Nach der Schule an Baggersee, 2. Teil

2. TeilEr hatte anscheinend seinen Spaß, denn er packte nun einfach Stefan fest zwischen dessen Schenkel, um auch mal gleich auf dem Paket rumzukneten. Stefan fing eine Rangelei mit uns dreien an, wobei Bewegung in unsere Boygruppe kam. Wir hatten jede Menge Körperkontakt, wobei natürlich immer wieder Thomas das Ziel unserer Griffe war. Aber auch die anderen wurden nicht vergessen. Ich packte nun Stefan von hinten an die Hose, um sie erfolgreich über seinen schmalen Arsch zu ziehen, was auch er sich mit größten Vergnügen gefallen ließ. Schon bald hatte ich seine Short in der Hand und ließ sie achtlos zu Boden gleiten. Stefan war der schmächtigste von uns vier. Er hatte genau wie ich schwarze Haare, die er recht kurz trug. Sein sagenhaft schlanker Körper glänzte bronzefarben in der Sonne, mit Ausnahme seiner Körpermitte, die sonst von der Badehose bedeckt war, leuchtete weiß auf. Sein extrem knackiger Hintern spannte wunderbar und man konnte es ihm quasi ansehen, wie zart die Haut dort ist. Stefan hatte noch keinen Anflug von Harren auf seinem Body, es glänzte alles haarlos, bis auf sein flauschiges Schamhaar, welches sein schönes Stück flauschig umhüllte, aber schon zwei Finger breit über der Schwanzwurzel wieder in die unbehaarte Glätte überging. Auch Stefan konnte mit einem schönen Teil aufwarten. Denn obwohl auch er noch nicht steif war, hatte er doch schon ein recht fleischiges Ding, welches ihm noch fast schlaff zwischen den Schenkeln hing. Um auch Stefan bald einen Steifen zu bescheren ging ich vor ihm in die Hocke. Aus der Nähe sah sein Prachtstück noch schöner aus, als es ohnehin schon war. Ich strich an Stefans schlanken Schenkeln nach oben, um meine Hand schon bald um seinen schönen dicken Sack zu schließen. Außerdem konnte ich genau erkennen, dass Stefan noch völlig haarlos an seinem Sack war, der aber schon ein beachtliches Ausmaß annahm. Ich knetete seine warmen Kugeln fest in der Hand und konnte außerdem zusehen, wie der Schwanz allmählich durchstartete. Ich hatte auf einmal einen unwiderstehlichen Drang, diesen wundervollen Schwanz in den Mund zu nehmen und schob mir das halbsteife Ding an die Lippen. Schon spürte ich die kalte Eichelspitze an meinen zarten Lippen, was Stefan aufstöhnen ließ. Meine Gedanken ließen sich nicht mehr kontrollieren und ich machte die Lippen auf, um mir schon im nächsten Augenblick den Prügel in den Mund zu saugen. Zwar hatte ich bis dahin noch nicht einmal einen fremden Schwanz in der Hand gehabt, war aber jetzt zu allem entschlossen. Ich war ganz aufgeregt, als ich sein warmes, zartes Fleisch im Mund hatte. Ich hatte ihn an seinem empfindlichsten Organ und begann auf ihm rumzukauen und zu lutschen, was Stefan entgültig aus der Ruhe brachte. Ich spürte genau mit meinen Lippen, wie Stefans Prügel immer härter und dicker wurde. Der warme Schaft begann sich rasch mit Blut zu füllen. Das Ding fing an zu zucken und schwoll schon beachtlich an. Schon bald war er ganz ausgefahren zwischen meinen heißen Lippen versenkt. Ich hatte meine heißen Lippen fest um den Schaft geschlossen und saugte mit Macht los. Zwar hatte ich noch nie einen Schwanz im Mund, genoss es aber, dass er mit seinem edelsten Organ in meinen Mund war. Ganz genau spürte ich wie sein Prügel doch beachtlich zuckte und stark pulsierte. Stefan war ganz aus dem