Stieftochter Geschwängert

Stieftochter GeschwängertJetzt ist alles ruhig und friedlich. Die Aufregung und die Dramatik der letzten Monate liegt hinter mir, und so habe ich jetzt die Zeit euch von dem zu erzählen, was alle so in Aufregung versetzt hat.Ich bin ein ganz normaler Mann mit Mitte dreizig. Vor etwa vier Jahren lernte ich meine Frau Susanne kennen. Sie war ein paar Jahre älter und brachte eine teeny Tochter mit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die ich ihrem damaligen alter zuschreibe, verstanden auch wir uns sehr gut. Ihr Name ist Julia, und sie ist ein unternehmungslustiges, aufgewecktes Mädchen, das es immer wieder Schaft sich in so manche missliche Lage zu bringen. Und genau diese Eigenschaft sollte alles was passierte auslösen. Aber fangen wir vorne an.Im letzten Jahr, es war Spätsommer, hatte sich Julia in einer Fahrschule angemeldet. Da sie bald achtzehn sein würde, wollte sie schnell den Führerschein. Sie hatte ein paar Fahrstunde, und überredete Susanne sie auf einem einsamen Weg fahren zu lassen. Es kam was kommen musste, Julia verlor die Kontrolle und das Auto mit den beiden landete auf dem Dach. Susanne hat sich dabei am Rücken verletzt und Julia hat starke Prellungen und Stauchungen erlitten. Ich eilte in das Krankenhaus, und war voller Wut und Ärger. Wenn ich Julia erwische sagte ich mir immer wieder und stürmte die Treppen hinauf. Mit schnellen Schritten überquerte ich den Flur und in einem Fenster zum Seitenflügel konnte ich Julia sitzen sehen. Ich blieb stehen und beobachtet sie. Sie war nicht stark verletzt, aber sie schien innerlich gebrochen zu sein. Ich erkannte das es nichts nützen würde sie anzuschreien. Was sie jetzt brauchte war Halt und Verständnis. Ich schritt also langsamer um die Ecke und ging auf sie zu. Ihr Kopf drehte sich zu mir und ihr Blick ging hilfesuchend auf und ab. Ich war bei ihr und Kniete neben ihr als sie mir weinend um den Hals viel. Ich hielt sie fest und sie weinte lange und Markerschütternd. Ein Arzt beobachtet uns und gab mir Zeichen. Ich verstand aber erst was er wollte als er mit einer Spritze neben uns stand. „Ihre Frau schläft zur Zeit,“ sagte er mit ruhiger Stimme. „Ich schlage vor sie bringen zu erst ihre Tochter nach Hause und besuchen dann ihre Frau.“ Ohne auf meine Worte zu achten, reinigte er eine stelle am Arm von Julia und setzte ihr die Spritze. Ihr flehendes Weinen verstummte langsam und eine schwere lang in ihrem Blick. Behutsam stütze ich sie und der Arzt holte eine Rollstuhl. Dann gab er mir noch ein paar Tabletten, die ich ihr geben sollte wenn sie wieder so Panisch wird. Ich brauchte Julia zu meinem Auto, und fuhr mit ihr nach Hause. Sie war nun eingeschlafen und so trug ich sie in das Haus. Mein anschließender Besuch im Krankenhaus war recht Kurz, da meine Frau noch immer schlief. Die Ärzte sagten mir, das sie wieder vollständig genese, sie aber einige Zeit liegen müsse. So fuhr ich also nach Hause und legte mich Schlafen. Die nächsten Tage verliefen noch etwas stressig, aber nach einiger Zeit hatte sich eine Routine eingestellt. Erst Arbeiten, dann ins das Krankenhaus und dann war der Tag auch schon zu ende. Julia hatte sich wieder gefangen und übernahm die Arbeit, die im Haus zu erledigen war. Ihr Geburtstag wurde im Krankenhaus gefeiert und ihren Führerschein hat sie mittlerweile auch. Da die Tage immer kälter wurden haben wir uns Abends meistens den Kamin entflammt und uns unter einer grossen Decke zum Fernsehen