Skatabend Variante

Diese Geschichte hat mir ein Freund zum Probelesen zukommen lassen, was haltet ihr davon? Es gibt wohl schon andere Geschichten von ihm 🙂 …und jetzt viel Spaß beim lesen.________________________________________________________________________________Hallo, mein Name ist Daniel. Ich bin 32 Jahre alt, arbeite als Steuerberater und wohne mit meiner Frau Bianca, 28, in einem 800 Seelen Ort in der Nähe von Hannover. Wir führen ein unbeschwertes Leben in unserem eigenen kleine Häuschen das wir von Biancas Eltern übernommen haben als sie Rentner geworden sind und ihren Lebensabend in ihrem Ferienhaus in Spanien verbringen wollten. Ich hatte ein ganz guten Einkommen so das Bianca nicht arbeiten musste. Sie kümmerte sich um den Haushalt und den Garten und ansonsten konnte sie das Leben einfach genießen. Zu unseren Nachbarn pflegten wir ein freundschaftliches Verhältnis da wir die meisten von ihnen schon seid unserer frühesten Kindheit kannten. Als ich eines Tages von der Arbeit kam lag Bianca in unserem Garten und genoss in ihrem neuen Bikini die Sonne und lies sich bräunen. Ich kam in den Garten, sah sie an wie sie dort auf ihrer Sonnenliege lag und dachte nur so bei mir was ich für ein Glück hatte eine solche Frau zu haben.Sie sah zum anbeißen aus in ihrem knappen Bikini der mehr zeigte als er verbarg. Ihr Körper war schön gebräunt und ihr weißer Bikini war ein super Kontrast dazu. Zwischen ihren herrlichen 75C Brüsten ran langsam ein paar Schweißtropfen herunter. Insgesamt war sie ein echter Hingucker, 169 groß bei gerade einmal 57 Kg, schulterlange blonde Haare und einem Prachthintern. Ich ging zu ihr, beugte mich über sie und gab ihr einen dicken Kuss zur Begrüßung. Als sich mich bemerkte nahm sie mich in den Arm, drückte mich an ihren heißen Körper und begrüßte mich.Als wir dann so redeten über meine Arbeitstag und Bianca erzählte was sie alles im Garten geschafft hatte hörten wir eine Stimme aus dem Nachbargarten „ Na ihr beiden Turteltauben, genießt ihr auch diese herrliche Wetter?“ Dietmar, unser Nachbar schnitt seine Hecke und sah dabei zu uns herüber. „ Hallo Dietmar, ja super Wetter heute, zu dahinschmelzen“ antwortete Bianca.„das sieht man“ antwortete Dietmar knapp mit einem Grinsen im Gesicht. Erst dann viel uns auf das Bianca´s weißer Bikini durch die Feuchtigkeit vom Schwitzen stellenweise durchsichtig geworden war und man ihre Brustwarzen und denn Ansatz von ihrem kurz getrimmten Scharmhaar sehen konnte. Ich wurde ein wenig rot im Gesicht aber Bianca war das scheinbar ganz egal „ also Dietmar, wir kennen und schon so lange, da kann dich das doch wohl nicht mehr schocken. Du hast mich doch schon oft genug im Bikini gesehen.“ antwortete sie nur frech und grinste Dietmar an.“ Da hast du wohl recht, und bis vor ein paar Jahren sogar noch ganz nackig. Dann hast du immer ein Eis bekommen, bei mir auf dem Schoß gesessen und es ganz hastig abgelutscht damit es nicht schmilzt“ „ Na das ist aber bestimmt schon 15 Jahre her, das du dich daran noch erinnern kannst.“Dietmar grinste bis über beide Ohren und sagte nur „ wie könnte ich das vergessen, So jetzt muss ich aber sehen das ich fertig werde bevor es dunkel wird. Ein paar Freunde kommen heute Abend zum Skat vorbei, dabei fällt mir ein das uns ein Mann fehlt. Daniel hast du nicht Lust auch rüber zu kommen? Ein echter Männerabend mit Skat, Zigarren und Bier.“ „ Ja klar, gerne. Ich habe heute Abend sowieso nichts besonders vor und Bianca ist mit ihren Freundinnen im Kino.“ sagte ich freudig. „Sehr schön, dann sei so auf 20 Uhr da “ sagte er, blickte noch einmal von oben nach unten über Bianca´s Kurven und verschwand dann hinter der Hecke.Ein wenig später am Abend machte sich Bianca fertig für ihren Frauenabend und ich beobachtete sie dabei. Als sie ihre Unterwäsche anzog und ihren Slip über ihre Schenkel streifte sah sie so heiß aus das ich mein Handy nahm und ein Foto von ihr schoss. Bianca blickte mich vorwurfsvoll an und fragte nur ob ich das nötig hätte obwohl ich sie jede Nacht im Bett habe. Ich grinste schelmisch und antwortete das ich bloß gerne ein Andenken an sie hätte wenn sie heute Abend schon unterwegs ist und ich mit lauter alten Säcken Skat spiele. Sie lächelte und sagte das es für uns beide bestimmt ein netter Abend werden wird und ich zur Not ja jetzt ein Foto von ihr habe um mich daran aufzugeilen solange sie nicht da ist, dann jagte sie mich aus dem Schlafzimmer da sie sich in Ruhe fertig machen wolle. Ich machte mich dann auch auf den Weg zu Dietmar und als ich gerade zur Tür raus wollte kam Bianca aus dem Schlafzimmer gestürzt, viel mir an den Hals und sagte „ Du wolltest doch jetzt nicht etwa gehen ohne dich von mir zu verabschieden, ich habe mich doch extra für dich so aufgebrezelt.“ Ich küsste sie leidenschaftlich zum Abschied und antwortete„ Na davon hab ich ja leider nichts wenn wir an unterschiedlichen Orten sind“ und sie flüsterte mir darauf ins Ohr „ Da hast du recht aber wenn wir nachher wieder zu Hause sind mache ich das wieder gut mit einer heißen Nacht die du bestimmt nicht so schnell vergessen wirst.“ grinste mich an, gab mir einen Klaps auf den Po und öffnete mir die Tür. Es war 20 Uhr, ich stand bei Dietmar vor der Tür und klingelte. Dietmar öffnete mir gut gelaunt die Tür und bat mich herein. „ Schön das du gekommen bist und pünktlich auf die Minute“ begrüßte er mich und führte mich ins Wohnzimmer wo schon die andern beide Skatbrüder warteten. Da ich keinen der beiden kannte stellte er uns einander vor „ So Jungs, das ist Daniel unser 4. Mann für heute. Er ist der Mann von der kleinen Süßen von nebenan also seid nett zu ihm. Das sind Klaus und Walter meine Kumpel.“ Ich setzte mich zu Ihnen und wir quatschten erst ein bisschen bevor das Skatspiel losgehen sollte und ehe ich mich versah hatte ich mein erstes Bier und einen Schnaps in der Hand. Die beide waren ungefähr im selben Alter wie Dietmar so um die 58 und auch von der Statur ähnelten sie sich, klein, wenig Haare und einen Bierbauch, das scheint im Alter wohl so zu sein. Alle waren Frührentner und Witwer, wodurch sie sich auch kennengelernt haben und sich nun seit mehreren Jahren ein mal die Woche zum Skatabend treffen. Wir fingen an zu spielen und die Stimmung war ausgelassen und feuchtfröhlich. Ich gewann die ersten zwei Runden was sich aber im Laufe des Abends änderte aufgrund von zu viel Bier und viel zu viel Kurzen. Wir redeten dann mehr als wir spielten und das Gespräch kam unwillkürlich auf Frauen. Klaus und Walter erzählten von Ihren zahlreichen Eroberungen, nur Dietmar hielt sich zurück, er vermisst seine Frau und hier auf dem Dorf geht das alles nicht so leicht mit den Frauen wie bei den anderen beiden die in der Großstadt lebten. Klaus berichtete von seinem letzten OneNightStand mit einer 24 jährigen und wie er sie so richtig rann genommen hat. Alle lachten und grölten als er detailgetreu sc***derte wie er sie hart Anal gevögelt hat und sie dann wohl nur zum Schluss sagte das sie nie gedacht hätte das es ein alter Mann wie er noch so drauf hätte. Dann kam Dietmar auf Bianca zu sprechen „ Au Mann Klaus, das sollte mir mal passieren, am besten mit so ner geilen Sau wie Bianca. Ja unser Daniel hat schon Glück das er jede Nacht so eine geile Schlampe wie Bianca ficken darf“ ich dachte mich trifft der Schlag als ich das hörte, da träumt mein 58 jähriger Nachbar davon mit meiner Frau zu schlafen. Na wartet ihr alten Säcke, euch zeig ich´s dachte ich so bei mir und antwortete ziemlich frech wahrscheinlich wegen dem vielen Alkohol „ ihr habt ja gar keine Ahnung wie anstrengend sie sein kann, sie ist unersättlich und bekommt einfach nie genug, das würdet ihr ohne Viagra gar nicht mehr in den Griff bekommen.