Schwules Internat 10-01

Es geht weiter.Das erste Auge ist fertig und ich kann wieder richtig sehen. Etwas später folgt das zweite.„Das ist ja ein starkes Stück von den Türken, aber was Du geleistet hast ist einfach nur spitze“ sagte er.Jetzt klärte ich ihn und auch die beiden über die neueste Entwicklung auf „das was ich jetzt erzähle muss unter allen Umständen unter uns bleiben: in den nächsten Tagen wird voraussichtlich die gesamte Familie des Nord-Zyprischen Außenministers hier eintreffen und ein paar Tage bei uns wohnen, bis sie zusammen mit dem Minister nach Australien flüchten. Dafür brauche ich Bernis Hilfe.“Großes Staunen „der will abhauen???“ kam es von Dimitros.„Ja, er hat es mir erzählt, während wir auf Antwort aus Ankara gewartet haben. Er gehört zu einer Gruppe, die von den türkischen Machthabern nicht gerne gesehen wird und steht auf deren Abschussliste. Sie überwachen ihn permanent. Gestern hat er mir gesagt, dass er seinen Plan jetzt ausführen muss, da die Familie in höchster Gefahr ist.“„Das ist ja ein Ding“ sagte William „wo will er denn in Ausiland leben?“„Vor längerer Zeit, hat er dort eine Farm gekauft, bzw. über einen Strohmann erworben und auch schon einen Einwanderungsantrag gestellt. Da er genug Vermögen mitbringt wurde der Einwanderung stattgegeben.“„Und wie will er bewerkstelligen, dass niemand merkt, dass die Familie verschwunden ist?“ wollten die drei wissen.„Keine Ahnung, er sagte nur er hätte schon seit langem für dieses Vorhaben Vorbereitungen getroffen. Mehr weis ich auch nicht. Ich habe die Aufgabe übernommen sie außer Landes zu bringen und da kommt Bernie ins Spiel. Ist es Dir möglich die Familie im hinteren Teil der Maschine unterzubringen und sie durch den Laderaum einsteigen zu lassen?“„Das dürfte kein allzu großes Problem werden, ich werde den hinteren fast ungebuchten Teil der Maschine abtrennen lassen, die paar Leute die dort gebucht haben werden auf andere Sitze umgebucht. Aber wie willst Du die Leute ungesehen zum Flugzeug bringen?“„Da habe ich auch schon eine Idee, wenn im Laderaum noch Platz ist würde ich gerne ein paar Kisten Apfelsinen, Mandarinen und Wein mitbuchen.“„Wozu das?“ wollte Bernie wissen.„Erlär ich Dir später, jetzt wollen wir erst einmal den Abend genießen, für die Planung haben wir ja noch etwas Zeit.“Der Abend wurde lang und manche Flasche Wein wurde getrunken.Ab und zu kam einer Jungs vorbei, teilweise nackt und staunte „Ihr seid ja lustig.“Bernie machte dann große Augen „laufen die hier immer ungeniert so rum?“„Ja, ist doch ihr Gelände und sie fühlen sich dabei wohl“ sagte ich.Irgendwann spät in der Nacht, die Jungs schliefen schon alle, hatten wir genug und stiegen in unsere Betten.Am nächsten Morgen, eher Vormittag trafen wir uns wieder.„Das tat mal richtig gut“ verkündete William „keine Probleme zu lösen und einfach nur feiern. Das Vergnügen habe ich viel zu selten. Vielleicht sollten wir uns einmal im Monat zur Entspannung treffen.“„Keine schlechte Idee. Hier draußen an einem lauen Frühjahrs- oder Sommerabend entspannen, können wir alle gebrauchen. Bald darauf verabschiedeten sie sich und ich war mit den Jungs wieder alleine.Ich machte meine morgendliche Runde, schaute bei Toni vorbei, der mit Abrechnungen beschäftigt war und die eine oder andere Frage hatte. Luca war unterwegs in die Plantage um Unkraut zu entfernen. Auch bei Kiriakos und Alexos schaute ich kurz rein. Es ging ihnen verhältnismäßig gut. Alexos war dabei die Saftpresse zu reinigen, damit wir bald die ersten Flaschen abfüllen konnten. Die ersten Flaschen standen bereit. Wir hatten die Größe der Flaschen auf 300ml festgelegt, da der Saft nach dem Öffnen nicht lange aufbewahrt werden konnte.Kiriakos fühlte sich nicht ganz so wohl meinte aber „das wird wieder.“Ich wusste gar nicht wie alt er war und fragte. Er sagte mir, dass er mittlerweile 82 Jahre alt wäre.