Stefan und Irene – eine Strumpfhosengeschichte

Endlich Freitag und endlich Feierabend. Wochenende. Stefan packte seine Sachen zusammen und ging in die Tiefgarage zum Auto. Er wollte zusammen mit Irene das Wochenende draußen in ihrem Wochenendhaus verbringen, wo sie die nächsten Tage allein in aller Ruhe sein würden. Ohne Verpflichtungen und ohne Freunde und Bekannte. Gestern hatten sie gemeinsam das Auto gepackt und Irene war schon am Vormittag gefahren. Wenn alles gut geht, bin ich in zwei Stunden bei ihr, dachte sich Stefan bei der Ausfahrt aus der Tiefgarage hinein in den Feierabendverkehr. Als er die Ausfallstraße erreicht hatte, lehnte er sich entspannt zurück und fuhr ruhig seinem Ziel entgegen. Wieder erinnerte er sich an die erste Begegnung mit Irene.Es war damals zum Fasching. Er spielte an diesem Abend mit seiner Gruppe Lieder von Tina Tuner – im entsprechenden Outfit. Dazu hatte er sich ein kurzes schwarzes Kleid, schwarze Pumps und eine hautfarbene Strumpfhose angezogen sowie eine passende Perücke aufgesetzt. Irene trug ein grünes enganliegendes schulterfreies Minikleid, eine moccafarbene Strumpfhose und dunkelbraune Stiefeletten. Die gesamte Kleidung brachte ihre wohlgeformten Rundungen gut zur Geltung. Am oberen Rand des Kleides hatte sie große rote Stoffplatten angenäht, so dass sie wie eine aufgegangene rote Rose aussah. Stefan war sie sofort aufgefallen und er suchte Blickkontakt zu ihr. Die Musik schien ihr gut zu gefallen, denn sie ließ keinen Tanz aus. Nach seinem Auftritt ging er auf sie zu und bat sie um den nächsten Tanz. Sie merkten ziemlich schnell, dass die Chemie zwischen ihnen stimmte. Entweder unterhielten sie sich oder sie nutzten die Zeit zum Tanzen. Auf der Heimfahrt in seinem Auto legte sie die Hand auf seinen Oberschenkel und fragte ihn verschmitzt: „Trägst du die Strumpfhosen nur zum Fasching oder sonst auch?“ Stefan wurde heiß und kalt zugleich. Was sollte er sagen. Aber da sie ihn so direkt darauf ansprach, wollte er auch nicht drumherum reden. „Ja, ich trage Strumpfhosen nicht nur zum Fasching sondern auch, wenn sich für mich die Möglichkeit bietet.“ Jetzt war es raus. Irene lehnte sich wieder in ihren Sitz, schlug die Beine übereinander, dass das Nylon nur so aneinander rieb, schob ihre Hand aber ein Stückchen weiter nach oben – sagte aber nichts. Die Luft war wie elektrisiert. In seiner Lendengegend spürte Stefan sich das Blut stauen. Oh, hatte sie schöne Beine und dann noch ihre Hand auf seinem Bein, fast an seiner Spitze. Konnte das gut gehen? Bei Irene angekommen lud sie ihn noch auf einen Kaffee ein, damit er den Weg noch bis zu sich schafft. Sie klapperte vor ihm die Treppen hoch und rieb dabei ihre Oberschenkel aneinander, so dass jedes Mal entstand dieses wunderbare kratzende Geräusch, wenn Nylon an Nylon reibt. Irene spürte regelrecht Stefans Blicke auf ihren Beinen. Ja, er wird es sein. Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, schlangen sich ihre Arme um ihn, sie fühlte seine Hände auf ihrem Po und sie küssten sich leidenschaftlich. Dann wanderten ihre Hände weiter nach unten und fuhren die Beine sanft wieder nach oben, so dass die Kleider nach oben geschoben wurden. Ihre Beine rieben immer wieder aneinander, was die erotische Stimmung immer mehr anheizte. Sie zogen sich die Kleider aus. Im Dunkel zog sie ihn ins Schlafzimmer und schaltete eine kleine Lampe ein, die aber das Zimmer nur leicht erhellte. Stefan hatte sich bis auf die Strumpfhose ausgezogen. Am Ende seiner Eichel erkannte Irene den feuchten Fleck in der Strumpfhose, der seine Erregung verriet. Sanft umschloss sie mit ihren Lippen die feuchte Stelle und hörte ein Stöhnen über sich. Groß und steif stand sein Schaft unter der Strumpfhose. Stefan nahm ihren Kopf und küsste sie auf ihre feuchten Lippen. Dabei drückte er vorsichtig seinen Steifen an ihren Venushügel und