“ und alle grölten laut los, Treffer dachte ich so bei mir. „das Glaube ich dir gerne, ist ja auch ein echtes Bückstück deine Bianca, das die es mehrmals braucht ist völlig klar. Wie mag sie es denn am liebsten, lass mich raten Missionar, mehr bekommt ihr jungen Leute doch nicht hin weil euch die Erfahrung fehlt.“ frotzelte Walter zu mir „ Denkst du? Nein am liebsten mag es Bianca wild von hinten und ich liebe es dabei ihre großen Brüste zu beobachten wie sie im Takt hin und her schaukeln.“ antwortete ich und wieder lachten alle laut los „ So so, die siehst also gerne zu ? Und wie oft besorgst du es ihr?“ fragte Dietmar plötzlich „nein so meinte ich das eigentlich nicht aber wenn du so fragst sehe ich schon ganz gerne dabei zu wie sie es sich selbst macht.“ grinste ich „ Wusste ich es doch, du siehst gerne zu. Was würdest du denn dazu sagen wenn jemand anderes deine Bianca nach alle Regeln der Kunst richtig hart durchfickt und du dabei zusiehst ? Vielleicht ja sogar so ein alter Sack wie einer von uns, würde dir das gefallen?“ fragte Dietmar. Jetzt wird es aber zu hart hier dachte ich empört, ein wenig Spaß war ok aber das ging jetzt zu weit. „Dietmar, das geht jetzt aber echt zu weit“ reif ich und stand vom Tisch auf , alle lachten anstatt Reue zu zeigen und guckten auf meine Hose „ seht euch Daniel an, der Gedanke daran das seine Schlampe von wem anders gefickt wird scheint ihn aber doch ganz schön geil zu machen“ lachte Walter laut. Ich hatte bei all der Aufregung gar nicht gemerkt das ich voll den Ständer bekommen habe wegen diesem ganzen Gerede. Mein Gesicht wurde hochrot und das alles wurde mir so unangenehm das ich voller Hektik das Haus verließ und nach Hause ging. Nun saß ich zu Hause und ärgerte mich über die notgeilen alten Säcke und auch über mich selbst das ich dieses Spielchen überhaupt so lange mitgespielt habe. Ich hörte eine Taxi was scheinbar Klaus und Walter abholte und kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Na super, jetzt kommt der auch noch an dachte ich so bei mir und öffnete die Tür. Dietmar schaute mich an, hielt zwei Bier hoch und entschuldigte sich. Mein Ärger legte sich langsam und ich überlegte mir das ich ja auch meinen Teil dazu beigetragen habe indem ich sie die ganze Zeit angestachelt habe, also bat ich Dietmar rein, wir setzten uns ins Wohnzimmer, tranken die Biere und schwiegen uns an. Dann brach Dietmar das Schweigen „Daniel, hör mal. Das war alles gar nicht so gemeint, es war alles nur Spaß und wenn du dann auch noch mitspielst und der Gedanke an Bianca, da kann man schon mal ins Schwärmen kommen und ein wenig über das Ziel hinaus schießen. Ich hoffe du nimmst mir das nicht ganz so übel.“ meine Reaktion abwartend sah er mich an „ Dietmar, ich kann das ja verstehen. Du bist schon so viele Jahre alleine und Bianca ist ja auch ne Süße, dann rennt sie auch noch in viel zu knappen Bikini vor dir herum und ich berichte auch noch über unsere Sexgeschichten, da kommt ja eins zum anderen aber das ging echt zu weit.“ antwortete ich. „ Hier ist übrigens dein Handy, das hast du liegen lassen. Ich habe hineingehen und das Foto von deiner Frau gesehen, sehr sexy. Ich beneide dich wirklich aber würde nie etwas versuchen was euch nicht recht ist. Ich hoffe das wird jetzt nicht zwischen uns stehen.“ wieder wartete er meine Reaktion ab. Ich hatte ganz plötzlich wieder einen Ständer bei dem Gedanken daran das ein fremder Mann meine Frau nackt sieht. Ich nahm mein Handy, sah auf das Nacktbild von Bianca und sagte „ Na war ja klar aber sie sieht auch wirklich scharf aus nicht war. Ich hätte an deiner Stelle wahrscheinlich auch nachgesehen ob da scharfe Bilder drauf sind. Ist ja nur ein Bild, da ist ja nichts schlimmes bei. Ich denke wir vergessen einfach was heute Abend passiert ist, trinken unser Bier aus und lassen den Abend gemütlich ausklingen.“ freudestrahlend antwortete er „ Das ist schön das du das so siehst, es wäre Schade gewesen um unsere jahrelange Freundschaft wegen ein paar blöder Kommentare. Also Schwamm drüber ?“ wir schüttelten uns die Hände und alles war vergeben und vergessen. Wir saßen dann so zusammen, redeten und tranken unser Bier da öffnete sich die Haustür und meine Frau kam von Ihrem Frauenabend leicht angetrunken nach Hause. Sie stand in der Tür in ihrem leichten Sommerkleidchen „ Ach, wir haben ja Besuch, das ist ja nett. Habt ihr auch ein Bier für mich übrig?“ fragte sie und setzte sich neben mich. Ich holte noch ein Bier aus dem Kühlschrank und als ich wieder kam unterhielten sich die beiden angeregt, Bianca kicherte. Sie saßen zusammen auf dem Sofa, so das für mich nicht mehr genügend Platz war und ich mich in den Sessel setzten mußte. Ich hielt ihr das Bier hin und fragte worum es geht. „ Wir haben bloß mal wieder in Erinnerungen geschwelgt, wie toll die Zeit früher war und wie viel Spaß wir zusammen hatten. Dietmar ist der Meinung das ich schon früher ein flotter Feger gewesen bin“ antwortete Bianca lachend und Dietmar fügte hinzu „ Auf jeden Fall war sie das, sie hat jedem Mann, ob jung oder alt, in kürzester Zeit den Kopf verdreht, das kannst du mir glauben Daniel, deine Bianca hat es faustdick hinter den Ohren.“ „Dietmar, jetzt hör aber auf, den jungen wohl aber den alten? Dir etwa auch ?“ lachte sie ihn an „ Na mir ganz besonders du Süßes Ding, du weißt doch das ich schon in dich vernarrt war als du noch ein unschuldiges, junges Ding warst und jetzt sie dich an, was für eine wunderschöne, junge Frau du geworden bist. Ich habe immer zu deinem Vater gesagt das du mal eine richtige Granate wirst und so ist es ja nun auch gekommen, nicht wahr Daniel?“ Dietmar zwinkerte mir zu und ich wusste nicht genau ob das jetzt als normales Kompliment gemeint war oder ob Dietmar etwas bestimmtes damit bezweckte also antwortete ich „ Ohh ja, einen echt wilde Schatz hab ich mir da geangelt.“ und wir alle lachten ausgelassen los. „Ihr zwei seid mir schon Charmeure, ich werde ja gleich ganz rot. Ich gehe mal noch ein paar Bier für uns holen.“sagte sie und verließ das Wohnzimmer. Ich sah zu Dietmar rüber, sein lächeln verschwand und er blickte mich stur an als er sagte „ Ich weiß genau was du dir wünscht und was deine Frau braucht also spiel einfach mit und wir schauen mal wie weit ich komme. Gib mir einfach immer Recht wenn ich dich etwas frage und ansonsten sei still, dann bekommen wir vielleicht beide was wir wollen.“ Er hatte gerade seinen Satz beendet als Bianca auch schon mit einer frischen Runde Bier zurück war. Sie setzte sich wieder neben Dietmar „ Oh man, ist das heiß hier. Geht es nur mir so oder ist euch auch so warm?“ frage sie. Ich dachte über Dietmars Worte nach. Was meinte er? Was hatte er vor? Wollte er versuchen Bianca zu verführen? Hier und jetzt, vor meinen Augen? Als mir wieder seine Worte während der Skat Partie in den Kopf schossen : Was würdest du denn dazu sagen wenn jemand anderes deine Bianca nach alle Regeln der Kunst richtig hart durchfickt und du dabei zusiehst ? Vielleicht ja sogar so ein alter Sack wie einer von uns, würde dir das gefallen? Ich wußte nicht was ich davon halten sollte. Das war doch nur ein Spaß dachte ich noch so bei mir als ich von Dietmars Stimme aus meine Gedanken gerissen wurde „ Ne, mir ist auch voll warm Bianca, es sind ja auch noch 28 Grad draußen. Diese Hitze kann fast nur im Pool oder nackt ertragen. Da fällt mir was ein. Was haltet ihr davon, wenn wir uns ausziehen und wir es uns in Unterwäsche hier bequem machen. Wir kenne und schon ewig, es ist mitten in der Nacht und niemand anderes sieht etwas davon und im Endeffekt ist das nichts anderes als wenn wir uns in Badesachen im Garten sehen.