Imke LaVierge – Runaway Sex Teil 2

Teil ZWEI„Wenn ihr so weiter macht, dann muss ich den nächsten Parkplatz ansteuern“ stöhnt er.„Hm, mach doch, mein Hengst!“ sagt Christel.„Au, ja, eine gute Idee!“ stöhnt Imke.„Wie ihr wollt“ antwortet Gunther, der vor ein paar Kilometern gesehen hat, dass ein Parkplatz ausgewiesen war. Und da ist auch schon das Sc***d. Geschickt lenkt er den schweren LKW in die schmale Fahrbahn und den Parkplatz. Er stellt den Motor ab, dann wendet er sich zu Imke, die noch immer seine Beule massiert.„Und jetzt?“Auch Christel hebt den Kopf und schaut sich um. Imke deutet auf den Wald. „Lasst uns dahin gehen. Da kann man uns nicht sehen. Wobei mir das jetzt auch egal wäre, so geil und heiß bin ich.“„Das machen wir gleich, aber vorher entferne ich ein paar deiner Haare. Leg dich mal auf das Bett und spreitz deine Beine.“ Christel schiebt Imke nach hinten in die Fahrerkabine. Aus einer kleinen Klappe holt sie einen Nassrasierer und Schaum. Während sich Imke hinlegt, wechselt Christel die Klingen. Mit Mineralwasser feuchtet sie Imkes Schamhaare an und sprüht den Schaum darauf.„Ich leg nur deine Schamlippen frei. Den Rest lasse ich stehen, denn du hast Recht. So schöne rote Haare sollte man wirklich stehen lassen. So buschige Haare sieht man selten.“ Vorsichtig setzt Christel den Rasierer an und zieht eine erste Bahn über die Schamlippen. Es dauert nicht lange und Christel hat die Haare auf den Schamlippen entfernt. „So, jetzt raus und abspülen.“Gunther, der die ganze Zeit zugesehen hat, öffnet seine Tür und springt aus der Fahrerkabine. Christel öffnet die Beifahrertür und klettert nach draußen. Zum Schluss springt Imke nackt hinterher, wobei ihre Brüste bei der Landung heftig pendeln. Gunther schließt den LKW ab, dann nimmt er Christel die Mineralwasserflasche ab.„Komm her, Imke, jetzt waschen wir den Schaum ab.“Als Imke vor ihm steht, lässt er das Wasser aus der Flasche über Imkes Brüste laufen. Mit einer Hand fängt er etwas davon zwischen ihren Beinen auf und wischt über die Schamlippen, bis der letzte Rest Schaum fortgespült ist.Imke drückt sich dabei immer wieder auf seine Hand und reibt ihre Schamlippen an seiner Handfläche. Ganz kurz drückt ihr Gunther seinen Mittelfinger in den feuchten Lustkanal und stößt zu. Imke quiekt überrascht auf, aber dann reibt sie sich noch stärker an seiner Hand.„Hey, wir wollten zu den Bäumen!“ erinnert Christel die beiden. Imke murrt, aber dann lässt sie von Gunther ab und die Drei gehen zu den Bäumen. Aufgeregt und ziemlich nervös läuft Imke ein paar Schritte vor.„Stopp, bleib einmal stehen, Imke“ sagt Gunther.Imke bleibt stehen. „Warum?“„Stell deine Füße mal etwas weiter auseinander … ja, Stopp … so ist gut. Und jetzt nimm mal die Arme etwas hoch … Genau so“ weist Gunther die junge Frau an.Mit der ausgestreckten Hand zeigt er auf Imkes Po und weist Christel auf die sichtbaren Schamlippen hin.„Beug dich mal etwas vor!“ sagt Christel. „Und mach ein Hohlkreuz.“Imke begreift plötzlich, was die beiden eigentlich wollen, beugt sich vor und zieht mit den Händen ihre Pobacken auseinander, bis die beiden hinter ihr auch ihre Schamlippen sehen können.„Wow, was für ein geiler Anblick“ stöhnt Gunther.„Deine geilen Schamlippen und dein knackiger Arsch müssen den Jungs in deiner Gegend gehörig zu schaffen machen und ihnen so manch feuchten Traum bescheren“ meint Christel.„Die sehen mich ja nicht so“ antwortet Imke, die Gefallen daran findet, sich so zu präsentieren. Sie wundert sich über sich selbst, dass es sie dermaßen erregt, wenn Fremde sie betrachten und ihr Kommandos geben.„Ich wette, wenn du im Bikini im Schwimmbad liegst, wird dir so mancher Kerl zwischen die Beine starren. Deine Schamlippen und die Spalte dazwischen müssen sich doch deutlich unter dem Stoff abzeichnen“ überlegt Christel.„Geile Kamelzehen“ lacht Gunther. „Bück dich mal und streck mir deinen Po entgegen. Stell die Füße aber nebeneinander.“Imke bückt sich mit gestreckten Beinen und macht eine Rumpfbeuge. Durch die Bewegung werden ihre Schamlippen von ihren Schenkeln zusammengedrückt und von hinten können Christel und Gunther sie feucht in der Sonne glänzen sehen.„Was meinst du mit Kamelzehen?“ fragt Imke, als sie sich wieder aufrichtet und zu den beiden umdreht.„Wenn einer Frau der Stoff ihres Höschen oder ihrer Hose in die Spalte rutscht und sich die Schamlippen darin abzeichnen, dann nennt man das Kamelzehen oder Cameltoes. Was ja nur die englische Bezeichnung ist“ erklärt Gunther. „Weil die beiden Zehen eines Kamelfußes eben so ähnlich aussehen.