Zu Daddy’s schwulem Frauchen gemacht – 3

Ein völlig neues Leben beginntNachdem mich Daddy nochmal sehr genußvoll gefickt hatte, schlief ich mit seinem geilen Schwanz immer noch halbsteif in meiner Boypussy steckend völlig erschöpft von den Erlebnissen dieses Tages ein.Am frühen Morgen wurde ich geweckt von – was wohl, natürlich von seinem fetten steifen Schwanz, der mich aus meinen geilen wilden Träumen in mein nun beginnendes genau so geiles echtes Leben beförderte und uns beiden schon am frühen Morgen einen wunderbaren geilen Orgasmus bescherte. Während Daddy noch ein Weilchen im Bett blieb, schickte er mich zu meinen neuen hausfraulichen Pflichten, die ich frisch geduscht voller Eifer wahrnahm.Als ich mich dazu anziehen und in meine Jeans steigen wollte, machte mein Daddy ein missbilligendes „Ts,Ts,Ts-Geräusch“ und fauchte mich an:“Nur um eines klar zu stellen, solange ich nichts anderes anweise, bleibst du den ganzen Tag splitternackt, und zwar ganz gleich ob wir beide alleine sind oder Besuch kommt, zeig doch her was du hast, gönne auch unseren Besuchern einen Blick auf deinen süßen prallen Fickarsch, vielleicht hilft es auch so nebenbei, einen Geschäftspartner in meinem Sinne zu beeinflussen. Du bist nicht nur mein süßes geiles Frauchen sondern musst auch in geschäftlichen Dingen für mich und die Firma tätig werden – auch als Hure wenn es sein muss. So und nun bring mir meinen Morgenkaffee mein Schatz, danach informiere ich dich grob über meine Geschäfte, wie das alles so abläuft, wie du helfen wirst und besprechen was heute so anliegt.“Ich rannte in die Küche, machte für uns beide Kaffee, brachte unsere Tassen ins Schlafzimmer. Daddy hatte sich nackt und mit schon wieder steifem Schwanz auf die Bettkante gesetzt, nahm mir die Tassen ab, packte mich, hob mich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoß, wobei sein Schwanz sofort wieder im weichen warmen Unterschlupf meiner Boyfotze verschwand. Während wir unseren Kaffee schlürften, ritt ich ganz sacht und mit schnell wachsender Erregung auf seinem Schwanz einem neuen Orgasmus entgegen. In wenigen Minuten füllte er meine Arschfotze mit seinem heißen Sperma während ich zugleich meinen Saft auf seinen Bauch spritzte. Ich kuschelte mich an seinen warmen Körper, leckte an seinen steif aufgerichteten Nippeln und genoss eine ganze Weile, diesen zärtlich intimen Kontakt, bis er sich abrupt erhob und mich festhaltend uns beide unter die Dusche stellte. Er ließ mich zu Boden gleiten, stand splitternackt mit gespreizten Beinen vor mir und befahl:“ So meine Süße, jetzt komm deinen Pflichten nach und mach mich sauber, das ist künftig deine erste Pflicht und vergiß ja nichts, sonst müsste ich deinen süßen Popo etwas bearbeiten, aber vielleicht möchtest du das sogar oder irre ich mich.“„Ich habe mir das schon oft vorgestellt in meiner Fantasie , dabei gewichst und abgespritzt, weil ich es irre geil fand, von einem geilen perversen alten Kerl versohlt und auf den nackten Hintern geschlagen zu werden.“„So, so, toll was da so alles ans Tageslicht kommt und was sonst noch hast du denn fantasiert, los erzähle mal, vielleicht können wir das alles nun zur Realität werden lassen.“„Ja natürlich, aber zuerst sagst du mein süßer Schnuckel-Daddy was du alles mit mir anstellen oder ändern willst, insbesondere aber was heute so anliegt.“ „OK, einverstanden, zuerst zu dir. Um neun Uhr kommt eine Assistentin von mir, die wird sich mit dir, vor allem aber mit deinem Äußeren beschäftigen, denn du bist zwar ein süßer hübscher Junge aber um auf Dauer mein Frauchen zu sein, wird sie einiges mit dir anstellen. Was das genau ist wird sie dir sagen und ich erwarte von dir, dass du alles ohne Widerspruch mitmachst, sonst gibt es Hiebe auf den Blanken, ist das klar?