Der Dorfschmied und Der Waldelf Teil 5

Das Geheimnis der Schmiede…und ein ganz besonderer Ausflug in die WildnisVorbemerkung des Autors: Mir ist klar daß ich mit dieser Arbeit ziemlich zwischen den Stühlen sitze. Für Xhamster-Verhältnisse ist in Teil 5 zu wenig Sex enthalten und er ist ewig lang geraten. Für gute Fan-Fiction ist sie zu pornografisch und handwerklich limitiert. Ich hatte trotzdem beim Schreiben viel Spaß und hoffe daß die Story den Geschmack von dem einen oder anderen trifft. Nachdem dies klargestellt ist hoffe ich auf den einen oder anderen positiven Kommentar (auch gerne für die anderen Teile…das motiviert mich dazu die Serie weiter zu führen). Zur Erläuterung bestimmter Begriffe wurden wiederum einige Fußnoten eingefügtTeil 1: http://xhamster.com/stories/der-dorfschmied-und-der-waldelf-701558Teil 2: http://xhamster.com/stories/der-dorfschmied-und-der-waldelf-teil-2-703174Teil 3: http://xhamster.com/stories/der-dorfschmied-und-der-waldelf-teil-3-706121Teil 4: http://xhamster.com/stories/der-dorfschmied-und-der-waldelf-teil-4-709606Glirion machte sich am Ende des heutigen Arbeitstages gut gelaunt auf den Heimweg. Er war nun seit mehr als einem Monat bei Gjelldir und Hjorik in der Lehre und er schien sich gut bewährt zu haben. Das erwähnten die zwei jedenfalls gegenüber seinen Eltern was sie sehr stolz auf ihren Jüngsten machte. An diesem Middasabend waren die beiden deshalb wieder einmal von Glirions Eltern zum Abendessen eingeladen worden – gegenseitige Einladungen standen bei den miteinander befreundeten Dorfbewohnern des Öfteren an. Glirion liebte diese Abende da es immer viel zu erzählen gab…sowohl den neuesten Dorfklatsch als auch reichlich Anekdoten aus der Vergangenheit. Heute ging es bestimmt auch um seine Fortschritte bei der Ausbildung aber er hoffte mal daß dies nicht allzu eingehend abgehandelt wurde.Seine Mutter Gerethel war schon seit Stunden mit den Vorbereitungen beschäftigt und Glirion ging ihr hilfreich zur Hand beim Schnippeln des Gemüses und anderer Kleinigkeiten. Natürlich wurde heute viel mehr gekocht als sonst für die drei Familienmitglieder…die zwei großen Kerle verputzten immer ganz schöne Mengen. Heute sollte es aufgrund des besonderen Anlasses einen saftigen Wildschweinbraten mit Knödeln geben. Wie so oft schaffte es seine Mutter die kulinarischen Traditionen der Nord und der Waldelfen zu einem harmonischen Gesamtergebnis zu vereinen. In der authentischen Valenwald-Küche wurden auf jegliche Lebensmittel auf pflanzlicher Basis verzichtet was sogar Gewürze mit einschloss. Der „Grüne Pakt“ (1) – der zentrale Bestandteil der bosmerischen Kultur – verbot dies. Natürlich gilt der Pakt nur für das Gebiet von Valenwald selbst und Glirions Eltern lernten in ihrem Exil auch die Früchte der Ackerscholle zu schätzen…so sehr daß sie selbst einen Hof aufbauten.Die Gäste hatten sich für 6 Uhr abends angekündigt und klopften pünktlich an die Tür wo der Hausherr sie empfing und herein bat. Alle begrüßten sich herzlich mit Küsschen aud die Wangen und Umarmungen wobei Gerethel sich gleich wieder in die Küche begab und Glirion mit dem Decken des großen Tischs im Esszimmer beschäftigt war. Vater Dorondon bemühte sich derweil um seine beiden Nord-Freunde und entkorkte eine große Flasche des berühmten Alto-Weins für sie. „Dein Junge macht sich richtig gut…der hat eine schnelle Auffassungsgabe. Im Nachhinein betrachtet ist es schade daß er nicht schon zwei, drei Jahre früher bei uns angefangen hat. Aber ein paar Jährchen früher oder später spielt ja für euch Elfen keine Rolle…“ bemerkte Gjelldir. Da war wieder einmal dieser leicht bedauerliche Unterton wenn Menschen die lange Lebensspanne der Elfenvölker anschnitten. Vielleicht war es nur unbewußt aber in den vielen Jahren die sie unter Menschen gelebt haben lernten Glirions Eltern Gesten, Gesichtsausdrücke oder Sprachfärbungen viel sicherer zu deuten als es Menschen je könnten – selbst wenn sie sich darum bemühten sie zu verbergen. Man muss sich vor Augen halten daß sie den alten Gjelldir noch als kleinen Bub kannten und dessen Vater Hjolfrod in der Blüte seiner Jahre erlebten wobei sie selbst schon längst erwachsen waren. Sie sahen viele Einwohner von Grünenhall kommen und wieder gehen wobei sie nach menschlichen Maßstäben kaum gealtert waren und sich nun in ihren mittleren Lebensjahren befanden.Inzwischen wurde das Essen aufgetragen und alle machten sich über die Nudelsuppe her bevor der riesige Braten aufgetischt wurde der etliche Stunden bei niedriger Hitze in einem großen Tontopf gegart wurde. Gjelldir und Hjorik sparten nicht mit Komplimenten in Bezug auf Gerethels Kochkünste. „Das Fleisch ist so zart das könnte ich ohne Zähne verspeisen…zum Glück hab ich ja noch alle haha.“ „Hast du das Wild selbst erlegt?“ fragte Hjorik derweil. „Nein diesmal nicht…ich kam in letzter Zeit kaum zur Jagd. Aber ich habe es bei einem orkischen Jäger meines Vertrauens vorbestellt. Wir tauschen das Fleisch gegen die Produkte unseres Hofes ein…so haben wir es schon immer mit den Orks praktiziert.“ Glirion bemerkte innerlich schmunzelnd das die beiden Nord-Männer sich hier mit herzhaften Schmatz- und Schlürfgeräuschen zurück hielten – ganz zu schweigen von einem satten Rülpser – und sogar Messer und Gabel verwendeten. War eigentlich gar nicht nötig da Waldelfen sich bei Tisch ebenfalls recht rustikal aufführten.Nun wurde noch der Nachtisch aufgetragen – heute es gab mal nichts Süßes sondern warmen Zwiebelkuchen frisch aus dem Ofen mit Sauerrahm. Gut gesättigt halfen nun alle beim Abräumen des Esstisches und Glirion war bereits mit dem Abwasch beschäftigt. Sein Vater meinte daß dafür auch noch morgen Zeit wäre und er solle sich ruhig zur Runde gesellen die es sich bereits im Wohnzimmer gemütlich gemacht hatte. Die Schmiede hatten auch einige Gastgeschenke mitgebracht: eine Flasche seltenen Aschfeuermet von der Insel Solstheim und eine große Dose feinen Pfeifentabaks von den eigenen Pflanzung. Der