Häuschen, wie ich genau spüren konnte, da er die Luft durch die Zähne zog und die Augen geschlossen hatte. Während ich jetzt anfing an seinem ausgefahren Schaft mit der rosigen Eichel zu lutschen und zu saugen, massierte ich ihm seine noch völlig haarlosen Eier kräftig durch. Stefan hatte trotz seines unglaublich schlanken und feinen Körperbaus doch ein beachtliches Gerät. Zwar konnte er es natürlich nicht mit Thomas Kanone aufnehmen, aber immerhin hatte er einen Prügel von 20 cm Länge und konnte eine Dicke von über 5 cm vorweisen. Wenn man bedenkt, dass Stefan doch ein sehr zierlicher Boy ist, sahen diese an seinem sagenhaft schlanken, unbehaarten Körper einfach fantastisch aus.Jetzt konnte ich genau spüren, wie geil ihn meine Saugorgie machte und auch Stefan fing an zu stöhnen, als ich seinen Sack zusätzlich stark durchwalkte. Was für ein geiles Gefühl einen pulsierenden Schaft im Mund zu spüren und zugleich die feine Sackhaut zu spüren. Aus den Augenwinkeln konnte ich verfolgen, dass auch Thomas wieder aktiv wurde und bei Marcel und mir über die Shorts strich. Ich hatte schon die ganze Zeit schon einen Harten. Denn was hier abging, ließ mir sofort das Blut in den Prengel fahren. Ich konnte mein Glück nicht fassen, sah ich doch tatsächlich meinen Traumtypen nackt und dann auch noch mit stehender Rakete. Das war schon fast mehr als ich zu hoffen gewagt hatte, wollte ich ihn doch möglichst nur mal nackt sehen, um wenigstens meinen Wichsphantasien etwas Nahrung zu geben und nun das. Thomas begann nun also bei Marcel und bei mir die Prügel ebenfalls durch die Hosen zu walken. Ich hatte natürlich nicht vor ihn daran zu hindern, sondern machte meine Beine etwas weiter, damit er besser zwischen meine Beine greifen konnte, um meinen Steifen durch die Hose zu massieren.Da Marcel und ich immer noch unsere Hosen anhatten, fing Thomas nun an die Hosen über unsere schmalen Hüften zu ziehen. Endlich fielen auch bei uns beiden die letzten Hüllen. Thomas zog erst Marcel die Hosen über die Knöchel, um gleich darauf das gleich bei mir zu machen. Endlich waren wir alle nackt und die Shorts wurden achtlos auf einen Haufen geworfen. Ich hörte erst mal auf, an Stefans harter Stange zu saugen und wir vier verglichen unsere Schwänze. Thomas hatte den längsten und dicksten Schwanz. Ja man kann sagen das er den größten von uns vieren hatte, was ja auch bei 25 cm kein Wunder war. Dann kam schon ich. Zwar hatte ich nicht ganz die Länge von Thomas, konnte aber immerhin 21 cm vorweisen. Dann kam Stefan und Marcel, die beide jeweils 20 cm im Anschlag stehen hatten. Alle waren von dem Anblick eines nackten, steifen und geilen Boys begeistert. Wir glotzten sozusagen um die Wette und ließen keinen Zentimeter aus uns mit unseren Augen zu verschlingen. Ganz klar, dass wir vor allem unseren Blick kaum von unseren geilen Prügeln ablassen konnten. Schon fing Thomas an, mir den Sack lang zu ziehen und kniff bei Marcel fest in die Klöten, daß er aufschrie. Das war das Zeichen für uns alle, eine erneute Rangelei zu starten, in deren Verlauf immer wieder die Körpermitte eines anderen das Ziel für unsere neugierigen Finger wurden. Bald schon waren wir alle zu einem Knäuel aus nackten Boys geworden, die sich hemmungslos auf dem Boden wälzten. Fortsetzung folgt

Nach der Schule an Baggersee, 2. Teil

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