Unterwerfung Teil 1

sie schlüpft durch die sich schliessende Tür und instinktiv schüttelt sie sichum den Regen aus ihrer Kleidung zu schleudern…. Ihr kommt die Redewendung“wie ein nasser Hund“ in den Sinn und ein verlegenes Schmunzeln huscht überihr Gesicht, ja das war sie… Nicht nur das sie ihre heutige Aufgabe nicht erfüllt hatte, nein sie hatte auchnoch ihren Schirm bei dem Versuch ein Muschiselfi in der Bahn zu machen liegen lassen. Diese Umstände würde sie büssen müssen das war ihr klar und bei dem Gedanken daran lief ihr ein geiler Schauer über den Rücken und sie quetschte durch den nassen Stoff ihre geilen Nippel, krümmt sich einwenig vor Lust undstösst einen geilen Seufzer aus, im Eingangsbereich ihres Wohnhauses von derAußenwelt durch eine Glastür verdeckt. Aus den Augenwinkeln sieht sie die Aufzugtür aufgehen und mit Schwung drückt sie sich in den Aufzug.Na toll mal wieder steht sie dem verklempten Muskelprotz gegenüber, der nichtin der Lage ist ihr in die Augen zu schauen. Seit sie ihm, als ihn seine BarbieFreundin verlassen hatte, am Fahrradständer einen runterholte um ihm eineFreude zu bereiten und weil sie wusste das er einen schönen großen Schwanz hat,den spürte sie immer wenn sie zu eng im Aufzug standen. Der Muskelprotz schlossdamals sein Fahrrad ab und sie rollte gerade mit ihrem Rad über den Hof. „Hallona du, wie ist die Lage“ sagte sie mit einem mitfühlsamen Tonfall. „Ich vermissesie eben immernoch“ meinte er mitleidig. „Soll ich machen das es aufhört mein Großer“? fragte sie als sie ihr Rad abgestellt hatte. „Äh wie hm also was meinstdu denn“? fragte er mit hoffnungsvoller Stimme…Ohne weiteres Zögern drückte sie ihn an die Seitenverkleidung des Fahrradständersöffnete durch ziehen an den Zugbändern die Hose und fuhr mit der anderen Handsofort in die Hose um in seiner Unterhose wühlend seinen dicken Schwanz in die Hand zu nehmen und leicht zu kneten, bis er anfängt warm zu werden und dicker undlänger. Pulsierend wächst sein Schwanz in ihrer Hand. er versuchte sie zu küssendoch sie drückte seinen Oberkörper nach hinten und hauchte ihm ins Ohr „das istnur für dich geniess es“. Und mit diesen Worten legte sie die Hände auf seine Tailie und zog ihm die Hose bis auf die Schenkel. Sie leckt sich über die Handflächen, einmal die linke Hand, einmal die rechte Hand, dann noch einmalund nochmal. Jetzt nimmt sie seinen dicken langen Schwanz in die Hände und reibt seinen Schaft, mit zwei Händen rauf und runter, rauf und runter….Sie wichst seinen Schaft mit der linken Hand weiter und mit den Fingern der rechtenHand massiert sie seine Eichel, die schon glänzend von Sehnsuchtstropfen die stetigaus seinem geilen Loch tropfen. Sie nahm sich seine geile Spitze so heiss vor, dasser ganz schnell in schnellen kurzen Spritzern über ihren Händen kam. Mit hochrotemKopf wollte er zum dank ihre Hand küssen und hat seine bebenden Lippen in seineeigene Wichssoße gedrückt, was der Situation irgendwie die Leichtigkeit nahm….Seit dem konnte er ihr nicht mehr in die Augen schauen, selbst wenn sie ab und anüber seinen geilen Schwanz streichelte im Aufzug. Aber sie entschied sich dafürnicht länger in seltsamen Erinnerungen zu schwelgen sondern sich auf das bevorstehende“vorzubereiten“. Also stieg sie aus dem Aufzug und ging zügig in RichtungWohnungstüre, steckte den Schlüssel hinein und stieß die Tür auf. PAAMMMkrachte die Tür an die Wand. Wie versteinert stand sie im Türrahmen und in ihremSchreck hatte sie den Türgriff nicht erwischt. Grund der Versteinerung: Am Endedes Flurs stand ihr Freund in der Tür, in der einen Hand eine neunschwänzige Peitscheund in der anderen Hand ein Paddle. Mit feiner Hose, schwarzem Unterhemd und Turnschuhen steht er da, könnte einer BDSM Illustrierten entsprungen sein, mit seinemstarren eiskalten Blick, undurchschaubar und absolut durchdringend.Er sieht sie an, neigt seinen Kopf nach vorne und schüttelt langsam den Kopf ohnedie Augen von ihr zu nehmen und spricht mit leiser aber eindringlicher Stimme:“heute willst du es wirklich wissen oder“? Er nimmt das Paddle und die Peitsche in eine Hand und deutet mit der anderen:“willst du da jetzt wie angewurzelt stehen bleiben komm gefälligst herein“ Vorsichtig und mit zittrigen Füßen betritt sie die Wohnung „Schliess die Tür, SOFORT“ schallt seine Stimme in ihren Ohren und sie spürteine gewisse Panik in sich aufsteigen, schiesst herum und stösst gegen die Tür, die ins Schloss fällt und auf ihrer Innenseite Hand- und Fussfessel preis gibt. Sie stehtda und weiss nicht wie sie sich verhalten soll, geht einen Schritt zur Seite und greift sich ein Halsband mit Kette das im Eingang hängt. Seine Augen blitzen auf under schiesst auf sie zu, reisst ihr das Halsband aus der Hand, reisst sie am Hinterkopfnach hinten und raunt sie an: „Du hast deine tägliche Aufgabe nicht erfüllt…. Dukennst die Regeln….. du weisst was es bedeutet wenn du deine Aufgabe nicht erfüllst…Du musst dir deine Kleidung erst neu verdienen und das gilt auf für die HalsbänderEr reisst sie herrum, greift von hinten nach ihren Brüsten, drückt beherzt zu undflüstert ihr ins Ohr: „wie siehst du überhaupt aus, kann mich nicht errinnern einenwet T Shirt contest ausgerufen hätte“ und mit einem festen Ruck reist er ihr Shirtvom Hals bis zum Bauch auseinander, ratsch mit einem weiteren Ruck reisst er ihrauch am Rücken ihr Shirt in Fetzen. „Wieso bist du so nass“? frägt er während erihren Gürtel öffnet und ihr den Rock vom Körper reisst.