Der Großvater Teil 4, jetzt habe ich ihn zum erste

Diese Geschichte habe ich vor langer Zeit geschrieben. Ihre Grundzüge, den Großvater, den Krieg und vieles drumherum habe ich, ob ihr es glaubt oder nicht, in einem Traum, der mir fast wie tatsächliches Leben vorkam, beinahe real erlebt. Natürlich habe ich die Story erweitert und ausgeschmückt. Und bevor jemand auf die Idee kommt, weil der “ Hauptdarsteller“ am Anfang ein Kind ist, irgendwelche pädophilen Neigungen dort hinein zu interpretieren, mir geht es immer nur um die reiferen älteren Männer, die natürlich auch nie Sex mit Kindern haben.Das Copyright bleibt wie immer bei mir, aber ihr dürft die Geschichte natürlich gerne verbreiten. Bitte, bitte, bitte, liked sie wenn ihr sie mögt, und schreibt mir auch einen Kommentar drunter, das würde mich freuen!!! 4.Einmal hatte er auch etwas mit einem unserer eigenen Verwandten, wohl einem Großonkel von mir. Seine Mutter und meine Großmutter waren Schwestern, glaube ich.Eines Tages kam sie mit ihrem Sohn zu uns zu Besuch. Ich hatte die beiden vorher noch nie gesehen, aber es wurde erzählt, der Mann habe eine schwere Krankheit, die es ihm unmöglich machen würde zu laufen und er würde wohl immer schwächer, sodass er bald möglicherweise sterben würde.Als der Wagen mit den Beiden auf den Hof fuhr, waren wir alle zur Begrüßung draußen. Interessiert beobachtete ich, wie eine ältere Dame ausstieg und meiner Großmutter lachend um den Hals fiel. Die Beiden hatten sich lange nicht gesehen, wie meine Großmutter mir erzählt hatte. Dann ging die Frau um den Wagen herum, öffnete die hintere Tür und stieg ein. Nur wenig später kam sie wieder heraus, wobei sie einen Rollstuhl vor sich her schob, auf dem ein freundlich lächelnder Mann saß. Meine Großmutter eilte zu ihm hin, beugte sich hinunter und nahm den Mann in die Arme. Danach winkte sie uns heran und nacheinander wurden wir ihnen vorgestellt. Als ich an die Reihe kam, gab ich meiner Großtante die Hand und sie sagte ein paar nette Worte über mein Wachstum. Offenbar hatte sie mich als kleines Kind schon einmal gesehen, aber ich konnte mich nicht mehr erinnern, also lächelte ich nur höflich.Dann wurde ich auch dem Mann vorgestellt. Er schien etwas älter als mein Vater zu sein und seine Hand war kraftlos, fühlte sich irgendwie kühl und feucht an. Aber als ich in seine Augen blickte, vergaß ich für einen Moment alles um mich herum. Sie waren dunkelbraun, fast schwarz, und es war so viel Leben darin, wie ich es vorher noch nie gesehen hatte. Ich mochte den Mann, den ich einfach Onkel, wie es allgemein bei männlichen Verwandten üblich war, nennen sollte, vom ersten Augenblick an.Als schließlich der Wagen wieder fort fuhr, gingen wir alle zusammen hinein und meine Grosseltern tischten ein riesiges Festmahl auf. Durch Zufall saß ich neben meinem Onkel und wir unterhielten uns den ganzen Abend sehr gut miteinander ,was bei den Anwesenden, auch bei meiner Großtante großes Erstaunen hervorrief, da mein Onkel, wie ich später erfuhr, als sehr ruhig und verschlossen galt. Aber anscheinend hatten wir gleich einen guten Draht zueinander gefunden .So kam es auch, dass ich länger aufblieb als gewöhnlich und, als ich mir gerade etwas zu trinken geholt hatte und an meinen Platz zurückkam hörte, wie mein Großvater meinem Onkel zuflüsterte, er würde ihn nachher