Was ne Familie / Teil 3

Nach unserem letzten Familientreffen mit Michaela, Claudia und Michael waren mittlerweile gut zwei Wochen vergangen. Das erlebte ging mir nicht aus dem Kopf und mein kleiner zeigte jedes Mal bei den Erinnerungen wieder großes Interesse.Jetzt nach zwei Wochen war ich wieder auf Tour mit dem LKW. Die Sonne schien und meine Laune konnte nicht besser sein. Es war Montag Morgen und ich hatte am Wochenende mit Michi wieder richtig geilen Sex und war eigentlich gut ausgepowert. Ich war gerade bei einem Kunden und musste noch warten, bis ich abgeladen wurde. Plötzlich klingelte mein Handy, die Nummer war mir unbekannt und ich ging etwas verwundert ran. Wie immer etwas Mürrisch wenn ich die Nummern nicht kenne.“Hallo?“ meldete ich mich. „Hi Klaus, ich bins, Nadine. Ich bräuchte mal deine Hilfe.“ meldete sich Michis Schwester. „Guten Morgen, mit dir hab ich als letztes gerechnet, wie geht’s dir? lang nichts von dir gehört, wie geht’s dir und wie kann ich dir helfen?“ fragte ich meine Schwägerin.“Du hast ja sicher mitbekommen das ich umziehe, und ich brauch noch Hilfe.“ bekam ich zur Antwort und mein erster Gedanke war, „Scheiße, wieder beim Umzug helfen und Möbel schleppen.“ Sie unterbrach meine Gedanken, „Keine Angst, ich brauch nen Handwerker der mir was spezielles Baut und Michi hat mir erzählt, das du super mit Holz kannst und da bist du der richtige.““Na Gott sei Dank“ schoss mir durch den Kopf und ich hackte noch etwas genauer nach um was es sich dreht.“Tja, du weißt ja, das wir alle etwas besonders sind und deshalb möchte ich was ausgefallenes in meiner Wohnung.“ Sie hielt die Neugier aufrecht und lies sich fast betteln um mir ihr Vorhaben zu erläutern.“Ich stell mir ein Kreuz vor, in schwarzem Leder und das ganze nicht einfach zwei Balken zusammen genagelt. Es soll eine abgedrehte Form haben und leicht zu kaschieren sein.“ erklärte sie mir. Ich machte mir Gedanken, „seid wann ist sie religiös?“ Da klärt mich Nadine auf, „Klaus, ich hätte gern ein Andreaskreuz in schwarzem Leder, mit einigen Ringen an den Enden und das ganze etwas ausgefallen. Bekommst du das hin?“ “ Ähh,ja, müsste machbar sein. Aber seid wann stehst du auf so ne Praxis?“ fragte ich sie und meine Gedanken liefen gleich auf Hochtouren.“Ich geh ja manchmal in nen Swinger Club, da hab ich mal ein Erlebnis gehabt das mich nicht mehr los lässt.“ erläutert sie mir ihr Vorhaben. „Aha“ reagierte ich Gedankenvertieft. „Das war ein geiles Erlebnis, der Typ hat mir damals die Augen verbunden und mich an das Kreuz geführt. Er hat meine Hände an die oberen Ringe gebunden und meine Beine an die unteren Ringe. Er stellte sich hinter mich und fing an meinen Rücken zu streicheln.“ erzählte mir Nadine und ich sah das alles vor meinem inneren Auge, da ich ihren heißen Körper ja schon kenne war mein Kopfkino perfekt. „Er hat mich dann am Kreuz richtig geil fertig gemacht, ich bin an dem Abend so oft gekommen das ich am nächsten Tag noch Probleme hatte, deshalb möchte ich so ein Kreuz zuhause. Hilfst du mir?“ riss sie mich aus dem Film.“Äh was? Na klar, wenn ich am Wochenende zu Hause bin melde ich mich und dann reden wir nochmal und ich mach mir Gedanken darüber.