragdgrünen Augen ausgerichtet. Ich liebte ihn, nein ich war süchtig, nach ihm, seinem Wesen, seinem Körper. Ich war ihm, so gestand ich mir ein, bereits vom ersten Augenblick als ich ihn erblickte verfallen.Hier war ich nun kniete vor diesem Wesen das mich so schlagartig in seinen Bann gezogen hatte wie es sonst nur eine Seirēn (Heute bekannt als Sirene. Mischwesen aus ursprünglich Frau und Vogel, später auch Frau und Fisch, das durch seinen betörenden Gesang die vorbeifahrenden Schiffer anlockt, um sie zu töten.) vermochte doch nichts an ihm glich im Entferntesten einer Seirēn. Im Gegenteil er war von froher freundliche aufopfernder Natur und er liebte mich, er musste mich einfach lieben, mein ganzes sein wollte ich nach ihm gestalten, wollte immer an seiner Seite sein.Nur weniger fingerbreit entfernt von meinen Lippen thronte vor mir die Spitze seines steil aufgerichteten Speeres und verlockte dazu geküsst zu werden. Diesem Drang gab ich nur zu gerne nach, hauchte einen sanften Kuss darauf, Nikolaos dankte es mir mit einem seufzen. Nun da ich seinem Speer meinen Tribut gezollt hatte senkte ich meinen Kopf hinab zu seinen tiefergelegenen Hoden um darin so wie es bereits für mich Ritual geworden war meine Nase zu vergraben, um mich an seinem a****lischen Duft den er verströmte zu laben. Tief vergrub ich meine Nase in seinen Hoden sog seinen betörenden Duft ein, brachte auch meine Zunge zum Einsatz und liebkoste diese seine Hoden. Ich saugte an ihnen, befeuchtete sie und lies sie durch meine Finger gleiten nur um mit meiner Zunge sachte über sie hinweg langsam nach oben bis zur Spitze seines Speeres zu gleiten. Noch einmal setzte ich einen Kuss auf die Spitze bevor ich meine Lippen um seine Spitze schloss und leicht daran sog, meine Zunge darauf tanzen lies. Nikolaos der bisher alles wortlos und regungslos über sich ergehen lassen hat, griff mir nun an meinen Kopf und drückte mich sanft aber bestimmend in Richtung seines Speeres, so glitt ich langsam immer weiter seinen Schaft entlang bis meine Nase seinen Bauch berührte. Nikolaos stöhnte wohlig auf und ich vernahm wie er immer wieder meinen Namen wiederholte und er unterdessen dazu überging meinen Kopf mit seinen Händen auf und ab zu führen. Immer schneller dirigierte er so meinen Kopf und wurde immer a****lischer, stöhnte lauter meinen Namen, doch wollte ich es noch nicht zu Ende sein lassen. Ich löste meine Hände von seiner Hinterseite, an der ich mich festhielt, nein an dem ich ihn festhielt, griff seine Arme zog sich von meinem Kopf und fixierte sie gegen die Türe, an der er lehnte. Nikolaos versuchte verzweifelt seine Arme loszubekommen doch hinderte ich ihn erfolgreich daran und so wurde sein stöhnen immer verlangender. Verzweifelt wegen den nun sanften Bewegungen meines Kopfes, die sich nun auch mehr um seine Spitze kümmerten, stieß er schon fast verzweifelt mit den Hüften mir entgegen. Meine Lippen löste ich nun von seiner Spitze und umkreiste mit der Zunge nahezu unmerklich den Kranz der sie umgab.„Alles in Ordnung mein Herz?“„Erlöse mich, ich bitte dich beende es ich halte diese deine Folter nicht mehr aus. Lass mich es beenden, lass mich dir meinen Nektar geben, ich wünsche mir nichts mehr als dies.“„Gemach mein Herz, zu lange musste ich auf dich und deinen stolzen Speer verzichten.“Es sah schon fast so aus als ob er resignierend seinen Kopf hängen ließ, also überkam es mich den Leiden wollte ich mein Herz, meine Liebe, mein Leben nicht lassen. Unverzüglich schloss ich die Lippen wieder um seinen Speer und setzte mein Tun fort, gab auch seine Hände frei, welche sofort an meinen Kopf zurückkehrten und nun mit festem Griff ihr Werk vollzogen. Immer ungestümer gab er mir seinen Speer zu schmecken jedoch immer darauf bedacht auf unser beider Lust. Immer schneller ging sein Atem, immer schwerfälliger kam das stöhnen, doch die Intensität seiner Stöße nahm zu. Ich kann nicht sagen wie lange wir dieses himmlische Spiel vollzogen doch mit einem Male wurde sein Griff fester sein Atem stockte und ging in einem schon nahezu a****lisch klingenden Schrei über. Im Augenblick in dem sich sein