Das fiktive erste Mal

Dies ist die Geschichte über mein fiktives erstes Mal mit einem Mann.Hi. Ich bin Martin, 30 Jahre jung, etwas untersetzt und ein klassischer Hippster mit Vollbart, Undercut und so weiter.Ich glaube es geht vielen Männern so: Wir denken, wir sind hetero, doch irgendwie lässt uns die Neugier nicht los, wie es wohl mit einem anderen Mann wäre. Nur mal probieren, nichts weiter.Bei mir begann es mit 11 Jahren, dass ich mir diese Frage stellte. Damals musste man noch VHS-Kassetten und Magazine kaufen, wenn man Pornos sehen wollte. Ich stibitzte meinen Eltern damals ein Video, wo es auch eine Bi-Szene gab. Diese hatte es mir besonders angetan und immer wenn ich die Gelegenheit hatte, warf ich heimlich das Video ein und wichste zu dieser Szene.Später, als das Internet aufkam, schaute ich dort sehr viele Pornos und landete sehr oft bei Gay-Pornos.Trotzdem schaffte ich es, eine Frau kennen zu lernen. Sie kam zwar aus dem Ausland, doch das war schnell geregelt und 3 Jahre später heirateten wir. Der Sex war super, und trotzdem wichste ich heimlich zu Pornos und speziell zu Schwulenpornos.Etwas in echt zu erleben … dazu fehlte mir bisher der Mut. Aber über die Jahre wurde das Verlangen und die Neugier immer größer. Bald war ich in Foren und Communities angemeldet, traute mich aber nicht so recht jemanden zu treffen, im speziellen da ich Angst hatte, von meiner Frau erwischt zu werden.Ich ging in dieser Zeit auch in Wichskabinen in einem Sex-Shop im Nachbarort. Dort lief nix und wenn ich ehrlich bin, wäre es wohl nicht so toll gewesen. Es war eher schmuddelig dort, so wie die meisten Kunden.Eines Tages lernte ich Online Jochen kennen. Er war 55 Jahre alt, aus einem Nachbarort und schwul. Wir chatteten häufig, nicht nur über Sex, sondern auch über privates. Er war sehr sympathisch und wollte mich gern entjungfern, doch zu einem Treffen konnte ich mich nicht durchringen.Zumindest bis zu jenem Tag. Meine Frau musste auf eine Bildungsreise und war 2 Wochen weg. In den ersten Tagen allein genoss ich es, etwas Zeit für mich zu haben. Doch da kam wieder die Neugier auf. Ich versuchte sie mit Pornos zum Schweigen zu bringen, aber es half nix. So saß ich morgens am Frühstückstisch, hatte eine Latte und wusste nicht so recht, was tun damit. Da klingelte mein Handy. Jochen schrieb mir. Ich hatte ihm geschrieben, dass ich allein war. Er schien zu merken, dass ich rattig war, denn er schrieb mich sehr versaut an und beschrieb, was er gerne machen würde und schrieb auch, wie er einmal einen anderen Typen entjungfert hatte. Ich wichste dabei und las gebannt jedes Wort und freute mich über jede Nachricht. Unerwarteter weise schrieb er, dass ich ihn doch heute besuchen soll. Ich denke, hätte ich mein Blut im Kopf und nicht im Schwanz gehabt, so hätte ich wohl gekniffen. Doch ich war geil und … mutig, da meine Frau weg war. Jetzt oder nie. Ich sagte ihm also zu und wir trafen letzte Absprachen, was wir erwarten und so. Er empfahl mir, meinen Darm zu spühlen und zu duschen.Und genau das tat ich.Kurz nach dem Mittag stieg ich in einen Bus und fuhr in den Nachbarort und schlich zu der Adresse, die er mir gab.Ich war sehr nervös, als ich vor seiner Tür stand und klingelte. Ich dachte kurz daran, schnell weg zu laufen, doch ich wollte es endlich erleben. Er öffnete die Tür und bat mich direkt rein.„Schön dass du gekommen bis, viele machen einen Rückzieher“, lächelte er und führte mich in sein Wohnzimmer. „Setz dich. Möchtest du etwas zu trinken?