Nach der Schule an Baggersee, 6. Teil

6. TeilEinige Zeit später rollte ich mich von Stefan runter und sofort lagen wir vier eng beieinander. Nun wurden jedoch auch Marcel und Thomas wieder aktiv, die uns beiden mit stehenden Schwänzen beobachtet hatten. Kaum zu glauben, dass es für uns alle das erste mal war, das wir ein sexuelles Erlebnis hatten. Zwar wussten wir alle wie wir mit unseren Prügeln einigen Spaß haben konnten, aber mit einem anderen Boy loszulegen war doch noch mal etwas vollkommen anderes und somit geiler. Wir waren alle froh einen anderen Jungen mit unserer Keule begeistern zu können, und gleichzeitig spüren wie geil es ist, wenn jemand mit seinem Prügel im äußersten Anschlag auf einen losging.Wir lagen also alle eng beisammen und konnten so immer wieder den Körperkontakt mit den anderen genießen. Immer wieder fuhren wir mit den Händen über den Körper eines anderen und ließen wirklich keinen Zentimeter unserer heißen Haut aus. Immer wieder strichen wir auch den Prügel des anderen, die kaum nachließen, was ihre Steifheit betrifft. Natürlich war bei mir immer wieder Thomas das Ziel meiner geilen Attacken. Ich bestrich immer wieder seinen fetten, langen Kolben. Wenn ich meine Fingerspitzen zärtlich über seinen Schaft wandern ließ, konnte ich genau seine Adern befühlen, in den das Blut immer noch gefährlich pulsierte. Thomas, dessen Prügel noch immer noch steif von seinen schlanken Körper abstand, griff sich wieder die Sonnenmilch und meinte, dass wir uns lieber noch mal einschmieren sollten, da die Sonne doch recht stark schien, wie er meinte. Der 25´er Kolben war während der ganzen Zeit, in der wir schon miteinander rum geilten, nicht eine Sekunde schlaffer, oder kleiner geworden. Im Gegenteil. Jetzt, wo er auf den Rücken lag und von beiden Seiten die Hände über seinen zarten und doch festen Körper strichen, konnte man die Länge seines Prügels wieder besonders gut beobachten. Sein fettes Gerät lag ihm auf der flachen und festen Baudecke und reichte ihm knapp bis über den Bauchnabel. Eigentlich war das gar nicht zu glauben, als ich meine Hand mal wieder um seinen Prügel, der schon wieder oder immer noch gefährlich pulsierte, was für ein Gerät der süße Junge doch hatte.Wie ich noch nicht wusste, hatte Thomas ja eigentlich mit mir noch etwas ganz anderes vor, was ich aber im Moment noch nicht ahnen konnte. Er griff sich also die Flasche mit der Sonnenmilch und drückte sie, als ich nicht aufpasste, auf meiner Brust aus. Ich quietschte vergnügt auf und sofort begann Thomas meine Brust einzuschmieren. Bald schon glänzte meine Brust von der guten Sonnenmilch. Thomas ließ sich natürlich nicht beirren, sondern machte bei meinen nackten Beinen weiter, die ich automatisch wieder weit spreizte, so daß er nun ganz ungeniert nach meinen steifen Schwanz griff und diesen ganz zutraulich mit Creme versorgte, so dass er bald geil glänzte. Auch den Sack, der immer oder schon wieder schwer zwischen meinen schlanken Beinen hing, wurde von ihm gut durchgewalkt. Als meine Vorderseite fertig war, packte mich Thomas und drehte mich auf meinen Bauch. Sofort fühlte ich eine Menge der kühlen Sonnenmilch, die er sofort zu verteilen begann. Eigentlich dachte ich mir noch, daß er viel zu viel genommen hatte, daß mein Rücken gut schmierte. Thomas meinte noch daß vor allem mein weißer Knackarsch geschützt werden müsste, da ich sonst einen Pavianarsch bekommen würde, wie er lachend feststellte. Schon schmierte er mir meinen Hintern anständig ein, dass es bald nur so flutschte. Thomas ließ sich sehr viel Zeit und war sehr gründlich. Bald fuhr er mit seiner Hand durch meine noch völlig haarlose Kerbe und machte diese ganz schön flutschig. Doch damit noch nicht genug. Er fuhr jetzt mit seiner schlanken Handkante durch die Kerbe und verteilte die Sonnenmilch immer mehr in meiner völlig haarlosen Kerbe. Thomas massierte wie gesagt die ganze Zeit meinen