“„Aha, muss ich mal drauf achten. Aber findet ihr nicht, dass ihr euch auch eurer Kleidung entledigen solltet?“ fragt Imke und geht auf Gunther zu.Mit geschickten Fingern öffnet sie seinen Gürtel und den Reißverschluss seiner Hose. Ein kleines Stückchen zieht sie die Jeans runter, bis sie sein steifes Glied durch den Schlitz der Shorts erreichen kann. Schnell hat sie den steifen Prügel aus seinem Gefängnis befreit und betrachtet die große rote Eichel.„Du erlaubst, Christel?“ fragt sie die Truckerin, die sich gerade ihre Bluse vom Oberkörper streift und zwei Brüste entblößt, die in von einem BH gehalten werden.„Oh, bitte, bedien dich!“ antwortet sie galant.„Hallo, und mich fragt wohl keiner?“ fragt Gunther.„Kluges Kerlchen!“ kommt es noch von Imke, bevor sie seine Eichel mit ihrem Mund bedeckt. In der Zeit, in der Imke häufig mit Jungs im Bett war, hatte sie schnell gelernt, dass alle Männer es geil finden, wenn Frauen sie mit dem Mund verwöhnen. Auch Gunther macht da keine Ausnahme. Kaum haben sich Imkes Lippen um seine dicke Eichel geschlossen, stöhnt er auf. Die junge Frau saugt und leckt an der Spitze oder dem Schaft, dass dem Fernfahrer vor Staunen der Mund offen steht.Auch Christel ist jetzt nackt und streichelt ihren Mann, während sie ihm aus den Klamotten hilft. Es ist etwas schwierig, denn Imke lässt nicht von Gunthers steifem Lustpfahl ab. Als auch endlich Gunther fast nackt dasteht, schiebt sich Christel auf dem Rücken liegend zwischen Gunthers Beinen hindurch, bis sie mit dem Kopf zwischen Imkes Oberschenkeln ruht. Die junge Frau begreift sofort und hockt sich so hin, dass ihre Spalte über Christels Mund ist. Schon spürt sie die flinke Zunge der Frau, die ihren Kitzler leckt und ihr mit dem Finger durch die Pospalte streicht.Imke streichelt über Christels Haut. Zum ersten Mal in ihrem Leben berührt Imke die nackten Brüste einer Frau. Fasziniert, wie anders sie sich im Gegensatz zu ihren eigenen anfühlen, massiert sie Christels Brüste mit den Händen, während sie weiter Gunthers Eichel mit der Zunge und ihren Lippen verwöhnt. Imke zupft an den Nippel und fühlt, wie sie sich versteifen. Als Gunther zu kommen droht, entlässt Imke ihn und gönnt ihm eine Pause.Neugierig beugt Imke sich vor und betrachtet jetzt Christels Schamlippen. Imke wartet die Aufforderung nicht ab, sondern beugt sich vor und beginnt nun, auch Christels Schamlippen zu lecken und mit ihrer Zunge nach dem Kitzler der Frau zu suchen.Gunther betrachtet das Vergnügen der beiden Frauen und stellt sich dann hinter Imke. Christel zwinkert ihm von unten zu und drückt Imkes Po hoch, sodass Gunther ihre nassen Schamlippen sehen kann. Er tritt näher und drückt seine pralle Eichel zwischen die Schamlippen.Einen Augenblick stoppt Imke, dann leckt sie noch heftiger Christels Spalte und wartet darauf, Gunther in sich gleiten zu spüren. Ganz langsam presst Gunther seinen steifen Prügel in ihren Lustkanal. Immer tiefer spürt Imke die dicke Eichel ihre Spalte dehnen und sich Platz suchen. Dann ist Gunther fast ganz in ihr drin und beginnt sie mit kräftigen Bewegungen zu stoßen. Dabei spürt sie immer wieder Christels Zunge, die über ihre Schamlippen und Gunthers Schaft leckt und ihre Lust weiter in die Höhe treibt.Von unten kann Christel Imkes Brüste sehen, die bei jedem Stoß von Gunther pendeln. Als der Mann seinen Rhythmus gefunden hat, pendeln die großen Brüste etwas nach links und rechts zur Seite und prallen dann in der Mitte wieder mit einem leisen Klatschen zusammen.„Imke, deine Titten sind ein geiler Anblick“ keucht Christel. „Die schaukeln und Wackeln, dass es eine Freude ist.“Zwischen Daumen und Zeigefinger jeder Hand klemmt Christel Imkes Nippel ein und hält sie an der gleichen Position. Gunthers Stöße bewirken, dass sich die Masse der Brüste trotzdem weiter bewegt und so werden Imkes Nippel von Gewicht und Schwung immer wieder lang gezogen. Heiße Lustwellen schießen durch Imkes Körper, als Christel mit dieser süßen Qual beginnt und ihre nasse Scheide zieht sich zuckend um Gunthers harten Lustspender zusammen.„Uh, die Kleine ist geil eng“ stöhnt Gunther.„Ja, und nass wie eine Quelle!“ keucht Christel, die spürt, wie ihre eigene Lust steigt und sich ein Höhepunkt anbahnt. Dann bäumt sich die Frau auf und stöhnt und keucht unter einem ersten Orgasmus.„Uh … ja … ah…. Geil…. Mach weiter….