Entjungferung im Urlaub Teil 5

Ich wachte mitten in der Nacht auf und musste dringend auf die Toilette. Der Mond schien hell durch die große Fensterfront und durchleuchtete die Szene. Mein Vater lag nackt neben mir und schlief tief und fest, er schnarchte leicht. Ich setzte sich mich auf, ebenfalls noch immer nackt. Ich griff mir vorsichtig zwischen die Beine und, wie am Vortag, war sein Sperma getrocknet und klebte auf meinen inneren Schenkel. Er muss herausgelaufen sein als ich geschlafen habe. Ich konnte es noch gar nicht wirklich glauben, ich hatte mein erstes Mal gehabt. Ich war keine Jungfrau mehr. Ich stand auf und ging aufs WC. Lange saß ich auf der Schüssel und verrichtete mein Geschäft, stand danach auf und stellte mich vor den Spiegel. Ich sah irgendwie erwachsener aus, fand ich und befeuchtete einen Waschlappen. Ich rieb ihn an meiner Spalte und an meinen Schenkeln. Ich wurde sofort geil und hatte eine Idee. Ich ging zurück ins Zimmer und sah den schlaffen Penis zwischen Papis Beinen liegen. Er sah so ruhig und unspektakulär aus, dabei wusste ich wie dreckig er war. Ich ging zurück zum Bett und kniete mich neben ihn, beugte mich nach vorne und leckte mit meiner Zunge vorsichtig über die Eichel. Auch hier war das Sperma und mein eigener Saft getrocknet. Meine Lippen umschlossen die Eichel und ich saugte Sanft. Sofort regte sich der Schwanz. Ich grinste in mich hinein und fing an meinen Mund weiter nach unten zu schieben und so den Schwanz ganz in mich zu bekommen. Ich stöhnte und während der Penis in meinem Mund war und von meiner Zunge bearbeitet wurde, wurde dieser härter und härter. Ich wartete bis ich das Gefühl hatte, dass er hart genug war um alleine stehen zu können. Ich zog meinen Mund zurück und sah meine Arbeit an. Sein Penis stand halbsteif in die Höhe. Meine rechte Hand griff beherzt zu und fing an zu wichsen. Schneller und schneller wurde er härter und stand schon gleich in voller Größe aufrecht. Ich fing wieder an meinen Mund zu benutzen und blies. Langsam aber kontinuierlich presste ich meinen Lippen zusammen und bewegte meinen Kopf auf und ab. Ich stöhnte leise und plötzlich fühlte ich eine Hand auf meinem Hinterkopf. Diese intensivierte und beschleunigte meine Blasekünste. Ich wurde schneller und ich konnte den ersten Vorsaft schmecken. Mein Vater stöhnte lauter und lauter. Er lobte mich „Ja, gut machst du das. Weiter so. Du bist richtig auf den Geschmack gekommen. Lass mich dich jetzt nochmal richtig gut durchficken.“ Er drückte mich weg und ich fiel auf den Rücken. Sofort richtete ich mich auf und drückte ihn auf den Rücken. „Nein Daddy, jetzt lass mich dich mal verwöhnen.“ Ich kletterte auf ihn und platzierte meine Hüfte direkt über seiner. Sein Penis war direkt vor meinem engen und mittlerweile nassen Loch. Mein Körper senkte sich langsam und so drang er ein zweites Mal in mich. Papa stöhnte auf. Auch ich stöhnte, fühlte ich jetzt sein pulsierendes Glied intensiver. Sein starker Schwanz spießte mich förmlich auf, aber es gelang mir mich ganz auf ihn zu setzen. Ich spreizte meine Knie auseinander und gewährte ihm freie Sicht auf das Geschehen. Seine Hände griffen nach meiner Hüfte und streichelten von unten nach oben bis zu meinen Brüsten. Während ich jetzt langsam anfing ihn zu reiten und so meine Hüfte hoch und runter zu bewegen, fingen seine Hände an meine kleinen Titten zu kneten und mit ihnen zu spielen. Ich stöhnte auf und lehnte mich nach vorne. Lange und intensiv küssten wir uns. Wir konnten fast nicht von einander loslassen. Ich ritt schneller und schneller. Unsere Hüften klatschten laut gegen einander, denn auch Papa stiess mir seine entgegen. Seine rechte Hand wanderte runter zu meiner Klitoris und gearbeitete diese. Sekunden später kam ich hart. Eine Welle von Hitze durchflutete meinen Körper. Meine Schamlippen verkrampften sich leicht und pressten seinen Schwanz zusammen. Ich schrie meine Lust heraus und ich sackte auf seinem Körper zusammen. Ich rang nach Atem. „komm, auf alle viere,“ befahl Daddy und ich tat wie mir befohlen wurde und noch bevor ich ganz auf allen vieren war stach er schon zu. Seine Hände auf meinem Po, fickte er mich hart und härter. Ich stöhnte lauter und lauter. Rein-raus-rein-raus. Sein Stöhnen wurde auch lauter und die Stöße immer wilder. Und dann zog er plötzlich raus und Sekundenbruchteile später befleckte er meine Pobacken. 5 große Ladungen landeten auf meiner Haut. Ich drehte mich um und bevor ich etwas sagen konnte sage Daddy „oh ja. Morgen wird dein Hinterteil gebumst“

Entjungferung im Urlaub Teil 5

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