Tante Sonja Teil 5

Einige Tage später kam mir der Zettel von Lisa wieder unter die Finger. Ich überlegte ob ich sie anrufen sollte und entschied mich sie an diesem Abend anzurufen. Als ich mich am Telefon meldete konnte ich eine gewisse Freude bei ihr heraus hören. Es machte Spaß mit ihr zu telefonieren, wir verstanden uns recht gut und redeten über dies und das. Nach zwei Stunden und einem heißen Ohr beendete wir unser Telefonat und hielten fest das wir zusammen auf das Oktoberfest gehen wollten, das am nächsten Wochenende begann. Endlich war wieder die Zeit der kurzen Dirndl und üppigen Dekolletees gekommen. Ich freute mich schon sehr auf das Oktoberfest, dort traf ich regelmäßig Freunde von früher und mein Onkel hatte am Wochenende immer eine Box reserviert. Auch dieses Jahr traf sich mein Onkel wieder mit seinen Geschäftspartner am ersten Samstag und hatte ein Box für 50 Gäste reserviert. Es war ein schöner Spätsommer Samstag Vormittag als ich mich mal wieder aus dem Bett hievte und langsam nach unten ging. Im Erdgeschoss war schon wieder eifriges Treiben, meine Tante war schon seit gefühlt einer Woche unter Dauerstrom wegen des Wiesn Besuchs. Ich glaub sie hat uns 100 Dirndl vorgeführt und jedesmal war etwas anderes was ihr nicht gepasst hat. Bei den Schuhen war es das selbe, mein Onkel und ich konnten uns nur noch verwundert ansehen. Ich ging in die Küche und bekam beiläufig mit, dass meine Tante wieder irgendetwas suchen würde. Die Zeit ging recht schnell um. Um 12 Uhr haben wir uns den Anstich im Fernsehen angeschaut und schon mussten wir uns fertig machen. Wir trafen uns vor der Tür, ich war als erster fertig und machte mir noch eine Zigarette an. Bald kam mein Onkel, der wie ich in Lederhose unterwegs war. „Man muss immer auf die Damen warten“ meinte er zu mir und ich bestätigte ihn mit einem Lächeln. Endlich kam meine Tante. Sie sah toll aus. Sie trug ein knielanges weißes Dirndl mit rosafarbenen Applikationen, rosa Pumps und eine durchsichtige Spitzenbluse. Das weiße Dirndl ließ sie noch brauner wirken und sie war auffällig geschminkt. Ihr Dekollete war atemberaubend. Ihr Brüste schienen fast aus dem Dirndl heraus zu springen. Meine Tante checkte nochmal ihre Handtasche und gab dann endlich das Go. Nach einer schier unendlichen Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr und einem kurzen Fußmarsch waren wir am Ort des Geschehens angekommen. Ich liebte die Wiesn, zwei Wochen Ausnahmezustand. Als Schüler und Student war ich oft auf dem Oktoberfest, nicht täglich aber fast. Ich genoss es wieder hier zu sein. Überall roch es nach Zuckerwatte und gebrannten Mandeln, nach Bratwürsten und Hendln. Und natürlich die Mädels in ihren Dirndln. Wir gingen durch die vollen Straßen zum Festzelt und kamen am Reservierungseingang an. Dort warteten schon einige Bekannte meines Onkels unter anderem auch Alex und ihr Mann. Wir begrüßten uns herzlich, die restlichen Partner kannte ich nicht. Wir stellten uns am Eingang an und meine Tante zog mich schließlich hinter sich ins Zelt. An der Box angekommen schnappte ich mir gleich den ersten Tisch und rutschte durch. Ich hasse es in der Mitte zu sitzen. Neben mich setzte sich Alex und dann ihr Mann. Meine Tante nahm gegenüber von mir Platz. Mein Onkel verteilte seine Gäste auf die anderen Tische. Alex war an diesem Abend für ihre Verhältnisse recht züchtig angezogen. Sie trug ein dunkles langes Dirndl, hatte die Haare zu Zöpfen geflochten und trug ein dezentes Make-Up. Es kamen nicht alle Gäste, was normal ist, also waren noch ein paar Plätze frei. Endlich kam die erste Maß und kurz darauf die Brotzeitplatte. Ich war schon fast am Verhungern was man mir anscheinend auch ansah, da mir allem am Tisch den Vortritt ließen. Es war super, das Essen die Musik und wieder mal zwei der heißesten Frauen in meiner Nähe. Es wurde viel gelacht und geredet auch einiges wo ich nicht mitreden konnte, was aber kein Problem war, da ich dann die Zeit hatte mir die Mädels auf den Bierbänken genauer anzusehen. Irgendwann riss mich eine Hand auf meinem Knie aus meiner Beobachtung, es war Alex die angeregt mit meiner Tante im Gespräch war und dabei mein rechtes Bein streichelte. Die Zeit verging wie im Flug, es war mittlerweile 20 Uhr und ich hatte gerade meine dritte Maß getrunken als mein Telefon klingelte. Es war Lisa, sie war mit zwei Freundinnen auf der Wiesn und wollte wissen ob ich da war. Ich fragte sie ob sie zu uns kommen wollten, da wir ja auch noch Plätze frei hatten und das Bier kostenlos war. Sie stimmte zu und wir verabredeten uns in zehn Minuten am hinteren Eingang. Ich machte noch einen kleinen Umweg und ging dann hinaus. Die frische Luft tat gut und machte mir gleich eine Zigarette an. Ich musste nicht lang warten, da kam den drei schon an. Ich begrüßte Lisa mit dem obligatorischen Bussi links Bussi rechts und dann stellte sie mich ihren Freundinnen vor. Eine hieß Hanna und die andere Andrea. Alle drei hatten kurze Dirndl an die so Mitte des Oberschenkels aufhörten. Lisa hatte ihre blonden Haare offen und ihre blauen Augen funkelten im Licht. Ich nahm sie alle mit ins Zelt und wir gingen zu unserer Box. Ein Tisch war mittlerweile frei, da sich nun alle zusammen gesetzt hatten. Wir nahmen platz und bestellten etwas zu trinken. Allerdings werte die Ruhe nicht lange. Die Mädels stiegen beim nächsten Song der Band sofort auf die Bierbank und begannen zu tanzen. Die kurzen Dirndl sorgten dafür, dass sie die volle Aufmerksamkeit der männlichen Anwesenden inklusive meines Onkels hatten. Ich wollte kein Spielverderber sein und gesellte mich zu Lisa auf die Bank. Sie nahm mich in den Arm und wir grölten los. Nach einigen Tanzrunden und einer weiteren Maß fragte mich Lisa ob wir draußen eine Runde drehen wollten und ich stimmte zu. Ihre Freundinnen ließen wir am Tisch zurück. Kaum auf der Hauptstraße angekommen griff sie schon nach meiner Hand und wir schlenderten an den Buden und Karussells vorbei. Dieses Gefühl mit einem Mädel an der Hand über die Wiesn zu gehen ist echt toll und hatte ich auch echt vermisst. Irgendwann meinte Lisa das sie mal müsste und wir ging zu den Toiletten. Wir waren schon ziemlich am Ende der Festwiese angekommen und als sie wieder heraus kam sagte sie zu mir „komm mal mit“ und zog mich hinter ihr her. Nicht unweit standen die Caravans und Anhänger der Schausteller. Lisa zog mich an einem Caravan vorbei in eine dunkle Ecke zu einem Anhänger. Sie drückte mich gegen den Anhänger und fing an mich zu küssen. Ohne Umschweife drückte sie mir ihr Zunge in den Mund und wir küssten tief und leidenschaftlich. Meine Hände wanderten unter ihr Dirndl und ich packte sie an ihren blanken Pobacken und drückte sie noch näher an mich heran. Kurz darauf spürte ich wie ein Hand von Lisa an meine Hosenlatz zu Gange war. Sie griff hinein und fing an meinen Schwanz durch meine Short zu massieren. „Mach deinen Latz auf“ unterbrach sie unseren Kuss und ich fing an die Knöpfe zu öffnen. Lisa ging in die Hocke und holte meine halb harten