Alt trifft jung

Jon arbeitete gerne in dem kleinen Restaurant. Besonders möchte er die Frühstücksschicht. Da sie ein wunderbares großes Buffet anboten war dort eigentlich immer genug zu tun, und die Arbeitszeit verging wie im Flug.Guten Morgen, immer genau um 9:30 Uhr kam aus dem Haus gegenüber ein alter Mann über die Straße. Er hatte schon seinen Stammtisch am Fenster, an dem er immer saß. Jon bediente ihn schon lange und seid er sich erinnern konnte, nannten alle den alten Mann Opi. Opi nahm immer ein kleines Frühstück und las dann stundenlang in den verschiedenen Tageszeitungen, die sie ausliegen hatten.Wenn es ruhig wurde, meist so gegen 11:00 Uhr, dann unterhielt sich Jon auch gerne mal eine Weile mit ihm. Opi, der mit seinen schmalen Schnauzbart und den gesträhnt und korrekt frisierten weißen Haaren, den immer noch blitzenden hellblauen Augen und dem ständigen, feinen Lächeln, dass seine Lippen umspielte, trotz seines Alters von weit über 70 immer noch sehr attraktiv war, hatte zu jedem Thema eine Meinung und man konnte sich gut mit ihm austauschen. Sein Alter sah man ihm nur an, wenn er lief. Sein Rücken war bereits stark gebeugt und er macht die kleine Tripel Schritte, während er sich mit einer Hand auf einen Stock stützte.Eines Morgens, es war nicht so viel los wie sonst immer, vielleicht lag es am Regen, bemerkte Jon etwas Seltsames, als Opi das Restaurant betrat. Auch wenn er sich Opis Kleidung sonst nicht so genau ansehen, heute stach ihm sofort ins Auge, dass auf Opis Hose lauter große Tropfen waren. Und nur einen etwas genaueren Blick und Jon war klar, das waren jede Menge Spermaspritzer, die schon leicht ein getrocknet waren, aber sicher erst vor einigen Minuten die Hose getroffen hatten. Schnell geleitete er Opi zu seinem Tisch und brachte ihm das Frühstück. Aber seine Gedanken kreisten die ganze Zeit weiter um den geilen Saft auf der dunkelgrauen Stoffhose. Schließlich hielt es nicht mehr aus. Da er ja mit Opi sehr gut vertraut war, beugte er sich, als er ihm Kaffee nachschenkte, vor und flüsterte ihm ins Ohr: „Was ist denn mit deiner Hose passiert?“Opi sah an sich herunter und wurde erst blass und dann knallrot im Gesicht. Unsicher sah er Jon an, aber der lächelte freundlich: „Ich glaube, ich weiß was das ist,“gGrinste er. Langsam nickte Opi, als er einsah, dass sich Leugnen nicht lohnen würde. Er winkte John zu sich herunter und flüsterte:“Ich hab heute Morgen ein Heft gefunden, dass ich vor 20 Jahren oder so mal gekauft hatte. Da waren nackte Männer drin.“Jon bemerkt, dass Opi sogar noch tiefer rot wurde. „Ich mag auch Männer“, sagte er, um Obi zu beruhigen. Der sah ihn tief in die Augen und lächelte: „Und dadurch ist mein Schwanz endlich mal wieder so richtig hart geworden. Ich musste ihn einfach rausholen und wichsen. So einen geilen Abgang habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Aber ich hätte wohl ein wenig aufpassen sollen, wo mir der Saft hin tropft.“John bemerkte plötzlich, dass Opis Hand seinen Oberschenkel berührte und langsam nach unten strich. Jetzt, wo er wusste, dass Jon ebenfalls auf Männer stand, war Opi wohl mutiger geworden. „Willst du mich nicht mal besuchen?