“ antwortete ich leicht enttäuscht, da meine Vorstellung abrupt zerrissen wurde. Dann kam der Lagerist und gab mir den Rest, „du kannst an die Rampe“. Ich verabschiedete mich von Nadine und ging meinem Job nach.Am Abend hab ich auf nem Rasthof Feierabend gemacht und hab meine Süße angerufen. „Hi Schatz, alles klar bei dir?“ meldete sich Michi gut gelaunt. „Hi mein Sonnenschein, alles ok und bei dir?“ fragte ich zurück. „Alles super, Nadine ist hier und hat mir erzählt, das sie mit dir telefoniert hat, bekommst du das hin mit dem Kreuz?“ fragte sie mich. „Ich hab mir da schon Gedanken gemacht, aber das muß sie entscheiden.“ sagte ich und legte das Thema für mich zur Seite. „Was war bei dir heute interessantes?“ wollte ich wissen und bekam eine Antwort mit der ich nicht gerechnet hab.“Nadine hat deine Vitrine im Schlafzimmer gesehen und wollte spielen.“ Wie meine Vitrine?“ fragte ich nach. „Na die mit den Holzdildos, sie liegt immer noch auf dem Bett und spielt mit dem Olivendildo“ „Ähhh, und du?“ fragte ich verdutzt. „Ich? Ich spiel mit ihr. Willst du zuhören?“ fragte sie mich und ich hörte ein leises stöhnen im Hintergrund. „Wie seid denn ihr drauf? warum nicht, ich bin sowieso wieder heiß, nach der angefangenen Geschichte heut früh, bin ich immer noch geil wie Sau.“ antwortete ich und mein Kopfkino legte wieder nen geilen Film ein und drückte auf Start.“Nadine liegt schon mit ihrer klatschnassen Fotze vor mir und spielt sich an ihrer Knospe, das solltest du sehen, ihrer Schamlippen schreien förmlich nach Streicheleinheiten“ erzählt mir Michi „ich leck jetzt über ihre Schenkel Richtung ihrer Hüfte“ ich höre zwischen ihren Worten die das leise stöhnen ihrer Schwester. „Ich geb das Headset an Nadine, dann kann ich sie verwöhnen und du bekommst alles von ihr mit“ sagt Michi und nach einem kurzen geraschel meldet sich Nadine mit einem stöhnen in der Stimme. „Hi, mein Süßer, weißt du eigentlich, wie geil deine Frau lecken kann?“ fragte sie mich und ich hörte an ihrer Stimme, wie geil sie ist. „Michi saugt an meinem Kitzler, Ohhhh jaaaa, ist das geil, jaa, leck mich, küss meinen kleinen Freudenspender, jaa, das machst du super, leck meine Fotze.“ hörte ich nur noch von Nadine. Bei der Vorstellung wie sich die zwei gerade gegenseitig verwöhnen meldet sich auch mein kleiner und will mitspielen. Ich befreie ihn aus seinem mittlerweile engem Gefängnis und spiel auch langsam mit ihm. „Ja, Michi, steck mir den Dildo in meine heiße Fotze, jaaaa, das Teil ist ja, ohhh, ist der Dildo geil, ohh jaaa, ich spür jede Rille, ohhhh, der Hammer, jaaaa, fick mich, gibs meiner heißen Fotze.“ hörte ich Nadine immer lauter. Mein Schwanz steht wie eine eins und die ersten Liebestropfen erscheinen auch schon auf meiner Eichel.“Ich dreh mich jetzt auf alle vier und will dich von hinten spüren“ hörte ich Nadine sagen. „Jaa, Schwesterchen, schieb mir den Dildo ganz rein und leck mein kleines Arschloch, jaaa, das machst du super, das ist so geil, leck mein kleines Loch, mir kommts gleich, ist das geil, ohhhjaaaa“ hörte ich vom anderen Ende der Leitung. „Was machst du? Nicht aufhören,“ klang es enttäuscht am Handy. „Ich glaubs nicht, ja, bitte fick mich mit dem Strapon, Ich will aber beide Löcher bedient haben.“ Ich wußte jetzt, was Michi vor hat und lauschte weiter dem geilen Geschehen. „Ja, schieb mir den Gummischwanz in mein kleines Arschloch und den Holzdildo in meine nasse Fotze, ich will richtig geil gefickt werden; ohhjaaa, ist das, jaaa, geilll. Michi, fick mich, bitte gibs mir“ Nadines stöhnen wurde immer lauter und mein Schwanz genoß meine Streicheleinheiten. „ja meine Süße, mir kommts, ohhhhjaaaa, ist das, ohjjaa, geil, jaaaaa, ich kommeeeeee, ohhhhhhhhh, scheiße, jaaaaa, fick mich, jaaaaaaa, ich spritz gleich, jaaaaaaaa, ohhhhhhhhhh.