Zu Daddy’s schwulem Frauchen gemacht – 2

Ich lag halb erschöpft nach diesem wilden Ritt auf dem weichen warmen Körper meines neuen Daddy’s und hörte was er sagte und mir wurde schon bang vor dem Moment, wo er mich outen wollte, versuchte das aber alles zu verdrängen. Sein dichtes Brusthaar verdeckte seine fetten Männertitten, aus denen nur seine herrlich großen steifen Nippel direkt vor meinem Mund steil emporragten. Wie hypnotisiert sah ich sie an und ein übermächtiges Verlangen zwang mich dazu, meine Zunge heraus zu strecken und darüber zu lecken. Seine Reaktion darauf überraschte, erschreckte mich fast, denn er ließ mit einem sehr lauten geilen Stöhnen zu erkennen, wie sehr ihm das gefiel, mich dazu brachte seine Brustwarzen heftig mit meiner Zunge und meinen Lippen zu attackieren, was ihn so rattenscharf machte, dass er mir mit einem Stoß seinen schnell wieder steif gewordenen Schwanz erneut in meine Boyfotze rammte und mich, begleitet von obszönen Sprüchen wieder zu ficken begann. „Ah, du geile kleine Schlampe, ja, leck meine Titten, lutsch an meinen Nippeln, beiss schön zart darauf herum, ich glaube du bist ein sexuelles Naturtalent, wie geboren dafür eine Schwanznutte zu werden, mach weiterhe so, dazu noch deine geile Arschfotze und dein süßer kleiner runder Prallpopo, du wirst mir noch viel Freunde bereiten, du geile Schwuchtel du, komm her, ich werde dich richtig in Fahrt bringen und deinen geilen Arsch etwas anwärmen.“Und während er mich heftig und tief fickte, ich an seinen Zitzen leckte, begann er meinen Po mit seinen großen mächtigen Pranken zu versohlen, brachte uns beide schon wieder zum geilen Höhepunkt, füllte er mit seinem potenten Saft meine Arschfotze, bis der Saft zwischen meiner Pospalte auf seinen Bauch herunter triefte. Nun wirklich total erschöpft schliefen wir beide sofort ein, wobei ich seinen herrlichen wenngkeich nun schlaffen Schwanz in meiner Boypussy fest einklemmte. Wir erwachten erst als es dunkel war und ich erschrak.Meine Eltern wussten zwar wo ich war, aber noramelerweise wäre ich längst fertig mit dem Rasen mähen und zurück zu Hause. Herr Müller, mein neuer Daddy begann sich zu regen, zog mich zärtlich in seine Arme, küsste mich leidenschaftlich und meinte dann so, als wäre es die einfachste Sache der Welt: „Komm meine Süße, jetzt aber ab zum Duschen und dann gehen wir zu deinen Eltern, damit du ihnen erklären kannst, dass du schwul bist und ich dein neuer Freund bin, wir vielleicht eines Tages sogar heiraten werden.“Ich erschrak zu Tode, wollte das alles noch etwas hinaus zögern, doch damit war Daddy nicht einig, wurde sogar richtig böse.„Es hat doch keinen Zweck es zu verheimlichen und mit Lügen weiter zu leben, wenn du es nicht freiwillig tust, werde ich es tun, das wird dir vielleicht nicht so gefallen.“„Ich werde alles leugnen,“wandte ich ein, doch Daddy gab mir eine heftige Ohrfeige, packte mich, legte mich übers Knie und begann mich mit der flachen Hand mit voller Wucht auf den Popo zu schlagen. Ich schrie vor Schmerzen, strampelte wie verrückt um frei zu kommen, doch er war viel zu stark. Die Schläge, hart und brutal, hagelten in dichter Folge auf meinen Popo und brachen meinen Widerstand sehr schnell.Tränen rannen mir übers Gesicht als ich voller Scham und schluchzend kapitulierte.„Bitte Daddy, hör auf, ich werde dir folgen, nicht mehr schlagen, bitte, bitte, ich will lieb sein.“Er schnaufte tief und voller Zufriedenheit auf, hob mich neben sich aufs Bett und stand auf, ging zu einem Schrank, öffnete ihn, kam zurück mit einer Fernbedienung, setzte sich neben mich und sah mich an.