Schwangere sind schärfer als andere Frauen Teil 2

Als ich erwachte, schien bereits die Sonne durch den kleinen Spalt der Jalousie. Mein Mann war schon auf der Arbeit. Es musste schon recht spät sein. Normalerweise war ich ein Frühaufsteher, aber heute hatte ich tatsächlich bis nach Neun geschlafen, wie mir ein kurzer Blick auf den Wecker verriet. Trotzdem wollte ich noch ein bisschen liegen bleiben. Ich fühlte mich noch immer leicht benommen, von dem Traum aus dem ich soeben erwacht war. Ich konnte mich nicht mehr an Details erinnern, aber ich wusste noch um was es gegangen war. Es war ein sehr erotischer Traum gewesen, um nicht zu sagen ein Pornografischer.Ich erinnerte mich, dass ich mich in einem Raum mit vielen nackten Menschen befunden hatte und auf einem Tisch lag. Meine Arme und Beine waren ausgestreckt, auch ich war nackt gewesen, aber es hatte mir nichts ausgemacht. Männer und Frauen unterschiedlichen Alters betrachteten meinen Körper. Einige kamen näher und fingen an mich zu streicheln. Viele Hände kneteten meine Brüste, streichelten meinen runden Bauch meine Beine und meine Fotze und einige Finger erforschten auch mein Inneres. Ich liess es einfach geschehen. Die Schwänze der Männer richteten sich auf und ich fingen an, vor meinen Augen zu masturbieren. Auch die Frauen streichelten sich zwischen den Beinen. Ein Mann mit sehr großem Schwanz und enormen Eiern stand am Kopfende des Tisches. Seine Eichel war fast auf Höhe meines Gesichts. Er sagte, dass er bald kommen würde, und kurz darauf, ergoss sich ein gewaltiger Schwall Sperma auf mein Gesicht. In diesem Moment war ich erwacht.Der Traum hatte mich erregt. So viel stand fest. Ich spürte das altbekannte Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich musste etwas gegen dieses Kribbeln tun, seufzte ich und schlug die Decke zurück. Ich spreizte meine Beine und wie von selbst wanderte mein Hand über meinen runden Bauch zur meiner Fotze. Ich nahm die langen inneren Schamlippen zwischen Zeige und Mittelfinger und massierte sie vorsichtig. Mit der anderen Hand zwickte ich meine Brustwarzen leicht. Die beiden langen dunkelbraunen Nippel, mit den großen Vorhöfen, waren schon wieder so hart. Da merkte ich, das die erste Milch aus tritt. Das macht mich noch geiler und verstärkte das Kribbeln Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und ließ auch die zweite Hand zwischen meine Beine wandern. Ich zog die Schamlippen mit einer Hand auseinander und schob zwei Finger der anderen Hand in meiner Fotze. Es war nicht feucht dort, es war nass. Heiß und nass. Langsam und stetig zog ich die zwei Finger wieder fast komplett heraus und stieß dann erneut in mich. Wieder und wieder. Meine Kitzler der vorwitzig aus seinem Versteck schaute, ließ ich noch in Ruhe. Ich wollte noch nicht kommen. Jetzt noch nicht. Mehrere Minuten vergingen so, in denen ich immer wieder in mich stieß und mein samtenes Inneres erforschte. Ich war fast soweit, mein Orgasums kam fast über mich. Als die Türglocke läutete. Die Verabredung! Susann wollten um halb Zehn zum Frühstück vorbeikommen! Verdammt, wie konnte ich das vergessen. Ich warf mir mein Morgenmantel über und ging zu Tür. ,,Guten Morgen! Heyyyy“ und starrte mich nur noch an. Sie sag nichts Mir tropfte mir noch immer etwas Milch von der Brust. ,,Scheiße!“ dachte ich mir, das hab ich in der geilheit ganz vergessen.,,Ja, ich haben verschlafen. Sorry.“ Antworte ich ihrSusann starrte immer noch. Sie konnte den blick nicht von meinen Brüsten lösen. So ganz Blickdicht war der Morgenmantel auch nicht, und jetzt auch noch nass vo der Milch. Ich hatte darunter nichts an. Nicht dass mir das sonderlich peinlich gewesen wäre. Da wir ja schon ewig befreundet und auch schon zusammen im Urlaub gewesen sind. Dort hatten Susann mich des öfteren oben ohne am Strand gesehen. Trotzdem war nie so etwas wie sexuelle Spannung aufgekommen. In meinem jetzigen Zustand, war es jedoch etwas anderes. Das Kribbeln war nicht verschwunden. Und das wissen, das man durch den leicht transparenten nassen Stoff meine Brüste sehen konnte, und sich meine steifen Nippel die noch tropften bestimmt hervorragend abzeichneten, machte es nicht gerade besser. Warum hatte ich ausgerechnet diesen Morgenmantel übergezogen. Tja, jetzt war es zu spät.