“„Cola bitte“Er ging und ich sah mich bei ihm um. Es war sauber, aber etwas chaotisch.Er kam wieder mit 2 Gläsern und einer Flasche Cola und setzte sich neben mich auf die Couch. Wir prosteten und zu, tranken und hatten etwas Smaltalk. Meine Nervosität legte sich etwas.„So, und heute möchtest du dein erstes Mal mit mir erleben?“ fragte er unvermittelt.„Ja …“, ich wurde rot.„Sehr schön. Das erste Mal ist immer etwas besonderes und ich reite gern Jungs ein. Und ich bin auch gut darin, zumindest gab es nie Klagen.“ er grinste. „Eher im Gegenteil. Ich habe mal einen Mann gefickt, der kam danach jede Woche und ist jetzt sogar mit einem Mann zusammen. Mal sehen wie du es magst.“Er legte mir seine Hand auf den Schoß, griff mit der anderen Hand die Fernbedienung und schaltete den Fernseher an. Es hatte wohl vorher einen Porno eingelegt. Gayporno, natürlich, wo jüngere Typen von älteren genagelt werden, wie aus dem Intro zu sehen war.„Etwas Inspiration.“ grinste er und streichelte meinen Innenschenkel. Ich wurde sofort steif was er direkt merkte und mir in den Schritt packte.„Los, hol ihn raus!“, befahl er.’Oh Gott, jetzt fängt es an‘ dachte ich und holte meinen Schwanz raus. Er zog direkt seine Hose aus und ich sah zum ersten Mal einen echten harten fremden Schwanz. Er war unbeschnitten, wohl 18 cm lang und recht dick. Er stand aufrecht und er hatte eine dicke Eichel die frech unter seiner Vorhaut hervorschaute. Darunter baumelten zwei dicke Eier.„Na, gefällt er dir?“ grinste er.„Ja.“, flüsterte ich. Ich hatte nur 16 cm in der Hose und war auch unbeschnitten.„Lass uns etwas Film schauen um das Eis zu brechen“, er sah nach vorne und wichste sich leicht. Ich sah kaum zum Film, sondern war von seinem Pimmel wie hypnotisiert.Als ich zum Fernseher sah, lief dort eine Szene, wo ein junger Typ den Schwanz eines schlanken Typen blies. Doch ich sah immer wieder zu seinem Schwanz und wie er seine Vorhat vor und zurück schob. Ich selbst wichste mich nur sehr langsam, da ich nicht versehentlich kommen wollte.„Haha, ich sehe, er gefällt dir sehr!“, er schüttelte seinen Schwanz etwas und griff darauf direkt meinen Schwanz. „Zeit für Phase 2. Los, fasse meinen an“Wie in Trance griff ich mir seinen Knüppel. Wow, es fühlte sich gut an einen fremden Schwanz anzufassen. So … warm, hart und doch weich. Ich wichste ihn vorsichtig und er spielte mit meiner Latte. Er strich mit Daumen über meine Eichel, was mir eine Stöhnen entlockte. Er wiederholte das ganze und wieder stöhnte ich. Er grinste und griff nun komplett meine Eichel und massierte sie. Ich stöhne vor Geilheit. Plötzlich drückte er mir einen Kuss auf den Mund. Eigentlich hatten wir ausgemacht nicht zu küssen, aber jetzt fand ich es geil und erwiderte seinen Kuss. Er lies von mir ab und sagte „Zieh dich aus!“Ich sprang nahezu aus meinen Klamotten und auch er zog sich aus. Er hatte einen leichten Bierbauch, war aber sonst gut trainiert und er war behaart. Wir saßen nun nackt nebeneinander auf dem Sofa und wichsten wieder gegenseitig unsere Schwänze. Er massierte wieder meine Eichel, zog mich zu sich und drückte mir einen Kuss auf den Mund, welchen ich direkt erwiderte. Er schob seine Zunge in meinen Mund und erkundete ihn. Ich rieb meine Zunge gegen sein und genoss das Gefühl des Kusses, seiner Hand und seines Körpers.’Oh Gott, es fühlt sich so geil an. Ich war noch nie so scharf!‘ ging mir durch den Kopf.Er stoppte den Kuss nach mehreren Minuten und ich war etwas enttäuscht. Er sah es mir an und küsste mich direkt wieder. Ich erwiderte gierig seinen Kuss.Wieder löste er den Kuss und sagte: „Du gehst gut ab für einen verheirateten Mann. Wird bestimmt geil mit uns!