Parallelwelt III

In den Gassen waren wieder viele Menschen oder besser gesagt Frauen, Transen, ich wusste es nicht so genau. Aber bei meinem Kriechgang sah ich viele Füße und hörte ihr Klacken von hochhackigen Schuhen, Sandaletten, High Hell und Stiefeln und sah nur schöne, rasierte Beine. Morgan führte mich immer weiter in diesen Irrgarten von kleinen und kurzen Straßen, die höchstens zwei Meter breit waren und sich zwischen ein- und zweistöckigen Häusern entlang schlängelte. So war ich auch immer wieder Berührungen und Übergriffen von anderen Passantinnen ausgeliefert. Was meine Herrin ignorierte und mich konsequent hinter sich herzog. Mir fiel es aber schwer, die Berührung auf mein immer noch schmerzendes Brandmahl, den flüchtigen Griff zwischen meinen Beinen oder wenn eine Hand durch meine Poritze streifte zu ignorieren . Und dann sah ich auch, wie das Bild, das ich hier bot von außen erschien. Eine elegant gekleidete Shemales zog ihren Sklaven auch durch die Stadt und kam an uns vorbei. Er hatte nur eine kurze Lederhose an und sein Halsband und ständig griff jemand nach ihm und am meisten zwischen seine Beine. Als er auf meiner Höhe war, sah der fremde Sklave, den ich nicht kannte von mir weg. Morgan beobachtete mich und hauchte mir zu, „Nicht reden! Es ist verboten das Sklaven miteinander sprechen.“ Ich nickte und wir setzten unseren Weg weiter fort. Als wir wieder mal um eine Ecke biegen, höre ich in der Ferne ein riesigen Tumult der immer stärker wird. Meine Herrin sieht erneut zu mir runter und sagt mit strenger Miene, „Jetzt erfährst du was dir passiert wenn du hier bei uns rebellierst.“ Ein Paar Augenblicke später, betreten wir einen großen Platz der voller Menschen war, die rhythmisch klatschten. Ich sah aber nur hunderte von Beinen. Meine Herrin, fragte eine Frau, nein, auch sie war eine Transe, das konnte ich deutlich an ihrer großen Beule in ihrer engen Hotpants sehen. „Die wievielte ist das, ich kann die Zahl nicht sehen?“ „Ich glaube so um die 350. Ich habe die 603.“ Eine schlanke, blonde Transe, der älteren Bauart, mit großen Busen, sieht zu mir herunter.„Oh, ich wurde ihnen meine Karte abtreten. Wenn ich dafür auf ihren Sklaven aufpassen dürfte.“ Ein geile Blick fickte mich bereits mit den Augen und ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken. „Nein!“vernahm ich erleichtert meine Herrin sagen. „Der ist noch nicht eingeritten. „Schade.“ Morgan zog mich ein Stück weiter, im Schutz der Häuserwände um den Platz. „Da steige herauf und du kannst sehen was dich erwartet, wenn du nicht parierst!“ Meine Herrin zeigte auf eine kleinen Sockel am Haus und ich stellte mich darauf. Was ich sah, lies mich kreide bleich werden und in meinem Magen drehte sich alles um. Auf einem Podest, war genau so ein Pranger wie er im Innenhof meiner Herrin war und in dem war ein kleiner, dicker Mann gefangen. Der gerade von einer Transe hart gefickt wurde. Dahinter stand eine große, dunkelhäutig Transe mit einem riesigen Prügel, den ich auf satte 30cm schätze und hielt ein Sc***d mit der Zahl 362 hoch. Das konnte doch nicht sein, dachte ich, wie hält man das aus. Der Schwanz wurde unter tosenden Applaus heraus gezogen und landete gleich danach in dem Mund des armen Mannes der eine Maulsperre hatte. Die Dunkelhäutige warf ihr Sc***d beiseite und pfählte ihr Opfer ohne Rücksicht auf den malträtierten Arsch. Ein lauter Aufschrei und wieder begann das rhythmische Klatsch zu jedem Stoß. Jetzt trat eine weiter Person auf das Podest und hielt ihr Sc***d hoch. 363 und was hatte die blonde Transe gesagt? Sie hat die 603? Ich fragte meine Herrin leise, „Wie viel muss er erleiden?“ „1000!“ raunte es hinter meiner Herrin und da sah ich, wie ich von einer umstehenden Gruppe angegafft wurde. Ich war wie eine Ware im Schaufenster, die jeder haben wollte. „Du würdest dich da oben viel besser machen, als der dicke Sack.“ sagte eine kleine zierliche Person mit viel zu großen Busen, die sich gerade die Eier massierte. „Willst du ihn uns nicht für eine kleine private Bestrafung zu Verfügung stellen?“ fragte eine Andere und die Gruppe, kam näher und schloss den Kreis um uns. Ich bekam es mit der Angst zu tun, wie sich langsam zwei Dutzend Schwänze in meine Richtung aufstellten. Morgan trat mit festen Schritt vor und sagte mit fester Stimme, „Wenn ihr nicht wollt das eure Stängel für 3 Tage in einen Käfig gesperrt werden, dann gebt den Weg frei!“ Sofort traten alle zurück und einige bildeten eine Gasse, durch die mich Morgan durch führte. Dieses mal war ich aber vor ihr und so wagte es auch niemand mich zu berühren. Ich hörte nur noch einige tuscheln. „Ja, die Reichen und die Schwarze Garde haben ihre Sklaven und wir müssen uns mit dem da oben begnügen.“ Na fürs erste war ich froh das meine Herrin solche Macht hatte, einen aufgegeilten Mob von mir fern zu halten. Als wir später in einer ruhigeren Seitenstraße waren, sagte sie zu mir, „Jetzt hast du gleich mal gesehen was dir blüht, wenn du einen Alleingang versuchst.“ Ich sah zu meiner Herrin hoch und lächelte sie an, weil ich glaubte das mochte sie und sagte unterwürfig, „Ja, meine geliebte Herrin Morgan, nie werde ich ohne eure Erlaubnis auch nur einen Schritt von eurer Seite weichen.“ Sie tätschelte mir zufrieden den Kopf und machte meine Leine los. „Dann testen wir das doch gleich mal.“ Ja, jetzt ausstehen und fort rennen? Eine törrische Idee, ich würde ja nicht mal um die nächste Ecke kommen und so kroch ich weiter neben meiner Herrin her, bis mir an ein großes Gebäude kamen. Es war das erste Haus was gerade gebaut war, mit symmetrisch angeordneten Fenstern, reich verziert mit Stuck und Marmor. Der Eingang war eine große zweiflüglige Holztür mit goldenen Eisenbeschlägen und oben drüber stand mit golden Buchstaben was ich nicht lesen konnte. Ja, da viel mir wieder auf das ich in einer Welt war, deren Sprache und Schrift nicht kannte und die Menschen hier trotzdem verstand.Meine Herrin, musste meinen fragenden Blick verstanden haben. „Geld, Sklaven, Macht steht dort geschrieben. Es ist das wichtigste Haus der Stadt und da gehen wir jetzt rein!“ Das Gebäude hatte was von einer kitschigen Villa und einer kleinen Kirche und dann die Überraschung drin. Eine riesige Eingangshalle, die größer wirkte als das Gebäude von außen war und über all an den Wänden waren Bilder und Staturen von nackten Transen. „Das ist die Ruhmeshalle der größten Persönlichkeiten.“ sagte Morgan. Diese Welt war wirklich mehr als skurril und verrückt.

Parallelwelt III

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    Hinzugefügt: 6 Jahren vor

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