Schwules Internat 7-07

„Wir werden heute Abend alles zum Abmarsch zurechtmachen. Zwei Mann gehen vor und räumen den Rest weg. Und die anderen tragen deren Gepäck. Dann sind wir mittags wieder im Internat und haben das Abenteuer überstanden“ bestimmte ich.Am nächsten Morgen hieß es nur noch alles abstellen was nicht gebraucht wurde, Klappläden vor die Fenster und Abmarsch. Tim und ich gingen vor, um die restlichen Meter freizulegen. Die anderen Jungs sollten uns dann folgen.Ich teilte Hubert am Telefon mit, dass wir gegen Mittag auftauchen würden.Kaum hatten wir den Weg aus dem Wald frei, kamen auch die anderen mit dem Gepäck hinterher und wir marschierten in Richtung Internat.Es war schön wieder in festen Räumen zu sein, obwohl das Abenteuer am See eine Abwechslung im Alltagstrott gewesen war.Die Jungs richteten sich wieder in ihren Zimmern ein, die Schmutzwäsche wurde in die Wäscherei gebracht und dann hauten sie sich in ihre kuscheligen Betten und pennten erst mal eine Runde. Ich machte mich auch frisch und besuchte Hubert.Der unterhielt sich gerade mit Tim, der auch sein Reich wieder in Beschlag genommen hatte.„So wie Tim mir erzählt hat, war das ein ganz schönes Abenteuer für die Jungs“ war er der Ansicht.„Das war es und sie haben sich prächtig geschlagen. Hätte nicht gedacht, dass es hier in der Gegend so viel schneien kann. Hier kommen doch höchstens mal ein bis zwei Zentimeter nasser Schnee im Jahr runter. Bei Gelegenheit zeige ich Dir Bilder die die Jungs gemacht haben“ antwortete ich.„Ja, damit hat keiner gerechnet, die Menschen waren unvorbereitet und in keiner Weise vorbereitet. Ohne die Hilfe von außen, vor allem aus den nahen Mittelgebirgen, sähe es hier noch schlimmer aus. Es wird noch ne Weile dauern bis in diesem Landstrich wieder Normalität herrscht“ sagte Hubert.Ich fragte Tim „bei Dir alles in Ordnung mit der Wunde?“„Da hab ich gar nicht mehr dran gedacht. Müsste ich mal nachsehen.“ Er zog das Hemd hoch und schaute auf die Wunde. Sie war gut verheilt aber etwas rot, wahrscheinlich durch die Anstrengung bei Schnee schaufeln.„Komm nachher mal rüber zu mir, dann geb ich Dir noch mal Salbe, damit die Rötung verschwindet.“ Damit verabschiedete ich mich und ging in meine Wohnung um mich auch ein wenig auszuruhen.Gegen Abend wurde ich wach, weil es an meiner Tür klopfte. Tim stand vor der Tür.Ich holte ihn rein, machte uns beiden Tee und wir unterhielten uns über die vergangenen Tage.„Es war hart“ meinte Tim „aber auch eine schöne Erfahrung, vor allem zu sehen wie die anderen Jungs zusammenhielten und mit anpackten. Ich habe es nicht bereut hier im Internat zu bleiben.“„Da hast Du Recht“ sagte ich „alles in allem war der Weihnachtsausflug schön. Aber jetzt zu Deiner Wunde.“Tim legte die Wunde frei damit ich sie mir genauer betrachten konnte. Das Narbengewebe hatte sich ein wenig entzündet, wahrscheinlich aufgrund der Schipperei.„Da werde ich gleich eine kühlende Salbe auftragen, das sollte reichen. Bei der Untersuchung hatte ich leicht über Tims Haut gestrichen, er bekam Gänsehaut „ist das schön, darfst weiter machen.“Das tat ich auch, weil mir es selber sehr gefiel. Tims Haut war samtig zart. Ich betrachtete Tim genauer. In den letzten Monaten war er noch kräftiger geworden. Seine Brust hatte sich gegenüber früher gefestigt, hatte an Weichheit verloren. Zwei schöne Nippel stachen hervor und wurden immer spitzer, je länger ich seinen Rücken streichelte. Tim fing an zu stöhnen und in seiner Boxershorts war die Hölle los. Sein Pint zuckte und fing an sich aus dem Hosenbein zu schieben. Die feuchte Eichelspitze konnte ich schon sehen. Ich nahm seine Nippel in den Mund und fing an zu saugen.„Ooooooh, wwwaaasss mmmmaaachst Ddduuuu mit miiirrrr“ stöhnte Tim „Du machst mich fertig. Mein Schwanz will spritzen, aber es geht nicht. Ich bin geil wie noch nie.