“„Mhhh, ich weiß nicht …“ meinte Bianca und beide sahen mich an als ob sie um Erlaubnis fragen wollen und nun auf meine Zustimmung warteten. Gib mir einfach immer Recht, diese Worte schwirrten durch meine Kopf als ich sagte „ Ich wüsste nichts was dagegen spricht, ob nun Badesachen oder Unterwäsche, da ist für mich kein Unterschied.“ und wieder lachten wir alle als Dietmar sagte „ Lasst uns die Sache ein wenig spannender machen und uns gegenseitig ausziehen, das wäre doch lustig. Daniel zieht Bianca aus, Bianca zieht mich aus und ich ziehe Daniel aus. Das wird bestimmt super.“ und wieder sehen beide erwartungsvoll zu mir rüber. Immer Recht geben, da war es wieder „ Ja Dietmar eine super Idee“ sagte ich kurz. Bianca sah mich ein wenig überrascht an und kicherte wie ein kleines Mädchen „ OK ihr beiden, dann machen wir es so.“ „ich fange an“ rief Dietmar und kam auf mich zu. Ich stand auf und er zog mir in Windeseile die Shorts und mein T-Shirt aus, schubste mich lachend wieder zurück in meine Sesseln und kehrte auf seine Platz zurück. „So Daniel, jetzt zeig du mir mal deine Bianca und lass dir ruhig ein wenig mehr Zeit damit ich es richtig genießen kann, das bekomme ich ja nicht alle Tage zu sehen.“ grinste er „ Dietmar, du schlimmer Finger…..“ kicherte Bianca als ich aufstand und so wie Dietmar es wollte sagte „Nein Schatz, Dietmar hat Recht er soll es genießen können, deshalb ziehe ich dich jetzt schön langsam aus.“ und ihren verwunderten Gesichtsausdruck sah. Ich nahm ihre Hand und zog sie n die Mitte des Raumes, wo ich sie so drehte das sie mit dem Rücken zu Dietmar stand. Ich löste die Schleife ihres Neckholders und warf die Bänder nach vorne um anschließend langsam den Reißverschluss an ihrem Rücken runter zu ziehen. Ich sah zu Dietmar, der mir mit eine zufriedenen Gesichtsausdruck und einem Nicken signalisierte weiter zu machen. Ich weiß nicht wirklich was in mich gefahren war aber der Gedanke daran gleich einem fremden, alten Mann meine sexy Ehefrau nur in Unterwäsche zu zeigen gefiel mir, was man auch an der Auswölbung in meinem Slip erkannte. Ich drehte Bianca langsam um bis sie in Dietmars Gesicht blickte und seine erwartungsvollen, gierigen Auge sah. Plötzlich schien es ihr doch keine so lustige Idee mehr zu sein und sie hielt schützend ihre Hände vor ihr Oberteil. „ Bianca Kleines, das ist doch nicht schlimm. Wir haben alle noch etwas an und sind nicht nackt. Wie im Bikini heute Mittag, das ist nichts anderes. Wir waren uns doch einig“ sagte Dietmar in verständnisvollem, fast schon väterlichem Ton und ich bestätigte dies wiederum, worauf sich ihre Bedenken scheinbar zerstreuten, sie ihre Hände weg nahm und ihren Oberkörper frei gab. „ Ihr habt ja Recht, ist echt albern von mir, wir sind alle erwachsen und du könntest ja sogar mein Vater sein, das ist doch nichts schlimmes.“ und lachte Dietmar an. Ich begann ihr Oberteil herunter zu ziehen und entblätterte sie Zentimeter für Zentimeter, bis sie schließlich nur noch in schwarzem Spitzen BH,Slip und High Heels vor Dietmar stand. „ Heiß, du bist so heiß Bianca und das scheint auch dein Mann zu finden. Er scheint gefallen daran zu finden dich mir zu präsentieren, schau mal auf seinen Slip, vielleicht ein bisschen zu kurz der Kleine aber ich denke er hat eine amtliche Latte.“ lachte er als sich Bianca umdrehte und kicherte „ Dietmar, sei nicht so gemein zu meine Mann, niemand kann etwas für seinen Körperbau und außerdem weiß er gut damit umzugehen.“ immer Recht geben schoss es wieder durch meinen Kopf „ Nein lass nur Schatz, Dietmar hat schon recht, er könnte wirklich ein bisschen größer sein und auch damit das ich Spaß daran hatte, dich vor ihm auszuziehen lag er auch richtig.“ wieder blickte meine Frau mich überrascht an und langsam machte mir dieses Spiel keine Spaß mehr, ich fühlte mich immer schlechter, fast schon minderwertig und wenn ich Dietmar weiterhin Recht geben würde hätte das auch bestimmt so schnell keine Ende, dachte ich so bei mir als wiedereinmal Dietmar das Wort ergriff und begeistert rief „ Sooo, meine Damen und Herren, nachdem wir den kleinsten Pimmel des Dorfes und seine rattenscharfe Ehefrau bewundern durften, kommen wir nun zur Hauptartaktion des heutigen Abends. Bianca, du bist dran. Das hast du dir verdient.“ „Also Dietmar, das ist aber jetzt echt unhöflich, auch wenn du recht hast sagt man so was nicht.“ antwortete Bianca, lachte und ging auf Dietmar zu der auch gleich bereitwillig aufstand und mich in meine Sessel zurück winkte, wobei er mir zublinzelte. Sie packte sein Hemd und zog es mit Schwung über seinen Kopf wobei sie sich ganz schön strecken musste, ein Hohlkreuz machte und Dietmar unbewusst ihre Brüste gegen seinen dicken Bauch streckte. „Sehr schön“ lachte Dietmar „ am besten du kniest dich vor mich dann geht es einfacher mit der Hose und du musst dich nicht so bücken“ sagte er nicht ganz uneigennützig. Bianca ging vor ihm auf die Knie, blickte zu mir, sah mich nachdenklich an und öffnetet dann ganz in Ruhe seinen Hosenstall „ ein wunderbarer Ausblick auf die Titten deiner Frau von hier oben. Die sehen sehr schön griffig aus, findest du nicht auch?“ ich antwortete nur kurz „ Ja, nicht wahr, echt super Brüste hat sie“ worauf sie mich wieder erstaunt ansah und im selben Augenblick Dietmars Hose herunterzog. Dann geschah es. Sein nackter Penis sprang aus der Hose und zeigte kerzengerade auf Biancas Mund als sie den Kopf zu Ihm zurückdrehte , denn Dietmar trug keine Slip. Völlig überrascht starrte Bianca auf seinen bestimmt 24 cm langen Penis der nur noch Millimeter von ihrem Mund entfernt war. Es schien eine Ewigkeit zu dauern bis Dietmar rief„ Oha, ich habe ja ganz vergessen das ich nichts drunter habe. Das muss die Aufregung gewesen sein, das macht euch doch nichts aus oder findest du das schlimm Daniel? Fühlst du dich bedroht durch eine Schwanz der gut doppelt so groß ist wie dein Pimmelchen?“ immer recht geben, mal wieder „ Nein Dietmar , das ist kein Problem, nicht wahr Schatz?“ und erst als ich Bianca direkt angesprochen habe kommt sie wieder zu Sinnen „ Ähm, Dietmar du Schwein, du hättest mich ruhig warnen können das mir da gleich ein Monster entgegen kommt.“ als sie hektisch aufsteht, einen großen Schluck Bier nimmt und den Raum verlässt. „ ich gehe jetzt erst mal eine rauchen“ worauf Dietmar und ich wieder alleine sind und er mich überheblich angrinst. „Dietmar du hattest dienen Spaß und jetzt ist es genug. Ich habe keine Lust mehr dir bei der Verführung meiner Frau zu helfen. Am besten du ziehst dich jetzt wieder an und gehst für heute nach Hause.“ fauche ich ihn an. Er blickt mich ernst und einschüchternd an „ Das war doch bloß der Vorlauf, ich denke wir können noch weiter gehen und ich probiere deine Frau zu ficken. Dir gefällt es doch auch, dein Slip ist vorne ja schon ganz durchnässt, als ob du es kaum noch aushalten könntest und dir gleich ins Höschen spritzt also erzähl mir hier nichts! Jetzt geh erst mal zu ihr und beruhige sie und dann kommt ihr zusammen zurück.Los jetzt!