Schwanz heraus und grinste mich an. Langsam näherte sie sich mit ihrem Kopf und legte gleichzeitig meine Eichel mit einer Hand frei. Anfangs leckte sie nur mit ihrer Zungenspitze über meine Eichel und wichste langsam meine Schwanz. Durch diese Liebkosung richtete er sich schnell zu seiner vollen Größe auf und schon fing sie an meine Eichel mit ihren Lippen zu umspielen. Ich bemerkte wie eine Hand unter ihrem Dirndl angelangt war und mit ihrer Pflaume spielte. Lisa lutschte und saugte immer heftiger an meinem Schwanz bis sie auf einmal aufhörte. Sie kam zu mir nach oben und steckte mir wieder ihre Zunge in den Mund. Diesmal griff ich ihr vorne unter das Dirndl und landetet direkt an ihre blanken Lusthöhle. Mein Mittelfinger spielte zuerst mit ihr Clit, die mit dem Piercing verziert war. Ich spürte wie feucht sie war und ließ auch gleich meinen Finger in ihre dunkle feuchte Spalte gleiten. Ich fingerte wild darauf los und ihr stöhnen wurde langsam intensiver. Wieder unterbrach Lisa unser Treiben, „setz dich da drüben hin“ sagte sie zu mir und zeigte auf die Deichsel des Anhängers. Ich versuchte mich einigermaßen komfortabel hinzusetzen und wartete auf Lisa. Sie kletterte über mich, stand auf der Deichsel und hielt sich an meinem Kopf fest. „Ein komischer Anblick“ dachte ich mir. Sie hob ihr Dirndl und ich konnte nicht widerstehen, ihre Spalte war genau vor meinem Gesicht und ich musste meine Zunge in sie schieben. Lisa hatte wohl nicht damit gerechnet, da ihr ein lautes „huch“ entfuhr als meine Zunge in sie eindrang. Sie packte mich an den Haaren und sagte leise „hör auf, ich will dich in mir haben“. Ich leckte noch einmal kurz über ihren Kitzler und lies von ihr ab. Mir viel auf das sie kein Höschen an hatte und stellte ihr auch die Frage wo es abgeblieben sei. „Hab ich vorher auf der Toilette ausgezogen“ antwortete sie mit einem grinsen. Langsam senkte sich nun ihr Becken bis mein Schwanz an ihrer Grotte anstand. Sie hatte die Arme um meinen Hals gelegt und schaute mir tief in die Augen. Meine Hände hielten ihr Becken und drückten es nun sachte nach unten. Ich spürte wie meine Eichel in ihre enge Lusthöhle glitt, Lisa biss sich dabei leicht auf die Unterlippe und hielt weiter den Blick zu mir gerichtet. Ihre Fotze war mittlerweile komplett nass und erleichterte mir den Eintritt in ihr heißes Becken. Langsam verschwand mein Schwanz immer weiter in ihr bis sie an der Wurzel angekommen war. Ich griff nun unter ihre Schenkel und hob sie wieder an. Mit langsamen Bewegungen fing Lisa nun an mich zu ficken. Ihre enge Fotze fühlte sich wunderbar an. Immer wieder küssten wir uns stürmisch. Die gesamte Situation brachte mich schnell zum Höhepunkt. Mit einem lauten „scheiße ich komme“ spritzte ich meine Ladung tief in Lisa ab. Lisa kam kichernd an mein Ohr und flüsterte „ich bin auch gleich soweit“. Ihr Becken hob und senkte sich nun in kurzen schnellen Bewegungen. Ich Kopf lag immer noch auf meiner Schulter und ich konnte hören wie ihre Atmung nun immer intensiver wurde. Ein letzte Mal schlug ihr Becken auf meins um anschließend dort zu verweilen. Ihre Bewegung wandelte sich nun in ein Reiben auf meinem Schoss und schon stöhnte sie „ich komme aaaaauuuuch“. Ihr Körper zuckte leicht auf und viel dann in sich zusammen. Sie schmiegte sich an mich und drückte mich fest. Diesmal unterbrach ich die Stille, „wir müssen zurück“ sagte ich und hob Lisa von mir runter. Ich packte meinen Schwanz ein und schloss den Latz, Lisa zog ihren String aus dem Ärmel ihrer Bluse und schlüpfte hinein. Sie drehte sich nochmal kurz zu mir, gab mir einen Kuss auf die Lippen und sagte „das war echt super“. „Ja war es, mein erster Wiesnfick“ erwiderte ich. Lisa grinste und schon klingelte ihr Handy. Es war eine ihrer Freundinnen die fragte wo sie bliebe. Als wir am Festzelt ankamen warteten ihre Freundinnen bereits auf Lisa. Wir verabschiedeten uns, Lisa gab mir einen Kuss auf die Backe und hauchte ein leise „Danke“ in mein Ohr. Als die Mädels um die Ecke waren machte ich mich auf den Weg ins Zelt zu meiner Tante und meinem Onkel. Hier herrschte ebenfalls Aufbruchstimmung. „Da bist du ja“ kam mir mein Onkel entgegen, „wir gehen kommst du mit“ fragte er mich. Ich nickte und ging voraus. Es waren nur noch eine Hand voll Leute von unserer Gesellschaft da, die sich alle zusammen auf den Weg zur Bahn machten. Auf dem Weg hängte sich meine Tante bei mir ein und fragte mich was ich so getrieben hätte. „Wir sind etwas gebummelt“ sagte ich mit einem grinsen. „Das war das Mädel aus der Therme oder“ fragte sie mich. „Ja war sie“ antwortete ich. Den Rest des Weges gingen wir ohne Worte nebeneinander. Zu Hause angekommen verabschiedete sich mein Onkel gleich ins Bett. Ich sagte ebenfalls gute Nacht und ging nach oben ins Bad, ich musste noch eine kurze Dusche vor dem Bett gehen nehmen. Frisch geduscht legte im mich ins Bett und löschte das Licht. Als hätte ich es geahnt, öffnete sich kurz darauf meine Tür. Es war meine Tante „schläfst du schon“ fragte sie leise. „Nein“ antwortete ich. „Komm rein“ sagte ich und machte das Nachtlicht an. Meine Tante kam leise rein und setzte sich zu mir ans Bett. „Was gibt es“ fragte ich sie, „das vorher war doch nicht alles oder mein Schatz“ sagte sie. „Worauf spielst du an?“, „du warst doch nicht nur bummel mit diesem Mädel“. „Bist du eifersüchtig Tante?“ fragte ich. „Ja bin ich und ich will wissen was du mir ihr gemacht hast“ antwortete sie. „Na ja sie hat mich hinter die Anhänger am Ende der Wiesn gezerrt“. „Und was habt ihr da gemacht?“. Mit einem Grinsen sagte ich „na ja wir haben, nein sie hat mich gefickt“. Meine Tante stand auf und öffnete ihren Bademantel. Sie war komplett nackt darunter und präsentierte mir den Körper den ich so vergötterte. „Was ist mit Onkel Reiner?“ fragte ich, „der schläft schon“ antwortete meine Tante. Sie schlug die Decke zurück und kam auf allen Vieren zu mir. „Hat sie dir einen geblasen?“ fragte sie mich und fing an meinen Schwanz durch die Short zu küssen. „Ja“ antwortete ich. Sie griff nach dem Bund und Zog meine Short nach unten. Mein Schwanz war bereits komplett hart und stand steil nach oben. „Hat sie das gemacht?“ fragte sie und leckte mit ihrer Zunge über meinen Schaft. „Nein“ antwortete ich und entspannte mich. „Hat sie das gemacht?“ meine Tante fing an zärtlich meine Eier zu lutschen. „Nein hat sie nicht“ sagte ich grinsend. „Und das?“ sie leckte über meinen Sack und meinen Schaft hinauf zu meiner Eichel und spielte mit ihrer Zungenspitze an meinem Löchlein. „Nein, das auch nicht“ erwiderte ich. Zärtlich umschlossen ihre Lippen meine Eichel und meine Tante fing an daran zu saugen. Mit einem leisen „mmmmh“ schloss ich die Augen und ließ es geschehen. Langsam bewegte sie ihren Mund hinunter und wieder nach oben bis zum Rand meiner Eichel umkreiste sie mit ihrer Zunge und lies meinen Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden. Ich merkte wie sich meine Tante bewegte, ich spürte ihre Küsse auf meinem Bauch. Ihre Brüste streiften meinen Schwanz. Ihre Küsse gingen weiter nach oben bis zu meiner Brust. Sie leckte an meinen Brustwarzen und lutsche zärtlich daran. Sie küsste sich weiter nach oben über meine Schulter und meinen Hals bis zu meinen Wangen. Sie küsste meine Mundwinkel und schließlich meine Lippen. