Der devot versaute Adventskalender (Teil II)

Anmerkung: Natürlich ist es besser den ersten Teil zu kennen.08. – 15. Dezember08. DezemberAm nächsten Tag war ich das erste Mal seit Tagen so richtig ausgeschlafen. Was so ein Orgasmus so alles bewirken kann. Ganz egal unter welchen Umständen er erzeugt wurde. Immer noch befriedigt ging ich in die dritte Etage. Maria bat mich herein. Sie trug wieder eine Leggins. Heute dazu aber ein Trägertop. Sie war wieder unglaublich sexy. Diese junge, mollige Frau hatte einfach den perfekten Körper, auch wenn hier und da ein paar Gramm zu viel waren. Selbst ihre Speckröllchen, die durch das enge Trägertop gut sichtbar waren, fand ich sexy. Dazu dieses unglaublich schöne Gesicht.Ich zog mich im Flur aus. Mein Schwänzchen war schlaff, aber nicht verschrumpelt. Maria saß schon auf der Couch und hatte sich die Leggins wieder hoch gezogen. Ich sah den Abdruck ihrer Scheide, durch den glänzenden Stoff. Mein Pimmelchen zuckte etwas nach oben und versteifte sich zur Hälfte. „Wo starrt das kleine Ferkel denn hin?“ fragte sie. Sofort sah ich ihr in die Augen „Ehm‘ ich… wollte… Entschuldigung. Entschuldige bitte.“ – „Schon gut. Wollte dich nur wissen lassen, dass ich alles mitbekomme.“ Sie grinste selbstsicher.„Komm mal hier rüber. Heute kannst du dich mal wieder bei mir nützlich machen.“ Ich stellte mich vor sie und da sie so zu mir hoch gucken musste, kniete ich mich von alleine hin. Jetzt sah sie wieder auf mich herab „Sieh an, der kleine Sklave denkt mit. Was ihm am Schwanz fehlt, hat er als Hirnmasse bekommen. Das ist ebenfalls oft so… Wie mit dem schnellspritzen und der Schwanzgröße.“ Sie grinste. Ich schämte mich und sah zu Boden. „Willst du mich ficken?“ Ich dachte ich höre nicht recht. Was war das denn für eine Frage. Vor Aufregung schrumpelte mein Kleiner direkt in sich zusammen. Ich nickte wie wild „Ja, dass will ich… Wirklich… Aber ich weiß nicht ob ich das hinbekomme…“ Sie lachte. „Was ist?“ fragte ich nun völlig verunsichert. „Hast du gedacht…, also…, ich meine damit?“ sie zeigte auf mein Schrumpelwürstchen. „Du bist echt zu gut. Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du würdest es, nachdem was ich gestern gesehen habe, nicht mal annähernd hinbekommen. Nein, tut mir Leid, wenn du da was falsch verstanden hast. Ich meinte hier mit.“ Sie holte einen Gummipenis hervor. Ein relativ strammes Teil. So 18x4cm. Hinten waren Gummibänder dran. Ohne etwas zu sagen, zog sie mir die Bänder über den Kopf, so das der Dildo senkrecht vor meinem Mund stand. „Es wird dir trotzdem gefallen. Und wenn du dich gut ficken lässt, berühre ich vielleicht dein Pimmelchen“, sagte sie und prüfte ob das Sexspielzeug richtig saß. „Leg dich dahin du…“ sie überlegte „…ja gute Frage, was bist du heute eigentlich.“ Auch ich überlgete. „Dein Fickmaul“, nuschelte ich unter dem Ding. „Das ist geil… Ich sag ja du hast Köpfchen. Also, Leg dich dahin du kleines Fickmaul.“ Sie lachte und ich machte was sie befohlen hatte.Ich lag auf dem Boden neben der Couch und sie stellte sich über mich. Sie zog sich ihre Leggins und ihr Höschen bis in die Kniekehle und spuckte sich in die Hand. Dann verrieb sie es zwischen ihren Beinen. Sie beugte sich dabei immer wieder etwas runter und ließ ihr Becken kreisen. Dann hockte sie sich und hielt mit einer Hand den Gummischwanz fest. Direkt über meinem Mund. Ihr dicker, praller Hintern war ganz nah an meinem Gesicht und dann führte sie sich den Dildo ein. Langsam und Stück für Stück kam sie runter, bis ihr weiches, warmes Pofleisch, den oberen Teil meines Kopfes berührten.Sie atmete schnell und stöhnte auch immer wieder. Dann bewegte sie sich in der Hocke auf und ab. Sie war trotz ihrer Figur ganz schön sportlich, dachte ich. Dann dachte ich, ob ich jemals so etwas geiles gesehen und erlebt hatte. Der Hintern einer bildhübschen Frau klatschte immer wieder auf mein Gesicht. Maria stöhnte und benutzte mich wie ein Objekt. Sie nahm mein Gesicht, um sich daran ab zu ficken. Ich wurde total steif. Maria bekam einen Orgasmus und erstickte mich fast zwischen ihren Backen.Als ich wieder Luft bekam sah ich wie sie sich einen dünnen Latexhandschuh anzog. Dann spuckte sie auf mein Pimmelchen und rieb mit der Fingerspitze langsam an ihm herunter. „Ich möchte das Ding nicht wirklich anfassen, deshalb der Handschuh. Vielleicht verdienst du es dir aber noch, dass ich einmal… Naja, wir werden sehen. Heute berühre ich dich erstmal so und wehe du spritzt…“ Sie streichelte weiter und verrieb ihre Spucke. Sie kniete sich jetzt über mein Gesicht und kreiste mit dem Becken. Sie wurde immer schneller und schneller und dann bewegte sich sie sich wieder auf und ab. Es klatschte und schmatzte, weil ihre Scheide sehr feucht war. „Du lässt dich total geil abficken, kleines Fickmaul“, stöhnte sie und bewegte sich immer ungehemmter. Trotzdem achtete sie noch darauf, bei jedem Ansatz von Pumpbewegung in meinem Schwänzchen, ihren Finger weg zu nehmen. Nach kurzer Zeit bekam sie noch einen Orgasmus. Mein ganzes Gesicht war mit ihrem schleimigen Saft voll.Ohne das ich gekommen war kletterte sie von mir runter. „Geh jetzt, ich habe zu tun. Heute Abend darfst du um 17:00 und um 21:00 Uhr ein paar Minuten dein Schwänzchen streicheln. Aber nicht wichsen… Ich werde zusehen. Und du wirst dir dein Gesicht erst später waschen. Geh so nach unten.