Der Großvater Teil 3

Diese Geschichte habe ich vor langer Zeit geschrieben. Ihre Grundzüge, den Großvater, den Krieg und vieles drumherum habe ich, ob ihr es glaubt oder nicht, in einem Traum, der mir fast wie tatsächliches Leben vorkam, beinahe real erlebt. Natürlich habe ich die Story erweitert und ausgeschmückt. Und bevor jemand auf die Idee kommt, weil der “ Hauptdarsteller“ am Anfang ein Kind ist, irgendwelche pädophilen Neigungen dort hinein zu interpretieren, mir geht es immer nur um die reiferen älteren Männer, die natürlich auch nie Sex mit Kindern haben.Das Copyright bleibt wie immer bei mir, aber ihr dürft die Geschichte natürlich gerne verbreiten. Bitte, bitte, bitte, liked sie wenn ihr sie mögt, und schreibt mir auch einen Kommentar drunter, das würde mich freuen!!! 3.Nur wenig später fiel mir auf, dass sich die Besuche meines Großvaters bei einer Nachbarsfamilie häuften. Bald ein oder zweimal die Woche hatte er dort etwas Dringendes zu erledigen. Er erklärte es damit, der Nachbar hätte eine neue Erntemaschine gekauft und er überlege, sie zu leihen oder auch so eine anzuschaffen. Deshalb wolle er möglichst alles darüber wissen. Alle gaben sich mit dieser Erklärung zufrieden, aber als nach einigen Wochen die Besuche nicht weniger wurden, schlich sich bei mir ein ganz spezieller Verdacht ein und so folgte ich ihm, als er sich wieder einmal auf den Weg machte. Diesmal ging er am späten Nachmittag, was die Geschichte der Maschine zumindest fraglich erscheinen lies, denn schließlich würde es bald dunkel werden, und dann gäbe es ja wohl kaum etwas zu sehen, was mit einer Erntemaschine zu tun hätte.Bei anbrechender Dämmerung gelangte er auf den Hof des Nachbarn, ich nur wenig hinter ihm, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Er verschwand im Haupthaus, und noch Während ich mir Gedanken machte, wie ich jetzt weiter vorgehen sollte, kam er mit dem Nachbarn und einem bulligen, gedrungen gewachsenem Mann, der ein Knecht war, wie ich aus früheren Besuchen wusste, schon wieder heraus. Sie gingen gemeinsam in eine der Scheunen, die verstreut auf dem großen Areal des Hofes standen. Schnell huschte ich um das Gebäude herum und richtig, es gab eine kleine Tür an der Rückseite, die Gott sei dank nicht verschlossen war. Vorsichtig öffnete ich sie und spähte hinein. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also schlüpfte ich hinein und lehnte die Tür an.Fürs erste versteckte ich mich hinter einem dicken Holzbalken, der das Scheunendach trug, um die Lage zu erkunden. Schon bald hörte ich Geräusche, die aus einem Loch in einer der Ecken der Scheune drangen wo es einen Treppenabgang in einen Keller hinunter gab. Dort waren sie also. Ich huschte hinüber und schaute vorsichtig hinunter. Es brannte eine nackte Glühbirne im hinteren Teil des Kellerraumes, die mir eine aufregende Szene beleuchtete, die wie erwartet, nichts mit einer Maschine zu tun hatte.Der Knecht hatte sich schon ausgezogen und kniete mit hochgerecktem Hintern und auf den Ellbogen abgestützt vor den anderen beiden Männern. Man konnte den dicken Schwanz, der zwischen seinen Beinen herunterhing und schon begann, sich aufzurichten, sehen. Da der Knecht rothaarig war, wuchsen auch an seinem Schwanz und seinem Sack rotblonde Haare, was ein bisschen eigentümlich aussah, aber doch ziemlich erregend, zumal er sehr dicht behaart war, auch an Bauch und Schultern, natürlich auch da in rotblond, und ich stehe sehr auf dichte Behaarung.Auch sein Arsch war dicht und flauschig behaart, und gerade legte der Bauer seine Pranke auf eine Arschbacke und krallte sich richtig rein, bis der Knecht aufstöhnte. Der Bauer hatte nur seine Hose geöffnet und herunterrutschen lassen, was den Blick auf seinen breiten Arsch freigab, aber leider seine Vorderseite verdeckte. Er spielte vorne an sich heftig herum, was mich annehmen ließ, er müsse schon voll erigiert sein. Dann nahm er von einem Regal neben seiner linken Schulter eine Dose Melkfett. Ich wusste gleich, dass es sich um Melkfett handelte, da wir in unserem Stall auch eine Dose gleicher Marke und Farbe herumstehen haben.Der Bauer öffnete die Dose und griff tief hinein, um seine Hand mit einem großen Klumpen Fett wieder heraus zu ziehen. Er schmierte einen Teil auf den Arsch des Knechts, den anderen Teil drückte er sich zwischen die Beine, ich nahm an, er massiere ihn sich um den Schwanz, was ich ja leider nicht sehen konnte, da er immer noch mit dem Rücken zu mir stand. Aber da er kurz darauf damit begann, den Arsch des Knechts zu spreizen und dann mit seinem Unterleib dagegen zu drücken, lag ich mit meiner