Geiler Tagtraum (in der Hoffnung, dass er Wirklich

Wieder einmal sitze ich alleine zu Hause und sehe mir einen geilen Porno an. Eigentlich nichts besonderes, bis auf einmal eine reife Frau in Feinstrumpfhose auf dem Bildschirm erscheint. Da ich seit meinem 14. Lebensjahr Feinstrumpfhosen liebe, hat sie sofort meine volle Aufmerksamkeit. Es dauert nicht lange und ich hole aus meinem Schrank eine hellbraune 15den Strumpfhose. Kaum habe ich sie in der Hand, richtet sich mein halbsteifer Schwanz zu voller Größe auf. Während ich die Frau auf dem Bildschirm beobachte, ziehe ich ganz langsam die Feinstrumpfhose an. Als ich sie über meinen Schwanz ziehe muss ich mich beherrschen um nicht gleich zu spritzen. Ich bin so geil, ich muss jetzt bestrumpfte Frauenbeine in echt sehen. Das Wetter ist eigentlich ideal, nicht zu warm und nicht zu kalt. Ich hoffe, in der Fußgängerzone einiges zu sehen zu bekommen. Schnell noch eine Jeans, ein Shirt und Schuhe anziehen und schon mache ich mich auf den Weg. Irgendwie ist heute aber nicht mein Glückstag, die meisten Frauen, die mich vom Alter her interessieren tragen heute entweder Hosen oder haben nackte Beine. In diesem Fall also doch wieder nach Hause und zum Porno den Schwanz wichsen. Am Rand der Fußgängerzone komme ich an einer Bäckerei mit Cafe vorbei. Ich sehe durch das Schaufenster, da sehe ich dich sitzen. Ich schätze dich auf Mitte 60, dunkle, halblange Haare, eine weiße Bluse und ein roter Rock. Das schärfste aber ist das dunkelbraune Nylon das in schwarzen, mittelhohen Pumps endet. Ich kann nicht abschätzen ob es Strümpfe sind, oder ob du wie ich eine Feinstrumpfhose trägst. Ich gehe in das Cafe und hole mir am Tresen einen Kaffee und setze mich dir gegenüber an den Nebentisch. Sofort wandert mein Blick nach unten unter deinen Tisch. Du hast sehr schöne Beine. Ich kann nicht anders, ich fasse in meine Hosentasche. Schon lange habe ich ein Loch in der Tasche, damit ich immer wenn ich so wie heute unterwegs bin, meinen Strumpfhosenschwanz etwas wichsen kann. Plötzlich gehen deine Beine etwas auseinander und jetzt sehe ich, dass du eine Feinstrumpfhose trägst. Mein Blick geht nach oben und ich erschrecke, als ich deine Augen sehe. Du lächelst mich an und mir wird bewusst, dass dir meine Handarbeit in der Tasche aufgefallen ist. Da du aber immer noch lächelst, gehe ich davon aus, dass dir gefällt, was du siehst. Als du kurze Zeit später aufstehst denke ich, das war’s, jetzt gehst du. Du nimmst deine Kaffeetasse und kommst an meinen Tisch. „Ist der Platz noch frei“? Ich bekomme nur ein zittriges ja heraus. Nun sitzt du mir gegenüber und ich stelle erst jetzt fest, dass du eine hübsche, mollige Frau mit schönen Brüsten bist. Zu sehr war ich bis jetzt von deinen Beinen abgelenkt. Ein belangloser Smalltalk beginnt, der aber sehr schnell etwas schlüpfrig wird und in dessen Verlauf ich ihr ein wenig von meiner Vorliebe erzähle. „Deshalb hast du mir vorher auf meine Beine geschaut und deinen Schwanz gewichst“. Ich sehe dich an und sage wieder einfach nur ja. Auf einmal spüre ich dein Bein, wie es langsam an meinem Bein nach oben streicht. Ich sitze wie versteinert auf meinem Stuhl. Ich sehe mich kurz um, aber niemand ist in der Nähe, der etwas bemerken könnte. Mittlerweile ist dein Bein an der Innenseite meines Oberschenkels angekommen. Nicht mehr weit und du bist an meinem Schwanz. Ich kann nicht anders. Jetzt muss ich das Nylon spüren. Meine Hand wandert unter den Tisch und schon habe ich deinen Fuß zwischen meinen Fingern. Ich massiere deine Zehen und streiche über deine Fußsohle, ganz langsam. „Du machst das schön, ich werde langsam richtig geil“. Bevor ich deinen Fuß auf meinen Schwanz legen kannst ziehst du ihn weg und schlüpfst wieder in deinen Schuh. „Wir wollen doch nicht, dass du hier in deine Hose spritzt. Da weiß ich etwas besseres. Ich wohne nicht weit weg von hier, lass und zu mir nach Hause gehen.“ Bei dir angekommen führst du mich ins Wohnzimmer. Es sieht sehr gemütlich aus, mit einem großen Sofa. „Setz dich, was möchtest du trinken“? Eigentlich müssten wir zur Feier des Tages Champagner trinken lache ich. „Mit Champagner kann ich leider nicht dienen, aber eine Flasche Sekt können wir ja aufmachen“. Du gehst in die Küche und kommst kurz darauf mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück. Du setzt dich neben mich und ich öffne die Flasche. Du hältst die Gläser hin und ich schenke ein. Wir stoßen an, nehmen beide einen großen Schluck und du sagst: „Nun wird es Zeit für den Bruderschaftskuss“. Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich stelle die Gläser auf den Tisch und nehme dich in die Arme. Unsere Lippen berühren sich ganz zärtlich. Ich spüre wie deine Zungenspitze meine Lippen langsam auseinanderdrückt. Bereitwillig öffne ich meine Lippen und mache den Weg frei für deine Zunge. Ganz tief steckst du sie mir in den Mund, ziehst sie zurück und wieder hinein. Du fickst mit deiner Zunge meinen Mund. Meine Hände gehen auf Wanderschaft. Über deinen Hals gleiten sie langsam über deine Schulter zu deinen Brüsten. Nach einem kurzen Zwischenstopp, bei dem ich feststelle, wie groß und fest sie sind, gleitet meine Hand weiter nach unten. Was für ein geiles Gefühl, als ich endlich deinen Schenkel fühle und meine Hand unter deinen Rock gleiten lasse. Kurz vor dem Ziel hältst du meine Hand fest. „Lass uns noch ein Glas Sekt trinken“. Mit zittrigen Händen befülle ich unsere Gläser bis zum Rand. Ich reiche dir dein Glas und da es so voll ist, verschütte ich ein paar Tropfen auf deine Feinstrumpfhose. Damit nicht noch mehr passiert trinken wir unsere Gläser auf einmal aus. Ich stelle die Gläser zurück auf den Tisch. „Leck mir bitte meine Strumpfhose wieder sauber“! Wie in Trance sinke ich vor dir auf die Knie. Ich ziehe deine Schuhe aus und beginne an deinen Zehen zu lecken. Ich stecke sie mir in den Mund und beginne zu saugen, jeden Zeh einzeln. Dann geht meine Zunge weiter auf Wanderschaft. Über deine Wade und deine Knie lecke ich mich zu deinen Oberschenkeln. Hier verweile ich kurz, da ich hier ja den Sekt ablecken soll. Dann geht meine Reise weiter. Ich schiebe deinen Rock nach oben und sehe, dass du wie ich unter deiner Feinstrumpfhose keinen Slip trägst. Der Anblick deiner teilrasierten Fotze lässt mich beinahe abspritzen. Ich öffne meinen Mund und presse ihn auf deine Fotze. Ich spüre, wie nass du schon bist. Meine Zunge leckt über deinen Kitzler und deine fleischigen Schamlippen. Ein leises Stöhnen sagt mir, dass meine Zunge die richtigen Stellen gefunden hat. “ Bitte stell dich vor mich hin, damit ich deine Hose öffnen kann. Ich will endlich deinen Schwanz sehen“. Kaum dass ich stehe sind deine Finger schon dabei, meine Hose zu öffnen. Du ziehst meine Jeans nach unten. „Wow, ein Feinstrumpfhosenschwanz, das sieht in Echt ja noch geiler aus, als ich es mir in meinen Träumen ausgemalt habe“. Deine Zunge leckt durch die Strumpfhose meinen Schwanz. Ganz langsam gleitet sie von der Eichel bis zu den Eiern und wieder zurück. Mir kommt eine geile Idee. Während du zärtlich weiter leckst fülle ich dein Glas wieder mit Sekt. Ich gebe dir das Glas in die Hand. „Bitte nimm einen Schluck in den Mund und steck dir dann meinen Schwanz dazu“. Du ziehst meinen Schwanz etwas nach unten vom Bauch weg, füllst deinen Mund mit Sekt und schiebst ihn dann über meinen Schwanz. Ein wenig Sekt rinnt dabei aus deinem Mund heraus und an meinen Beinen entlang nach unten. Du saugst meinen Strumpfhosenschwanz ganz tief in deine nasse Mundfotze. Wie geil mich das macht, wie du saugst und schluckst. Nebenher massierst du mit einer Hand meine prallen Eier und ein Finger deiner anderen Hand massiert von außen meine Rosette. Du lässt meinen Schwanz aus deinem Mund gleiten und ziehst dir deine Bluse aus. „Das war nicht schlecht, aber ich weiß noch etwas geileres“. Du stehst auf, öffnest deinen Rock und lässt ihn achtlos zu Boden fallen. Ich habe mittlerweile auch nur noch meine Feinstrumpfhose an. Deine Hand schnappt sich meinen harten Schwanz. „Komm mit, das wird dir bestimmt gefallen“. Du ziehst mich hinter dir her ins Badzimmer. „Sekt ist geil, Natursekt ist geiler“, mit diesen Worten setzt du dich auf die Toilette. Ich knie mich wieder zwischen deine Schenkel. Zärtlich streiche ich mit den Fingern über deine Strumpfhosenfotze und sauge an deinen mittlerweile freigelegten Titten. „Möchtest du meine pissende Fotze lecken“ fragst du mich? Zu gerne mache ich das und schon ist meine Zunge in