brasilianische Überraschung – Teil 1 (überarb.)

(Sorry, dies ist eine überarbeitete Version des ersten Teils, der sich wegen besserer Formatierung besser lesen lässt. war ein Anfängerfehler)Zugegeben, die folgende Geschichte hat sich schon vor geraumer Zeit ereignet. Doch wer sagt, dass nicht auch alte Geschichten ihren Reiz haben. Diese hier, das kann ich euch versprechen, hat mehr als nur einen reizvollen Aspekt. Doch genug des Vorgeplänkels, ihr sollt jetzt erfahren, was Ende der achtziger Jahre meine Einstellung zu Sex grundsätzlich verändert hat.Ich war bereits zwei Tage auf der CBit in Hannover, der damals weltgrößten Messe für IT-Technologie, um dort den Kaufeines neuen Computersystems abzuschließen. Mein Geschäftspartner war damals einer der weltweit grössten Hersteller von Großrechnern und das Geschäft hatte einen erheblichen Umfang.Es war der letzte Messetag und so wurde ich am Abend zur Abschlussparty auf dem pompösen Messestand eingeladen. Scheinbar war es Brauch, nach einer erfolgreichen Messe noch einmal richtig zu feiern. Die Aussicht auf Dom Perignon, Hummer und Kaviar, lies mich meine Abreise auf den nächsten Morgen verschieben.Nachdem ich mich im Hotel frisch gemacht und eine Verlängerungsnacht gebucht hatte, machte ich mich mit meinem Spezialausweis wieder auf zum Messegelände. Dort war die Party schon in vollem Gang. Messehostessen, Aussteller und ausgewählte Kunden wimmelten zwischen Buffets und, mit Gläsern in den Händen, zwischen Werbeaufstellern und Prospektständern. Die Luft war von einer seltsamen Mischung aus geschäftlichem Erfolg und erotischer Spannung wie elektrisiert. Schöne Frauen in knappen Cocktailkleidern unterhielten sich lachend mit älteren Bussinessmännern, deren lüsternde Blicke keine Zweifel an ihren Absichten ließen.So stand ich mit einem Glas Champagner in der einen und einem Krabben-Canape in der anderen Hand, an einem der Stehtische und unterhielt mich mit einer schlanken Blonden, in knappem Minikleid und ewig langen Beinen, die erst nach einer gefühlten Ewigkeit in ihren High-Heels endeten und plante, wie ich am besten diese prallen Brüste, die mir aus ihrem weiten Ausschnitt entgegen grinsten, in meine Hände bekommen konnte.Kaum hatte ich mich zum nächsten Schritt entschlossen, um diese harten Nippel aus dem Kleid zwischen meine Lippen zu bekommen näherte sich ihr ein dicklicher Mann mit schütterem Haar, legte seinen Arm um ihre schlanken Hüften und sprach sie an: „Komme mein Schatz, lass uns gehen… ich bin müde…““Mein Mann…“ sagte sie zu mir gewandt und mit bedauerndem Blick „… ich gehe wohl dann… einen schönen Abend noch…“Ich hob meine, inzwischen leere Hand, winkte ihr kurz nach und sah sie mit ihrem Stecher verschwinden. „Scheiße…“ entfuhr es leise meinen Lippen, bei dem Gedanken, dass der Kerl dann wohl statt mir heute Nacht diese Wahnsinns-Schenkel um seinen Körper geschlungen bekam.Meine Aussicht auf ihren Ausschnitt und die Aussicht auf einen tollen Fick, hatten mich scharf gemacht. So stand ich nun da, unbefriedigt aber mit unangenehm sichtbarer Schwellung in meiner Anzughose, als mich von hinten in gebrochenem Deutsch eine angenehm samtige Stimme ansprach…“Pech gehabt?“ hörte ich die Stimme mit belustigtem Unterton fragen. Ich drehte mich um und was ich da sah, stoppte sofort mein Blut, das eben wieder aus meinem Schwanz zurück in den Körper fliesen wollte.Vor mir standen zwei kaffeebraune, dunkelhaarige Schönheiten mit jadegrünen Augen und bombastischen Körpern. Mit einem lächelden Blick auf meinen Schritt sagte die Eine „Aha, Vorfreude, …armer Kerl….“Ich brauchte wohl einen Moment um mich zu fangen, erkannte dann aber die Comic der Situation und entgegnete meinerseits mit einem breiten Lächeln. „… das kann man wohl sagen, aber noch ist die Nacht ja jung … und wenn ich mich so umsehe, kann sie ja sogar noch besser als erhofft verlaufen…“Beide lächelten mit verschmitzten Blicken zurück. „Aber ich unhöflich, darf ich den Damen etwas zu trinken besorgen? Ich würde mich freuen, wenn sie Beiden mir Gesellschaft leisten würden“ sagte ich. Sie nickten, ich nahm ihre Wünsche entgegen und ging los, um Getränke zu holen, hoffend, dass die Zwei noch da waren, wenn ich zurück kam.Tatsächlich standen Beide noch am selben Tisch als ich mit Gläsern und den schlimmsten Absichten bewaffnet zurückkehrte und empfingen mich mit freundlichem Lächeln.Es stellte sich