Auf Montage

Auf MontageJobs gab es einfach keine in unserer Umgebung. In einem Umkreis von mehr als 100 km hatte ich nichts gefunden. Also würde ich tun müssen, was alle hier taten. Auf Montage gehen.Klaus, mein kleine, etwas pummeliger 50-jähriger Nachbar, tat das schon seit vielen Jahrzehnten. Also fragte ich ihn, ob er etwas wisse. Und wie ist der Zufall wollte, gerade hatte ein Mann in seinem Team gekündigt. „Den Job kannst du sicher haben, ich frag mal nach!“ Und tatsächlich es klappte.Schon zum nächsten Ersten konnte ich anfangen. Klaus nahm mich einfach mit in seinem Kombi. Auf der Strecke holten wir noch einen Kollegen ab. Seine Name war Rolf und er war etwa im selben Alter wie Klaus, allerdings körperlich das genaue Gegenteil. Lang und schlank war er, mit Glatze und einem Dreitagebart. Nachdem ihr eingestiegen war, wie fuhren wir fast 400 km bis zu unserer Arbeitsstelle. Ein großes Bürogebäude war dort im Entstehen und wir würden die Aufzüge einbauen. Der erste Tag ging so schnell rum, dass ich richtig erstaunt war, als es hieß: „Feierabend!“ Klaus und Rolf hatten schon das ganze Zeug zusammen gepackt und nahmen mich mit in unserer Unterkunft. Es war eine einfache Pension, und wir mussten uns, wegen des Geldes, ein Zimmer teilen, in den vier Betten standen. Aber mir war das egal, hatte ich doch zu Hause auch ein Zimmer mit meinem Bruder geteilt. Etwas zu essen hatten wir auf dem Heimweg eingekauft. Rolf stellte gleich einen Topf auf eine Zweier- Kochplatte und fing an zu brutzeln. Dabei würden wir uns abwechseln, wurde mir gesagt. Schnell war das Essen fertig und wir setzten uns an den kleinen Tisch vor den Fernseher. Danach räumte ich, ohne zu fragen, das Geschirr ab und wusch es schnell in dem kleinen Waschbecken in der Ecke. Als ich mich wieder umdrehte lieb mir vor Staunen der Mund offen stehen. Meine beiden Zimmer Genossen saßen nackt auf den Stühlen und im Fernsehen lief ein Porno. Rolf hatte schon einen Mordsständer und auch der von Klaus wurde immer härter, weil er kräftig daran wichste, wenn auch die Endgrösse kaum mehr als 10 cm waren, aber schon ganz ordentlich dick. „Wow!“ sagte ich nur Klaus meinte: „naja, hier sind ja Männer unter sich. Was sollen wir denn sonst jeden Abend machen. Wir wussten nicht wie wir dir das sagen sollten, da dachten wir, machen wir es einfach. Ich hoffe du kommst damit klar, das wir hier drin immer nackt herum laufen und jeden Abend zu Pornos wichsen, sonst wirst du dir ein eigenes Zimmer nehmen müssen. Aber das wäre teurer.!“ „Das macht mir nichts, aber ihr wisst ja schon, dass ich schwul bin, oder?!“ Jetzt schaute ich in zwei erstaunte Gesichter.„Na was hab ich dir gesagt,“ lachte Rolf schließlich und nickte. „Da wär ich ja nie drauf gekommen,“ Klaus schüttelte den Kopf. „Da wohnen wir jetzt schon so viele Jahre nebeneinander, und mir ist nichts aufgefallen.““ist ja auch egal, solange es dich nicht stört, dass wir hier soweit es geht wirklich immer nackt herumlaufen, macht uns das, glaube ich nichts aus. Außerdem schauen wir uns natürlich Pornos mit nackten Frauen an.“„Das macht mir wiederum gar nichts, aber ihr beide werdet dann damit leben müssen, dass ich euch beim Wichsen beobachte.“ Beide glaubten, damit klarkommen zu können. Ich erfuhr, dass Rolf ‚glücklich geschieden‘ und somit Single war. Auch in Klaus Ehe war nicht alles so harmonisch, wie es schien. Ich war überrascht zu hören, dass seine Frau einen Liebhaber hatte. Das war ein 19-jähriger Mann, der nur zwei Häuser neben uns wohnte. Ich kannte ihn sogar flüchtig. Einen absoluten Riesenschwanz sollte er haben, ganz im Gegensatz zu Klaus kleinen Teil, von dem seine Frau nun sagte, es befriedige sie nicht mehr. Wenn Klaus freitags abends von der Montage nach Hause kam, dann erwarteten ihn seine