Runaway Girl – Die Ausreißerin Teil 4

Nachdem wir noch einige Zeit am See verbracht hatten suchte ich noch nach einem Campingplatz für die Nacht, damit wir auch mal wieder richtig duschen konnten, was sicher kein Fehler war. Laut Karte und Navi war es von hier in Lembruch nach Hocksiel zu dem FKK Camping 146km. Mit unserem Bulli etwa 2 Stunden, wenn wir unterwegs keine Fickpause einlegen würden.Nachdem ich den beiden meine Pläne mitgeteilt hatte, reagierte jeder auf seine Weise. Mike war alles recht, solange keiner auf die Idee kam in einem Hotel abzusteigen. Deshalb quittierte er meine Pläne nur mit einem Daumen hoch und einem Nicken. Melanie dagegen wollte wissen ob das Wasser auch warm ist, ob es Strand gibt und, und, und,…….Nachdem ich alle Fragen beantwortet hatte die aus ihrem Mund nur so heraussprudelten, sah Sie uns mit ganz treuen Reh-Augen an und meinte ganz Kleinlaut: „Meint ihr es wäre möglich das wir unterwegs noch ein paar Sachen zum Anziehen kaufen? Ich bin dann doch für so einen Trip nicht vorbereitet.“ Mike machte sich einen Spaß daraus und blätterte in seiner Brieftasche: Als das Geld war für Benzin gerechnet, das für Essen und Trinken, das für Reparaturen……“ Er machte einen nachdenklichen Gesichtsausdruck, und ich musste mir mein Lachen hinter vorgehaltener Hand verkneifen. „Also, wenn wir davon Ausgehen das unser Bulli nicht schlapp macht gehen sich schon das eine oder andere T-Shirt aus, und vielleicht noch ne Short.“ Melanie war verunsichert: „Nur wenn es keine Umstände macht.“Ich legte ihr meine Hand auf die Schulter: „Mach dir mal keine Sorgen, Mike macht nur Spaß. Unser Budget reicht auch für mehr als nur 2 T-Shirts. Wir fahren jetzt mal los und wenn wir unterwegs an einer Stadt vorbei kommen in der es einen vernünftigen Laden gibt, halten wir an und kaufen was Schönes. Und damit Mike der alte Sparfuchs nicht weinen muss geht das auf meine Rechnung.“„Genau das wollte ich hören“ grinste Mike und wir stiegen ins Auto und fuhren los.In Oldenburg machten wir kurz Halt, und suchten einen Laden in dem Sie sich Neu Einkleiden konnte. Ich denke mal Aufgrund unserer bzw. ihrer Twitter-Freudigkeit hatten wir schon sowas wie einen kleinen Berühmtheitsstatus. Jedenfalls winkte man unserem Bulli immer wieder zu, und Lkw-Fahrer hupten, wenn wir Sie überholten. Das das kein Zufall war, war eindeutig. Und manchmal kam auch direkt ein Tweet „hab euch gerade gesehen“ oder so ähnlich, meist nicht ganz so harmlos formuliert. Mike wollte noch ein paar Grundnahrungsmittel, wie Bier und anderes organisieren, und ich ging mit Melanie in der Zwischenzeit in einen Klamottenladen. Wir streiften durch die Regale und Melanie zog ein Teil nach dem anderen aus den Kleiderständern. Ein Verkäufer beobachtete uns eine Zeitlang und kam dann auf mich zu: „Guten Tag, darf ich ihnen und ihrer Begleitung behilflich sein?“„ja dürfen Sie, Helfen Sie der Kleinen was zum anziehen zu finden und mir bringen Sie einen Kaffee.“ Ich lächelte ihn freundlich an und sah das der Teil mit dem Kaffee ihn etwas verwirrt hatte.Ich zog meine Master Card aus der Brieftasche und drückte Sie ihm in die Hand: „Bezahlen tu ich, Sie soll sich nehmen was ihr Spaß macht. Ich setze mich so lange hier hin.“ Und zeigte auf einen Sessel der gegenüber den Garderoben stand. Es war der Typische Verkäufer für so einen Laden, Steif als ob er einen Stock im Arsch hätte und viel zu freundlich. Immerhin verstand er es Melanie zu unterhalten den Sie kicherte die ganze Zeit und hatte mächtig Spaß beim aussuchen der Kleider. Anfangs hatte ich das Gefühl, das er sicher Schwul ist, aber nachdem er mit Melanie herum alberte und ich seine Beule in der Hose sah war mir klar das er zumindest auch auf Frauen steht. Melanie verschwand mit einem Berg an Kleider in der Umkleidekabine und er verzog sich kurz hinter der Theke in einem Raum. Kurz darauf stand Sie in einem heißen Bauchfreien Top und einer Short vor mir. „Cool oder?“„Ja sehr hübsch aber für Finnland dann vielleicht doch etwas zu luftig.“„Dann fahren wir eben nach Italien oder Frankreich, oder Spanien wäre Cool.