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und wir küssten uns heftig und nass. Meine Tante fing an leise zu stöhnen als mein Schwanz immer wieder ihre feuchte Fotze streifte. Sie richtete sich auf und setzte sich auf meine Oberschenkel. Mein Schwanz war genau vor ihrer heißen Pflaume. Sie nahm in in die Hand und rieb meine Eichel über ihre mittlerweile dick geschwollene Clit. Kurz darauf erhob sie sich kurz und führte ihn langsam in sich ein. Mein Schwanz glitt in die dunkle Höhle meiner Tante die daraufhin anfing langsam meinen Schwanz zu reiten. Sie lehnte sich nach hinten und stützte sich auf meinen Schienbeinen ab. Ihre Titten wippten im selben langsamen Rhythmus wie ihr Becken, immer wieder rauf und runter. Ich fühlte wie sie immer nasser wurde, mein Schwanz glänzte mittlerweile von unseren Säften und meine Eichel war zum Bersten angeschwollen. Plötzlich stieg meine Tante von mir ab und fing an meinen Schwanz erneut zu blasen. „Ich liebe es wenn dein Schwanz nach unseren Säften schmeckt“ flüsterte sie mir zu. „Ich liebe es wenn du mir den Schwanz bläst“ erwiderte ich leise. „Darf ich dich lecken?“ hing ich an und meine Tante drehte ihren Körper in einer Bewegung so dass ihr tropfenden Fotze direkt über meinem Gesicht war. Ich nahm einen tiefen Atemzug durch die Nase und roch ihre Geilheit. Vorsichtig leckte ich über ihren Kitzler das ein leichtes Zucken bei meiner Tante auslöste. Langsam ließ ich meine Zunge an ihren großen Schamlippen entlang gleiten um dann wieder zurück zu ihrer dicken Perle zu kommen. Schließlich griff ich um die Schenkel meiner Tante und zog ihr Loch weit auseinander damit meine Zunge besser in ihre heiße Grotte eindringen konnte. Ich schob meine Zunge so tief ich nur konnte in sie, was meine Tante zu einer kurzen Pause veranlasste und sie mit meinem Schwanz in ihrem Mund ein nicht ganz leise „mmmmmmmh“ verlauten ließ. Immer wieder stieß ich meine Zunge tief in sie hinein und hatte ihren wunderbar süßlichen Geschmack in meinem Mund. Meine Tante war mittlerweile wieder an meinen Eiern, die sie genüsslich lutschte und leckte und dabei weiter meinen harten Schwanz wichste. Ich wollte dass meine Tante kommt und nahm nun die Finger zur Hilfe. Einen Finger steckte ich in ihre Fotze und einen Finger steckte ich in ihr Poloch. Und wieder durchzuckte es meine Tante die gleichzeitig ein lautes „aaaaah“ ausstieß. Ich fickte sie von Anfang an heftig mit meinen Finger. „Hör auf Mikey, bitte, ich komme sonst gleich“ flehte sie aber ich wollte das sie kommt. Also machte ich weiter und schon kurze Zeit später war es soweit. Sie legte ihren Kopf auf meinen Oberschenkel hielt meinen Schwanz fest in ihrer Hand und fing an zu zucken. „Ich komme Schatz ich komme, ooooooooooh jaaaaaaaaaa“. Ich hörte nicht auf meine Finger in sie zu schieben und da kam es, auf das ich gewartet hatte. Aus ihrer Fotze lief nun der weiß schimmernde Nektar auf den ich so scharf war. In dicken Strömen ran der Saft aus ihr heraus und ich versuchte alles mit meinem Mund aufzufangen. Als die letzten Tropfen aus meiner Tante heraus kamen ließ ich von ihr ab. Sie kletterte von mir und drehte sich zu mir. „Du bist gemein“ sagte sie und ich lächelte sie an. Sie kam näher und küsste mich mit einem tiefen Zungenkuss. Als sie sich löste sagte sie „fick mich in den Arsch Schatz“ und ging vor mir in die Hündchen Stellung. Sie legte ihren Oberkörper auf dem Bett ab und streckte ihr Hinterteil nach oben. Ich kniete mich hinter sie und fuhr einmal mit meinem Schwanz durch ihre Spalte bevor ich meine Eichel an ihrer Rosette ansetzte. Langsam drückte ich meine Eichel in ihr Loch, das mir einen leichten Eintritt gewährte. Ein leises „aaaaah“ veranlasste mich meinen Schwanz komplett in den Arsch meiner Tante zu schieben. Ich stöhnte ebenfalls auf als mein Schwanz in ihr verschwand. „Fick mich Mikey, fick den Arsch deiner Tante richtig durch“ verlangte sie und ich tat was sie wollte. Ohne lange Anlaufzeit fickte ich das enge Poloch mit harten langen Stößen. Mit jedem Stoß kam ein „ah ah ja“ und das Schmatzen unseres Treibens wurde immer intensiver. Meine Tante wichste und fingerte sich unterdessen ihr Fotze was sie schnell wieder an den Rand des nächsten Höhepunktes brachte. „Oh Gott Mikey ich komme schon wieder, fick mich weiter“ schrie sie schon fast. Und schon fing ihr Körper wieder an zu zucken. Meine Eier klatschten gegen ihre Fotze und wieder liefen ihre Säfte. Meine Tante wollte sich meinem Schwanz entziehen, da ich aber nun selber kurz davor war hielt ich sie an ihrem Becken fest und fickte weiter in harten Stößen ihr Arschloch. „Ich komme Tante“ schrie ich und fing unter heftigem Atmen an mein Sperma tief in ihren Darm zu schießen. Die Salven wollten diesmal überhaupt kein Ende nehmen. Immer wieder schoss ich meinen heißen Saft in das dunkle Loch meiner Tante, die unter lautem „oh Gott, oh ja ich komm schon wieder“ ein drittes mal zum Höhepunkt kam. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und mein Sperma quoll aus ihrer offenen Rosette und lief über ihre pulsierende Fotze. Ich ließ mich nach hinten auf mein Bett fallen und betrachtete meine schwer atmende Tante. Nach einer kurzen Erholungsphase kam sie zu mir rüber und drückte mir nochmal einen dicken Kuss auf. „Schlaf gut mein Schatz bis morgen“ sagte sie und verließ mein Zimmer. Ich schlief sofort ein. Die folgenden zwei Wochen gingen schnell vorbei. In der Arbeit war es ruhig und an den Wochenenden traf ich mich mit Freunden auf dem Oktoberfest. Schön langsam machte sich der Herbst breit. Es war ein schöner Herbst, warm und die Blätter der Bäume färbten sich in den buntesten Farben. Mit Lisa hielt ich noch engen Kontakt am Telefon und per E-Mail. Getroffen haben wir uns seit dem Oktoberfest nicht mehr hatten aber vor unser Date nochmal zu wiederholen. Die Woche nach dem Oktoberfest ist immer sehr komisch, alle verfallen irgendwie in einen Depressivmodus wie auch ich. Es war Donnerstag und ich sehnte mir das Wochenende herbei. Die Arbeit ging mir nur schwerfällig von der Hand. Meine Tante war seit gestern in London und blieb wohl auch bis übernächstes Wochenende. Also hatten mein Onkel und ich sturmfrei. Als ich Freitag am späten Nachmittag heim kam wartete schon mein Onkel auf mich. „Hi, du musst schnell zu Alexandra fahren und etwas für deine Tante abholen, ich schaffe es nicht. Ich muss den Bericht hier noch fertig machen“. sagte er. „Ok, wo muss ich hin?