ChrissySissy 2

Beschwingt lief ich nach Hause, huschte sofort in mein Zimmer und zog den Pulli aus, um im Spiegel meine Brust zu betrachten. Sie war wieder gewachsen und meine Nippel standen wie Kirschkerne hervor. Neugierig begann ich sie zu streicheln, drückte sie erst und formte sie dann so, dass sie größer wirkten. In mir breitete sich ein wohliges Gefühl aus, ich konnte es gar nicht mehr lassen. „Die sind ganz schön groß geworden!“, holte mich Anitas Stimme in die Wirklichkeit zurück. Erschrocken zuckte ich zusammen und verschränkte schuldbewusst die Arme vor meinem Körper. Sie hatte mich erwischt, ich hatte nicht bemerkt, wie sie in mein Zimmer gekommen war. Mit hochrotem Kopf stammelte ich entschuldigend: „Das ist ein komisches Gefühl, so was zu haben und das Streicheln fühlt sich schön an.“ Unbewusst lagen meine Hände wieder auf meinem Busen und begeistert berichtete ich von dem Schulweg. „Melanie meinte, ich würde viel besser aussehen und solle auf jeden Fall so weiter machen. Beim Abschied hat sie mich sogar gedrückt und geküsst.“ Anita nickte zustimmend: „Das kann ich mir bei Melanie denken, aber zeig doch mal, wie sie jetzt aussehen.“ Schüchtern senkte ich meine Arme und Anita griff sofort an meine Brust. „Das ist ja eine ganze Handvoll, du hast schon Körbchengröße B. Wenn die weiter so wächst, hast du bei der Abifete bestimmt schon Größe C oder vielleicht noch mehr.“ Verlegen senkte ich meinen Blick. Dann hätte ich ja mehr als Anita und hatte ich nicht eigentlich männlicher werden wollen? Bevor ich meine Verwirrung äußern konnte, lobte Anita mich überschwänglich: „Du bist klasse, ich bin richtig stolz auf dich und so bekommst du eine umwerfende Figur. Nur noch einen anderen Haarschnitt und bei der Fete bist du der Renner.“ Zögernd setzte ich an: „Aber ich …“ Doch Anita schob gleich hinterher: „Melanie wird begeistert von dir sein.“ „Aber ich wollte doch …“ Sie hörte mir gar nicht mehr zu, sondern drehte sich um und ließ mich alleine in meinem Zimmer zurück. Wieder schaute ich in den Spiegel. Bis zur Hose sah ich ein Mädchen, ein hübsches Mädchen. Mein zartes Gesicht wurde zwar von meinen schulterlangen Haaren halb verdeckt, es passte aber jetzt zu meinem Busen und der schmalen Taille. Darunter sah ich, mit meiner tiefsitzenden Schlabberjeans, eher wie ein Junge aus. Wie ich wohl in entsprechender Kleidung aussah? Der Gedanke ließ mir keine Ruhe. Nur, wie sollte ich jetzt an Mädchensachen kommen? Anita musste helfen! Doch noch zögerte ich. Konnte ich sie fragen, ohne dass sie mich auslachte? Nach langem Hin und Her schlich ich mich zu ihrem Zimmer. Mein Herz pochte vor Aufregung und doch konnte ich nicht anders, jetzt oder nie. Ein wenig zögerlich klopfte ich an und wartete. Mir kam die Zeit endlos vor, bis Anita endlich öffnete, mich kurz anstarrte und sofort in ihr Zimmer riss. „Hey, du kannst doch nicht mehr oben-ohne rumlaufen, was ist, wenn Papa dich so sieht?“, zischte sie. „Ich … äh, ich äh …“, mir fehlten die Worte. Bis jetzt hatte ich es immer gekonnt, nun aber hatte ich einen Busen und Papa würde bestimmt ausrasten, wenn er mich so sah. Zum Glück war er ab morgen wieder auf Montage. Entschuldigend versuchte ich zu erklären: „Sorry, an Papa habe ich gar nicht gedacht. Ich wollte dich eigentlich nur fragen, ob du äh … ob du äh …“ Wieder schienen mir die Worte verloren zu gehen. Mein Herz pochte, das Blut stieg mir in den Kopf und ich konnte jeden Pulsschlag in den Ohren fühlen. Ungeduldig fuhr Anita mich an: „Was willst du? Neuerdings nur noch stottern und meine Zeit verschwenden?“ Ich nahm all meinen Mut zusammen, schluckte die Angst hinunter, holte tief Luft und presste die Worte heraus: „Ich wollte fragen, ob du noch alte Anziehsachen hast, die mir passen könnten?“ In Anitas Gesicht blitzte es auf, alle Ungeduld war verschwunden. Zufrieden und breit grinsend stellte sie klar: „Du kannst einige super Teile bekommen, aber nur unter der Bedingung, dass du bis zur Fete nur noch das anziehst, was ich dir gebe, ohne Einschränkung. Auch wirst du erlauben, dass ich dir morgen, wenn Papa weg ist, die Haare anders mache.