noch besuchen kommen. Dass weckte natürlich wieder meine Neugier, denn wieso sagte mein Großvater das so leise in einem Augenblick, an dem gerade alle anderen Anwesenden in Gespräche verwickelt waren und keiner auf sie achtete?Ich setzte mich wieder und tat so, als hätte ich gar nichts mitbekommen.Wenig später löste sich die Gesellschaft auf und meine Großtante und ihr Sohn wurden über den Hof ins Gästehaus geleitet, wo meine Großmutter schon alles hatte vorbereiten lassen, so dass jeder der beiden ein eigenes Schlafzimmer hatte. Mein Großvater erbot sich, meinen Onkel aus dem Rollstuhl ins Bett zu heben und raunte ihm dabei noch irgendwas ins Ohr, was meinen Onkel grinsen lies.Als alle zu Bett gegangen waren, schlich ich mich wieder hinaus, um von hinten ans Gästehaus zu gelangen, wo ich das Zimmer meines Onkels suchte. Nachdem ich in einige Fenster hineingespäht hatte und dabei fast von meiner Großtante erwischt worden wäre, die gerade ihr Fenster schließen wollte, ich konnte mich gerade noch ducken, fand ich schließlich das Richtige.Und, siehe da, mein Großvater war schon da. Wie ich richtig vermutet hatte, war er nicht für ein Gespräch herüber gekommen, sondern für etwas ganz anderes. Mein Großvater hatte meinen Onkel auf das Bett gelegt und war gerade dabei, ihn auszuziehen. Mit dem Hemd war er schon fertig und jetzt zog er gerade die Hose nach unten. Durch die Krankheit hatte mein Onkel nicht mehr viele Muskeln und die Haut hing ein wenig schlaff an ihm. Auch war er sehr bleich und ziemlich dicht mit grauem Haar bewachsen, auch am Rücken.Als mein Großvater ihm nun aber die Unterhose ein wenig herunterzog, sah ich, dass sich durch die Krankheit nicht alles zurückgebildet hatte, eher im Gegenteil.Was da durch den weisen Leinenstoff quoll, ließ mich den Atem anhalten, fast hätte ich aufgekeucht, gerade noch konnte ich mich zurückhalten, denn durch das nur angelehnte Fenster hätte man mich drinnen bestimmt gehört.Ein riesiges Teil zeichnete sich ab, das mein Großvater sofort ganz aus der Unterhose zog und fest in die Hand nahm. Die Vorhaut war zurückgerutscht, da der Schwanz schon mehr als halbsteif war und auf der dunkelvioletten Eichel sah ich schon einige Tropfen des klaren Vorsaftes. Nun schob mein Großvater die Unterhose hinunter und ein sehr langer, dick gefüllter Sack kam zum Vorschein, der ebenfalls dicht mit grauen Haaren überwachsen war. Er knetete den Sack ziemlich fest, was meinem Onkel ein gequältes Zischen entlockte. Sofort lockerte mein Großvater seinen Griff und entschuldigte sich aber gleich bat mein Onkel ihn, nicht nachzulassen, er müsse sich nur erst daran gewöhnen. Also walkte mein Großvater weiter und gleich darauf entspannte sich mein Onkel und schien es nun richtig zu genießen, da sich sein Schwanz nun zu voller Größe aufgerichtet hatte und nun beinahe die Größe eines Kinderunterarmes hatte.Mein Großvater nahm ihn in seine andere Hand und begann zu wichsen. Mein Onkel forderte ihn auf, sich selbst nicht zu vergessen. Also öffnete mein Großvater seine Hose, das Hemd war ihm ohnehin schon aus dem Hosenbund gerutscht. Er griff sich in die Unterhose und hatte seinen kleinen, stahlhart geschwollenen Schwanz in der Hand, den er nun zusammen mit dem meines Onkels zu wichsen anfing. Mein Onkel schaffte es, mit einiger Anstrengung, den Sack meines Großvaters