Das Skilager I Kapitel 1 I Die Stiefel

Das SkilagerKapitel 1 – Die StiefelIch kannte sie schon ziemlich lange, um die 9-10 Jahre. Sie hieß Marie (Name geändert). Sie war groß, sportlich, dünn und hatte sehr helle, ja fast schon weiße Haut. Ihre brünetten Haare waren nur minimal länger als schulterlang. Sie hatte etwas an sich, etwas, das nur wenige hatten. Eine Art Aura, ein Gefühl, das man hatte, als sie den Raum betrat. Es war weniger das, was sie sagte, nein, sie sagte recht wenig. Es war einfach ihre Präsenz, die einen faszinieren ließ, auch in diesem Alter schon. Wir waren damals eigentlich immer in derselben Klasse seit dem Gymnasium, bis zum Abi. Jedenfalls geht es in dieser Geschichte um die 9. Klasse. Es war damals Tradition, in dieser Jahrgangsstufe ins Skilager zu fahren. Das war irgendwo im nirgendwo in Österreich, und dementsprechend waren alle in Winterkleidung. Alle – bis auf eine. Sie. Naja nicht ganz. Sie hatte natürlich schwarze Winterstiefel (die werden noch wichtig) – sie waren aus schwarzem dunklen Leder, nicht wirklich hoch, vllt etwas höher als die Knöchel. Schwarze Gummisohle und innen mit weißem Fell(-Imitat). Ich war schon den ganzen Winter lang von diesen Stiefeln fasziniert, nicht nur weil sie Marie gehört hatten, nein, auch weil sie echt richtig geil aussahen und sie diese immer mit recht engen Hosen und Leggins kombinierte, die die Stiefel immer hervorgehoben hatten. Dazu kam noch ein anderes Mädchen, Tamara (Name geändert) sie war auch ziemlich still in der Klasse in der letzten Reihe, aber auch sie hatte unbeschreiblich geile Stiefel, diesmal hellbraune von „Young Spirit“, zwei Riemen vorne überkreuzt und ungefähr halb hoch. So aber zurück zum Thema. Wir waren also in Österreich in diesem Hotel, das allgemein ziemlich heruntergekommen war, aber naja, war ja kein Wellnesstempel und das wollte auch keiner. Bevor wir jeden Tag Skifahren gingen mussten wir uns natürlich im Hotel noch umziehen. Der Raum dafür war im Prinzip der Keller, eine Bank an der Wand und der Rest des Raumes voller Skihalterungen, so ca. 4-5 Reihen. An der Decke eine kleine Glühbirne ohne Fassung – man hat also kurz gesagt so gut wie nichts gesehen, eigentlich konnte man nur vermuten, wo was war. Dazu kam, dass dieser Raum nicht ans Hotel angebunden war und man mehrere Meter aus dem Hotel raus, durch den Schnee, musste, um dort rein zu gehen. Das hat natürlich bedeutet, dass die Mädchen ihre Stiefel trugen. So auch gleich am ersten Tag bevor es losging zur Piste. Beide Mädchen hatten ihre Stiefel jeweils an und gingen zur Umkleide. Ich habe mich einfach dazugesellt, Smalltalk, und mich strategisch neben sie gesetzt, sodass ich zusehen konnte.Wie sie jeweils erst am linken Schuh den Reißverschluss an der Seite öffnete und dann den rechten, bevor sie aus dem Schuh glitt. Dabei rollte sich ihr pinkfarbener Socken auf und blieb im Schuh stecken. Ich bin fast explodiert vor Lust, als der Stiefel auf den Boden kippte und sie das Söckchen wieder langsam anzog. Leider konnte ich dann nichts mehr machen, denn der Bus hatte schon gewartet und wir gingen Skifahren. Als wir jedoch zurück kamen hatte ich mich bemüht als Erster in der Umkleide zu sein. Das hatte auch geklappt und ich war mit Abstand vor den anderen an meinem Platz, direkt neben den Stiefeln. Ich wusste aber, dass jeden Moment die Anderen kommen würden, daher hatte ich so schnell es ging meine Hand