Ein unvergessliches Wochenende (Teil 1)

Vorwort: Diese Story ist teilweise aus Wünschen/ Fantasien entstanden, alle verwendeten Namen haben nichts mit einer real existierenden Person(en) zutun….Die Story ist also (noch) nicht tatsächlich so passiert, hoffe aber sie gefällt euch.Es war mal wieder Freitagabend, aber für mich zumindest kein normaler den es sollte ein geiles Wochenende werden, wie es dazu kam? Grins …nun, wer meine vorangegangenen Storys teilweise gelesen hat weiß, dass ich Leon vor einiger Zeit kennengelernt habe und wir mittlerweile sehr gute Freunde geworden sind. Wir schreiben uns regelmäßig und machen auch hier und da mal was zusammen, auch wenn das nicht immer mit Sex zu tun hat. Wir genießen einfach die unbeschwerte Zeit miteinander. Dieses Wochenende wollten wir zusammen verbringen, sozusagen aus dem nervigen Alltag verschwinden, einfach zusammen die Zeit anhalten und abschalten bzw. genießen. Geplant war, dass er am Freitagabend zu mir kommt, bei mir übernachtet und wir uns bis Sonntag eine schöne Zeit machen wollten. Für seinen Besuch hatte ich auch extra die Wohnung blitz blank geputzt und mir ein paar Sachen überlegt was man am Tag so unternehmen könnte. Da er kein Auto hatte, holte ich ihn und seine Sachen bei ihm ab. Er wohnte in einer WG genauso wie ich. Da ich aber sturmfrei hatte, sind wir zu mir ausgewichen. Ich parkte also vor der Wohnung und klingelte bei ihm. Einer seiner Mitbewohner öffnete mir die Tür, so ging ich direkt in sein Zimmer nachdem ich alle begrüßt hatte und schloss die Tür hinter mir. Leon stand vor mir und packte noch bisschen Kram in seine Tasche. Ich schlich mich von hinten an ihn ran, pustete ihm erst leicht ans linke Ohr und wollte ihn dann kitzeln, aber da hatte er sich schon zu schnell umgedreht und ich sah in seine kräftigen braunen Augen und einem grinsenden Mund. „Na Robin, was soll das werden wenn es fertig ist?“ sagte er und kam auf mich zu um mich zu umarmen. „Ähm nix“ stammelte ich. Zur Begrüßung drückten wir uns etwas länger. „Na, wie weit bist du mit dem Packen, soll ich dir noch helfen?“ meinte ich zu ihm. „Ne, hab soweit schon alles zusammen, aber kannst mir tragen helfen“ „Ok, zur Not kannst du auch was von mir anziehen oder musst nackt durch die Wohnung laufen“ meinte ich leicht lachend. „Das würde dir wohl gefallen“ lachte Leon ebenfalls und griff mir dabei schon leicht in den Schritt. Wir packten nach bisschen gegenseitigem Necken/ Ärgern, seine Sachen zusammen und trugen sie zum Auto. Ich freute mich auf ihn und das Wochenende und so bequatschten wir auf dem Weg zu mir bisschen, was wir noch so anstellen wollten.Zuhause angekommen zeigte ich ihm zunächst die Wohnung und mein Zimmer (was natürlich am Interessantesten war ;p). Gleich danach legte er sich in mein Bett und meinte als erste Bewertung, dass er sich dran gewöhnen könnte, auf dem Bett zu übernachten. Ich grinste die ganze Zeit und hüpfte dann gleich zu ihm mit aufs Bett. Ehe ich Zeit hatte zu überlegen, begann er plötzlich überraschend eine Kissenschlacht und ich hatte auf einmal ein Kissen im Gesicht. Wir lachten und tobten uns aus, klar berührte man da auch immer mal „ausversehen“ den anderen zwischen den Beinen, was uns natürlich erregte. So kam es, dass aus der anfänglichen Kissenschlacht und Kitzeln ein wildes Gefummel und ausziehen wurde, bis wir beide nackt auf dem Bett lagen und an uns rum spielten. Unsere nackten Körper waren uns nicht mehr so fremd, also gab es auch keine Hemmungen mehr. Natürlich fragte Leon irgendwann nach meiner „Spielzeugkiste“, da ich immer mal im Gespräch erzählt hatte, was ich