aus der Hose zu befreien und nachdem mein Großvater sich soweit niederbeugte, dass der Sack auf dem Bett auflag, streichelte mein Onkel ihn, wobei er nur die Hand bewegte. Es wäre für ihn zu schwer gewesen, seinen Arm erhoben zu halten.Aber schon bald bat er meinen Großvater, sich ganz seiner Hose ganz zu entledigen, was dieser sofort tat. Danach stieg mein Großvater auf das Bett und kniete sich über den Kopf meines Onkels, woraufhin der sofort begann, den Sack meines Großvaters, der nun nur noch wenig über seinem Mund hing, mit der Zunge abzulecken. Mein Großvater senkte sein Becken noch ein wenig weiter ab und der ganze Sack verschwand im Mund meines Onkels, der anfing, daran zu saugen. Dies gefiel meinem Großvater so, dass er den Kopf in den Nacken legte, die Augen schloss und aus seinem leicht geöffneten Mund kamen seufzende Laute .Wenig später griff mein Großvater unter das Bett, wo er eine Tube hervorzog, sie öffnete und sich einen dicken Klecks ihres glitschigen Inhaltes zuerst in die Hand drückte und diesen dann groszügig in seinen Arsch rieb. Ein zweiter Klecks folgte und wurde an dem Schwanz meins Onkels verrieben. Nun brauchte mein Großvater nur noch zurück zu rutschen und das lange Teil meines Onkels verschwand mit einem saugenden Geräusch in seinem Arsch. Obwohl dieser ziemlich gedehnt wurde, schien mein Großvater keine Schmerzen zu haben, und mit ziemlich lautem Stöhnen fing er gleich darauf an, auf dem Schwanz zu reiten, sich sehr schnell auf und nieder zu bewegen und dabei wichste er sich seinen eigenen Schwanz mit rasend schnellen Bewegungen. So dauerte es auch nicht lange, bis mein Onkel das Gesicht verzog, laut aufkeucht und den Schwanz meines Großvaters fest im Blick, diesen bat, nur noch auf seiner Schwanzspitze zu reiten, so dass nur noch die Eichel in dem glänzenden Loch verschwand und ich wenig später gut sehen konnte, wie der dicke Schwanz anfing, sich mit pulsierenden Bewegungen in den Arsch meines Großvaters zu entleeren. Fast zur gleichen Zeit war auch er beim Höhepunkt angekommen und aus seinen riesigen Eiern pumpte er mit verkrampftem, stark gerötetem Gesicht eine große Menge Spermas auf Bauch und Brust meines Onkels. Ein dicker Spritzer traf zwischen Nase und Oberlippe und der Onkel leckte ihn gierig mit der Zunge auf.Ermattet sank mein Großvater in sich zusammen und auch der riesige Schwanz in seinem Arsch verlor allmählich seine Festigkeit und rutschte schließlich von alleine raus, wobei man sehen konnte, das auch der Arsch eine große Ladung Sperma abbekommen hatte, da an dem nun schlaffen Schwanz eine ganze Menge klebte und auch aus dem noch geöffneten Loch einiges heraustropfte. Schließlich raffte mein Großvater sich auf und begann, sich und den Onkel mit einem Tuch zu säubern. Danach zog er meinem Onkel einen Schlafanzug an, verabschiedete sich und verließ das Zimmer. Nun konnte ich mich nicht mehr halten. Schnell öffnete ich meine Hose, holte meinen enorm angeschwollenen Schwanz heraus und begann, ihn zu bearbeiten. Nur wenige Sekunden später war ich soweit und mein Sperma klatschte in hohem Bogen an die Hauswand. Kaum war ich fertig und dabei mein Teil in der Hose zu verstauen, da hörte ich meinen Onkel laut meinen Namen rufen und er fragte, ob mir gefallen hätte, was ich gesehen hätte. Zögernd stand ich auf und schaute in das Fenster