in einen der Stiefel und ihn weiter in den Schatten, mehr zu meinem Platz, in die Dunkelheit geschoben. Da das Licht ja ziemlich bescheiden war, konnte man ihn so gut wie gar nicht sehen, es sei denn man wusste, wo er war. Bereits das war ein geniales Gefühl, das Fell war weich und ich spürte bereits jetzt, dass der Schuh vor allem für schmale Füße gedacht war, denn er war sehr eng. Dann hatte ich noch so schnell es ging die anderen Schuhe in Unordnung gebracht, sodass es so aussah, als wäre geputzt worden oder ähnliches und bin aufgesprungen zu den Skiregalen und hab so getan, als sei ich dort die ganze Zeit gewesen.Ich konnte dann beobachten, wie die Anderen hereinkamen und Marie natürlich nach einiger Zeit auffiel, dass einer der Stiefel fehlte. Die Mädchen mussten aber so schnell es ging wieder zurück ins Hotel zum Duschen, da es dafür geregelte Zeiten gab. Sie hatte dann also erst hektisch gesucht, aber nichts gefunden gehabt. Als sie schließlich aufgab und zum Hotel lief hörte ich, wie sie zu einer Freundin sagte sie wollte noch eine Taschenlampe holen. Nach den Jungs hatte natürlich niemand geschaut, die meisten waren auch schon wieder drinnen beim Kartenspielen. Ich hatte gewartet, bis ich der Letzte in der Umkleide war (hatte so getan als würde mein Snowboard in der Halterung klemmen) und ging zurück zu meinem Platz, fast schon ohnmächtig von dem harten Ständer den ich vor Vorfreude den ganzen Tag schon hatte. Ich hatte den Stiefel aus der Dunkelheit gefischt und mich auf die Bank gesetzt. Der Reißverschluss an der Seite war noch offen, seitdem sie ihn ausgezogen hatte. Ich roch am Fell, es war metallisch, Süß, und roch getragen. Aber keinesfalls negativ.Innen war die Sohle schwarz, dort wo die Zehen und Ferse waren. Aber nur leicht. Ich fuhr mit den Fingern über das raue Leder und die Falten, die darauf durch das Gehen entstanden waren. Es war ein unglaublich geiles Gefühl den Schuh nach all der Wartezeit in den Händen zu halten.Ich zog meine Hose herunter und dachte gar nicht lange nach – ich glitt in den Schuh. Dieses Gefühl, wow!Das Fell massierte überall und der ganze Stiefel war recht eng, da sie damals eine 38 trug. Ich war so überwältigt von dem Gefühl und dem Gedanken, dass das Maries Schuh war, dass ich gar nicht bemerkt hatte, wie nah ich dem Höhepunkt schon war und so kam es wie es kommen musste – der ganze Saft eines ganzen Tages Gedanken an die Schuhe explodierte im Stiefel. Alles, wirklich alles war innen voller klebrigem Erguss. Vorne an den Zehen, in der Mitte, es lief sogar bis zur Ferse herunter. Ich erstarrte. Scheiße was mach ich denn jetzt? Ich konnte es nicht herauswischen, ich hatte nichts bei mir!Mir blieb nichts über, als die Hose hochzuziehen und den Stiefel wieder in die Dunkelheit zu legen, diesmal aber dorthin, wo ursprünglich sein Platz war. Dann bin ich zurück zum Hotel mit leicht rotem Kopf… Zu meiner Überraschung kam mir sie dann auch schon entgegen, auf dem Weg zur Umkleide. Bei ihr war das andere Mädchen, Tamara, mit den braunen Stiefeln, in der einen Hand eine Taschenlampe. Ich hielt noch höflich die Tür auf als Marie stehen blieb und sich an den Kopf klatschte. „Verdammt man muss ja durch den Schnee, so ein Mist!““Macht nichts, hier nimm meine Stiefel schnell für die paar Meter, ich geh wieder aufs Zimmer.“, antwortete das andere Mädchen. „Und wo stell ich die dann hin?