“Ich bedankte mich und zog mich an. Im Flur war ich extra schnell, weil mich keiner mit dem eingeschleimten Gesicht sehen sollte. Zu hause wollte ich es gar nicht sofort abwaschen und ließ es noch etwas drauf. Wie es mir erlaubt wurde, streichelte ich mich die beiden Male, unterbrach aber oft, um das Wichsverbot nicht zu verletzten. Wann würde ich nur das nächste Mal kommen dürfen, war der letzte Gedanke vor dem einschlafen.09. Dezember Am nächsten Tag stand ich nach der flüchtigen Begrüßung wieder nackt im Wohnzimmer von Maria. Am Anfang einer jeden Mini-Session war es mir oft immer aufs neue unangenehm, nackt vor dieser hübschen, jungen Frau zu stehen. „Geh mal ins Bad. Du bist behaart wie ein Affe“, sagte sie. Ich hatte zwar nur Haare an den Armen, den Beinen, am Schwanz, unter den Achseln und ein paar am Arsch, aber anscheinend gefiel Maria das nicht.Ich ging in ihr Badezimmer und musste mich in die Wanne stellen. „Wir werden dich jetzt mal schön rasieren“, sagte sie. Ich wollte erst etwas sagen, aber das war ja eh‘ zwecklos. „Komm sag mir ob ich dich rasieren soll oder ob du lieber Heim gehst und mich nie wieder ansprichst.“ Da musste ich nicht lange überlegen. „Ja, Lady Maria. Bitte rasieren sie meine Behaarung weg. Ich möchte ihnen so gut gefallen, wie es mit meinem Körper geht.“ Sie grinste. „Das wird zwar schwer, aber ohne Haare ist auf jeden Fall besser.“Sie nahm den Rasierschaum und sprühte meine Beine damit ein. Dann rasierte sie diese. Dann meine Arme und die paar Haare auf meiner Brust. Dann musste ich meine Arme heben und sie rasierte mir die Achseln. Als sie sich Handschuhe anzog, um meinen Penis ein zu schäumen fragte sie „Du weißt warum ich die trage?“ Ich nickte. „Dann sag es deiner Lady mal.“ – „Weil meine Lady meinen Penis nicht richtig berühren möchte. Ihre Haut ist zu zart und edel für so ein kleines Pimmelchen.“ Jetzt nickte sie und fing an meinen Intimbereich zu rasieren. Dabei wurde ich natürlich steif.„Jetzt sieh dir dieses Ferkel an. Einfach so einen Steifen zu kriegen, während eine Dame im Raum ist, die nicht darum gebeten hat.“ Sie schüttelte den Kopf und rasierte weiter. Als mein Intimbereich blank war, sagte sie rumdrehen und Backen spreizen. Jetzt wurde es wieder peinlich. Mein Poloch sollte ich dieser tollen Frau präsentieren. Das war mir sogar beim Arzt unangenehm.„Hast du nicht gehört?“ – „Doch“, sagte ich. Ich drehte mich um und zog meine Backen auseinander. Ich wurde rot und merkte wie ich einen heißen Kopf bekam. Dann spürte ich den Rasierschaum in meiner Spalte. Sie rasierte immer vom Loch weg, über eine Backe nach außen. Es fühlte sich geil an. Noch nie hat mich da hinten jemand berührt. Mein Schwänzchen zuckte wild und ich atmete aufgeregt und schnell. Als sie fertig war, duschte sie mich ab. Legte auch Hand an und berührte meinen glatten Körper mit dem Latexhandschuh.Sie korrigierte noch einige Stellen und sagte dann „Steht dir gut. Trockne dich ab und stell dich im Flur vor meinen Spiegel und betrachte dich. Dann creme dich ein bißchen ein.“ Sie stellte mir eine Lotion hin und ich nahm ein Handtuch und machte mich trocken. Halbsteif ging ich in den Flur und drehte mich vor dem Spiegel. „Schau dir auch dein kleines jungfräuliches Loch an. Es ist doch jungfräulich oder hast du kleine Sau dir schonmal einen Finger rein gesteckt?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. Es war ja auch die Wahrheit. „Nein, niemals.“ – „Das ist gut. Gewundert hätte es mich bei dir aber nicht“, grinste sie und sah zu, wie ich meinen Körper mit der Creme einrieb.Auch mein blank rasiertes Poloch sah ich mir an. Als ich komplett eingecremt war sollte ich mich hin knien. Ich tat das „Möchtest du jetzt deine kleine Belohnung?“ Aufgeregt nickte ich. Ich sah wie sie etwas Spucke im Mund sammelte. „Sieh mich an und öffne deinen Mund.“ Nervös machte ich was sie sagte. Durch das eincremen und die peinliche Situation mich blank rasiert selbst zu betrachten war ich komplett steif. Ich sah mit geöffnetem Mund zu ihr hoch. Sie drückte mit zwei Fingern meine Wangen und spuckte mir langsam in den Mund. Eine weißer, dicker Spuckefaden löste sich langsam von ihren Lippen und fiel auf meine Zunge. Es war warm. Ich schloss den Mund und spielte mit ihrem Speichel. Ich fand es seltsamer Wiese überhaupt nicht eklig. Kein Stück. Ich bedankte mich sogar. Ich schluckte es runter und zog mich an. Maria verließ den Flur „Bis morgen, kleines Schweinchen. Kleines glattes Schweinchen“, verbesserte sie sich.Ich verließ ihre Wohnung. Setzte mich nackt und blank auf meine Couch und richtete meine Cam auf mich. Ganz automatisch. Ich ging früh ins Bett, weil ich nur wollte, dass es endlich wieder 9:00 Uhr morgens ist.10. Dezember Endlich war es wieder kurz vor neun und ich verließ aufgeregt meine