hinein. Mein Onkel hatte sich herumgedreht und schaute mir lächelnd direkt in die Augen. Er erklärte mir, dass er schon von Anfang an gewusst hatte, dass jemand vor dem Fenster gewesen war und bat mich, in sein Zimmer zu kommen. Mit einem sehr merkwürdigen Gefühl kam ich seiner Bitte nach. Nachdem ich durchs Fenster geklettert war, lud er mich ein, mich an den Rand seines Bettes zu setzen. Dann erklärte er mir, das er zwar nicht genau gewusst habe, wer da draußen gewesen war, aber dass er, als er mich das erste Mal gesehen habe, gleich so ein komisches Gefühl gehabt habe, und dass sich Leute wie wir oft schon am Blick erkennen würden. Deshalb habe er auf gut Glück einfach meinen Namen gerufen und, siehe da, er hatte Recht gehabt. Danach unterhielten wir uns noch eine ganze Weile und kamen überein, am nächsten Tag mit meinem Großvater zu sprechen, was mir zwar unheimlich war, aber mein Onkel überzeugte mich, dass es mein Leben ganz schön erleichtern würde.Mittlerweile war es recht spät geworden und mein Onkel meinte, ich müsse nicht über den Hof in mein Zimmer gehen, sondern könne bei ihm in seinem Bett schlafen. Da ich schon ziemlich müde war, willigte ich ein und begann, mich zu entkleiden. Als ich gerade meine Socken ausgezogen hatte und nur noch meine Unterhose trug, fiel mein Blick in die Augen meines Onkels und mir wurde schlagartig bewusst, dass er mir die ganze Zeit beim Ausziehen zugesehen hatte, und als ich die gewaltige Ausbeulung der Bettdecke sah, wusste ich, dass ihm das, was er gesehen hatte, auch gefallen hatte .Unsicher blickte ich ihn an und mit einem angedeuteten Nicken forderte er mich auf, zu ihm zu kommen. Inzwischen war auch in meiner Unterhose etwas angeschwollen, und da es sich um eine ziemlich große Hose handelte, die nicht besonders eng anlag, streckte sich meine Schwanzspitze über den Hosenbund, was meine Onkel zu der Aussage brachte, ich sei ja deutlich besser ausgestattet als mein Großvater. Darüber musste ich schmunzeln, und so war das Eis gebrochen und ich kroch unter meines Onkels Decke. Nachdem wir uns ein wenig an einander gekuschelt hatten, bat mich mein Onkel, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Ich war stark erregt und kam dieser Aufforderung gerne nach. Der Schwanz stand steinhart vom Bauch meines Onkels ab und war immer noch sehr feucht von der Gleitcreme und dem Sperma, das er in den Arsch meines Großvaters geschleudert hatte. Mein Onkel forderte mich auf, auch meinen eigenen Schwanz zu bearbeiten und so wichste ich bald unsere beiden Schwänze. Nur kurze Zeit später war ich soweit und hörte damit auf, mich zu bearbeiten, um nicht zu früh fertig zu sein. Mein Onkel bemerkte das und bat mich, zu spritzen und mich dabei zu ihm zu drehen, damit er das sehen könne. Also zog ich meine Vorhaut so weit es ging nach unten und die Reste des Spermas, die noch von meiner Befriedigung vor dem Fenster stammten und etwas Spucke ermöglichten es mir, ohne Vorhaut zum Ende zu kommen, was nur Sekunden dauerte, da die Situation für mich außerordentlich erregend war. Mein Sperma schoss also auf den Bauch meines Onkels, der mit geöffnetem Mund stöhnte und mich bat, jetzt auch ihn zum Orgasmus zu bringen. Mit verschmierter Hand kam ich dieser Aufforderung nach und zum zweiten Mal an diesem Abend konnte ich sehen, wie sich der Schwanz meines Onkels