Schrei aus seiner Brust löste schmeckte ich seinen Nektar auf meiner Zunge und mir war als ob ich die elysischen Felder erblicken konnte. Ich nahm alles auf das er mir gab und umspielte sanft mit meiner Zunge die Spitze, auch massierte ich sanft seine Hoden um ihm von all dem das sich angesammelt hatte zu befreien. Mit unkontrollierten Bewegungen vollführte er noch einige Beckenbewegung in Richtung meines Kopfes, bis sein Atem kontrollierter wurde und seine Lust abebbte. Seine Hände löste er von meinem Kopf ergriff mich unter meinen Achseln und zog mich sanft zu sich, nur um sich mit mir zu einem Kuss zu vereinen. So fordernd so forsch hatte ich ihn bis jetzt selten erlebt, er war wie im Rausch und forderte ein nach was ihm verlangte. Seine Hände strichen entlang meines Körpers um schließlich auf meinen Hinterbacken zum Stillstand zu kommen und diese fordernd zu kneten. Seine Hände massierten meine Backen sein Finger suchte und fand wonach ihm jetzt der Sinn stand, er ließ ihn fordernd um meine Pforte kreisen, auf welche er auch sanft Druck ausübte, nur um sich ihm willig zu ergeben und zu öffnen.Kaum das meiner Kehle ein wohliger Seufzer entwich, vernahm ich wie sehr weit entfernt ein Klopfen.„Damianos, Nikolaos seit ihr in eurem Raum?“Ich gab Nikolaos deutlich ein Zeichen sich nicht zu melden und zuerst hielt er sich daran doch wie immer bei ihm, meldete sich dennoch alsbald sein Kopf zu Wort und so meldete er sich dennoch.„Wir sind sofort bei euch, geduldet euch noch ein wenig.“Nikolaos löste seinen Finger entzog mir seinen Finger und gab mir einen leichten Klaps auf meine Hinterbacken und flüsterte mir ins Ohr.„Du musst noch mit ihnen sprechen mein geliebter, doch so verspreche ich dir, kümmere ich mich später auf das ausgiebigste um dich und dein Verlangen, dessen sei dir Gewiss wir zwei sind noch nicht fertig.“„Die mein Herz will ich doch schwer hoffen, mein Körper dürstet nach dir.“Seine Hand landete nochmals auf meiner Hinterbacke und er forderte mich auf ihm auf der Suche nach der Haltenadel, welche ich so unachtsam von mir warf zu suchen. Nachdem wir die selbige gefunden hatten bekleidete er sich und lächelte mich danach mit einem breiten Grinsen an, meine Erwiderung auf das Lächeln war ein gequältes den in mir brodelte heiß die Lust und mein Lendenschurz hatte schwer mit meiner Männlichkeit zu kämpfen. Nikolaos gab mir noch einen Kuss auf die Wange bevor er sich zur Türe begab und diese öffnete und die beiden davor wartenden Spartaner einzulassen. Ich fügte mich in mein nicht abänderbares Schicksal und gab den beiden ein Zeichen sich an den Tisch zu setzen, beide kamen dem Wortlos nach.Noch ehe ich mich gesetzt hatte wandte sich Jorgos an mich.„Damianos noch einmal will ich dich um Vergebung für meine Taten bitten, bevor, ebenso wie für die welche ich während des eingesperrt sein beging.“Ich wiegelte seine Entschuldigung mittels einer Handbewegung ab und schnitt ihm so seine weiteren Worte ab.„Es gibt nichts mehr zu entschuldigen, einzig fordere ich von euch beiden eure ganze Aufmerksamkeit von nun an dem Schutz meiner Familie zu widmen. Nun da ich lange darüber sinnen konnte, kam ich zu dem Entschluss dass die Götter mir mit diesem Traume, den ich so sehr verabscheue, einen weiteren Blick in die mögliche Zukunft gewährten. Niemals darf dieses Feuer entstehen und mir eines der liebsten nehmen das ich habe, auch bin ich mir nicht sicher dies verbarg mir die Voraussicht das dies Feuer alleine entstand.“Beide nickten verstehend und nun war es Nikos der seine Worte an mich richtete.„Wir verstehen Damianos und werden unser Bestes geben um dies zu verhindern, doch brennt mir eine Frage noch auf den Lippen wenn du gestattest.“„Nur zu stellt mir all eure Fragen.“„Auch wenn nun Jorgos und ich in deinen Diensten stehen, so bleibt immer noch das leidige Thema, ich wage es nicht einmal auszusprechen, mit Áris.