Oktoberfest

OktoberfestEs war zu der Zeit, als die Messe noch nicht in Riem war. Die Schwanthaler Höh‘ war noch nicht saniert, aber die S-Bahn fuhr schon lang. Und es gab Radler zu Trinken auf der Wies’n. Radler???!!Ganz ruhig, kommt noch…..Wer Hirn hat, fährt mit dem MVV auf die Wies’n – also ich auch. Und wer zuletzt noch Bierzeichen und Hirn hat, fährt am letzten Sonntag vormittags hin – ich auch. Es war schönes Wetter und ich hatte nur eine Jeans und Jeanshemd an. Meine Verabredung war kurzfristig geplatzt und ich saß allein da mit 4x Bier und 2x Hendl. Ich ging nicht ins Zelt, sondern setzte mich draußen in eine windgeschützte und sonnige Ecke. Allein ist fad und allein zusaufen – noch vor Mittag – ist noch fader. Also bestellte ich mir erst mal einen Radler. Da kam ein junges Paar – er Bürste und sie schulterlanges braunes Haar – an meinen Tisch und fragte, ob noch Platz sei. Sie hatten auch die ruhige Ecke erkannt. Ich lud sie zum Sitzen ein und sie nahmen mir gegenüber Platz. Er war, wie ich, im „großen Bieranzug“ – also einfaches Hemd und Jeans. Sie trug einen Jeans-Mini und ein – offenes – Jeansjäckchen, darunter blitzte ein strahlend weißes Top – mit einem schönen Ausschnitt. Mein Radler kam und er bestellte ein Bier für beide. Wir kamen ins Gespräch über Alles und Nichts, Gott und die Welt. Er hatte viel Durst und bevor mein Radler alle war, hatte er schon die zweite Maß fast weg – mit ein bisschen Hilfe von ihr. Ich hatte Hunger und wollte etwas zu essen bestellen. Aber bei dem Thema wurden die beiden zurückhaltend. Hendl wollte ich sowieso nicht und so bot ich an, für meine 2 Gutscheine lieber 3x Schweinswürstel mit Kraut zu bestellen. Die Idee kam gut. Dazu gab ich – mit meinen Zeichen – eine Runde aus. Weg damit, denn: Lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was geschenkt. Bis mein hübsches Gegenüber und ich den Krug leer hatten, war ihr Mann(?) schon 2 Maß weiter. Dann gab er noch eine Runde aus – er immer Bier und wir Radler. Die Folge davon war, dass er sich immer weniger am Gespräch beteiligen konnte. Wir waren aber auch etwas lustiger und „intimer“ geworden – es war schon fast ein gegenseitiges Anbaggern. Sie hatte natürlich bemerkt, dass mir ihr Ausschnitt und dessen Inhalt gut gefiel. Sie wusste sich auch immer wieder richtig zu recken, zu bücken und zu strecken, damit ich „bei der Stange“ blieb. Der Ton unserer Unterhaltung wurde immer anzüglicher – aber nicht ordinär. Es war richtig nett. Aber ich gab dem Ganzen keine Zukunft und wollte dann irgendwann gehen. Ich verabschiedete mich und wünschte noch einen schönen Tag. Da meinte sie, dass sie „IHN“ erst noch heimbringen müsste – auch wenn das nur um die Ecke sei. Ich erkannte die stumme Bitte um Hilfe und half ihr den inzwischen total besoffenen Kerl nach Hause zu bringen. Es war wirklich nicht weit und in der Wohnung ließen wir ihn im Wohnzimmer auf einen Sessel fallen, wo er sofort endgültig einschlief. Sie sagte, da kann er bleiben und ich wollte gehen. Da fragte sie mich, ob sie mir als Dankeschön etwas anbieten kann: Espresso oder einen Sekt. Sekt war angesagt und sie ging in die Küche. Von dort aus warf sie ihr Jäckchen auf die Garderobe und als sie wieder rein kam, sah ich, dass sie keinen BH – mehr – trug. Ihre Nippel spitzten durch das Top und mir wurde eng in der Hose. UND AUF DEM SESSEL SCHLIEF DER TYP !!! Wir tranken den Sekt auf der Couch sitzend und sie meinte plötzlich, dass sie tanzen will. Dabei stand sie