“ fragte ich. Nachdem mir mein Onkel die Adresse und den Schlüssel für das SUV in die Hand gedrückt hatte verschwand er auch schon wieder in seinem Büro. Ich machte mich also auf, quer durch München. Nach einer dreiviertel Stunde kam ich endlich bei Alex an. Ich staunte nicht schlecht als ich das Haus sah. Es war riesig, mit einem Wahnsinns Grundstück am Ende einer kleinen Sackgasse. Ich machte mich auf zur Tür und klingelte. Ich hörte ein lautes Hunde Bellen und schon öffnete sich die Tür. Was ich erblickte überraschte mich sehr und mein Gegenüber genau so. „Ha, hallo Mike“ stotterte Alex völlig perplex während sie versuchte den Hund in Zaum zu halten. „Hallo Alex“ sagte ich. „Einen Momente bitte“ sagte sie und brachte den Hund in ein Nebenzimmer. Als sie zurück zur Tür kam bat sie mich rein. Sie hatte einen cremefarbenen Seidenmorgenmantel an, trug weiße Nylons und transparente Plateau Pantoletten. Sie sah atemberaubend aus. Der weiche Stoff ihres Morgenmantels schmiegte sich an ihren zierlichen Körper. Ihr kleinen festen Brüste bildeten sich gut sichtbar darin ab. Schweigend standen wir uns in der Diele gegenüber bis ich die Ruhe brach „ich soll was abholen meinte mein Onkel“. „Ähm ja, komm mit“. Alex ging vor, ins Wohnzimmer. Auf dem Weg dort hin viel mein Blick auf ihren Hintern. Der Mantel viel leicht ihn ihre Poritze und umspielte wunderbar ihre kleinen festen Backen. „Hier ist die Akte, die braucht deine Tante“. Ich überlegte kurz aber ich konnte es mir einfach nicht verkneifen. „Fickst du mit meinem Onkel?“ fragte ich sie. „Also Mike, hör mal was soll das?“ zickte sie zurück. „Na ja, ich glaube nicht dass du so jeden empfängst oder? außerdem weißt du dass ich Tante Sonja ficke.“ „Willst du was trinken?“ fragte sie mich und ich stimmte zu. Wir gingen in die Küche und sie holte eine Flasche Wein aus dem Weinschrank. Alex schenkte uns zwei Gläser ein und wir setzten uns an den Tresen. Sie schlug ihre Beine übereinander und ich konnte erkennen, dass sie halterlose Nylons trug. „Also willst du nur was trinken oder willst du mir was erzählen“ hakte ich nach. Sie hielt mir ihr Glas hin und wir stießen an. „Ok, wir ficken nicht aber wir haben Spaß miteinander“ fing sie an. Sie sah wohl meinen erstaunten Blick und führte gleich weiter aus. „Dein Onkel ist sehr groß bestückt, darum ficken dein Onkel und deine Tante nicht mehr miteinander und mir ist er auch zu groß. Wir haben es mal ausprobiert aber es geht nicht. Allerdings können wir unsere Finger nicht von einander lassen und so haben wir angefangen anders Spaß zu haben“. „Ich glaub ich muss mir den Schwanz von meinem Onkel mal anschauen, Tante Sonja meinte ja auch schon zu mir, dass er so groß ist aber irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen“ sagte ich. „Wenn sein Schwanz komplett hart ist ist er 25 cm lang und seine Eichel ist so dick wie ein Tennisball“ meinte Alex. Ich schaute sie mit großen Augen an. „Das ist ein richtiger Monsterschwanz“ scherzte sie mit einem Lächeln auf den Lippen. „Und wie lange geht das schon?“ fragte ich sie. „Deine Tante kam schon vor langer Zeit zu mir und klagte mir ihr Leid und da ich genau so wie du mit großen Augen vor ihr saß musst ich wissen was sie da sprach. Vor ungefähr 5 Jahren verführte ich deinen Onkel und seitdem treffen wir uns immer wieder“. Ich konnte sehen, dass sie vom erzählen geil wurde, ihre harten Nippel drückten sich mittlerweile durch ihren Mantel. Ich trank nochmal einen großen Schluck und wollte dann genaueres wissen. „Und wie habt ihr dann Spaß wenn ihr nicht fickt?“ „Na ja wir machen es uns selbst vor einander, dein Onkel findet es sehr anregend wenn ich es mir vor ihm mit dem Dildo mache und ich finde es geil zu sehen wie er seinen Schwanz wichst“. Mein Schwanz wurde immer härter und bald spannte meine Jeans. „Er sitzt im Sessel und ich liege auf dem Bett.“ führte sie weiter aus. Ich wurde natürlich immer neugieriger und da ich ja auch schon mit Alex gefickt hatte war es kein Problem für mich zu fragen ob sie es mir zeigen würde. Alex trank ihr Glas aus packte mich an der Hand und sagte „komm mit“. Wir gingen nach oben in ihr Schlafzimmer, es war groß mit einem King Size Bett als Blickpunkt. Alles war weiß außer die Bettwäsche und das Laken die waren schwarz, es sah toll aus. Schräg gegenüber vor dem Bett stand ein Sessel. „Setzt dich da hin“ forderte sie mich auf. Ich setzte mich und lehnte mich zurück. Alex ging auf die Seite des Bettes und holte einen Dildo aus ihrem Nachtkästchen, sie legte ihren Morgenmantel ab und schlüpfte aus ihren Heels. Sie trug nun nichts mehr außer die weißen halterlosen Nylons. Sie legte sich aufs Bett stützte sich mit einem Ellenbogen ab, spreizte ihre Beine und präsentierte mir ihre glänzend schimmernde Spalte. Sie begann nun langsam mit der Spitze ihres Dildos durch ihre bereits geöffnete Pflaume zu streichen. Immer wieder vom Kitzler bis zum Damm und wieder zurück. Die dicke Gummieichel glänzte mittlerweile ebenfalls. Der Anblick brachte meine Hose fast zum platzen. Ich öffnete den Knopf und den Reißverschluss und holte meinen steinharten Schwanz heraus. Als ich meine Vorhaut zurück zog kam meine ebenfalls dicke und rote Eichel zum Vorschein. Alex setzte nun ihren Dildo an ihr heißes Loch und drückte die feuchte Eichel langsam in sich. Ein leises „mmmmh“ kam über ihre Lippen und biss sich anschließend auf ihre Unterlippe. Da ihre Fotze mittlerweile komplett nass war konnte der Dildo ohne weiteres in sie gleiten. Langsam schob sie ihn biss zum Anschlag in ihre glühende Fotze. Ich war begeistert von diesem Anblick und konnte verstehen, dass mein Onkel eben genau in diesem Sessel seinen fetten Kolben wichste. Das Spiel von Alex und der Gedanke an den dicken Schwanz von meinem Onkel brachte mich schnell zum Höhepunkt, den ich allerdings kurz vorher noch abwenden konnte. Ich wollte noch nicht spritzen und auch nicht so. Also legte ich meine Hände beiseite und genoss weiter das Treiben vor mir auf dem Bett. Alex hatte sich mittlerweile nach hinten gelegt und führte den Dildo immer heftiger in ihr nasses Fickfleisch. Ihre kleinen festen Brüste bebten bei jedem Stoß, den sie sich mit ihrem Gummischwanz verpasste. Ich konnte nicht mehr nur zusehen, ich wollte meinen pochenden Schwanz tief in Alex stecken. Ich stand auf und ging zum Bett, kniete mich auf Kopfhöhe neben sie und griff nach ihrem Kitzler. Mein Schwanz stand pfeilgerade aus meiner Hose heraus und an der Spitze quoll ein Lusttropfen heraus. Alex drehte den Kopf und fing an mit ihren lüsternen Lippen meine dicke Eichel zu liebkosen. Ich löste ihre Hand am Dildo ab und fickte nun selbst ihre tropfende Fotze. Alex kümmerte sich nun auch mit ihren Hände um meinen Schwanz. Sie lutschte nun heftig an meiner Eichel und wichste meinen Schaft. „Ich will dich ficken“ stieß es aus mir heraus, „geh auf alle Viere“ verlangte ich. Alex zog den Gummischwanz aus ihrer Fotze und lutschte ihn genüsslich ab während ich mich meiner Kleidung entledigte. Ich kniete mich wieder auf Bett, Alex ging ebenfalls auf die Knie und beugte sich weit nach unten. Ihr rot durchblutetes Fickloch lachte mich förmlich an aber ich wollte sie noch nicht ficken. Erst wollte ich ihren heißen geilen Saft kosten und beugte mich nach vorne um meine Zunge tief in ihre heiße Spalte zu