“ Nach dieser autoritären Ansage kam ich mir recht hilflos vor, zumal er tatsächlich recht hatte, es gefiel mir wirklich Dietmar bei dem Spiel mit meiner Frau zu sehen und sie dabei genau zu beobachten. Ich weiß bis heute noch nicht genau wie es nun genau dazu kam aber tat was er verlangte und ging zu Bianca. Als ich zu ihr kam stand sie einfach nur da, mit verschränkten Armen und hielt in ihrer zittrigen Hand die Zigarette. Ich ging zu ihr und nahm sie in den Arm „ Was ist denn los Schatz, das war doch nun echt nicht so schlimm aber das du dich erschrocken hast vor diesem Riesen kann ich verstehen. Kann doch mal passieren das man das vergisst, wenn man so eine Traumfrau wie dich in ihrer Unterwäsche live sehen darf kann man schon mal das ein oder andere vergessen. Es tut Dietmar echt leid soll ich dir sagen und jetzt ist es doch geschafft und wir haben unsere Abkühlung.“ Sie drückte sich an mich „ Du hast ja Recht. Ich war einfach so überrascht. Ich war mir von Anfang an nicht sicher ob wir das machen sollten aber du hast ihn ja immer unterstützt. Und jetzt haben wir mehr gesehen als geplant und das Bild von seinem dicken, knorrigen Penis mit dieser gewaltigen Eichel geht mir nur schwer aus dem Kopf. Kannst du mir mal bitte erklären warum du einfach so daneben sitzt und dann auch noch einen Steifen hast? Irgendwie habe ich das alles nicht verstanden aber es schien dir ja zu gefallen.“ fragte sie und ich antwortete „Schatz das kann ich mir ja selbst nicht erklären. Auf der einen Seite war ich total erschüttert und auf der andere Seite völlig fasziniert dich zu sehen, wie du einem anderen Mann die Hose öffnest und dann auch noch sein großer Penis heraus springt. Aber jetzt ist es doch vorbei, was kann schon noch passieren, also lass uns zurück gehen und den Abend ausklingen lassen.“ „ Na gut, wenn du meinst….“ und so gingen wir Hand in Hand zurück ins Wohnzimmer zu Dietmar, der seine Hose nun komplett ausgezogen und es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hat, sein Schwanz hing nur noch schlaff zwischen seinen Beinen. Ich dirigierte meine Frau wieder auf den Platz neben ihn und setzte mich selbst auf den Sessel.Dietmar durchbrach als erster das Schweigen „ Entschuldigung Bianca, ich wollte dich nicht verärgern aber ich hatte es tatsächlich vergessen. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel und auch nicht das er steif war denn bei deinem Anblick ist alles andere unmöglich. Sei mir nicht böse bitte“ dabei nahm er ihre Hand und drückte sie gegen seinen Oberkörper und blickte sie betroffen an. „ Ich war bloß ein wenig überrascht Dietmar, das ist alles. Es ist schon ein Wunder das dein Penis in deinem Alter noch so Groß ist.“ war ihre Antwort als Dietmar laut los lachte und auch wir nicht anders konnten und wir nun alle herzlich lachten. Die Stimmung wurde wieder ein wenig lockerer, wir plauderten wieder munter über dies und das, tranken weiter unser Bier und ich wartete gespannt darauf das Dietmar sein Vorhaben umsetzt und ob es ihm wirklich gelingt meine Ehefrau vor meinen Augen zu verführen. Eine ganze Weile ging das so ohne das er irgendwelche Versuche machte. Das einzige was mir auffiel war, das Bianca immer wieder ganz kurz ungläubig auf Dietmars Penis guckte und dann sofort wieder ihren Blick abwandte. Um dem ganzen ein wenig nachzuhelfen lies ich die beiden alleine und ging erst mal aufs Klo. Als ich dann nach ein paar Minuten zurück kam, blieb ich im Flur stehen und lauschte angestrengt. Ihre Stimmen waren ganz leise, sie flüsterten fast schon und ich musste mir alle Mühe geben etwas mit zu bekommen. „Komm schon Bianca, da ist doch nichts dabei und er gefällt dir doch, das kann ich in deinen Augen sehen. Fass ihn ruhig mal an. Du kannst auch ein wenig mit ihm spielen wenn du magst.“ sagte Dietmar mit leiser, ruhiger Stimme, Bianca kicherte leise „ Also Dietmar, was denkst du denn, so eine bin ich aber nicht. Ich bin eine verheiratete Frau und denke mein Mann wäre bestimmt nicht damit einverstanden wenn ich an dem Penis eines anderen rumspielen würde.“ und er erwiderte„ Ach Quatsch, ich sehe doch das du es willst und glaub mir, Daniel hat nichts dagegen, ganz im Gegenteil. Beim Skat hat er sogar erzählt wie gerne er dich einmal mit einem anderen Mann sehen würde und er nur nicht wüsste wie er es dir beibringen soll.“ So ein Lügner dachte ich im ersten Augenblick aber als ich dann kurz nachdachte erkannte ich das er mal wieder Recht hatte und ich mir scheinbar nur nicht eingestehen wollte das ich Bianca gerne mit einem anderen Mann sehen würde. Ich wurde von Biancas Worten aus meine Gedanken gerissen „ Nein, das kann ich nicht glauben, er liebt mich doch und würde mich niemals teilen.“ rief sie nun laut und deutlich mit einer erschütterten Stimme worauf hin ich herein ging , mich auf meinen Platz setzte und so tat als hätte ich nur die letzte Worte der beiden mitbekommen und fragte völlig unbeteiligt„ ..was würde ich nie teilen?“ Bianca sah mich mit großen Augen erschrocken an als hätte ich sie gerade in Flagranti erwischt, stotterte nur vor sich hin als Dietmar sagte „Deine Ehefrau!“ Biancas Gesicht wurde knallrot „ Ich hab deiner wunderschönen Frau gerade erzählt das du sie gerne mal beim ficken mit einem anderen beobachten würdest und nichts dagegen hast sie zu teilen, du willst es sogar. So jetzt ist es raus.“ Nun hatte ich zwei Möglichkeiten, alles abstreiten oder Dietmar mal wieder Recht zu geben und alles zu riskieren. Ich überlegte hin und her, doch schließlich sagte ich wie selbstverständlich „ Äm, ja Schatz, so ist es. Ich kann es nicht erklären und das bedeutet auch nicht das ich dich nicht liebe, ganz im Gegenteil. Ich liebe dich so sehr, das ich weiß, das ich dich niemals mit meinem kleinen Penis so befriedigen kann wie du es gerne hättest und verdient hast. Dann brachte mich Dietmar auf diese Idee und seid dem kann ich an nichts anderes mehr denken, also habe ich ihm erlaubt sein Glück bei dir zu probieren. Sei nicht böse aber so sieht es nun mal in mir aus und ich hoffe das wir das einmal gemeinsam erleben dürfen, für Dich und auch für mich.“ Ruhe, Bianca sah mich mit großen Augen völlig fassungslos nach meinem Geständnis an und war zu keiner Regung fähig, Dietmar grinste mich mit einer überheblichen Selbstgefälligkeit zufrieden an und ich wartete auf eine Reaktion meiner Frau. Die Zeit schien nicht zu vergehen als sie sich zum Tisch beugte, ihr Bier fast auf Ex herunterstürzte und sich wieder zurück lehnte. Sie sah mich immer noch wortlos an, als sie plötzlich völlig unsicher nach Dietmars Penis griff und den schlaffen Reisen vorsichtig rieb, ohne den Blick jemals von mir abzuwenden. „ Na endlich, ich wusste es doch, steht zu dem was ihr wollt. Daniel will zusehen und du willst endlich mal richtig durchgefickt werden. Das braucht euch nicht peinlich sein und ich bin gerne dazu bereit euch zu helfen.“ lachte Dietmar und auch ich grinste zufrieden als ich sah wie meine Frau an Dietmars Penis spielte. „ Und das gefällt dir? Das macht dich an, dabei zuzusehen wie ich einem anderen eine runter hole?“ fragte Bianca immer noch unsicher und ich bestätigte das mit einem Nicken. „Dann wollen wir mal richtig anfangen, Bianca was hältst du davon wenn du mir erstmal richtig schön meinen Schwanz bläst? Das wäre doch ein guter Start, was meinst du Daniel?“ fragte Dietmar und stand dabei auf. „ Das wäre super“ antwortete ich nur kurz und knapp als sich Bianca auch schon wieder vor Dietmar kniete, mich ansah und fragte „ Bist du sicher das es das ist was du willst?“ ich nickte zur Bestätigung. „ Was ist den jetzt? Vom warten und anschauen wird er auch nicht hart, mach schon, blass ihn. Na los Daniel, sag deiner Schlampe nochmal ganz deutlich was du willst.“ raunte Dietmar. Erschrocken von Dietmars deutlichen Worten schreckte Biancas Kopf zurück. „ Dietmar bitte, das ist nicht ganz einfach für uns und rede nicht so abfällig mit uns bitte.