freudiger Erwartung an deiner Möse. Die ersten gelben Tropfen perlen auf meine Zunge. Schmeckt das geil. Immer mehr kommt aus deinem Pissloch durch die Feinstrumpfhose auf meine Zunge und in meinen Mund. Ich kann gar nicht alles schlucken. Nachdem deine Quelle versiegt ist und ich alles sauber abgeleckt habe ziehst du mich an meinem Schwanz nach oben. „Ich habe auch Durst, gibt mir jetzt deine geile Pisse“! Mitsamt der Feinstrumpfhose schiebe ich dir meinen Schwanz in den Mund. Mit einem steifen Schwanz ist es gar nicht so einfach, einfach los zu pissen. Nachdem aber der Anfang gemacht ist geht es ganz gut. Ich pisse immer nur so viel wie du gut schlucken kannst, damit nichts verloren geht. Wieder massiert ein Finger von außen meinen Arsch. Deine andere Hand bearbeitet deine nasse Fotze. Kurz bevor meine Blase ganz geleert ist geht ein Zittern durch deinen ganzen Körper und mit einem lauten Schrei meldet sich dein erster Orgasmus. Deine Hand wandert von deiner Fotze hoch zu meinem Schwanz. Noch immer in deinem Mund beginnst du ihn wie wild zu wichsen. Nun ist es auch mit meiner Beherrschung vorbei. Ich spritze meine Ficksahne in die Feinstrumpfhose, die du aber sofort in deinen Mund saugst und sie so wieder einigermaßen sauber wird. Nachdem wir uns etwas beruhigt haben gehen wir zurück ins Wohnzimmer. Wir legen uns auf das Sofa und streicheln uns zärtlich zwischen heißen Küssen am ganzen Körper. „Ich werde schon wieder geil“ flüsterst du mir ins Ohr. „Dann sieh mal zu, dass du meinen Schwanz wieder hart machst“ lache ich. „Nichts leichter als das, lass dich überraschen“. Du stehst auf und gehst aus dem Zimmer. Kurz darauf kommst du aber schon wieder zurück. „Schließ deine Augen, dreh dich auf den Bauch und streck deinen Arsch etwas nach oben“. Ich mache einfach was du sagst und warte auf das was kommen soll. Als du neben mir stehst zieht du mich an den Hüften noch etwas höher. Ich spüre deine Hand an meinen Eiern und an meinem schlaffen Schwanz. Noch immer habe ich meine Augen geschlossen. Deine Hand wandert von meinem Schwanz zu meinem Arsch und beginnt ihn zu massieren. Diese Massage zeigt sofort etwas Wirkung. „Da müssen wir aber noch etwas nachhelfen“. Du reißt ein kleines Loch in meine Feinstrumpfhose, genau an meinem Arsch. Dann höre und spüre ich was du vorhast. Ein Vibrator beginnt zu surren und ich spüre wie Gleitmittel auf meine Rosette tropft. Mit dem Finger verteilst du das Gel rings um meinen Arsch. „Entspanne dich und genieße“. Mit diesen Worten drückst mir mir einen Finger in meinen Arsch. Einen kurzen Moment dauert es bis ich mich daran gewöhnt habe, aber dann genieße ich es wirklich. Ich spüre, wie sich mein Schwanz langsam wieder aufrichtet. Du ziehst deinen Finger raus und schiebst mir dafür den Vibrator in den Arsch. Es ist ein vibrierender Analplug. Deine Hand kommt wieder nach vorne. „Wusste ich es doch, er ist jetzt noch härter als vorher und meine Fotze ist auch schon wieder ganz nass. Bitte fick mich jetzt mit deinem Schwanz in meine geile Fotze. Ich ziehe dich auf das Sofa, lege dich auf den Rücken und reiße ein Loch in deine Feinstrumpfhose. Mit einem Stoß drücke ich meinen Schwanz bis zu den Eiern in dein nasses Loch und beginne wie wild zu ficken. Der Plug vibriert in meinem Arsch und macht mich immer geiler. Jetzt will ich dich auch in den Arsch ficken. Ich ziehe meinen Schwanz aus deiner Fotze und ohne Pause gleitet er sofort in deinen Arsch. „Ja, fick meinen geilen Arsch bis ich komme und spritz mir dann deine Ficksahne hinein“. Ich spüre, wie wir uns beide rasend schnell einem gigantischen Orgasmus nähern. Mit meinem ersten Schuss in deinen Arsch fängt auch deine Fotze an auszulaufen. Wir zittern beide am ganzen Körper. Ich ziehe meinen Schwanz aus deinem Arsch und sehe, wie aus beiden Löchern der Saft tropft. Als wir beide wieder einigermaßen bei Atem sind nimmst du meine Hand und ziehst mich noch einmal ins Badzimmer. Du ziehst mich in die Dusche, ziehst den Plug aus meinem Arsch und sagst: „Diesen geilen Fick beenden wir jetzt mit einer heißen Natursektdusche“. Vielleicht wird der Traum ja irgendwann einmal Wirklichkeit.

Geiler Tagtraum (in der Hoffnung, dass er Wirklich

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