Tiefkühlkost Teil 1 …

Mein Name ist Birgitt. Die Geschichte die ich unbedingt los werden muss,ist letztes Jahr passiert und ist fast unglaublich. Aber alles vonAnfang an.Also wie schon gesagt ist mein Name Birgitt Schmitt. Ich bin 25 Jahrealt und von Beruf Kindergärtnerin. Ich bin verheiratet und habe eine1jährige Tochter. Ich bin noch in Elternzeit und arbeite momentannicht. Muss ich auch nicht, da mein Mann sehr gut verdient.Ich sehe mich als durchschnittliche Frau. Ich habe dunkle lange Haare,grüne Augen und habe seit der Geburt unserer Tochter ein kleinesBäuchlein. Mein Busen ist etwas größer als vor der Schwangerschaft. CupB wenn Euch das was sagt. Ich bin 160 cm groß und wiege 59 kg. Was nochwichtig ist, mein Mann und ich planten zu diesem Zeitpunkt noch einzweites Kind. Mein Mann wünschte sich noch einen Jungen alsStammhalter. Deswegen nahm ich keine Pille und führte Tagebuch wann ichmeinen Eisprung und somit meine fruchtbaren Tage hatte. An diesen Tagenwar ich immer besonders heiß was meinen Mann natürlich freute. Heutewar wieder einer dieser Tage. Ich brachte meine Tochter ins Bett fürIhren Mittagschlaf. Dann ging ich unter die Dusche um frisch undwohlriechend zu sein für meinen Mann. Er mochte es sehr wenn meineMuschi komplett rasiert war und ich möchte es sehr wenn er mich vor demSex mit dem Mund befriedigte. Und da wollte ich schön glatt sein fürIhn. Ich stellte mich also unter die Dusche und wusch und rasierte michkomplett. Da mich die Rasiererei immer komplett heiß und feucht machte,wollte ich selbst ein bisschen Hand anlegen, als auf einmal dieTürglocke läutete. „Mist“, dachte ich. Ich hatte total den Tiefkühlmannvergessen der mir monatlich die Tiefkühlkost lieferte. Was sollte ichtun? Ich war Geil und superfeucht. Sollte ich Ihn einfach klingelnlassen? Aber am Wochenende hatten wir ein kleines Fest geplant und ichbrauchte die Ware die er brachte. Also blieb mir nichts anderes übrigals unbefriedigt und sauer aus der Dusche zu steigen. Ich schlüpfteschnell in meinen Bademantel aus rosa Plüsch. Leider ging der Mantelnur bis kurz über meine Hüften, aber wenigstens bedeckte er diewichtigsten Stellen, dachte ich so bei mir. Und es wird ja nur ein paarMinuten dauern, wie immer, danach konnte ich ja wieder unter die Duschestehen und mich zu ende befriedigen. Tropfnass und mit feuchter Muschiging ich also schnell den Türöffner betätigt und schon stand HerrSemmler unser langjähriger Fahrer in der Haustür. „Oh je“ sagte HerrSemmler, „da komme ich wohl etwas ungelegen“ und zwinkerte mit einemAuge. „Ach was“, meinte ich. „Wir kennen uns schon seit 20 Jahren undes geht ja schnell“. In der tat hatte ich ein Väterliches Verhältnis zuHerrn Semmler, da er ein guter Freund von meinem Vater ist. Ich sagteihm meine Bestellung auf und er verschwand um die Dinge aus seinemLaster zu holen. Plötzlich hörte ich ein leises Weinen aus demKinderzimmer. Meine Tochter muss durch das Klingeln wach geworden sein.Schnell ging ich ins Kinderzimmer um die Kleine wieder zu beruhigendamit sie schnell wieder einschlief, da ich ja wieder, bzw. noch malunter die Dusche wollte. Ich beugte mich über das Gitterbettchen undstreichelte sie um sie wieder zu beruhigen. „Wohin mit der Ware“brüllte es plötzlich von Hinten. „Was für ein Trampel“ dachte ich mir,aber woher sollte er wissen dass meine Kleine schläft. Durch die lauteFrage fing meine Tochter an zu schreien. „Bitte stellen Sie alles aufden Küchentisch“, rief ich zurück. Da ich mit dem Rücken zurKinderzimmertür stand konnte ich nicht sehen was Herr Semmler tat. Daer aber seit über 30 Jahren meine Eltern belieferte und zum Stammtischmeines Vaters gehörte der wöchentlich 3mal tagte, vertraute ich Ihm.“So Frau Schmitt“. Ich erschrak fürchterlich als Herr Semmler plötzlichhinter mir stand. „Heute ist meine letzte Tour“, sagte Herr Semmler.