“ bat ich ihn und er fauchte nur zurück „ Ach Quatsch, es ist ganz einfach sogar. Mund auf und rein damit. Und eure geschwollene Ausdrucksweise könnt ihr euch auch sparen, es ist wie es ist. Männer habe Schwänze, Frauen Titten und Fotzen,sie ficken damit und wenn deine Frau mir jetzt einen bläst ist sie eine Schlampe und du ein Weichei, das brauch man nicht höflich sagen. Nun komm hier rüber und hilf deiner Schlampe meine Schwanz hart zu blasen.“ Mit wackligen Beinen ging ich auf die beiden zu, sah in das ängstliches Gesicht meiner Frau und sagte „ Bitte Schatz, blass Dietmar seinen ähmm….Schwanz, blass ihn schön hart.“ und mit diesen Worten nahm ich ihren Hinterkopf in die Hände und schob ihn Stück für Stück immer weiter zum Schwanz unseres Nachbarn, einem eigentlich völlig fremden. Ich glaube das war der erotischste Augenblick den ich bis dahin je erleben durfte als sich die Lippen meiner Frau öffneten und ich ihren Kopf auf den Schwanz unseres Nachbarn schob. In langsamen Bewegungen schob ich ihren Kopf vor und zurück als Dietmar triumphierend mit einem kleinen stöhnen sagte „ Na Endlich, darauf hab ich so viele Jahre gewartet und endlich ist es soweit. Du darfst dich wieder setzten du Schlappschwanz, ab jetzt übernehme ich, wirds bald?“ also setzte ich mich wortlos wieder hin und beobachtete wie meine Frau in BH, Slip und High Heels vor Dietmar kniete und vorsichtig an seinem Schwanz saugte, anfänglich noch unsicher und mich anschauend doch schließlich schloss sie ihre Augen und ihre Unsicherheit verschwand immer mehr. Dietmars Schwanz wurde langsam aber sicher immer größer und härter und Bianca mühte sich so viel wie möglich in den Mund zu bekommen, schaffte jedoch selten mehr als die Hälfte bis sie anfing zu würgen. Dietmar feuert sie derweilen an, er wollte seinen Harten tiefer und tiefer in ihrem Mund versenken „ Komm schon Bianca, wenn du eine gute Eheschlampe sein willst musst du ihn aber tiefer schlucken, streng dich mal an. Wie gefällt dir deine Frau Daniel, bist du zufrieden oder meinst du sie schafft noch mehr?“ fragte er „ Ich weiß nicht recht Dietmar ich glaube es ist genug“ antworte ich recht hilflos als Dietmar ihren Hinterkopf packt und anfängt seinen Schwanz durch kurze Bewegungen immer weiter in den Rachen meiner Frau zu treiben. Bianca versucht sich dagegen zu wehren indem sie mit den Händen gegen seinen Bauch drückt, ist jedoch viel zu schwach um etwas zu bewirken. „Jaa, das ist geil, schluck ihn schön tief. Um so mehr du dich wehrst desto mehr Spaß habe ich daran dich tief in deine Kehle zu ficken, so macht man das mit notgeilen Eheschlampen wie dir.“ ruft er begeistert. Biancas Augen sind zugekniffen und sie ringt nach Luft als Dietmar endlich seine Umklammerung löst und Bianca frei kommt. Sie holt mehrfach tief Luft „ Du spinnst jawohl, ich sollte dir nur einen blasen du Schwein, mehr nicht! Ich bin doch nicht so ein dahergelaufenes Flittchen mit dem du machen kannst was du willst!“ schrie sie, dann sieht sie zu mir „ Und du, das kann doch wohl nicht dein Ernst sein, das es dich geil macht wenn so ein altes Schwein deine Ehefrau benutzt und gegen ihren Willen missbraucht während du einfach nur tatenlos zusiehst und nichts dagegen tust, was ist nur mit dir los?“ Ihre Worte sind wie Messerstiche in mein Herz, unfähig etwas zu antworteten blicke ich sie nur an, wie sie immer noch fassungslos auf dem Boden hockt. Bin ich wirklich so erbärmlich? Finde ich es tatsächlich so erregend meine eigene Ehefrau mit einem anderen Mann zu sehen das es mir egal ist was er mit ihr macht und wie er mit ihr umgeht? In meine Kopf dreht sich alles. Ich sehe an mir herunter, auf meinen schmerzhaft harten Pimmel der gegen meinen Slip drückt und danach in die Augen meiner Frau. Ich liebe Bianca schon ewig, seid unserer ersten Begegnung habe ich davon geträumt mit ihr eine Familie zu gründen und nun sitze ich hier und muss mir selbst eingestehen das das was ich mir jetzt, in diesem Augenblick, am meisten wünsche ist sie beim Sex mit Dietmar zu sehen und ich dafür alles tun würde. Als mir das nun zu meiner eigenen Überraschung klar wurde sah ich zu Dietmar, wie er grinsend immer noch vor Bianca stand und wie selbstverständlich nickte ich ihm zu. Dietmar lacht nur arrogant als er sagt „ Na sieh sich das einer an, da hast du es Bianca, dein Mann will das du mal so richtig benutzt wirst, ich habe es dir ja gesagt. Jetzt komm hier her und zeig mir doch mal die Titten deine Frau du Weichei, als eindeutiges Zeichen dafür das du willst das ich sie ficke und du wirklich nichts dagegen hast.“ Ich stehe auf und gehe auf Bianca zu als diese aufspringt und aus dem Zimmer laufen will „ ihr spinnt doch, niemand fickt mich, das kann doch nur ein schlechter Traum sein!“ schreit sie hysterisch bevor ich sie abfange und sie mit beiden Armen festhalte so das sie nicht weiter kommt. Sie zappelt hin und her um sich zu befreien bis sie schließlich doch aufgibt und bettelnd in meinen Armen liegt „Bitte Schatz, komm endlich zu dir, bitte mach das nicht.“ Ich blicke tief in ihre ängstlichen Augen, streichele ihr zur Beruhigung über den Rücken, öffne ihren BH und werfe ihn rüber zu Dietmar „Schatz, ich will das Dietmar dich jetzt und hier fickt und ich weiß das auch du total geil bist und ihn endlich in dir spüren willst, sonst hättest du ihm doch niemals einen geblasen, gib es doch endlich zu!“ während ich sie an ihren Oberarmen halte und sie zu Dietmar drehe um ihm die nackten Titten meiner Frau zu präsentieren. Bianca blicke mit hochrotem Kopf schüchtern zu Boden während Dietmar sie anerkennend musterte „ Da hast du ja nicht zu viel versprochen Daniel, das sind ja echt die geilsten Titten die ich je gesehen habe, mit steinharten Nippeln die sagen…nimm mich, nimm jetzt sofort…, kann mir doch niemand erzählen das die Sau nicht geil ist.“ und lachte „ Schieb ihr doch mal nen Finger ins Fötzchen und sieh ob sie feucht ist.“ Ich tat was Dietmar mir aufgetragen hatte, Bianca wehrte sich nicht als ich mit 2 Fingern in ihre Spalte glitt, schloss Bianca ihre Augen und stöhnte leise auf. Das fiel Dietmar natürlich sofort auf und er sagte „ Na bitte, da siehst du es, die kleine Dreckssau spielt hier nur die schüchterne, liebende Ehefrau und in Wirklichkeit läuft ihre Fotze schon fast aus bei dem Gedanken an meine Schwanz. Ich sage dir sie wird noch darum betteln gefickt zu werden. Bring sie hier rüber zu mir.“ Wortlos schob ich Bianca in Dietmars Richtung und zu meiner Verwunderung ging sie ohne Gegenwehr mit. Dietmar setzte sich auf unser Sofa, sein harte Schwanz stand steil in die Luft „Zieh ihren Slip runter, dreh sie mit dem Arsch zu mir und setzt sie auf meine Schwanz, das Miststück soll mich reiten damit sie nachher nicht noch sagt wir hätten sie vergewaltigt. Dabei führst du ihr meinen Schwanz ein zur Unterstützung, verstanden?“ „Ja natürlich, was immer du willst“ antwortete ich aufgeregt als Bianca noch leise sagte „Dietmar sei bitte vorsichtig, so einen großen Schwanz hatte ich noch nie drin.