“ feuert sie Imke an.Die junge Frau reibt Christels Kitzler und steckt ihr zwei Finger tief in die nasse Spalte. Immer wieder schiebt sie die Finger hinein und zieht sie wieder heraus. Dabei erhöht sie die Geschwindigkeit weiter. Imke ist so auf Christel konzentriert, dass sie es nicht sofort bemerkt, dass Gunther ihr einen Finger in ihr Poloch stecken will. Erst als die Fingerspitze schon ihren Muskel geteilt hat, registriert sie den neuen Eindringling.„Hey, was machst du da?“ fragt sie keuchend, denn Gunthers steifer Prügel hat sie einem Orgasmus nahe gebracht.„Ich spiel mit deinem Poloch“ antwortet Gunther etwas außer Atem. „Hat dich schon einmal wer in den Po gefickt?“„Nein, und … uhhh…. ich weiß … ja … nicht, ob ich … hm … das will“ antwortet Imke stöhnend.Unter Imke kommt Christel keuchend ein weiteres Mal und auch Imke ist jetzt soweit. Ihre Spalte zieht sich zusammen und will Gunthers starken Schaft nicht mehr freigeben, doch der Trucker stößt heftiger weiter, als er spürt, wie Imke kommt. Auch er ist kurz vor dem Höhepunkt und seine Bewegungen werden immer schneller.Dann ist es soweit und Imke schreit ihre Lust hinaus. Es dauert nicht lange, dann kann sie spüren, wie Gunther ihr seine Ladung in ihren engen Kanal spritzt. Bei jedem Schub stöhnt der Mann auf und rammt ihr sein Glied noch tiefer in die Spalte. Imke glaubt den Verstand zu verlieren, denn noch nie ist sie so bei einem Mann gekommen, wie jetzt bei Gunther. Minuten scheinen zu vergehen, bis der Orgasmus abklingt und sie wieder ruhiger atmen kann.Gunther zieht seinen nass glänzenden Lustpfahl aus der tropfenden Spalte. „Na, Imke, machst du ihn jetzt auch sauber?“ fragt er und stellt sich vor die junge Frau.„Hm, sicher!“, lächelt sie und leckt mit der Zunge den Saft von der Eichel und dem Schaft.Christel robbt unter Imke hervor und betrachtet ihren Mann und Imke. Dann geht sie zu Gunther und küsst ihn leidenschaftlich. Als sie sich voneinander lösen, hat Imke Gunthers Prachtstück auch sauber geleckt.„Imke, du solltest dich mal im Po verwöhnen lassen“ meint Christel. „Ich finde das total geil und steh da voll drauf.“Die junge Frau guckt kritisch auf Gunthers erschlaffenden Penis. „Vielleicht. Aber nicht heute!“ sagt sie.Gunther und Christel ziehen ihre Kleidung an, während Imke noch nackt daneben steht. Plötzlich spreizt sie die Beine, zieht ihre Schamlippen auseinander und pinkelt mit einem goldenen Strahl in hohem Bogen ins Gras. Der Trucker und seine Frau sehen Imke interessiert zu, deren Strahl endlos zu sein scheint.„Mann, hast du einen Druck drauf“ meint Gunther.„Das ist der Kaffee“ lacht Imke. „Der treibt immer.“„Und unser Treiben hat das wahrscheinlich noch verstärkt“ grinst Christel.Doch letztlich versiegt der Strahl und nur noch ein paar Tropfen fallen von den Schamlippen auf den Rasen. Christel holt ein Papiertaschentuch aus ihrer Hosentasche und reicht es Imke. Die wischt einmal über ihre Schamlippen und lässt das Papier dann fallen.Da hören sie ein Auto vor dem LKW parken und die Drei schauen zwischen den Bäumen hindurch. Ein kleiner blauer Opel Corsa parkt vor dem LKW und ein gebrechlich wirkender alter Mann steigt steif aus dem Wagen.„Hoffentlich bleibt der da nicht stehen!“ sagt Imke.„Und wenn schon“ meint Gunther.„Äh, darf ich dich daran erinnern, dass meine Kleidung im LKW liegt?“ wirft Imke ein.„Na und? In den nächsten Tagen sehen dich auf der Messe doch mehr Leute nackt, als je zuvor in deinem Leben“ grinst Gunther.Christel nickt zustimmend und die beiden gehen in Richtung LKW. Einen Moment überlegt Imke, sich von hinten an den LKW zu schleichen, aber dann siegt ihr Selbstbewusstsein und dieses neue Gefühl von Freiheit und Erregung, dass sie schon gespürt hatte, als Christel und Gunther von ihr verlangten, die verschiedenen Posen einzunehmen und sich zu präsentieren. Sie sprintet hinter dem Paar her und hakt sich bei ihnen unter.Als wäre es das normalste der Welt gehen Christel und Gunther mit der nackten Imke in ihrer Mitte zum Lkw. Dem alten Mann fallen fast die Augen aus dem Kopf, als er sie kommen sieht. Mit großen Augen schaut er auf Imke, die mit schaukelnden Brüsten nackt zwischen der Frau und dem Mann geht.Christel öffnet die Beifahrertür und holt Imkes Kleidungsstücke vom Sitz. Einen Moment lang sucht sie nach dem Tanga, kann ihn aber nicht finden. Sie reicht alles andere an Imke, die dem alten Herrn zulächelt.„A … all … alles in Ordnung mit Ihnen, junges Fräulein?“ fragt er stotternd und kann seinen Blick nicht von ihren Brüsten nehmen.„Ja, mit geht es blendend“ antwortet Imke, während sie ihren BH verschließt und anschließend die Cups in die richtige Position bringt. „So ein Fick am Morgen ist toll. Vor allem zu dritt.