In der Polarnacht

Diese Geschichte habe ich geschrieben, nachdem ich mehrere Tage nicht abgespritzt hatte, voller Geilheit und nur auf einen Orgasmus fixiert. Ich hoffe, sie macht euch beim Lesen genauso viel Spass wie mir beim Schreiben. Über Kommentare würe ich mich freuen, ihr könnt sie auch gern kopieren und weiter verbreiten, solange ihr mich(ruffmm) als Autor nenntPolarnachtZu viert hätten wir eigentlich den Winter in der Polarstation im Norden Grönlands durchziehen sollen. Aber buchstäblich in letzter Minute hatte Leo, der Mediziner, starke Bauchschmerzen bekommen und bei sich selber einen Blinddarm-Durchbruch diagnostiziert. Das war hier natürlich nicht zu behandeln. Als der Rettungshubschrauber, der wegen eines Schneesturms erst einige Zeit später hatte starten können, endlich da war, krümmte er sich, trotz starker Schmerzmittel, zusammen wie ein Embryo. Karl, der unsere Versorgung hätte übernehmen sollen, Kochen, Waschen und so, bekam Panik, als er das sah, packte seine Sachen und stieg mit in den Hubschrauber. Heini, der große, blonde, breit gebaute Däne, der die Station leitete, sah mich an:„Na, und du, willst du auch gehen?“ Im ersten Moment war ich versucht, mich anzuschließen, aber dann hätte Heini den Winter hier alleine verbringen müssen, da einige wissenschaftliche Experimente das ganze Jahr über begleitet werden mussten, und was wäre, wenn dann was passieren würde? Ich wusste, das hätte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren können. Also schüttelte ich den Kopf und erklärte, ich würde mit ihm hierbleiben. Ich konnte sehen, wie ihm direkt buchstäblich eine Last von den Schultern fiel, wahrscheinlich hatte er sich schon etwas Ähnliches wie ich ausgemalt. Der Hubschrauber hob ab und wir waren alleine. Ich bewohnte in der Polarstation ein großes Zimmer, das eigentlich für vier Personen gemacht war, nun allein. Und Heini, als Chef der Station, hatte natürlich ein Zimmer für sich allein, allerdings ganz am anderen Ende des langgezogenen Barrackenblocks. Wir nahmen unsere Arbeiten wieder auf und stellten schnell fest, dass wir uns den ganzen Tag nicht sahen. Manchmal war das schon ganz schön unheimlich, so allein in der weißen Wüste draußen oder in einer der großen Hallen mit Messgeräten und Fahrzeugen. Am zweiten Abend, in der Messe, als wir uns zum Essen trafen, sprachen wir darüber. Auch ihm war das Alleinsein unangenehm, aber durch die Arbeit ließ sich das wohl nicht vermeiden. So schlug ich vor, dass er wenigstens in das große Zimmer zu mir ziehen sollte, damit wir zumindest nachts nicht alleine wären. Nach kurzem überlegen stimmte er zu und kam nach dem Essen mit seinen Sachen rüber. Er nahm das Bett direkt neben meinem und wir verbrachten den Rest des Abends nebeneinanderliegend vor dem Fernseher mit einer DVD. Immer wieder musterte ich ihn heimlich und musste mir eingestehen, dass ich ihn ungemein attraktiv fand. Er war etwa 55 Jahre alt, ein kleines bisschen kleiner als ich, die Haare kurz geschoren auf kaum 3 mm, stämmig gebaut, zwar einen guten Bauchansatz, aber nicht fett. Unter dem dünnen, alten T-Shirt, dass er jetzt trug, zeichnete sich seine Brust schön griffig ab. Der untere Rand des T-Shirts war etwas hoch gerutscht und gab einen Streifen nackter unbehaarter Haut frei. Dieser Anblick macht mich total scharf und dass er nur eine knielange schlapprige Jogginghose trug, die seine Geschlechtsteile geradezu abbildete und die Formen, besonders von der dicken Eichel, betonte, erhöht den Reiz sogar noch. Verzweifelt bemühte ich mich, meinen Pullover so über meinen dicken, steifen Schwanz in der Hose zu ziehen, dass er nichts davon mitbekommen sollte. Immer wieder musste ich auf den die dicke Eichel starren, die der graue Stoff so wunderbar nachzeichnete. Und plötzlich bemerkte ich, sein Schwanz wurde steif, das war unter dem Stoff einfach überdeutlich zu erkennen. Ich starrte ihm schnell in die Augen, er grinste entschuldigend und zuckte mit den Achseln: „Ist schon ne Weile her,“ murmelte er, dann öffnete er wortlos die Arme und lud mich so ein, zu ihm rüber zu rutschen. Ich holte rollte an ihn heran und mit einem Ruck beförderte er mich, ohne zu fragen,auf seinen Bauch, so das ich jetzt komplett auf ihm lag. Von dem intensiven Körperkontakt wurde ich nur noch geiler. Während sich unsere Lippen und Zungen trafen und einen gleich schneller und hektischer werdenden Tanz miteinander aufgeführten, griffen seine Hände unter meinen HosenBund nach meinen Arschbacken und zogen sie auseinander. Seine dicken Finger fanden meinen Eingang sofort und gleich beide Zeigefinger verschwanden dadrin. Die trockene Haut seiner Finger tat mir etwas weh und ich stöhnte. Sofort steckt er sich beide Finger in den Mund und befeuchtete sie. Der zweite Versuch gelang schon besser und sanft zog er mir den Schließmuskel auseinander. Seine Finger rieben hin und her, vor und zurück, immer gegeneinander. Das brachte mich dazu, meinen Arsch immer fester gegen seine Hand zu drücken, bis seine Finger fast ganz in meinem Loch verschwunden waren. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte in seinen Augen ganz deutlich lesen: „Ficken!“ Und ich wollte ihn auch. Auch wenn das Gefühl seiner reibenden, mich stimulierenden Finger absolut geil war, trotzdem zog ich mir selbst seine Hände vom Arsch runter, rutschte von seinem massigen Bauch und drehte mich um. Sofort hatte ich seine Hände wieder da, wo sie eben noch gewesen waren. Wieder zog er mir den Arsch auf, dann spürte ich, wie er seinen Körper von hinten an mich presste und kurz darauf hatte ich seinen kurzen, aber dicken Schwanz fest in meinen Arsch gedrückt. Mein eigener Schwanz stand kerzengerade und war hart wie Stein, ich wusste, eine kleine Berührung würde ihn zu einer gewaltigen Explosion bringen. Heini fickte mich ziemlich hart und fest, aber das gefiel mir, ich hielt die Reibung und Lust Gefühle kaum aus und stöhnte mir laut meine Lust aus dem Leib. Und auch hinter mir wurde das tiefes Stöhnen immer lauter und schneller, passend zu den Stößen, die er klatschend gegen meinen Arsch ausführte. Plötzlich jaulte er auf: „Ja, ja, ja,:…“ Und ich spürte in mir, wie sein Schwanz zuckte. Er muss so viel abgespritzt haben, denn zwei oder drei Stöße später schmatzte seinen Schwanz nur noch, während er weiterhin hart in mich eindrang. Schließlich wurden seine Bewegungen langsamer und er umschlang mich, schwer atmend fest mit seinen Armen. Ich bekam einen dicken Kuss auf den Hals, dann wanderte eine Hand an meinen Schwanz. Kaum hatte er ihn umschlossen, kam es mir auch schon und mich in der Lust windend spritzte ich meinen Saft über das Bett.Da wir ja ganz allein hier waren, kontrollierte uns niemand. Wir blieben einfach den nächsten Tag über im Bett und ich genoss die geile Fickbehandlung noch einige weitere Male. Nachdem er ein paar Mal abgespritzt hatte, drehte Heini sich um und nun durfte ich ihn ficken: „Aber vorsichtig, das ist mein erstes Mal!“Ich war extrem vorsichtig und langsam, rieb mir meinen Schwanz dick mit einem Fett ein, das wir aus der Küche geholt hatten, bevor ich tief in ihm eindrang. Langsam und vorsichtig steigerte ich die Lust bei uns beiden. Während ich ihn fickte, wichste ich ihm gleichzeitig. Genau hörte ich auf sein Stöhnen, und als es schneller und härter wurde, war mir klar, jetzt kam er und ich beschleunigte meine Stöße, so dass wir zusammen unseren Saft ausspritzten, und im gleichen Rhythmus unsere Lust abstöhnten.Wie Heini mir später sagte, hat er dieses Erlebnis sehr genossen und wollte es wieder haben. Ich tat ihm den Gefallen sehr gerne und fickte ihn so richtig durch, so oft er es wollte. Ich glaube, so oft wie in diesen drei Monaten habe ich nie wieder in einen Arsch von einem Mann abgespritzt. Und wenn wir uns heute mal wieder treffen, streichelt Heini sich immer heimlich, so dass es niemand sieht, nur ich, über seinen kräftigen Arsch, und ich weiß genau, was er dann will…

In der Polarnacht

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