“ Ich überlegte kurz. Es war kein Unterricht mehr, die Prüfung war nach der Feier und so konnte ich es riskieren — notfalls konnte ich mich ja zu Hause verstecken. Also stimmte ich zu, doch Anita schob noch nach: „Da die Eltern morgen weg sind, bestimme ich auch weiter, was du zu tun hast und du gehorchst bedingungslos.“ Papa arbeitete, solange ich denken konnte, auf Montage, und seit Anita siebzehn war, begleitete Mutti ihn bei seinen Reisen. Anita hatte die Mutterrolle einnehmen müssen und ich hatte es ihr nicht besonders leicht gemacht. Jetzt, da ich erwachsen war, wollte sie weiter die Oberhand behalten und ich sollte mich auch noch bedingungslos fügen? Leiser Widerspruch regte sich in mir. Andererseits hatten wir die letzten Wochen ein so gutes Verhältnis und sie war mir gegenüber so verständnisvoll wie noch nie. Das gab den Ausschlag: „Ich verspreche dir alles zu tun, was du mir sagst! Bitte lass mich deine Sachen anprobieren, ich möchte sehen, ob sie mir stehen.“ Ich war wie unter Zwang. Alles hätte ich ihr versprochen, um unsere neu entdeckte Beziehung nicht zu gefährden. Aber vor allem wollte ich unbedingt wissen, wie ich in ihren Kleidern aussah. Anita wollte ganz sicher gehen: „Bedingungslos? Mit allen Konsequenzen?“ Voller Überzeugung das Richtige zu tun, nickte ich.Sehr zufrieden forderte sie: „Na dann zieh dich erst mal ganz aus, wir fangen mit der Unterwäsche an.“ Mit großen Augen sah ich sie an: „Ich soll mich vor dir nackt machen?“ Doch sie ließ nicht mit sich reden: „Fängt das jetzt schon an? Bedingungslos! Du brauchst dich vor mir nicht zu schämen.“ Schnell gab ich mich geschlagen und probierte nach und nach ihre abgelegten Tangas, Seiden- oder Spitzenslips an. Bei den Strings hatte ich Probleme meinen Penis zu bedecken, aber einige passten dann doch. Dann kamen die BH’s. Die saßen schon ziemlich eng und Anita meinte, ich hätte offenbar mehr Oberweite, als sie zu dieser Zeit. Dennoch sollte ich sie tragen, nur für die Fete wollte sie sich etwas Besonderes einfallen lassen. Anschließend kamen die Hosen dran, behalten durfte ich aber nur die sehr engen Hüfthosen, bei denen ich Schwierigkeiten hatte, mein Glied zu verstecken. Sie gab mir auch nur kurze Tops, die knapp unter meiner neuen Brust endeten und den Bauch frei ließen. Dann kramte sie noch enge Blusen, aus ganz dünnem, weichem Stoff hervor und die meisten waren fast durchsichtig. Zuletzt suchte sie noch einige Kleider und Miniröcke heraus. Immer musste ich anziehen, was sie mir gab, sie begutachtete mich, und wenn es ihr gefiel, durfte ich mich im Spiegel betrachten. Ich wusste nicht, ob ich überhaupt etwas hätte ablehnen dürfen, aber ich war ohnehin immer begeistert. Beinahe sah ich aus wie meine große Schwester zu ihrer Abizeit. Damals hatte ich sie bewundert, jetzt sah ich ihr ähnlich. Fragend sah sie mich an: „Na Chrissy, bist du zufrieden?“ Ansatzlos und begeistert fiel ich ihr um den Hals: „Die Sachen sind toll! Ich fühle mich wie an Weihnachten und Geburtstag zusammen, danke, danke, danke.“ Sie streichelte mir über den Kopf: „Nur noch ein paar Dessous für meine kleine Chrissy und dann bringen wir alles in deinen Schrank. Deine alten Lumpen schmeiße ich weg, du willst doch für immer meine kleine Chrissy bleiben, oder?“ Die gesamte Tragweite war mir überhaupt nicht bewusst, als ich begeistert zustimmte und die sexy Dessous fesselten mich sofort wieder. Alles in allem hatte ich bald eine Vollausstattung für eine Teenagerin und Anita versprach mir, Fehlendes noch zu ergänzen. Wir brachten alles in mein Zimmer und ich half Anita bereitwillig, meinen ganzen Schrankinhalt in Altkleidersäcke zu stopfen. Mit diesen verschwand sie, nachdem sie sich zuvor noch liebevoll verabschiedet hatte: „Träum süß meine Kleine, und vergiss die Tabletten nicht.