“Dem Mann fällt die Kinnlade herunter und sein Blick wandert hinunter zu Imkes nass glänzenden Schamlippen. Einen Moment steht er völlig regungslos da und sieht zu, wie Imke ihr T-Shirt überzieht.„Ein Fi…!“ krächzt der Mann mit heiserer Stimme.„Ja, ein flotter Dreier ist toll“ erklärt Imke im Brustton der Überzeugung. „Christel, hast du mein Höschen gefunden?“„Nein!“ kommt es aus dem LKW. „Tut mir leid, ich kann es nicht finden.“„Hast du noch ein Taschentuch für mich?“ fragt die junge Frau. „Ich fürchte, mit läuft Gunthers Saft aus der Spalte.“Christel reicht Imke ein weiteres Tuch, mit dem sich die junge Frau kurz zwischen den Beinen säubert. Dann geht sie zu einer Mülltonne und wirft es weg. Anschließend zieht sie ihre weite kurze Hose an. „Gute Reise!“ wünscht sie dem alten Herrn, der sie die ganze Zeit mit großen Augen angeschaut hat, bevor sie in den LKW zu Gunther und Christel klettert. Christel hat die Videokamera in der Hand und als Gunther den LKW an dem kleinen Opel vorbeilenkt, winken die Drei dem Mann zu. Ganz automatisch winkt er zurück und Imke fängt plötzlich an zu lachen.„Was ist so komisch?“ fragt Christel und schaltet die Kamera ab.„Der Alte hat eine mächtige Beule in der Hose. Als wir vorbeifuhren, dreht er sich und ich konnte sie sehen. Nicht schlecht für so einen alten Kameraden“ erklärt Imke lachend.Christel lässt die Kamera zurücklaufen und sie betrachten sich die Szene noch einmal. Und tatsächlich, der alte Herr hat eine im Schritt mächtig ausgebeulte Hose.Die Drei amüsieren sich noch eine ganze Weile über die Begegnung, während sie Richtung Autobahn fahren. Über Funk erfährt Gunther, dass die Bahn wieder frei ist und dann lenkt er den schweren Zug die Auffahrt zur Autobahn hinauf.„Tja, Imke, die nächste Ausfahrt, die wir nehmen und dann ein paar Straßen weiter, wirst du deine Arbeitsstelle kennen lernen“ erläutert Gunther.„Super! Ich bin schon ganz aufgeregt“ verkündet Imke.„Wart’s ab. Vielleicht wird das nur halb so toll, wie du dir vorstellst!“ versucht Christel die junge Frau zu dämpfen.„Wenn das so ähnlich wird, wie bei dem Alten eben, dann wird das supergeil!“, meint Imke enthusiastisch. „Seine Blicke und die ganze Situation haben mich so angetörnt, dass ich mich am liebsten vor seinen Augen befriedigt hätte. Und das, obwohl Gunther mich eben erst zu einem saugeilen Höhepunkt gestoßen hatte.“„Ha, ha, ha, dich selbst befriedigen darfst du dich auf der Messe aber auch nicht“ lacht Gunther.„Ich weiß, aber dann wird mir der Saft in Strömen die Beine runterlaufen“ verspricht Imke. Trotz ihrer munteren Worte fühlt sich Imke erschöpft. Müde rutscht sie an das Fenster der Beifahrertür und starrt hinaus. Gunther und Christel amüsieren sich noch etwas über den alten Herrn, aber Imke ist mit ihren Gedanken weit weg …„… gleich ankommen. Hey, Imke, Kleines, wir kommen gleich an“ dringt auf einmal Christels Stimme in Imkes Gedanken.Imke schaut auf und stellt überrascht fest, dass es später Nachmittag sein muss. Christel schüttelt sie sanft an der Schulter. „Ich … ich bin eingeschlafen?“ fragt sie noch total verschlafen.„Ja, du hast geschlafen wie ein Baby“ lacht Christel.„Und geschnarcht wie eine alte Kettensäge!“ scherzt Gunther und erntet dafür einen Knuff von seiner Frau.Langsam wird Imke wieder munter. „Wie lange noch?“Gunther schaut auf die Uhr. „Ich schätze, noch eine Viertelstunde, wenn der Verkehr in der Stadt nicht zu dicht ist.“„Oh, toll!“ sagt Imke aufgeregt.„Willst du dir nicht vorher noch etwas anderes anziehen?“ fragt Christel. „Auf deiner kurzen Hose kann man die Spuren des Morgens sehen und es ist mit Sicherheit besser, wenn du ein Höschen trägst. Martin wird dich sicher einmal vorher anschauen wollen, ob du hinter seine Bar passt.“„Fleischbeschau?“ fragt Imke.„Ja, so ähnlich. Er ist eigentlich ein ganz nett, nur leider ein wenig … äh … schmierig“ meint Gunther. „Vor allem, wenn es um Frauen geht.“„Was meinst du mit ‚schmierig‘?“„Nun ja, ich drücke es mal so aus“ sagt Christel. „Martin ist nicht der Traumtyp einer Frau. Er ist dick …“„Fett!“ verbessert Gunther.„… nein das stimme nicht. Er ist dick, nicht fett, und über seine Fülle sehr verbittert, denn er bekommt keine Frau ab. Aber er verdient sein Geld mit schönen Frauen. Du kannst dir seinen Frust vorstellen. Deswegen ist er aber nicht bösartig oder so. Nur versucht er jede Frau mit kleinen Aufmerksamkeiten, Komplimenten und gekonntem Witz zu beeindrucken und rum zu bekommen. Wenn er dich allerdings in seine Arme nimmt, dann kannst du sicher sein, dass er dich auch an Po, Busen oder im Schritt berührt, sobald er sich wieder von dir löst. Das ist eben seine Art, auch einmal an eine Frau heranzukommen. Leider wirkt das auf die Dauer etwas schmierig.