“ „Ach lass sie einfach in der Umkleide, ich geh morgen mit Anderen runter – oder du trägst mich…“ – sie sah zu mir und zwinkerte. Ich grinste nur und bot Marie an, ihr kurz bei der Suche zu helfen. Natürlich all das mit leicht rotem Kopf, ich wusste ja, was in der Umkleide zu finden wäre. „Klar, danke!“, antwortete Marie. Wir gingen zur Umkleide, sie knipste die Taschenlampe an und leuchtete den Boden ab, während mein Puls immer höherschlug. Was würde ich tun, wenn sie es merkt? Wie würde ich reagieren? Sie leuchtete immer weiter und schließlich fiel der Lichtkegel auf den Stiefel in der Ecke. „Da ist er ja!“, rief sie. Mein Herz blieb stehen. Im Licht sah ich das Sperma im Stiefel glitzern. „Hier halt mal“, sie gab mir die Taschenlampe und setzte sich auf die Bank. Sie quatschte etwas von blödem Service im Hotel und dass die genau dann putzen würden, wenn unser Zeug in der Umkleide war. Sie zog die braunen Stiefel des anderen Mädchens aus und stellte sie hin. Ich lenkte sie ab, indem ich auf das Thema einging und weiter gegen das Hotel wetterte. Sie redete sich so in Rage, dass sie gar nichts mehr bemerkte. Zuerst zog sie den Stiefel an, den sie dabeihatte.Dann stockte mir der Atem. Sie griff nach dem veredelten Stiefel. Zum Glück erwischte sie ihn nur an der Oberseite Außen, dort war glücklicherweise kein Sperma.Ich leuchtete mit der Taschenlampe in die andere Richtung um weiter abzulenken. „Hey, pass auf mit dem Licht ich sehe ja gar nichts mehr“, rief sie noch. Doch da war ihr Fuß schon mitten im Sperma.“Naja wenigstens sind die Schuhe hier nicht kalt in dem Raum“, meinte sie dann. Wenn du wüsstest dachte ich nur.“Naja komm, gehen wir!“ sagte sie als sie den Reißverschluss hochzog. Sie hatte es also nicht gemerkt!Ich wurde wieder unermesslich hart bei dem Gedanken, dass sie gerade wortwörtlich knöcheltief in meinem Saft stand mit ihrem pinken Söckchen.Meine Hose wölbte sich – so konnte ich unmöglich wieder ins beleuchtete Hotel. Auf der Hälfte des Weges klatschte ich mir künstlich auf den Kopf. „Ach Mist, meine Mütze ist noch drinnen“ – ich hatte gar keine Mütze.“Hm Okay, ich geh schon mal aufs Zimmer, das schaffst ja wohl alleine. Hier nimm die Lampe mit und bring sie dann!“ Wow. Das hatte geklappt! Ich war also wieder in der Umkleide. Allein.Und niemand würde so schnell kommen.Naja ganz allein war ich nicht – ich hatte erneut eine riesige volle Erektion und dazu war dort ja noch etwas in der Umkleide – die braunen Stiefel. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Das alles innerhalb nicht mal einer Stunde. Mein Schwarm mit dem Fuß und Stiefel voller Sperma, und jetzt auch noch die braunen Stiefel und nahezu ewig Zeit. Ich warf meine Hose ins Eck, denn ich wusste, dass ich sie so schnell nicht brauchen würde. Und dort standen sie, Tamaras Stiefel.Offen und umgeklappt. Ich schnappte mir den rechten (wie so oft) legte ihn gerade auf den Boden und glitt mit der ganzen Länge hinein. Ich lag also mit dem Bauch auf dem Boden, den Schwanz in dem einen Stiefel und legte den anderen Stiefel vor mir offen auf den Boden, sodass ich ihn riechen konnte mit der Nase. Ich war direkt im Inneren Tamaras Schuhs, auf der Sohle. Dann bewegte ich die Hüfte auf und ab, und fickte so den Stiefel. Es war unbeschreiblich geil!Ich konnte gar nicht mehr aufhören, vor allem mit dem Gedanken, dass Marie gerade die anderen, vollgespritzten Stiefel trug. Zum Glück hatte ich diesmal mehr Ausdauer, da