“Ich musste lachen „Das wären dann von hier geschätzte 1700km und 2 Tage reiner Fahrzeit mit dem Bulli. Und dann wäre das andere Problem das wir Mike da auch noch überzeugen müssten“Sie schien nicht weiter darüber nachzudenken, denn sie verschwand schon wieder in der Umkleide.Der Verkäufer trat an mich heran und begann vorsichtig eine Frage zu formulieren: „Wenn ich sie höfflich etwas fragen dürfte: „Sind sie zufällig mit einem Bulli und mit einem anderen Gentleman unterwegs?“ ihm schien die Frage peinlich zu sein, aber seine Neugierde war wohl größer als die Angst eine Abfuhr zu bekommen.Ich neigte meinen Kopf zur Seite und sah ihn nachdenklich an: Also einen Bulli besitze ich Tatsächlich, einen schönen frisch restaurierten T1, aber den anderen Herrn würde ich persönlich nicht als Gentleman betrachten.“ Ich lächelte ihn nun an und auch seine Gesichtszüge änderten sich von erwartungsvoll in Begeistert. „Ich will nicht aufdringlich sein, aber könnte ich ein Foto und ein Autogramm ihrer hübschen jungen Begleitung haben?“Ich nickte und grinste: „Lässt sich sicher machen. Und apropos wo bleibt Sie denn? Kann doch nicht so lange dauern sich umzuziehen.“ Ich stand auf und ging zu Kabine in der Sie war. Ich zog den Vorhang auf und Sie saß auf dem kleinen Sessel, hatte ihre Hand in ihrem Höschen, und machte es sich gerade selber. „Sorry aber ich musste an heute Morgen denken und war plötzlich wieder geil.“ Sie lächelte mich an, biss sich auf die Unterlippe und machte ungeniert weiter.„Der nette Verkäufer hätte gerne ein Foto mit dir und ein Autogramm.“ „Sie stöhnte: „jaaa, Jaaa guut, ohhh jaaa.“ Ich wusste nicht ob das auf das Foto bezogen war oder Sie einen Orgasmus bekam, jedenfalls winkte ich den Verkäufer näher zu kommen. Er hatte von da wo er gestanden war, eh schon alles beobachtet und seine Hose schien zum Zerreißen gespannt. „Darf ich?“ fragte er und zückte das Handy. Ich nickte und er machte ein paar Bilder von ihr. Plötzlich fummelte Sie an seinem Hosenstall und er blieb wie angewurzelt stehen. „Ich nehme das jetzt besser“ grinste ich und nahm ihm sein Handy ab, Eilig half er Ihr seinen Schwanz aus seiner Hose zu holen. Er stellte sich neben ihren Kopf und sogleich begann sie gierig daran zu saugen. Ich machte ein paar Bilder und legte das Telefon beiseite. Dann zog Ich Sie auf dem Hocker etwas nach vorne, um Sie besser lecken zu können. Meine Zunge spielte an ihrem Kitzler und meine Finger drangen in ihre Spalte um Sie zu ficken. Der Verkäufer rollte mit den Augen und ich hatte den Eindruck das er schon lange nicht mehr so geil geblasen wurde. Ich schob einen weiteren Finger in ihre Pussy und fickte sie nun mit 3 Finger. Ihre Fotze war so Nass und geil, das ich der Versuchung nicht wiederstehen konnte noch einen 4. Finger hinein zu schieben.Sie steckte seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihren Rachen, Sie schaute dabei zu ihm auf, und geilte sich daran auf wie er jedes Mal abging, wenn sein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwunden war. Derweilen leckte und fingerte ich Sie eifrig und ihrem Stöhnen und ihrer Atmung zu urteilen war Sie wieder nahe am Orgasmus. Davon angeturnt leckte ich noch leidenschaftlicher und gieriger an ihrer Pussy. Für mich war es das schönste eine Frau zum Orgasmus zu lecken und zu spüren wie ihr Saft in Strömen floss.Der Herr Verkäufer atmete auch schon schwer und nach seinem verkrampften Gesichtsausdruck zu urteilen, versuchte er sich noch etwas zurück zu halten, aber ihre gierigen Lippen waren zu gut um es lange zurück halten zu können. Sie lehnte sich zurück und sein Schwanz verließ das erste mal wieder ihren Mund. Sie hatte ihn aber immer noch in der Hand und wixte ihn auch weiter, als sich ihr Orgasmus ankündigte. Sie stöhnte und presste ihre rechte Hand um den Schwanz des Verkäufers. Sie hielt ihn fest wie in einem Schraubstock.Sie selbst wurde von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt, ihr Körper zuckte und ihr Fotzenschleim triefte nur so aus ihr heraus. Sein von ihr hart gepresster Schwanz zuckte, und er spritzte mit leisem stöhnen mehrere