„Willst Du dich nicht mal im Krankenhaus durchchecken lassen?“„Ist nicht nötig, ich habe in meinen ganzen Leben kaum mal einen Arzt gebraucht, da brauche ich jetzt auch keinen mehr.“Zurück im Büro rief im Internat an und traf Manfred an. „Dass man von die aber wiedermal was hört“ frotzelte er.„Hatte viel zu tun, erzähle ich Dir später mal. Das was ich in den letzten Tagen erlebt habe, kann ich am Telefon nicht erzählen. Wie läuft es bei Euch?“„Hier nimmt alles seinen gewohnten Gang, die Jungs vermissen Dich und die ersten zehn freuen sich schon auf die vorgezogenen Ferien bei Dir.“Wer kommt den alles und wer betreut sie?“„Ich schicke Dir ’ne Liste.“Bei der nächsten Lieferung kommt eine Neuheit mit. Wir werden die ersten reifen Früchte zu reinem Saft verarbeiten und in Flaschen abfüllen. Erst mal hundert Flaschen zum Testen, ob der Saft bei den Jungs ankommt.“„Prima, wir werden Dir dann sofort mitteilen wie er angekommen ist. Seit einer Woche haben wir einen neuen Betreuer eingestellt. Erstaunlicher Weise kam er sofort bestens mit den Jungs klar.“„Kenn ich den?“„Ja aber ich werde Dir jetzt noch nicht sagen wer es ist, das soll eine Überraschung für Dich werden, er wird bei der ersten Gruppe als Betreuer dabei sein.“„Na dann lass ich mich mal überraschen.“Wir besprachen noch alles Mögliche und verabschiedeten uns.Kaum hatte ich aufgelegt kam das nächste Gespräch. Es war Tahsin „übermorgen ist es soweit. Meine gesamte Familie wird von hier verschwinden. Hast Du eine Möglichkeit sie in Nikosia abzuholen?“„Ich denke das bekommen wir hin. Da ich einen Beförderungsschein besitze werde ich einfach einen kleinen Bus anmieten und die Leute abholen. Wann muss ich da sein?“„Hört sich gut an. Den genauen Zeitpunkt werde ich Dir morgen sagen können. Den Ort kann ich dir jetzt schon nennen, es ist der Famagusta-Gate in Nikosia. Hinter diesem Gate ist eine kleine Grünanlage, da könntest Du sie unauffällig aufnehmen.“„Den Park kenne ich, bin dort schon mal spazieren gegangen.“„Prima, dann werde ich Dir morgen die Zeit mitteilen.“Wir beendeten das Gespräch.Ich beschloss mich ein wenig am Strand zu erholen, zog mich mit einer Badehose strandtauglich an, schnappte mir mein Handy und sagte Toni Bescheid wo ich hinging.Es war am Strand herrlich, die Sonne schien wie die meisten Tage des Jahres, angenehme Temperatur noch nicht zu heiß. Einige Vögelchen zwitscherten und im Lager hörte ich das Gemurmel des Unterrichts. Eine Stimmung zum Träumen. Ich dachte über die kommenden Ereignisse nach. Vor allem war ich gespannt wer als neuer Betreuer mit den Ferienjungs mitkommen würde.Langsam dämmerte ich weg. Die Ruhe, nur das Plätschernd der Wellen, ein paar Vogelstimmen und das Gemurmel des Unterrichts machten mich schläfrig.Ich weis nicht wie lange ich geschlafen habe, aber es musste schon eine Weile gewesen sein, denn der Unterricht war zu Ende und die Sonne stand jetzt senkrecht über mir. Zum Glück hatte ich mich unter einem Baum niedergelassen, so dass mich die Sonnenstrahlen nicht direkt erreichten und es war (für West-Europäische Verhältnisse) sehr warm geworden. Dementsprechend fing ich an zu schwitzen. Um mich abzukühlen schwamm ich ein wenig im Meer. Als ich zu >meinem< Baum zurückkehrte saß dort Ilias.„Wir müssen in der Schule schuften und Du machst Dir einen faulen Tag“ scherzte er.„Tja, jedem das seine“ gab ich zurück „was führt Dich zu mir?“„Opa. Ich weis nicht der ist letzte Zeit so komisch drauf. Er sagt immer wieder, dass es ihm gutgeht, aber so ganz glaube ich ihm das nicht. Er will aber nicht zum Arzt gehen.“„Ist mir heute Morgen auch aufgefallen. Wenn am Wochenende Maria vorbeikommt, kann sie ja mal bei ihm vorbeischauen und sich einen Eindruck von Deinem Opa machen.“Fortsetzung folgt.Kommentiert mal schön.

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