niedergelassen. Zwischen Julia und mir entstand in der Zeit ein Verbindung, die wir beide nicht beschreiben konnten, aber wir fühlten es beide. Uns verband mehr als nur die Vater Tochter Beziehung, wir lebten fast in einer Beziehung. Jeder konnte sich auf den anderen verlassen. Es war auch bald normal das wir in unserer Nachtwäsche unter der Decke lagen, oder wir das Bad betraten während der andere gerade Duschte oder sich umzog. Sexuell sind wir aber nie geworden bis … ja bis zu einem verhängnisvollem Abend. Vor uns lag ein winterliches Wochenende und wir beschlossen in eine Videothek zu fahren, da im TV nichts lief was uns interessierte. Wir gingen die Regale auf und ab, immer auf der Suche nach dem Film. Julia schaute mich schelmisch an. „Was ?“ Fragte ich sie und sie schaute zu einer Holztür. „Ich war da noch nie drin,“ meinte sie mit einer Neugierde in der Stimme. „Du meinst den achtzehner Bereich ?“ „Ja.“ Ich überlegte kurz und hatte kein Problem damit dort hinein zu gehen. Also nahm ich sie am Arm und ging durch die Tür. Die Tür schloss sich hinter uns und Julia schaute sich hektisch um. Sie hatte eine leichte Rotfärbung im Gesicht, die sie verbergen wollte. Ich ging einige Schritte von ihr Weg und schaute mir die Cover an. Ich spürte das sich in meiner Hose was bewegte, immerhin hatte ich schon einige Zeit keinen Sex mehr gehabt. Nach ein paar Minuten kam Julia zu mir und hakte sich bei mir ein. „Wollen wir einen mitnehmen ?“ Fragte sie mich leise und schüchtern. „Warum nicht,“ erwiderte ich. Julia zog eine Steckkarten aus ihre Tasche und gab sie mir. „Den bitte.“ hörte ich sie sagen, dann verschwand sie durch die Tür. Schmunzelnd ging ich zur Theke. Die Bedienung zeigte mir regungslos den Titel und verschwand dann wieder. Wieder zu Hause war sie total aufgedreht. Nichts konnte ihr schnell genug gehen. Den Kamin an, die Chips auf den Tisch und eine Bier für mich (das meistens sie Trinkt) daneben. Ich war derweilen im Bad und Duschte mich. Kaum hatte ich die Dusche verlassen sprang auch schon Julia unter die Dusche. Ich betrachtete ihren nackten Körper, den ich schon einige male gesehen hatte. Aber durch die Cover der Pornos aufgeheizt, spürte ich jetzt ein zucken in meinen Lenden. Schnell zog ich meine Shorts und Shirt an und verschwand aus dem Bad. Kurze Zeit später war auch Julia in ein Langshirt gehüllt bei mir. Sie starten den Porno und krabbelte unter die Decke. Ich hatte echte Problem bei dem Film und bekam einen gewaltigen Ständer. Ich schaue immer wieder zu Julia, die gebannt auf den Fernseher stierte. Ich spürte das sie schneller Atmete und eine unglaubliche Wärme ging von ihr aus. Zum ersten mal fühlte ich mich von ihr angezogen. Ich hatte meine Geilheit die letzten Wochen unterdrückt, aber jetzt wollte alles raus. Immer wieder schaute ich sie an. Unsere Körper lagen nah bei einander. Ich berührte mit meinem Arm sanft ihre Hüfte. Irgendwann konnte ich eine rhythmisches auf und ab spüren. Mein Blick ging zur Decke, die sich langsam hob und senkte. „Ich muss ins Bad,“ sagte ich heiser und wollte aufstehen. Wichsen, ging es mir durch den Kopf. Ich muss wichsen. Julia schaute mich lange an. Unsere Blicke klebten aneinander. Ich schluck die Decke etwas zurück und wollte aufstehen. Aber ich sah wie sie ihr Shirt nach oben gezogen hatte und ihre Hand ihre nasse Spalte massierte. Der Anblick dieser glatt rasierten jungen Muschi raubte mir die Sinne. Der Geruch von süßer Geilheit lag in der Luft, den ich wie ein