“Er zog mich auf seinen Schoß, so dass sich unsere Schwänze berührten. Er begann seine Vorhaut zurück zu ziehen und seine Eichel gegen meine zu reiben. Es fühlte sich göttlich an.„Ist das schön?“ fragte er.„Jaaaaaaaa!“ stöhnte ich.Er drückte mir darauf wieder einen Kuss auf den Mund, während er unsere Schwänze aneinander rieb. Ich war nah am Orgasmus, als er aufhörte. Er muss es gespürt haben.„Gefällt es dir bisher?“ fragte er.„Oh ja. Es ist geil!“„Gut. Du wolltest doch immer einen Schwanz lutschen. Los, runter auf die Knie und hol dir was du brauchst, du geile kleine Schwuchtel!“Ich rutschte an ihm herab und kniete nun zwischen seinen Beinen. Seine Latte war direkt vor meinem Gesicht. Sie sah so geil aus. Aus seiner Eichel tropfte etwas Vorsaft. Ich streckte meine Zungenspitze aus und leckte sie direkt von der Spitze. Oh Gott, es schmeckte köstlich. Etwas salzig und nach … Sex? Plötzlich drückte er mein Gesicht an seinen Schwanz und Sack. Ich fühlte wie es heiß an mein Gesicht drückte und ich roch seinen Männlichen Duft. Er ließ mich los und ich bedeckte sofort seinen ganzen Schwanz mit Küssen. Es fühlte sich geil an, seinen warmen und pochenden Schwanz an den Lippen zu fühlen und ihn zu schmecken. Dann griff ich ihn mir und wichste ihn und genoss den Anblick, als seine Vorhaut die glänzende Eichel freigab. Sofort küsste ich seine Eichel und umspielte sie mit der Zunge. Verdammt, es schmeckte so geil. Ich will mehr! Ich stülpte meine Lippen und seine Schwanzspitze und begann zu saugen. Er stöhnte und ich schmeckte mehr von seinem Vorsaft. Ich schluckte gierig und saugte seinen Schwanz tiefer in meinen Mund. Ich fühlte wie er meinen Kopf streichelte und ich sah auf zu ihm.„Gratuliere Martin.“ er stöhnte leicht. „Der erste Schwanz in deinem Mund. Du bist jetzt offiziell keine Hete mehr. Schmeckt er dir?“Ich ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und wichste ihn „Oh ja! Er schmeckt so geil!“ und sofort ließ ich seinen Schwanz wieder in meinen Mund gleiten und saugte wieder den geilen Vorsaft auf. Ich traute mich nicht mich selbst zu wichsen, da ich sonst wohl direkt gekommen wäre.„Mmmmh, schön. Du machst es auch sehr gut für einen Anfänger!“ er keuchte. „In ein paar Tagen habe ich dich zu einem Profi Schwanzlutscher gemacht!“Ich freute mich über das Kompliment und versuchte mehr von seinem Prügel zu schlucken. Es ging soweit ok und er ließ mir Zeit meinen Würgereflex zu kontrollieren. Als ich gut ¾ seines Knüppels im Mund hatte zog er ihn zurück und stieß leicht zu. Ich musste leicht würgen, aber es ging. Und wieder. Es wurde besser, sodass ich nun meinen Kopf selbst von seinem Schwanz zog und wieder drauf stülpte. Wieder und wieder, bis ich mir selbst mit seinem Schwanz den Mund fickte. Nach einiger Zeit übernahm er wieder die Kontrolle und vögelte meinen Mund. Plötzlich zog er der Schwanz aus meinem Mund. Ich sah ihn wieder enttäuscht und doch erwartungsvoll an, da ich dachte er spritzt mir in das Gesicht. Doch das war nicht der Fall.„Du bist ein geiles Stück! Ich will dir jetzt den Arsch durchficken! Oder hast du Angst, dann bläst du mich nur bis zum Schluss.“„Nein, bitte fick mich! Es ist so geil mit dir, sowas habe ich noch nie erlebt!“„Haha, schön. Ich bin sicher du wirst es lieben! Ich wette schon jetzt bläst du lieber Schwänze als du Fotzen leckst!