“Ab Morgen bin ich in Rente. Das habe ich mir mit meinen 65 Jahren auchverdient“, schmunzelte er. „Ab nächsten Monat kommt dann meinNachfolger Herr Schneider. Ich hoffe Sie sind mit Ihm auch so zufriedenwie Sie es mit mir waren. Aber vielleicht sehen wir uns ja ab und zubei Ihren Eltern“. Ich drehte meinen Kopf nach hinten, da ich ja immernoch vornübergebeugt über dem Gitterbett hing um mein Tochter zuberuhigen. Ich wollte gerade was sagen als ich sah dass Herr Semmlerauf mein unbedecktes Hinterteil sah. In dem Moment wurde mir klar, dassich ja nur meinen kurzen Bademantel und nichts drunter anhatte. Es wareine sehr delikate Angelegenheit, da Herr Semmler sicher nicht jedenTag eine Kundin mit blankem Po sah. Wie konnte ich nun die Situationretten? Ich versuche sie einfach zu überspielen und so zu tun als obich nicht gesehen hätte dass er mir auf meinen Po schaute. „HerrSemmler, vielen Dank für alles und einen ruhigen Lebensabend wünscheich Ihnen“, sagte ich nach hinten. „Na so ruhig brauch er nicht zuwerden“, zwinkerte Herr Semmler mir zu. Ich konnte mich nicht herumdrehen um mich zu verabschieden, da ich meine Kleine in den Händenhielt die endlich wieder ruhiger geworden ist. „Alles Gute“, sagte ichnochmals mit der Hoffnung das er endlich wider ging. Allerdings hatteich die Rechnung ohne Herrn Semmler gemacht. Ich merkte wie HerrSemmler langsam hinter mich trat. Plötzlich spürte ich seinen Atem anmeinem Hals. Völlig ungeniert griff er mir plötzlich genau in denSchritt und traf mit voller Wucht genau meinen Kitzler. Automatischmusste ich stöhnen und in meinem Kopf tat es einen riesen Schlag. „HerrSemmler, was machen Sie da“ viel mir nichts Blöderes ein. „Bitteentschuldigen Sie“, hörte ich Herrn Semmler schwer atmend sagen, „Aberdas wollte ich schon seit langem machen und heute ist die letzteGelegenheit dazu und so wie es aussieht gefällt es Ihnen auch“. Mitdiesen Worten lies er nochmals seine Hand durch meine klitschnasseSpalte gleiten und streckte mir diese mit einem grinsend ins Gesicht.Seine Hand war völlig nass und mit meinem Geilsaft verschmiert. Wassollte ich nun machen? Panik stieg in mir auf. Natürlich war ichpitschnass, aber doch nur weil ich es mir vorhin unter der Duscheselbst gemacht hatte oder zumindest angefangen hatte es mir selbst zumachen. Durch mein Schweigen stellte sich nun Herr Semmler noch dichterhinter mich und begann meinen Busen durch den Bademantel zu kneten. ichwollte aufbrüllen, doch mein wirrer Kopf wollte meine Tochter dieendlich eingeschlafen war nicht wieder aufwecken. Was würde sie denken?Im Nachhinein ist das natürlich völliger Blödsinn. Sie war ja viel zuklein um irgendetwas mitzubekommen, aber in dem Moment spielte wohlmein Gehirn völlig verrückt. Da ich schon unter der Dusche ziemlichgeil war, spielte mein Körper natürlich auch verrückt. Er reagierteanders wie er hätte reagieren sollen in dieser Situation. Ich hättemich umdrehen und Herrn Semmler eine Knallen sollen. Stattdessen wurdenmeine Brustwarzen so steinhart wie seit Jahren nicht mehr und ich hörtemich wie durch einen Schleier stöhnen. Herr Semmler nahm das wohl alsBestätigung, denn er öffnete nun meinen Bademantel und zwirbelte meineWarzen zwischen seinen Fingern. Wie auf Knopfdruck schoss Flüssigkeitin meine Muschi. Mit anderen Worten, ich lief förmlich aus und der Saftrann regelrecht meine Schenkel herunter. Herr Semmler drückte mich mitseinem Oberkörper nach vorne, so dass ich vornübergebeugt über demKinderbettchen stand. Dann zog er mir den Bademantel ganz aus. „OhGott, Herr Semmler, was tun Sie da“. Kam meine viel zu schwache Abwehr.Viel zu lange hatte ich auf solche Berührungen verzichten müssen. „Siesind wunderschön Frau Schmitt und wie ich sehe eine richtig geileEheschlampe“. Mit diesen Worten fuhr er mit seinem Mittelfinger meinenInnenschenkel vom Knie bis nach oben zum Schritt und wischte so