“Deckst du bitte den frühstückstisch? Dann mache ich mich kurz sauber“ „Klar, gerne doch.“ antwortete sieWir beiden reden viel über unsere Männer, meine Schwangerschaft… Es war ein ausgelassenes Frühstück.Beim Tisch abzuräumen, bemerkte ich wie Susann mich von oben bis unten musterte. Ihre Blicke bleiben dabei etwas zu lange auf meine Brüste, was die kleine Fotze zwischen meinen Beinen wohlwollend zur Kenntnis nahm und eine neue Welle des Kribbelns durch ihren Unterleib schickte. „Und? Was machst du heute noch?“ fragte Susann.Die frage holte mich wieder in die Realität zurück.,,Woltte für heute abend noch was einkaufen!“,, Kannst du mich mitnehmen, liegt ja sowieso fast auf dem Weg.“,, Kann ich gerne machen, ich mach mich nur schnell fertig.“ ‚Sagte ich zu SusannIch hätte mir gewünscht mehr Zeit zu haben, um etwas gegen das verdammte Kribbeln zu unternehmen. Ich hüpfte kurz unter die Dusche und dann ins Schlafzimmer. Konnte ich es riskieren, mich schnell selbst zu befriedigen? So konnte es nicht den Rest des Tages weitergehen. Ich beschloss es jetzt durchzuziehen. Meine Hände begannen fest die dicken Brüste zu kneten und die langen Nippel zu zwirbeln. Sofort tropfte mir wieder Milch aus de Brüste. Ich seufzte und ließ meine Hände über den Bauch nach unten gleiten, zu meiner glatten, haarlosen Fotze. Es war keine Zeit für großartige Spielchen. Also widmete ich mich direkt mein Kitzler, der jetzt gar nicht mehr so klein war, und deutlich sichtbar aus seinem Versteck schaute. Ich schob den Zeigefinger kurz in meine Fotze, um etwas von meinem natürlichen Gleitmittel, das dort schon wieder zur Genüge floss, zu holen, und verrieb es auf meiner Kitzler. Ein wohliges Seufzen entrang sich meinen Lippen und ich intensivierte die kleinen kreisenden Bewegungen. Zwei Finger der anderen Hand fanden den Weg in meiner Fotze und massierten ihr Innerstes. Es würde nicht mehr lange dauern und ich wäre endlich erlöst. Immer schneller ließ ich meine Finger kreisen und spürte schon die ersten Wellen des Orgasmus nahen, als ich hinter mir ein Geräusch hörte.Ich ließ blitzschnell von mir ab und drehte mich um. Dort stand Susann und stammelte „II… iicc…ich… wollte mal schauen wo du bleibst.“ Leugnen hatte keinen Zweck. Es war ziemlich eindeutig was ich hier gerade getrieben hatte. „Ich, ähh… Wie lang stehst Du schon da?“ fragte ich. „Lange genug.“ antwortete Susann .Ich bemerkte, wie Susann wieder auf meine Brüste starrte und mich musterte. Nach diesem Schock fragte Susann mich „Machst du das eigentlich oft?“ „Normalerweise nicht, aber seid der Schwangerschaft bekomme ich öfter so ein Kribbeln zwischen meinen Beinen. Und dann halte ich das nicht mehr aus!“ antworte ich.Susann blick blieb die ganze zeit auf meinen Brüste,,Du kannst ruhig weitermachen, wenn du magst. Ich warte hier einfach bis du fertig bist.“ wie in Trance sagte sie das.Ich ließ ihr keine zeit das Zimmer zu verlassen. Das Kribbeln wurde jetzt immer heftiger und ich damit immer geiler. Automatisch wanderte mein Hand richtung meiner Fotze. Schnell senkte Susann den Blick, um nicht weiter auf meine Brüste zu starren. Sie betrachtete kurz mein runden Bauch, um dann genau auf meine Fotze zu schauen. Die ich mir jetzt massierte. Susann war sprachlos, so hatte sie mich noch nie erlebt. Immer schneller bewegte sich meine Hand, und schmatzende Geräusche drangen bis an Susann Ohr. Ich ging auf sie zu und zog sie aufs Bett.,, Was hast du vor?