Wohnung. Was mich wohl heute bei meiner Lady erwarten würde? Nach der Begrüßung und dem Ausziehen stand ich im Wohnzimmer wieder vor ihr. Sie trug diesmal eine Jeans und einen Kapuzenpulli. Immer wenn sie so ganz angezogen war, war es unangenehmer vor ihr zu stehen, als an den Tagen, wenn sie ihren Bademantel trug.Sie sah mich lächelnd an. Sie lächelte immer, wenn mein Penis schlaff und klein vor mir hing. Nicht böse, aber schon von oben herab. Ich konnte ihrem Blick dann nie Stand halten. Sie sah auf meinen Penis, lächelte etwas spöttisch, sah mir in die Augen und nach spätestens zwei Sekunden, musste ich meinen Blick abwenden. Ihr gefiel das. Sie schmunzelte dann, manchmal lachte sie auch. „Nachdem du letztens so schön meinen Körper erforscht hast, erforschen wir heute mal ein Teil von deinem. Jetzt wo du rasiert bist, kann ich mir das auch ansehen und kontrollieren, ob du alles richtig machst.“Gespannt sah ich sie an. „Leg dich auf den Boden und nehme deine Beine hoch. So das ich dein frisch rasiertes Arschloch sehen kann. Dein jungfräuliches Loch… Oder hast du gelogen?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. War das peinlich. Schon wieder die Rosette zeigen und diesmal in einer Position, die noch viel unangenehmer war. Protestieren half ja bei ihr bekanntlich wenig. Es verärgerte sie nur. Das wollte ich nicht riskieren.Ich legte mich also auf den Boden und nahm die Beine so hoch ich konnte. Meine Knie waren fast über meiner Brust. Mit den Händen zog ich meine Backen auf. „Ist es so richtig, Lady Maria? Können sie mein jungfräuliches Loch sehen?“ Maria grinste „Ja das kann ich. Dein frisch rasiertes Jungfrauenloch. Wie ein kleines Ferkel liegst du da, spreizt deine Backen vor einer jungen Frau… Das gefällt dir wohl?“ – „Aber du hast doch gesagt, ich soll es zei…“ – „Pssst… Egal wer was gesagt hat. Fakt ist, du tust es und dein kleines Schwänzchen zuckt dazu. Also gefällt es dir, solche Dinge vor einer jungen Dame wie mir zu machen. Ein ekliges Ferkel halt. Streck mal deine Hand aus. Ich zeige dir noch was, dass nur kleine Ferkelchen machen.“Ich streckte meine Hand in ihre Richtung und sie spuckte drauf. „Reib das mal über deine Rosette. Dein blanke, glatte Rosette… Sag mir dann wie es sich anfühlt.“ Ich nahm ihren Speichel und verteilte ihn auf meinem Poloch. Mein Schwänzchen versteifte sich und ich hätte lügen müssen, wenn ich gesagt hätte, dass es nicht ein geiles Gefühl war „Es gefällt mir gut, Lady Maria. Sie wissen halt was kleine Ferkel wie ich brauchen. Schon bevor ich es weiß.“„Womit werden den echte Jungfrauen meist zuerst befummelt? Auf einer Party, nach zu viel Wodka RedBull?“ fragte Maria. Ich überlegte. „Mit dem Finger, zuerst hat man doch Petting“, sagte ich. „Petting…“, lachte sie „…das sagt seit 10 Jahren kein Mensch mehr. Du bist echt ein alter Sack. Und ein perverser dazu. Aber deine Antwort ist richtig. Fingerfick, sagt man heute. Dann wirst du dir dein Poloch jetzt mal mit deinem Finger ficken… Wie eine echte Jungfrau… Po-Petting…“ Sie lachte und sah mich dann ernst an.Irgendwie hatte ich mit sowas gerechnet, aber jetzt wo es dann auch soweit war, fand ich es komisch. Ich wollte mir nicht so recht etwas in den Po schieben, aber wollte auch Maria nicht enttäuschen oder verärgern. Würde ich es nicht machen, müsste ich morgen nicht wiederkommen. Abgesehen davon habe ich ihr auch meine Zunge reingeschoben und sie hat es genossen. Warum sollte das dann bei mir nicht schön sein. Polöcher sind doch baugleich bei beiden Geschlechtern, dachte ich.Ich nahm meinen Finger leckte ihn einmal ab und drückte ihn vor meine Rosette. Dann verschwand die Kuppe darin. Ich zuckte zusammen. Mein Pimmelchen zuckte auch halbsteif nach oben. „Tiefer“, sagte Maria und ich schob meinen Finger weiter rein. Es fühlte sich schmutzig, befremdlich, aber auch geil an. Als er halb drin war sagte sie „Noch tiefer.“ Und ich schob ihn noch tiefer. Als der Rest meiner Hand an meine Spalte stieß sagte sie „Und jetzt langsam bewegen. Aber nicht spritzen…“Ich bewegte den Finger und nach ein paar Mal, war schon etwas Samenvorhut auf der Eichel zu sehen. Ich stoppte. Meine Beine waren immer noch über meinem Körper. Es muss reichlich bescheuert ausgesehen haben, als ich in dieser Position mein Loch entjungferte. „Kleine Ferkel wie du mögen das, oder?“ Ich nickte und bewegte meinen Finger wieder. Immer schneller begann das zuckende Schwänzchen zu pumpen und so musste ich nach kurzer Zeit aufhören. „Das ist zu riskant. Du kannst nicht schon wieder spritzen… Geh jetzt und wasch dir vorher die Finger du Schwein.“Ich ging ins Bad und wusch meine Hände, zog mich an und ging.11. DezemberAm nächsten Tag war die Tür bei Maria war geöffnet. Ich trat ein, zog mich aus und ging ins Wohnzimmer. Sie saß schon auf der Couch. Sie war barfuss in einem Jogginganzug. „Guten Morgen. Komm rein. Heute wird es schnell gehen, dafür dauert es morgen wieder länger. Vielleicht darfst du auch morgen wieder… Naja, wir werden sehen.“ – „Guten Morgen, Lady Maria.