so ergattert hatte und so war er wohl auch scharf drauf manches auszuprobieren. Ich holte die Kiste raus und zeigte ihm meine Fleshlights und Dildos. Sein Blick zeigte Neugier, was dann einem breiten grinsen wich, weil er sich vielleicht schon vorstellte was man damit so alles anstellen könnte. Er schnappte sich die schwarze Fleshlight und die Tube Gleitgel und legte sich aufs Bett. Sein Schwanz war schon knallhart. Ich gab ihm paar Tipps und ließ ihn dann einfach machen. Es war so geil Leon nackt mit einem riesen Ständer auf meinem Bett zu beobachten, wie er sein Teil in meine Fleshlight schob und sie fickte. Erst gleitete die dicke Eichel in mein Toy und dann cm für cm der Rest. Ich wichste mir meinen dabei und schaute einfach nur zu. An seinem Stöhnen konnte ich erkennen das ihm das wohl sehr gefiel, während er immer wieder in die Flesh stieß. Um die Lust zu steigern, griff ich nach der Fleshlight und übernahm das Zepter. Er ließ es zu und so verwöhnte ich ihn eine ganze weile. Brachte ihn zum Stöhnen, kreiste leicht bei den Bewegungen mit der Flesh, wurde mal schneller und mal langsamer. Er beobachtete dabei selbst die ganze Zeit wie ich meinen Schwanz bearbeitete und nahm dann irgendwann meine Hände weg und zog seinen Schwanz raus. Mit einem *Plopp* rutschte seine Eichel aus dem Teil und sein Schwanz klatschte leicht auf seinen Bauch. Dann stülpte er einfach das warme benutze Teil über meinen Schwanz. Ich stöhnte stark, weil ich damit nicht gerechnet hatte und schon war der Spieß umgedreht. Jetzt war es meine Eichel die sich in die Fleshlight schob, das warme innere genoss und sie ausfüllte (mich erregte zusätzlich der Gedanke daran, das sein Schwanz grade noch darin gewesen war). Er brachte mich jetzt so dafür immer lauter zum Stöhnen, ich streichelte dabei über seinen Körper und wir genossen es einfach eine ganze Weile. Bis ich ihm irgendwann signalisierte, das er lieber aufhören sollte, ehe ich schon komme. Danach setze ich mich einfach auf seine Beine und beugte mich mit einem breiten Grinsen zu seinem Gesicht runter. Die ganze Situation war irgendwie wie ein Traum….Ich küsste seine Nase, dann hauchzart auf seinen Mund. Langsam rutschte ich küssend an seinem Körper runter. Erst zu seiner Brust, dann zum Bauch, Bauchnabel und langsam immer tiefer, bis ich grinsend zu ihm hoch schaute und seinen geilen Schwanz in den Mund nahm und daran saugte. Obwohl ich noch Anfänger bin, genoss ich es irgendwie, seinen Schwanz zu blasen. Das es gut war entnahm ich seinem wohligen stöhnen. Ich leckte über seine Eichel, über seinen Schaft, saugte kräftig, kraulte seine Eier und wollte ihm einfach so alles zurückgeben. Und so verwöhnte ich ihn, bis ich seine Hände auf meinem Kopf spürte und es ein leichtes drücken wurde. Ich nahm seinen harten immer tiefer in den Mund und bearbeitete Leons Schwanz. Alles wurde intensiver und ich mochte es, wenn er stöhnte, da ich der Auslöser dazu war. Ich nahm ihn dann nach einer Gefühlten Ewigkeit des Blasens und Schmeckens aus dem Mund, um an seinen Eiern zu saugen. Ich wichste ihn dann während des Saugens, bis sein Stöhnen immer lauter wurde und er letztendlich mit einer Explosion alles aus sich raus spritzte. Ich grinste noch breiter und schaute zu seinem roten Gesicht hoch. Ich kam jetzt selber mit meinem Körper wieder leicht auf ihm, unsere Schwänze berührten sich und ich spürte auch sein Sperma. Ich schaute ihn einfach nur an und lächelte, er grinste auch, sagte aber nichts und griff zwischen uns, nahm beide Schwänze und wichste uns gegenseitig. Weil ich schon so geil und erregt war, brauchte es nicht mehr lange