“„Was dieses Problem betrifft so hätte ich euch an jenem Tage an dem ihr euch wie wilde Tiere benahmt, schon sagen können das ich mich darum gekümmert habe. Telemachos erklärte sich dazu bereit einem Tausch der Männer zuzustimmen er gab mir dich im Gegenzug nahm er Áris bei sich in den Dienst. Áris wird in seiner Garde unter dem Befehl von Deimos dienen und dieser erklärte uns unumwunden das er Widerspruch wie er es bei mir Tat indem er meine Befehle in Frage stellte, zu dulden. Áris wird seinen Dienst als einfacher Gardist versehen um ihm wieder Demut zu lehren, so wie er sie haben sollte. Was euch betrifft so ist es mein Wunsch das Jorgos als mein oberster Gardist dient, er ist durch seine Prophezeiung an mich gebunden, Nikos soll als sein Stellvertreter dienen, doch will ich das ihr wisst ihr seid beide gleich keiner soll mehr als der andere zu sagen haben. Es verlangt nun einmal nach einem ersten Gardisten, ich musste wählen und dies tat ich und entschied mich eben für Jorgos.“Als er diese meine Worte vernahm, kam ich nicht umhin zu sehen das auf den Lippen von Jorgos ein zutiefst zufriedenes Lächeln breit machte, welches sofort wieder verschwand als ich meinem Blick ihm zuwandte. Noch lange sprachen wir über so manch Dinge die sich während dem Exil der beiden ereignete und so blieb nur noch eines das geklärt werden musste.„Hat in meinem alten Raum auch nur ein Gegenstand, euer wüten oder sollte ich sagen euer Liebeswerben überstanden, oder ist darin alles verwüstet?“Noch nie erblickte ich es, doch nun sah ich beide Spartaner erröten und beide senkten beschämt den Kopf. Ein Lächeln auf den Lippen, blickte ich nun zu Nikolaos, konnte auch dort ein breites Grinsen erkennen, doch verkniffen wir uns laut zu lachen, als Jorgos das Wort ergriff.„Es tut mir oder besser es tut uns beiden Leid, doch ich denke bis auf das Bett sowie einige wenige bronzene Becken hat nichts unser Handeln überstanden. Da es mein Verhalten war das dies verursachte, muss ich darum bitten das du mir dies sofort wenn der Bote aus Sparta eintrifft von den Drachmen die für mich bestimmt sind abziehst, damit die Gegenstände die zerstört wurden ersetzt werden können.“„Das kommt überhaupt nicht in Frage dass du alleine für den Schaden den wir verursachten aufkommst, mich trifft ebenso die volle Schuld, so ist es nur mehr als Recht wenn Damianos zu gleichen Teilen von uns beiden Drachmen einbehält.“Noch ehe ich auch nur im Ansatz über die Worte der beiden nachzudenken vermochte, waren sie bereits ein eine heftige Diskussion darüber versunken, wer für was aufkommen wollte. Mein Blick den ich durch den Raum gleiten lies, zeigte mir einen lachenden, schulterzuckenden Nikolaos, der wie zur Bestätigung seine Hände zu Resignation erhob.„Es ist genug, es ist entschieden, zu gleichen Teilen will ich eure Drachmen einbehalten doch müsst ihr bis zu jenem Zeitpunkt mit lediglich dem auskommen, was die letzten Tage überstanden hat. Seit ihr damit einverstanden?“Beide nickten mir nun entgegen, aus ihren Gesichtern war die röte noch nicht gewichen, es war für mich klar zu erkennen, das ihnen dies mehr als unangenehm war. Nikolaos meldete sich nun ebenfalls zu Wort obgleich ich meinte mich zu verhören was er sagte.„Nun da dies beschlossen und akzeptiert wurde, wollen wir dies mit einem Kuss besiegelt sehen, es ist nun an euch dies zu tun.“Mit überraschtem Blick wand ich meinen Blick in seine Richtung doch blickte er die beiden an und wankte kein Stück, es schien ihm durchaus wichtig. Nun da mein Blick zurück zu Nikos und Jorgos kam erblickte ich wieder die röte in ihren Gesichtern welche nun wieder deutlich stärker wahrzunehmen war, doch Nikolaos leckte sofort nach.„ Nun los, wir warten.“Bei diesen seinen Worten schüttelte ich unmerklich den Kopf während ich in anblickte und schlagartig wurde aus dem grinsen ein überbreites lächeln. Als ich meinen Blick wieder unseren beiden Freunden zuwandte, konnte ich den Auslöser dieses Lächelns erkennen denn sie waren tatsächlich tief in einem Kuss versunken. In mir keimte keinesfalls die Eifersucht, es war eher die aufgestaute Lust die mich umfing, ehe mein Speer schon nahezu schmerzend gegen den Lendenschurz drückte. Tief in ihrem Kuss versunken vergaßen die beiden alles um sich herum und strichen mit ihren Händen über den Körper des anderen, in mir brodelte es heiß.