auf und macht Musik. Sie forderte mich auf, mitzutanzen und ich tat es. Als sie mich beim Tanzen umarmte, ging auch ich in den Clinch und wir fingen an zu knutschen. Unsere Hände fingen an zu wandern. Mein Hemd fiel zu Boden und ihr Top rutschte so weit nach oben, bis ich es ihr über den Kopf zog. Da entzog sie sich mir und trank noch etwas Sekt. Als sie von der Couch zurück in die Raummitte kam, ließ sie ganz bewusst ihren Busen schwingen. Meine Hose spannte immer mehr. Sie sah es und lachte. Wir tanzten weiter und sie streichelte über die Beule. Ich ließ meine Hände von hinten unter den Mini gleiten – und hatte zwei nackte Kugeln in der Hand. Sie hatte auch keinen Slip mehr an. Meine Überraschung entlockte ihr wieder ein Lachen. Sie war nicht betrunken, aber doch merklich angeheitert. Nachdem sie meinen besten Freund befreit hatte, war es nur noch Minuten-Sache, bis wir beide nackt waren. Wir fummelten wie die Wilden. Meine Eichel wurde ganz schleimig und ihre Spalte war klatschnass.UND AUF DEM SESSEL SCHLIEF DER TYP !!!Wir wurden beide immer heißer aufeinander. Es war nur noch eine Frage der Zeit, aber dann:Frühstückskaffee, 3 Maß von der Wies’n und der Sekt wollten raus. Ich fragte nach dem Bad, bevor ich platze. Sie sagte, ich zeig’s Dir. Sie machte das Bad auf und ich war sprachlos: über der Wanne war die ganze Wand mit Spiegelkacheln belegt. Und davor standen wir beide splitternackt. Sie war mir ins Bad gefolgt. Sie hatte es genau so eilig, wie ich. Als ich uns so sah, war es bei mir aber wieder vorbei. Hammerhart kann man nicht pinkeln. Ich ließ ihr also den Vortritt: „zuerst Dein Natursekt, bitte“. Sie lachte sich halb kaputt und wollte sich auf die Brille setzen. Da hatte ich eine Idee! Ich stellte mich mit dem Rücken zum Waschbecken, stemmte meine Füße gegen den Wannensockel und lehnte mich am Waschbecken an. Dann zog ich sie mit dem Rücken zu mir über meine Beine. Ich fasste ihr mit beiden Händen an die Oberschenkel und ob sie hoch, wobei sich ihre Beine öffneten. Sie stöhnte auf, als sie so ihre weit geöffnete Muschel im Spiegel sah. Sie lehnte sich an mich und ich sah im Spiegel über ihre Schulter den gleichen geilen Anblick. ‚Und jetzt‘, fragte sie. ‚Jetzt lass Deinen Sekt fließen!‘ Sie stöhnte wieder geil auf – und dann drückte sie. Es ging aber nicht gleich. Es war schon ganz schön anstrengend für mich, sie so zu halten. Langsam glitt sie etwas an mir herab – und dann wurde sie gestoppt. Meine Eichel drückte gegen ihren Po und verlangte Einlass. Sie klemmte die Backen zusammen, aber durch die Glitschigkeit rutschte ich spielend in die Rosette. Ich senkte sie weiter ab auf meinen Schwanz und als die Eichel durch die Rosette durch war, stöhnte sie tief auf. Und dann schoss es nur so aus ihr heraus. Der erste Strahl traf über die Wanne den Spiegel und zersprang in tausende Tropfen. Sie sah sich beim Pinkeln und stöhnte sich einem Orgasmus entgegen. Ich hob dabei immer wieder ihren Po an, so dass die Reizung in ihrem Hintern zu ihren Gefühlen beitrug. Sie verlor alle Hemmungen und wichste mit einer Hand ihre Clit, dass die Spritzer in alle Richtungen flogen. Dann hielt sie ein, spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen und starrte immer noch auf ihr Spiegelbild. Und ich pflügte immer noch durch ihre Rosette, was man im Spiegel auch sah. Der Strahl versiegte langsam und sie wichste wieder ihren Kitzler. Dann versteifte sie sich und ihr Becken zuckte, als sie ihren Orgasmus hatte. Noch