der größte Druck schon im anderen Schuh war. Ich hielt bestimmt eine viertel Stunde durch.Raus und rein in den einen Schuh, während ich den süßen Duft des anderen mit der Nase regelrecht einsog. Doch dann konnte ich es auch hier wieder nicht mehr halten, blind vor Lust schoss die nächste Ladung in den Stiefel. Mein Penis tropfte, wie nach einem feuchten Creampie. Ich suchte meine Hose und stellte die Stiefel wieder so hin, als wäre nie etwas geschehen… Draußen war es bereits dunkel geworden. Ich schloss so geräuschlos wie nur möglich die Türe und ging zurück auf mein Zimmer.Bald darauf war es Zeit für das Abendessen. Dafür gab es einen gemeinsamen Speisesaal. Wenig Dekor und zweckmäßig, aber viele Tische und Anwesenheitspflicht. Ich saß mit ein paar Kumpels am Tisch, als die Mädchen hereinkamen. Sie kamen immer als Gruppe und eigentlich immer zu spät, angeblich dauerte das Fertigmachen so lange.Doch etwas zog meine Aufmerksamkeit an sich. Es war weder das Make-Up, noch die manchmal sehr knappen Shorts der Mädchen. Es waren Marie und Tamara. Beide benahmen sich eigenartig. Sie kicherten und sahen ständig zu mir, selbst als sie bereits auf dem Platz waren. Ich sah musterte sie genauer – und da fiel es mir fast wie Schuppen von den Augen. Sie hatten ihre Stiefel an. Beide.Die Röte schoss mir in den Kopf, ich versuchte es so gut es ging zu verhindern. Es war unmöglich, dass das Sperma in Tamaras Stiefeln schon getrocknet war. Es war genauso unmöglich, dass sie es nicht bemerkt hatte.Sie musste es gesehen haben.Der komplette Stiefel war voll, ich striff meinen Penis sogar an der Innenseite sauber!Ich fasste mich wieder und blickte zu Maries und Tamaras Tisch. Sie blickten immer noch provokant herüber. Ich erwiderte ihre Blicke. Wussten sie es? Ich sah zu ihren Schuhen. Maries schwarze und Tamaras hellbraune Stiefelchen. Da fiel mir ein kleines Detail auf. Beide hatten ihre Beine überkreuzt, doch bei beiden zeigte der jeweils rechte Schuh zu mir. Sie mussten gemerkt haben, dass mir das aufgefallen war.Sie blickten sich kurz an, fassten dann wortlos unter den Tisch, ohne den Blick von mir abzuwenden. Mein Herz stockte.Beide griffen zu den Reißverschlüssen ihrer Stiefel und öffneten sie, wie in Zeitlupe. Aber jeweils nur den rechten Stiefel, die, die ich zuvor mit meinem Penis erkundete. Dann war es so weit.Zuerst fiel Maries Stiefel auf den Boden. Er kippte auf die Seite und blieb mit der Fellseite nach oben liegen. Kurz darauf Tamaras Schuh. Ich kam mir vor wie in einem Film. Ich sah genauer hin.Und dann sah ich es. Ich konnte es kaum glauben. Ihre Socken! Marie trug immer noch ihre pinken Söckchen und Tamara schwarze. Doch jetzt erkannte ich es. Die Söckchen waren nicht nur pink, sie hatten mehrere Flecken. Erst jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es war mein Sperma. Mein Saft aus den Schuhen. An Maries pinken Socken überall Spuren meines Ergusses! An den Zehen, an der Seite des Fußes, an der Ferse, … An Maries Socken das gleiche Bild – Sperma überall auf dem Socken. Von den Zehen zog sich sogar ein kleiner Tropfen herab und tropfte auf ihren darunterliegenden Stiefel. Sie bemerkten, wie ich mein Werk erkannte. Beide sahen jetzt auch herab auf ihre Socken. Dann wieder zu mir. Und kicherten. Kapitel 2 folgt bei genügend Likes und persönlichen Nachrichten! Vielen Dank fürs Lesen 😉

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