“ Ich schaute freudig, als sie mir Hoffnung auf einen Orgasmus machte. „Wie fühlt sich unsere kleines Ferkel, nach seinem ersten Fingerfick?“ – „Gut Lady Maria. Etwas peinlich ist es mir, also…das ich es schön fand, aber mir geht es gut.“„Peinlich ist es auch, aber wenn es dich geil macht, solltest du es nicht nicht tun.“ Sie sah mich an. „Komm mal hier rüber. Nah zu mir. Setz dich mal neben mich.“ Das durfte ich noch nie. Neben ihr sitzen. Als ich Platz genommen hatte, sagte sie, ich solle mal unter dem Kissen fühlen. Ich machte es und holte einen Analplug hervor. Schwarz und so ungefähr 13cm lang und an der dicksten Stelle 3,5cm dick. Fast wie mein Schwänzchen, nur dicker. „Weißt du was das ist?“, fragte sie. Ich nickte.„Na dann muss ich dir ja zum Glück nix mehr erklären. Stell dich hin, beug dich vor und spreiz deine Bäckchen.“ Jetzt war ich wieder nervös. Schon wieder musste ich mein Poloch zeigen und schon wieder sollte mir da etwas hineingesteckt werden. Auch wenn ich gestern bemerkt habe, dass ich es eigentlich ganz geil finde. Ich beugte mich vorn über, stützte mich nicht ab, denn ich wollte meine Backen mit beiden Händen spreizen. Sie schön aufhalten für meine Lady. Keine Ahnung warum ich so geil drauf war, ihr das entjungferte Loch zu zeigen, obwohl ich es ja auch absolut unangenehm fand.„Siehst du alles. Siehst du das glatt rasierte, frisch entjungferte Loch, Lady Maria“, fragte ich leise. „Das tue ich. Du bist ein braves Bürschchen.“ Dann spuckte sie auf mein Loch. „Los, verteil es…“, sagte sie „…reib dich damit ein, du Schweinchen. Reib dir schön deine Rosette ein.“ Natürlich tat ich was sie sagte und rieb mir ihren Speichel über mein Loch. Es kribbelte und ich zuckte zwischen den Beinen. „Ein richtiges Analferkel bist du. Da zuckt das Würmchen schon vom reiben. Gestern noch Jungfrau, heute schon gierig…“, sie schüttelte wieder abwertend ihren Kopf. Beschämend war das.„…Nimm deine Finger weg. Spreiz und entspann dich“, sagte sie. Meine Finger nahm ich weg, aber von Entspannung konnte keine Rede sein. Ich war geil und schämte mich zugleich. Ich spreizte meine Backen nun mit beiden Händen und stand gebückt vor Maria. Sie spuckte noch einmal auf mein Loch und verteilte es mit der Plugspitze. „Einatmen“, sagte sie und im selben Moment drückte sie den Plug komplett rein. Ich spürte das Endstück über und unter meinem Poloch und zuckte zusammen. Der erste Schmerz verging schnell und wurde von einem schönen Gefühl abgelöst. Bei jeder kleinsten Bewegung, kribbelte es in mir.Obwohl ich total geil war, stand mein Schwänzchen nur halb. Es zuckte aber bei jeder meiner Bewegungen auf und ab. „War doch wie Pflaster abreisen, oder? Geh mal ein paar Schritte und wackle mit deinem Po.“ Auch wenn es mir unangenehm war ging ich im Wohnzimmer auf und ab. Dieses Kribbeln und Zucken war der Wahnsinn. Scham hin oder her. „Gut gemacht. Der bleibt bis morgen drin. Nur wenn du, du weißt schon… wirst du ihn rausziehen. Und weil du so ein geiles, kleines Analferkel bist, überwache ich das nicht mal. Wenn es zu trocken wird, darfst du etwas Öl oder so drauf machen. Aber dann schnell wieder rein mit ihm. Bis morgen.“Ohne noch etwas zu sagen, verließ sie das Zimmer. Ich ging, etwas langsamer, aber auch erregter als sonst in Wohnung. Ich ölte den Plug noch drei oder vier mal nach und sie hatte recht, ich ließ ihn drin, obwohl sie mich nicht beobachtete.12. DezemberAm nächsten wachte ich mit dem Plug im Po auf. Ich ging ins Bad, nahm ihn raus, machte alles, was man da so macht und steckte ihn mir nach dem duschen wieder rein. Er flutschte ganz leicht. Ich war jetzt schon etwas geweitet, dachte ich. Dann ging ich zu Maria, zog mich aus und ging ins Wohnzimmer. Heute trug sie wieder ihren Bademantel. Hatte aber oben einen BH an, dass konnte ich sehen.„Heute werde ich dir ganz nah sein“, sagte sie. Ich wusste nicht was das bedeuten sollte, aber es klang erst mal gut. „Ich werde dich erforschen… Von innen“, zwinkerte sie. „Willst du mir mal meinen Bademantel aufmachen. Natürlich wollte ich das. Ich nickte. „Na dann komm“, lächelte sie. Ich ging zu ihr und machte die Schleife aus dem Knoten. Dann legte ich den Mantel rechts und links neben sie. Ich sah zuerst ihren BH und ihre sexy Speckröllchen, aber darunter sah ich einen StrapOn. Sie hatte sie einen 16x3cm – Gummischwanz umgebunden (Schätzwert). Ich schluckte. „Hast du Schiss, kleines Analferkel?“ fragte sie. „Ich bin ganz vorsichtig. Glaub mir, Typen wie du, mögen es, wenn man ihre kleinen Arschfotzen fickt. Sag mir das ich dich ficken soll…“ Ich starrte sie an. Das Ding sah für meinen Eindruck ziemlich groß aus. Aber was sollte ich machen? „Wenn du dich ficken lässt, darfst du vielleicht spritzen. Deine paar Tropfen aus dem Würstchen holen. Hat sich doch bestimmt ein bißchen was gesammelt…“, sie grinste „…mit Betonung auf bißchen.“Jetzt hatte sie mich. „Ok, Lady Maria, würdest du dem Analferkel seine kleine Arschfotze ficken. Aber sei bitte vorsichtig.“ – „Wenn das kleine Ferkel gerne gebumst werden will, will ich mal nicht so sein. Leg dich auf die Couch und nimm deine Beine hoch. So wie vorgestern als du deinen ersten Fingerfick hattest.