“„Aha. Ein verkappter Casanova in Gestalt des Michelin Männchens?“„Ha, der ist gut“ grinst Gunther. „Ja, so ungefähr.“„Du kannst dich hinten auf dem Bett umziehen“ schlägt Christel vor. Imke nickt und klettert nach hinten. Sie zieht ihr T-Shirt und die kurze Hose aus und zieht dann ihren Rucksack auf das Bett. Plötzlich muss sie lachen. Christel sieht nach hinten und Imke deutet auf den Rucksack. Jetzt muss auch Christel grinsen, denn das Tangahöschen, das sie am Morgen gesucht hatte, hat sich am Rucksackgurt verhakt und eines von Imkes Schmucktüchern hat das Höschen verdeckt.„Netter Schmuck, den du da am Rucksack hast!“„Ja, und so praktisch!“ lacht Imke, während sie das Höschen befreit.„Sag mal, das ist mir schon heute Morgen aufgefallen, aber weißt du, warum deine inneren Schamlippen so dunkel sind?“ fragt Christel.Imke schaut an sich runter und zupft ihre Schamlippen etwas hervor. Sie zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich kann nur vermuten, dass das ein Erbe von Mamas Seite ist. Denn in ihrer Familie gab es mal Südländer und sie hat eine recht braune Haut. Vielleicht hat sich das in den Regionen durchgesetzt. Ansonsten habe ich ja die blasse Haut von Papa, einem Iren. Sieht es schlecht aus?“„Nein, nein, bestimmt nicht“ versichert Christel. „Lass dir da bloß nichts einreden.“„Wenn die dunklen Schamlippen zu sehen sind, sieht es aus, als hättest du da einen Streifen Schamhaare. Man muss zweimal hinsehen, um zu begreifen, dass du fast blank rasiert bist“ meint Gunther. „Ich finde das sehr erregend!“Imke lächelt. „Danke! Ich nehme das als Kompliment und werde mich bei Gelegenheit daran erinnern.“Sie zieht ihr Tangahöschen an, dann hält sie Christel mit einem fragenden Blick einen Minirock hin und die Frau nickt zustimmend. Den Abschluss bildet eine leichte helle Bluse mit kurzen Ärmeln, durch die man schwach den BH erkennen kann.„Ja, so siehst du gut aus“ meint Christel und nickt noch mal. „Sexy, aber nicht billig. Trotz des kurzen Rocks. Bei deiner Größe und deinen langen Beinen ist das wirklich beeindruckend.“Imke klettert wieder nach vorn und setzt sich neben Christel. Es dauert nicht lange und sie fahren vor die Halle, wo die Messe stattfinden soll. Ein Einweiser sagt ihnen, vor welches Tor Gunther fahren soll und mit Christels Anweisungen rangiert er den langen LKW an das Tor.Sofort kommen Helfer und umschwärmen den Auflieger wie Fliegen, aber Gunther will erst mit Martin reden. Sofort weiß Imke, wer dieser Martin sein muss, denn in einer Gruppe mehrerer Leute fällt der kleine dicke Mann sofort auf. Sein Alter abzuschätzen ist unmöglich. Er könnte Ende zwanzig bis Mitte vierzig sein. Die Gruppe kommt auf Gunther und Christel zu, die dem Dicken entgegen gehen.„Leute, habt ihr nichts tun? Los, Abflug!“ ruft Martin und die ihn umgebenden Männer und Frauen verabschieden sich und gehen in die Halle. Nur eine kleine brünette Frau bleibt bei Martin. Sie hat ein Klemmbrett unter dem Arm und geht etwas hinter dem dicken Mann.Der begrüßt nun die Neuankömmlinge. „Christel, du Augenweide, du schönste aller Truckerinnen, die ich kenne.“„Liebenswürdiger Heuchler. Du kennst doch nur eine Truckerin“ lacht Christel und schließt den Mann die Arme. Imke achtet genau auf Martins Hände und tatsächlich, als sich die beiden wieder voneinander lösen, gleiten seine Hände wie in einer zufälligen Berührung über Christels Brüste.Dann begrüßt er Gunther mit einem kräftigen Handschlag und erkündigt sich nach der Fahrt und eventuellen Problemen. „Und wo ist nun meine neue Mitarbeiterin?“ fragt er im Anschluss.Imke wird von Christel herbei gewunken. „Das ist Martin“ stellt Christel den Dicken unnötiger Weise vor. „Martin, das ist Imke.“Mit einer angedeuteten Verbeugung ergreift Martin Imkes Hand und begrüßt die junge Frau. „Willkommen, Imke. Ist es okay, wenn wir beim ‚Du‘ bleiben?“ fragt er. „In diesem Geschäft gebrauchen die wenigsten das ‚Sie‘ und wenn, dann ist irgendwo ein Anwalt in der Nähe.“„Natürlich, du. Kein Problem, du!“ grinst Imke ihr kleineres Gegenüber an. Der Mann ist dick, aber nicht so fett, wie Gunther meinte. Er hat eine vertrauensvolle ruhige Ausstrahlung und Imke ist sicher, dass es ziemlich schwer sein dürfte, diesen Brocken aus der Ruhe zu bringen.