“ Frgte mich Susann, aber keine Gegenwehr.Anstatt ihr zu antworten nahm ich die linken Hand fasste mir an meine rechte Brust und fasste nach meiner Brustwarze. Sanft drückte ich die Warze zusammen und zog dabei sanft den Nippel nach vorne, als plötzlich ein weißer, feiner Strahl aus meinem Nippel spritzte. „Wahnsinn“ entfuhr es Susann, die so etwas noch nie gesehen hatte.„Zeigst Dus mir nochmal?“, fragte Susann, die jetzt echt neugierig geworden war und die den ungewohnten Anblick nochmal sehen wollte.Wortlos fasste ich wieder nach meiner rechten Brust, umfass diese fast ganz und mache ein Handbewegung, als wollte ich die ganze Brust nach vorne ausmassieren. In mehreren kleinen Strahlen spritzte Milch nach allen Seiten weg. „Mmhhhm“, stöhnte ich ganz leise. Langsam versiegte der Strahl, trotzdem rieb ich meine Brustwarze weiter zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich drückte mich ein bisschen enger an Susann. Ich rutschte ein wenig herum, und bewegte meinen freien Arm nach unten zwischen meine Beine. „Oh“, entfuhr mir ein Stöhnen, als ich mein Ziel gefunden habe. Susann schaute fasziniert auf meine Brüste, die schwer und mit riesigen, prallen Nippeln über Ihren Bauch hingen. Sie bemerkte, wie ich mit meine linke Hand zwischen den Beinen massiere. Immer schneller bewegte sich meine Hand. „Ohh jaaa…“ Stöhne ichWie im Rausch drückte Susann mich an sich, und bewegte langsam Ihre linke Hand an mein Bauch hoch. als Susann nach meiner Brust griff, sie vollständig umfasste und den Nippel so drückte, wie ich es an der anderen Brust tat. Milch spritzte aus dem Nippel heraus und verteilte sich auf mein gesamtem Oberkörper und auf Susann Top das mittlerweile total durchnässt von meiner Milch war.,,Soll ich es wagen?“ kam mir sofort der Gedanke. Ich bückte mich ein Stück und hob meine rechte Brust nur ein wenig an, so das sie vor Susanns Gesicht war. Sie gab ununterbrochen Milch ab, sogar ohne das ich sie weiter melken musste. Ein Strahl traf sie direkt auf den Mund. Sie öffnete ihn und kostete zum ersten Mal wieder Muttermilch.,,Wow, ist ds geillll!“ kam von SusannIch sah ihr tief in die Augen und schob meine Brustwarzen immer mehr in ihre Richtung und dann berührten sie ihre weit geöffneten Lippen. Sie konnte gar nicht anders als sie mit den Lippen zu umschließen und gefühlvoll an Ihnen zu saugen. Das war zu viel für mich, und ich bekam mein Orgasums „Oh mein Gott, ich komme, jetzt, ich komme……….fester, saug fester!“, schrie ich. Milch läuft aus ihrem Mund über ihr Kinn und auf das klitschnasses Top. „Ohh Susann!“ sagte ich „Du machst ja dein schönes Top ganz nass! Warte ich helfe Dir!“Ich schob meine Finger unter den Saum ihres Tops und zog es ihr über den Kopf. Dazu entließ sie kurz meine Nippel aus ihrem Mund. Milch spritzte auf ihre Brüste und harten Nippel dabei stöhnte sie.„Ohh, das ist so schön!“ Ich beugte mich vor lutschte meine eigene Muttermilch von ihren kleinen Brustwarzen. Susann schloss die Augen genoss meine behutsam massierenden Hände an ihren Körper. Bis ich vor ihr Kniete. Ich zog ihren Minirock nach oben, spreizte ihre Beine weit auseinander und legte meine Hände links und rechts auf ihre nackten Oberschenkel.So begann ich mit beiden Händen langsam an den Seiten ihrer äußeren Schamlippen hinab zu streicheln. Beim Weg hinauf zog ich mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander, so dass nun ihre ganze Fotze rosa glänzend offen stand. Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand strich ich langsam durch ihre Spalte hinab bis zu ihrer feuchten Fotze. Ich befeuchtete meinen Finger mit ihren eigenen Säften und verrieb sie über ihre ganze Fotze und Kitzler. Als ich so mit meinem Finger in Kreisen um ihre Kitzler herum strich, wurde ihr stöhn immer lauter.,,Mmmhh, jaaa ohhhh….