in unserer anschließenden anregenden Unterhaltung heraus, dass sie beide Geschwister waren, in meinem Alter waren und aus Sao Paolo stammten. Ihr gutes Deutsch hatten sie während Auslandssemestern an der TU-München erworben und hier auf der Messe waren sie als Inhaberinnen ihres kleinen Ingenieurbüros, das mit dem Computerriesen, der mich eingeladen hatte, in Brasilien zusammen arbeitete.Die Zeit schwand lachend und erzählend wie im Flug. Aus „sie“ wurde ganz schnell „du“, die Augen und Hände trafen sich immer öfter und wie ungewollt streiften sich auch regelmäßig unsere drei Körper. Bei aller Ungezwungenheit unserer Gespräche pumpte mein Blut ständig zwischen Hirn und Schwanz hin und her.Gerade hatten wir über einen richtig guten Caipirinha gesprochen als Angela (ich nenne sie mal so) überlegend ihren Zeigefinger hob und bemerkte „Ich habe noch eine Flasche echten Brasilianischen Cacassa bei uns auf dem Stand… lasst uns doch rüber gehen zum… probieren… wie scharf der ist… wir sind dort sowieso alleine… die Anderen sind schon weg… es ist gleich hier nebenan….“ Sie schnappte mich an der einen, und ihre Schwester Luisa an der anderen Hand und zog uns hinter sich her.Nach wenigen Metern waren wir an dem Stand der beiden erotischen Schönheiten angekommen, da ihr Messestand tatsächlich direkt an den riesigen Stand angrenzte, von dem wir kamen. Man konnte durch die dünnen Wände das Reden und Lachen von der anderen Seite deutlich hören…“Luisa, holst du bitte den Cacassa, ich muss noch schnell etwas klären… “ sagte Angela zu ihrer Schwester. Diese drehte sich mit geheimnisvollem Lächel um und verließ den Raum.Angela stand jetzt ganz dicht vor mir und zog mich an sich heran. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und schob sanft ihre Zunge in meinen, wie automatisch leicht geöffneten Mund. Die Geilheit schoss wie ein Blitzschlag durch meinen ganzen Körper und ich wollte sie noch näher an mich ziehen, als sie sich plötzlich los machte und ihren Finger hob… „Warte bitte,… ich muss… dir noch was sagen… zeigen…“ Sie spreizte leicht ihre langen Beine und nahm meine rechte Hand um sie von unten in ihren Schritt zu drücken…Was ich spürte hätte mir unter anderen Umständen wohl den Atem geraubt, aber jetzt kam es mir auf wundersame Weise normal vor. In meiner Hand wuchs spürbar und hart ein enormer Schwanz.“Meinst du , dass du damit klarkommen kannst…“ hörte ich sie mit unsicherer Stimme fragen…Ohne zu Antworten… und ohne darüber nachzudenken kniete ich mich vor sie, schob ihr den Rock nach oben und den Slip im Schritt zur Seite. Derart befreit, schallte ihr inzwischen steifer Schwanz nach vorne und knallte hart an meinen drei Tage Bart.Ich öffnete meinen Mund, zog mit einer Hand die Vorhaut nach hinten und umschloss die Eichel mit meinen Lippen. Sanft berührte ich ihr Pissloch mit meiner feuchten Zungenspitze, was sie zu einem leisen Grunzen bewegte.“Na, ihr scheint euch ja einig geworden zu sein… kann man da vielleicht noch einsteigen… … ich habe sowieso schon ein Pfützchen in meinem Slip…“ Luisa war mit der Schnapsflasche zurück, stellte sich hinter mich und griff von hinten in meinen Schritt.Ich löste mich vom überraschend lecker schmeckenden Schwanz Angelas und sagte zu den Beiden „Dann lasst uns mal den besonderen Cacassa probieren … wenn ich schon mal dabei bin neues zu versuchen““Wenn du möchtest, dann wird das heute nicht das letzte Neue sein, das du zum versuchen bekommst mein Schatz“ meinte Luisa während sie mir mit nach oben geschobenem Rock ihre leicht auseinander gezogenen, rosigen Schamlippen zeigte „… ok, erst mal einen Drink, zur Stärkung“Ich muss zugeben, dass die ganze Situation mich schon etwas überwältigt hatte und mir ein paar Sekunden Einhalt ganz recht kamen. Einerseits war da die große Sympathie die ich für die beiden Schönen empfand und die übermächtige Geilheit die meinen ganzen Körper erfasst hatte, andererseits war da alles an Erziehung und konservativen Werten die in den achtzigern noch weiter verbreitet waren als heute.Am Ende gewann aber die Geilheit und die Neugierde die Oberhand und ich beschloss, alles mitzumachen was sich ergab.Also tranken wir zusammen ein paar Cacassa während die beiden mir erzählten, dass sie tatsächlich Zwillinge waren. Zweieiige und Angela war als Angelo zur Welt gekommen. Schon früh hatte sie sich im falschen Körper gefühlt und sich dann zur