“„Aber ja, ich tue doch alles was du willst, ich will dich doch nicht verlieren.“„Womit wir beim nächsten Thema wären: Unsere Beziehung wird getragen von unserer Liebe, von gegenseitigem Vertrauen, lebt aber auch von sehr offener Partnerschaft und das heißt, grenzenlose sexuelle Freiheit sowohl für dich wie für mich. Das heißt, keine Eifersucht oder ähnlich hässliche Charakterschwächen. Nimm es hin, wenn ich mit anderen Sex habe, denn ich werde es genauso bei dir hinnehmen mit einer Einschränkung, denn ich bestimme stets mit wem und wann du anderweitig Sex hast, die übrige Zeit bist du frei in jeder Beziehung. Personen aus unserem Freundeskreis sind ausnahmslos clean, du kannst mit ihnen also bedenkenlos bareback ficken, Fotzen und Schwänze lecken oder blasen. Sonst nur safer Sex, alles klar, meine geile kleine Hure.?“„Wow, das ist ein Ding, ich bin geschockt und hoffe das mit der Eifersucht in den Griff zu bekommen, ich will dich nicht an andere verlieren.“„Keine Sorge meine Süße, keine Sorge, dafür liebe ich dich viel zu sehr und außerdem werden wir sehr eng zusammen arbeiten, Hauptsache ist aber, du lässt das was nachher meine Assi mit dir macht und meine Fantasien realisieren wird ohne langes Hin und Her geschehen. Versprochen – großes Ehrenwort, schlag ein und einen dicken fetten Zungenkuss, du geile süße Schlampe.“Während dieses Gesprächs hatte ich liebevoll jeden Zentimeter seines geilen nackten Körper von Kopf bis Fuß gewaschen, abgetrocknet und mit einer herb duftenden Lotion eingerieben und sank nun in seine Arme, genoss den endlos dauernden geilen Zungenkuss und seine zärtlich streichelnden Hände auf meinem Körper, wobei er offensichtlich sehr gerne und lange auf meinem Po verweilte. Wir lösten uns erst, als uns fast die Luft wegblieb. Er hob mich hoch, trug mich in die Küche, schenkte uns nochmals Kaffee ein und fuhr dann fort, den weiteren Tagesablauf zu sc***dern.„Ich denke um ca. 14.00 Uhr werdet ihr, also Assistentin Julia und du fertig sein. Ihr kommt dann zu mir, damit ich dich, sagen wir mal, bewundern kann. Anschließend haben wir Zeit bis 16.00 Uhr um alles zu besprechen, was meine und deine Fantasien und unsere Zukunft angeht. Um 16.00 Uhr kommt ein Kandidat für den Escortservice, der muss interviewt, gebrieft, unter Vertrag genommen werden sofern alles mit ihm OK ist und eventuell auch „überzeugt werden“ für mich zu arbeiten. Dabei wirst du eventuell helfen müssen.“ Daddy grinste bei dem „überzeugt werden“ fast in diebischer Vorfreude und wischte meine Fragen beiseite aber mir schwante doch, dass er eine, sagen wir mal kleine Gemeinheit vorhatte.Dann klingelte es an der Haustür. Daddy schickte mich zum Öffnen und ich folgte zögernd, öffnete, weil ich ja splitternackt war, die Tür nur sehr knapp, versteckte mich etwas dahinter. Vor mir stand ein Geschöpf, das ich nur staunend ansah, als sie an mir vorbeiging mit einem kurzen „Hallo“. Sie kannte sich aus und ging schnurstracks in die Küche, begrüßte meinen Daddy mit einem Kuss auf den Mund und einem raschen Griff zu seinem Schwanz, was mich sofort ärgerlich machte, doch ich beherrschte mich, gerade noch an mein Versprechen denkend und lächelte das Geschöpf gequält an. Sie drehte sich zu mir, grinste streckte die Hand aus und meinte fröhlich:“ „Hallo, du bist also Petra, äh ich meine Peter, sehr hübsch, sehr gutes Material, meinte sie dann an Daddy gewandt, der frech grinste und endlich die Vorstellung übernahm.„Das ist Julia, meine Assistentin, Mädchen für alles, sozusagen meine Mehrzweckwaffe und das hier ist Peter, die Petra lassen wir erstmal beiseite, die gibt es noch nicht, so, Julia, nimm den Peter unter deine Fittiche und mach alles so wie immer, bis um 14.00 Uhr müsst ihr zurück sein, ab durch die Mitte, komm einen geilen Kuss noch mein Schatz.