umfasste mit beiden Händen ihre nur noch von einer Strumpfhose bedeckten runden Pobacken. Wieder war dieses elektrisierende Geräusch von aufeinander reibendem Nylon zu hören. Irene legte sich aufs Bett und Stefan begann mit seinen Händen und seiner Zungenspitze über ihre Beine zu streichen. Immer weiter nach oben tastete sich seine Zunge vor und hatte ihre Muschi fast erreicht, die schon begehrend auf eine Berührung wartete. Die Kreise wurden immer enger und Irenes Erregung immer größer. Endlich berührte seine Zungenspitze ihre feuchte Grotte und ihren erregten Kitzler. Schauer durchfuhren ihren Körper und ihr Becken bäumte sich auf bei der lustvollen Berührung. Langsam erhöhte er den Druck und ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Seine Hände strichen weiter über ihre bestrumpften Oberschenkel und den bestrumpften Po. Sie spürte die Spannung in sich aufsteigen, gleich würde es soweit sein. Kurz bevor es ihr kam nahm sie seinen Kopf in die Hände und presste ihn auf ihre Muschi. Da stieß sie eine spitzen Schrei aus. Sie wälzte sich hin und her und genoss den Orgasmus in vollen Zügen. Laut stöhnend lag sie auf dem Bett und fühlte sich ganz leicht. So gierig und schnell war sie lange nicht gekommen. Jetzt wollte sie seinen steifen Schaft in sich spüren. Schnell drehte sie ihn auf den Rücken, setzte sich auf ihn und riss den Zwickel ihrer Strumpfhose auf. Dann klemmte sie sein Strumpfhosenbündchen unter seine Eier und schob seinen großen Schwanz in ihre feuchte Grotte. Stefan stöhnte auf, als seine Männlichkeit durch das enge Loch in der Strumpfhose in der nassen Muschi verschwand. Seine Hände kneteten ihren bestrumpften Po und ihre vollen Brüste wogten vor ihm auf und ab. Irene hatte mit langsamen Reitbewegungen begonnen und kreiste dann auf seinem Schwanz – ihre Strumpfhosen rieben wieder aufeinander und gaben dieses knisternde Geräusch von sich. Hörbares schweres Atmen kam ihr entgegen. Ihr Orgasmus hatte in bereits erregt und schon spürte er den Saft in sich hochsteigen und sein Atem ging immer heftiger. Als Irene merkte, dass er gleich soweit war, presste sie ihre Muschi fester um seinen heißen Schwanz. Unter lautem Stöhnen spritze er sein Sperma in ihre feuchte geile Muschi. Lange zuckte sein Schwanz, bis sich seine Geilheit etwas gelegt hatte. Oh, was war das für ein Orgasmus. Befriedigt schliefen sie ein. Beim Frühstück am nächsten Morgen sprachen sie über ihre Liebe zu dem feinen Material. Sie waren beide glücklich, endlich den Richtigen gefunden zu haben.Dieses erste Mal würde er nie vergessen. Sie waren von Anfang an auf der gleichen Welle. Kurz vor dem Ziel hatte er den kleinen verdeckten Platz erreicht, an dem er sich umziehen konnte. Schnell hatte er sich seiner Sachen entledigt und ein schwarzes Shirt, schwarzen knielangen Rock sowie eine bordeaux-farbene Strumpfhose, nahtlos, angezogen. Er mochte diese nahtlosen Strumpfhosen, die er sich heute in der Mittagspause noch gekauft hatte, weil sie sich besonders gut um seinen Schwanz und die Eier legten. Die Erinnerung an das erste Mal hatten seinen kleinen Lümmel schon wieder ganz feucht und halb steif werden lassen. So zeichnete sich auch gleich ein Fleck auf seiner Strumpfhose ab. Nach wenigen Minuten Fahrt hatte er die Einfahrt erreicht. Als er den Wagen vor dem Haus abstellte, kam ihm Irene schon entgegen. Zur Begrüßung trug sie einen schwarzen Catsuit, rote Pumps und einen Hauch von Nylonumhang, der mehr zeigte als er verbarg. Sofort spürte Stefan sein Blut in die Lenden strömen mit dem Erfolg, dass es unter seinem Rock eine Beule gab. Als Irene die Beule bemerkte, hob sie den Rock und begrüßte den Vorlauten mit einem kurzen aber intensiven Kuss auf die Eichel. Das versprach ein interessantes Wochenende zu werden.

Stefan und Irene – eine Strumpfhosengeschichte

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