Geschlechtsumwandlung entschlossen. Der letzte Schritt wäre für die nahe Zukunft geplant…. sehr Schade eigentlich.während wir redeten und tranken vergaßen wir nicht uns gegenseitig zu streicheln, zu küssen, zu lecken, zu blasen und langsam immer weiter auszuziehen bis wir schließlich alle drei nackt waren….Oh Mann… was hatten nicht beide für großartige Körper …Sechs Hände, vier Möpse, drei Hälse, drei Zungen, drei Ärsche, zwei Schwänze und eine Möse… welche vielfältigen Möglichkeiten ergaben sich da… Wahnsinn… und doch , trotz aller Gier und Geilheit war hier viel gegenseitige Achtung und Zärtlichkeit zu spüren. Besonders mir gegenüber waren die beiden sehr einfühlsam, wohl, weil ich keinen Hehl daraus machte, dass mir diese besondere Konstellation neu war.Trotzdem merke ich schon, dass vor allem Luisa kurz davor stand vor Gier zu platzen als sie sich abrupt zu mir umdrehte und sagte „hey, genug geleckt, jetzt wird endlich gefickt… magst du Ärsche?“ „Ja““ficken?““Ja, gerne““gefickt werden?““Keine Ahnung, kommt auf den Versuch an““Fisten?““Davon hab ich bisher nur gehört, bin aber neugierig ob das geht““Gefisted werden““Weiss nicht so richtig““Hmmm… vertraust du uns…?““Seltsamerweise schon…““Dann schau uns zu… und wenn du lust hast, dann mach mit… nur abspritzen nicht… der erste Saft gehört mir….“Luisa war mit Abstand die offensivere von den Beiden. Sie zog aus einer Schublade eine große Flasche mit einer Mischung aus Öl und Gel heraus mit der wir begannen uns gegenseitig einzuölen. Ihre kaffeebraunen Körper glänzten noch verführerischer im schwachen Licht das durch das mattierte Fenster von außen herein drang. Angela kniete vor den weit gespreizten Beinen ihrer Schwester und begann vorsichtig und langsam, ihre geölten Finger in die glänzende Möse zu stecken. Zuerst einer, dann zwei … dann drei bis alle vier Finger langsam und immer tiefer in Luisa glitten Zum Schluss dann der Daumen… rein… raus…Die feuchte Fotze Luisas schmatze begierig, angetrieben vom Öl und ihren eigenen Säften… bis schließlich Angelas ganze Hand im Inneren ihrer Schwester verschwand… bis zum Handgelenk. Ich konnte die Szene nur ungläubig beobachten und dabei meinen Schwanz fest zu halten, damit er nicht zu platzen begann. Das musste Luisa wohl bemerkt haben.“Vergiss nicht, der Saft gehört mir… Angela, doggy….“ Ohne dass Angela damit aufhörte sie weiter zu fisten, drehte sich um auf ihre Ellenbogen und Knie und streckte mir nun ihren sensationellen Arsch entgegen…. „Komm jetzt, fick mich da rein … das willst du doch…“ schrie sie mich förmlich an während Angelas Faust weiter schmatzend ihre dampfende Möse bearbeitete.Natürlich wollte ich das , und wie ich das wollte. Schnell stellte ich mich hinter sie, schwang ein Bein über die fistende Angela hinweg und schob meinen pochenden, eingeölten Schwanz vorsichtig, langsam, aber doch in einem Rutsch in ihr süßes Arschloch, bis meine Eier an Angelas Hand klatschten. Luisa stieß ein tiefes zufriedenes Gurgeln aus. „Ja, weiter ihr Beiden… bis ich komme… bitte… biiieeettteeee“ Ich konnte ihr anhören, dass sie nicht mehr weit davon war zu explodieren.Ihr enges Arschloch, war es spürbar gewöhnt gebumst zu werden. Sie schien jeden Zentimeter zu geniessen der von meinem harten Fleisch in sie hinein und aus ihr heraus glitt…. ihre Schließmuskeln massierten meinen Schwanz dabei auf einzigartige Weise, wie ich es danach nie mehr gefunden habe. Ich merkte wie die Flüssigkeit in mir so langsam nach oben steigen wollte…. aber nein, Luisa sollte zuerst kommen…Als ich merkte, dass sie es zu genießen schien, wenn ich begann zwischen sanften und harten Stössen abzuwechseln, variierte ich so, dass meine bis zum Platzen gefüllten Eier nicht sofort explodierten.Kaum hatte ich diesen Gedanken gefasst hörte ich Luisa fast unkenntlich stöhnen „Ja,Ja, komm, spritz mir den Darm voll““ja, Honey… wir beide … zusammen… gleich“ presste ich hervor“Nicht gleich…. sofort!!!“ Schrie Luisa….In diesem Moment fühlte ich, wie ein glitschiger Finger in meinen Anus stieß und meine Prostata massierte…“Ich konme….““iiiiich auuuuch“Während sich Luisas schwitzender Körper unter mir aufbäumte, spürte ich wie mein warmer Saft in sie hinein gepumpt wurde, als würde der Finger in meinem Arsch ihn hinaus drücken…….. wenn es dann ein Finger war…

brasilianische Überraschung – Teil 1 (überarb.)

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