Tabak aus den Menschenprovinzen war schon was. In der alten Heimat wurden bestimmte Raupen gesammelt, getrocknet und in die Knochenpfeifen gestopft…da war dieses Kraut genußtechnisch bei weitem überlegen.Die Unterhaltung zwischen den Erwachsenen war wie immer eine großartige Sache für Glirion der staunend zuhörte. Es störte ihn nicht daß er nur wenig zur Diskussion beitrug…er hatte ja noch nicht viel erlebt und Grünenhall bisher nur zwei- oder dreimal verfassen. Hjorik war gar nicht wortkarg wie sonst sondern genau wie sein Vater Gjelldir ein eloquenter Gesprächspartner. Die erste Flasche Wein war von der Runde innerhalb kurzer Zeit geleert worden und es sollten noch einige weitere auch etwas höherprozentige Getränke folgen. Dementsprechend lockerer wurde die Stimmung und es wurde auch reichlich gescherzt. Gjelldir hatte ein ziemliches Talent dafür Tonfall und Körpersprache anderer Personen täuschend echt nachzuahmen was für das eine oder andere herzhafte Gelächter sorgte. Aber es gab auch einen ernsthaften Anlass für das heutige Treffen und Glirions Vater legte dar daß der Junge heute Abend etwas Wichtiges erfahren sollte – etwas wovon nur ganz wenige Dorfbewohner Bescheid wussten.„Nun Glirion es ist für dich an der Zeit etwas über uns erfahren…sicherlich ist dir ja schon das Eine oder Andere zu Ohren gekommen über uns“ hob Hjorik an. „Ja das ist es in der Tat“ entgegnete Glirion vorsichtig. „Ich habe aber nie etwas auf das Gerede gegeben. Ich weiß natürlich daß von einem nicht näher bezeichneten Fluch die Rede war aber was sollte dies bitteschön für ein Fluch sein? Ihr seid wohlhabend und noch viel wichtiger kerngesund. Die Leute kommen von weit her um euer Können in Anspruch zu nehmen. Klingt für mich eher nach einem Segen der euch zuteil wurde. Wahrscheinlich sind manche Leute nur neidisch auf euch und verbreiten diesen Unsinn.“ „Nun ganz falsch ist das nicht was manche sagen…für die meisten wäre es eine schreckliche Vorstellung so jemand wie wir zu sein. Mein Vater und ich sehen es aber als ein großes Geschenk, eine Gabe.“ Hjorik machte eine Pause und man konnte ahnen daß er seine Worte jetzt sorgfältig abwog. „Dieses Geschenk wurde einem unserer Vorfahren vor sehr langer Zeit vom Daedraprinzen Hircine (2) gemacht. Wir beide…wie auch mein Großvater Hjolfrod und dessen Vater vor ihm…wir sind Werbären. (3)“Glirion musste sich beherrschen daß ihm seine Gesichtszüge nicht komplett entgleisten. Wie konnten diese netten Kerle nur so etwas Schreckliches sein? Der immer gut gelaunte und fröhlich gestimmte Gjelldir…eine Bestie?. Der sanftmütige Riese Hjorik ein blutrünstiges Monster? Dorondon glaubte den beiden nun beispringen zu müssen. „Glirion es ist nicht so schlimm wie du denkst…niemandem im Dorf droht irgendeine Gefahr von den beiden. Und erst recht nicht durch Ansteckung…das passiert nur bei Vampiren.“ „Dein Vater hat vollkommen recht. Und die Geschichten die du vielleicht gelesen hast oder die wir dir erzählt haben über die Wergeier im heimatlichen Valenwald…nun Geschichten sind Geschichten aber Gjelldir und Hjorik sind die Realität“ warf nun auch Gerethel ein. „Feinere Kerle und vertrauenswürdigere Kameraden im Kampf wirst du nicht finden.“ „Wer weiß noch von eurem…Zustand oder wie man es nennt…Entschuldigung wenn dieses Wort unpassend scheint“ fragte Glirion. „Nun ein paar gute Freunde wie Widulf unser Arkay-Priester wissen auch Bescheid. Behalte es bitte trotzdem für dich. Du bist nun im kleinen aber feinen Kreis der Eingeweihten“ gab Gjelldir zum Besten. „Wir alle dachten daß nun der passende Zeitpunkt gekommen war.“ „Ich weiß es ja zu schätzen das ihr so ehrlich mit mir seid…so gute Leute wie ihr können keine Monster sein das ist mir schon klar. Tut mir leid wenn meine erste Reaktion so ablehnend wirkte. Das sollte nicht so rüberkommen…es ist nur so ich weiß nicht viel Handfestes über Lykanthropen.“„Nun da können wir dir gerne weiterhelfen…aus erster Hand sozusagen. Vieles was du vielleicht gelesen oder hast erzählt bekommen stimmt so nicht. Wir verwandeln uns nicht zwangsläufig wenn die Monde voll am Himmel stehen. In Wahrheit bedeutet es gar nicht soviel solange du dich nicht entschieden hast eine Verwandlung auch durchzuführen. Du kannst praktisch für unbegrenzte Zeit darauf verzichten deine Macht einzusetzen wenn du es nicht wünschst. Wir zwei geben dem Drang des Blutes wie wir es nennen nur selten einmal nach…bei mir zum Beispiel ist es schon fast ein Jahr her seit meiner letzten Transformation. Bei meinem Sohn auch nicht viel öfter trotz seines jüngeren Alters.“ führte der Alte aus. Glirion richtete eine Frage direkt an seine Eltern. „Wart ihr jemals Zeuge einer dieser Verwandlungen…das muss ja ein beeindruckendes Schauspiel sein.“ Gerethel bestätigte dies mit der Bemerkung daß dem so sei und sie gerne die Geschichte dazu erzählen würde wenn es Hjorik und Gjelldir recht wäre. Beide gaben bereitwillig ihre Zustimmung.„Es geschah vor acht Jahren im Herdfeuer (4) des Jahres 172…des ersten Jahres des Großen Krieges mit dem Aldmeri-Dominion. Du weißt ja dass der Beginn für das Kaiserreich katastrophal verlief. Innerhalb weniger Monate gingen große Teile von Cyrodiil und Hammerfell verloren. Dein Vater fühlte sich verpflichtet wieder der Armee beizutreten und kämpfte bereits an der Front in Cyrodiil. Nun gut das weißt du ja alles selbst noch genau obwohl du noch klein warst.“ „Aber alt genug um zu verstehen was passierte.