„Ha, du gefällst mir, Imke“ meint Martin und tritt einen Schritt zurück. Er mustert die junge Frau genau. Er schaut ihr ins Gesicht, dann lässt er seinen Blick auf ihre Brüste ruhen. Imke ahnt, dass dies schon eine Art Test ist und drückt unauffällig ihre Brüste noch etwas vor. Dann wandert Martins Blick tiefer und verharrt an der Stelle zwischen ihren Beinen, wo sich unter dem Minirock ihre Scham verbirgt. Zum Schluss gleitet sein Blick ihre schlanken langen Beine hinab. „Du treibst viel Sport, ja?“ fragt er.„Ja, Karate“ antwortet Imke mit einem Lächeln, das eine unausgesprochene Warnung enthält.Die Botschaft kommt bei Martin an. „Ich nehme an, du bist gut darin?“„Ja!“ lautet die schlichte Antwort und Imkes Tonfall verdeutlicht, dass es keine Angabe ist, sondern eine Tatsache.Die Frau mit dem Klemmbrett steht etwas hinter Martin und ist von Imkes Selbstbewusstsein sichtlich beeindruckt, während Gunther und Christel grinsend ihre Daumen hoch strecken. Martin schaut wieder in Imkes Gesicht.„Ja, wenn ich dich so betrachte, kann ich mir gut vorstellen, dass du an der Bar arbeitest. Vielleicht auch noch in einem anderen Bereich. Aber warten wir mal ab“ meint er. „Du weißt, dass du mindestens oben ohne arbeiten musst?“„Ja, ist mir bekannt.“„Wenn du ganz nackt arbeitest, lege ich noch was drauf“ verspricht Martin.„Und in Zahlen bedeutet das?“ fragt Imke.„Na, sagen wir, zehn fürs oben ohne und fünfzehn fürs nackt Bedienen“ ist Martins Vorschlag.Einen Augenblick stutzt Imke, doch dann lacht sie. „Ha, ha, ha, Martin, ich mag Männer mit Humor. Der war gut, ehrlich. Und jetzt bitte den ernst gemeinten Vorschlag.“„Äh, das war ein ernsthafter Vorschlag“ meint Martin und lächelt.„Martin, ich kann mir vorstellen, dass du ein nicht ungeschickter Geschäftsmann bist und dich sehr gut auf das Handeln verstehst, aber für zehn Euro habe ich schon voll bekleidet in einem Café gekellnert“ erwidert Imke. Sie knöpft ihre Bluse auf und präsentiert ihren BH, den ihre großen Brüste prachtvoll ausfüllen. Dann zieht sie den Stoff der Bluse wieder über ihre Brüste. „Wenn du die beiden hübschen Titten ohne Stoff sehen willst, dann legst du noch was drauf.“Mit großen Augen hat Martin auf Imkes Brüste gestarrt. Jetzt braucht er einen Moment, um sich zu fangen. „Äh … ich … also von mir aus, fünfzehn Euro.“„Martin, hast du zufällig einen Verwandten namens Dagobert Duck?“ grinst Imke. „Ich weiß, Geiz ist geil, aber ich weiß, was geiler ist!“ Imke öffnet wieder ihre Bluse und wirft sie Gunther zu. Sie löst ihren BH und streift ihn ab. Ihre Brüste pendeln hin und her, als Imke sie schüttelt und so Martin ihre ganze Pracht vor dessen großen Augen präsentiert. Dann streicht sie lasziv mit den Händen über die prallen Halbkugeln. Mit ausgestreckter Hand fordert sie von Gunther ihre Bluse wieder ein und knöpft den Stoff wieder über ihren Brüste zu.Hinter Martin, der mit offenem Mund dasteht, beißt sich Gunther auf die Fingerknöchel, weil er sonst laut lachen müsste. Auch Christel hat ein breites Grinsen im Gesicht und zwinkert Imke zu.Martin kämpft schwer mit seiner Fassung. So viel Frechheit und Selbstvertrauen sind ihm schon lange nicht mehr begegnet.„Hm, ich … also … nein, ich habe keinen Verwandten namens Dagobert Duck. Und du hast Recht, der Anblick ist geiler als Geiz“ gibt der Dicke zu. Dann stöhnt er gequält und verzieht das Gesicht. „Dann eben zwanzig Euro.“„Prima! Und wie viel, wenn ich nackt bediene?“„25,“„35″ „Was? Vergiss es!“„Na, komm schon.“„27“„32!“„28, 50 Euro. Und keinen Cent mehr!“„Pro Stunde, nicht wahr, Martin?“ säuselt Imke.„Natürlich pro Stunde!“ stöhnt Martin gequält. „Aber dafür will ich Leistung sehen.“„Ich werde fleißig bedienen. Zu sehen bekommen die Gäste.“ Imke weiß, dass sie ihr Blatt ausgereizt hat. Sie hat mehr rausschlagen können, als Gunther und Christel ihr gesagt hatten und zufrieden schlägt sie in Martins ausgestreckte Hand ein.„Du bist eine zähe Verhandlungspartnerin, mit überzeugenden Argumenten“ lacht Martin mit einem Blick auf Imkes Bluse.„Muss das irische Erbe von meinem Vater sein. Er konnte auch feilschen, dass so mancher Kaufmann in Tränen ausbrach.“, antwortet Imke vergnügt.„Doris, hat hier einen Vertrag. Sie setzt nur noch Summe und Arbeitszeiten ein. Dann musst du unterschreiben“ erklärt Martin und winkt seine Begleiterin heran.Imke nennt ihren vollständigen Namen, aber als es um die Adresse geht, stockt sie einen Augenblick. Das entgeht Martin nicht. „Ist was nicht in Ordnung?