“ dann ist es kurz ruhig am Telefon und ich bin auch kurz vor meinem Höhepunkt. „Oh mann, das war super geil, Danke mein geiles Schwesterchen.“ hörte ich Nadine sagen und ich hörte auch den innigen Kuss den die zwei sich gaben. „Hallo, Schatz?“ hörte ich Michi plötzlich am Handy. „Wie geht’s dir?“ fragte sie mich lachend. „Scheiße, seid ihr geil und ich sitz hier und wichs mir einen, Aber ihr seid Hammergeil. Aber wartet nur, am Wochenende seid ihr beide fällig, ich mach euch fertig.“ Sagte ich lachend und gab meiner geilen Frau nen Kuss am Handy. Wir quatschten noch kurz und legten dann auf. Ich hab mir noch einmal Erleichterung besorgt und bin dann ins Bett.Am nächsten Morgen in die Raststätte, duschen, Frühstück und ab auf die Piste.Die Woche verging zum Glück wie im Flug und ich war schon total geil auf die zwei Mädels.Am Freitag Abend hab ich den LKW an meinem Platz geparkt und Michi stand schon wie abgemacht auf dem Parkplatz. Sie stieg aus dem Auto und ich sah genau, wie geil das Wochenende wird. Michi hatte ihren roten Minirock, ähh, bessergesagt Gürtel an. Das Teil ist so kurz das man ihre Oberschenkel bis zum Arschansatz verfolgen kann. Sie weiß das mich das Teil irre macht.Sie kommt auf mich zu, gibt mir einen dicken Kuss und greift mir gleich unverhohlen an den Schwanz.Sie schnappt sie eine Tasche und wackelt wieder zum Auto, stellt sie in den Kofferraum und steigt ein, ihr Arsch sitzt schon, das rechte Bein ist im Auto und das linke noch draußen. „Die ist schon wieder geil, holt mich ohne Slip und zeigt es mir auch gleich“ dachte ich bei dem Anblick.Wir sind nach Hause gefahren, Michi öffnete die Haustür und ging vor mir hinein. „Schatz, ich hab da noch was für dich“ sagte sie mir lächelnd und ging weiter. „Überraschung? was denn?“ fragte ich nach. „Bring deine Sache in die Waschküche und geh duschen, du wirst schon erwartet. Und beeil dich bitte“ sagte sie und verschwand in der Küche.Nachdem ich fertig geduscht hatte ging ich in die Küche, Michi stand an der Anrichte und begrüßte mich. „Wird auch Zeit, unser Besuch ist schon ungeduldig.“ lachte sie und gab mir einen dicken Zungenkuss.Michi nahm mich an der Hand und zehrt mich ins Schlafzimmer. Sie öffnet die Tür und zieht mich hinein. Es war dunkel, die Rollos waren unten und nur eine Kerze brannte. meine Augen brauchten etwas, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Dann sah ich die Überraschung.Nadine lag auf dem Bett, ihre Hände waren an das Bettoberteil gebunden, ihre Beine waren gespreizt an den Bettpfosten gebunden und sie war wie eine Torte garniert. Auf ihrem ganzen Körper waren Verzierungen aus Sahne gesprüht und mit kleinen Kirschen bestückt.Wie eine Schwarzwälder Kirschtorte lag Nadine vor mir auf dem Bett. Michi schlang ihre Arme von hinten um mich und flüstert mir ins Ohr, „Sie gehört dir, sie will dich und lässt dir freien Lauf, mach was du willst, ich genieße erst mal.“ Michi läßt bei den Worten ihre Hand in meine Jogginghose gleiten,befreit meinen anwachsenden Schwanz und spielt etwas an der Eichel. „Wusste ich es doch, du bist geil auf meine Schwester. Dann besorg es ihr und enttäusch mich nicht.