“ „Immer mehr der in Himmelsrand stationierten Einheiten wurden nach Süden geworfen. Um die Verluste aufzufüllen wurden auch viele Männer und Frauen der Stadtwachen eingezogen. Die Hauptverkehrswege wurden kaum noch patrouilliert geschweige denn die Nebenstraßen wie in unserer Gegend. Banditen und sonstiges Gesindel nutzten die Situation schamlos aus und wurden zusehends dreister. Ihre Zahlen wuchsen stetig und sie wurden auch durch Deserteure verstärkt. Es kam wie es kommen musste und eine große Bande errichtete ihr Hauptquartier in einer Höhle etwa 15 Meilen südöstlich von Grünenhall nahe des Ortes Fagravik. Die Überfälle auf die Ortschaften in der Nähe begannen umgehend und unser Dorfrat beschloss aktiv zu werden bevor wir auch an der Reihe waren. Zuerst wurde erwogen die Gefährten in Weißlauf (5) damit zu beauftragen aber das hätte viel Zeit und Geld gekostet. Außerdem hatten sie selbst alle Hände voll zu tun da wir nicht die einzigen waren die mit einem Banditenproblem zu kämpfen hatten.Deine Geschwister und ich übernahmen die Aufgabe die Lage aufzuklären…Spionage ist ja unser Spezialgebiet als Bosmer. Unglücklicherweise stellte sich die Lage als noch wesentlich ernster heraus als gedacht. Nicht nur war es eine große Bande mit mindestens 30 Mitgliedern…der Anführer und seine nächsten Vertrauten waren auch noch Vampire! Wenn sie die anderen ansteckten hätten nicht nur wir ein gewaltiges Problem sondern die ganze Hold von Falkenring.Wir mussten rasch handeln. Ein Magier aus einem Nachbardorf stellte telepathisch Verbindung zu einem Kollegen in Weißlauf her welcher die Gefährten noch einmal vom Ernst der Lage zu überzeugen versuchte…mit Erfolg. Es wurden 3 Leute dieser Truppe nach Falkenring geschickt und es stellte sich heraus daß es sogar höherrangige kampfstarke Mitglieder des sogenannten ‚Zirkels’ waren. Du mußt wissen daß es sich bei denen um Werwölfe handelt – und als solche sind sie Todfeinde von Vampiren. Auch sagte die nächstgelegene Orkfestung Hilfe zu und entsandte ein Dutzend Kämpfer. Widulf wollte unbedingt seine Fähigkeiten als Heiler zur Verfügung stellen genau wie der erwähnte Magier. Das Kernstück unserer bunt gemischten Truppe bildeten aber unsere 3 Schmiede mit ihren mächtigen Kräften – der alte Hjolfrod der fühlte daß allmählich sein Ende nahte war ja auch noch mit dabei. Zahlenmäßig waren wir denen immer noch etwas unterlegen aber für diesen Abschaum war das mehr als genug.“ „So war das also…ich dachte ihr habt Opa Hjolfrod zur Familie seiner Tochter gebracht um ihn dort seine letzten Tage verbringen zu lassen. Das habt ihr mir jedenfalls erzählt. Er hat mir sehr gefehlt und ich war lange traurig…und er fehlt mir immer noch.“ „Das geht uns allen so…aber er bestand darauf uns zu begleiten. Wir wussten alle daß es sein letzter Gang sein würde. Hircine würde es sicher nicht gefallen wenn eines seiner Kinder friedlich im Schlaf an Altersschwäche sterben würde.Als unsere Planungen abgeschlossen waren verfrachteten wir Hjolfrod in eine Kutsche da wir ihm diese Distanz nicht zumuten wollten und wir begaben uns in die Nähe des Banditenlagers. Unser Plan beruhte vor allem auf dem Überraschungsmoment und der Kampfstärke unserer Wer-Kreaturen und der Ork-Berserker. Die Banditen welche die Außenanlage mit ihren improvisierten Wachtürmen bemannten erledigten wir Waldelfen aus der Distanz mit Pfeil und Bogen. Als das Areal gesichert war ließen wir ein paar Männer zur Sicherheit zurück und der Rest betrat so leise wie nur möglich die Höhle. Wir wussten daß der Eingangsbereich recht eng war und den mussten wir unbemerkt hinter uns lassen. Der Rest der Höhle war geräumig und hatte keine Engstellen die eine Verteidigung hätten begünstigten können. Wir hatten sogar noch mehr Glück als wir sahen daß sich anscheinend fast alle Bandenmitglieder in der großen zentralen Kammer um ein großes Lagerfeuer versammelt aufhielten. Dann begann das eigentliche Spektakel.Unter dem magischen Schutz der Stille näherten wir uns der Versammlung und postierten uns. Auf ein verabredetes Zeichen transformierten sich unsere Männer unter infernalischem Geheul in Werbären und -wölfe wobei die Zauberer ihre Feuerbälle aussandten und die Bosmer ihren Pfeilhagel abschossen. Mehr als die Hälfte der völlig überraschten Banditen fiel innerhalb kurzer Zeit. Der alte Hjolfrod nahm es auf sich den Vampir-Anführer zu konfrontieren. Im Biestzustand schienen all seine Gebrechen dir er in letzter Zeit hatte vollkommen verschwunden zu sein. Vampire sind äußerst gefährliche Gegner die unter anderem in der Lage sind die Lebenskraft ihrer Opfer zu absorbieren. Unsere Werbären steckten einiges ein da sie nicht imstande sind sich selbst zu heilen aber die Magier vor allem unser Widulf achteten auf sie und deckten alle Bedürftigen mit Heilzaubern ein.Nach einem harten Kampf ebbte der Schlachtenlärm allmählich ab. Abgesehen von einigen Verwundeten hatten wir nur einen Gefallenen zu beklagen: Hjoriks Großvater Hjolfrod. Er erlag kurze Zeit nach seinem Sieg über die Vampire seinen schweren Verwundungen und der schieren Erschöpfung. Auch Widulf konnte nichts mehr für ihn tun. Die anderen Wer-Kreaturen stimmten ein durchdringendes Klagegeheul zu seinen Ehren an. Nach seinem Tod nahm Hjolfrod übrigens nicht wieder seine menschliche Gestalt an. Wir schichteten einen Scheiterhaufen für seine ehrenvolle Feuerbestattung auf. Die toten Banditen warfen wir auf einen Haufen in der Höhle und verbrannten sie dort. Der Höhleneingang wurde durch einen Explosionszauber gesprengt und die Höhle somit versiegelt auf das sie nie wieder als Unterschlupf für solches Pack dienen möge.“Alle schwiegen für eine Weile nachdem Gerethel ihre Erzählung beendet hatte bevor Gjelldir das Wort erhob. „Ich bin mir sicher daß mein Vater dies genau so geplant hatte…es war für ihn die ersehnte Gelegenheit ruhmreich in die Ewigen Jagdgründe von Hircine einzugehen. Er hatte uns das Versprechen abgenommen daß wir ihm die Vampire überlassen sollten. Es war eine glückliche Fügung daß er trotz seines gesegneten Alters von 102 Jahren noch diese Möglichkeit bekam. Deswegen sind wir nicht nur traurig sondern auch sehr froh. Lasst uns ihn zum Gedenken die Gläser erheben.“************************************************************************************************************************************Tags darauf begab sich der Elfenbursche wieder zu seiner Lehrstelle in der Schmiede. „Guten Morgen Meister Schwarz-Bär.