Erste Erfahrungen als Lehrerin, Teil 3

Tag 5Und wieder war es soweit, am späten Nachmittag lief ich los in meinen Laufklamotten. Es war heiß und ich schwitze was dazu führte, dass meine Brüste deutlich zu sehen waren unter den Shirt. Langsam ärgerte ich mich darüber, dass ich dem nachgab aber mir blieb ja nichts übrig.Als ich langsam hoffte, dass ich ausnahmsweise mal durchkommen würde trat mir der Zuhälter plötzlich in den Weg. Er hatte sich hinter einem Baum versteckt.Erschrocken blieb ich stehen und starrte ihn an. „Na, das sieht ja nach Geilheit aus“ sagte er laut und grinste dabei während er auf meine Brüste stierte. „Ja, wieder geil“ antwortete ich leicht wütend aber lächelte. „Na du kennst ja deine Umkleidekabine im Wald“ lachte er und zeigte in die Richtung. „Danach nackt hier“ sagte er in befehlendem Ton und ich drehte mich um und ging den kleinen Weg in den Wald rein. Danach an der bekannten Stelle ins Gebüsch. Ich schaute mich um, es schienen immer mehr Kondome dort zu liegen und ich begann mich auszuziehen. Nur in meinen Schuhen ging ich nackt zurück an den Weg, wo er schon auf mich wartete. „Nackt, heißt eigentlich ohne Schuhe“ sagte er, „aber mal sehen ob es für was gut ist.“ Er führte mich quer durch den Wald bis an den Baumstamm an dem er mich zuletzt gevögelt hatte. „Los, Schuhe und Socken aus“ befahl er mir und ich zog mir auch diese Sachen aus. „Wir probieren mal aus was du alles machst wenn du geil bist“ sagte er und grinste. „Brich mir da mal eine Gerte ab und bring sie mir“ Oh man, was wird das? dachte ich mir und ging ins Gebüsch, kam mit einer dünnen Gerte zurück die ich ihm gab. „So jetzt über den Baumstamm legen und Beine breit“ befahl er mir und ich legte mich widerwillig über den Baumstamm. Er blieb einen Moment hinter mir stehen, dann nahm er meine Hände und legte sie mir auf den Rücken, band sie mir mit einer meiner Socken zusammen. Die andere Socke steckte er mir als Knebel in den Mund. Er stellte sich neben sich und schaute mich einen Moment an, bevor er seinen Schwanz aus der Hose holte. Dann klatschte der erste Schlag mit der Gerte auf meinen Hintern. Direkt hart und fest. Mein Hintern brannte und ich stöhnte in den Knebel hinein. Rücksichtslos begann er jetzt rhythmisch meinen Hintern zu versohlen. Ich spürte wie sich Striemen bildeten und konnte sehen wie sein Schwanz bei jedem Schlag auf meinen Hintern härter wurde und sich aufrichtete. Nach gefühlten 5 Minuten Schlägen hörte er auf und ging hinter mich, Ich fühlte wie er seine Eichel an meiner Fotze ansetze und schon drang er tief und hart in mein noch trockenes Loch ein. Die Schläge hatten nicht dazu geführt das ich erregt wurde. Ohne darauf zu achten begann er mich zu ficken. Sein Schwanz rieb schmerzhaft in meiner erst langsam feucht werdenden Möse. Dann zog er ihn raus und setzte ihn an meiner Rosette an. Mit Druck drang er in meinen Arsch ein und fickte sofort wieder hart rein. Ich stöhnte vor Schmerz weiter in meinen Knebel und fühlte wie er meinen Arsch dehnte. Nach kurzer Zeit begann er meine Löcher zu wechseln, immer 2-3 Stöße in meine Fotze , danach drang er in meinen Arsch ein und nach 2 Stößen wieder in meine Fotze. Widerwillig hielt ich still während er mich so abfickte. Meine Brüste rieben an dem Baumstamm.Meine engen Löcher brachten ihn dann zum Abspritzen und er drückte sich tief in meinen Arsch und füllte ihn mit Sperma. In Schüben spritzte sein Saft in mich.Zwei Klapser gab es noch auf meinen geschundenen Arsch und dann zog er ihn raus und band meine Hände los. Dann zog er den Knebel aus meinem Mund und drückte mir sofort seinen Schwanz dagegen. „Sauber lecken“ sagte er und ich öffnete leicht angeekelt den Mund. Er drückte mir den Schwanz mit dem er grade meinen Arsch gefickt hatte hinein und ich schmeckte sein Sperma. Fing an es abzulecken und zu schlucken. Verdammter Mist fluchte ich innerlich aber leckte seinen Schwanz sauber ohne es mir anmerken zu lassen.„Du bist wirklich geil“ lachte er, „ dann kannst du unserem Zuschauer ja auch noch den Schwanz blasen, oder?“ und zeigte hinter mich.Ich ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und drehte meinen Kopf. Dort stand im Gebüsch ein älterer Ausländer der sich seinen Schwanz wichste und langsam näher kam als ich ihn anschaute.„Sie will es dir mit dem Mund machen“ sagte der Zuhälter zu ihm und er kam noch näher und hielt mir seinen Schwanz hin während ich jetzt vor ihm kniete.Ich zuckte zurück weil sein Schwanz nach Schweiß und Pisse roch. „Na na, wenn man geil ist bläst man jeden Schwanz“ hörte ich noch, bevor die Gerte aufmunternd auf meinen Hintern wieder klatschte. „Aua“ stöhnte ich auf und beeilte mich den Schwanz des Mannes in den Mund zu nehmen. Er schmeckte intensiv nach Schweiß und Pisse und ich begann sofort ihn schnell und tief zu blasen. Er drückte mir seinen Schwanz tief in den Mund dabei und machte Fickbewegungen. Was für ein Mist, schoss es mir durch den Kopf und ich beeilte mich ihn mit dem Mund zu befriedigen. Glücklicherweise geilte ihn die Situation so auf, dass er nach 5 Minuten stöhnend in meinen Mund kam.Mein Hintern schmerzte, da ich immer wieder Schläge bekommen hatte, wenn ich den Schwanz nicht tief genug hinein nahm. Ich schmeckte sein Sperma als er es mir in den Hals spritzte und schluckte es automatisch. Nachdem er abgespritzt hatte, packte er sofort seinen Schwanz weg und verschwand wortlos.„Nicht übel, du bist wirklich gut zu ficken, wenn du geil bist“ bekam ich von dem Zuhälter zu hören. Dann führte er mich mit einer Hand auf meinem schmerzenden Arsch zurück zu meinen Sachen.„Wenn du mich nächtens irgendwo siehst, gehst du automatisch hier hin, ziehst dich aus und kommst nackt zu mir, damit klar ist, dass du gebumst werden willst“ sagte er grinsend zu mir.„ Den Arsch versohle ich dir erst in ein paar Tagen wieder, du wirst jetzt eh Schwierigkeiten mit dem sitzen haben“ lachte er dann laut. Und mit einem lauten Klaps auf meinen Hintern ging er wieder. Ich zuckte vor Schmerz heftig zusammen und beeilte mich, mich anzuziehen.Dann lief ich schnell nach Hause und schaute mir meinen gestriemten Hintern der heftig schmerzte im Spiegel an und schmierte ihn mit Salbe ein.Verfluchte Erpresser dachte ich noch wütend bevor ich ins Bett ging und erschöpft einschlief.

Erste Erfahrungen als Lehrerin, Teil 3

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