“Ich rieb mit meiner rechten Hand in schnellen Hin und Her Bewegungen über ihre inzwischen geschwollene Kitzler, während ich mit meiner linken Hand weiter ihre Fotzensäfte über ihre ganze Fotze verteilte.Jetzt beugte ich weit vor, bis mein Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor ihrer pulsierenden Muschi war, streckte meine Zunge weit heraus und leckte bei ihrem heißen Loch beginnend, die ganze Länge ihrer feuchten Spalte hinauf, bis zu ihrer Kitzler. Dort angekommen stülpte ich meinen ganzen Mund über ihre Kitzler und spielte, mit meiner Zunge an ihrer Kitzler. Es war einfach unglaublich! Und ich wusste, es würde nicht lange dauern bis sie kommen würde.“Bitte fick mich mit Deiner Zunge! … Ohh,jaa genau so! Jaaa, fick mich!!“ Schrie sie Ich tat was sie von mir wollte und schob meine Zunge immer tiefer hinein in ihre vor Erregung bebende Fotze. Mit beiden Händen hielt sie meinen Kopf fest an ihre Fotze gedrückt, während ich sie mit meiner warmen Zunge leidenschaftlich fickte. Susann stöhnte immer lauter ihre Lust hinaus. So dauerte es nur wenige Minuten und sie überrollte ein so heftiger Orgasmus.„Ooooohhhrr iiiiiiiih, mmmmmmgh ,iiich iiich komme JAAAAAAHRRR“ schrie sie ihren Orgasmus hinaus.Während sich ihr ganzer Unterleib zuckend zusammenzog, ergoss sich eine wahre Flut ihrer Fotzensäfte über meine Zunge, Mund und Gesicht. Ich schleckte so viel ich nur konnte davon auf und leckte immer und immer wieder über ihre zuckende Fotze. Susann Orgasmus schien gar nicht mehr enden zu wollen! Es war einfach unglaublich! Schließlich zog mich Susann an meinen Schultern zu sich hoch und küsste mich auf meinen von ihren Säften verschmierten Mund. Susann hauchte mir ins Ohr „Jetzt bist Du dran! Ich werde Deine Muschi lecken und dich mit meiner Zunge ficken!“Und bei diesen Worten, schob ich meine Hände zwischen uns und öffnete den Reisverschluss und schob ihren Minirock bis zu ihren Knien runter. Unsere Körper lösten sich voneinander und sie stand auf, so dass der Minirock von ganz alleine bis zu ihren Knöcheln herab rutschten. Sie stieg daraus aus und kickte ihn leicht zur Seite. Ich hatte mich aufgesetzt und Susann kniete sich vor mich hin. Sie beugte sich zwischen mein weit gespreizten Beine. Weniger Zentimeter vor mir, streckte sie die Spitze ihrer Zunge heraus und leckte damit ganz sacht über meine Kitzler. Meine Brustwarzen spritzten wieder unkontrolliert ihre Milch.„Jetzt lass Dich ganz gehen, komm schon“, feuerte Susann mich an.„Mmmhh ohh jaaa, ohhh mein Gott“. stöhnte ich lustvoll.In schnellen Hin und Her Bewegungen leckte sie über meine geschwollene Fotze. Und dann wieder hinauf zu meine Kitzler. Sie nahm meine Kitzler zwischen ihren Lippen und saugte daran wie eine Verrückte, während ich inzwischen nicht mehr aufhörte zu stöhnen. Sie legte ihren ganzen Mund über meine Kitzler und spielte mit ihrer Zunge um meine Kitzler. Dabei schob sie zwei Finger immer tiefer in meine Fotze hinein. Während sie mich so leckte und mit ihren Fingern fickte, schob ich meinen Unterleib in rhythmischen Bewegungen ihren Fingern entgegen.Und dann war es soweit. Ich spürte wie mein ganzer Körper verkrampfte und mein Unterleib heftig erzitterte. Meine Scheidenwände zogen sich in schneller Abfolge um ihre Finger zusammen und ein Schwall meiner Säfte lief über ihre Zunge, den sie begierig aufsaugte. Schließlich küsste sie weiter an mir hinauf, bis sie an meinen herrlichen Brüsten angekommen war. Sie rieb ihren Mund über meine Nippel und vermischte so meine eigenen säfte miteinander. Sie saugte an meinen steifen Nippeln, während sie meine noch immer gelegentlich zuckende Fotze an ihrem Bauch spürte. Sie kroch weiter hinauf, schaute mir direkt in die Augen und fragte: „Ich hoffe, wir machen das bald mal wieder!?“Als Antwort gab ich Susann nur ein leidenschaftlichen Kuss, wobei ich die vermischten Säfte schmeckte.War das geil… Noch am selben Tag wiederholten wir es. Ja, wir hatten wirklich eine Menge Spaß miteinander! Susann blieb bis zum Abendessen und mein fuhr sie später nach Hause.

Schwangere sind schärfer als andere Frauen Teil 2

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