“ Ich zog ihren Slip bis in die Kniekehlen runter , fasste Dietmars harten Schwanz und hielt ihn direkt vor die Schamlippen meiner Frau als diese freiwillig in die Knie ging und sich langsam immer weiter auf ihn absenkte. Es war schon ein komisches Gefühl für mich den Pimmel eines fremden Mannes anzufassen aber der Anblick wie er immer weiter in meine Frau glitt war es allemal wert. Stück für Stück, bis sie schließlich etwa bei der Hälfte angekommen war und sie leise aufstöhnte. „ Mehr schaffe ich nicht“ sagte sie und begann ihn zu reiten. Ein sagenhafter Anblick wie meine Frau Bianca, mit ihren 28 Jahren, sich mühte den riesen Schwanz unseres 58 jährigen Nachbarn zu reiten. Ihre Hände auf seinen Beinen abgestützt, einzig mit ihrem Silp ,der zwischen ihren Beinen hing, und auf schwarzen High Heels, gleitet sie auf Dietmars Schwanz auf und ab und scheint langsam gefallen daran zu finden, denn immer öfter erklingt nun ein leises stöhnen aus ihrem Mund und ihre Fotze schmatzt vor Feuchtigkeit bei jeder Bewegung. Ich setzte mich auf meine Sessel ohne sie auch nur für 1 Sekunde aus den Augen zu lassen, befreie meinen dauerharten Ständer und beginne ihn zu wichsen als ich zu Dietmar sehe, der mit verschränkten Armen dann doch recht gelangweilt da sitzt als ob er gar nicht an dem Geschehen beteiligt wäre. „Dietmar ist alles ok? Gefällt dir meine Frau nicht?“ frage ich ihn, Bianca hält schlagartig an, dreht sich um und schaut zu Dietmar, der verdreht die Augen und sagt „ Ich habe ja eigentlich was ich wollte es ist bloß…, ich halte nichts von diesem 0815 Blümchensex, sei bitte vorsichtig und so. Ich bin hier her gekommen um deine Frau zu ficken, richtig hart durchzuficken, um dir zu zeigen wie ein richtiger Mann fickt und nicht für so was hier.“ Bäm, das hatte gesessen. Ich überlegte kurz, sah zu Bianca die mir zunickte und sagte dann „ Na dann mach doch mit ihr was du willst, nimm sie so wie du es magst. Fick meine Frau richtig schön hart durch bitte!“ Das schien wie das Startsignal für ihn, er drückte Bianca nach vorne so das sie sich am Tisch abstützten musste und stand nun hinter ihr.„ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, schau deiner Frau tief in die Augen damit du siehst wie wahre Lust aussieht du Schlappschwanz.“ Sagte er als er ihre Hüfte mit beiden Händen fest packte.Ich sah in das Gesicht meiner Frau voller Unsicherheit, Angst und auch Erregung als Dietmar seinen Schwanz fast komplett aus ihr herauszog um ihn dann schlagartig bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Es klatschte laut als sein Becken auf ihren Arsch ungebremst aufschlug und ihre Titten weit nach vorne geschleudert wurden. Bianca riss Augen und Mund weit auf, brachte jedoch vor Überwältigung keinen Ton heraus, damit hatte sie nicht gerechnet oder es nicht für möglich gehalten einen Schwanz so tief in sich zu spüren, Dietmar lies ihr ein wenig Zeit bevor er das nächste mal zustieß, dann wieder und wieder, zwei bis drei langsame Stöße und dann eine ganze Reihe von extrem schnellen harten, Bianca war die ganze Zeit nicht mal in der Lage zu stöhnen, ihr blieb schier die Luft weg immer noch waren ihre Auge und ihr Mund weit aufgerissen als Dietmar zufrieden stöhnte „ Oh man ist die kleine Fotze eng ,siehst du das Daniel, das ist es was ich mit ficken meine, sie so zu nehmen das sie keinen Ton mehr raus bekommt. Schau in ihre Augen das ist pure Lust. Los du kleine Schlampe, reiß dich zusammen und lass uns hören wie geil dich mein Schwanz macht, endlich einen richtigen Schwanz tief in deiner engen, klitschnassen Fotze zu spüren an Stellen wo du deinen Mann nie zuvor gespürt hast. Lass es und hören!“ Gespannt warte ich auf Biancas Reaktion, doch nichts, sie gab immer noch keinen Ton von sich „ Na warte du kleines Miststück, du brauchst es wohl noch härter, das kannst du haben. Schrei für mich Schlampe, SCHREI!!!“ brüllt er als er das Tempo erhöhte, noch energischer zustieß und immer wieder mit der Hand fest auf ihren Arsch schlug. Fasziniert blickte ich in ihr Gesicht, so sah sie bei mir tatsächlich nie aus, ihre Pupillen wahren fast vollständig verschwunden und ihr Mund schien schmerzhaft weit aufgerissen und auf einmal stöhnte sie so laut und energisch wie ich es niemals zuvor gehört hatte, sie gab ihre Zurückhaltung auf und stöhnte und schrie ihre Lust hemmungslos heraus während Dietmar sie immer härte fickte und ihr immer stärker auf den Arsch schlug. „ Jaaa, so mag ich das; DAS IST FICKEN, wenn sich die kleine Nutte von nebenan die Seele aus dem Leib schreit während sie gefickt wird und ihr Mann dabei zusieht und sich einen runterholt!“ raunte Dietmar triumphierend. Er zog Biancas Kopf an ihren Haaren zurück während er sie erbarmungslos weiter fickte und fragte „ Na du geile Sau, wie findest du das? Gefällt es dir benutzt zu werden? Sag schon, sag das du es willst!“ Bianca war mittlerweile völlig unkontrolliert am stöhnen ohne jede Kontrolle über sich und ihre Körper, sie bekam scheinbar gar nicht mit das Dietmar mit ihr redete als er ihre Titten packte und mit voller Kraft zukniff und sie vor Geilheit laut aufschrie „ahaharggg, bit..ahhrrgg bitte Diet ahhh Dietmar…argggg.. mach weiter…ich komme gleich …aahhaaah, fick mich, fick ahhh“ „So soll es sein“ lachte Dietmar „ ich habe ja gesagt du wirst noch darum betteln du Fotze, nun bist du also doch eins von diesen Flittchen die darum betteln benutzt zu werden wie du es eigentlich nicht seien wolltest, eine richtig kleine Dreckssau deine Bianca, oder Daniel?“ Fassungslos kniete ich nun auf dem Boden, völlig übermannt von der Situation wichste ich meine Schwanz „ Unendlich Geil, das hätte ich mir nie zu träumen gewagt, ich kann mich kaum noch zurückhalte. Ich glaub ich komme gleich.“ Sagte ich und Dietmar drückte Biancas Kopf zu mir „ Hier, dann fick die Schlampe in ihren Mund und spritz rein, da braucht sie noch Übung drin“ stöhnte er gönnerhaft „…aber das mag sie nicht so gerne..“ war meine zurückhaltende Reaktion „ Mach schon, glaub mir eine kleine Abkühlung braucht deine Hure jetzt und klein ist er ja wirklich nur.“ Also packte ich ihren Kopf und fickte sie so tief es mir möglich war in ihren Mund, ihr stöhnen wurde dumpfer und zu meiner Verwunderung saugte sie so fest wie noch nie an meinem kleinen Schwänzchen bis ich nicht mehr konnte, ihr die volle Ladung in ihren Mund spritzte und auf dem Boden zusammensackte, während Dietmar sie immer noch hart fickte. Auch Bianca fing nun an unter Dietmars harte Stößen am ganzen Körper zu zittern, was ein sicheres Zeichen für ihren nahenden Orgasmus war und Dietmar? Er zog einfach seinen Schwanz komplett aus ihr heraus, setzte sich wieder hin und ließ Bianca dort einfach stehen kurz bevor sie gekommen wäre „Nicht so schnell, wenn ich dich kommen lassen soll musst du mir erst mal deinen Saft vom Schwanz lutschen und zwar besser als vorhin“ sagte er überlegen. Bianca konnte es kaum fassen, sie war kurz vorm Orgasmus, sie wollte ihn unbediengt und er setzt sich einfach hin „Du altes Ekel, dann pass mal gut auf“ rief sie und klang dabei schon fast wütend während sie sich blitzschnell über ihn beugte und seinen Pimmel gierig komplett in ihren Mund saugte. Dietmar stöhnte auf „ Ohja, das brauche ich jetzt, du kannst es ja doch wenn du willst. Jaaa, saugt ihn schön in deine gierige Maulfotze, jaaa.“ Biancas Kopf ging schnell auf und ab, immer die ganze Länge von Dietmars Schwanz, gelegentlich würgte sie dabei und ich dachte sie würde sich gleich übergeben aber sie machte immer weiter, schneller und schneller. Dietmar kramte sein Handy aus seiner Hose die neben ihm lag und machte ein Foto von Bianca während sie ganz unbeirrt weiter blies, er sagte zum Andenken aber dann kam es mir so vor als würde er eine sms schreiben oder so, doch es war mir egal, so wie mir mittlerweile alles egal war Hauptsache die Show geht weiter. Dietmar zog sie hoch „ Leg dich auf den Tisch und mach die Beine breit damit dein Mann besser sehen kann wie ich meinen Schwanz in deine Fotze schiebe und dich ficke.