“Ich nahm die Nippel zwischen zwei Finger und fing an sie zu zwirbeln. Ich sah, dass sein Pint sich zur Hälfte aus dem Hosenbein geschoben hatte und versuchte sich aufzurichten. Dafür war es aber zu eng. Seine Eichel blähte sich immer mehr auf und es sah aus als wollte sie platzen. Dann öffnete ich das kleine Loch und spie dicke Batzen Saft aus. Es wollte gar nicht aufhören. Dabei stöhnte Tim herzerweichend und sein ganzer Körper zuckte. Seine Beine schlugen unkontrolliert und er pumpte Luft, als hätte er gerade einen Marathon gelaufen.Als er wieder zu Atem gekommen war meinte er „was war das denn? Das hatte ich noch nie, das Gefühl in mir war schmerzhaft. Aber es war kein böser Schmerz sondern ein schöner. Zuerst dachte ich mein Schwanz platzt auseinander. Als ich gespritzt hab, hatte ich das Gefühl unendlicher Erleichterung.“Während er das sagte fielen ihm die Augen zu und war postwendend eingeschlafen. Vorsichtig trug ich Tim in mein Schlafzimmer und legte ihn ins Bett. Später legte ich mich dazu. Nach erholsamer Nacht ohne weitere Aktivitäten wurden wir fast gleichzeitig wach. „War das ein Traum oder war das gestern Abend Realität?“ wollte Tim wissen.„Was meinst Du?“ zog ich ihn auf.„Ich hatte einen Abgang, den ich jetzt noch spüre. Sehe aber kein Sperma im Bett.“„Gestern Abend habe ich Dich `nur´ gestreichelt. Du bist gewaltig abgegangen und danach sofort eingeschlafen“ erklärte ich Tim.Wir gingen zum Frühstück, wo auch schon die ganze Meute saß. Markus fragte Tim „wo warst Du gestern Abend, ich hab Dich überall gesucht?“„Tim war bei mir. Wir haben die leicht entzündete Wunde versorgt, dabei ist Tim eingeschlafen und erst heute Morgen wieder aufgewacht“ erklärte ich anstelle von Tim.Der schaute mich dankbar an, dass ich nichts verraten hatte.Die Gruppe, die mit mir unterwegs war, wirkte recht müde.„Na, zu wenig geschlafen?“ wollte ich wissen, dann legt euch nachher noch mal hin, es ist Silvester und es wird eine lange Nacht. Wieder in meiner Wohnung überlegte ich ob ich Luca anrufen sollte, entschied aber es auf später zu verschieben. Die Jungs auf Zypern schliefen bestimmt noch.Also bereite ich mich auf den langen Silvesterabend vor.Nach dem Mittagessen rief ich dann doch Luca an.„Wie geht es Dir?“ wollte ich wissen.„Gut, Ilias und ich hatten einen spritzigen Morgen und haben danach noch mal zwei Stunden geschlafen. Nachher kommen Fotis und Djamal mit ihren Eltern, wir werden grillen, obwohl es reichlich kalt ist, es sind nur 19 Grad.“Da musste ich laut lachen „bei uns ist es sieben Grad, aber unter Null.“„Brrrrr“ machte Luca „wie haltet Ihr das nur aus? Da würd ich erfrieren.“„Da hilft nur eins, warm anziehen. Wenn ich wieder zurück bin, werde ich Dir mal Bilder von unserem Weihnachtsabenteuer in der Hütte am See zeigen“„Gerne, übrigens hat Dimitros gefragt wann Du zurückkommst.“„Wahrscheinlich am 7. Januar, ich werde Dimitros nachher mal anrufen und Euch wünsche ich einen guten Rutsch und grüß mir die anderen.“„Werde ich machen, Euch auch einen guten Rutsch und vergiss nicht Lakis von mir zu grüßen.“Wir legten auf und ich rief Dimitros auf seiner Privatnummer an, da ich nicht wusste, ob er im Dienst ist.„Hallo Dimitros, wie geht es Dir?“ wollte ich wissen.„Bis auf die Tatsache, dass ich Dienst schieben muss ganz gut.“„Wie jetzt, auf Silvester Dienst, warum das.“„Ja ist leider so, an diesem Tag sind bei uns so viele Idioten unterwegs, dass wir mit voller Mannschaft antreten müssen. Das ganze Jahr sind die Leute einigermaßen vernünftig, aber Silvester rasten einige so richtig aus und wenn sie dann besoffen sind, fangen sie mit Schlägereien oder noch Schlimmerem an. Da müssen wir halt bereit stehen.“„Da kommst Du gar nicht zum Feiern.“„Das hole ich dann mit meiner Familie später nach. Aber ich hab mal ne Frage, wann willst Du zurückkommen?“„Voraussichtlich am 7.1., liegt was Besonderes an?“„Es gibt ein paar neue Entwicklungen im Fall „Erkan“ und mit einem jungen blinden Passagier auf einem Kreuzfahrtschiff.“

Schwules Internat 7-07

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