Quid pro quo. 2

„Wie ich sehe, hast du den Film schon bewundert. Die Kiste auch…“„Nein…“ schüttelte ich den Kopf. „Ich bin beim Film hängen geblieben“„Gefällt er dir?“„Hm… Ja doch. Auf alle Fälle besser, als die, die ich gestern gesehen habe…“„Du hast dir solche schmutzigen Filme angeschaut?“ zog sie mich grinsend auf.„Klar… Ich wollte ja wissen, was mich erwartet“„Und… War nicht so das wahre?“„Schwierig… Ich glaube, am meisten hat mich gestört, dass die doch arg SM lastig waren. Ich meine, du kannst mich gerne fesseln, da muss ich wenigstens nicht so tun, als ob es mir gefällt“ Ich versuchte zu lachen. „Aber dieses ganze Leder-Peitschen-Domina-Zeug ist im ersten Moment noch ganz schön heftig.„Aber ich hab dir doch auch schon den Hintern versohlt… Und gefesselt warst du dabei auch“ meinte sie grinsend.„Ja schon… Aber das hat mich ja nun auch nicht wirklich scharf gemacht…“„Und du glaubst, dass geht dir hier genauso?“ fragte Milena.„Was? Das mich das scharf macht?“ Sie nickte. „Nee… Bei aller Liebe“„Aber mein Finger hat dir doch auch gefallen…“„Da hast du mir aber auch gerade einen geblasen und ich weiß ja nicht, wie gelenkig du bist… Und überhaupt… Das war halt auch nur ein Finger!“„Ja, aber ich kann dir sagen, wenn du nur richtig entspannst, kann sich auch ein Schwanz richtig geil anfühlen…“„Für dich vielleicht…“ schoss ich zurück.„Was soll das denn bitte heißen?“„Keine Ahnung…“ Ich zuckte mit den Schultern. „Du bist ja auch ne…“By : sexgeschichtens.comPraktisch sofort biss ich mir auf die Zunge, doch zu spät. „Was bin ich?!“ fragte sie und ihre Stimme klang bedrohlich bis wütend. „Eine Frau? Weil ich eine Frau bin? Nur deswegen gefällt mir das?“ Ich wollte etwas sagen, um sie zu beschwichtigen, doch sie ließ mich gar nicht zu Wort kommen. „Es gibt auch genug Männer denen das gefällt… Und überhaupt! Warte du erst mal ab!“„Ja, ist schon gut… Du hast ja recht“ versuchte ich sie zu beruhigen. „Vielleicht gefällt es mir ja tatsächlich irgendwie… Ich kann mir halt nur nicht vorstellen, dass ich vor lauter Begeisterung mein Sperma hier wild durch die Gegend schieße.“„Sag das nicht…“ meinte sie und grinste frech. „Aber egal… Lass uns anfangen!“Drei Minuten später lag ich wie der Typ in dem Film auf der Couch, mit dem Po genau am Rand und meine Beinen in der Hand. Milena kniete vor mir auf dem Boden, ihr Mund hatte den Großteil meines glänzenden Penis verschlungen und inzwischen versuchte sie einen dritten Finger in mein Poloch zu schieben. Ich stöhnte auf. Nicht zwingend aus Schmerzen, dafür war das saugende Gefühl ihrer weichen Lippen einfach zu dominant. Doch das Gefühl ihrer Finger ließ nichts anderes zu.„Das sollte fürs erste reichen…“ murmelte Milena zufrieden und griff sich einen Analplug aus der Kiste. Er bekam eine Ladung Gleitgel und dann saugte sie wieder mein Teil zwischen ihre Lippen und schob langsam aber bestimmt das Gummiding in mich hinein. Dies tat dann doch ein wenig weh, zumindest die dickste Stelle überwunden war. Jetzt sog mein Anus den Plug förmlich ein und ich stöhnte erleichtert. Milena lutschte noch für ein paar Sekunden an meiner Eichel, dann stand sie auf.„Der bleibt jetzt erst mal kurz dort…“„Okay…“ nickte ich und versuchte mich weiter an das Teil zu gewöhnen. „Mit welchem Teil willst du mich dann eigentlich ficken?