“ Ich erinnerte mich an diese beschämende Position und nahm sie ein. Ich holte den Plug raus und Maria rieb den Dildo mit Gleitmittel ein. Wenigstens etwas, dachte ich. Ich lag da und hielt mit gespreizten Backen meine, wie sie sagte, Arschfotze hin.Dann spürte ich die Spitze des StrapOns. Sie drückte sie hinein. Es passte überraschend gut und ich stöhnte auf „Sieh mir in die Augen, du kleine Sau. Sieh mich an, wenn ich ihn einführe, meinen Prachtschwanz.“ Ich sah sie an und hatte wie immer Probleme ihrem Blick stand zu halten. Sie schaute immer so nett und gleichzeitig herab wertend. Arrogant und freundlich. Respektvoll und verachtend. Schwer zu beschreiben. Immer wieder sah ich weg und stöhnte. „Mich ansehen sollst du“, sagte Maria ernst. Ich versuchte es.Dann war sie ganz drin und fing an zu stoßen. Sie hielt mich an der Hüfte fest und fickte mich mit aufrechter Körperhaltung. Ihr Körper sah geil aus, wenn er in Bewegung war. Das Tempo war human und mein Schwänzchen zuckte halbsteif vor sich hin. Obwohl ich supergeil war, wollte er nicht ganz hart werden. Vielleicht hatte das auch was mit der analen Penetration zu tun. „Sieht aus als würde der Kleine tanzen“, lachte sie beim stoßen.„Komm dreh dich rum, ich möchte die kleine Nutte auch mal von hinten ficken“, sagte sie und zog ihren Gummischwanz raus. Mein Loch pochte vor Erregung. Es war wie immer viel geiler als gedacht. Woher wusste Maria das nur alles?Ich drehte mich rum. Sie ließ sich nicht lange bitten und drückte den StrapOn wieder rein. Ich spürte ihren Körper an meinen Backen. Sie klatschte mir auch auf den Nuttenarsch, um sie mal zu zitieren. Ich stöhnte immer lauter. „Ficke ich dich gut? Besorge ich es deiner kleinen Arschfotze gut?“ – „Oh jaaaaa, Lady Maria. Es ist Wahnsinn. Danke das sie mich in mein Nuttenloch ficken.“ Wenn man geil ist, sagt man oft Dinge, ohne sie vorher im Kopf durch zu denken. Vielleicht war das auch gut so.„Jetzt wirst du mich noch reiten. Mal sehen ob du auch ficken kannst. Gefickt werden, kann jeder.“ Wieder zog sie mit einem Ruck den Umschnalldildo raus und es pochte an meiner Rosette. Vorne zuckte alles halbsteif weiter rum. Sie setzte sich auf die Couch und ich kletterte auf sie.„Dreh dich rum, mit dem Rücken zu mir. Dann darfst du beim reiten kommen. Alles schön vor dich spritzen. Darfst den Halbsteifen rubbeln“, sagte sie, als ich gerade anfangen wollte. Na gut, dachte ich. Sie sah die Freude an meinen glänzenden Augen. Ich drehte mich und ließ mich mit ungespreizten Backen auf sie nieder. Das Gummi bohrte sich dazwischen und sie dirigierte ihn in mich hinein. Dann bewegte ich mich auf und ab. Dabei rubbelte ich etwas an meinem Pimmelchen.Auch wenn es immer noch nicht ganz steif war, fühlte es sich total geil an, es zu reiben, wenn man gefickt wurde. Ich spürte wieder Marias Hände an meinen Körper. Sie hielt mich fest. Bei jeder Stellung spürte ich ihre Hände. Ohne Handschuhe. Ob sie die vergessen hatte? Ich fragte nicht nach, sondern genoss ihre Berührung und auch den StrapOn. Ganz wild und ungehemmt ritt ich mich ab. „Na spritzt das Analferkel gleich. Es ist geil das kleine Schweinchen?“, fragte sie.„Und wie… Und wie geil es ist…es will jetzt unbedingt spritzen…“ stöhnte und stammelte ich und dann begann es auch schon zu pumpen. Die Situation, dass Wichsverbot und die Penetrationen waren zu viel. Ich rubbelte und wichste die Halblatte. Ritt und stöhnte. Dann kam es…„Jaaaaa…..“, schrie ich ungeniert und hemmungslos. Das Sperma spritzte nicht, sondern floss vorne aus meinem Schwänzchen. Trotzdem war es geil und viel. Ich hatte glaube ich noch nie soviel Sperma beim Orgasmus. Ich zitterte und bebte. Maria lachte und mir war es sofort peinlich, wie sehr ich mich auf dem Gummischwanz hatte gehen lassen. Langsam stand ich auf und der Dildo flutschte aus mir raus. Was war nur in den letzten 12 Tagen aus mir geworden?„Das hast du gut gemacht. Mach deine Sauerei weg und geh.“ Sie ging wie immer aus dem Zimmer, wenn ich dort noch etwas zu tun hatte. Mir schmerzte der Po ein wenig, aber neben der Scham über das Geschehene, machte es mich auch schon wieder geil. Ich zog mich an und ging zu meiner Wohnung. Ich konnte kaum richtig laufen. Ich war richtig durchgefickt.13. DezemberAm nächsten Tag hatte ich richtigen Muskelkater von meinem ersten StrapOn–Fick. Mir taten die Bein- und Bauchmuskeln weh. Mein Poloch schmerzte auch ein wenig. Trotzdem war es geil gewesen. Nach der Begrüßung und dem ausziehen, stand ich wieder nackt vor Maria. Heute war sie wieder komplett bekleidet. Jeans und Pulli. Auf dem Tisch lag noch der Plug und der Umschnalldildo. So wie sie dort gestern abgelegt wurden. „Heute geht es das vorläufig das letzte mal um deine kleine, gierige Arschfotze. Sie ist doch gierig oder willst du das Gegenteil behaupten?“ Verlegen schüttelte ich den Kopf. „Spuck dir auf deine Finger und verreib es auf deinem Loch, massier es ein wenig. Kann es doch bestimmt nach gestern gut vertragen.“ – „Ja, dass stimmt, Lady Maria.