Sex mit einer Jungfrau

Nick hatte ein paar Freunde besucht und sich eben auf den Heimweg gemacht. Er stieg in den Fahrstuhl. Seine Freunde wohnten in einem Appartement-Hochhaus, in der obersten Etage. Er drückte den Knopf für das Erdgeschoss, die Tür schloss sich und der geräumige Fahrstuhl setzte sich in Bewegung, stoppte jedoch kurz darauf wieder. Die Tür öffnete sich und ein Frau stieg ein. Nick bemerkte sie im ersten Moment gar nicht, da er in einen Reisekatalog vertieft war. Seine Freunde und er planten nächsten Frühling gemeinsam Urlaub zu machen. Als er dann schließlich aufblickte, um zu schauen wer da eingestiegen war, staunte er nicht schlecht. Die Frau war so groß wie er, schlank, hatte eine tolle Figur, ein rundes aber sehr hübsches Gesicht, große runde grüngraue Augen und lange glatte braune Haare. Noch heißer als sie selbst war hingegen ihr Outfit: sie trug einen enganliegenden bauchfreien Pullover, durch den ihre Brüste recht prall wirkten. Dazu kam ein heller, enganliegender, fast bis zu den Knöcheln reichender Rock mit seitlichen Schlitzen welche bis über die Knie hinauf gingen. Beigefarbene Stiefel, die ebenfalls bis an die Knie reichten rundeten das ganze ab.Die Dame musterte auch ihn, denn er sah ebenfalls recht ordentlich aus: sportlich, kurze schwarze Haare, braune Augen, alles in allem sehr männlich. Er trug Bluejeans und ein Sportshirt.Der Fahrstuhl setzte sich wieder in Bewegung. Nach einigen Augenblicken stoppte er jedoch erneut – zwischen zwei Etagen. „Was ist jetzt los?“ fragte die Frau. Nick blickte auf. Die Tür öffnete sich nicht. Dann sah er an Anzeige über der Tür, dass sie zwischen zwei Etagen steckten. „Na so was!“ Er drehte sich herum und drückte die Notruftaste. Die ihm gegenüberstehende Frau zuckte mit den Schultern. „Es ist nach zwei Uhr nachts, ich schätze das wird eine Weile dauern bis da jemand reagiert“ meinte sie. „Fürchte ich auch“ bestätigt Nick. „Was lesen Sie da denn die ganze Zeit?“ wollte die Frau wissen. „Ein Reisekatalog. Ich will mit Freunden nach Rodos.“ Mit großen Augen sagte die Frau daraufhin: „Griechenland… ist ja interessant, ich bin gebbürtige Griechin! …Ich heiße Rani und Sie?“ „Ich bin Nick, hallo! Ist ja interessant. Sie sehen gut aus. Wusste noch gar nicht das Griechinnen so hübsch sind.“ Nick grinste und Rani begann zu lächeln. „Sie sehen aber auch nicht schlecht aus Nick!“ „Oh danke! ..Ist schon irgendwie lustig, dass wir jetzt hier so zusammen im Fahrstuhl stecken.“ Sich durch die Haare streichend meinte Rani: „stimmt… da könnte man glatt auf dumme Gedanken kommen!“ „Wie recht sie doch haben“ gab Nick zu. Der Katalog wurde uninteressant. „Wenn es tatsächlich noch etwas dauert, bis es weiter geht, dann bin ich für jegliche dummen Gedanken zu haben.“ Er trat an Rani heran und sah ihr tief in die Augen. Seinen Blick erwidernd, flüsterte sie: „wenn wir noch lange warten, um es heraus zu finden, ist es vielleicht zu spät!“ Kaum hatte sie ausgesprochen, zog Nick die Dame an sich und küsste sie. Ihren Arm um seinen Hals gelegt, genoss sie den Kuss. Er war leidenschaftlich wie sie es liebte. Mit ihren Händen strich sie ihm durchs Haar, wobei Nick sie gegen die Wand drückte. Er begann ihren Busen zu streicheln und über ihren pullifreien Bauch zu streichen. Unterdessen griff Rani ihm in den Schritt. Sein Schwanz begann hart zu werden.Nach dem Rani Nick richtig heiß gemacht hatte, stoppte sie. „He du bist gut! Bevor du aber weiter machst muss ich dir was gestehen… Ich bin noch Jungfrau und muss das auch bleiben!“ Überrascht wollte Nick einen Rückzug machen, doch sie hielt ihn fest. „Wie gesagt, ich bin Griechin. Aber ansonsten kannst du alles mit mir machen.“ Dabei zwinkert sie ihm zu. „Hast du damit ein Problem Nick?“ „Ähh nein…“ meinte er. „Na dann sollten wir uns ranhalten, bevor die den Fahrstuhl wieder in Gang bekommen!“Im nächsten Moment sank Rani in die Knie und öffnete Nicks Hose. Mit einem geschickten Griff holte sie seinen Schwanz heraus, welchen sie sogleich zu blasen begann. Fasziniert sah Nick auf sie herab und beobachtete, wie sie ihn mit ihren weichen Lippen verwöhnte. Es sah einfach geil aus und blasen konnte sie schon mal wirklich gut. Dabei graulte sie ihm die Hoden. In kürzester Zeit war Nick so geil, dass er zu allem bereit war. So stoppte Rani, stand auf, strich Nick über die Brust und meinte: „Na dann komm“. Sie drehte sich um, drückte ihren knackigen Po gegen seinen harten Schwanz. Mit seinen Händen strich er über ihre Seiten, Hüften und den Po. Ihr Arsch war wirklich geil, zwar etwas breiter, aber sonst ein echter Lopez-Hintern. Genüsslich zog er ihren Rock hoch und schob ihn über ihren Po. Schnell war auch ihr Slip ausgezogen, dann kniete sich Nick hin. Ihre Pobacken spreizend begann ehr über ihre