“ sagte sie und begab sich zum Sessel der im Schlafzimmer steht. Sie zieht sich aus, setzt sich auf das schwarze Leder und legt ihre Beine links und rechts über Armlehnen. Ihre Schamlippen sind schon schön geschwollen und glänzen verführerisch feucht.Der Anblick läßt meinen Schwanz noch härter werden. Ich zieh meine Klamotten aus und geh langsam auf unser Bett. Ich fang an, die Sahne von Nadine zu lecken. Ich beginn an ihrem rechten Fuß. Bei der ersten Berührung zuckt Nadine kurz zusammen und ein leises stöhnen ist zu hören.Ich beseitige die Sahne von ihrem Fuß über ihr Knie bis zu ihrer Hüftbeuge. Ihr stöhnen wurde etwas intensiver. Ich beginn die zweite Runde an ihrem linken Fuß und beende die Tour wieder in der Hüftbeuge. Die Kirsch zwischen ihren Schenkeln beachte ich gar nicht und geh erst mal über ihren Bauchnabel in Richtung ihrer schönen Brüste auf die Reise. Ich umspiele ihre Brustansätze und begib mich zu ihrem Hals. Auf dem Weg nach unten verweile ich an ihren schon harten Brustwarzen und vergnüge mich an ihren knospen. Ihr stöhnen wird immer lauter und genießerisch. Ich beiß ihr leicht in ihre harten Nippel und massiere ihre festen Brüste. Sie windet sich unter meiner Behandlung und ihr stöhnen zeigt mir, das sie es genießt. Meine Zunge geht wieder auf Wanderschaft und begibt sich Richtung Bauchnabel. Je tiefer ich meine Zunge gleiten lasse um so heißer reagiert Nadine. Sie hebt ihr Becken, windet sich, zehrt an den Bändern die sie fixieren. Sie genießt mein Behandlung. Ich laß meine Zunge über ihren Bauchnabel gleiten und wandere noch tiefer. Der betörende Duft der mir in die Nase steigt, macht mich noch heißer. Nadine windet sich immer mehr und stöhnt schon ihr verlangen aus ihrem Körper.Ich komm an ihrem Schamhügel an, sie hebt mir ihr Becker erwartungsvoll entgegen. Ich gleite mit meiner Zunge tiefer, beginne meine Zunge leicht über ihre Schamlippen zu schweben. „Ja, das ist schön“ stöhnt Nadine. Ich teile ihre Schamlippen und schmecke ihre geile Fotze. Dieser geile Geschmack macht mich irre. Meine Zunge gräbt sich immer tiefer in ihre Fotze und läßt ihren harten Kitzler nicht außer acht und spielt mit ihm. „Jaaaa, ohhhjaa, leck meine Fotze, Jaa, leck meinen Kitzler. Ohhhh, schön, jaaa, fick mich mit deiner Zunge, geiill, jaaa“ Nadine zittert schon am ganzen Körper und windet sich, soweit sie es durch die Fesseln kann. Ich saug mich an ihrer geilen Fotze fest und genieße jeden Tropfen ihres Liebessaftes. Sie hebt ihr Becken an und erhofft, das ich mit meiner Zunge dadurch noch tiefer in sie eindringen kann. „Ohhh, Klaus, du leckst so geil, jaaa, mach mich fertig, tieeefer, Fick meine Fotze, jaaa“ stöhnt sie ihre Lust in den Raum.Ich laß kurz von ihr ab, begib mich an das Kopfteil des Bettes und halte ihr meinen harten Schwanz direkt vor ihren Mund. Sie hebt den Kopf und saugt sich gleich an meiner Eichel fest. Während Nadine mit der Zunge an meiner Eichel spielt und meinen Schwanz immer wieder zwischen ihre Lippen saugt, greife ich in die Nachtischschublade und hol den Strapon und einen unsere Holzdildos heraus. Nadine bekommt davon nichts mit und genießt meinen harten Schwanz zwischen ihren Lippen. Sie bläst meinen harten Schwanz und läßt ihre Zähne zart über meine Eichel gleiten. Ich werde dadurch noch