“Ich spuckte mir auf drei Finger und verrieb es in meiner Spalte. „Los reib etwas doller. Schöne die Rosette massieren…“ Ich drückte fester. „Spuck nochmal in die Hand und dann wisch mal richtig durch. So als würdest du dich abwischen.“ Sie lachte. Immer wenn ich dachte der beschämende Höhepunkt des Tages wäre erreicht, setzte sie noch einen drauf. Ich machte meine Hand nass und beugte meine Knie ein wenig. Dann wischte ich durch meine Arschritze. Nur ohne Papier. Hin und her. Es war kein unangenehmes Gefühl an sich, eher das Gegenteil, aber Marias Blick machte es halt doch ziemlich peinlich. Zwischen Freude und Fassungslosigkeit beobachtete sie mein schweiniches Treiben genau.„Jetzt koste dich. Das ist deine heutige Aufgabe. Leck deine Finger ab. Aber richtig… Nicht nur so mit der Zungenspitze.“ Irgendwie hatte ich damit gerechnet, auch wenn ich nicht scharf drauf war. Aber solche Tage musste es halt auch geben. Ich fing an, mir den Sabber mit meinem Arschsaft von den Fingern zu lutschen. Erst jeden Finger einzeln. Es schmeckte herb und bitter, aber irgendwie schaffte ich es, den Geschmack aus zu blenden. Ich wollte nur meine Aufgabe bestehen. Dann leckte ich alle Finger zusammen ab. Auch die Handfläche.„Das hast du gut gemacht. Ich will gar nicht wissen wie geil dir das geschmeckt hat…“ – „Aber ich fand es gar nicht…“ – „Psst… Ich weiß du bist ein Ferkel, aber manches will ich halt nicht wissen.“ Sie grinste mit einem angeekeltem Blick in den Augen. Man wusste bei ihr nie, was sie wirklich meinte und was sie nur sagte, um mich zu erniedrigen. „Obwohl es irgendwie eklig war, belohne ich dich morgen vielleicht für deinen Gehorsam. Auch wenn du alles geil findest…“ Sie grinste und zwinkerte. „Du machst jetzt noch den Plug und den Dildo von gestern sauber. Mit den Mund natürlich, jetzt wo du einmal auf den Geschmack gekommen bist. Dann darfst du gehen. Ich bin im Nebenzimmer, aber mach es vernünftig, vielleicht schaue ich nochmal nach.“ Sie ging und ich kroch willenlos zu den Sexspielzeugen.Obwohl sie nicht im Raum war leckte und lutschte ich alles ab, als würde sie mich beobachten. Vielleicht tat sie es ja auch. Als ich fertig war, verließ ich mit einem ekligen Geschmack auf der Zunge ihre Wohnung. Dann saß ich bei mir rum und freute mich auf den nächsten Tag14. DezemberAm nächsten Tag hoffte ich, nicht wieder so viel von mir kosten zu müssen. Das war nicht so ganz mein Fall, obwohl die damit einhergehende Erniedrigung schon ziemlich geil war. Als ich reinkam hatte Maria nur Unterwäsche an. Das war verdammt sexy. Ein knappes, schwarzes Höschen, dass hinten nur einen String hatte und vorne ein zartes, durchsichtiges Dreieck aus Nylon. Ihre rasierte Muschi schimmerte durch. Als ich beim ausziehen auf ihren prallen, leicht schwabbeligen Hintern starrte, wurde ich fast ganz steif. Nur vom hinsehen.Ich folgte ihr ins Wohnzimmer und konnte meinen Blick nicht von ihrem Körper nehmen. Selbst ihr Bauchspeck war total sexy, wie er Röllchen bildete als Maria in der Sitzposition war. Sie war einfach eine Wahnsinnsfrau. „Du warst so brav die letzten Tage, dass du heute eine kleine Belohnung bekommst. Aber spritzen darfst du nicht. Willst du trotzdem wissen, was deine Belohnung ist?“Aufgeregt nickte ich. Natürlich wollte es das wissen? „Du darfst heute ein paar Stöße zwischen meine, ich sag mal saftigen, Oberschenkel stoßen. Wenn du ganz steif und hart bist.“ Das klang erstmal gut. „Ist das denn für dich auch schön, wenn ich…“ – „Schön nicht, aber es sieht so lustig aus, wenn du seitlich auf meinem Schoß liegst und mich in mein weiches Fleisch fickst. Wie jemand der es nicht kann oder hin kriegt. Mich bespaßt das total… Und lachen ist der Gesang der Seele“, sagte sie lächelnd. Allein durch ihr Gerede wurde ich hart. Diese Art verdorben zu sprechen und mich dabei mit ihrem speziellen Blick an zu sehen, ließen mich steif werden. Erregt stand ich vor ihr. „Ich freue mich, wenn ich dich zum lachen bringen kann, Lady Maria“, sagte ich leise. „Das kannst du auch gut…“, sagte sie „….mich zum lachen bringen. Jetzt komm mal rüber, mit deinem steifen Wienerle.“ Während sie das sagte, drückte sie etwas Gleitgel auf die Spalte zwischen ihren zusammengepressten Oberschenkel. „Leg dich auf mich und stecke dein Würstchen hier hin“, sie zeigte auf die Stelle, auf die sie gerade noch das Gleitgel geschmiert hatte. „Aber ganz vorsichtig. Ganz kontrolliert. Nicht das du wieder so schnell absamst, du kleiner Schnellspritzer. Bist du das? Ein kleiner Schnellspritzer?“ – „Ja, Lady Maria. Ich bin ein Schnellspritzer. Aber nur weil du soooo schön und heiß bist, dass ich einfach…“ – „Es ist egal warum. Fakt ist ,du kannst nicht lange. Du bist ein kleiner, erbärmlicher Schnellspritzer und deshalb, darfst du immer nur dreimal langsam stoßen, dann schaust du mich an und ich sage, ob du nochmal darfst. Hast du das verstanden?“„Ja habe ich, Lady Maria. Ganz vorsichtig stoßen, um sicher zu gehen, dass mein Pimmelchen nicht spritzt. Nach jedem dritten Stoß, in deine schönen Augen sehen und abwarten, ob ich nochmal darf.