“ „Guten Morgen mein Kleiner…was den gestrigen Abend betrifft wir dachten daß es an der Zeit war das du alles erfährst.“ „Danke dafür. Hjolfrod hatte sich übrigens zuvor noch von mir verabschiedet…ich wusste daß ich ihn das letzte Mal sehen würde da er geweint hatte…und ich auch das kannst du mir glauben. Und ich habe ihn nie weinen sehen soweit ich mich erinnern kann. Schau er hat mir auch etwas geschenkt…dieses Amulett mit dem Bären drauf.“ Glirion zeigte Hjorik das aus Silber und Onyx gearbeitete Schmuckstück. „Schau genauer hin…die Schnitzarbeit stellt keinen gewöhnlichen Bären dar sondern einen Werbär. Das Amulett trägt einen kleinen Gesundheitszauber aber seine eigentliche Macht ist ein bestimmter Schutz den es seinemTräger verleiht. Solange du es trägst wirst du nicht von einer Wer-Kreatur egal welcher Art angegriffen. Nicht daß die Wahrscheinlichkeit dafür besonders groß wäre einer zu begegnen.“ „Na ich hab sogar schon mit zwei von denen das Bett geteilt.“ Beide musste laut lachen nach dieser scherzhaften Bemerkung.„Wie fühlt sich es sich an wenn du im Lykanthropenzustand bist?“ fragte der Elf nach. „Bist du da noch ganz du selbst oder etwas anderes? Und noch etwas…ich traue mich aber fast nicht danach zu fragen. Ich würde dich gerne einmal in deiner Werbärengestalt sehen. Das heißt natürlich nur wenn ich nicht als kleiner Happen zwischendurch ende.“ „Nun um auf deine erste Frage zurückzukommen – es ist eine wahrlich mächtige Erfahrung. Die Kraft deiner Gliedmaßen und die Schnelligkeit beim Laufen ist viel größer als es bei einem Menschen je sein könnte…das gilt selbst für so einen Brocken wie mich. Auch dein Gehör- und Geruchssinn sind viel feiner. Die Augen verlieren allerdings die Fähigkeit die Farbe Rot und ihre Mischungen zu erkennen und du siehst die Welt in grün-gelb-blau-grau. Das Wichtigste ist meiner Meinung nach daß du deinen menschlichen Verstand weitgehend bewahrst aber trotzdem die Welt durch die Augen des Biestes siehst. Du wärst also nicht in Gefahr meiner Blutgier zum Opfer zu fallen haha. Obwohl wer weiß so ein kleines Stückchen Elfenschinken abknabbern…“ „Ich meinte es ernst.“ „Das weiß ich doch…und ehrlich gesagt ich habe dem Drang des Blutes schon zu lange nicht mehr Genüge getan. Wie wäre es mit dem morgigen Fredas? Pack heute Abend deinen Rucksack für einen zweitägigen Ausflug. Etwas Proviant, ein paar Heiltränke, deinen Bogen du weißt schon was man halt für einen Ausflug in die Wildnis so alles braucht. Getränke brauchst du nicht mitzuschleppen da wir überall genug frisches Wasser finden werden also vergiss nicht deine Trinkflasche. Sundasnachmittag wären wir wieder zurück. Wichtige Aufträge in der Schmiede stehen eh nicht an und mein Vater kann die Stellung auch mal für ein Weilchen allein halten. Ich kenne da ein ganz zauberhaftes Fleckchen in den Vorbergen des Jerall (6). Gänzlich unberührt von Mensch und Elf und von atemberaubender Schönheit. Etwa 20 Meilen zu Fuß von hier aus aber das sollte ja kein Problem für dich sein.“Später am Nachmittag trug er die benötigten Sachen zusammen und verstaute sie in seinem kleinen Jägerrucksack. Auch unterrichtete er seine Eltern von ihrem Vorhaben und die hatten auch keine Einwände. Er beschloss Widulf vorher nocheinen Besuch abzustatten damit er sich nicht wieder vernachlässigt fühlte. Der besorgte es ihm wieder ausgiebig und mehrere Male nacheinander wie es so seine Art war. „Nun weißt du ja auch über unsere beiden Prachtkerle Bescheid. Ich gehe mal davon aus daß du es ganz genau wissen willst und Hjorik in seiner Werbärenerscheinung sehen möchtest.“ „Steht mir das auf die Stirn geschrieben Herr Widulf?“ „Nun ich kenne dich ja mittlerweile gut genug. Nimm zur Sicherheit unsere Rosettendehnungssalbe mit vielleicht wirst du die ja brauchen.“ „Danke für ihre Sorge…ich werde sie vorsichtshalber mitnehmen. Obwohl ich die nicht einmal mehr für einen Doppelarschfick brauche. Soll ich nach bestimmten Pflanzen und Pilzen Ausschau halten…Hjorik sagt es ist ein ganz besonderer Ort und da gibt es bestimmt Alchemiezutaten die wir hier nicht so leicht finden.“ „Guter Junge…sehr aufmerksam von dir. Ich schreib dir sofort ein paar Sachen auf an denen ich Interesse hätte. Das sind alles Kräuter und Blüten die ich dir schon gezeigt habe. Wenn du etwas dir Unbekanntes entdeckst bring mir ruhig einige Proben davon mit. Ich würde ja gerne selbst mitkommen aber die Strecke ist schon recht weit für so einen alten dicken Kerl wie mich.“ „Ihr seid weder alt noch übermäßig dick sondern genau so wie ihr sein sollt…und ihr gefallt mir so am besten.“ „Ich bin ja empfänglich für Komplimente solcher Art. Komm lass mich dir noch mal meinen Bolzen reinschieben…ich komme ja frühestens am Sundasabend wieder dazu.“************************************************************************************************************************************Nachdem er den Vormittag des darauffolgenden Fredas wie üblich in der Schmiede gearbeitet hatte begab er sich rasch nach Hause. Er war enorm erwartungsfroh und konnte kaum abwarten daß es endlich losgeht. Er legte seine leichte Lederrüstung an die im Stil der Bosmer gefertigt war, steckte seinen äußerst scharf geschliffenen goldglänzenden Elfendolch in sein Heft und packte noch ein paar Wurfsterne ein. Außerdem wollte er auf keinen Fall auf seinen Bosmer-Bogen verzichten. Der war ein ganz bemerkenswertes Stück…authentisch und deshalb ganz ohne pflanzliche Materialien gefertigt. Es war ein Kompositbogen der aus mehreren dünnen Lagen Knochen gefertigt war die durch ein von bestimmten Bauminsekten gewonnenes Harz fest verbunden und auch geschmeidig gehalten wurden. Auch die Sehne war tierischen Ursprungs ebenso wie die selbstgefertigten Pfeile aus Tierknochen. Nun verabschiedete sich Glirion noch von seinen Eltern und er machte sich zum ansehnlichen Anwesen der Schmiede auf.Sie hatten vereinbart daß sie noch das Mittagsmahl gemeinsam einnehmen wollten um sich gleich danach auf den Weg zu machen. Hjorik rechnete damit daß sie – ein oder zwei Pausen eingerechnet – 5 bis 6 Stunden benötigen würden und am frühen Abend am Zielort eintreffen würden. „Willst du in den Krieg ziehen mit all den Waffen die du da anschleppst?