schieben. Alex stöhnte auf als meine Zunge durch ihren Eingang drängte, sie war herrlich nass. Ich zog ihre Arschbacken weit auseinander um noch tiefer in sie zu kommen und ausschlecken zu können. Alex stöhnte mittlerweile heftig aber ich wollte sie immer noch nicht ficken, erst wollte ich noch ihr enges rasiertes Arschloch mit meiner Zunge beglücken. Durch das spreizen ihr Backen war ihre Rosette schon leicht geöffnet und bereitete meiner Zunge keinen Widerstand. Als ich meine Zunge tief in ihr dunkles Loch schob schrie Alex „oh Gott“ heraus und bäumte sich kurz auf. Kurz darauf entschloss ich mich sie endlich zu ficken. Ich positionierte mich hinter ihr setzte meine pochende Eichel an ihren Eingang und drück sie langsam aber bestimmt in ihren tiefe Höhle. „Ja, fick mich endlich, fick deine kleine Schlampe“ hörte ich Alex sagen und sowas lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich drückte meinen Schwanz komplett in sie bis meiner Eier an ihre Clit anstanden und fing an sie hart zu ficken. Immer wieder klatschte mein prall gefüllter Sack an ihre geschwollene Liebesperle. Alex stöhnte nun immer mehr und immer lauter. Ich packte sie an den Arschbacken, zog sie wieder auseinander und bohrte meinen Daumen in ihr enges Arschloch. Nun fickte ich sie in beide Löcher und das brachte Alex an den Rand der Ekstase. Sie fing an schwer zu atmen und stöhnte laut los „ich komme, ich komme, fick mich ganz tief, oh jaaaaaaaa“. Ich fickte weiter ihr zuckendes Becken und schon bald merkte auch ich wie es mir kam. „Ich spritze, oh jaaaaa ich spritz dir meine ganze Landung tief rein“. Und schon schoss mein Sperma tief in ihr zuckendes Loch. Alex stöhnte nochmal laut auf und rutschte anschließend vom meinem immer noch pulsierenden Schwanz. Sie lies sich auf die Seite fallen und aus ihrer geschwollenen Spalte lief mein Saft. Ich setzt mich zurück und holte ein paar mal tief Luft. Nachdem ich wieder bei Sinnen und Atem war wollte ich wissen wie das ganze mit meinem Onkel abläuft. Alex setzte sich ebenfalls auf und lehnte sich an der Rückwand des Bettes an. „Dein Onkel ist ein Genießer, er liebt es zu zu sehen wie ich meinen Orgasmus habe. Er wichst sich ausdauernd seinen Schwanz und ich liebe es ihm dabei zu zu sehen. Ich komme in der Regel 2 bis drei Mal bevor dein Onkel kommt. Und da ist es normalerweise so, dass ich mich vor ihm auf den Boden knie und seinen dicken Schwanz zu ende wichse. Ich nehmen ihn in beide Hände und lecke seine dicke Eichel“. Mein Schwanz wurde bei der Ausführung von Alex schon wieder hart, was auch Alex nicht übersah. Sie lachte mich an und meinte „macht dich der Gedanke an den Schwanz deines Onkels etwa an, du Schlingel“. Ich musste grinsen und gestehen „ja“. „Wenn dein Onkel abspritzt ist das eine riesige Menge, ich habe noch nie einen anderen Mann so abspritzen sehen und dass macht mich immer besonders geil, wenn sein dicker warmer Saft aus seinem Loch spritzt und mein komplettes Gesicht bedeckt. Es tropft von meinem Kinn auf meine Schenkel und es schmeckt so wunderbar“. Sie kam rüber, gab mir einen tiefen langen Zungenkuss und fing an meinen Schwanz erneut zu wichsen. Da ich von vorher und durch die Gedanken an den Schwanz von meinem Onkel noch so erregt war, war ich schnell wieder am Höhepunkt. Ich unterbrach den Kuss mit „oh Alex ich komme schon wieder“ und schon spürte ich es in meinem Schwanz aufsteigen. Alex beugte sich schnell nach unten und umschloss meine Eichel mit ihren Lippen. Die zweite Ladung verließ mein Loch in ihren tiefen Rachen. Alex saugte kräftig um auch noch den letzten Tropfen aus mir raus zu saugen. Als sie wieder nach oben kam meinte sie mit einem Augenzwinkern „du schmeckst fast genau so gut wie dein Onkel“. Nach kurzer Zeit machte ich mich mit den Worten „ich muss los“ auf und zog mich an. Alex blieb auf dem Bett liegen, ich gab ihr eine Abschiedskuss und fuhr nach Hause. Zu Hause angekommen stellte ich fest, das mein Onkel bereits schlafen gegangen war. Als ich auf die Uhr blickte war es auch schon vierundzwanzig Uhr durch. Ich legte die Akte ins Büro meines Onkel und ging nach einer schnellen Dusche auch ins Bett. Am nächsten Morgen wachte ich recht zeitig auf. Ich zog mir was bequemes an und ging nach unten. Mein Onkel war schon in seinem Büro und telefonierte mit meiner Tante. Ich ging in die Küche und machte mir einen Kaffee, als auch schon mein Onkel um die Ecke kam. „Machst du mir einen mit Mike?“ fragte er und ich nickte stumm. Während der Kaffee durchlief versuchte ich einen Blick auf den Schritt meines Onkel zu werfen, da mir immer noch sein mächtiges Glied im Kopf rum schwirrte. Er hatte eine Trainingshose an aber irgendwie konnte ich keine dicke Beule erkennen. „Ich soll dich schön von deiner Tante grüßen Mike, danke dass du gestern die Akte geholt hast“ unterbrach es mich in meinen Gedanken. „Kein Ding“ meinte ich. Ich überlegte ob ich meinen Onkel einfach auf gestern ansprechen sollte, entschied mich aber einen günstigeren Zeitpunkt abzuwarten. „Was wollen wir heute Abend essen?“ fragte ich und mein Onkel schlug chinesisch vor. Der Tag ging recht anspruchslos vorbei und ich überlegte immer wieder wie ich meinen Onkel ansprechen sollte. Gegen 19 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Chinesen. Es war ein lustiger Abend, wir unterhielten uns über alles möglich, allerdings fand ich keinen passen Zeitpunkt meinen Onkel auf Alex anzusprechen. Zu Hause angekommen wollten wir noch einen Absacker trinken. „Möchtest du auch ein Bier?“ fragte ich meinen Onkel aber er lehnte ab, „ich mach mir eine Zigarre an und nehmen einen Cognac“. Ich machte mir eine Zigarette an und gesellte mich zu meinem Onkel ins Wohnzimmer. Ich entschied mich, dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre meinen Onkel auf Alex anzusprechen. „Ähm gestern bei Alex, na ja, hast du was mit der Onkel Reiner?“ Meinem Onkel entgleisten die Gesichtszüge, er wusste erst nicht was er darauf sagen sollte und druckste herum. Ich fuhr weiter fort „sie hatte nicht mit mir gerechnet und sie hatte nur Halterlose, Heels und einen Morgenmantel an“. Da er ertappt wurde entschied er sich alles zu erzählen. Er erzählte davon wie es dazu kam und was er mit Alex machen würde und das er meine Tante über alles liebe und auch davon ausgehe, dass sie einen anderen habe. Ich erzählte im dass ich mit Alex gefickt hätte, was ihn nicht sonderlich überraschte. Am Ende bat er mich darum nichts meiner Tante zu erzählen was ich ihm auch versprach. Die folgenden Wochen vergingen nur langsam, der anfangs schöne Herbst wandelte sich einen kalten verregneten November. Meine Tante war immer mal wieder sporadisch da und dann wieder weg.Wir hatten kaum Zeit miteinander und unser Kontakte beschränkten sich auf zufällige Berührungen oder mal einen kurzen Kuss. Bald stand die Vorweihnachtszeit vor der Tür, überall roch es nach Glühwein und Lebkuchen. Auch ich konnte mich dieser Zeit nicht entziehen und war immer mal wieder auf dem Christkindlmarkt unterwegs und traf