“Sie kramte kurz in der Kiste und beförderte dann zwei Strap-Ons zu Tage.„Zuerst mit dem hier… Der sollte eigentlich kein Problem sein…“ erklärte sie mir und zeigte dabei auf einen tatsächlich recht kleinen, lila Dildo. „Danach wollte ich dann eigentlich eine Runde mit dem hier einschieben…“ sagte sie weiter und deutete auf einen, der nicht ein, sondern zwei Enden hatte. „Der ist zwar ziemlich hart, aber für mich einfach genial… Und du leidest doch bestimmt gerne für mich“ Sie warf mir einen zuckersüßen, unschuldigen Blick zu, den ich nur sauer erwiderte. „Und zum Abschluss…“ Sie griff noch mal in die Kiste. „Ist eigentlich der hier dran!“Mit Schwung platzierte sie einen mächtigen, dunkelbraunen Dildo auf dem Tisch, der dort dank eines Saugfußes am Ende steil nach oben stand.„Das ist nicht dein ernst?“ fragte ich sie ungläubig.„Doch…“ bemerkte sie trocken. „Der dürfte genauso groß wie deiner sein…“„Ja, und…“„Wie und…“ Jetzt lachte sie. „Du hättest mich doch auch mit deinem Schwanz gefickt und nicht mit einem kleineren…“„Ja schon… Aber das kann ich mir ja schlecht aussuchen“„Das nicht, aber ich schon… Und ich finde es nur fair, dass du das selbe spüren darfst, wie ich es hätte müssen. Aber ich weiß gar nicht, was wir hier diskutieren… Hilf mir lieber, das Ding anzulegen!“Immerhin hatte das Geschirr des Umschnalldildos einen Vorteil. Dank der Bänder, die genau unterhalb ihrer Pobacken verliefen, wurden diese leicht angehoben und noch zusätzlich betont. Entsprechend war der Anblick der blanke Wahnsinn, auch wenn ich nicht wirklich viel davon hatte.„Jetzt zeig mal, wie gut du blasen kannst!“ forderte Milena nämlich grinsend.„Muss das sein?“ fragte ich, erntete allerdings nur ein: „Allerdings! Sei froh, wenn ich dich nicht hinterher noch mal blasen lasse!“Tatsächlich war es gar nicht so schlimm. Der Geschmack war eher neutral und nur leicht nach Gummi und währenddessen sah Milena immerfort auf mich herab, spielte an ihren Brüsten oder flüsterte mir immer wieder Sauereien entgegen.„Gefällt dir das? Ja?! Du machst das gut… Wie eine brave kleine Schlampe.“Erst als sie meinen Kopf packte um zu testen, ob ich den Schwanz komplett in den Mund bekam, wurde es unangenehm. Doch immerhin nur kurz, denn zu meiner Überraschung schaffte ich es, was allerdings einen schmerzenden Hals und einen Mund voller Spucke bedeutete.„Dann wollen wir mal…“ verkündete Milena irgendwann. „Geh mal in die doggy…“ Ich richtete mich auf und wollte gerade auf die Couch gehen, als sie mir einen überraschend harten Schlag auf den Po versetzte. „Nichts da…“ grinste sie. „Kleine Schlampen dürfen nicht auf die Couch… Die werden direkt auf dem Fußboden gefickt!“Diesmal verkniff ich mir einen Kommentar und ging stattdessen auf dem Fußboden wie gefordert auf Hände und Knie. Milena positionierte sich hinter mir und fingerte vorsichtig den Plug aus meinem Po. Nur kurz dauerte es, dann spürte ich den kühlen Gummischwanz und überraschend leicht glitt er in mich hinein.