“ gab Hjorik seinen Kommentar ab als er den Elfen in seinem Aufzug sah. „Ich bin eben gerne auf alles vorbereitet…wer weiß vielleicht kreuzen wir die Wege von Banditen oder Schlimmerem.“ „So etwas ist weder mir noch Gjelldir noch irgendeinem meiner Ahnen dort jemals begegnet…weißt du Banditen nisten sich da ein wo es in der Nähe etwas zu plündern gibt. Aber du hast natürlich recht mit deiner Vorsicht. Leute wie ich unterschätzen möglicherweise die Gefahren die da draußen lauern.“ „Ist schon klar. Vor was sollte sich ein Werbär auch fürchten. Vor einer Waldnymphe vielleicht?“ scherzte Glirion.Die beiden begaben sich nun ins Haus wo das Essen bereits auf den Tisch stand. Während alle es sich schmecken ließen fiel Glirions Blick auf Hjoriks gepackten Rucksack der viel größer war als sein eigener. Obenauf waren das zusammengefaltete Zelt und eine zusammengerollte Liegematte befestigt. „Mmh da hast du aber ganz schön was zu schleppen…brauchen wir das alles wirklich?“ „Natürlich brauchen wir das…da draußen regnet es oft und die Nächte sind selbst jetzt recht kühl. Außerdem lege ich diese Strecke nicht zum ersten Mal zurück und das bisschen Extragewicht macht mir nichts aus. Ich ziehe mir jetzt noch schnell etwas Passendes an und dann kann es endlich losgehen.“ Mit diesen Worten ging Hjorik an eine seiner Kleiderkisten während Gjelldir und Glirion den Tisch abräumten.„Ihr werdet ein paar schöne Tage erleben das kann ich dir versprechen. In Himmelsrand und wohl in ganz Tamriel gibt es nicht viele Orte die so bezaubernd sind. Selbst der Weg dorthin ist ein wunderschönes Erlebnis…es geht fast nur durch dichten, praktisch unberührteh Wald. Irgendwann gehen wir mal zu dritt dahin…jetzt wünsche ich euch aber viel Spaß. Bis Sundas ihr zwei Abenteurer…“ Hjorik hatte sich mittlerweile fertig umgezogen. Er trug ein naturfarbenes Leinenhemd das viel von seiner behaarten Brust freigab und eine hirschlederne Hose die über den Knien endete. Die breiten Füße steckten in robusten kurzen Wanderstiefeln. Nun schnallte er sich den Rucksack um und nahm die beiden aus dem nahezu unzerstörbaren Holz des Eisenholzbaumes (7) gefertigten Wanderstöcke zur Hand. Nun wurde sich noch mit Küsschen und Umarmungen von Gjelldir verabschiedet und die beiden verließen Grünenhall in Richtung Südwesten in die Vorberge des Jerall.Der große Mann legte ein ordentliches Tempo vor was den meisten sicher Probleme bereitet hätte aber natürlich nicht für den athletischen Waldelf. Die ersten Meilen verliefen auf einem schmalen aber gut begehbaren Pfad. Gelegentlich waren noch Spuren menschlicher Anwesenheit präsent wie eine Jägerhütte oder Baumstümpfe die einmal gewaltige Bäume waren. Sie kamen gut voran und hatten nach nicht einmal 3 Stunden schon mehr als die halbe Wegstrecke zurückgelegt. An einem namenslosen Bach der kristallklares Wasser führte wurde eine Rast eingelegt. Die Trinkflaschen wurden wieder aufgefüllt und beide nahmen einen kleinen Imbiss zu sich. „Ab jetzt wird es etwas beschwerlicher aber nicht sehr viel. Wir werden jetzt dem Bachverlauf folgen wobei das Gelände allmählich ansteigen wird. Ich schätze wir sind am frühen Abend an unserem Ziel angelangt. Komm machen wir uns wieder auf den Weg.“Mit diesen Worten stapfte Hjorik wieder los mit dem Elf im Schlepptau. Glirion liebte es den gewaltigen Stampfern seines Freundes bei ihrer monotonen Arbeit zuzuschauen zumal die kurze Hose den Blick auf dessen muskelbepackte Beine freigab. Diese schienen keinerlei Müdigkeit zu kennen obwohl sie so ein enormes Gewicht zu tragen hatten. Er fragte sich ob die anscheinend unerschöpfliche Ausdauer von Hjorik etwas mit seiner Gabe als Werbär zu tun hatte. Jetzt hielt der Riesenkerl aber doch einmal an und lenkte Glirions Blick auf einen stattlichen Hain großer knorriger Laubbäume. Er konnte es kaum glauben aber dies waren Dutzende Eisenholzbäume wenn nicht noch deutlich mehr. Die hatte Glirion bisher immer nur als Einzelexemplare gesehen und diese Art galt selbst in ihrem Verbreitunsgebiet in den Wäldern des südlichen Himmelsrand als Rarität. Der Elf bat darum für ein paar Minuten halt zu machen da er für Widulf einige der Nüsse einsammeln wollte. Bald darauf setzten sie ihren Weg fort. Glirion fiel auf das der Wald seinen Charakter geändert hatte. Er wirkte vollkommen unberührt von jedem menschlichen Einfluss. Vielleicht sahen so die Wälder von Valenwald aus wo die einheimischen Waldelfen auch nicht das kleinste bisschen Pflanzenmaterial nutzten.Vor ihnen tat sich eine niedrige aber doch unwegsam erscheinende felsige Bergformation auf. „Da müssen wir drüber. Ich wollte daß wir diesen Ort noch bei vollem Tageslicht erreichen da wir eine kleine Kletterpartie absolvieren müssen.“ Die vermeintliche Kletterei stellte sich dann mehr als ein sehr enger steiler Pfad heraus wo Hjorik gerade einmal hindurch passte. Etliche Höhenmeter mussten überwunden werden aber plötzlich weitete sich die enge Klamm und gab den Blick auf ein bewaldetes Hochplateau frei. „Jetzt haben wir es fast geschafft…es sind keine 2 Meilen mehr zu gehen. Bei unserem Ziel handelt es sich um eine große Lichtung mit einem glasklaren See. Dort schlagen wir unser Lager auf.“Eine halbe Stunde später war klar daß Hjorik und Gjelldir nicht übertrieben hatten in Bezug auf die Schönheit dieses Ortes. Dem Elf blieb vor Staunen der Mund offen stehen als sich der Wald lichtete und den Blick auf den See freigab der sich inmitten einer in voller Blüte stehenden Wiese befand. „Dies ist ein heiliger Ort wo Kynareths (8)) Macht besonders stark ist…wenn wir in unserem Verhalten fehl gehen und wir ihr Missfallen erregen wird sie uns ihre Zweiglinge (9) auf die Pelle rücken lassen und mit denen will ich mich lieber nicht anlegen. Also nicht in den Quellsee pinkeln, kein Raubbau an den Pflanzen und Pilzen, keine Jagd auf die Tiere die hier zur Tränke kommen. Wir schlagen unser Zelt in einiger Entfernung auf da können wir dann auch ein kleines Lagerfeuer entfachen.