“Dann nahm mich Julia an der Hand wie einen kleinen Jungen, zog mich hinter sich her die Treppe hoch und ich folgte diesem fast zwei Meter großen Riesenweib mit dem wundervoll geformten Prachtarsch a la JL und den riesigen Titten hatte nun Gelegenheit alles genauer anzuschauen. Im Schlafzimmer warf sie mir meine Jeans und T-Shirt zu, die zog ich an und dann waren wir auf dem Weg nach draußen, stiegen in der Einfahrt in einen SUV und brausten mit rasantem Tempo davon, direkt in die City, wo sie in einer Seitenstraße hielt, ausstieg, mich wieder an der Hand fassend in ein Studio (so stand es über der Tür) führte. Wir wurden in einem eleganten Vorraum von einer streng aussehendem aber sehr hübschen Dame lächelnd begrüßt.„Hallo Julia, schön dich zu sehen, und du bist sicher der Peter, ich bin die Eva, Chefin dieses Ladens hier, kommt mal mit, ich denke es wird so wie immer und habe alles soweit vorbereitet oder gibt es sonst noch etwas Besonderes?“„Nein, so wie immer, gib Peter aber deinen Begrüßungsdrink damit er nicht so nervös und etwas ruhiger wird, bring uns ins Behandlungszimmer und lass mir 10 Minuten Zeit mit Peter alles zu besprechen.“Eva nickte, holte eine Flasche hervor,schenkte mir in Glas davon ein und gab es mir.„So mein lieber Peter, trink aus, es wird dich sehr beruhigen und dir helfen das zu was dir Julia gleich beibringt zu akzeptieren, aber ich denke du wirst deinem Daddy zuliebe gerne alles mitmachen, also Prost auf deinen und auch auf unseren Daddy.“Ich kippte das kühle Getränk mit einem Zug hinunter, spürte die Wärme in meinem Magen aufsteigen und zugleich die Wirkung. Auf einmal fand ich die Welt noch rosaroter als ich sie ohnehin schon seit gestern erlebte und war wild entschlossen alles mitzumachen. Julia hakte mich unter und brachte mich durch einen kleinen Gang in ein großes Zimmer, eine Mischung aus Arztpraxis, Kosmetiksalon und Badezimmer. Julia schob mich auf einen Sessel, stellte sich vor mich hin.„Pass auf mein lieber Peter, Daddy liebt dich sehr, er glaubt mit dir seine Traumpartnerin gefunden zu haben, will mit dir alle seine Fantasien verwirklichen und das heißt, wir müssen dich äußerlich so verändern, dass du seinem Ideal entsprichst und das sieht in etwas so aus, schau mich an und schau genau hin.“ Mit einem Ruck hatte sie ihren Minirock herunter gerissen, die Bluse folgte und ebenso ein kleiner Slip und ich staunte, blickte mit rotem Kopf, heißen Ohren und stetig steifer werdenden Schwanz Julia an.Vor mir stand ein prachtvolles nacktes Weib mit riesigen festen Titten gekrönt von steifen dicken Nippeln, wunderbar geformtem Bauch und Hüften, einem prallen festen Arsch, unendlich langen Beine aber mit einem riesigen langen dicken Penis, der sich zu erheben begann. Darunter schaukelten wie Glocken schwingend fette Hoden – Julia war keine richtige Frau, kein richtiger Mann, sondern ein Wesen aus beidem.„A-a-aaber du-u bist ja gar keine Frau, sondern ein Mann,“ stotterte ich und konnte den Blick nicht von Julia wenden.„Ich bin von beidem etwas, gefällt es dir Peter, macht es dich an, ah, ich sehe wie sich etwas süßes Kleines bei dir versteift, es macht dich geil, nicht wahr, das ist gut, das ist genau die richtige Reaktion.“„Ja, das ist sogar supergeil,“ brachte ich bewundernd hervor,“ eine richtig schöne scharfe Braut mit Titten und Schwanz, das gefällt mir.“„Stell dir vor, du würdest so ähnlich aussehen, vielleicht nicht mit so extremen Titten, sondern natürlicher, meine sind nur das Ergebnis einer Operation.“„Du meinst ich soll so werden wie du, ist es etwa das was ihr mit mir heute geplant habt, will das mein Daddy so, ich weiß nicht, ob ich das wirklich möchte obwohl ich das total geil finde?“„Ja, meine Süße, das will dein Daddy wirklich, von dem fantasiert er schon ewig herum.“„Warum hat er dich nicht genommen, so ein scharfes Weib mit Riesenpimmel?