Rosette zu lecken. Die junge Griechin beugte sich etwas vor, wobei sie sich mit den Händen an der Seitenwand des Fahrstuhles abstützte. Ein leises Stöhnen drang über ihre Lippen. Als Nick nun anfing mit dem Daumen ihr Loch zu massieren, begann sie ihren Po zu bewegen. Kurz drauf sank sie auch hinab, kniete sich hin und beugte sich vor. Diese Frau ist so geil, das ist unglaublich – ging Nick durch den Kopf als er seinen Zeigefinger im Mund anfeuchtete, um dann damit ihre Rosette zu befeuchten. Vorsichtig drang er mit dem Finger in sie ein. „Jaahhhh“ stöhnte Rani leise, „das ist gut“. Das Gefühl wie sich sein Finger in ihren Anus schob, erregte sie wahnsinnig. Sie hatte es schon oft auf dieses Art gemacht, noch nie normal. So empfand sie analen Sex regelrecht als normal und erlebte dabei ähnliche Lustgefühle. Langsam schob Nick seinen Finger ganz in ihre geilen Po, bewegte ihn dann hin und her, streichelte neben bei mit der anderen Hand ihre prallen Arschbacken. Sowie er das Gefühl hatte, ihr Loch sei bereit führ größeres, zog er den Finger heraus, leckte noch einmal ihre Rosette um sie schön feucht zu machen. Dann kniete er sich hinter sie. Rani beugte sich weit vor, streckte ihre sexy Arsch heraus und griff mit den Händen ihre Pobacken, um sie für ihn auseinander zu ziehen. Nick verteilte noch schnell etwas Spucke auf seiner Eichel. Sein Schwanz war hart wie eine Eisenstange, denn so was geiles erlebte man schließlich nicht alle Tage. Die Schwanzspitze an ihr Arschloch gesetzt, begann er vorsichtig zu drücken. Fast schon professionell entspannte sich Rani und drückte dagegen. Langsam bahnte sich die dicke, heiße Eichel ihren Weg. Schließlich verschwand sie in dem engen, warmen Loch. „Hmm …jaahhhh!“ stöhnte die Griechin auf, als der Druck gegen ihren Schließmuskel nachließ und sie spürte wie, sein Schwanz in sie eintauchte. „Warte kurz!“ sagte sie – sie liebte das Gefühl einfach einen Schanz hinten drin zu haben. Ihre Pobacken ließ sie los, um sich mit den Armen abzustützen. „Okay komm, ich bin soweit, mach weiter!“ Sofort drückte er seinen Ständer weiter in ihren geilen Arsch. Dabei drückte es etwas Luft heraus. Rani lies sich davon nicht stören, genoss statt dessen einfach nur das irre geile Gefühl. Das eindringen des Mannes war immer das beste am ganzen. Wie sich der harte Schwanz in ihren Darm schob, der druck dabei.. manchmal viel es ihr schwer sich vorzustellen, das der Sex den sie noch nie hatte besser sein sollte. Nick begann sich zu bewegen. Wie eine große schwerfällige Dampfmaschine schob er seinen Kolben hin und her. Noch ging es etwas schwer, doch das Gefühl wie diese enge heiße Rosette seinen Schaft umschloss war einfach grandios. Dennoch zog er seinen Ständer noch mal heraus. Rasch feuchtete er in abermals an. Dann spuckte er noch auf ihre geöffnete Rosette und setzte wieder ein. Wieder drang er ein, wieder entwich etwas Luft, wieder stöhnte Rani auf. „Ahhh jaaaa, wow ist das geil!!“ Jeder der das schon mal so erlebt hat, kann nachvollziehen, wie aufregend es für Rani war, besonders hier, im steckengebliebenen Fahrstuhl von einem wildfremden, gutaussehenden Typen den Arsch gefickt zu bekommen.Allmählich bewegte sich Nick schneller, stieß im Sekundentakt bis zum Anschlag in ihren Po. Unterdessen fing die Griechin an, mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben. Die Kombination aus dem Gefühl und dem Gefühl des sich im Darm bewegenden Schwanzes war unglaublich. Es trieb sie fast in den Wahnsinn. So versaut es war, so sehr erregte es sie. Mittlerer weile legte Nick ein ordentliches Tempo vor. Bei jedem Stoß stöhnte Rani auf.Das enge heiße Loch und der unfassbar geile Anblick des ganzen, hatten auch Nick so gewaltig erregt, dass er kurz davor stand zu kommen. Keuchend kam es unterdessen Rani. Einige male stieß er noch energisch in sie, dann setzte auch bei ihm das kribbeln ein. Schließlich schoss er ihr seine ganze heiße Ladung in den Arsch, drückte dabei seinen Schwanz so tief rein wie es ging. Beide stöhnten sie, verweilten noch etwas, bis das Gefühl abklang.Mit einem „plopp“ zog Nick seinen Schwanz aus dem herrlichen Loch, gfolgt von hineingepumptem Samensaft und Luft. Er zog ein Taschentuch aus seiner Hose und gab es Rani, die sich damit abwichte, dann aufstand, den Slip wieder an und den Rock runter zog. „Wow das war gut! Posex im Fahrstuhl hatte ich auch noch nicht.“ grinste sie. „Dem kann ich nur zustimmen“ meinte Nick, während er seinen Schwanz wegpackte.Die beiden hockten sich an den Boden und begannen etwas über Ranis Heimat zu quatschen. Fünf Minuten später setzte sich der Lift wieder in Bewegung. Unten angekommen gingen beide ihrer Wege.Story by Jack McKanzy (jack.mckanzy(at)freenet.de)

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