“ „Und was ist mit deiner Präsenz als Wer-Kreatur und damit als Geschöpf von Hircine? Wird dies nicht die Aufmerksamkeit der Zweiglinge erregen und wenn ja werden sie dich als Gefahr ansehen?“ „Nein wir Werbären haben auch eine starke Verbindung zur Natur und manche fern von jeder menschlichen Siedlung lebenden Artgenossen sind so etwas wie ihre Wächter. Kyne weiß dies und wir haben nichts zu befürchten wenn ihre Gebote befolgt werden.“ „Gibt es hier andere Werbären in der Gegend und werden wir ihnen vielleicht sogar begegnen?“ „In solch ausgedehnten Wildnisgebieten gibt es natürlich welche…schon allein um einer möglichen Verfolgung zu entgehen zieht es manche in solch abgelegene Gegenden. Aber ein Werbär hat ein großes Revier so daß die Wahrscheinlichkeit für ein Treffen recht gering ist. Wer weiß vielleicht mache ich ja genug Radau und es erregt die Aufmerksamkeit von einem meiner Artgenossen hehe.“Etwas später war bereits das Zelt aufgestellt und ein von einem Steinkreis umfasstes Lagerfeuer verbreitete eine gemütliche Stimmung. Hjorik wollte seine Transformation morgen am Vormittag durchführen und sie würde seiner Einschätzung nach am Sundasmorgen noch vor Sonnenaufgang wieder beendet sein – also insgesamt etwas weniger als einen Tag anhalten. Glirion hatte noch einige Fragen die der Riesenkerl geduldig beantwortete und auch noch eigene Anmerkungen darlegte. „Ich kann im Lykanthropenzustand natürlich nicht sprechen und mit meinen Tatzen auch keine Tätigkeit ausführen für die geschickte Hände nötig sind. Du musst also kochen und aufräumen haha. Aber du kannst ganz normal mit mir reden da ich alles verstehen werde. Ich mache mich also mit Kopfnicken und Pfötchenheben verständlich. Ich habe vor morgen einen Hirsch zu erlegen wenn Kyne mir das Jagdglück gewährt. Falls das nichtklappt tun es auch ein paar Forellen aus den Bach.“ Hjorik legte nun seine Kleidung ab, faltete sie sorgfältig zusammen und verstaute sie im Rucksack. Glirion tat es ihm gleich und sie gingen sogleich mit großer Leidenschaft den Freuden der Männerliebe nach – dafür war genug Kraft da trotz des heutigen 20-Meilen-Gewaltmarsches.Dem Elf war nun klar was es mit dem Geruch der beiden Schmiede auf sich hatte den er bei anderen Männern nie festgestellt hatte und den er nicht einordnen konnte. Er hing mit ihrer Natur zusammen. Und er empfand ihn keinesfalls als unangenehm – so etwas wie Ziegenbock light. Wahrscheinlich fiel er anderen Leuten gar nicht auf. Hjorik bewährte sich wieder einmal als zuvorkommender und sanfter Ficker der es aber nicht an der nötigen Energie fehlen ließ. Er hatte die Fähigkeit fast genau in dem Moment zu spritzen wenn er den Jungelf zu seinem Höhepunkt gebracht hatte. Wie üblich blieb es nicht bei einem Mal. Dann zogen sich beide in das recht beengte Zelt zurück und fielen eng zusammen gekuschelt in den wohlverdienten Tiefschlaf.Am Morgen danach bemerkte Glirion daß Hjorik schon längst wach war und bereits das rustikale Frühstück vorbereitet hatte. Er hatte sogar daran gedacht eine Kräuterteemischung und Zucker mitzunehmen so daß sie nicht nur Wasser trinken mussten. „Zu dumm daß ich nichts zum Abseihen mitgenommen habe“ bemerkte der Schmied verärgert. „Lass nur es wird auch so gehen. Mmh der schmeckt aber gut. Verrate mir mal bei Gelegenheit die Mischung.“ Beide labten sich nun an den Sachen die beide mitgebracht hatten: Fladenschwarzbrot, Käseecken und die geräucherte Dauerwurst. Nach Beendigung des Frühstücks wurde noch sorgfältig das Lagerfeuer gelöscht und das restliche Essen verstaut. „Meinst du wir können unsere Sachen für einige Stunden unbeaufsichtigt lassen? Ich meine wenn ein Dachs oder Fuchs die Leckereien erschnüffelt…“ „Mach dir mal keinen Kopf deswegen. Die Waldtiere mögen weder Menschen-, Elfen- und erst recht keinen Werbärengeruch. Und selbst wenn unsere Sachen das Interesse der hiesigen Fauna wecken wäre der Verlust zu verschmerzen. Aber du legst jetzt besser deine Lederrüstung an und nimm deine Waffen mit. Ich werde mich jetzt auf meine Verwandlung vorbereiten.“Glirion tat wie ihm geheißen und er zog sich rasch an wobei er seinen Blick nicht für eine Sekunde von seinem Gefährten abwandte. Hjorik stand in einigen Metern Entfernung bewegungslos mit dem Rücken zu Glirion und atmete tief durch. Dann begann es…Hjorik krümmte sich zusammen als ob er von plötzlichen starken Schmerzen gepackt würde. Die Transformation begann damit daß die Gliedmaßen in die Länge gezogen wurden und am ganzen Körper die dichte Behaarung zum Vorschein kam. Die ganze Gestalt verlor rasch alle Ähnlichkeit mit einem Menschen und sie vergrößerte sich noch beträchtlich selbst im Vergleich zu Hjoriks Riesengestalt. Der Werbär ließ ein markerschütterndes Gebrüll hören und Glirion hielt sich vor Schreck seine sensiblen Elfenspitzohren zu. Er hatte nicht diese ungeheure Intensität erwartet und er bemerkte daß er am ganzen Körper zitterte – sicher auch vor Angst. Hjoriks vorherige Warnung hatte ihn nicht darauf vorbereiten können. Er konnte unmöglich sagen wie lange der ganze Vorgang gedauert hatte…wahrscheinlich nur eine halbe Minute aber es kam ihm viel länger vor. Die Verwandlung war vollendet und die Gestalt drehte sich zu Glirion um.So in etwa. Copyright an Bethesda SoftworksSo ein Wesen hatte er noch nie vor Augen – die Illustrationen die er in Büchern gesehen hatte kamen der Wirklichkeit nicht nahe. Der Werbär hatte tatsächlich eine bärenartige Erscheinung war aber gleichzeitig auch deutlich verschieden. Der augenfälligste Unterschied war daß er sich auf den Hinterbeinen stehend vorwärts bewegte wie ein Mensch. Die Krallen an seinen Vordertatzen waren erstaunlich lang und von einer metallisch glänzenden Schwärze. Sie fungierten als