Spermaladungen in ihr Gesicht. Es war zu geil zu sehen, wie Sie erschöpft auf dem Stuhl lag, das Gesicht zugeschleimt und aus ihrer Fotze tropfte ihr Saft. Ich war nun selber so aufgegeilt, dass ich nur noch meinen Schwanz in die Hand nahm, und nach kurzem Wixen meine Sperma-Sauce quer über ihren Bauch und die Titten spritzte. Der Verkäufer steckte hastig seinen Schwanz in die Hose, und machte noch ein letztes Bild von ihr. Er ging hinaus, und man sah ihm an das er hoffte, das keine andere Kundschaft den Laden betreten hatte.Als Melanie dann endlich fertig war hatte Sie 2 große Taschen mit Klamotten ausgesucht und eingepackt. Als ich bezahlen wollte sagte der Verkäufer zu mir: „Es wäre mir eine Freude die Rechnung übernehmen zu dürfen, wenn ihr im Gegenzug etwas Werbung für meinen Bescheidenen Laden macht.“Ich duzte ihn das erste Mal und sagte mit einem gespielten ernsten Gesichtsausdruck: „Du bist ein echt harter Verhandlungspartner, aber wir nehmen die Bedingungen an.“Er lächelte etwas verwirrt und gab uns zum Abschied die Hand.Wir waren noch nicht richtig aus dem Laden draußen, da postete er die Bilder als Kommentar auf unser Twitter Profil.Wir trafen Mike und fuhren weiter in Richtung Norden. Ich saß am Steuer und Melanie erzählte Mike bis ins kleinste Detail was wir erlebt haben. Das besonders Die Details in der Umkleidekabine nicht ohne Wirkung auf ihn waren, sollte klar sein.Er holte seinen Schwanz aus der Hose, und Melanie kniete sich in den engen Fußraum und begann zu blasen. Er zog ihr das Top aus damit er mit ihren Titten spielen konnte. Mike lehnte sich zurück hatte den Ellenbogen auf dem offenen Fenster aufgestützt und genoss sichtlich ihre Bemühungen, ihn zum ab Spritzen zu bringen. In dieser Position sahen die anderen Autofahrer nicht was unter der Fensterkannte passierte, nur die Lkw Fahrer die von oben herab sahen konnten ihren Rotschopf zwischen seinen Beinen erkennen und gaben immer ein dementsprechendes Hupkonzert. Sie sah dann immer nach oben und winkte. Doch auf Dauer war Mike blasen eindeutig zu wenig und er wollte das sie sich auf ihn setzte. Sie Zog sie umständlich das Höschen und die Shorts aus und kletterte zu ihm auf die Sitzbank. Sie setzte sich Bauch an Bauch auf ihn und hatte ihre Beine ganz angewinkelt, so das er in Sie eindringen konnte. Als er in ihr drinnen war legte sie ihre Arme um seinen Hals und lehnte sich soweit es ging nach hinten. Ihre Schultern lagen auf dem Armaturenbrett und ihr Kopf stieß immer wieder gegen die Windschutzscheibe. Sie drückte sich mit ihren beinen vom Polster ab so das Sie seinen Schwanz ficken konnte. Ich hatte Mühe mich auf das fahren zu konzentrieren. Und auch so mancher vorbeifahrende Autofahrer machte einen Schlenker, weil er zu lange in unseren Bulli starrte. Im Radio lief „Highway to hell“ und die beiden neben mir gingen ab wie Schmieds Katze. Sie ritt auf ihm, wild wie die Rote Zora und er quittierte das mit lautem Stöhnen und zwirbelte an ihren Brustwarzen. Sie bäumte sich auf und klammerte sich ganz eng an seinen Körper, ihr Becken kippte nur noch nach vorne und zurück, aber diese Penetration genügte ihr um nochmal Lautstark zu kommen. Auch Mike bereits aufgegeilt durch unsere Story von dem Laden, spritzte ihr mit einem Schrei den Saft tief in ihren Bauch. Sie blieb auf ihm sitzen und umklammerte ihn fest. Sie genoss ihren abklingenden Orgasmus und die Nähe seines Körpers. „He kleine, Du weißt das mein Saft gerade aus deiner Fotze läuft? Und von meinem Sack auf unsere schöne Rote Lederbank tropft?“ Sie hob ihren Kopf und sah ihn an: „Wie du sagtest, Leder – da lässt es sich ja super wieder abwischen.“ Sie lächelte ihn an und gab ihm noch einen Leidenschaftlichen Zungenkuss.Als sie ihre Lippen von ihm gelöst hatten, meinte er ganz trocken: „Jetzt will ich auch eine Dusche und dann den armen Bulli pflegen, bevor ihr beiden Spinner ihn nach Spanien entführt.“Wir mussten alle drei lachen und fuhren ohne weiter Zwischenfälle an den Campingplatz.Fortsetzung folgt…….

Runaway Girl – Die Ausreißerin Teil 4

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