Kapitel 12 aus Köln wird Leipzig Teil 4 (aus Sand

„So eine Scheisse, So eine verdammte Scheisse. Warum macht er gerade heute krank. So eine Scheisse“ fluchte ich die erste Stunde der Fahrt. Mark war relativ ruhig geblieben. Er versuchte seine Ruhe auf mich zu übertragen, was nur mit mäßigem Erfolg gelang. In Leipzig angekommen brachten wir erst einmal meine Sachen in Marks Wohnung. Es fühlte sich falsch an. Aber derzeit hatte ich keine andere Bleibe. Mark gab sich wirklich mühe, damit ich mich wohl fühlte. So umgarnt wurde ich schon lange nicht mehr. Meine negativen Gedanken wurden mit jedem Tag weniger. Es war noch in der selben Woche, als ich das erste mal wieder Lust auf Sex hatte. Mark und ich hatten schon oft über Pornos gesprochen und ich wusste, wo seine Kameras waren. Mark war einkaufen, also baute ich die Kameras in verschiedenen Stellungen im Schlafzimmer auf und zog mir eine Latex Büstenhebe, ein schwarzes Latexkorsett und Overknees an. Ich setzte mein Nasenpiercing ein und zog eine venizianische Maske auf. Das Halsband der O rundete mein Outfit ab. Die Kameras standen auf Standby, als ich den Schlüssel in der Tür hörte schaltete ich sie scharf. Mark sah mich total überrascht an. Schnell aber erkannte er die Situation, stellte die Tüten ab und kam auf mich zu. Er hatte schon eine Beule in der Hose, die ich schnell befreien musste. Ich blies seinen Schwanz, als er mich grob weg zog und umdrehte. Fest drückte er mich auf das Bett und begann mich zu ficken. Erst nach mehreren Stößen bemerkte ich, dass er mich genau so platziert hatte, das mein Gesicht direkt vor der Kamera lag. Verzerrt von Lust blickte ich in die Linse. Wir fickten in den verschiedensten Stellungen, bis er mir schließlich seinen Orgasmus in die Fotze spritze. Ein Teufel in mir ließ mich in die Kamera blicken. Ich stellte mir Andy am anderen Ende vor. „So mein kleiner Wichser, nun hast Du gesehen, wie eine Schlampe, wie ich gefickt werden will. Als Belohnung darfst Du jetzt noch meine Fotze auslecken.“ Ich stand auf und platzierte mich so vor der Kamera, dass detailiert aufgenommen wurde, wie Marks Sperma aus meiner Fotze lief. Dabei rieb ich mich wieder heiß. Dann blickte ich wieder in die Linse „Und wenn Du jetzt glaubst, dass war es schon, muss ich Dich enttäuschen. Jetzt geht es erst richtig los. Aber das siehst Du ein anderes mal“ mit einem Kuss in die Linse verabschiedete ich mich und schaltete die Aufnahme ab. Wir brachten erstmal den Einkauf weg und tranken einen Wein. Dann fingen wir an das Video zu bearbeiten. Wir retuschierten Marks Gesicht. Wir schnitten hier, pasteten dort. Letztlich wurden wir davon wieder geil und haben gleich das nächste gedreht. Auch dieses hatte wieder den Hintergedanken Cuckold. Am Ende des Tages waren die ersten 5 Filme fertig. „Nun brauchen wir einen Namen“ stellte Mark fest. „Namen?“ fragte ich nach. „Na wie willst Du Dich nennen? Wir brauchen einen Künstlernamen. Aber einen geilen“ Lange dachten wir nach. „Große Fotze“ „So ein quatsch“ „Pierced Pussy?“ „So heissen alle“ warf Mark die Idee weg. Mir kamen meine Kontaktlinsen in den Sinn. Ich rannte raus und suchte sie. Schließlich ging ich ins Bad und setzte sie ein. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, sah mich Mark erschrocken an. „Naughty Daemona“ kam es mir über die Lippen. „Nicht schlecht“ stimmte Mark zu „Aber irgendetwas fehlt noch“ „Daemona Slut Initialen DS das hat was“ Wir überlegten beide, fanden die Idee aber gut. Also hieß ich jetzt Daemona Slut. Wir stellten Die Videos in diversen kostenpflichtigen Portalen ein. Ein Video veröffentlichten wir auch zu Werbezwecken auf einigen kostenlosen Portalen. Überall hatten wir Glück und der Nick Daemona Slut war verfügbar. Wir erstellten überall das gleiche Profil. Ich war eine willige Schlampe Anfang 40, die regelmäßig ihren Ehemann betrog. „Viel mehr Wahrheit kannst Du nicht rein packen“ scherzte Mark. Wir mussten lachen, auch wenn die Tatsache eigentlich traurig war. Von nun an lag es nicht mehr in unserer Hand. Jeden Tag schauten wir nach, ob sich schon jemand unser Video angesehen hatte. Auf den kostenlosen Portalen wurden wir gut bewertet. Nur verdienten wir keinen Euro. Leicht entmutigt machten wir dennoch weiter. Im Laufe der Zeit kamen die ersten Käufe, aber leben konnte man davon in keinster Weise. Mark hatte die Idee, mich als dauergeile Sexsklavin zu filmen. Aus meiner Vorbereitung machten wir ein „Behind the scenes“ Film. Im Film selber bettelte ich reudig, endlich von seinem geilen Schwanz gefickt zu werden. Ich wolle niemals mehr einen