“ Nachdem ich glückselig meine Pillen geschluckt hatte, legte ich mich auch sofort ins Bett und schlief mit den wunderbarsten Träumen ein.Als ich am Morgen erwachte, war ich zunächst orientierungslos. Was hatte ich da für einen Schlafanzug an? Eng spannte sich ein seidiges Hemdchen um meine Brüste und mein Penis wurde von einem Spitzenslip eingeengt. Ich sprang aus dem Bett zum Spiegel und merkte sofort, dass meine Brust weiter angeschwollen war. Mein Entsetzen wurde jedoch erst mal von meiner drückenden Blase abgelenkt. So konnte ich jedenfalls nicht ins Bad, also ging ich zum Schrank, um mir eine Hose und einen Pulli überzuziehen. Erschreckt stellte ich fest, dass meine ganzen Sachen nicht mehr da waren. Scheiße! Was hatte ich gestern in meinem Gefühlschaos nur angestellt? Ich war doch gar kein Mädchen. Bevor ich losheulen konnte, kam Anita voll Tatendrang in mein Zimmer. „Guten Morgen Chrissy! Mama und Papa sind heute schon sehr früh losgefahren und die nächsten drei Monate sind wir unter uns. Komm, wir frühstücken erst mal und gehen dann zum Friseur.“ Mit großen Augen schaute ich sie an. „So? Was ist mit meinen Anziehsachen? Ich kann doch nicht mit Mädchenkleidern aus dem Haus gehen.“ Meiner Stimme war die Panik deutlich anzuhören, doch Anita blieb ganz gelassen. „Warum nicht? Du siehst einfach klasse darin aus und du hast mir versprochen, mein Schwesterchen Chrissy zu sein.“ Unter ihrem süßen Blick breitete sich das wohlbekannte Gefühlschaos wieder aus, gestern hatte ich mich doch auch super gefühlt in den Teilen. Im Spiegel sah ich megascharf aus, aber damit raus gehen? Anita ließ mir keine Zeit weiter zu zweifeln. Sie kam zu mir, nahm mich in den Arm und machte mir Mut: „Vertrau mir Schwesterchen, ich mache das schon richtig, du wirst das tollste Mädchen der Stadt.“ Völlig überrumpelt wollte ich einwerfen, dass ich immer noch ein Junge war, doch Anita kam mir zuvor: „Auf der Fete wird das mit dir und Melanie zweifellos klappen, du musst nur machen, was ich dir sage. Und du hast es mir ja versprochen! Bedingungslos!“ Melanie — ja, wenn sie mich so mochte?! Dieser Gedanke nahm Gestalt in meinem Kopf an und wischte meine Zweifel weg. Aber nicht nur die Hoffnung auf Melanie nahm mir die Angst, Anita hatte immer recht. Auch wenn ich mich zunächst gegen ihre Entscheidungen aufgelehnt hatte, sie hatte immer das Beste für mich gewollt. Und jetzt war sie zusätzlich noch so lieb zu mir, dass ich beschloss, mich zu fügen und ihr bedingungslos zu folgen.Ich frühstückte in sexy Hemdchen mit ihr und zog dann eine enge Jeans an. Anita legte mir noch einen BH raus und ein bauchfreies Top. Zusammen gingen wir zum Friseur und Anita besprach sich mit der Frau. Anschließend wurden mir zuerst die Haare schwarz gefärbt und dann bekam ich einen neuen Schnitt. Als ich danach in den Spiegel schaute, sah nichts an mir mehr wie ein Junge aus. Eine Seite war ganz kurz geschnitten, die andere lang geblieben und mein Pony hing mir über das rechte Auge. Das Mädchen im Spiegel sah so scharf aus, dass ich sie sofort angebaggert hätte, wenn ich mit mehr Mut ausgestattet wäre. Mir blieb aber keine Zeit mich weiter zu betrachten, denn schon wurde ich in den Nebenraum geführt. Ehe ich mich versah, setzte mir jemand einen Apparat ans Ohrläppchen, ein Klack, ein kurzer Schmerz, und gleich darauf passierte dasselbe an meinem anderen Ohr. Geschäftig wurde ich aufgefordert: „So, nun noch der Bauchnabel. Leg dich einmal auf die Liege.“ Meine Ohrläppchen pochten und ich fragte ein wenig ängstlich: „Anita, was hast du denen gesagt, was haben die vor?“ Sie winkte nur beruhigend ab und schon legte ich mich gehorsam hin und ließ die Frau weitermachen. Ein kurzer Schmerz, sie hantierte an meinem Bauchnabel und führte mich anschließend zu einer strahlenden Anita zurück. „Hey toll siehst du jetzt aus, schau einmal in den Spiegel.“

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