meinenSaft auf der mir aus meiner Muschi hinunter lief. „So etwas habe ich janoch nie gesehen, mein Gott Frau Schmitt, Sie laufen ja förmlich aus“,grinste Herr Semmler. Seine ganzen Finger waren benetzt undklitschnass. Ohne zu zögern umfasste er mich von hinten und steckteseine Finger in meinen Mund. Das hat es bei mir noch nie gegeben. Esschmeckte unglaublich erotisch. Dann streichelte er mich seitwärts amKörper herab und wieder hinauf. Er streichelte meinen Bauch, meinenBusen, meinen Rücken. Er küsste meinen Hals, meinen Nacken, dann meinenRücken bis hinunter zu meinem Po. Herr Semmler wusste was er tat,natürlich, in seinem Alter hatte er alles im Griff. Immer mehr lief ichaus und immer mehr schaltete sich mein Gehirn aus. Es war einfachunglaublich schön. Dann schob er mein Becken weiter nach hinten, sodass ich nun ganz vorn übergebeugt da stand. Mit seinen Händen zog ermeine Poritze auseinander und dann durchzuckte mich wieder einmächtiger Schlag. Ich spürte seine Zunge direkt auf meinem Poloch under leckte und saugte wie ein verrückter. Auch dieses hatte ich bishernicht gekannt. Es war unglaublich schön. Während er mit seiner Zungemein Poloch weich leckte, massierte er mit seiner Hand meinen Kitzler.Am liebsten hätte ich laut aufgeschrien, aber dann hätte ich meineTochter geweckt. Ich stand kurz vor einem unglaublichen Orgasmus, wasHerr Semmler natürlich merkte. Sofort hörte er auf meinen Kitzler zustimulieren und leckte nur noch meinen After weiter. Unbemerkt von miröffnete Herr Semmler seine Hose. Als er dann von meinem Po ab lies undlangsam wieder meinen Rücken nach Oben küsste, streifte er sich von mirunbemerkt, seine Hose und Unterhose ab. Da er noch in einem weiterenAbstand zu mir stand, hatte ich dies nicht mitbekommen. Dann beugte ernur seinen Oberkörper zu mir und drehte mit seinen Händen meinen Kopfleicht nach hinten und versuchte mich zu küssen. Das aber wollte ichnicht. Die Situation war völlig idiotisch. In meinen Gedanken sagte ichmir, dass ich Herrn Semmler nicht küssen konnte da ich ja eineverheiratete Frau war. Allerdings stand ich Nackt vor ihm und ermassierte meinen Busen. Als er dann besonders kräftig in meineBrustwarze kniff und ich wieder Sterne sah, versuchte er mich wieder zuküssen. Diesmal konnte ich nicht anders und lies es zu. Im Nachhineinwusste er genau was er tat und wie er mich dazu brachte dinge zu tundie er wollte. Aber in dem Moment war es wunderschön. Der Kuss wurdeimmer intensiver und seine Streicheleinheiten immer zärtlicher. Ichspürte seine Hände überall. Dann wurde aus dem Kuss ein Zungenkuss.Erst wollte ich dies nicht. Die Vorstellung einen so alten Mann mitZunge zu küssen war eklig. Aber er machte dies so gut und als er dannwieder seine Finger auf meinen Kitzler legte, lies ich es geschehen. Erlutschte meinen Mund förmlich aus. Der Speichel rann uns beiden aus demMundwinkel. Es war herrliche pervers. Dann streckte er mir nur seineZunge hin an der ich dann genussvoll lutschte und seinen Speichelaufsaugte. Da es im Kinderzimmer dunkel war da ja meine Tochterschlief, war es alles relativ surreal. Als er dann seine Zunge mit einbisschen Spucke die er angesammelt hatte ganz tief in meinen Mundschob, trat er ganz dicht an mich heran. Da ich mit gespreizten Beinenda stand, steckte er seinen Schwanz einfach zwischen meine Schenkel.Ich erschrak fürchterlich, denn das wollte ich nun wirklich nicht,nein, das ging jetzt zu weit, viel zu weit. Ich wollte los schreien,aber da Herr Semmler seine Zunge bis zum Anschlag in meinem Rachenhatte und ich erst einmal den ganzen Speichel schlucken musste, gingdas nicht. Ich reagierte mit meinem Körper, versuchte Herrn Semmlerwegzudrücken, meine Beine zusammen zu kneifen. Aber all das schien ihnüberhaupt nicht zu interessieren. Er umklammerte mich richtig fest undmassierte unaufhaltsam meinen Busen weiter. Immer