in rhythmischen Bewegungen pulsierend entlud, wobei ich diese Mal auch sah, wie gewaltige Spermamengen auf seinem Bauch auftrafen und auseinander flossen. Ich war über die Menge so erstaunt, das ich ihn bewundernd danach fragte, und er erklärte mir, dies seien die ersten Orgasmen seit etwa einem Jahr, seit ihn sein letzter Freund verlassen habe und er durch seine Krankheit nicht mehr in der Lage war, es sich selbst zu besorgen. Ich versprach, dass er solange er auf unserem Hof sein würde, keinen sexuellen Notstand würde leiden müssen, was er lächelnd mit der Bemerkung quittierte, auch deshalb habe er sich von seiner Mutter sehr schnell zu diesem Besuch animieren lassen, allerdings habe er dabei mehr an meinen Großvater gedacht, aber mit zwei Partnern könne man ja vielleicht noch mehr erleben. Danach forderte er mich auf, jetzt zu schlafen und da ich die Augen kaum noch aufhalten konnte, schlief ich an ihn gekuschelt bald ein. Das Letzte, an das ich mich an diesem Abend erinnere, ist sein männlich herber Duft, den ich auch später an meinem Großvater wahrnahm, allerdings in einer eine Spur anderen Nuance, nachdem ich ihm das erste Mal nahe gekommen war.Am nächsten Morgen stand ich sehr früh auf, damit ich mich anziehen und in mein Zimmer verschwinden konnte, bevor jemand mich nackt im Bett meines Onkels fand, denn der sollte immer schon zeitig von seiner Mutter geweckt und angezogen werden. Bevor ich ging bat mich mein Onkel noch, ich möge ihn säubern, da er nicht wollte, dass seine Mutter die Reste der Nacht an seinem Schwanz fand, wenn sie ihn wusch. Also nahm ich mir sein Unterhemd vom Vortag und rieb ihm damit seinen Schwanz gründlich sauber. Als ich damit fertig war, stand das Teil schon wieder kerzengerade in die Höhe. Mein Onkel sah mich an und lächelte. Also nahm ich seinen Harten in die Hand und wichste ihn in wenigen Minuten wieder zum Orgasmus. Erneut schossen dicke Strahlen auf seinen Bauch und liefen mir die Hand herunter. Ich nahm deshalb noch mal das Unterhemd und reinigte ihn erneut, woraufhin er sich schmunzelnd bedankte. Auch an meinem Unterleib hatte sich wieder eine mächtige Erektion gebildet, und mein Onkel forderte mich auf, mich selbst zu befriedigen. Ich brauchte nur an den dicken Saft zu denken, der gerade aus dem Schwanz meines Onkels gespritzt war und schon kam es mir. Auch ich musste mich jetzt erst mal reinigen und dann musste ich mich allerdings beeilen, also deckte ich ihn zu und gab ihm noch einen Kuss auf die Stirn und schlich dann schnell über den Hof in mein Zimmer, wobei mich fast eine Magd erwischte, die schon aufgestanden war und gerade nach den Hühnern sehen wollte. Ich konnte mich gerade noch hinter einen Traktor ducken. Als die Magd im Stall verschwunden war, eilte ich in mein Zimmer, aus dem mich erst der Duft gebratener Rühreier mit Speck, die es zum Frühstück geben würde, wieder heraus lockte.Mit einem etwas mulmigen Gefühl ging ich in die Küche hinüber, wo sich so nach und nach die Familie zum Frühstück versammelt hatte. Ich war beinahe der Letzte, nur meine Tante war noch nicht da. Mein Großvater und mein Onkel saßen nebeneinander und hatten sich leise unterhalten, brachen das Gespräch aber sofort ab, als ich durch die Tür trat. Mein Großvater schaute mich direkt an und musste dann grinsen. Das beruhigte mich wieder, denn ich hatte