„Nun ich denke das war vorerst alles, bereitet eure Rüstung vor, ich möchte das ihr mit heute euren Dienst wieder aufnehmt.“Nikos und Jorgos verstanden wohl den Wink und verabschiedeten sich rasch, so war ich endlich wieder alleine mit Nikolaos, seinen Augen nach wusste er genau was ich wollte. Er zog mich hoch dirigierte mich in Richtung unseres Bettes gab mir einen leichten Stoß so das ich mit dem Rücken darauf landete. Nikolaos begann mir schon fast meine Kleidung vom Körper zu reißen, doch wurden wir wie leider wie schon viel zu oft durch ein klopfen gestört. Ich war so wild auf Nikolaos das ich mich hinreißen ließ ungehalten mich der Türe zu widmen.„Nicht jetzt, nichts kann so wichtig sein als das ihr mich jetzt stört.“Es war Nikolaos der mich mit einem leichten Schlag auf meine Brust, in die Wirklichkeit zurückholte.„Dies kannst du nicht tun Damianos auch wenn ich dich verstehe, auch mir dürstet es nach dir, was wenn es wichtig ist.“Schon fast verzweifelt erhob ich mich und ging nur bekleidet mit meinem Lendenschurz zur Türe und öffnete sie, fand davor einen der Hausdiener vor.„Verzeiht mir Herr doch vor dem Haus steht einer der Gardisten von Telemachos Antoniou und weigert sich zu gehen, ehe er nicht euch persönlich seine Nachricht überbracht hat.“„Ich verstehe, teilt ihm mit ich bin sofort bei ihm, damit er mir die Botschaft übermitteln kann.“Ich warf die Türe zu und ging wütend in Richtung meines Bettes griff nach meinem Chiton kleidete mich an. Ehe ich den Raum verließ blickte ich nochmal zurück zum Bett, auf welchen sich nun Nikolaos aufreizend rekelte. Ein schwerer Seufzer entglitt meinen Lippen, Nikolaos lächelte mir zu und warf mir einen Kuss zu bevor ich den Raum verließ um den Boten des Telemachos zu treffen. Ich traf vor die Türe und erblickte Áris, er war nun wirklich der letzte den ich zu sehen wünschte, dieser Mensch war auch immer da um mein Leben zu verkomplizieren. „Hier bin ich Áris, überbringt eure Nachricht, die nicht aufschiebbar ist, sprecht.“ Es war unverkennbar das Áris sich mehr als widerwillig vor mir verbeugte bevor er sprach.„Mein Herr Telemachos sendet euch Auserwählter seine Grüße und bittet euch sich bei ihm unverzüglich einzufinden. Mein Herr beauftragte mich euch dies persönlich mitzuteilen und dies sollte unverzüglich sein, er erwartet euch so schnell als möglich, es gebe wichtige unaufschiebbare Dinge zu besprechen die alle betreffen, waren seine Worte.“Natürlich Telemachos, wie schon des Öfteren stand er meinem Liebesleben im Wege, nun gut zwar stand ich über ihm doch wenn er so beharrlich darauf bestand musste es wirklich wichtig sein.„Ich danke euch Áris für die Übermittlung der Botschaft, ich habe sie gehört und verstanden. Ihr könnt zu eurem Herrn zurückkehren und ihm mitteilen ich bin in kürzester Zeit bei ihm. Ihr könnt gehen.“Ohne jegliche Verabschiedung verschwand Áris in der Menge und ward entschwunden. Kaum das ich wieder im Haus war steuerte ich sofort auf den Raum von Nikos und Jorgos an und öffnete die Türe ohne Umschweife. Nun stand ich im Raum, zwei verwirrte Gesichter, Jorgos der gerade auf Nikos lag und unverkennbar seinen Speer in ihm versenkt hatte blickten mir entgegen, Neid Eifersucht auf dies war in mir unverkennbar zu verspüren, doch verdrängte ich diese Gedanken.„Telemachos verlangt nach meiner Anwesenheit, ich möchte das ihr beide mich begleitet, ich hoffe ihr habt bereits eure Aufträge die ich euch erteilte erfüllt ich erwarte euch so rasch als möglich vor dem Haus.“Im Hinausgehen wurde ich mir meiner hart gewählten Worte bewusst, bevor ich die Türe schloss wandte ich mich kurz um.„Beendet was ihr begonnen habt, doch lasst euch nicht zu lange Zeit.“Kurz begab ich mich noch in meinem Raum, gab meinem Geliebten Bescheid, teilte ihm mit das ich nicht wüsste wie lange es dauern würde.„So lange es dauert, dauert es, ich verspreche dir sobald du in dein Heim zurückkehrst werde ich dich für dein Warten ausführlich belohnen.“Gequält Lächelnd verließ ich den Raum und begab mich vor das Haus, ließ mich nieder und wartete auf Nikos und Jorgos.

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