„Na das war ja einfach“ hörte ich Milena zufrieden sagen, dann fing sie an.Es war ein merkwürdiges Gefühl. Irgendwo zwischen Lust und Schmerz, allerdings hatte ich diese Lust noch nie gespürt. Sie ging nicht von meinem Schwanz aus, sondern kam irgendwo aus meinem Inneren, von einem Punkt, der durch das rhythmische Stoßen Milenas stimuliert wurde. Schnell spürte sie, dass ich den Eindringling gut verkraftete und so erhöhte sie sowohl Tempo als auch Intensität. Bald spürte ich bei jedem Ruck ihr Becken an meinem Po, doch es war zu ertragen. Es wunderte mich nicht, dass sie das nach und nach mehr ärgerte. So zog sie den kleinen Umschnalldildo bald aus mir heraus und schnallte ihn ab.„Ich sehe schon… Ich muss schwerere Geschütze auffahren“Ein leichtes Schauern durchlief ihren Körper, als sie ihre Hälfte des zweiten Strapon in ihrer Spalte versenkte und als sie ihn komplett vereinnahmte, stöhnte sie wohlig. Schnell waren auch hier die Bänder befestigt und sie bestieg mich wieder.Praktisch sofort spürte ich den Größenunterschied. Ich schaffte es nicht gegen ihre Stöße gegenzuhalten und nach und nach sackte ich auf den Bauch. Jetzt konnte ich nicht mehr ausweichen, während sie auf meinem Rücken lag und das harte Ding fordernd immer tiefer in mir versenkte. Ich fing an zu stöhnen, diesmal mehr aus Schmerz, während Milenas heißer Atem in meinem Nacken verriet, dass ihre Hälfte des Dildos ihr süße Wonnen der Lust schenkte. So nahm sie bald kaum noch Rücksicht auf mein jammerndes Stöhnen, sondern nur noch auf ihren fordernden Unterleib. Schneller, härter, rücksichtsloser wurden ihre stoßartigen Bewegungen und jeglicher Versuch des Wegdrehens meinerseits quittierte sie entweder mit harten Schlägen auf meine Pobacken oder mit fies spitzen Fingernägeln, die sich wahlweise in meinen Rücken, Arme oder Oberschenkel bohrten. So gefangen bekam ich kaum noch mit, als sie endlich auf mir kam. Ihre Zähne verbissen sich förmlich in meinem Nacken und erst als ich schmerzerfüllt aufschrie, kam sie wieder zu sich.„Sorry Thomas…“ meinte sie erschöpft und lächelte dabei äußerst zufrieden.Sie zog das Teil erst aus mir und dann aus sich heraus, wobei ihre Seite tropfend nass war.„Willst du?“ fragte sie und wartete mein Nicken jedoch nicht wirklich ab.Natürlich versuchte sie erst die falsche Seite zwischen meine Lippen zu schieben und als ich es verhinderte, grinste sie nur gespielt unschuldig. Immerhin entschädigte mich der Geschmack ihrer süßen Spalte ein wenig und half dabei die Schmerzen in meinem Po etwas zu vergessen. Doch als Milena Anstalten machte, auch noch den letzten und größten Strapon anzulegen, musste ich intervenieren.„Ähm, stopp mal…“ unterbrach ich sie. „Ich weiß ja, was ausgemacht war… Aber wenn du wirklich daran interessiert bist, dass ich an so was mal Spaß habe, dann verschieben wir das mit dem Monster da auf ein anderes Mal…“Tatsächlich wirkte Milena überrascht und sogar etwas besorgt. „War es so schlimm?“„Schlimm jetzt nicht… Aber heftig. Gerade die letzte Runde!“„Okay… Ich hab mich vielleicht wirklich ein wenig gehen lassen“ gab Milena lachend zu. „Aber ich habe gedacht, du erträgst gerne ein paar Schmerzen für mich“ Sie lächelte mich süß an.„Gerne, immerzu. Aber fürs erste Mal reicht es mir einfach…“„Wie fürs erste Mal? Willst du etwa mehr?“„Ich glaube, die Frage stellt sich nicht wirklich…“ erwiderte ich lachend, erntete aber nur verständnislose Blicke. „Na du willst auf alle Fälle mehr und ich glaube nicht, dass ich da was mitzureden habe“Jetzt verstand Milena und so lachte sie ebenfalls. „Wie ich sehe, hast du verstanden…“„Also gut, von mir aus verschieben wir den Rest auf ein anderes Mal, aber Schluss ist deswegen noch nicht. Der Anfang hat dir doch gefallen?