“ – „Wie klug du bist“, lachte Maria. Dann winkte sie mich zu sich heran. Ich positionierte mich so auf ihren Schenkeln, als würde sie mir meinen Hintern versohlen wollen. Dabei drückte ich mein total steifes Schwänzchen zwischen ihre warmen Oberschenkel. Mmmmhhhhh, es war total weich und warm. Dazu flutschig von dem Gleitgel. Ein Wahnsinnsgefühl. Ich stöhnte auf.„So und jetzt dreimal ganz langsam…“, sagte sie „…schön dein Becken hoch bewegen und dann deinen Kleinen wieder zwischen meine Schenkel schieben. Ganz in Ruhe und mit Hingabe.“ Ich tat was sie sagte und bewegte mich sehr, sehr langsam auf und dann wieder ab. Jeden Zentimeter des Kontakts mit ihrem warmen, weichen Beinfleisch genoss ich in vollen Zügen. Jede 100tel Sekunde die mein kleiner zwischen ihren Oberschenkeln war, war einfach wunderbar. Nach drei Bewegungszyklen hörte ich auf und schaute verschämt in ihr bildhübsches Gesicht. Hätte ich noch zweimal gestoßen, wäre es mir sicherlich gekommen. Die Pause war gut, obwohl mein Kleiner ja zwischen ihren Schenkeln stecken bleiben durfte, hörte das Spermapumpen wieder auf, als ich peinlich berührt in ihre tollen Augen sah.„Na, magst du noch einmal drei Stöße wagen? Aber wehe… Du weißt schon…“ – „Ja, gern. Ich warte aber noch kurz, sonst kann ich für nichts garantieren“, grinste ich. „Dann warte halt und wenn du wieder soweit bist, reib ihn noch drei weitere Stöße zwischen meinem Fleisch.“ Ich wartete noch und als ich dachte es würde wieder gehen, bewegte ich erneut meinen Unterkörper auf und ab. Ich stöhnte und genoss wieder jede Millisekunde, die mein Penis Kontakt mit ihrer Haut hatte.„Gut machst du das. Du bist ein guter Schenkelficker. Ein kleiner, süßer Schenkelficker ohne Durchhaltevermögen und mit extra kleinem Schwänzchen. Richtig süß halt. Und das beste ist, wie viel Mühe du dir immer gibst. Glaub nicht ich bemerke nicht, wie du dich immer anstrengst. Gut finde ich das…“, lobte sie mich warmherzig „…die letzten drei Stöße für heute, machen wir im Stehen. Das sieht bei unserem Größenunterschied (ich war gute 15-20cm größer als sie) bestimmt lustig aus.“ Sie stand auf und stand mit ihrem leicht pummeligen Traumkörper vor mir.„Komm näher und schau mich an dabei“, sagte sie streng. Ich kam so nah, dass ich fast auf ihren Füssen stand. Unsere Zehen berührten sich schon. „Jetzt schieb ihn rein. Knicke deine Knie seitlich ein und steck ihn von vorne zwischen meine speckigen Schenkel.“ Fordernd sah sie zu mir. Ich musste wirklich ein ganzes Stück runter, was bestimmt mächtig bescheuert aussah. Dann steckte ich die Eichel wieder zwischen sie und begann Stück für Stück, unter großem Genuss den Rest meines Pimmelchens hinter her zu schieben. Als er ganz zwischen ihr verschwunden war, zog ich ihn wieder raus. Ebenfalls sehr, sehr langsam.Dann wiederholte ich das ganze noch zwei mal und wieder musste ich mich darauf konzentrieren, nicht zu kommen und ihr alles zwischen ihre warmen Schenkel zu spritzen. Dann ging sie ein paar Schritte nach hinten, lobte mich erneut und schickte mich nach Hause.Ich hatte das Gefühl, dass ich den ganzen Tag steif war. Bis ich abends ins Bett ging, hatte ich ein Rohr. Zwar ein Kleines, aber hart war es. Fast durchgängig. Diese Frau machte mich einfach verrückt.15. Dezember Am nächsten Morgen war Maria etwas verhalten. Sie ließ mich rein und ich fing an mich aus zu ziehen. „Lass deine Short heute nochmal an. Fürs erste…“, sagte sie und ging ins Wohnzimmer. Als ich ihr folgte, traute ich meinen Augen nicht. Da saßen noch zwei andere Frauen im Wohnzimmer. Ich kannte beide vom sehen, sie wohnten auch hier im Haus. Die jüngere von den beiden sogar auf meiner Etage. Sofort wurde ich rot und stammelte „Eh‘ Maria…. Was tun die hier…Was machen wir…Also ich dachte, es sind nur du und ich… aber jetzt.. und überhaupt….eh ah ehm’….“„Jetzt beruhige dich einmal…“, sagte sie streng „…ich möchte dich heute meinen Freundinnen aus dem Haus vorstellen. Wir treffen uns ab und zu und als ich von dir erzählte, glaubten sie mir nicht.“ Eine der beiden Frauen, die jüngere hielt sich ihre Hand vor den Mund und die andere bekam den Mund nicht mehr zu. Sie waren fassungslos, vor allem als Maria meinte, ich solle meine Shorts ausziehen. „Dreh dich rum, bück dich nach unten und ziehe deine Short ganz sexy über deinen Hintern. Wie eine Stripperin…“ Maria lachte und die anderen beiden schauten weiter so wie vorher. Zwar etwas amüsiert, aber irgendwie auch geschockt. „Und den hast du mit deinem Höschen im Keller erwischt? Während er dran geschnüffelt hat? An einem gebrauchten…?“ Maria nickte. Die andere Frau sagte „Kaum zu glauben… Lesen tut man ja immer von diesen Ferkeln, aber das hier im Haus eines wohnt. Wirklich kaum zu glauben.