“ fragt er misstrauisch.„Nein, nein, alles in Ordnung“ sagt Imke schnell.„Wo ist dann das Problem?“„Wollt ihr meine hiesige Adresse oder wo ich gemeldet bin?“„Meldeanschrift, bitte“ sagt Doris sofort.„Und deine hiesige Adresse gib bitte auch an, damit wir dich erreichen können“ ergänzt Martin.„Ich habe noch keine“ gibt Imke zu. „Ich wollte in einer Jugendherberge nächtigen.“„Hm … das ist ungünstig, weil du wahrscheinlich bis spät in der Nacht arbeiten wirst und dann haben die Jugendherbergen doch meist zu oder stellen sich total bescheuert an“ überlegt Martin. „Wo könnten wir dich besser einquartieren?“„Wie wäre es bei dir, Martin?“ fragt Christel und zwinkert Imke verschwörerisch zu. „Du hast diese Woche doch viel auf der Messe zu tun, da kannst du Imke doch gleich mitnehmen. Und ich wette, Imke kann als Gegenleistung für Kost und Logis Kochen und deinen Haushalt etwas auf Vordermann bringen.“„He, he, he, wenn Imke nackt putzt und kocht, dann legt Martin sicher noch mal was drauf!“ lacht Gunther.Einen Augenblick überlegt Martin, dann hat er sich entschieden. „Wenn du mit der Regelung einverstanden bist, dann kommst du mit zu mir.“Imke nickt und schlägt ein. „Äh, mit welcher Regelung eigentlich? Nackt putzen und kochen?“„Darüber können wir ja noch einmal gesondert reden.“, grinst Martin. „Ich meinte nur das normale Kochen und Putzen!“Gelächter macht die Runde und Imke legt noch ihren Personalausweis vor, damit Dores die Daten übernehmen kann. „Oh, herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Achtzehnten.“„Was?“, fragt Martin. „Wann war der?“„Vor drei Tagen!“, antwortet Imke.„Wow. Erst achtzehn und schon so ausgefuchst.“Alle gratulieren Imke noch nachträglich und klopfen ihr auf die Schulter oder schütteln ihr die Hand. „Wir haben ja schon heute Morgen angestoßen!“ grinst Gunther breit und erntet wieder einmal einen Rippenstoß von Christel.„So, Kinder, jetzt aber genug geplaudert“ ermahnt Martin die Versammlung. „Ihr habt noch jede Menge zu tun.“„Sklaventreiber!“, grunzt Gunther, macht sich aber auf, um den Hänger zu öffnen und mit dem Ausladen zu beginnen.„Ach ja, es ist so schwer, gutes Personal zu bekommen“ seufzt Martin Augen zwinkernd. „Imke, Du holst deinen Koffer oder was du sonst so hast, dann werfen wir das bei mir ins Auto. Eine Weile müssen wir noch hier bleiben, aber das ist nicht mehr lang. Du kannst dich ja ein bisschen umschauen.“Nachdem Imke ihren Rucksack geholt und ihren BH hinein gestopft hat, führt Martin sie zu seinem Wagen. „Das ist dein Auto?“ fragt sie überrascht und mustert das Jaguar XK8 Coupé mit großen Augen.„Ja. Eine Schwäche von mir. Ich mag diese geschwungene schlanke Form“ schwärmt Martin. „Außerdem mag ich es sportlich.“Er blickt Imke einen Augenblick traurig an, dann lächelt er aber sofort wieder. „Du glaubst mir das nicht, oder? Du denkst wahrscheinlich auch nur, der Dicke will angeben und Frauen imponieren.“„Und wie sieht die Wahrheit aus?“„Es ist die Wahrheit, verdammt.“, raunzt Martin sauer. „Aber ich sah nicht immer so aus. Während meiner Teenagerzeit hatte ich eine ranke sportliche Figur und habe Handball gespielt. Aber dann hatte ich einen Unfall und durch Medikamente ist mein Körper so aus der Form geraten.“Das kann Imke nur zu gut nachvollziehen. „Das verstehe ich. Bei mir hatten Medikamente auch eine Nebenwirkung. Allerdings zahlt sich die jetzt durchaus aus.“ Grinsend hebt sie ihre Brüste mit den Händen an und wiegt sie auf den Handflächen. „Falsche Hormonbehandlung. Deswegen sind die Dinger so groß geworden.“Mit begehrlichem Blick starrt Martin auf Imkes Brüste, aber dann wendet er sich ab und schließt den Wagen auf. „Schmeiß deinen Rucksack auf den Rücksitz …“Imke legt ihren Rucksack auf die hellen Ledersitze und sucht noch nach ihrem Portemonnaie. Der Innenraum des Wagens riecht nach Leder und Sauberkeit, irgendwie auch noch sehr neu. Während sie noch herumkramt, steht Martin an der Wagentür und starrt auf Imkes Po. Er bückt sich etwas und kann den Ansatz ihrer Pobacken sehen, denn der kurze Rock rutscht hoch.„Was hast du nach deinem Unfall gemacht?“ fragt Imke neugierig aus dem Inneren und streckt sich noch etwas weiter, damit sie auch die andere Seitentasche des Rucksacks durchsuchen kann. Dadurch zieht sich ihr Röckchen noch höher und gewährt Martin einen Blick auf die untere Hälfte ihrer Pobacken. Dabei kann er auch die Wülste der Schamlippen sehen, die von dem schmalen Tanga verdeckt werden.