mal kam ein wenig aus ihrer Blase – schußweise und wieder bis zum Spiegel. Dann sank sie endgültig auf mir zusammen und ich war froh, meine Stellung endlich verändern zu können. Langsam zog ich mein immer noch steifes Glied aus ihr heraus. Sie drehte sich um und küsste mich, wobei sie sagte, das war das Geilste, was sie jemals erlebt hat. Für mich war es das auch. Dann meinte sie, dass sie sich jetzt genauso um mich kümmern muss. Sie warf ein benutztes Badetuch über die Pfütze auf dem Boden und wir stiegen in die Wanne, um uns zu reinigen. Als sie auf meinem Rücken den Abdruck vom Waschbecken sah, fing sie an die Stelle zu massieren. Es war schön und beruhigend, so dass sich meine Blase wieder meldete. Das sagte ich ihr und sie wollte etwas ausprobieren, was sie in einem Film gesehen hat. Sie legte sich in die Wanne spreizte die Beine und sagte: „Piss mich an. Piss mir genau auf meine Spalte. Und ich will Dich schmecken.“ Na bitte doch! Ich stand über ihr und ließ es einfach laufen. Ich dachte, es hört überhaupt nicht mehr auf. Ich zielte auf ihre Schnecke und sie stöhnte sofort tierisch los: „Ooohhh, ist das geil. Jetzt will ich Dich schmecken.“ Dabei machte sie den Mund weit auf. Aber das war es wohl nicht und sie spuckte wieder aus. Da ging ich auf den Busen, auf den Bauchnabel – wo sie tief einatmete und den Bauch tief einzog – und zurück zur Clit. Das war der beste Platz für sie und sie bekam noch mal einen Höhepunkt. Sie schrie ihren Orgasmus laut und haltlos raus. Mit meinen letzten Strahlen sank sie in der Wanne zusammen. Noch mal mussten wir uns säubern, was wieder mehr einer Fummelei, als einer Reinigung glich. Mein Schwanz war ja immer noch nicht zum Schuss gekommen und der Zug in den Eiern sagte mir: es wird Zeit, damit es keinen Samenstau gibt. Sie sah meine Not und zog mich am steifen Schwanz in’s Wohnzimmer zurück. UND AUF DEM SESSEL SCHLIEF DER TYP !!! Egal, ich wollte kommen. Im Stehen lochte ich ein, aber sie entwand sich mir blitzschnell. Nicht so eilig! Und hielt mir mein Sektglas entgegen. Dann ging sie auf die Knie und nahm meine Eichel in den Mund. Als sie anfing zu lutschen, ging ich fast in die Knie. Es war genial und ging mir durch Mark und Bein. Ihre Zunge und ihr Mund gaben mir den irrsten Blowjob, den ich jemals hatte. Ich wollte sie ficken, aber das jetzt war so geil, dass ich jeden anderen Gedanken verlor. Ihre Zunge schliff meinen Kolben rauf und runter und rund herum. Sie war überall gleichzeitig. Dann wieder steckte ich tief in ihrem Mund. Als ich kam, schossen die Stöße meines Spermas nur so in ihren Mund. Ich zitterte so stark, dass ich fast umfiel. Sie nahm alles auf, ohne dass etwas daneben lief. Dann stand sie auf und küsste mich. Da merkte ich, sie hatte meine ganze Sahne noch im Mund und gab sie mir zurück. Das ging mehrmals hin und her, bis sie sich von mir löste. SIE GING ZUM SESSEL!!!!! Dann gab sie dem Schläfer einen Kuss, bei dem sie ihm einen Teil der Suppe in den halboffenen Mund schob. Sie drehte sich um und lachte: „damit er auch was davon hat“. Wir schmusten noch ein bisschen, aber wir waren insgesamt einfach zu fertig, um noch mal anzufangen. Ich zog mich an und verabschiedete mich. Wir sprachen nicht über ein erneutes Treffen – es sollte einmalig bleiben. Auch ohne dass wir es sagten. UND AUF DEM SESSEL SCHLIEF DER TYP !!! Jederzeit kann sie wahrheitsgemäß sagen, wir haben nicht zusammen gevögelt. LOL© 2005

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