Wie alles begann ( Teil 6 )

Als ich am nächsten morgen aufstand um in die Arbeit zu gehen, klangen mir die Worte meiner Mutter noch im Kopf nach. Auf dem weg in die Arbeit dachte ich über ihre Worte nach und kam zum Schluss das ich ihre Worte ignorieren sollte weil sie so wieso noch nie wirklich hinter meinen Endscheidungen stand.In der Arbeit angekommen kam auch schon meine Chefin auf mich zu und wollte wissen wie es vergangenen Tag in der Berufsschule gelaufen war und wann nun der Termin für die Zwischenprüfung wehre und wie es mit dem lernen aussehen würde. Nach denn Vorkommnissen am vorherigen Tag war ich ein wenig überfahren und antwortete ich ihr das alles laufen würde und ich gut dabei wehre mit dem lernen. Nachdem diese Sachen geklärt waren fing ich an mit meinen arbeiten und mich um die Kunden zu kümmern. Wehrend ich so vor mich dahin arbeitete merkte ich immer wieder das meine Gedanken abglitten und ich an Daniel denken musste. War ich froh als der Arbeitstag vorbei wahr und das Wochenende jetzt vor mir stand und ich wieder in den Reitstall konnte und zu Daniel.Ich fuhr nachhause um nochmal mit meiner Mutter zu reden da unser letztes Gespräch ja nicht wirklich gut gelaufen wahr. Zuhause angekommen merkte ich das niemand da war also ging ich in die Küche und sah einen Zettel auf dem Tisch auf dem stand, das meine Mutter und Jochen über das Wochenende weggefahren sind und erst am Montag zurück kommen würden. Ich ging darauf hin in mein Zimmer um zu lernen und das zu machen was ich meiner Chefin gesagt hatte ich hätte es schon gemacht. So verbrachte ich den restlichen Tag bis es draußen dunkel wurde und ich ins Bad ging um mich fertig fürs Bett machte um anschließend schlaffen zu gehen.Als ich am nächsten morgen aufstand war ich voller Vorfreude und konnte es kaum noch erwarten zu Daniel zu kommen. Ich frühstückte schnell und machte mich fertig für den Stall und war auch schon unterwegs. Als ich am Stall ankam lief alles wie immer und ich ging in die Sattelkammer zu meinem spinnt und wollte mich umziehen.Ich öffnete ihn und sah einen Zettel auf dem zu lesen stand „hallo Schatz ich habe eine Überraschung für dich im spinnt neben deinem öffne ihn und lass dich überraschen. Ich liebe dich“. Da ich sehr gespannt war welche Überraschung auf mich warten würde öffnete ich den spinnt und sah hinein, was ich da sah überraschte mich wirklich es waren zwei paar Gummistiefel eines in rot und eines in weiß dazu eine Gummi Regenhose in Olive mit einem Zettel dazu worauf stand „zieh die Hose an und such dir ein paar Gummistiefel aus und zieh sie auch an. Wenn du fertig damit bist komm in den Stall ich warte auf dich“. Ich holte die Hose und die roten Gummistiefel aus dem spinnt und zog sie an, als ich fertig war mit umziehen ging ich in den Stall und freute mich auf Daniel. Im Stall angekommen sah ich mich um wo Daniel seien könnte aber fand ihn nicht.Ich war ein wenig enttäuscht aber dachte mir nichts weiter dabei und fing mit meiner Arbeit an.Wehrend ich so vor mich dahin arbeitete hörte ich auf einmal ein leises aber deutliches klopfen, ich hörte auf zu arbeiten und wollte sehen woher das klopfen kommt als es aufhörte. Ich dachte mir nichts dabei und arbeitete weiter als plötzlich dieses klopfen wieder begann.Ich hörte wieder auf zu arbeiten und hörte genauer nach dem klopfen, aus Intuition heraus rief ich „Daniel bist du das“ und es klopfte zweimal schnell hintereinander. Ich rief nochmal „wo bist du“. Es geschah nichts und auch kein zweites klopfen also rief ich nochmal „was willst du, soll ich dich suchen“.Es klopfte wieder zweimal schnell hintereinander also begann ich Daniel zu suchen und ging dem klopfen nach. Zuerst unten im Stall bis ich merkte das das klopfen vom Heuboden zu kommen schien. Ich ging zur Treppe die auf den Heuboden führte und ging hinauf oben angekommen hörte das klopfen auf, ich ging trotzdem weiter und suchte Daniel. Hier oben haben wir als Kinder immer verstecken gespielt daher wusste ich wie gut man sich hier verstecken konnte. Ich suchte Daniel aber auf Anhieb fand ich ihn nicht und suchte weiter als plötzlich eine stimme sagte „bleib stehen und dreh dich nicht um“.Ich merkte sofort das Daniel es war und machte was er mir sagte, Daniel kam von hinten auf mich zu und sagte „schöne Sachen hast du dir ausgesucht zum anziehen aber beim nächsten mal steckst du die Hose in die Stiefel die kannst du richtig zeigen das gefällt mir“.Ich sagte „ja werde ich machen wenn es dir so gut gefällt“.Plötzlich bemerkte ich wie Daniels Hand an meinen Po griff und darüber streicht und er meinte „die sieht auch sehr gut an dir aus. Die Hose und die Stiefel werden ab jetzt dein neues Stall Outfit und du wirst sie immer tragen wenn du hier bist, zum ausreiten darfst du dich umziehen. Verstanden Susi!“ich antwortete „ja habe ich und wenn dir daran soviel liegt werde ich es gerne machen“.Ich spürte wie Daniels Hand etwas fester zupackte und im gleichen Moment küsste er mich von hinten seitlich auf den Hals. Ich drehte mich um und wir küssten uns auf dem Mund, wir küssten uns eine zeit lang wehrend ich mich gegen Daniel drückte und er sich gegen mich.Wehren wir uns küssten und im arm hielten spürte ich wie Daniels Hände in Richtung meines Po rutschten und auf meinem Po zur ruhe kamen um zu zugreifen und sich fest hielten.Ich hatte nichts dagegen das Daniel das machte, im gegen teil ich fühlte mich sogar sehr geschmeichelt davon und küsste ihn darauf hin noch intensiver. Wir Liesen uns ins Heu fallen und küssten uns weiter wehrend Daniel weiter meinen Po begrapschte.Nach etwa einer stunde standen wir wieder auf und gingen runter, zusammen machten wir die Arbeit im Stall fertig. Als alles geschafft war fragte mich Daniel „wollen wir jetzt ausreiten“ ich nickte und wir bereiteten die Pferde vor. Daniel ging und holte seinen Sattel und dann nochmal um meinen zu holen.Als er wieder zurück kam meinte er „los zieh dich um ich mache die Pferde fertig für den Ausritt“. Ich ging los zur Sattelkammer um mich um zuziehen, als ich zurück kam waren die Pferde fertig und Daniel wartete schon auf mich.Ich wollte gerade aufsteigen als Daniel mir plötzlich sanft auf den Po schlug und nur meinte „los schwing deinen Knackarsch in denn Sattel damit wir los können“. Ich drehte meinem Kopf zu Daniel und meinte nur „nicht so stürmisch“ bevor ich aufstieg.

Wie alles begann ( Teil 6 )

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