Frau und der junge Mann schon im Schlafzimmer. Er musste sich nackt ausziehen und auf einen Stuhl neben das Bett setzen. Dann bestieg der Mann Klaus Ehefrau und fickte sie nach allen Regeln der Kunst vor Klaus Augen durch. Und Klaus gestand, mit rotem Gesicht, dass ihn das wahnsinnig erregte. Selbst jetzt, wo er daran dachte, stand sein kleiner Schwanz knüppelhart von ihm ab. Wenn der Junge sich schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, in der Klaus sich nicht anfassen durfte, kräftig ausgespritzt hatte, meist, immer nach einer kurzen Pause, sogar mehrmals, dann musste Klaus dessen Saft wieder aus seiner Frau raus lecken. Dabei durfte er sich endlich selbst auch anfassen. Sekunden später spritzte dann sein eigenes Sperma in hohen Bogen durch das Schlafzimmer während er mühsam versuchte, sein Stöhnen zu unterdrücken, es war ihm verboten worden, dass man ihn hören könnte. Auch das eigenes Sperma musste er dann auflecken. Schlafen durfte er nicht mehr im Ehebett, sondern auf der Couch. Der junge Mann schläft jetzt neben seiner Ehefrau. Das ganze Wochenende blieb der junge Mann und immer wieder verlangte er von Klaus Ehefrau sexuelle Gefälligkeiten. Und Klaus hatte immer neben dran zu sitzen. Oft musste er den Jungen den Schwanz Hartblasen und der fickte dann Klaus Frau, während Klaus ihm seine Eier lecken musste.Die Geschichte hatte jetzt auch Rolf und mich total angemacht. Aus Rolfs Schwanz tropfte schon der Saft in langen, schleimigen Fäden auf den Boden und meiner war bretthart in der Hose. Rolf forderte mich mit einem Nicken auf, die Hose zu öffnen. Als ich meinen großen Schwanz raus holte holte, seufzte Klaus auf: „Der hat auch so einen großen! Nur ich habe so einen Stummel.“Deshalb kniete ich mich direkt vor ihm nieder und nahm seinen Schwanz in den Mund. Die kleine dicke Größe passte perfekt. Überrascht und lustvoll stöhnte er auf. Auch aus seiner Eichel quoll jetzt sofort der Vorsaft. Und ich merkte, dass Erzählen hatte ihn so erregt, lange würde es nicht dauern. Ich leckte und lutschte intensiv an seinem Schwanz herum und knetete seine dicken Eier. Vor und zurück schob ich meine Lippen. Er griff an meinen Hinterkopf und drückte mich fest gegen sich, so dass sein dichtes, fast schwarzes Schamhaar an meinen Lippen kitzelte. Und dann glaubte ich tatsächlich die Geschichte von dem herumspritzenden Sperma aus seinem kleinen Schwanz im Schlafzimmer. Das hatte ich bezweifelt aber ich fühlte nun schier den Druck des heißen Saft es in meinem Mund. Das Gefühl war super, wie sich mein Mund blitzschnell mit Sperma füllte, was ich runter schluckte. Aber wieder und wieder wurde mein Mund gefüllt und ich musste schnell schlucken, sonst wäre mir das Sperma aus den Mundwinkeln gespritzt.Auch Rolf war nun soweit und er spritzte mir, vor Lust laut aufstöhnend, dicke Spritzer mitten ins Gesicht, in die Haare und einer ging fast ins Ohr. Dann stützte er sich, erschöpft seufzend, auf meinem Kopf. Jetzt wollte ich aber auch und begann mich zu wichsen. Da zog Klaus seinen schlaff geworden Schwanz aus meinem Mund, kniete sich vor mich hin und schob meine Hand von meinem Schwanz weg. Er umfasst ihn selbst und brachte mich so, heftig wichsend, als letzten ebenfalls noch zum Abschuss, so dass es nun mein Sperma war, dass durch den Raum spritzte.Montage schien mir zu gefallen, ich genoss es, jeden Abend mit meinen beiden Zimmer Genossen nackt zu sein. Das hätte ich mir früher nicht vorstellen können, aber es gefiel mir. Und auch, als das vierte Bett belegt wurde mit einem jungen Mann, der sich unseren Nacktspielen gleich anschloss, da wurde es sogar noch besser. Jetzt liefen vier Männer mit nackten und oft harten Schwänzen durchs Zimmer, einfach geil…

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