“ befahl er und ohne zu zögern legte Bianca sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Dietmar setzte seine Eichel an ihrer Muschi an und wieder stieß er schlagartig seinen Schwanz in meine Frau. Ein laute „Jaaahahah“ kam aus Biancas Mund während es Dietmar ihr diesmal mit langen tiefen Stößen besorgte „ Knete deine Titten für uns, zeig uns was für eine Sau du bist“ raute er ihr zu. Sie gehorchte und fing an, so wie Dietmar vorhin, heftig mit der ganze Hand ihre eigenen Titten zu kneifen und stöhnte noch lauter. Ein atemberaubender Anblick bot sich mir, so hatte ich meine eigene Frau noch nie erlebt. Wieder fing ihr Körper an zu zittern und zu beben und wieder zog Dietmar seinen Schwanz heraus. Bianca jammert „ Bitte Dietmar, bitte mach weiter ich will endlich kommen ich brauche es so sehr, ich brauche deinen riesigen Schwanz in meiner Fotze biiiitteee.“ Ungläubig sah ich sie an und konnte nun selbst kaum Fassen was ich hörte. Dietmar lachte laut und zufrieden „ Herrlich, nicht wahr Daniel, dein liebende und treue Frau bettelt mich an sie zu ficken, ganz tief in ihre Ehefotze zu ficken damit sie endlich einmal richtig kommt, hat sie das bei dir auch schon mal getan? Kann ich mir nicht vorstellen! Na dann komm her du kleine Nutte,geh auf alle viere wie ein liebes Hündchen und streck deinen geilen Arsch raus, ich will es dir von hinten besorgen“ Bianca war alles egal, auf dem Sofa, dem Tisch oder dem Boden alles war egal wenn er sie doch bloß kommen lässt, sie kniete sich hin, streckte ihren Arsch raus so weit sie konnte und wartete gehorsam auf seinen fetten Schwanz der sich endlich wieder in sie bohren sollte. Ich dachte auch an nichts schlimmes dabei als Dietmar zu ihr ging und seinen harte Prügel wieder in ihr versenkte. „Daniel, nimm mal mein Handy und mach noch ein Foto für mich“ wies er mich an. Ich nahm das Handy, entsperrte es und da war noch der Text von der sms zusammen mit dem Bild meiner Frau beim blasen – Hallo Hans, wenn du mal sehen willst wie geil die Eheschlampe deines Angestellten kommen kann dann komm doch einfach hier vorbei, die kleine Sau verkraftet auch zwei Schwänze. Gruß Dietmar – Ich war schockiert, hatte er jetzt wirklich meinen Chef eingeladen um meine Frau zu ficken? Bianca war so in Trance das sie gar nichts davon mitbekam als er wieder Biancas Kopf zurück riss und fragte „Na meine kleine Ehestute, da du jetzt ja eingeritten bist kann ich dich ja vollspritzten, wohin willst du es denn haben? Fotze, Gesicht Titten such es dir aus ,alles was du Miststück willst.Ich bin zu jeder Schandtat bereit“ und Bianca stammelte nur „ nicht in die ahh…nicht in arrrg ..nicht..ahhh“ und schrie dann „FOTZE…ahhhaa, nicht in die Fotze bitte, ich nehme die Pille nicht.. aaaaahhhhhh, ICH KOMME, FICK arrrgggg FICK MICH DU SCHWEIN….FICK“ und Dietmar sah zu mir „Daniel hat die Schwein zu mir gesagt? Na warte du Drecksstück, dafür spritze ich dir jetzt schön tief in die Fotze rein, bis zu den Eierstöcken hoch und wenn du schwanger wirst denk immer daran das ich es war der dich geschwängert hat und du es auch noch wolltest und dein Schlappschwanz von Mann nichts dagegen gemacht hat.“ lachte er laut und stieß kräftig und schnell zu. Ich schrie „Neeeiiinnn, bitte“ und Bianca schrie„ …NEIN….nicht..ahhhhhaaaahh OHHH MEIN GOTT, ICH KOMMEAHHHHAARRGGGG….FICK MICH…AHAHAAAA, SPRITZ DEINEN GEILEN FICKSAFT IN MEINE MÖSE…aaahhhhrrrrgggg…LOS FICK“ als Dietmar mit einem gewaltigen Grunzen sein Sperma tief in die Fotze meiner Frau schoss. Bei jedem weiteren Schwall stieß er nochmals seinen Schwanz bis zu Anschlag in sie und Bianca zuckte hin und her vor Erregung. Hilflos schaute ich Bianca an die nach ihrem Orgasmus noch zu keiner Reaktion fähig war und dann zu Dietmar, der mich frech angrinste „ Oh Mann, was für eine geile Dreckssau deine Bianca ist, hast du jetzt gesehen wie man deine Frau richtig fickt? “ und sich zufrieden zurück auf Sofa setzt. Bianca zitterte immer noch am ganzen Körper „ Hast du jetzt bekommen was du wolltest? Hast du genug gesehen?“ sagte sie zu mir und ich antwortete recht kleinlaut „ Ja, das war wohl das geilste was ich je gesehen habe Schatz.“ als es plötzlich klingelte.Meine Verwunderung hielt sich in Grenzen, denn ich wusste ja aus der sms die Dietmar geschrieben hatte, das er seinen guten Freund, meinen Chef Hans eingeladen hatte, der schon lange geil auf Bianca war woraus er auch kein Geheimnis machte. Schon mehrmals fragte er mich während Betriebsfesten nach schmutzigen Einzelheiten unseres Sexlebens oder lud mich mit Ehefrau in sein Wochenendhaus auf Sylt ein aber Bianca hatte diese Angebote immer ausgeschlagen weil sie sich in seiner Nähe unwohl fühlte „ Ein schmieriger alter Bock“ so nannte sie ihn immer. Bianca hingegen schaute mich sehr Überrascht an als Dietmar sagte „ Mach schon auf Daniel, ich habe noch jemanden eingeladen.“ und Bianca sah mich mit großen Augen an als ich nur mit den Achseln zuckte und zur Tür ging. Ich öffnete Sie und ließ unseren Gast, meinen Chef Hans herein. Er betrachtete meine Pimmelchen, lachte und sagte „ Na mit dem kleinen Spielzeug musste es ja irgendwann so weit kommen, Danke für die Einladung“ Ich bat ihn wortlos ins Wohnzimmer wo Dietmar ihn herzlich begrüßte „Mensch Hans, schön das du Zeit gefunden hast.“ Bianca hockte immer noch auf dem Boden, schaute mit rotem Gesicht beschämt zu Boden und schütze ihren Körper mit ihrem Kleid das sie verkrampft vor sich hielt. „ Es scheint als käme ich zu spät, ist die Party schon vorbei oder was?“ fragte Hans, setzte sich und Dietmar meinte nur „ Ah was, mach die keine sorgen Hans wir machen bloß ne kleine Pause, es geht gleich weiter. Bianca, zeig doch Hans mal was du schönes unter deinem Kleidchen versteckst.“ „ Nein, das mache ich nicht, ich kann Hans nicht ausstehen und werde mich nicht vor ihm nackt zeigen oder sogar noch schlimmeres tuen. Das könnt ihr vergessen!“ sagte sie resolut „ Ach ja, da hat sie recht dieses kleine arrogante Miststück war schon immer auf unseren Betriebsfesten so zickig, stolzierte da immer hin und her und wenn man ihr dann mal an den Arsch gepackt hat auch noch eingeschnappt wie eine verzogene Göre. Das kenne ich schon, aber vielleicht will Daniel uns ja helfen sie zu überzeugen.“ grinste er überheblich worauf ich nur antwortete unsicher „ Es tut mir leid Hans aber wenn Bianca nicht will kann ich nichts machen, ich werde sie nicht zwingen!“ „Oha , ist dir plötzlich ein Rückrad gewachsen? Na wenn hier niemand bereit ist mir zu helfen dann mach ich es eben selbst, ich warte schon zu lange deiner Nutte mal meinen Freundenspender zu verpassen als das ich mich jetzt aufhalten lasse!“ sagte er energisch, stand auf und ging zu Bianca „Gut so Hans, lass dir nichts gefallen und nimm dir was du willst!“ feuerte ihn Dietmar an. Als er dann vor Bianca stand zog er sich aus, auch sein Schwanz war enorm, nicht so groß wie Dietmars aber viel nahmen sie sich nicht, und dann hielt er ihn Bianca vors Gesicht. Bianca kniff demonstrativ ihre lippen zusammen als er sie an ihren Haaren packte und mit seinem halb steifen Pimmel immer wieder in ihr Gesicht schlug „Komm schon du klein geile Sau, blas dem Chef deine Mannes einen, komm schon sonst weiß ich nicht wie lange dein Mann noch bei uns arbeitet“ lachte er. Auch Dietmar lachte „ Ja sehr gut. Ein wenig Zwang macht das ganze interessanter. Am Anfang ist sie immer erst ein wenig frigide aber wenn sie dann erst in Fahrt kommt kann man sie kaum noch bremsen Hans, das verspreche ich dir. Oder was sagst du dazu Daniel?“ Ich wusste kaum etwas zu sagen, da war mein Chef der meine Ehefrau zum Sex zwang oder ich werde gefeuert und das begann auch noch alles durch meine Schuld, wie konnte es soweit kommen? Was habe ich bloß getan? „ Schatz, es tut mir leid, das wollte ich nicht, glaub mir aber denk jetzt bitte auch an unsere Zukunft.