Spezielles Bootsrennen mit einer Königin

Sex mit der QueenGenau zu Herbst Anfang bekam ich überraschenderweise eine Woche Urlaub. Im Internet fand ich dazu passend eine Reise auf ein Insel Königreich. Dort sollte es ein lustiges Bootsrennen geben, in dem Männer in lustig geschmückten Badewannen in einer Bucht herum ruderten.Diese Reise buchte ich und wenige Tage später stand ich gegen Abend, als es schon langsam dunkel wurde, vor einer netten kleinen Frühstückspension direkt am Hafen, in der ich noch ein Zimmer hatte bekommen können.Eine nettere ältere Dame machte mir auf, die sich gleich als Mareen und meine Wirtin vorstellte. Sie zog mich hinein und brachte mich eine Treppe hinauf in den ersten Stock, wo in einem geräumigen Zimmer der Empfang untergebracht war. Auf der Treppe plapperte sie schon, oben wären die früheren Kinderzimmer, die Kinder seien jetzt aber alle ausgezogen und man deshalb die Etage als Pension nutze.Oben angekommen stellte sie mich den dort anwesenden Ehepaaren, einem älteren und einen jüngeren, die die anderen beiden Zimmer bewohnten, vor. Hinter einem Tresen stand ein älterer Mann. „ Das ist mein Ehemann, Dave. Er wird schnell ihre Daten aufnehmen, damit alles seine Richtigkeit hat.“ Mareen lachte. Dave trug, obwohl es bereits Mitte September war, nur ein kurzärmeliges Hemd und Shorts, die über dem Knie endeten. Er war, wie seine Frau, wohl Anfang 60, nicht besonders groß, grauhaarig mit, wie es manche ältere Herren machen, wenn die Haare lichter werden, von der Seite über den Scheitel gekämmten Haaren und fast schwarzen Augen. Die Arme, mit denen er mir die Formulare zum Ausfüllen überstreckte, waren dicht und dunkel behaart, ebenso wie die nackten Unterschenkel, was ich sehr gerne habe. Sein strahlendes Lächeln tat ein übriges, ich fand ihn sehr attraktiv. Und schon in dem Moment war ich sicher, dass auch er ein gewisses Interesse an mir hatte, So tief, wie er mir in die Augen sah. Nach dem einchecken kam das Gespräch ziemlich schnell auf das Rennen mit den Badewannen. Dave eröffnete uns, das auch er daran teilnehmen würde. Fast die ganze männliche Inselbevölkerung wäre daran beteiligt, wurde uns erklärt. Irgendwie freute ich mich auf den skurrilen Anblick von Männern, die Badewannen durch eine Bucht rudern würden.Die beiden Ehepaare gingen schließlich eins nach dem anderen ins Bett und auch Mareen verabschiedete sich.Dave und ich saßen nebeneinander auf einem Sofa. Im Laufe des Abends war es immer deutlicher geworden, dass er sich wirklich für mich interessierte. Mehr als einmal über seine Hand ‘versehentlich‘ auf meinem Knie gelandet, immer ganz kurz, dann ein schneller Blick in meinen Augen, dann wurde die Hand wieder weggezogen. Da ich mich aber nie dagegen wehrte, war schließlich auch Dave klar, dass das Interesse auf Gegenseitigkeit beruhte. Schließlich fragte er ganz offen und ich bejahte.„Komm, ich will dir was zeigen.“ Dave nahm mich bei der Hand und brachte mich die Treppe runter in ihre Privatwohnung. Dort öffnete er am Ende eines langen Fluges eine Zimmer Tür und schob mich hinein.Ganz offensichtlich war das sein Schlafzimmer, und nur seins, denn das Bett war recht schmal. Und daneben, ich traute meinen Augen kaum und musste lachen, stand eine dieser speziellen Puppen aus Plastik zum aufblasen. Und dort, wo die Puppe normalerweise das charakteristische Gesicht mit dem runden offenen Mund hat, war eine Maske der Queen dieses Inselreichs drüber befestigt. Ich musste lachen, und das besonders, als er erklärte, die Queen würde morgen mit ihm in der Badewanne sitzen, natürlich angezogen. Dann drehte er sich um und sah mir fest in die Augen: „und jetzt werde ich sie ficken, damit sie morgen mein Sperma in sich trägt.“Als er mich dann auch noch fragte, ob ich zusehen wolle, lachte ich nicht mehr und spürte, wie mir das Blut in den Schwanz gepumpt wurde. Ich nickte nur und schon zog er sich aus. Ein recht muskulöser, an den richtigen Stellen dicht behaarter Körper kam zum Vorschein. Und sein Schwanz, wie meiner, stand kerzengerade und hart von ihm ab.Er griff nach der Queen und legte sie auf das Bett. Schnell zog ich mich auch aus und setzte mich so, dass ich seinen harten Schwanz sehen konnte, wie er in das weiche Plastik fest hinein stieß, wieder und immer wieder. Die Vorhaut war straff zurückgezogen und ich sah, wie sich der Rand der Eichel fest an dem glitschigen Gummischlauch rieb, der in die Puppen hinein führte. Ich konnte nicht anders, als zu meinem Schwanz greifen und wichsen. Dave starrte gierig auf meine Eichel, während er die Puppe immer fester fickte. Sein Mund offen und er keuchte bei jedem Stoß.Der Anblick war einfach zu geil, sein runder Arsch, der sich immer bei jedem Stoß fest zusammen zog und der Anblick des muskulösen, männlichen Körpers, inzwischen vor Schweiß glänzend, von der Anstrengung ganz heiß geworden und das schmatzende Geräusch jedesmal, wenn Dave den dicken Schwanz in die Puppe stieß. Es kam mir.Mein Stöhnen war wohl lauter geworden: „bist du soweit?