Hintern und meinte, dass ich einen ganz schönen Knackarsch hätte, den er nochmals aufs zärtlichste liebkoste.Nach einiger Zeit meinte Thomas, daß ich ihn auch mal einreiben könnte und drehte sich auf den Bauch. Sofort fing nun ich an seinen gesamten Körper einzureiben. Seine Haut war durch die Sonne, die jetzt doch ganz schön stark schien, erheblich aufgeheizt, was aber auch an der Situation mit uns drei anderen liegen konnte. Er konnte es immer noch nicht fassen, was er hier für neue geile Klassenkameraden gefunden hatte und war vollkommen begeistert und zufrieden. Thomas streckte mir ebenfalls seinen festen unbehaarten Hintern entgegen, in dessen Haut die ich ebenfalls mit viel Sonnenmilch versorgte, daß seine ganze Rückfront bald bronzefarben in der Sonne glänzte. Als ich seine Hinterseite vollkommen versorgt hatte, drehte er sich grinsend um und fläzte sich auf den Rücken. Ich konnte ihn nun nochmals ungeniert begutachten, was ich natürlich ausführlich und mit Vergnügen tat.Als ich mich noch immer nicht rührte, sagte Thomas daß ich in die Pötte kommen sollte und legte sich genüsslich zurück. Sofort nahm ich die Flasche mit der Sonnenmilch, um einen gehörigen Teil davon auf seiner zarten Brust zu verteilen. Was für ein geiles Gefühl, seine zarte Haut unter meinen Handflächen zu spüren. Sein Prügel, der die ganze Zeit natürlich vollkommen steif und hart blieb, lümmelte ganz unverschämt auf seiner zarten Bauchdecke und die Spitze ragte schon wieder triefend bis knapp über den Bauchnabel. Was für ein Gerät dachte ich mal wieder bei mir und cremte ihn weiter ein. Ich ließ seinen zuckenden Prügel erst mal aus und widmete mich nach Brust und Bauch, der ganz schön straff für unser Alter war, seinen schlanken, unbehaarten Beinen. Thomas hatte kräftige und doch drahtige Beine, die ich ebenfalls gut versorgte. Schon an seinen Oberschenkeln angelangt, merkte ich, wie Thomas wieder die Beine leicht spreizte und zudem die Luft anhielt. Ich näherte mich mit meiner flutschigen Hand immer mehr seinem Gemächt. Als ich die Innenseite seiner Schenkel massierte, kam ich mit meiner Hand schon an seinen schwach behaarten Eier, was ihm wieder ein stöhnen entrang. Ich nahm nochmals die Tube, um eine gehörige Portion in meine Handfläche zu geben. Als dies geschehen war, schnappte ich mir nun sein Gehänge. Das mich das Ausmaß begeisterte war unschwer zu erkennen, als ich den ganzen Sack wie einen Schweinebraten, der satt in meiner Hand lag, taxierte. Ich drückte nun seine Hoden und massierte die Sonnenmilch anständig in die zarte Sackhaut, daß es bald nur so flutschte.Als seine Eier schön glitschig waren, schnappte ich mir nochmals die Sonnenmilch und presste einen Gutteil vom Inhalt gleich auf Thomas fettes Gerät. Immer noch konnte ich es kaum fassen, was er uns dort ungeniert zeigte. Mehr als die Länge beeindruckte fast die Stärke, Krönung war die dicke Eichel, um die ihn jeder erwachsene Mann beneiden würde. Nun fing ich an, das Sonnenöl auf seiner mächtigen Keule zu verteilen. Ich schloss meine Hand fest um seinen fetten Prügel, den ich aber gar nicht ganz umschließen konnte, und begann ihn verdammt stark einzureiben. Ich quetschte seinen Schaft aufs köstlichste, was ihm wieder ein stöhnen entlockte. Ich konnte sehen, das seine ohnehin schon wieder glitschige, vom Vorsaft verschmierte Kuppe, diesen wieder in strömen ausstieß. Ich schmierte seinen Vorsaft zusammen mit der Sonnenmilch in seinen kräftigen Schaft, das es bald nur so flutschte. Seine Haut war ganz weich, glitschig und heiß, als ich nun seine kräftigen Adern, die an der Unterseite seiner 25´er Keule gut sichtbar waren, mit meinen schlanken Fingern nachzeichnete. Es flutschte immer mehr, als ich seinen Prügel nun leicht wichste, was Thomas ein weiteres stöhnen entlockte. Fortsetzung folgt…………

Nach der Schule an Baggersee, 6. Teil

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