“„Was heißt gefallen…“ Ich tat mich immer noch schwer damit, es zuzugeben. „Es war irgendwie anders, neu… Jetzt wirklich geil…“ Ich wackelte leicht mit dem Kopf. By : sexgeschichtens.com„Okay…“ unterbrach mich Milena. „Dann will ich dir noch zeigen, dass es wirklich geil sein kann, okay?“Ich überlegte, aber um ehrlich zu sein, war ich schon neugierig. Bis jetzt hatte Milena bei solchen Ankündigungen immer ihr Wort gehalten und warum sollte es diesmal anders sein.„Schön… Aber ich muss dich dafür fesseln!“ sagte sie vergnügt und sprang auf.„Ach… Sonst noch was?“ fragte ich sarkastisch, erntete aber nur einen Klaps auf den Po und ein „Stell dich nicht so an!“Kaum fünf Minuten später lag ich gut verschnürt erneut auf dem Boden zu Füßen der Couch. Meine Handgelenke hatte sie zuerst eng aneinander und dann um einen der Couchfüße gebunden, so dass ich sie gar nicht mehr bewegen konnte. Ein weiteres Seil hatte sie jeweils um meine Kniegelenke und dazwischen ebenfalls um den Couchfuß über meinem Kopf geschlungen, so dass meine Beine jetzt gespreizt und mein Unterleib frei zugänglich war.Zufrieden sah Milena auf mich herab und spielte mit ihrer Fußspitze ein wenig an meinem Schwanz, der ob der ausweglosen Situation entschieden hatte steif zu werden.„Gefällt dir das, so gefesselt vor meinen Füßen zu liegen?“ fragte sie und lächelte auf mich herab.„Unheimlich…“ antwortete ich bemüht cool und versuchte durch die sarkastische Übertreibung von dem wahren Kern meiner Antwort abzulenken.Ich beobachtete, wie sie erneut in der Kiste nach etwas suchte, bis sie mir einen merkwürdig geformten Gummiplug zeigte. Ich versuchte gar nicht erst zu ergründen, was es mit ihm auf sich hatte, sah ich ihn doch eh nur kurz. Milena kniete sich zwischen meine zwangsweise gespreizten Beine und versah ihn noch mit einer guten Ladung Gleitgel, bevor sie ihn in mir versenkte. Er verschwand relativ problemlos in mir. Allein die kugelförmige Spitze war etwas dicker. Kaum war er drin, drückte sie einen Knopf und das Teil begann zu vibrieren. Das fühlte sich schon mal gut an. Doch Milena war noch nicht zufrieden. Sie bewegte das Teil in mir herum, ganz so als ob sie etwas suchte. Ich hatte keine Ahnung,was es war, doch ich spürte sofort, als sie es gefunden hatte. Laut und machtlos stöhnte ich auf. Meine Augen waren vor Überraschung geweitet, während sie äußerst zufrieden auf mich herab blickte. Sie drückte einen weiteren Knopf und plötzlich begann sich das Ding in mir auch noch zu bewegen. Die vibrierende Kugel rotierte leicht und stimulierte so immer wieder einen Punkt in mir, von dem pure, reine Geilheit ausging. Mein Saft begann sofort zu kochen und ich konnte die brunftigen Stöhnlaute unmöglich unterdrücken, während ich damit rechnete, jede Sekunde zum Höhepunkt zu kommen.Doch ich kam nicht. Ich bettelte und flehte sie an, endlich meinen Schwanz zu berühren, der förmlich zu platzen schien, doch sie schüttelte nur bestimmt mit dem Kopf. Jetzt wurde mir auch klar, warum ich so gefesselt war. Ich zappelte und versuchte irgendwie dieser mächtigen Stimulation zu entgehen, denn die Erregung wurde langsam unerträglich.