anderen Schwanz, und erst recht nicht mehr den meines Mannes. Es war erstaunlich. Das „Behind the scened“ wurde ein voller Erfolg. Innerhalb weniger Tage landeten wir unter den Top 200. Der eigentliche Film knüpfte hier an, blieb jedoch immer hinter dem „Behind the scenes“ Ich war verblüfft. Wir machten Outdoor Sessions, wir holten noch einen zweiten Mann hinzu. Masken, Nackt, Wir probierten uns durch verschiedene Genre. In Seide verführt. In Leder gefesselt. Alles war möglich. Ich fühlte mich gut. Mittlerweile hatte ich in Leipzig auch eine eigene kleine Wohnung, die ich von den Einnahmen selbst unterhalten konnte. Webcam Sessions wurden gerne gebucht. Also machte ich es mir abends mit Dildo und Zigarette vorm Computer selbst. Mark war mein fester Drehpartner. Ab und an hatte er Beziehungen, die mich nicht störten. Immer aber störten sich die Beziehungen an mir. Mark und ich verstanden uns gut, waren uns aber beide einig, dass es der Sex war, der uns verband. Ich veränderte mich. Mit der Zeit wurde ich unbeschwerter. Ich wurde freier. Ich färbte meine Haare rot. Leuchtend rot und zwar nicht nur die auf dem Kopf, nein auch meine Schamhaare ähnelten dem Pumukl. Ich ließ mir beide Nasenflügel piercen. Den kleinen Bullnose trug ich nun auch im Alltag, da mich hier niemand kannte. Nicht selten kam es vor, dass ich Glocken an den Ringen zwischen meinen Beinen trug, die bei jedem Schritt klingelten. Darüber hatten wir auch einige Videos gedreht, die gut angekommen waren. Mittlerweile lebte ich genau das verdorbene Leben, was ich in den letzten Monaten für mich ausgesucht hatte. Sex, Sex und nochmal Sex war es, was mein Leben bestimmte. Ficken am Morgen, Sex in der Nacht. Alles um mich herum hatte mit Sex zu tun. Es fühlte sich mittlerweile gut an, darauf reduziert zu sein. Natürlich hatte ich auch schwache Momente. Momente in denen ich alleine in meinem Bett lag und an meine Familie dachte. Momente in den ich weinend vor mich hin vegetierte. Der Kontakt zu Andy war abgebrochen. Der zu meinen Kindern war zwar sporadisch, aber er war vorhanden. Meine Tochter war es, die mich besuchen wollte. Noch nie vorher hatte ich mir Gedanken darüber gemacht. War meine kleine 2 Zimmer-Wohnung eigentlich nur auf eins eingerichtet. Auf Sex. Im Wohnzimmer standen mehr Kameras als bei Big brother. Latex Laken bekleideten die Wände, um die düstere Atmospähre von Daemona Slut zu erzeugen. Überall lagen oder standen Toys und Fetisch-Artikel herum. Hier konnte ich definitiv nicht meine Tochter empfangen. Sie würde mich fragen, ob ich noch ganz bei Sinnen sei. Ein Ausweichplan musste her. Marks Wohnung viel flach, da er sich momentan wieder am Beziehungsstatus vergeben versuchte. Diesmal hatte er sich seiner Holden relativ am Anfang als Pornodarsteller geoutet. Sie war nicht geflohen und stellte sich nicht wie eine frigide Oma an. Aber wenn ich Marks Wohnung als meine ausgab, würde ich das Fass sicher zum überlaufen bringen. Mittlerweile hatte ich zwar so etwas wie Freundinnen, aber auch hier war keine mit einem solchen Freundschaftsdienst belastbar. Es war Martina, die von sich aus anbot, ich solle ihren Gästetrakt als meine Bleibe deklarieren. Martina hatte ich über die Porno-Portale kennengelernt. Sie war auch eine Darstellerin. Irgendwann hatte sie mich kontaktiert, ob wir nicht mal was zusammen drehen wollten, was wir mittlerweile in mehrfacher Ausführung schon ins Netz gestellt hatten. Sie hatte ein großes Haus ausserhalb Leipzig. Der Gästetrakt erstreckte sich über 3 Zimmer mit eigenem Bad und eigenem Zugang. Die Not ließ mir nicht viele Möglichkeiten. Martina wusste um meine Wohnsituation und sagte „Nun zier Dich nicht so. Ich habe es aus freien Stücken angeboten. Wenn ich ein Problem damit hätte, hätte ich es nicht getan. Du kannst Deine Tochter unmöglich in deinen Sextempel lassen. Sie würde tot umfallen und nie wieder ein Wort mit Dir sprechen.“ lachte sie drauf los und ich konnte nicht anders als mitlachen. Also packte ich 3 Taschen und richtete mich im Gästebereich ein. Es war hell, es war großzügig, ja fast spießig. Es war das komplette Gegenteil meiner Wohnung. Somit war es also perfekt. Ich stellte Bilder meiner Kinder auf. Auch Eins von Andy stellte ich, wie in meiner eigenen Wohnung auch hin. Ich hatte relativ wenig an ihn gedacht in letzter Zeit. Aber er war immer irgendwo im Unterbewusstsein. Würde ich jemals wieder in den kleinen Vorort ziehen? In unser schönes Haus mit Garten? Es war kaum zu glauben, dass ich dort noch vor wenigen Monaten saß.

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