“Ich muss mir gestehen … es war tatsächlich geiler als eine Fotze zu lecken. Ich hätte ihn am liebsten weiter geblasen und wohl sogar seinen Saft geschluckt. Aber ich will ihn auch endlich in mir fühlen, endlich gefickt werden.Er zog mich hoch und führte mich in sein Schlafzimmer. Es war spartanisch eingerichtet, sein Bett war groß und frisch bezogen.„Hast du dich gespült, wie besprochen?“ fragte er.Ich nickte. Er küsste mich und stieß mich in sein Bett. Er ging an sein Nachtschrank und holte Gleitgel und eine Packung Kondome heraus. Als er ging, wippte sein Schwanz geil hin und her.Ich sah ihn erwartungsvoll an. „Los, auf alle Viere!“ ich nahm diese Position ein und er kniete sich hinter mich. Ich fühlte seine warme Hand auf meinem Po.„Schöner Arsch. Bald ist er durchgefickt und du entjungfert. So wie es sein soll. Dann wirst du merken, was dir immer gefehlt hat.“Er streichelte meinen Arsch und gab mir einen Klaps. Ich stöhnte auf und er gab mir wieder einen Klaps.„Du geiles Stück! Ich will dich!“ er zog meine Arschbacken auseinander und spuckte auf mein Loch. „Ich finde jeder Mann sollte es einmal erfahren. Du wirst es lieben und es immer wieder wollen.“Ich merkte dann etwas feuchtes am Arsch. Verdammt, er leckte mir das Arschloch! Es fühlte sich geil an, wie er meinen sauberen Arsch leckte und sich seine Zunge an mein Loch rieb. Er ließ von mir ab und verteilte Gleitgel auf mein Loch und seine Finger. Ich fühlte wie er sanft in mich eindrang. Ich atmete tief ein und versuchte mich zu entspannen. Es fühlte sich sehr komisch an, aber nicht schlecht. Dann ein zweiter Finger. Es tat etwas weh, war aber auszuhalten. Er fickte mich leicht mit den Fingern und ich stöhnte.„Nummer drei“, flüsterte er und ich spürte den dritten Finger. Es tat etwas mehr weh, aber es war auszuhalten. So fingerte er mich eine ganze Weile, bis er meinte, ich wäre geweitet genug.Er legte sich neben mich und sagte „Los, lutsch meinen Schwanz noch etwas, bevor ich dich ficke!“Sofort stürzte ich mich auf seinen Schwanz und saugte volle inbrunst daran. Es war so geil bei ihm, ich war noch nie so scharf. Ich erinnerte mich an mein erstes Mal mit einer Frau oder mit meiner Frau, aber es war nicht zu vergleichen. Das hier war … anders.Er stöhnte geil vor sich hin, während ich genüsslich seinen Prügel lutschte. Nach einer weile drückte er meinen Kopf hoch und gab mir das Gummi.„Letzte Chance. Wenn das Gummi einmal auf meinem Schwanz ist wirst du gefickt!“Ich dachte nicht eine Sekunde nach und riss die Packung auf und zog ihm das Gummi über. Es war surreal das bei jemand anderes zu tun, doch es war ein geiler Anblick. Sein ein Kondom eingewickelter Schwanz, dazu der Geruch des Gleitgels … es roch nach Sex und sah nach Sex aus. Jetzt würde es passieren.„Leg dich auf den Rücken. Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich entjungfere!“Ich legte mich hin und er kletterte zwischen meine Bein, legte sie sich über die Schulter und drückte seinen Schwanz gegen meinen Po. Es war ein irres Gefühl seinen heißen harten Schwanz so zu fühlen. Er grinste „Jetzt hast du gleich den besten Sex den du je hattest!“Er drückte fest zu und ich fühlte wie langsam die Spitze seines Schwanzes in mich fuhr. Ich stöhnte zum Teil vor Schmerz, zum Teil vor Geilheit.„Jaaaaaaa, stöhn nur! Bald bin ich in dir!“ keuchte er. Zentimeter für Zentimeter drang er weiter ein. Ich fühlte den Schmerz aber auch die Wärme und das Gefühl, ausgefüllt zu sein. Er war sehr sanft und langsam und ließ mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen. Ich stöhnte und stöhnte, mittlerweile fast nur noch vor Geilheit. Dann fühlte ich sein Becken, er war ganz in mir.