wieder bewegte erseinen Schwanz zwischen meinen Beinen vor und zurück. Dies tat er eineEwigkeit während er mich weiter küsste und meinen Busen bearbeitete.Ich wurde immer ruhiger als ich merkte, dass er nicht ficken wollte.Auch Herr Semmler merkte dies natürlich. Langsam löste er seineUmklammerung und fing wieder an meinen Körper zu streicheln. Auchunser Küssen wurde nun immer eingespielter. Nicht mehr so hektisch wieam Anfang. Nein, es waren keine Küsse wie verliebte sich küssen. Eswaren pure a****lische Küsse mit viel Zunge und viel Speichel. Ab undzu leckte mich Herr Semmler einfach nur über den Mund. Ich fühlte michtotal begehrt und wurde immer willenloser. Ich kann es nur wiederholen,dass es unglaublich erotisch war. Seine Küsse auf meinen Mund, seinSpeichel den er immer wieder ansammelte um dann in meinen Mund zulassen, seine Hände überall auf meinem Körper und dann sein Schwanzzwischen meinen Schenkeln der sich langsam vor und zurück bewegte,blieben nicht ohne Folgen. Meine Brustwarzen waren so steif, das sieschon weh tatet und dann meine unglaubliche Nässe zwischen meinenBeinen die Herrn Semmler das vor und zurück enorm erleichterte. Immerwieder spürte ich seinen Hodensack an meinem Po. Und immer wenn er ganzdicht an mir stand spürte ich wie sein Schwanz immer ein ganzes Stückvorne bei mir rausschaute. Wenn ich von Oben an mir herunter blickte.sah es aus, als ob ich einen Penis hätte. Und so langsam wurde mirbewusst, was für ein unglaubliches Ding Herr Semmler haben musste.Immer schwerer wurde sein Stöhnen. Ihm viel es sehr schwer mich weiterzu küssen. Ich merkte, dass es ihm wohl gleich kommen würde, worüberich sehr froh war. Denn so war ich mir sicher, das nicht noch mehrpassieren würde.Plötzlich lies Herr Semmler von mir ab. Er hörte auf mich zu küssen undmich zu streicheln. Speichel rann mir am Kinn herunter. Er machte einenSchritt zurück und kniete sich wieder hinter mich. Er wollte noch nichtkommen und das Spiel damit beenden, das war mir nun klar. Er genossalles was gerade passierte. Er hatte lange genug darauf gewartet. Mitseiner Hand wichste er einmal langsam seinen Schwanz, so, das einfetter Tropfen Vorsaft aus seiner Eichel Quoll. Mit diesem benetzte erseinen Zeigefinger um diesen gleich auf meinem After zu verteilen undeinzumassieren. Dann drang er langsam mit seinem Finger in meinen Po.Ich hatte noch nie Analsex und wollte dies auch nie haben. Ich hatteschon fürchterlich Krach mit meinem Mann, weil ich es Ihm nie erlaubthatte. Aber Herr Semmler machte mich völlig verrückt. Er fragte michgar nicht ob ich es wollte oder nicht. Er tat es einfach. Er warunglaublich dominant. Nur das ich es genoss devot zu sein, war neu fürmich. Als er merkte, dass ich mich nicht wehre, steckte er noch einenzweiten und dritten Finger in meinen After und fickte mich damit sehrsehr langsam. Seine andere Hand legte er wieder auf meinen Kitzler undfing an ihn langsam zu stimulieren. Ich konnte nicht anders, ich musstestöhnen und fing an mit meinem Becken zu kreisen. Er wusste was er tatund er tat es gerne und verdammt gut. Ich bin fast explodiert vorGeilheit. Herr Semmler war sehr geübt. Immer wenn ich kurz vorm Kommenwar, hörte er auf meine Muschi zu massieren und fickte mich nur mitseinen Fingern in den Po. So hielt er meinen Geilheitsspiegel hoch undmachte mich so zu seiner gefügigen Stute. So ging das sicher 15Minuten. ich hielt es kaum mehr aus. Kurz bevor sich wieder einunglaublicher Orgasmus ankündigte, lies Herr Semmler wieder von mir abund entzog auch seine Finger aus meinem Po. Eine riesige Leere entstanddann immer in mir und ich fing an sehr schnell seine Finger in meinemDarm zu vermissen. Doch mit diesen, von meinem Darm beschmutztenFingern hatte Herr Semmler etwas anderes vor. Langsam stand er wiederauf und streichelte dabei mit seiner anderen, sauberen Hand meinenRücken, bis