natürlich verzauberte Nahkampfwaffen wie Hjorik es ihm erklärt hatte. Der Schädel sah ganz anders als bei einem Bären mit den Wülsten über den Augen. Die Farbe des Pelzes war genau das gleiche warme Braun wie es Hjoriks Körperbehaarung aufwies. Glirion ging langsam einige Schritte auf die Kreatur zu. Er suchte nach Anzeichen die auf den ihm bekannten Hjorik hindeuteten…und er fand sie in den sanften dunkelbraunen Augen welche seine unverminderte Intelligenz verrieten.Hjorik setzte sich auf seinen Hintern – wohl auch um sich kleiner zu machen und damit weniger furchteinflößend. Der Elf streckte seine Hand aus und begann den Werbären vorsichtig an der Brust zu kraulen. Er hatte den anfänglichen Schrecken überwunden und redete mit seinem Gefährten der ihn nun beschnüffelte und mit seiner Zunge im Gesicht abschleckte. Dann legte er sich flach auf den Boden was Glirion dahingehend deutete sich auf seinen Rücken zu setzen. Er fragte nach und Hjorik bestätigte es mit einem Nicken seines Schädels. Die Jagd sollte wohl starten…der Elf kletterte auf den Rücken und hielt sich mit den Händen am um den Hals- und Nackenbereich besonders üppigen Fell fest. Der Werbär bewegte sich nun auf allen Vieren da er ja den Elfenburschen aufsitzen hatte. Er verfiel in einen leichten Trab und lief wohl in Richtung eines ihm bekannten Jagdgrundes. Sie waren noch nicht lange unterwegs da hatte Hjorik bereits die Witterung einer potentiellen Beute aufgenommen. Selbst Glirion sah oder hörte noch nichts aber da musste etwas vor ihnen sein. Der Werbär bewegte sich vorsichtig Schritt für Schritt vorwärts wobei er es sorgfältig vermied auf einen knackenden Zweig oder ähnliches zu treten. Glirion war es ein Rätsel wie sich eine solch riesige Kreatur dermaßen lautlos bewegen konnte. Hjorik hielt sich nun in der dichten Vegetation versteckt und es wirkte als wäre er zu Stein erstarrt. Der Elf gab ebenfalls keinen Mucks von sich.Nun war er auch in der Lage zu sehen was Hjorik im Visier hatte. Ein stattlicher Hirsch bewegte sich direkt auf sie zu…der Wind stand offenbar günstig. Der Werbär wartete geduldig in der Deckung ab und ließ ihn näher herankommen. Jeder Muskel war angespannt für den bevorstehenden tödlichen Angriff…genau jetzt! Mit einer aberwitzigen Beschleunigung brach Hjorik aus dem Unterholz hervor und hatte den Hirsch mit ein paar gewaltigen Sätzen erreicht. Glirion hatte ganz schön damit zu kämpfen nicht abgeworfen zu werden. Mit einem mächtigen Hieb seiner Pranken brachte er das völlig überraschte Tier zu Fall, brach ihm das Genick und bescherte ihm einen schnellen, gnädigen Tod.Hjorik labte sich nun an der Leber und am Blut seiner Beute und er verzehrte auch das Herz…auch das hatte er dem Elfen erzählt. Dann schlug er sich den Bauch mit Fleisch voll während Glirion in der Nähe wartete bis der Werbär gesättigt war. „Hjorik was hältst du davon wenn wir die Keulen mitnehmen…wenn du in deinem Werbärzustand etwas gut Durchgegartes magst und nicht nur rohes Fleisch werde ich zum Abendessen eine echte Spezialität aus Valenwald zubereiten. Die braucht aber einige Stunden Zubereitungszeit also gehen wir besser bald. Lass mich jetzt die Keulen herauslösen.“ Mit diesen Worten zog er seinen scharfen Elfendolch und begann mit geübten Schnitten sein Werk wobei ihm Hjorik aufmerksam zusah. „Das kann jeder Waldelf das versichere ich dir. So ich bin fertig…gehen wir.“ Den restlichen Hirschkadaver ließen sie zurück…das war keine Verschwendung denn die kleinen Raubtiere des Waldes würden sich um seine Beseitigung kümmern.Die beiden kehrten nun gemächlich trabend zu ihrem Lager zurück wobei Hjorik seinen Freund wieder auf seinem breiten Rücken trug. Das Zelt und alles andere war in ihrer Abwesenheit unberührt geblieben wie von Hjorik vorausgesagt. „Ich werde das Fleisch in einem traditionellen Erdofen garen lassen. Dafür muss ich einige Vorbereitungen treffen und Sachen wie Steine und Feuerholz sammeln. Also kannst du in der Zwischenzeit gern ein ausgedehntes Verdauungsschläfchen halten.“ Der Werbär gab ein zustimmendes Brummen von sich aber vorher reinigte er sich noch seine blutige Schnauze und die Pfoten im Bach bevor er sich auf seinen Bauch legte um sich etwas auszuruhen. Glirion zog inzwischen los und sammelte genug Brennmaterial, etliche große rundgeschliffene Steine vom Bachufer sowie einige der riesigen Blätter der Pestwurz die hier in großen Beständen entlang des Gewässers wuchs. Eine kleine Schaufel zum Ausheben der Erdgrube hatte er klugerweise von daheim mitgebracht da er Hjorik unbedingt diese uralte Art des Kochens zeigen wollte.Die Arbeit ging gut voran und schon bald war die Erdgrube groß und tief genug um das Gargut aufzunehmen. Die Steine wurden im Feuer erhitzt und das Fleisch sorgfältig in die Blätter eingewickelt. Die untere Lage glühendheiße Steine wurde mithilfe der abgezogenen Hirschhaut im Erdofen platziert und mit einer Schicht Erde abgedeckt. Dann kam das Fleisch dazu wobei er weder Salz noch Gewürze hinzufügte. Dann kam eine erneute Lage Erde auf das gut verpackte Fleisch und die zweite Lage Steine obenauf. Alles wurde mit einer letzten Schicht Erdreich abgedeckt und nun hieß es nur noch Geduld zu haben. Die Hirschkeulen würden in etwa 5, spätestens 6 Stunden gar sein…genau zur Abendbrotszeit. Hjorik war mittlerweile erwacht und streckte seine Glieder genau wie es ein Hund oder eine Katze nach dem Aufwachen tat.Glirion nutzte die Zeit um noch ein paar Beilagen für die Mahlzeit zu sammeln. Beeren oder andere Früchte gab es zu dieser Zeit des Jahres kaum aber auf der Wiese waren buchstäblich tausende blaublühende Kamaslilien (10) zu finden. Diese Pflanze besaß eine nahrhafte Wurzelknolle die im Feuer geröstet hervorragend zum Wild passte. Er hatte aus einem Ast einen Grabstock angefertigt und begann einige der Zwiebeln auszugraben. Der Werbär gesellte sich dazu und half ihm beim Ausgraben der nahrhaften Kamasknollen indem er seine Tatzen benutzte – das sah