mich mit Freunden auf einen oder zwei Glühwein. Auch mein Onkel war infiziert und verwandelte das Haus und den Vorgarten in einen weihnachtlichen Alptraum. Überall blinkte und glitzerte es und er war übertrieben gut drauf. Er plante bereits das Essen für den heiligen Abend und die Feiertage danach. Für solche Events sieht sich mein Onkel immer in der Plicht seine Kochleidenschaft auszuleben. Allerdings muss ich zugeben, dass seine übertrieben positive Art auch mich ansteckte. Eine Woche vor Weihnachten kam meine Tante dann ebenfalls zur Ruhe, sie backte Plätzchen und mein Onkel und ich verzierten sie. Sie schmeckten köstlich. Diesmal war es anders als die Jahre zuvor bei meinen Eltern. Ich kannte Weihnachten bei meiner Tante immer nur vom ersten Weihnachtsfeiertag, dort waren wir immer eingeladen und es gab den klassischen Gänsebraten. Der heilige Abend daheim war immer sehr unspektakulär und dieses Jahr flogen meine Eltern über Weihnachten und Sylvester weg. Da es diese Jahr für mich etwas besonderes war legte ich auch bei den Geschenken einen drauf. Mein Onkel bekam eine Kiste Zigarren und einen alten Scotch und für meine Tante besorge ich sexy Dessous und einen Gutschein für einen Spaaufenthalt. Diese Jahr war der heilige Abend an einem Samstag und meiner Firma fiel nichts besseres ein die interne Weihnachtsfeier am Freitag davor zu veranstalten. Da ich immer gerne auf solche Feiern gehe war ich auch diese Jahr dabei und hatte mächtig Spaß mit meinen Kollegen. Leider rächte sich das am Samstag und ich verbrachte den ganzen Tag mit einem dicken Schädel. Am späten Nachmittag erinnerte mich meine Tante daran mich heute Abend bitte etwas schicker anzuziehen als sonst und ich machte mich dann auch langsam fertig. Gegen achtzehn Uhr ging ich dann nach unten, ich hatte mich in meine Anzughose und ein weißes Hemd geschmissen und legte noch schnell die Geschenke unter den schon brennenden Weihnachtsbaum. Ich ging in die Küche und begrüßte meine Tante und meinen Onkel mit einem leisen Hallo. Mein Onkel war bereits dabei das Essen für uns zu kochen und meine Tante stand neben ihm mit einem Glas Punch in der Hand. „Hallo Mike“ begrüsste sie mich, „willst du auch einen Punsch?“. Ich lehnte erstmal dankend ab. Sie sah toll aus. Sie trug schwarze Pumps, dazu dunkle Nylons und ein schwarzes halblanges Abendkleid mit einem unglaublich tiefen Dekollete, es zeigte ihre Weiblichkeit aber auch wie schlank sie war. Das essen verging recht zügig und anschließend war Bescherung. Wir packten alle unsere Geschenke aus und jeder freute sich darüber was er bekommen hatte. Es war ein netter Abend. Mein Onkel holte einen Flasche Wein nach der nächsten aus dem Keller und hatte zu späterer Stunde schon kräftig schlagseite. „Ich gehe jetzt ins Bett“ verabschiedete er sich und wankte aus dem Zimmer. „Ich schaue schnell nach ihm“ sagte meine Tante und verschwand aus dem Wohnzimmer. Ich ging in die Küche und begann das Geschirr in den Spühler zu räumen. Kurze Zeit später kam meine Tante mit ihrem Weinglas in die Küche und meinte, dass mein Onkel tief und fest schlafe. „Lass das, das machen wir morgen“ sagte sie zu mir und nahm mich an der Hand. Sie zog mich ins Wohnzimmer und führte mich zur Couch. „Setzt dich, jetzt bekommst du mein Weihnachtsgeschenk“ hauchte sie in mein Ohr. Ich plumpste auf die Couch und meine Tante setzte sich auf meinen Schoss. Sie beugte sich nach vorne legte ihre Arme auf meine Schultern und gab mir einen leidenschaftlichen tiefen Kuss. Langsam rutschte sie über meine Schenkel nach unten und kniete sich zwischen meine Beine. Sie öffnete meine Hose und zog sie mir mit samt meiner Short langsam runter und streifte sie von meinen Beinen. Mit halb erigiertem Schwanz saß ich vor ihr. Meine Tante beugte sich nach vorne und fing an ihn zu blasen. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und Ihre Zunge umspielte sie, während ihre Hand meinen Schaft genussvoll wichste. Kurze Zeit später stand sie auf und drehte sich um, „machst du mir bitten den Reißverschluss auf Schatz“ verlangte sie. Sie ließ das Kleid nach unten fallen und zeigte mir ihren prallen Hintern. Sie trug schwarze Spitzenunterwäsche mit einem Strapsgürtel. Sie öffnete ihren BH ließ ihn auch auf den Boden fallen und schob ihren String nach unten. Ich konnte nicht widerstehen und packte ihre Arschbacken. „Hey Süßer, hör auf damit heute bist du dran“ sagte sie und drehte sich wieder um. Sie drückte mich wieder zurück und setzte sich auf meinen Schoss, griff nach meinem harten Schwanz und ließ mich in sie gleiten. Sie fing an mich zu reiten. Zuerst langsam behutsam, dann wurde sie immer schneller und schneller. Ich merkte wie ich mich immer weniger beherrschen könnte. Meine Tante lächelte, „schöne Weihnachten“ hauchte sie. Darauf hin stieg sie von mir herab, kniete sich wieder zwischen meine Beine und fing an mich intensiv zu blasen. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und massierte ihn, das war zu viel für mich und ich kam. Ich spritzte meiner Tante meine ganze Ladung ins Gesicht. Sie wischte es sich mit ihren Fingern ab und leckte genüsslich daran. Anschließend leckte sie den Rest meines Spermas von meiner Eichel. Sie erhob sich, küsste mich und flüsterte „das nächste Mal musst du wieder mehr machen, gute Nacht“. Anschließend ging sie nach oben und ich blieb auf der Couch zurück. Am nächsten Tag wurde ich vom Duft des Gänsebratens geweckt. Ich ging schnell duschen und machte mich fertig. Das ganze Haus roch nach Braten und Blaukraut und ich hatte schon mächtig Hunger. Als ich in die Küche kam schwang mein Onkel den Kochlöffel, „na da ist er ja“ rief er mir zu „war wohl spät“. „Ja und wie gehts dir so?“ fragte ich. Meine Tante kam mir entgegen, lächelte und gab mir eine Küsschen auf die Wange „guten Morgen mein Schatz“ sagte sie. Das Essen war recht bald fertig und schmeckte köstlich. Mit dickem Bauch saß ich am Tisch und lauschte den Geschichten meines Onkel, die er jedes Jahr aufs neue auspackte. Die Feiertage waren ruhig und gemütlich. Ich hatte mir bis Sylvester frei genommen und freute mich auf die freien Tage. Allerdings wusste ich noch nicht was an Sylvester anstand. Am zweiten Feiertag saßen meine Tante und ich am Frühstückstisch als mein Onkel wütend und schreiend aus seinem Büro kam. „Diese Arschlöcher“ hörten wir und schon stand er vor uns. „Was ist los?“ fragte meine Tante und mein Onkel bekam sich fast nicht mehr ein. „Die haben totalen Bockmist gebaut, ich muss nach Singapur heute Abend noch“ schrie er. „Der Skiurlaub hat sich erledigt“ und schon rauschte er wieder in sein Büro. Meine Tante stand auf und ging ihm hinter her. Nach einer halben Stunde kamen beide wieder raus, mein Onkel hatte sich mittlerweile beruhigt. „Mike kannst du Ski fahren?“ fragte er mich als er zum Tisch kam. „Nein“ antwortete ich und mein Onkel meinte „gut dann lernst du es“. „Ähm Moment?