und mein Sperma spritzte auf seinen Schwanz und seinen Bauch. Unser Sperma vermischte sich und wir küssten uns nochmal. So blieben wir noch eine Weile liegen und streichelten uns. Danach gingen wir Duschen, seiften uns gegenseitig ein und machten uns sauber (aber natürlich nicht, ohne den anderen wieder zu necken/ provozieren ;p). Nackig wie wir waren gingen wir danach wieder ins Bett. Es war jetzt schon ein geiler Start ins Wochenende und es sollte noch geiler werden. Am nächsten Morgen wachte ich damit auf, das eine Hand schon wieder über meinen Körper streichelte und dabei auch meine Morgenlatte massierte. Ich drehte mich leicht zur Seite und schaute sofort in ein grinsendes Gesicht. „Guten Morgen du Langschläfer“ meinte Leon zu mir. „Guten Mor *gähn*, sorry guten Morgen dir auch“; wir mussten beide dabei lachen und ich drehte mich nun auf die Seite zu ihm und unsere Schwänze berührten sich dabei wieder wie zufällig. „So möchte ich gerne immer geweckt werden“ meinte ich dann und grinste ihn breit an. Er grinste zurück und wir streichelten uns noch bisschen, was wieder in einem gemeinsam wichsen endete. Es war einfach zu geil einen anderen Schwanz zu streicheln, zu berühren, den anderen zum Stöhnen zu bringen und dann die weiße Soße auf den Körper spritzen zu sehen. Wir wichsten auch gerne unsere Schwänze aufeinander, was ebenfalls unglaublich geil war und wir uns so noch näher waren. Nach dem gemeinsamen wichsen stand ich auf und zog ihn dabei mit aus dem Bett. Wir zogen uns an und machten uns Frühstück. Da es rund 33 Grad werden sollte, wollte ich mit Leon an einen See fahren. Bei wolkenlosen Himmel, stellte ich mir schon vor Leon ihn in der engen Badehose zu sehen. Beim Frühstück besprachen wir alles, packten unsere Sachen und dann ging es auch schon wieder mit dem Auto los zum Bärwalder See.Auf dem Weg zum See unterhielten wir uns lange, so dass die Fahrt wie im Flug verging. Am See angekommen suchten wir uns am Strand abseits von den ganzen Anderen ein schönes Fleckchen, breiteten unsere Handtücher aus und zogen uns aus. Natürlich haben wir unsere Badehosen nicht schon zu Hause angezogen, sondern dies passierte erst am Strand. So hatten wir gleich schon wieder was zu sehen und konnten auch schon leicht grabschen, was mich wieder sehr erregte. Leon hatte also schnell wieder meinen harten Schwanz in der Hand. Er nutzte dies natürlich gleich aus, legte meine Eichel frei und neckte mich immer wieder. Ich zog dann meine Badehose hoch, streckte die Zunge raus und legte mich auf den Bauch, nachdem wir beide unsere Badehosen an hatten. Ich hätte zwar gern weiter gemacht, aber immerhin waren wir an einem öffentlichen Strand und jetzt auch nicht unbedingt immer soo alleine. Leon tat etwas beleidigt, haute mir leicht auf den Po und legte sich auf den Rücken neben mich. In der Badehose konnte ich sehr gut seine Latte erkennen und musste grinsen, was wieder einmal nicht unbemerkt blieb. Leon kramte in der Tasche und holte die Sonnencreme raus, setzte sich dann einfach auf meinen Hintern, so dass ich seine Latte auch noch spüren konnte. Ich protestierte neckend, aber er ließ sich nicht aufhalten und meinte nur „bevor dein weißer Körper noch nen Sonnenbrand bekommt, reiben wir den lieber ein“. Also ließ ich ihn machen. Er verteilte die Creme sorgfältig auf meinem Rücken und massierte alles ein, natürlich rutschte er dabei auch immer wieder leicht auf meinem Hintern rum und stöhnte leicht. Dann rieb er meine Arme, meinen Nacken und auch meine Beine ein, wobei er dazu wiederwillig von meinem Hintern runter musste. Dann sagte er zu mir, „Jetzt die