geiler und fick sie jetzt härter in ihre Maulfotze, gleichzeitig finger ich ihre Fotze mit einem Finger. “ hmmmm, mmpf, jaaa“ preßt sie ihre Geilheit aus ihrem vollen Mund. Ich entzieh ihr meinen Schwanz aus ihrem Mund und begib mich wieder zwischen ihre Schenkel um wieder ihre Fotze zu lecken. „Ohh, jaaaa, leck mich“ stöhnt sie und hebt wieder ihr Becken an. Ich schieb ihr erst einen dann zwei dann drei Finger zwischen ihre Schamlippen. „jaaaa, geil, fick mich ohhh jaaa, laß mich deine Hure sein, jaaaa, gibs mir.“ Ich dehn ihre Fotze und gönne ihr noch den vierten Finger. Meine Hand fickt sie jetzt bis zum Daumenansatz. Ihr Fotzensaft zwängt sich an meiner Hand vorbei und läuft über ihr geiles Arschloch auf das Lacken. „Jaaaa, ich will mehr, ohja, fick mich mit deiner Faust, ohhjaaa, ich will das du mich zum platzen bringst, ohhh, ist das geil.“ stöhnt sie mir ihren Wunsch entgegen. Ich laß mich nicht zweimal bitten und schieb ihr meinen Daumen in ihre enge Fotze. Ich gleite mit meiner Faust bis zum Handgelenk in sie und verweile kurz darin, damit sie ihre Fotze etwas daran gewöhnt, dann fange ich an, meine Faust immer etwas zu öffnen und zu schließen. Ich pumpe mit meiner Faust in ihrer Fotze und fick sie immer tiefer. „Boaah, ist das geil, jaaaa, ohhjaa, fick mich, jaaa, tiefer, jaaa geill, ich komm gleich, ohhja, mach mich zu deiner Fausthure, jaaa, geil.“ Ich spüre wie sie sich ihrem Höhepunkt nähert und ihr Körper unkontrolliert zu zittern beginnt. Meine Fickbewegungen werden immer schneller und dann ist es soweit und Nadine hat einen Hammerhöhepunkt. Jaaa, du geiler Ohhh, Sack, mir kommts, ohjaaaa, hör ohhh bitte nicht auf, jaaaaaa, ich komm, jaaaaaaa, geil, ohhjaa.“ sie schreit ihren Abgang aus voller Brust und wirft ihren Kopf hin und her. Michi sitzt immer noch auf dem Sessel und wird jetzt auch lauter und kommt zu ihrem Höhepunkt. ich schau zu ihr rüber und seh nur noch, wie sie sich den Gummischwanz aus der Fotze zieht und in einem hohen Bogen abspritzt und ihr ganzer Körper geil krampft. „Ihr geilen, ohjaaaa, Schweine, jaaa, das war geil, jaaaaa, ist das geil.“ schreit sie und massiert ihren Kitzler wehrend sich noch die letzten Spritzer auf dem Boden ergießen.Ich zieh langsam meine Faust aus Nadines geiler Fotze und löse die Fesseln an ihren Händen und Füßen.Michi hat sich neben mich gestellt und spielt an meinem Schwanz, der wie eine eins steht. Sie leckt meine Eichel und dreht sich dann um, damit ich sie von hinten ficken kann. Dieser Einladung komm ich gern nach und schieb ihr meinen harten Schwanz gleich hart in ihre überlaufende Fotze.Ich bin so geil, das es nicht lange dauert und ich nach einigen harten Stößen spüren, wie mir mein Saft in den Schwanz steigt und ich Michi meine ganze Ladung tief in ihre Fotze spritze. Als sie meinen geilen Saft in sich spürt kommt sie auch gleich wieder und melkt mit ihren Muskeln meinen Schwanz leer. Nachdem auch Michi und ich fertig waren, haben wir uns zu Nadine gelegt und bei einer intensiven Kuschelrunde sind wir dann gemeinsam eingeschlafen.Nach einem Nickerchen haben wir nackt zu Abend gegessen und danach noch eine heiße Nacht erlebt und noch ein paar Spielsachen ausprobiert. Demnächst noch etwas von der heißen FamilieBis dahin, immer schön geil bleiben

Was ne Familie / Teil 3

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