„Bitte…“ jammerte ich erneut, während ein Tropfen Vorfreude nach dem anderen aus meiner Eichel floss, doch sie schüttelte nur den Kopf.„Ich berühre deinen Schwanz nicht… Wenn du kommen willst, dann musst du es so schaffen“Verzweifelt stöhnte ich auf, zerrte an meinen Fesseln und warf den Kopf hilflos nach hinten in den Nacken. „Kannst du dich wenigstens auf mein Gesicht setzen?“ bettelte ich und brachte sie damit zum lachen.„Mensch Thomas… Du bist ja echt verzweifelt…“ zog sie mich auf. „Aber wenn ich das tun soll, dann musst du mir schon sagen warum…“„Verdammt Milena…“ Ich konnte gleich nicht mehr. „Ich will endlich kommen. Bitte! Bitte, bitte setz dich auf mein Gesicht. Zerkratz mir die Brust, egal… Irgendwas!“Ich hatte die Augen schon halb geschlossen, als ich endlich ihren runden Po über mir vernahm. Hart presste er meinen Kopf nach unten, während mein Gesicht mit ihrem Unterleib verschmolz. Doch es hatte die erhoffte Wirkung und als sie dann auch noch ihre spitzen Fingernägel in meinen Brustwarzen vergrub und gleichzeitig nur ganz leicht ein wenig kühle Luft auf meinen pochenden Schwanz blies, bäumte ich mich unter ihr auf und unter unkontrollierten Zuckungen spritzte mein Schwanz ganz ohne Berührung das Sperma wild in die Luft…„Und… Wie war es?“ fragte mich Milena kurz darauf. Meine Hände waren noch immer gefesselt, doch dafür hatte Milena sie von der Couch gelöst und auch meine Beine lagen wieder frei auf der Erde. Sie selbst hatte sich eng an mich gekuschelt, der Kopf ruhte auf meiner Brust und ihre Finger streichelten über meine Beine.„Es war geil…“ sagte ich nach einer kleinen Pause.„Einfach nur geil?“ hakte sie frech nach und nickte in Richtung der unzähligen Taschentücher, die neben uns lagen und die Überreste meines Orgasmus enthielten.„Was willst du hören… Ich hab so was noch nie erlebt. Ich meine verdammt… Ich…“Ich hatte keine Ahnung was ich sagen sollte, doch meine Augen sprachen wohl Bände.„Denkst du, du hast noch genug Kraft im Tank, um mir auch noch einen Höhepunkt zu verpassen?“„Wenn ich so liegen bleiben kann…“ gab ich lachend zurück.„Von mir aus… Aber dann muss ich wieder auf deinem Gesicht platz nehmen… Dein großer Freund ist gerade etwas schlapp…“„Tu, was du tun musst“ erwiderte ich lachend und erwartete bereits durchaus sehnsüchtig ihren Arsch.Als ich erwachte, wusste ich für einen kurzen Moment nicht, wo ich war. Zuerst spürte ich, dass ich nicht alleine war, denn ich spürte ein sanftes Atmen in meinem Nacken. Langsam erinnerte ich mich wieder und so wurde mir klar, dass es Milenas Brüste waren, die sich warum und weich an meinen Rücken schmiegten, und dass es ihre Hand war, die um meinen Bauch geschlungen war. Ich öffnete die Augen und sah vor mir die Überreste unserer kleinen Sexorgie, ehe mein Blick auf eine Uhr fiel und ich kurz erschrak. Es war bereits kurz vor acht und daher richtete ich mich auf. Milena wurde ebenfalls wach und als sie bemerkte, wie ich mich anzog, fragte sie noch halb verschlafen.„Wo willst du hin? Überhaupt… Wie spät ist es eigentlich?“„Kurz vor Acht… Von daher würde ich jetzt nach hause machen“ antwortete ich, während sie sich aufsetzte und sich verschlafen streckte, so dass die Decke von ihrer Schulter rutschte. Es fiel schwer, sich von dem Anblick ihrer nackten Brüste loszureißen, doch ich musste jetzt gehen und so begann ich meine Sachen zusammen zu suchen.