mich gefürchtet, wie er reagieren würde, wenn er erfahren würde, was ich in der vergangenen Nacht gemacht hatte. Aber er sagte mir nur, dass wir uns nach dem Frühstück unterhalten sollten. Mein Vater schaute zwar etwas komisch, sagte aber nichts, und so schwieg ich einfach und brachte das Frühstück schnell hinter mich.Als wir zu Ende gegessen hatten, begaben sich mein Großvater, mein Onkel in seinem Rollstuhl, den mein Großvater über den Hof schob, und ich in den Keller, wo mein Großvater sich eine Werkstatt eingerichtet hatte. Nachdem wir drei den Raum betreten hatten, schloss mein Großvater die Tür und verriegelte sie von innen. Als sich die Gesichter meines Großvaters und meines Onkels mir zuwandten, wurde mir etwas komisch, obwohl beide lächelten. Mein Großvater deutete mit der Hand auf Stühle, die im Raum standen, und wir setzten uns.Eine Hand meines Großvaters legte sich auf meine Schultern. Er meinte, ich müsse keine Angst haben, er habe sich schon so etwas gedacht. Als selbst Schwuler gäbe es da einige Zeichen, an denen wir uns erkennen könnten, fand er und fragte, ob mir auch schon so etwas aufgefallen sei. Ich bejahte und erzählte von einem Lehrer in der Schule, bei dem ich immer ein komisches Gefühl gehabt hatte. Er fragte genauer nach und bestätigte schließlich schmunzelnd meinen Verdacht, in dem er erklärte, mit dem Lehrer habe er sich auch schon getroffen. Ich war erst mal verblüfft, musste dann aber auch lachen. Das war ja kaum zu glauben, mein Großvater mit einem meiner Lehrer! Auch mein Onkel lächelte und fand die Geschichte sehr witzig, meinte dann aber, wir sollten uns doch wieder über mich und das gestern geschehene unterhalten Mein Großvater stimmte ihm zu und fragte mich, ob mir gefallen hätte, was ich gestern Abend vor dem Fenster beobachtet und auch danach selbst mit dem Onkel gemacht hatte. Ich bejahte das und gestand, es wäre nicht das erste Mal gewesen, das ich meinen Großvater dabei beobachtet hatte, was sein Gesicht vorübergehend rot färbte. Nun hatte ich einen Grund zu grinsen. Mein Großvater wies mich deshalb sofort zurecht, da es sich nicht gehöre, anderen nachzuspionieren, womit er natürlich Recht hatte, aber ich rechtfertigte mich damit, dass ich in meinem jungen Alter noch wenig Möglichkeiten gehabt hatte, selbst eigene Erfahrungen zu machen. Mit einem seltsamen Ausdruck in seinen Augen nahm er meine Aussage zur Kenntnis und meinte nur, das könne sich bald ändern. Ich war gespannt, zu erfahren, was er damit gemeint hatte, aber da ich in die Schule musste, war ich fürs Erste entlassen.Am Abend, als ich wieder nach Hause kam, waren Großtante und Onkel gerade im Aufbrechen begriffen. Ich beeilte mich, mein Schulzeug in mein Zimmer zu werfen und rannte wieder nach draußen. Die Großtante war schon eingestiegen, und gerade waren zwei unserer Knechte dabei, meinen Onkel auf seinen Sitz zu setzen. Er streckte die Hand aus dem Fenster und ich ergriff sie und drückte sie ganz fest. Er wünschte mir alles Gute für meine Zukunft, und mit einem Grinsen sagte er noch, es hätte Spaß mit mir gemacht. Meine Großtante schaute überrascht herüber, sagte aber nichts dazu. Sie winkte nur mit der Hand und der Wagen fuhr an, so dass ich die Hand meines Onkels loslassen musste. Lange winkten wir ihnen hinterher.

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