“ sagte ich „ich kann nicht ganz folgen“. „Deine Tante und ich haben mit Freunden über Sylvester Zimmer in Ischgl gemietet, haben wir das nicht erzählt“, „nein“. „Ist ja auch egal“ fuhr mein Onkel fort, „da ich jetzt nach Singapur muss fährst du mit“. „Und wenn ich schon was vor hab?“ fragte ich zurück, „hast du was vor“ bekam ich als Antwort, „nein“ erwiderte ich. „Von wann bis wann ist das überhaupt?“ fragte ich und bekam die Info, dass die Zimmer von Mittwoch bis Dienstag gebucht sind. „Ich muss erstmal morgen in der Arbeit fragen ob ich Urlaub bekommen“ sagte ich und mein Onkel verschwand wieder mit den Worten „ja mach das mal“. Aufgrund der Hektik des Tage verging er relativ schnell und ich rief am Dienstag Morgen sofort in der Arbeit an. Ich bekam die zwei Tage und fing an zu packen. „Skifahren wird eh nix“ dachte ich mir, da ich nicht mal einen Skianzug hatte. Es klopfte an der Tür und meine Tante kam herein. „Komm wir fahren und kaufen dir einen Skianzug“ sagte sie. Mürrisch zog ich mich an und machte mich mit meiner Tante auf den Weg einen zu kaufen. Am Mittwoch morgen ging es dann los, ich musste fahren und nach guten 3 Stunden waren wir da. Das Hotel war mitten in Ischgl. Meine Tante stieg aus und machte sich auf den Weg zur Rezeption, ich fuhr den Wagen in die Tiefgarage und brachte die Koffer mit dem Aufzug in die Lobby. Meine Tante wartet dort schon mit dem Schlüssel in der Hand auf mich. Im Zimmer angekommen haute es mich fast um. Ein riesen Wohnzimmer, an das das Schlafzimmer anschloss ein tolles Bad und ein Balkon zum Marktplatz gerichtet. „Pack du schon mal aus“ meinte meine Tante und verschwand durch die Tür. Eine Stunde später kam sie wieder und grinste mich an. „Morgen um 9 geht dein Skikurs los“ sagte sie und mir viel die Kinnlade runter. „Du verarscht mich oder? wenn ich keine Lust habe“ sagte ich und bekam die Antwort „das wird dir schon Spaß machen“. Wir packten noch fertig aus und gingen dann nach unten. Ich hatte gar nicht gefragt wer alles noch dabei ist und hatte schon die Befürchtung es würde auf einmal Alex vor mir stehen. Doch glücklicherweise handelte es sich um zwei befreundete Paare meiner Tante die ich noch nicht kannte. Als sich alle vorgestellt hatten meinte meine Tante „Mike wir gehen schon mal zur Bar, du gehst zur Talstation, gleich hier um die Ecke und besorgst dir Ski und Schuhe“. Ich ging also los und kam auch schnell im Verleih an. Ich wusste nicht so recht was zu tun war, bis schließlich Sepp der Inhaber kam und mich fragte was ich suche. Das ganze erwies sich schwerer als gedacht, nach zwei Stunden und ich weiß nicht wie vielen Schuhen kam ich endlich wieder raus und stellte mich etwas an die Ski und den Rest zu tragen. Im Hotel angekommen verstaute ich alles im Skiraum und ging wieder nach oben in unser Zimmer. Meine Tante machte sich gerade für das Abendessen fertig und rief zur Eile auf. Kurze Zeit später gingen wir auch schon zum Abendessen. Es war ein netter kurzweiliger Abend und ich ging früh schlafen. Am nächsten Tag war es dann soweit, ich musste Ski fahren. Um viertel vor Neun war ich in voller Montur an der Talstation vor dem Shop. Dort wartete schon eine Frau im roten Skianzug. „Hi bist du Mike“ fragte sie, „ja“ antwortete ich. „Schön, ich bin Franzi und deine Skilehrerin für die nächsten vier Tage“. „Wir müssen noch auf jemanden warten, ihr seit zu zweit“. „Zu zweit?“ fragte ich erschrocken zurück. „Ja das ist ein Intensivkurs“ erklärte mir Franzi. Und nun kam auch endlich die zweite Teilnehmerin, sie hieß Olga war 50 und Russin. „Na das kann ja lustig werden“ dachte ich mir. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es los, erst mit der Gondel nach oben und schon startete das Programm. Aufwärmen, Ausrüstung richtig anlegen und und und. Ich war froh als wir endlich Mittag machten und in eine Hütte zum Essen gingen. Ich kam mit Franzi ganz gut klar, sie kam aus München und war schon die dritte Saison als Skilehrerin in Ischgl. Wir hatten eine Menge zu lachen weil ich mich extrem ungeschickt beim Skifahren anstellte. Endlich war Abend und es ging mit der Gondel wieder nach unten. Wir verabschiedeten uns und ich viel nach dem Abendessen Tod ins Bett. Freitag lief genau wie Donnerstag, es war tierisch anstrengend. Am Samstag machte ich meine ersten Pflugfahrten und ich musste zugeben, dass es gar nicht so schlecht war Ski zu fahren. Da Sylvester war hörten wir früher auf und an der Talstation fragte mich Franzi ob ich nicht Lust hätte nach zwölf in einen Club zu kommen, sie sei da und würde sich freuen. Ich ließ meine Entscheidung offen und ging zurück ins Hotel. Ich relaxte ein wenig auf dem Bett bis meine Tante aus dem Spabereich zurück kam und wir uns für das Galadinner fertig machten. Es gab ein 5 Gänge Menü und reichlich Alkohol. Kurz vor zwölf gingen wir vor das Hotel, jeder bekam von den Angestellten ein Glas Sekt und dann dauerte es nicht mehr lange. Punkt zwölf vielen sich alle in die Arme, meine Tante gab mir einen langen Kuss auf den Mund und wünschte mir ein fröhliches und gutes neues Jahr was ich erwiderte. Wir schauten uns das Feuerwerk an das überall im Tal zu sehen war. Um halb eins beschloss ich in den Club zu gehen, in den mich Franzi eingeladen hatte. Zuerst wollte man mich nicht rein lassen, wegen Überfüllung, als ich dann anmerkte, dass ich von Franzi eingeladen wurde ließ man mich schließlich hinein. Es war ein cooler Club, gestaltet wie eine urige Hütte und er war tatsächlich voll. Es dauerte ein Weile bis ich Franzi fand, „hallo“ rief ich und Franzi viel mir förmlich in die Arme, „Ups, ein gutes neues Jahr“ sagte sie und ich wünschte ihr das selbe. Ich ging zur Bar und bestellte mir etwas zu trinken. Zurück bei der Gruppe mit der Franzi feierte stieß ich mit ihr an und trank einen Schluck, sie packte meine Krawatte und meinte „die musst du ausziehen, dass ist nicht dein Stil“ und recht hatte sie, ich fühle mich immer total unwohl in Anzug und Krawatte. Also weg mit dem Ding und das Sakko auf die Bank. Wir tanzten und lachten und ich konnte sie natürlich zum ersten Mal ohne ihre Skiklamotten sehen. Sie war sehr hübsch, hatte blonde gestufte Haare die ihr bis kurz über die Schultern reichten, blaue Augen und einen tollen sportlichen Körper. Sie trug eine knallenge Jeans und ein enges grünes Top. Auf einmal kam sie zu mir, nahm mich an der Hand und meinte „komm mit, ich will dir was zeigen und nimm deine Jacke mit“. Ich packte meine Jacke und ging mir ihr nach draußen. Es war kalt und die Sterne funkelten. „Was willst du mir zeigen?“ fragte ich und Franzi meinte „warts ab wir müssen ein bisschen gehen“. Wir liefen ans Ende des Ortes und dann ein Stück den Berg hinauf. Nach einer Ewigkeit kamen wir an einer kleinen Hütte an, innen brannte Licht. Wir gingen auf die Veranda und schauten ins Tal. Die ganzen Lichter waren der Hammer, immer mal wieder tauchte eine Rakete auf. „Wow“ sagte ich, „ja ist eine tolle Aussicht“ fügte Franzi hinzu. „Wieso hast du mich hier rauf gebracht?“ fragte ich. Aber Franzi sagte nichts dazu. Sie nahm mich an der Hand und zog mich in die Hütte. Sie schloss die Tür und drehte sich zu mir um, lächelte mich an und kam auf mich zu. „Machst du das mit allen männlichen Kursteilnehmern?