andere Seite, komm dreh dich rum“. Ich drehte mich um und er setzte sich genau auf meinen Schoss. Natürlich berührten sich unsere Schwänze durch die Badehosen und er massierte mir mit der Creme meine Brust ein. Ich nahm auch etwas Creme und rieb Leons Brust ein, während er so auf mir saß. Er drehte sich dann um und cremte immer noch auf meinem Schoss sitzend meine Beine ein und ich konnte seinen Rücken eincremen. Er drehte sich dann wieder um und blieb noch bisschen auf mir sitzen, während er etwas an meinen Brustwarzen drehte. Es war geil und schön zugleich. Als wir dann komplett eingecremt waren, ging Leon irgendwann von mir runter und legte sich wieder neben mich. Nach einer Weile stand Leon auf und meinte plötzlich „Wer zuletzt im Wasser ist, muss heute Abend den Arsch hinhalten“. Ich grinste irgendwie breit und meinte dann „Hey, das ist unfair“ und rannte hinter ihm her. Natürlich war Leon zuerst im Wasser und grinste mich frech breit an. „Du bist doch mit Absicht langsam gerannt du Lustmolch“ meinte er zu mir grinsend und haute mir wieder auf den Po. Ich erwiderte nur, „wenn du nur mit unfairen Mitteln gewinnen kannst“ und streckte die Zunge raus. Er erwiderte die Geste mit einer Wasserfontäne und zack waren wir auf einmal mittendrin in einer Wasserschlacht. Wir tobten und lachten, es interessierte uns in dem Moment auch nicht was andere denken würden, die uns vielleicht zufällig sehen. Einfach mal machen auf was man Lust hat, ohne sich immer von der Gesellschaft oder anderen einschränken zu lassen. So beim Toben ging uns natürlich irgendwann dann doch die Puste aus, aber es war einfach nur Lustig, man konnte wieder Kind sein und wurde nicht mit hochgezogener Augenbraue von der Seite angeschaut, sondern es wurde einfach mitgemacht.Um wieder zu Atem zu kommen legte ich mich ins etwas seichtere Wasser und entspannte. Leon kam dann auch her geschwommen und legte sich neben mich. Natürlich berührte er mich noch mal „ausversehen“ zwischen den Beinen , was ich sehr genoss. Wir lagen so in der Sonne im Wasser und quatschten einfach wieder etwas. Wir bemerkten aber auch, das uns niemand weiter beobachtete und alle anderen sehr weit weg am Strand waren und so zogen wir uns einfach die Badehosen etwas aus und spielten während des redens wieder bisschen an uns rum. Wir konnten wohl beide nicht von uns lassen, irgendwie musste immer der andere geneckt oder provoziert werden. Nach einiger Zeit gingen wir wieder zu den Handtücher und trockneten uns gegenseitig ordentlich ab. Wir legten dann eine kleine Essenspause ein, bei einer der ganzen Buden. Wo wir uns während des essens wie kleine Kinder benahmen und uns gegenseitig die Pommes klauten und uns danach wieder auf unsere Handtücher legten. So ein Faulenztag kann echt mal schön sein, nur wie bei allem was schön ist, die Zeit wartet leider nicht, nur für einen selbst können manche Momente ewig dauern oder zumindest gefühlt langsamer vergehen und das macht schon eigentlich sehr viel aus. Der halbe Samstag bestand im Endeffekt aus faulenzen, baden und natürlich immer wieder befummeln. So staute sich natürlich nach und nach wiedermal was an und dann gab´s ja auch noch das unfaire Rennen, wo der Verlierer Abends den „Arsch“ hinhalten musste. Auch wenn das im Verlauf des Tages etwas untergegangen ist, so hat Leon das nie vergessen, wie ich Abends feststellen durfte . Am späten Nachmittag packten wir alles zusammen und fuhren wieder nach Hause zu mir und wie schon angedeutet, ging es da natürlich weiter heiß her….

Ein unvergessliches Wochenende (Teil 1)

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