“ sagte ich weinerlich als Bianca widerwillig, voller Ekel und ganz langsam den Mund öffnete. Hans freute sich hämisch und versenkte seinen Schwanz in ihrem Mund „ Jahhh, das will ich schon lange, dir endlich dein großes Maul stopfen, ich schwöre dir ich werde dich zum schreien bringen und du wirst mich anbetteln aufzuhören aber ich höre erst dann auf wenn ich es will, hast du mich verstanden du Nutte? Ich ficke dich so lange bis du nicht mal mehr deinen Namen weißt! Nimm ihr doch mal das Kleid ab Daniel,das brauch sie jetzt nicht mehr.“ Ich will das Kleid aus Biancas Händen nehmen damit Hans freie Sicht auf den Körper meiner Frau hat, doch sie lässt es einfach nicht los, panisch krallt sie sich daran fest und drückt es fest vor ihren Körper. Hans lacht „ Nichtmal genug Kraft um seiner Hure das Kleid weg zu nehmen aber lass sie ruhig du Looser, sie gibt es noch von alleine ab.“ und Dietmar ergänzt „ Sehr geil, so habe ich mir das gedacht, wir ficken Bianca gegen ihren Willen und trotzdem macht sie mit und ihr lächerlicher Mann steht mit steifem Schwanz daneben. Wichs ihn doch ruhig Daniel, kannst ruhig zugeben das es dir gefällt.“ gedemütigt setzte ich mich in den Sessel und betrachte dieses surreale Schauspiel, mein Chef fickt meine Frau in den Mund die sich mit ihrem Kleid schützt und es voller Ekel über sich ergehen lässt und dabei ist mein Schwanz schon wieder schmerzhaft hart, was ist bloß mit mir los? Ich werde durch Hans Worte aus meine Gedanken gerissen „ Dreh dich um, jetzt will ich dich ficken und zwar nicht in die Fotze wo Dietmar schon war, ich ficke dich in den Arsch damit dir endlich mal jemand Manieren beibringt du Dreckstück!“ mit Tränen in den Augen dreht sich Bianca um und fängt an zu weinen, zusammengekauert, immer noch mit dem Kleid zu Schutz und ihren Arsch weit in die Höhe gestreckt als Hans seine dicken Pimmel an ihrer Rosette ansetzt, es zerreißt fast mein Herz sie so zu sehen. Er drückt seine Eichel in ihren engen Arsch, den ich noch nie zuvor genommen hatte , immer tiefer und als er dann endlich komplett in ihr steckt beginnt er damit sie zu ficken,erst langsam und dann immer härter, Bianca schluchzt leise „ Aua, du tust mir weh!“ was Hans sehr freut „Na das will ich doch hoffen, beim ersten mal tut es immer weh und Strafe für deine Arroganz soll es ja auch sein und nicht zu deiner sondern zu meiner Freude, du bekommst das was so notgeile kleine Eheschlampen die sich fremdficken lassen verdienen, einen harten fick! Kannst ruhig schreien wenn du magst, mich stört es nicht“ während seiner Worte schlägt auch er Bianca immer wieder auf den Arsch, der davon schon ganz rot ist und sie hört auf zu weinen, ich meine sogar sie ein paar mal leise stöhnen zu hören als Dietmar aufsteht, meine Frau an den Händen packt und sie hochzieht „ Komm her du Flittchen und zeig uns mal euer Schlafzimmer, wir ficken dich jetzt mal auf eurem Ehebett, damit du auch immer an uns denkst wenn du schlafen gehst.“ und schon zieht er sie hinter sich her auf dem Weg ins Schlafzimmer „Sehr gute Idee Dietmar, dann haben sie länger was davon“ freut sich Hans der fröhlich hinter den beiden her rennt und auch ich folge ihnen.„Leg dich hin Hans, die Nutte soll dich reiten, ganz freiwillig soll sie sich deinen Schwanz tief in den Arsch holen.“ bereitwillig legte Hans sich in unsere Bett, Bianca sah zu mir, kraftlos lies sie ihr Kleid zu Boden gleiten und hatte sich scheinbar damit abgefunden das Spielzeug zweier alter Säcke geworden zu sein. „Na endlich darf ich die geilen Titten der Frau des Hauses auch mal sehen, sehr geile Titten mein Mädchen, die werden sich gleich bestimmt schön im Takt bewegen“ Bianca steht über ihm und langsam senkt sie sich auf seinen dicken Schwanz ab der mühelos in ihren Arsch gleitet. Ihr Gesicht machte dabei einen schmerzerfüllten Eindruck, ihre Augen waren zusammengekniffen und ihr Mund geöffnet und so ritt sie Hans rückwärts, ohne ihn dabei anzuschauen. Dietmar steht noch vor dem Bett, sieht meine wunderschöne Ehefrau Bianca an wie sie den Schwanz meines 62 jährigen Chefs mit ihrem Arsch reiten und reibt dabei gedankenverloren seinen ohnehin schon wieder harte Pimmel als Bianca ihre Augen öffnet, ihn ansieht und fragt „ Was ist los du Schwein, hat es dir die Sprache verschlagen? Willst du da nur blöde stehen und dir einen runterholen oder darf ich auch mit deiner Anwesenheit rechnen.“ Mit verschlug es bei dieser kaltschnäuzigkeit fast die Sprache, Dietmar grinste „ Ich wusste das du hier nur die schüchterne Ehefrau spielst, in Wahrheit bist du eine total verkommene notgeile Hure die mit einem Schwanz doch gar nicht zufrieden ist. Na warte jetzt ficken wir dich zu zweit, einen im Arsch und einen in deiner Fotze, das brauchst du doch jetzt oder?“ kniete sich zwischen ihre Schenkel aufs Bett, und schob ihn ihr in ihre Pussy soweit er kam. Er passte den Takt mit Hans ab und als sie Bianca dann synchron fickten gaben beide Gas, unbeschreiblich schnell stießen sie immer wieder ihre harte Schwänze bis zum Anschlag in meine Frau. Bianca schrie und kreischte, ich dachte vor Schmerz aber als Dietmar sie dann fragte „ Na du Fotze, das ist es doch was du brauchst, zwei Schwänze die dich gleichzeitig ficken.“ und sie schrie „ ja ja fickt mich ihr Bastarde, fickt schön meine Pussy und meinen Arsch, fickt mich richtig durch!“ wurde ich eines besseren belehrt, es gefiel ihr von den beiden so genommen zu werden. Wie bessen fickten sie meine Frau nun, Biancas Beine und Titten schwangen wild umher und immer wieder warf sie ihren Kopf nach hinter und schrie sowas wie „ Fickt mich, Fickt mich so wie es mein Mann niemals kann“ oder „ich will das ihr euren Saft in mein Gesicht spritzt, das dürft nur ihr, Daniel niemals.“ oder „ los ihr Bastarde, fickt mich, schwängert mich und fickt mir euer Kind in den Bauch.“ Ich war baff , sie genoss es, es machte ihr Spaß und sie verlangte sogar danach härter gefickt zu werden einfach unbeschreiblich, damit hätte ich niemals gerechnet. So ging es bestimmt 30 Minuten, Bianca hatte zahllose Orgasmen, die sie laut heraus schrie und auch Hans und Dietmar standen kurz vorm abspritzen, sie zogen ihre Schwänze aus meiner Frau stellte sich links und rechts neben ihre Kopf und wichste ihre Schwänze.Immer abwechselnd nahm Bianca eine von ihnen zum blasen in den Mund und wichste den andren.Der erste der kam war Hans „ Mach dein Maul auf du Fickstück, los Schluck meine Saft mit deiner gierigen Maulfotze!“ und Bianca schluckte alles , bis auf den letzten Tropfen. Dietmar setzte sich auch ihre Brust, drückte ihr Titten zusammen und fickte die mit schellen Bewegungen, der erste Tittenfick meiner Frau und es schien ihr zu gefallen. Sie spuckte immer wieder auf ihre eigenen Titten damit Dietmars Schwanz schön dazwischen hin und her glitt, während er ihre Titten fickte kniff er immer wieder hart in ihre harten und angeschwollen Nippel, was sie jedes mal mit einem Lustschrei quittierte als er dann kam, spritzte er seinen Saft über ihr ganzes Gesicht bis hoch zu ihren Haaren, er spritzte so viel das ich meine eigen Frau kaum mehr erkannt so voller Sperma war sie, Alle drei lagen nun erschöpft auf dem Bett „Man Bianca, so eine geile Fotze wie dich erlebt man selten, du solltest professionelle Nutte werden, dann hättest du eine große Karriere vor dir. Und dein Mann hat auch noch Spaß dabei.“ und wir alle lachten.

Skatabend Variante

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