„Um alle weiteren Diskussionen und Ärger endgültig zu vermeiden, zeige ich dir ein kleines Filmchen, das ich nicht nur deinen Eltern zeigen, sondern im ganzen Internet verbreiten würde, wenn du noch einmal widerborstig wirst. Ich mache solche Filmchen immer heimlich, wenn ich mir einen neuen Boy angle und du bist keine Ausnahme. Mit der versteckt angebrachten Kamera habe ich uns heute gefilmt und so verewigt, wie du deine schwule Ader entdeckt hast, jeder kann dann auch sehen, dass es alles freiwillig und ohne Zwang geschah. Vor allem aber kann jeder sehen was für ein verkommenes Fickstück du bist, so und jetzt ab in die Dusche, wenn wir dann zurück sind, haben wir einiges zu besprechen.“Ich schluckte, hatte eine bange Vorahnung folgte ihm aber gehrosam. Wir traten beide zusammen nackt unter die Dusche und ich musste meinen Daddy von Kopf bis Fuß mit Duschlotion einseifen und seinen Körper auch an den Intimstellen reinigen. Das machte mich fast wider Willen so richtig geil und als ich zwischen seinen Beinen kniete, seine mächtigen Hoden fast andächtig sanft einschäumte, erhob sich sein Schwanz in Sekundenschnelle. Ich konnte einfach nicht anders und schloss meine Lippen über diesem wundervollen männlichen Lustkolben, lutschte schnell und heftig daran, streichelte zugleich seinen muskulösen prallen Männerarsch, fummelte wieder an seinen Nippeln herum und es passierte wieder, in zuckenden Stößen jagte er mir sein Sperma in den Hals und ich schluckte es brav bis zum letzten Tropfen. Danach machten wir uns endlich fertig, saßen wenig später in seinem Auto, fuhren zu mir nach Hause. Er fuhr die Auffahrt hinauf, wir stiegen aus und ich folgte ihm. Er nahm mich fest an der Hand und klingelte an der Haustür.Licht flammte über der Tür auf die sich öffnete und vor mir stand meine Mutter, die erst Daddy und dann mich ziemlich verwundert ansah, als sie bemerkte, dass er mich wie ein Kind an der Hand hielt.Daddy verbeugte sich elegant und selbstsicher vor ihr:“Guten Abend, mein Name ist Otto Müller, ich komme mit ihrem Sohn um etwas mit ihnen und ihrem Mann zu besprechen.“„Oh, hat Peter etwas angestellt, Herr Müller.“Er legte seinen Arm um meine Schultern, zog mich an sich, was sie mit einem Stirnrunzeln quittierte ihn aber hereinbat. Sie ging vor uns her, Daddy hielt mich nun im Arm, wie es eben ein Liebhaber zu tun pflegt und so betraten wir das Wohnzimmer. Mein Vater blickte ziemlich unfreundlich als er uns sah, wollte etwas zu mir sagen aber Herr Müller schnitt ihm mit einer Handbewegung das Wort ab, stellte sich auch ihm vor, setzte sich ungefragt aufs Sofa, zog mich auf seinen Schoß und lächelte meine Eltern trotz deren entsetzter Reaktion freundlich an.„Bevor sie jetzt etwas Unüberlegtes sagen, lassen sie mich und Peter bitte reden,“ begann er, sah mich, der mit schamroten Kopf auf seinem Schoß saß, auffordernd an. „„Los Peterle, mein Süßer, sag deinen Eltern die Wahrheit, sag ihnen, dass du schwul bist, in mir deinen Lover gefunden hast und du ab sofort bei mir wohnst.“Ich hörte einen erstickten Laut den mein Vater vor Schrecken oder Wut von sich gab und brachte kein Wort heraus. Daddy küsste mich leicht auf den Mund, worauf meine Mutter mit einem lauten Weinen reagierte, mein Vater mit einem Wutschrei.Daddy blieb ganz ruhig und kühl:“ Es gibt keinen Grund zur Aufregung, wir beide lieben uns, das ist doch heute nichts Besonderes mehr, also los Peter, ist es so, dann sag einfach ja, so ist es.