„Ich habe dann studiert. Da ich mich nicht viel bewegen konnte, saß ich tagein tagaus über den Studienunterlagen und habe nebenbei einigen Leuten die Rechnungsbücher gemacht. Irgendwann sprach sich das rum und so wurde eine kleine Firma daraus. Die läuft jetzt fast von allein.“„Aha. Und wie kommst du zu solchen Messen?“„Hm, weiß ich gar nicht mal genau. Ich habe irgendwann aus Jux mal einen Sexshop gekauft und etwas umgestylt, sodass er mehr Gewinn abwirft. Und dann verkauft. Und dann den nächsten übernommen. Irgendwann kannte ich mich in dem Gewerbe gut aus und behielt den Shop. Ich baute eine kleine, aber feine Kette auf, die edle Dessous und ausgefallene Spielzeuge verkauft. Als diese Erotikmessen modern wurden, bin ich auf den Zug aufgesprungen und finanziere sie jetzt mit. Macht Spaß und ist ein Gewinn bringendes Hobby. Nebenbei sammle ich auch alte erotische Darstellungen und Spielzeuge.“„Aha. Ah … da ist es ja“ frohlockt Imke, die endlich ihr Portemonnaie gefunden hat. „Hm, das klingt sehr erfolgreich. Wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf?“„Hm, zehn Jahre älter als du“ grinst er. „Ich hatte Glück, viel Zeit und zu viel Energie, die ich irgendwo reinstecken musste.“„Hm, ist ja nichts Schlimmes!“ meint Imke und stellt erst jetzt fest, dass ihr Rock sehr weit hoch gerutscht ist. Sie schaut Martin misstrauisch an, aber der lächelt nur entwaffnet zurück. Imke schüttelt den Kopf. „Ich denke, du hast zu tun?“„Klar. Komm mit!“ Er schließt den Jaguar ab, dann gehen die beiden in die Messehalle.Da es nur noch ein Tag bis zur Eröffnung ist, wird überall gesägt, gehämmert und geschraubt. Stände in jeder Größe werden aufgebaut und mit Waren bestückt. Von einer langen Tischreihe, bis hin zu aufwendig gestalteten Bühnen findet sich alles in den Gängen der Hallen. Eine Filmfirma baut sogar ein kleines Studio auf. Martin weist auf den Stand. „Die sind das erste Mal dabei!“ erklärt er. „Sie hoffen, mit ihrer Idee anzukommen.“„Welche Idee wäre das?“„Sie bieten interessierten Paaren an, sie beim Sex zu filmen. Nicht einfach platt drauf, sondern qualitativ hochwertig und mit viel Kreativität. So können Paare ihren eigenen guten Pornofilm bekommen“ erläutert Martin. „Ist natürlich nicht ganz günstg, aber man bekommt den Film für die Hälfte, wenn man unterschreibt, dass man der Firma gestattet, die Szenen für einen Verkaufsfilm zusammenzuschneiden. Die Gesichter der Darsteller werden auf Wunsch unkenntlich gemacht.“„Hm, klingt nach einer guten Idee“ sagt Imke.„Abwarten!“ ist Martins Antwort.Martin führt Imke noch etwas rum, dann zeigt er ihr die Bar. „Vorbereiten wird die Cocktails ein professioneller Barmixer, das heißt, das Zusammenstellen der verschiedenen Drinks braucht dich nicht zu interessieren. Aber den Shaker schütteln müsst ihr und dann natürlich auch einschenken.“„Warum das?“„Na, nimm mal diesen Shaker hier“ sagt Martin und reicht Imke das silbrige Gefäß. „Schüttle ihn!“Imke nimmt den Shaker und schüttelt ihn vor ihrem Oberkörper. Sofort wird sie von Martin unterbrochen. „Nein, nein, nicht so. Man schüttelt ihn neben dem Ohr, oberhalb der Schulter. Und zwar von oben nach unten, nicht vor und zurück.“Irritiert macht Imke, was Martin ihr erklärt. Es dauert nur eine Sekunde, dann weiß sie, warum die Bedienungen die Shaker schütteln sollen. Mit jeder Bewegung der Arme hüpfen ihre Brüste auf und ab und schwingen unter ihrer Bluse. Dass so etwas natürlich bei den Besuchern ankommt, leuchtet Imke ein.„Ah, verstehe“ meint sie. „Das wird ja eine lustige Zeit.“Entschuldigend hebt Martin die Hände. „Man muss den Gästen ja auch etwas bieten.“Die beiden gehen weiter und Martin zeigt noch den Stand, womit er seine kleine Kette vertritt. Niesend kommt eine junge Frau aus einer Umkleidekabine, sucht nach einem Taschentuch und schnäuzt sich die Nase. Dann wirft sie es in einen großen Beutel, in dem schon ein Berg an Taschentüchern liegt. Sie öffnet einen Karton und nimmt sehr gewagte und knappe Dessous heraus, als sie Martin bemerkt.Der Dicke will sie zur Begrüßung in den Arm nehmen, aber sie wehrt ab. „Nimm es nicht persönlich, Martin, aber komm mir nicht zu nahe. Ich habe einen fürchterlichen Schnupfen.“Besorgt betrachtet Martin die junge Frau. „Lisa, meinst du, du hältst die Messe noch durch?“„Ehrlich gestanden, ich weiß es nicht. Wenn nicht, musst du dich hier hin stellen, denn Cora ist im Urlaub und eine andere Vertretung habe ich nicht!“ sagt Lisa schniefend.

Imke LaVierge – Runaway Sex Teil 2

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