“Jon merkte, dieser Gedanke gefiel ihm. Und so machten sie direkt für den nächsten Tag, an dem John frei hatte, aus, das Jon zu ihm hoch kommen sollte.Opi erwartete ihn im Morgenmantel und John wusste genau, Opi trug nichts darunter. Das erregte ihn ziemlich, so dass sein Schwanz sich direkt in der Hose hinstellte, was wiederum Opi nicht verborgen blieb. Er legte seine Hand, kaum dass die Tür geschlossen war, auf Johns Beule in der Jeans und rieb ihm die Eichel durch den Stoff.Jon stöhnte, schob die Hand weg und zog sich in Sekundenschnelle komplett nackt aus.Auch Opi striff nun seinen Morgenmantel ab und sie standen sich beide nackt gegenüber.Als Opi nun einen Schritt nach vorne machte, mussten beide lachen, denn Jons steifer Schwanz, der kerzengerade von seinem Körper nach vorne abstand, stach Opi direkt in den Bauchnabel.Aber Opi wurde sofort wieder ernst und rutschte an Jons Körper streichelnd hinunter auf die Knie. Sofort verschwand Jons Schwanz fast komplett in Opis Mund. So ein Gefühl hatte John noch nie gehabt. Fest schloss sich Opis Mund um seinen Schwanz, es war heiß, eng und feucht. Mit Erstaunen wurde John klar, dass er den Gaumen von Opi auf seinem Schwanz spürt. Schlagartig wurde ihm klar, dass Opi sein Gebiss raus genommen hatte. Mit einem Seitenblick sah es auf dem Tisch liegen. Einen Moment lang kam etwas Ekel in ihm auf, der aber schnell von dem absolut supergeilen Gefühl unterdrückt wurde, dass Opis Mund um seinen Schwanz erzeugte. Diese Enge war einfach zu geil für Jon. Er packte Opi bei den Ohren am Kopf und fickte ihn mit schnellen Stößen in den engen Mund. Fast sofort war er soweit und mit fast jaulendem Stöhnen spritzte er Opi eine ordentliche Ladung in den Rachen. Opi saugt und lutscht und wollte den Schwanz auch nicht aus seinem Mund lassen, als er nun etwas an Steifheit verlor. Als John nach unten blickte, sah er wie Opi sich heftig sein langen, nicht ganz steifen Schwanz mit beiden Händen wichste. Die eine Hand presste den Schaft unten fest zusammen, so dass der obere Teil des Schwanzes und die Eichel so gut wie steif waren und sich gut wichsen ließen. Opi saugte sich an Johns Schwanz regelrecht fest und kam schmatzend und aus den Mundwinkeln sabbernd schließlich auch zum Orgasmus. Sein Saft tropfte heiß und viel auf Jons Füße und Unterschenkel. Als schließlich nichts mehr kam rieb Opi seinen Schwanz an Johns Wade und ließ nun endlich auch dessen Schwanz aus deinem Mund. Dann sackte er zusammen und John half ihm wieder auf die Füße. Sie setzten sich, nackt und verspritzt wie sie waren, an Opis Küchentisch und Opi streichelte mit seiner verschmierten Hand die von John und bat ihn spontan seinem momentanen Gefühl folgend, doch bei ihm einzuziehen. „Ich habe Platz, wir verstehen uns gut und ich könnte jemand gebrauchen, der im Notfall mal da ist. Man wird ja nicht jünger. Du brauchst auch keine Miete zahlen, musst du mir nur im Haushalt helfen.“ John, der ohnehin noch bei den Eltern wohnte und eigentlich schon lange vorgehabt hatte, auszuziehen, ging ebenso spontan das Wagnis ein. Es war geradezu optimal für ihn, wohnte er doch nun gegenüber der Arbeit und das auch noch kostenlos. Und mit Opi verstand er sich sowieso, allerdings trafen sie sich nun zum ficken Bett. Opi zeigte Jon auch dort, was er in den langen Jahren seines Lebens gelernt hatte und John tat mehr als das zu genießen… Diese Geschichte wurde inspiriert, als mir vor einigen Tagen ein Senior begegnete, dessen schwarze Jeans vorne ziemlich verspritzt aussah. Natürlich ließ sich nicht feststellen, ob es sich tatsächlich um die Reste von weggewischtem Sperma handelte, aber es sah ganz so aus. Dn Rest hat meine Fantasie erledigt und ich war den ganzen Tag dadurch geil.Copyright wie immer bei mir(ruffmnn) aber ihr dürft jede hier veröffentlichte Geschichte kopieren und weiter verbreiten. Viel Spass beim Lesen und Wichsen.

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