er wieder ganz dicht hinter mir stand. Dann drehte ermeinen Kopf wieder nach hinten zu sich und wir küssten uns wieder sehrerregt. Dann entzog er sich meinem Mund wieder und steckte mirnacheinander seine Finger vor mein Gesicht. Ich saugte und leckte wieverrückt an seinen Fingern. Ich war so unglaublich geil, das mir erstjetzt am Geschmack auffiel, das ich gerade die verschmierten Fingersauber leckte die gerade noch in meinem Po waren. Als ich mir dessenklar wurde, wollte ich mich seinen Fingern entziehen, aber irgendwiemachte mein Körper nicht was mein Gehirn wollte. Wie in Trance undvöllig von Sinnen zog ich die Finger weiter in meinen Mund und lutschteund saugte Herrn Semmler fast das Blut aus den Fingern. Dies ging auchan Herrn Semmler nicht spurlos vorüber. Sein enormes Glied wurde nochgrößer zwischen meinen Schenkeln. Immer wieder zuckte sein mächtigerSchwanz zwischen meinen Schenkeln unkontrolliert hin und her. Und immerwieder berührte er durch die Zuckungen kurz meinen Kitzler. Durchdieses Spielchen wurde ich immer geiler und lies, während ich HerrnSemmlers Finger von meinem innersten sauber leckte, die reinstenGrunzgeräusche von mir. Das Spielchen ging wieder mehrere Minuten. HerrSemmler hatte mich total im Griff. Kunststück mit 40 Jahren mehrLebenserfahrung. Während ich immer noch seine längst sauber gelecktenFinger lutschte kam Herr Semmler ganz dicht mit seinem Kopf an mein Ohrund flüsterte: „Gefällt es Ihnen?“. Ich wollte und konnte ihm nichtantworten. Mit so einer Frage habe ich nicht gerechnet und ich warvöllig perplex. Was tat er nur mit mir? „Ich frage Sie noch mal undwenn Sie nicht wollen dass ich sofort aufhöre geben Sie mir jetzt eineAntwort. Gefällt es Ihnen, meine kleine Ehehure?“. Es durfte jetzt nochnicht zu Ende sein, ich wollte unbedingt noch kommen. Mit einemzaghaften Kopfnicken bestätigte ich Ihm seine Frage. „Ich wusste esmeine Kleine“. Sagte Herr Himmler. „Schmecken Ihnen meine Finger?“. Undwieder nickte ich total besessen mit meinem Kopf.Dies nahm Herr Semmler wohl als Zeichen und zog seine Finger aus meinemMund um diese mit einem Ruck bis zum Anschlag wieder in meinen Po zuSchieben. Mit einem kurzen Stöhner viel ich fast in Ohnmacht. Mit dreivier Stößen fickte er mich tief und hart in den Darm. Immer wiederdrehte er seine Finger in mir nach Links und Rechts. Dann zog er seineHand wieder aus meinem After um seine Hand dann wieder in meinen Mundzu stecken. Diesmal war seine hand wirklich sehr von mir verschmutzt.“Du kleine Schlampe, leck sie wieder sauber.“ flüsterte er mir ins Ohr.Diesmal wollte ich aber seiner Bitte nicht nachkommen da es schonextrem eklig war, anders wie vorher. „Ich sagte Sie sollen essauberlecken“. Sagte Herr Semmler sehr bestimmend. Und wieder machtesich meine neu entdeckte Devotheit bemerkbar und ich machte was er mirsagte. „So ist es recht, schön sauberlecken. Bitte nehmen Sie meinenSchwanz in die Hand während Sie lecken“. flüsterte Herr Semmler mir insOhr. Ich griff von vorne durch meine Beine und versuchte seinen Schwanzzu greifen. Erst jetzt konnte ich sein gesamtes Ausmaß erfühlen. Icherschrak fürchterlich. Ich konnte seinen Schwanz nur zur Hälfteumgreifen, so unglaublich dick war dieser und dann die enorme Eichel,die sogar noch dicker als der Schaft war. Und dann auch noch dieseunglaubliche Länge. Alles in allem war der Schwanz von meinem Manndagegen das reinste Babychwänzchen. Es war ein unglaubliches Gefühl, daich bisher nicht wusste, dass es solche großen Schwänze wirklich gab.Allerdings habe ich mich auch bisher nicht wirklich dafür interessiert,da ich unglaublich glücklich mit meinem Mann bin. Und da ich bisher nurmit meinem Mann Sex hatte, hatte ich keinerlei Vergleiche. Da ich HerrnSemmlers Schwanz nur bis zur Hälfte umgreifen konnte, massierte ich nur

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