richtig putzig aus. Der Elf meinte daß sie genug gesammelt hatten und brachte sie zum Bach um sie abzuwaschen. Das würde heute ein kleines Festmahl werden soviel stand fest. Er überprüfte den Erdofen ein letztes Mal und befand das Fleisch für perfekt durchgegart. Als Unterlage zum Essen dienten frische Pestwurzblätter und die beiden ließen es sich schmecken. Die Hirschkeulen waren ganz zart und Hjorik gab schmatzende Laute von sich die anzeigten wie sehr es ihm schmeckte. Auch Glirion war sehr zufrieden mit dem Ergebnis aber er war schon pappsatt nachdem er seinen Fleischbrocken vertilgt hatte. Auf den Werbären war aber Verlass und er verputzte alles bis auf den letzten Krümel.Glirion war sich sicher daß dies einer der schönsten Tage in seinem Leben war. Das lag nicht nur and diesem friedvollen unberührten Ort…er war sich bewusst daß das heute Erlebte ein sehr seltenes Privileg war. Er kuschelte sich an seinen Begleiter da es deutlich abgekühlt hatte. Hjorik deckte ihn mit seiner Tatze zu. In das Zelt passte er bei Weiten nicht rein aber Glirion wollte auch nicht die Nacht alleine verbringen. Die unausgesprochene Frage ob sie auch heute Abend eine Liebesnacht verbringen würden stellte sich gar nicht erst…Hjorik machte nicht die geringsten Anstalten dazu. Seine gleichmäßigen Atemgeräusche liefen seinen Elfenkumpan bald einschlafen. Er selbst blieb noch für eine ganze Weile wach bevor er sich ebenfalls ins Land der Träume begab.Am Morgen erwachte Glirion diesmal als Erster. Der große Kerl hatte bereits wieder seine Menschengestalt angenommen und beide lagen nackt nebeneinander. Von der Rückverwandlung hatte er nicht das Geringste mitbekommen – die musste wohl nahezu geräuschlos ablaufen. Hjorik öffnete nun auch seine Augen. „Guten Morgen du wilde Bestie. Warte mal kurz da ist noch ein Haarbüschel das aus deinem Ohr herausschaut lass mich das entfernen (11). Ich hoffe du hast dich gut erholt…für unseren Marsch nach Hause meine ich.“ „Seit wann muss sich ein Werbär erholen?“ gab Hjorik im Scherz zurück. „Nun diese Frage habe ich mir schon gestellt was eure Gabe denn alles für Vorteile bringt. Ihr scheint ja eine eiserne Gesundheit zu haben. Opa Hjolfrod ist 102 Jahre alt geworden und hätte sicher noch etwas länger gelebt. Dann eure Größe und körperliche Stärke. Und unser Marsch hierher hat mich auch beeindruckt…die Pause hast du doch nur für mich eingelegt.“ „Nun das ist alles sicher richtig was du vermutest. Wir sind immun gegen übertragbare Krankheiten…vom Vampirismus können wir beispielsweise nicht befallen werden. Aber es ist auch Veranlagung im Spiel. Mein jüngerer Bruder der im Krieg blieb war nicht viel kleiner als ich und er war kein Werbär.“ „Es wird nicht an die nächste Generation vererbt?“ „Nein überhaupt nicht. Die Gabe erhältst du wenn du dich in einem Ritual Hircine weihen lässt. Aber genug davon…lass uns etwas frühstücken und dann hier aufräumen. Wir verlassen den Platz so wie wir ihn vorgefunden haben. Auch die Steine die wir für das Lagerfeuer und den Erdofen benutzt habe kommen wieder an ihren angestammten Platz am Bachufer. Wir wollen ja Kyne nicht verärgern und ich würde gern bald wieder hierher kommen…mit dir.“(1) Der „Grüne Pakt“ ist ein Kodex der den Waldelfen in Valenwald jeglichen Gebrauch pflanzlichen Materials zur Ernährung, Medizin, Hausbau usw. verbietet. Dies bedeutet daß die Diät der Bosmer ausschließlich auf tierischen Produkten basiert was aber auch Milchprodukte, Insekten und Pilze einschließt. Auch müssen gefallene Gegner innerhalb von 3 Tagen verzehrt werden. Im Gegenzug bietet der Wald Schutz und Obdach und die Patronage von Y’ffre der wichtigsten Gottheit des bosmerischen Pantheons. Aus anderen Provinzen importiertes Holz, Gewürze, Tee etc. dürfen aber ohne Einschränkung verwendet werden.(2) Hircine ist einer der 17 bekannten Daedrafürsten. Er ist bekannt als der ’Jäger’ und Vater der Tiermenschen. Er erschuf die ‚Krankeit’ der Lykanthropie und ihm unterstehen alle Wer-Kreaturen. Seine Sphäre im Reich des Vergessens sind als die ‚Jagdgründe’ bekannt. Ihm zugerechnete Artefakte sind ‚Hircines Ring’ und die ‚Haut des Retters’ eine verzauberte Rüstung.(3) Eine der 8 bekannten Formen von Lykanthropen. Am bekanntesten und am weitesten verbreitet sind Werwölfe aber man sagt in Himmelsrand sind Werbären häufiger. Sie kommen auch in den nördlichen Teilen von Cyrodiil, Hochfels und Morrowind sowie auf der Insel Solstheim vor.(4) Herdfeuer ist die Bezeichnung des 9. Monats im Jahr.(5) Die ‚Gefährten’ sind eine Art Kriegergilde die private und öffentliche Aufträge für Geld erledigen. Sie operieren von der Stadt Weißlauf aus wo sich auch ihr Hauptquartier befindet. Die Führungsmitglieder des inneren Zirkels sind Werwölfe.(6) Das in Ost-West-Richtung verlaufende Jerall-Gebirge trennt Himmelrand von Cyrodiil.(7) Der Eisenholzbaum wird in einen In-Game-Buch erwähnt und seine Nüsse sind eine seltene Alchemiezutat in The Elder Scrolls IV. Leider haben die Entwickler es versäumt im folgenden Teil der Spielereihe diesen Baum mit einzubauen obwohl er aus Himmelsrand stammt. Also wird das hiermit getan.(8) Kynareth, bei den Nord auch Kyne, ist eine der Neun Göttlichen oder Aedra. Göttin des Himmels, der Winde, des Regens und der Naturelemente.(9) Baumgeister die als Wächter der Natur fungieren. Sie scheinen aus Holz zu bestehen und haben die Gestalt von weiblichen Humanoiden. Beschützen meist Haine und Lichtungen und haben die Fähigkeit Tiere der Umgebung zu Hilfe zu rufen – selbst deinen Hund können sie gegen dich aufhetzen.(10) Habe ich aus der wirklichen Welt geklaut da ich sie für die Geschichte passend fand. Kommen in Nordamerika vor und waren eine wichtige Nahrungsquelle der Indianer.(11) Super authentisch. Wenn man im Spiel ein Werwolf ist fragen einen die Stadtwachen manchmal ob einem Fell aus den Ohren wächst. Kleiner Insider-Scherz.

Der Dorfschmied und Der Waldelf Teil 5

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