“Ich war peinlicher berührt als alle 14 Tage zuvor. Mein Schwänzchen war klein und schrumpelig und ich hielt meine Hände davor. Mit rotem Kopf sah ich zu Boden. „Nimm die Hände weg und schau uns an…“, sagte Maria „…Hörst du was die Frauen sagen, sie sind schockiert, mit so einem Ferkel in einem Haus zu wohnen. Er ist aber wirklich harmlos…“, grinste Maria ihre Freundinnen an. Beide waren älter als Maria. Die eine etwas dicker und fülliger als sie und die andere fast schon zu dünn. Ein Hungerhaken, wie man so schön sagt.Alle hatten nackte Füsse und trugen Jeans. Ich nahm meine Hände hoch und schaute die drei Damen abwechselnd an. Besser als eine länger an zu sehen. Ich kann Blicken in solchen Situationen immer sehr schlecht stand halten. „Gut hat es ihn ja nicht getroffen.“ – „Wie ein kleiner Junge, süß dieses Miniwürstchen.“ – „Da bekommt man ja Mitleid…“ – „Und Maria, hat er dich damit schon… ? Du weißt schon.“ Maria schüttelte energisch den Kopf „Bist du von Sinnen. Wie soll das denn gehen. Ich habe mich schön lecken lassen, dass können die Kleinschwänze immer gut. Aber ich lass mir doch nicht das kleine Würstchen reinschieben.“ Sie lachte.„Begrüß mal meinen Besuch und gib den Damen einen Fusskuss. Eine auf den Fussrücken, einen auf die Zehen und einen auf die Sohle. Wie es sich gehört. Ihr habt doch nichts dagegen oder?“ Die Damen schauten etwas komisch, stimmten dann aber zu. Sie waren neugierig zu sehen, ob dich das wirklich machen würde. Ich tat es natürlich. Zuerst die Dünne. Die hatte große, knochige Füsse. Ich küsste sie an den drei befohlenen Stellen und ging dann zu der dickeren. Ihre Füsse waren etwas knubbeliger als die von Maria. Und auch nicht so gepflegt. Auf den Zehen waren auch vereinzelte Haare. Trotzdem machte ich es genau nach den Anweisungen von Maria. Ihre Füsse küsste ich als letztes.Die Frauen lachten. „Soll ich euch noch eine Sache zeigen, dann schicke ich ihn wieder Heim. Ich will nicht das er vor euch spritzt, dass müsst ihr euch nicht ansehen, aber eins würde ich euch gern noch zeigen. Schaut mal wie geil ihn eure Füsse gemacht haben.“ Maria zeigte auf mein steifes Schwänzchen. Die 13cm standen prall nach oben. Wieder kicherten und lachten die Freundinnen. „Was willst du du uns zeigen? Lass ihn noch was machen. Was ekliges und lustiges…“, sagte die Dünne. Maria sah mich an. „Magst du meine Freundinnen weiter bespaßen? Die hübschen Damen hier?“ Ich nickte. Was sollte ich auch anderes tun?Maria kam zu mir und flüsterte mir etwas ins Ohr. Ich wurde sofort rot. „Das soll ich wirklich…? Muss das denn wirklich…? Vor dir war das ja…“ Maria legte den Finger auf meinen Mund, „Muss ich dich nach zwei Wochen wirklich noch an Regel drei erinnern?“ sagte sie mit ermahnendem Blick. Ich schüttelte mit dem Kopf und fing an das zu machen, was sie mir geflüstert hatte.Ich legte mich auf den Boden und nahm meine Beine so hoch ich konnte. Dann sah ich zu den Damen auf der Couch, die mit großen Augen da saßen. Maria grinste über beide Ohren. Ich sagte „Ich würde mir gern vor den Damen meine kleine Arschfotze fingern. Wenn die Damen es wünschen, lecke ich den Finger danach auch gerne ab.“ Die Damen sahen sich an, dann zu Maria, dann lachten sie. Ich lag immer noch in der beschämenden Pose vor ihnen. Sie sahen wieder zu mir. „Und jetzt? Macht er es nicht?“ fragte die dickere. „Ihr müsst es ihm erlauben“, sagte Maria.„Das ist ja brav…“, sagte die Dünne „…also wer sie artig ist, der darf auch seine…“ – „Arschfotze“, ergänzte Maria. „…genau die…fingern. Oder was sagst du?“ Sie schaute grinsend zu ihrer Couchnachbarin. „Was wohnt doch für ein Ferkel auf meiner Etage…“, sagte die Dicke „…aber von mir aus. Soll er sich seinen Finger reinstecken.“ – „Danke“, sagte ich und leckte meinen Finger etwas feucht. Maria sah mich zufrieden an. Dann steckte ich mir die Fingerkuppe rein und schob den Rest langsam nach. Ich stöhnte.Mein Schwänzchen zuckte und die Damen lachten. „Und wehe du spritzt. Vorher hörst du auf“, sagte Maria. Ich fingerte eine kurze Zeit hin und her. Als das Zucken im Pimmelchen immer doller wurde, hörte ich zur Sicherheit auf. Ohne noch einmal nach zu fragen leckte ich den Finger ab. Ich lutschte gerade zu an ihm. Meine Geilheit hatte meine Schamgefühle in den Hintergrund gedrängt und mich erregte es nun, wenn ich mich aus freiem Willen, benahm wie ein kleines Ferkel. Die Frauen schüttelten mit dem Kopf. Ihre Gesichtsausdrücke waren irgendwo zwischen Spaß und Ekel.„Ich sag‘ ja er ist ein echtes Ferkel…“, sagte Maria „…aber er ist auch irgendwie süß. So lieb und gehorsam.“ Dann schaute sie zu mir „Bedank dich bei den Damen, dass sie dir zugesehen haben. Das war sehr nett von ihnen… Sich Zeit zu nehmen, für ein Schweinchen wie dich.“ Ich schaute die Damen an und sagte „Vielen Dank das ich mich fingern durfte, vor euren Augen. Ich weiß das muss komisch ausgesehen haben. Vielen Dank.“ Dann zeigte Maria auf die Tür und ich ging. Zog mich im Flur an und verließ die Wohnung. „Morgen darfst du vielleicht mal wieder… du weißt schon. So als kleine Belohnung. Schönen Tag, kleines Ferkelchen“, rief mir Maria noch hinterher. Mit Vorfreude erfüllt verbrachte ich den Tag allein. Wie oft in letzter Zeit ging ich früh schlafen, damit es schneller Morgen wurde…Ich bin wie immer dankbar für Lob, Kritik und Anregung.

Der devot versaute Adventskalender (Teil II)

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