“ fragte ich frech, „nein nur mit denen die mir gefallen“ antwortete sie. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich legte meine Arme um ihre Taille und zog sie ganz na an mich heran. Unser Kuss wurde leidenschaftlicher und plötzlich gab sie mir einen Schubs und ich landete auf einem Matratzenlager auf dem Boden. Es lagen überall Kissen und Felldecken. Im Ofen loderte das Feuer und es war schön warm. Ich entledigte mich meiner Jacke und Franzi nahm auf meinem Schoss platz. Wir küssten uns wieder und ich schickte meine Hände auf Wanderschaft unter ihr Shirt. Ich streichelte sie zärtlich am Rücken und zog ihr das Shirt über den Kopf. Sie knöpfte mein Hemd auf und ich zog es aus. Anschließend war ihr BH und mein T-Shirt dran. Franzi hatte einen schönen festen Busen, ich denke ein C-Körbchen und ihr Nippel standen bereits steil nach vorne. Ich unterbrach unseren Kuss und küsste mich über ihren Hals und ihr Schlüsselbein nach unten zu ihren Brüsten. Ich küsste sie und leckte um ihre Brustwarzen. Franzi lehnte sich leicht nach hinten und genoss mein Spiel, ein leises „mmmmh“ kam über ihre Lippen. Zärtlich massierte ich mit meine Händen ihre Brust und saugte immer wieder an ihren Nippeln. Sie gab mir wieder einen kleinen Schubs und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete meinen Gürtel und zog mir langsam mit samt Short die Hose aus. Sie erhob sich legte sie bei Seite und fing an ihre Hose auszuziehen. Ich zog noch schnell meine Socken aus und legte mich wieder hin. Franzi hatte einen tollen Body. Sie hatte einen flachen Bauch ein schmales Becken und eine blank rasierte Pussy. Sie ging auf die Knie und begann mich zu Küssen, erst meine Füsse, dann weiter über meine Schienbeine und Knie zu meine Oberschenkeln. Sie küsste sich über meine Lenden weiter zu meinem Bauchnabel hinauf zu meinen Nippeln. Sie leckte und lutschte daran und legte sich dann neben mich. Ihre Hand wanderte zu meinen Schwanz, den sie anfing langsam zu wichsen. Er war recht zügig zu seiner vollen Länge aufgestanden und Franzi hatte meinen Schaft fest im Griff. Sie leckte immer noch an meinen Nippeln und ich war zum Nichtstun verdammt, also genoss ich ihre Behandlung und hatte meine Augen geschlossen. Nach einiger Zeit löste sich ihr Griff und ich öffnete die Augen. Sie erhob sich mit den Worten „jetzt ich“ und kniete sich über mein Gesicht. Franzi hielt mir ihr feuchte Pussy vors Gesicht und grinste mich an. Diese Einladung reichte mir und ich fing an sie zu lecken. Meine Hände lagen auf ihren Schenkeln und ich zog sie noch näher heran. Ich saugte an ihrer Clit und leckte immer wieder zwischen Kitzler und ihrem Eingang. Ab und zu schob ich meine Zunge leicht in ihre Höhle was immer ein sanftes „aaaah“ bei ihr erzeugte. Sie fuhr sich immer wieder durch die Haare und kümmerte sich um ihre Brüste. „Warte, ich dreh mich um“ hörte ich auf einmal und schon war sie wieder über mir aber nun in der 69 Position, was mir natürlich mehr Möglichkeiten eröffnete. Ich griff um ihre Schenkel herum und fing an ihre Pussy mit meinen fingern zu massieren, während ich weiter an ihrem Kitzler saugte. Immer wieder ließ ich meine Fingerspitze in sie gleiten und massierte ihren Damm. Franzi hatte ihren Kopf auf mein Becken gelegt und atmete Tief. Sie wichste wieder langsam meinen Schwanz, bis ich ihre Lippen auf meiner Eichel spürte. Sie gab ihr einen sanften Kuss und leckte langsam um meine Eichel herum. Als ihre Lippen meine Eichel umschlossen und sie anfing behutsam meinen Schwanz zu blasen entglitt mir ebenfalls ein leises „mmmmh“. Ihre langsamen Bewegungen fühlten sie wunderbar an. Einige Zeit später stieg sie von mir runter und legte sich neben mich. „Ich will dich spüren“ flüsterte sie und öffnete ihre Schenkel. Ich erhob mich und kniete mich zwischen ihre Beine. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und sie positionierte ihn vor ihrem heißen Eingang. Langsam schob ich mein Becken nach vorne und meine dicke Eichel schob sich in ihre heiße Höhle. Ich schloss meine Augen und stöhnte leise „aaaaah“ als ich weiter in sie eindrang. Ihre Pussy presste sich fest um meinen Schwanz und ich legte mich auf Franzi und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Mit langsamen Bewegungen fing ich an sie zu ficken, ihre Hände waren auf meinem Rücken und streichelten ihn. Diesmal war es anders als sonst. Es war alles zärtlicher langsamer, ich hatte schon länger keinen Blümchensex mehr und es war herrlich. Wir küssten uns die ganze Zeit und immer wieder ließ ich meinen Schwanz in ihrer heißen nassen Spalte verweilen. Immer wieder unterbrachen leise Stöhner unsere Küsse. Ich hätte ewig so liegen können, bis Franzi mir „drück dich bitte ganz fest an mich, ich komme gleich“ ins Ohr flüsterte. Ihre Hände packten meine Arschbacken und ihre Unterschenkel drückten ebenfalls auf mein Becken. Mein Schwanz war bis zum Anschlag in ihr und ich versuchte ihn noch stärker in sie zu drücken. Mit einem „oh ja“ fing ihre Pussy an zu kontrahieren, sie hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte immer lauter, „ich komme, oh ja, ich komme“. Durch ihre Bewegungen konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten, ihre Muskeln melkten förmlich meinen Schwanz und mit einem lauten „ich komme auch“ entlud ich mein heißes Sperma ihn ihre zuckende Pussy. Franzis Unterleib bebte vor Erregung und ihr Orgasmus hielt immer noch an. Ich stützte mich mittlerweile auf den Armen ab und betrachtet sie. Sie hatte immer noch die Augen geschlossen und genoss den Moment. Als die Wellen abebbten öffnete sie ihre Augen blickte mich an und meinte „wow“. „ja wow“ antwortete ich und gab ihr einen tiefen langen Kuss. Nachdem sie meinen Schwanz frei gab rollte ich mich auf die Seite, Franzi legte sich in meinen Arm und wir streichelten uns zugedeckt in den Schlaf. Als ich aufwachte schlief Franzi noch tief und fest. Ich wusste nicht genau was ich machen sollte, also zog ich mich leise an und machte mich aus dem Staub. Im Hotelzimmer angekommen musste ich feststellen, dass meine Tante auch noch am schlafen war. Ich ging ins Bad und nahm erstmal eine heiße Dusche. „Hey Schatz auch schon da“ riss es mich aus meinem Traum, meine Tante stand nackt vor der Dusche, „hab dich vermisst heute Nacht, wo warst du?“. „In einer Hütte“ antwortete ich mit einem Lächeln. „Ah ja, bist du bald fertig, ich will auch“ sagte sie und öffnete die Duschkabine. Wir tauschten die Seiten und ich betrachtete während des abtrocknens meine Tante. Ich liebte sie über alles, aber irgendwie bekam ich ein unbehagliches Gefühl als ich sie ansah. Ich konnte es zuerst nicht einordnen aber dann kam es mir, ich hatte ein schlechtes Gewissen. Nicht wegen der vergangenen Nacht, weil ich mit jemand anderem geschlafen habe sondern das ich hier war bei meiner Tante und nicht bei Franzi.

Tante Sonja Teil 5

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