Vermutung wohl richtig. Durch das viele Fett hatte der Knecht dem Druck wohl nicht viel entgegen zu setzen und schon bald begann der Bauer mit rhythmischen Bewegungen den Knecht zu nehmen. Der zog währenddessen meinem vor seinem Gesicht knienden Großvater die Hose herunter und siehe da, der Mann hatte keine Unterhose an. Sein kleiner Schwanz stand schon hart und fast waagerecht von seinem Bauch ab. Der Knecht schob die Vorhaut zurück, nahm den dicken Sack in die Hand und stülpte dann seine Lippen über die Schwanzspitze, was meinem Großvater ein wohliges Stöhnen entlockte. Da sich die Männer unbeobachtet wähnten, gaben sie ungehemmt Laute der Lust von sich. Langsam sanken die drei Männer, intensiv miteinander beschäftigt, auf den mit alten Matten ausgelegten Fußboden, was mir einen besseren Einblick verschaffte. Nun konnte ich auch die Vorderseite des Bauern sehen. Er hatte immer noch sein Hemd an, allerdings war es aufgeknöpft und gab den Blick auf seine wunderbar stark ausgeprägte, fast unbehaarte Brust frei. Sein Brustkorb war enorm gewölbt und auf der einen Seite, wo das Hemd schon weit zurückgerutscht war, sah man ein recht große, dunkel gefärbte Brustwarze, die frech und hart aus einem dünnen Ring von Haaren herausragte. Da der Mann schon eine Weile sehr heftig den Arsch des Knechts bearbeitete, lief ihm der Schweiß in kleinen Bächen von der oben liegenden Seite und der Achselhöhle über Brust und Bauch, um dann in den Matten zu versickern. Aus seiner Kehle kamen keuchende Laute, die mir anzeigten, dass es bei ihm wohl nicht mehr lange dauern konnte, bis er überfloss.Währenddessen hatte mein Großvater sich direkt vor den auf dem Boden liegenden Kopf des Knechts gesetzt, wobei dieser immer noch den Schwanz meines Großvaters im Mund hatte und kräftig daran arbeitete. Die Beine meines Großvaters lagen also jetzt vor und hinter dem Kopf des Knechts und er spielte mit den Zehen des einen Fußes an der Brustwarze des Knechts, was diesem gut zu gefallen schien, denn er drückte meinem Großvater seine Brust so stark er konnte, gegen den Fuß.Plötzlich, unter lautem Stöhnen zog der Bauer seinen Schwanz aus dem Knecht, nahm ihn in die Hand und schon Kurz darauf löste sich die erste Fontäne Sperma von seiner Eichel und fiel auf die Matte direkt hinter dem Arsch des Knechts. Weitere Strahlen folgten, jede begleitet von einem Keuchen des Bauern, und legten sich auf Arsch und Rücken des Knechtes, von wo aus sie allmählich in Richtung Fußboden zu fließen begannen.Angeheizt durch das eben Gesehene war es auch bei meinem Großvater soweit. Seinen Schwanz wichsend zog er ihn dem Knecht aus dem Mund und schoss fast im selben Moment dem Knecht den ersten Strahl direkt ins Gesicht. Der Knecht konnte gerade noch seine Augen schließen. Weitere Strahlen fanden ihren Weg ins rote Haar des Knechts und einer traf sein Ohr. Der Knecht rieb sich mit dem Saft der Beiden regelrecht ein, worauf ihn der Bauer aufforderte, sich nun selbst zum Ende zu bringen.Der Knecht hatte seinen dick geschwollenen Schwanz kaum berührt, da verkrampfte er sich auch schon, strich sich mit der anderen Hand über seine Eichel und man konnte sehen, wie sich sein Schwanz rhythmisch zusammen zog. Zwischen seinen Fingern quoll weißlicher Saft und begann, in sein rotes Schamhaar zu tropfen.Endlich ließ er sich ermattet zurücksinken und legte dem Bauern seine Kopf auf die Knie und dieser strich ihm liebevoll das feuchte Haar aus der Stirn, was mich ziemlich erstaunte. Der Bauer war mir bis dahin immer als ein mürrischer, oft schlecht gelaunter und abweisend wirkender Mann vorgekommen. Auch hatte ich ihn nie ein freundliches Wort sagen hören, nicht einmal zu seiner Frau oder den zahlreichen Kindern, die den Hof bevölkerten. Aber dies schien mir jetzt alles Fassade zu sein, nach dem, wie er mit seinem Knecht umging. Er half ihm und meinem Großvater jetzt sogar beim Aufstehen und verteilte die am Boden liegenden Kleidungsstücke an ihre Besitzer.Mein Großvater war inzwischen zu einem Stuhl in der Ecke gegangen, auf den jemand schon vorher Tücher aus weichem saugfähigem Stoff gelegt hatte. Diese brachte er den anderen beiden und alle begannen, sich zu säubern. Als sie schließlich aufstanden und ihre Kleidung richteten, schlich ich schnell aus der Scheune und rannte nach Hause.In den nächsten Wochen folgte ich meinem Großvater immer, wenn er in Richtung unseres Nachbarn den Hof verließ und wurde noch öfter Zeuge amouröser Abenteuer, auch noch mit anderen Knechten oder Arbeitern und mit Verwandten unseres Nachbarn

Der Großvater Teil 3

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