“Julia schüttelte den Kopf und schaute mich etwas verlegen an.„Ich bin für ihn eine Nummer zu groß in jeder Hinsicht und außerdem von der Art her nicht passend, bin ihm zu dominant und meine Brüste sind ihm zu offensichtlich künstlich, nein er will dich haben. Er will, dass wir aus dir, einem süßen hübschen Jungen, fast eine richtige Frau machen und zwar auf natürlichem Weg.“ „Das heißt, du wirst weibliche Hormone nehmen müssen und dadurch verändert sich dein Äußeres total, am Ende bist du vom Aussehen und von der Psyche her eine Frau. Dir werden echte Brüste wachsen, dein ohnehin schon sehr femininer Po wird noch etwas weiblicher, wie sich auch dein ganzer Körper verändern wird. Dein Penis wird sehr viel kleiner werden, deine Eierchen werden schrumpfen, dennoch bleibt dein Geschlechtsteil erhalten, das will dein Daddy so, dann bist du seine Traumfrau und einem dritten Geschlecht zugehörig, aber nur wenn du das so willst, denn es kann nie mehr rückgängig gemacht werden. Es bliebe nur noch ein weiterer Schritt und dann endgültiger nach vorne. Das hieße dann, alles männliche wird entfernt, doch das ja nicht das was Daddy will.Du musst dich aber jetzt ohnehin noch nicht entscheiden, wir werden dich heute nur äußerlich als Frau her richten und zwar zu einer verdammt hübschen Frau, damit du erfahren und erleben kannst, wie es ist eine Frau zu sein. Was sagst du dazu?“Mir wurde in diesem Moment erst schlagartig klar, was mit mir geschehen würde, bekam nun doch etwas Angst davor und zögerte mit einer Antwort.Julia bemerkte mein Zögern, lächelte etwas, setzte sich neben mich und zog michganz unverhofft auf ihren Schoß, umarmte mich und presste meinen Kopf zwischen ihre weichen und doch so herrlich festen Brüste, spürte unter meinem Po ihren harten Schwanz, roch ihr betörendes Parfum, das in Kombination mit dem Getränk, das ich genossen hatte mich in einen erotischen Ausnahmezustand beförderte. Julia streichelte meinen Körper und begann leise in fast hypnotischer Weise in mein Ohr zu flüstern.„Hab keine Angst Kleines, tu es, mach deinen Daddy glücklich damit, auch ich will dass du es tust, ich will dich als meine süße kleine Schwester haben, ich will dich als Petra haben und glaube mir, wir beide werden viel Spaß miteinander haben, denn es ist Daddy’s liebstes Hobby, seinen Boys und Gurls beim Sex zuzuschauen und mitzumischen. Stell dir vor, meinen harten Schwanz in deiner süßen warmen Boyfotze und Daddy schaut zu, wie ich dich, sein kleines versautes Frauchen ficke und mit meinem Saft besame. Oh ja, er liebt solche Rudelbumsrunden nach dem Motto, je versauter und perverser umso besser. Also, was gibt es da noch zu überlegen?“Ich spürte, wie alle meine Ängste und Bedenken mit jedem Wort das sie sagte und mit jeder Berührung ihres so herrlichen Körpers, förmlich weggespült wurden und sich in mir ein wahnsinniges Verlangen nach einem sündigen wollüstigen Leben breit machte und ich dann fast schrie:„Ja, los, macht mich zur Schwanzfrau, zur Hure, ich kann es kaum erwarten, fangt an damit, ich will mich im Spiegel aber erst sehen, wenn alles vorbei ist und wenn es mir gefällt, dann will ich heute noch den nächsten Schritt machen lassen, dann gibt es kein Zurück mehr.“Julia fasste meinen Kopf mit beiden Händen, presste ihre Lippen auf meinen Mund und schob mir ihre Zunge zwischen meine Lippen, gab mir einen brünstig heißen Zungenkuss, ließ mich los und befahl: „ Dann zieh dich aus meine Süße, es beginnt deine erste Etappe, der Weg zur Schwanzfrau.“(Fortsetzung folgt so bald wie möglich wenn es von euch verlangt wird – sonst verschone ich euch mit weiteren erotisch-literarischen Ergüssen – lasst es mich wissen)

Zu Daddy’s schwulem Frauchen gemacht – 3

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