“ Ich konnte nur nicken und Dave Zug seinen verschmierten Schwanz aus der Puppe. Er drehte sich zu mir, schob meine Wichshand weg und packte meinen Schwanz selbst. Unaufhaltsam schoss mein heißer Saft heraus und Dave lenkte meine Spritzer so, dass die meisten seinen Schwanz trafen. Das machte mich sogar noch geiler und ließ mich einiges mehr abspritzen als sonst. Stöhnend sah ich zu, wie er Spritzer für Spritzer aus meinem Schwanz abmolk. Als er sich seinen Schwanz genug eingesaut hatte, steckte er ihn wieder in den Fick Schlauch der Puppe. „Jetzt hat sie morgen unser beider Sperma in sich, aaaaahhhhhh…!“Fest mit dem Becken gegen die Puppe hämmernd hatte er nun auch einen heftigen Orgasmus. Erdrückte sein Gesicht in ein Kissen und schrie sich, dadurch etwas gedämpft, seine Lust aus dem Leib.Schließlich sackte er über der Puppe erschöpft zusammen. Das Plastik gab einen quietschenden Laut von sich, als Dave seitlich runter rutscht. Er griff in seinen Nachttisch Schublade und holte ein breites Pflaster heraus. Das klebte an der Puppe auf ihren Schlitz: „Damit unser sperrma auch drin bleibt.“ Er grinste schelmisch. Dann stellt er die Puppe wieder neben das Bett.“ „Schlaf heute bei mir.“ bat er und ich schlüpfte einfach zu ihm unter die Decke. „Übrigens, bei Mareen im Zimmer steht der Prinzgemahl. Mit einem 30 cm langen schwarzen Dildo vor den Hüften. Wahrscheinlich lässt sich jetzt gerade von ihm ficken.“ Wir lachten beide, mussten aber danach zugeben, dass uns die Vorstellung eines 30 cm Dildos doch auch erregte. Am nächsten Tag war das Rennen. Schon recht früh waren alle auf den Beinen und die Badewannen wurden zum Hafen getragen. Dave hatte tatsächlich die Queen-Puppe in seiner Wanne befestigt. Sie trug jetzt ein hellblaues Kleid und einen Hut. Er hatte sie so positioniert , dass sie hinter ihm saß, einen Arm hatte sie wie zum allseits bekannten Winken erhoben.Der gesamte Hafen war voll mit Touristen und Einheimischen, die die Teilnehmer anfeuerten. Eine Riesentrubel, viel Lachen und Spaß. An einigen Ständen gab es Gegrilltes und natürlich auch reichlich verschiedensten Alkohol. Dave kam schließlich als dritter ins Ziel, allerdings nur von fünf, die es überhaupt schafften. Die anderen, etwa 20 Teilnehmer, waren samt ihrer Wannen abgesoffen, was sehr zu Erheiterung der Zuschauer beitrug. Ein Riesenspass, der sich bis in den Abend hinen zog.Zurück in der Pension wurde ich gefragt, ob ich nicht zu Dave in sein Zimmer ziehen würde. Mareen nahm diese Frage Daves an mich lächelnd zur Kenntnis, sagte aber nichts, was mich doch erstmal sehr verwunderte. Später erfuhr ich, dass es Vereinbarungen zwischen ihnen gab. Der letzte gemeinsame Sex hatte wohl kurz nach der Geburt des letzten Kindes stattgefunden. Kurz darauf offenbarte sich Dave seiner Frau und sie fanden ein Arrangement, wie sie zusammen bleiben konnten, ohne sich gegenseitig einschränken zu müssen. Anfänglich tröstete Mareen sich mit diversen Liebhabern, in der letzten Zeit ließ sie es sich aber fast ausschließlich von Prinzgemahl mit seinem Riesenschwanz besorgen, wie mir grinsend erzählt wurde.Also sagte ich gerne zu, zu Dave zu ziehen und brachte meine paar Sachen in sein Schlafzimmer. In den folgenden Nächten hatte die Queen frei und Daves Schwanz steckte statt dessen tief in mir. Ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass sein Orgasmus noch stärker war, wenn er sich, aufgegeilt durch meinen Körper, nach ausgiebigem Lecken meines Schwanzes, so dass ich schon fast dadurch gekommen wäre, schließlich in mich ergoss. Ich lag dabei auf dem Rücken und er quetschte mir, auf geile Weise leicht schmerzhaft, den Schwanz. Dabei konnte er seinen Blick nicht von meiner Eichel abwenden. Und kaum hatte er sich aus gespritzt, wichste er mich, mit seinem harten Schwanz im Arsch, ebenfalls zum Orgasmus. manchmal kam es mir schon durch die unwillkürlichen Bewegungen, die seine Hand machte, wenn er mich fickte .Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Zeit im Bett verbracht wie in dieser Woche. Einmal im Jahr auf die Insel scheint für die Zukunft wohl jetzt Pflicht zu sein…Vor einer Weile kam eine Doku im Fernsehen, wo es um eben so ein Badewannenrennen ging. Der Mann, der daran teilnahm, war genau mein Fall und hatte wirklich kurze Hosen an, so dass man seine geilen Beine sehen konnte und durch den Blickwinkel der Kamera auch die große Beule in seinem Schritt. Dadurch angeregt, habe ich diese Geschichte entwickelt. Personen, Orte und Geschehen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten mit Realem sind rein zufällig. Copyright bleibt immer bei mir, aber ihr dürft dieGeschichte gern kopieren und weiter verbreiten.

Spezielles Bootsrennen mit einer Königin

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