„Mmmmmmhh, ich bin in dir. Jetzt sind wir eins und du bist entjungfert!“ er grinste und streichelte mich. „Du ist schön eng! Gefällt es dir?“„Oh jaaaa!“„Schön. Jetzt wirst du schön gefickt. Du wirst es lieben!“Er zog den Schwanz langsam aus mir und als nur noch die Eichel in mir war, schob er ihn wieder reib. Ich stöhnte lange auf. Und wieder zog er ihn raus und schob ihn wieder rein. Ganz sanft und langsam.„Mmmmh, gefällt es dir gefickt zu werden? Geiler als mit einer Frau, oder?“„Ahhhh, jaaaaaaaa! Es fühlt sich geil an!“, keuchte ich und stöhnte weiter. Er fickte mich langsam weiter und wurde Stoß um Stoß schneller. Ich schloss die Augen und genoss es ihn zu fühlen. Verdammt, heute hatte ich einen Mann gewichst, ihn geblasen und werde gerade gefickt. Und es fühlte sich gut an. Er hatte Recht: Es war geiler als mit einer Frau. Ich wusste, dass es das war, was ich immer vermisst habe. Ihn zu blasen und jetzt gefickt zu werden war wundervoll. Ich liebte es, ihn in mir zu fühlen. Seine Stimme riss mich aus den Gedanken.„Ooooh, du genießt es, ja?“, er stieß kräftiger zu. „Ein weiterer Mann bekehrt!“, er lachte. „Jetzt ficke ich dich richtig, so wie du es brauchst!“Er steigerte das Tempo und sein Becken klatschte an meinen Arsch. Ich stöhnte sehr laut auf und biss mir vor Geilheit auf die Lippen. Er nagelte mich durch und in mir bebte es. Ich war nur noch erfüllt von seinem Schwanz und endloser Geilheit.„Oh jaaa, ja, ja, ja! Fick mich! Es fühlt sich so gut an! Mmmmmh! Ich will nie wieder etwas anderes!“ hörte ich mich stöhnen und war selbst überrascht über meine Worte.„Ohhhh, ich wusste es! Du gehörst jetzt mir! Mein Fickstück!“Er fickte mich immer härter. Ich fühlte wie der Saft in mir aufstieg.„Mmmmmmh, ich komme gleich! Oh Gott!“ keuchte ich laut.„Jaaaaaa, spritz! Spritz während ich dich ficke. Komm mit meinem Schwanz in dir! Mmmmh, ich komme auch!“Ich fühlte wie sein Schwanz in mir zuckte und wie er verkrampfte. Plötzlich merkte ich, wie sein heißer Saft in das Gummi schoss und direkt darauf schoss auch mir der Saft auf dem Schwanz und landete auf meiner Brust und meinem Gesicht. Ich hatte nie so einen heftigen Orgasmus gehabt, und dabei hatte ich meinen Pimmel nicht angefasst. Ich zitterte förmlich und stöhnte langezogen aus. Er zog seinen Schwanz nicht direkt aus mir raus, sondern fickte leicht weiter.„Du bist jetzt offiziell gefickt. Mmmh, schön geil mit Schwanz im Arsch gekommen. Der geborene Bottom!“„Danke“ hauchte ich und lächelte. Er zog nun seinen Schwanz aus mir und ich fühlte mich leer. Ich sah, dass das Gummi gut gefüllt war, und war stolz, dass es wegen mir war.Er zog mich hoch und in das Badezimmer. Das volle Gummi ließ er dabei auf seinem noch hartem Schwanz. Im Bad entsorgte er es und wir duschten gemeinsam. Wir gingen danach wieder ins Bett und kuschelten, bis unsere Schwänze wieder standen.„Ich will dich! Jetzt und für immer!“, flüsterte er in mein Ohr. „Wenn du ehrlich mit dir bist, weißt du, dass du eh nur auf Männer stehst!“Ich überlegte. Er hatte recht. Verdammt, er hatte recht. Es war, als wäre ein Knoten geplatzt. Ich … wollte nur noch ihn und von ihm gefickt werden.Ich küsste ihn. „Ich will dich auch. Ich fühle mich komplett mit dir. Ich will mit dir zusammen sein!“Er küsste mich wieder und umschlang mich. „Also sind wir jetzt zusammen. Du wirst ab heute jeden Tag gefickt und darfst meinen Schwanz blasen. Kein Tag wird ohne Fick vergehen. Komm, wir feiern. Lutsch meinen Schwanz!“Fortzsetzung folgt…

Das fiktive erste Mal

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