“Bitte bitte nicht böse seinich hab beim Versuch die Aufgabe zu erledigen, meinen Schirm liegen lassen“! „Ohohdas wird ja immer besser mit dir, ich werde dir zeigen was passiert wenn du soschlampig mit deinem Zeug umgehst“ sagt er während er ihre Handgelenke in seine Handnimmt, ihr kräftig auf den Hintern schlägt das es nur so klatscht und ihre Pobackensofort die Farbe dunkelrot annehmen, Klatsch und noch ein Hieb der sie erzittern lässt, Klatsch und noch einer,Klatsch und noch einer, sie windet sich in seinenHänden aber es gibt kein Entkommen aus seinem Griff, kein Entkommen vor seinenbittersüßen so gut geteimnten Klapsen auf ihren nackten bebenden HinternSie geniesst jeden Schlag, geniesst seinen festen Griff an ihren Handgelenken, aber ganz loslassen kann sie nicht denn ihr fehlt etwas, eine kleine Stimme in ihrem Kopfdie ihr das wohlige Gefühl seiner rauhen Hände auf ihrem Arsch nicht gönnt. Unruhigwippt sie von einem Bein auf das andere, versucht der Stimme zu wiederstehen, aberwie, auf ihren Schenkeln haben sich feuchte Flecken gebildet weil ihr der Muschisaftwie Sirup aus der Fotze rinnt. NEIN NEIN denkt sie und merkt doch wie ihr Wiederstandbröckelt, und zerbricht… Die Stimme hat gewonnen, sie gibt nach und zitternd flehtsie: „Bitte, bitte bekomme ich ein Halsband“Er sieht ihr tief in die Augen und lächelt beinahe diabolisch:“Ein Halsband willst duna wir werden schon was finden womit du dir das verdienen kannst“. Er lässt von ihrab und geht aus dem Raum:“Warte hier“! Er kommt zurück mit einem breiten rosa Halsbandmit Glitzersteinen und einem breiten Metalring in der Mitte. Spielerisch drückt ersie mit seiner Kraft auf die Knie, steht hinter ihr und drückt ihren Kopf nach vorneworauf sie hin wie einstudiert ihre Haare aus dem Nacken streicht und ihr Kinn nach vorn reckt damit er ihr das Halsband anlegen kann. Er verschliesst es mit dem Riemenzieht fest an, kurz stockt ihr der Atem und sie ringt nach Luft. Der Splint rutschtins Riemenloch und der Druck auf ihre Luftröhre entspannt sich und sie atmet erleichtert durch. Endlich…. ihre Hände gleiten über die Glitzersteine des Halsbandsund sie stellt fest das sie zwar immernoch nackt ist aber das Halsband ihr ein gutesGefühl gibt. Ein Schnappverschluss klickt, jetzt hat er sie an die Leine genommen,führt sie ein paar Schritte durch den Raum, bleibt in der Mitte stehen, zieht ihren Kopf an der Leine nach oben so das sie ihn ansehen muss. „Jetzt ist es Zeit etwas für dein Halsband zu tun“ sagt er und lässt die Leine langsam wieder nach unten sinken, worauf hin sich auch ihr Kopf wieder senkt und anBewegungsfreiheit gewinnt. Ihre Hände gleiten an seinen Beinen nach oben und bleibenauf seinen festen Arschbacken liegen, wie von Geisterhand geführt legt sie den Kopf inseinen Schoss, atmet Tief über die Nase ein, nimmt seinen Duft tief in sich auf unddrückt ihre Lippen auf den Stoff der Hose, dort wo sie seinen Schwanz vermutet. Seingeiler Fickschwanz, beginnt erst zu stehen wenn sie anfängt ihn zu verwöhnen. Langsamküsst sie an seinem Schaft entlang, drückt seine Männlichkeit in ihr Gesicht indemsie seine Arschbacken ansich drückt. Mit einer Hand streift sie nach vorne auf seinerHose, massiert durch den Stoff sein immer praller werdenden Fickschwanz, während ihrGesicht zwischen seinen Beinen steckt und sie versucht ihn durch die Hose an den Eiern zu lecken. Seine Hände gleiten über ihren Kopf, greifen sich ein BüschelHaare und zwingen ihren Blick nach oben“Dein Halsband und die Leine hast du dir verdient“, sagt er und streichelt mit einer Hand über ihr Gesicht. „Aber für heute Nacht musst du dir noch einiges mehr verdienen“Sie leckt sich die Lippen, wohlwissend was gleich passieren wird, während er nach ihrer Leine greift und an dem schmalen Ledergurt nach oben fährt mit seiner Hand biser an dem dicken Metalring am Halsband angekommen ist und mit festem Griff signalisertIch hab dich im Griff, du gehörst mir, ich kann mit dir machen was ich will. Und dastut er auch.

Unterwerfung Teil 1

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