“ Das „ja so ist es“ brachte ich gerade noch stotternd hervor, dann brüllte mein Vater Daddy wütend an.„Sie perverser Drecksack, was haben sie mit meinem Sohn angestellt, er ist doch nicht schwul, ich zeige sie an.“„Nur zu,“lachte Daddy vergnügt,“ es war alles so wie es eben zwischen zwei Liebenden passiert, nur das beide gleichen Geschlechts sind. Ich bin der Mann in dieser Beziehung und ihr Sohn Peterle eben meine Freundin, die ich, das nur nebenbei heute entjungfert habe.“„Raus, ihr verkommenen Schweine, du auch, du schwule Sau, du bist nicht mehr mein Sohn, ich will dich nie mehr sehen,“schrie mein Vater uns zornbebend an und wies zur Tür.„Komm meine Süße,“ grinste Daddy, stand auf, legte seinen Arm um meine Hüfte und führte mich hinaus zur Tür, blickte nach hinten zu meinem Vater und gab mir einen fetten Zungenkuss, während er mir zugleich provokant einen Klaps auf den Po gab. Wir steigen ins Auto und das letzte was ich sah und hörte war mein wütender Vater der die Tür zuknallte.Es sollte nicht die letzte Begegnung mit ihm sein, obwohl ich das zu diesem Zeitpunkt wohl annehmen musste. Wir waren bald wieder zurück in Daddy’s Haus, aßen zu Abend, tranken zusammen einige Gläser Wein und als ich ziemlich beschwipst war, rückte Daddy mit der nächsten Überraschung heraus.„Komm her meine Süße, jetzt muss ich dir noch etwas Wichtiges sagen und erklären, doch dazu möchte ich, dass wir beide wieder splitternackt sind, dann sind wir gleich wieder geil, ich stecke meinen Schwanz in deine enge Arschfotze, ficke dich so ein bisschen damit und erzähle dir, wie dein Leben hier nun weiter geht.“Ich kicherte leicht angetrunken, genoß es, dass er mich seine Süße nannte, zog mich aus und setzte mich, nachdem er das Gleiche getan hatte, splitternackt auf seinen Schoß und zwar rittlings, so dass sein sofort wieder steif gewordener Schwanz in meiner engen Arschfotze verschwand bis zum Anschlag, lehnte mich an seine breite behaarte Brust und fragte mit etwas lallender Stimme:“ Was ist los, Ottochen, mein geiler Hengst, mir musst du doch gar nichts erzählen, ich mache einfach alles was du verlangst, ich gehöre dir und du bestimmst über mich, ich will nur jeden Tag deinen dicken fetten mächtigen Kolben in meiner Fickfotze spüren.“Er gab mir eine schallende Ohrfeige und sagte dann in sehr strengem Ton zu mir:„Nenn mich nie wieder so, ich bin und bleibe dein Daddy, du kleine Hure du, ansonsten kannst du mich noch mit Herr oder Meister ansprechen, ist das klar?“Ich war etwas ernüchtert und nickte, wartete nun doch etwas bekommen, was nun kommen würde.Er küsste mich nun, lächelte wieder und erneut kuschelte ich mich an ihn, begann mit Lippen und Zunge an seinen Nippeln zu spielen, hörte teils dann doch etwas geschockt zu, was er mir eröffnete.„Du hast ja gesehen, dass ich ziemlich vermögend, das alles habe ich mir erarbeitet und zwar im Sexgeschäft, kurz gesagt, ich betreibe einen Escortservice und vermittle an meine schwule Kundschaft so versaute kleine Huren wie dich, außerdem drehe ich Schwulenpornos und veranstalte auch schwule Mottoparties. Du wirst also künftig mitarbeiten in dieser Branche meine Süße, bleibst aber auch mein Frauchen und meine Geliebte.“ „Für dich mache ich doch alles mein süßer Schnuckeldaddy, versprochen ist versprochen.“„Also dann, wir werden dich nur noch etwas verändern müssen, danke meine Süße,“lachte Daddy sehr zufrieden und vergnügt.

Zu Daddy’s schwulem Frauchen gemacht – 2

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