„Musst du wirklich nach hause?“ fragte mich Milena unvorbereitet und ließ mich stutzen.„Ähm, nö… Ich dachte nur…“„Ich fände es schön, wenn du hier bleibst… Wir können doch morgen gleich zusammen in die BA fahren“„Wenn du magst?“ gab ich sichtlich überrascht zurück.„Du etwa nicht?“ fragte sie leicht enttäuscht und gekränkt.„Doch, doch! Ich hätte mich nur nie getraut zu fragen…“„Schön…“ Sie strahlte mich an. „Ich hab nach dem Tag echt keine Lust noch alleine zu sein!“„Wobei, eine Bedingung hätte ich schon…“„Und die wäre?“ Milena sah mich skeptisch an.„Du müsstest mir erzählen, wann du das da das erste Mal gemacht hast..“„Was meinst du?“„Na das hier…“ Ich deutete auf den Haufen von Strapons, der immer noch vor uns auf dem Boden lag. „Im Gegensatz zu mir hast du das ja heute definitiv nicht zum ersten Mal gemacht… Und mich würde einfach interessieren, wie es dazu gekommen ist“„Okay… Kein Problem. Nur nicht jetzt… Ich hab nämlich Hunger. Lass uns zuerst ne Pizza bestellen…“Bei diesen Worten stand sie auf und ging, nackt wie sie war, in Richtung Küche und während ihr runder Latinapo bei jedem Schritt verführerisch wackelte, explodierte in meinem Bauch eine kleine Glücksbombe. By : sexgeschichtens.comEine knappe halbe Stunde später saßen wir uns gegenüber auf der Couch. Zwischen uns lag eine große Pizza, während wir frisch geduscht in gemütlichen Klamotten steckten. Milena hatte einen alten, zu großen Jogginganzug gefunden, der mir gut passte, während sie ein paar Shorts und einen dünnen Pullover trug. Wir nahmen uns jeweils ein Stück der heißen Pizza und ohne, dass ich sie noch einmal erinnern musste, fing sie an zu erzählen.Angefangen hatte alles mit ihrem ersten Freund. Er war der Besitzer einer Disco, in die Milena schon weit vor ihrer Volljährigkeit gegangen war. „Ich war gerade 16, da hat er angefangen sich für mich zu interessieren und wir sind dann auch ziemlich schnell mehr oder weniger zusammen gekommen…“„Warum?“ wollte ich natürlich wissen, doch Milena zuckte nur mit den Schultern.„Keine Ahnung… Ich war halt 16 und er war deutlich älter und hat so getan, als ob er ne Menge Geld hat. Das hat damals gereicht…“ Sie lachte. „Auf jeden Fall stand er total drauf, wenn ich ihm einen geblasen und dabei seine Prostata massiert hab…“„Und hast du ihn…“ wollte ich wissen, doch ich konnte die Frage gar nicht zu Ende stellen, da schüttelte sie schon energisch mit dem Kopf.„Nein, überhaupt nicht… Ich hab mal gefragt, ob wir es nicht mal mit nem Vibrator versuchen wollen, da ist er fast ausgerastet und hat gemeint, er sei doch keine Schwuchtel oder so… Er war total empfindlich, was seine Männlichkeit anging.“„Oh okay…“„Wenn du mich jetzt fragst, dann hat er einfach zu viele Drogen genommen und deshalb keinen mehr hoch gekriegt, aber keine Ahnung…“„Also so normaler Sex ging gar nicht?“„Kaum… Aber er war äußerst geschickt mit seiner Zunge und ich muss sagen, was das angeht, hat er mich definitiv verdorben.“ Sie grinste frech. „Leider wurde er nur immer fauler und irgendwann wollte er auch nur noch vorne lecken…“

Quid pro quo. 2

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