Süchtiger tief einsog. „Julia ich …“ stammelte ich hilflos. Sie bäumte sich auf und zog ihr Shirt aus. Dann lag sie Nackt vor mir. Die Brüste fest und ihre Knospen steil vor Erregung. Alles an ihr war wundervoll und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich zog meine Shorts aus und wichste meinen Schwanz hier vor Julia. Ich spürte meine aufgestaute Geilheit in jeder Faser meines Körpers. Julia legte ein Bein weiter nach innen, und so konnte ich direkt in ihre Schoß schauen. Ihr Blick war glasig und ihr Mund wisperte und hauchte vor Geilheit. Mein Verstand setzte jetzt ganz aus und ich beugte mich über sie. Meine Lippen berührten Zart die ihren. Wir verschmolzen in einen tiefen Kuss, bei dem ich mein Becken nach vorn schob. Ich zuckte als ich ihre Nässe an meiner Eichel spürte, immer tiefer drückte ich mein Becken ihr entgegen. Dann drang ich in sie ein. Sie war unglaublich eng und sagenhaft warm. Noch nie hatte ich eine Frau so intensiv gespürt. Langsam schob ich mich in sie. Jeder Zentimeter brachte mir unglaublich Lust. Auch Julia stöhnte auf. Ihre Finger noch immer zwischen uns massierten weiter ihre Perle. Eng zog ich sie an mich heran, dann begann ich sie zart zu nehmen. Vor und zurück stieß ich meinen Schwanz in ihre Lusthöhle. Immer tiefer schien ich bei jedem stoß in sie einzudringen. Sie keuchte und stöhnte immer lauter. Ihre Muschi wurde immer enger und dann kam sie zu einem langen Orgasmus der sie erst sanft dann heftig schüttelte. Mein Schwanz wurde tief in sie gesaugt und ich spürte auch meinen Orgasmus kommen. Ich spürte Julia wie sie mich leicht nach oben drückte. Ihren Druck folgend schaute ich sie an. Ihr Blick war wieder klar und ich hörte das sie meinen Namen sagte. Sie schüttelte den Kopf, dann stieß ich noch einmal tief in ihre junge enge Muschi und kam in vielen Schüben zum Orgasmus. Ich konnte mich kaum halten, so raubte er mir die Kraft. Es dauerte gefühlte Minuten bis ich meinen ganzen Saft in Julia gegeben hatte. Glücklich kam ich auf ihrer Brust zu liegen. Japsend nach Luft schmiegte ich mich an sie. In einem Gefühl der Glückseligkeit. Auch Julia lag jetzt ganz ruhig unter mir. Unser Leiber waren noch eng verschlungen, und von unseren Säften verschmiert. Julia forderte mich auf Duschen zu gehen. Ich stand auf und wollte sie umarmen, aber sie stieß mich sanft weg. Auf meine Frage was sie habe, sagte sie mir das sie keine Pille nehmen würde. Wir haben nicht wider mit einander Geschlafen. Wir haben auch weiterhin eine gute Beziehung zueinander, aber einen Porno haben wir nicht mehr geschaut. Etwa sechs Wochen später kam meine Frau aus der Klinik. Kaum eine Woche später stand Julia vor uns und berichtete weinend von einem Jungen, den sie vor ein paar Wochen kennen gelernt habe. Dieser Junge wäre ihre große Liebe gewesen, aber jetzt sei er Weg und sie sei Schwanger. Meine Frau schnaufte vor Zorn und Entrüstung. Sie machte ihr Vorwürfe das sie an allem schuld sei, und ihr Leben noch ganz zerstören würde. Ich wollte eingreifen, Julia beschützen, aber Julia fixierte mich flehend es nicht zu tun. Es dauerte einige Wochen bis sich Susanne mit der Situation abgefunden hatte. Als sie mich fragte wie ich darüber denke, sagte ich ihr das wir für das Kind immer da sein würden. Den wir lieben uns, wir lieben Julia und wir lieben auch ihr Kind. Susanne und ich hatten in der Nacht herrlichen Sex, aber so schön wie mit Julia war es nie wieder.

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