Nicht an der Küste 6

Nicht an der Küste 6„Wir haben zwar meistens eine volle Belegung, aber so gierige Urlauber wie derzeit hatten wir selten. Wenn die übrigen Neuankömmlinge ebenso sind, kommen die alle kaum bis ans Meer, ohne dass sie schon vorher übereinander herfallen“, stellte Maria sachkundig fest.„Wenn du dann noch zurechnest, dass drei Frauen hier geschwängert werden möchten, wird das wirklich eine fantastische Zeit“, stimmte Juan seiner Frau genießerisch zu. „Einfach ohne Schutz, ganz blank in die willigen Frauen.“„Ich möchte endlich auch ein Kind“, erwiderte Maria leise. „Ich gebe dich frei für alle Frauen, aber ich will es.“„Aber wie sollen wir dann die nächsten Jahre die Arbeit schaffen?“, zweifelte Juan.„Kein Aber, stell einfach jemand ein in einem halben Jahr, Geld haben wir doch wirklich mehr als genug. Dann kannst du von mir aus noch dein Gewächshaus anbauen für Salate.“Juan war die Idee seiner Frau keineswegs unsympathisch. Ein, besser zwei Kinderzimmer in ihrem Wohnbereich, dafür endlich den Anbau fertig stellen für weitere Gästezimmer und dazu seine Gemüseplantagen frei wie unter Glas weiter ausbauen.„Aber unsere Kinder mache ich selber, da brauche ich keine Hilfe, also nicht vor Oktober“, legte er fest.Oh, ihr lieber Mann sprach bereits von Kindern! Schön, dass sie sich so gut verstanden. Maria küsste ihren Mann liebevoll. Dann waren immerhin noch zwei Monate Zeit, sich mit den Gästen zu vergnügen.Die ließen die Zeit nicht ungenützt verstreichen. Nachdem Juan beim Willkommensdrink für die neuen Urlauber die Spielregeln erläutert hatte, dass nur ein klares Nein ein Nein war, hätte er nicht extra anfügen müssen, dass dieses Wort hier ziemlich unbekannt war. Schon eine halbe Stunde später mischte sich das geile Völkchen und verschwand in den verschiedenen Appartements und Zimmern oder fand sich einfach am Pool, unter den Bäumen des parkähnlichen Geländes oder im umrankten Pavillon.Tilo musste natürlich seinen Eltern seine Flamme präsentieren. Die waren schon ziemlich verblüfft, dass ihr Sohn ihnen nach kaum mehr als einer Stunde nicht nur eine Bettgespielin präsentierte, sondern allen Ernstes behauptete, die Frau gefunden zu haben, die er gesucht hatte als seine Gefährtin. Sandra war dafür ziemlich verlegen wegen dieser fast konservativen Liebeserklärung und traditionellen Art, die Freundin den Eltern vorzustellen, doch die nahmen sie sehr herzlich auf.Endlich eine zweite Frau, so musste sie nicht ständig für ihre drei Männer allein verfügbar sein, dachte Martina Bachmann, außerdem konnte sie sich bereits sehr gut vorstellen, Tilos Freundin unter Frauen näher kennen zu lernen, dieses Hobby war in den letzten Jahren ein bisschen zu kurz gekommen, weil sie permanent von drei Männern in Beschlag genommen worden war. Vater Volker sah seine erste Belohnung vor sich dafür, dass er seine Frau mit den Söhnen teilte. Was für eine hübsche mögliche Schwiegertochter! Doch Tilo kannte seine Eltern. Nix da, er wollte wenigstens am ersten Tag seine Sandra für sich allein. Sein Zwillingsbruder Timo hatte das längst begriffen und war bereits wieder auf der Piste, um zu erkunden, welche der Frauen an diesem Abend männlichen Beistand wünschte. Die Eltern akzeptierten, dass Tilo mit seiner neuen Freundin allein sein wollte, aber vorher zogen sie abwechselnd das junge Mädchen an sich, küssten es und ließen bereits ihre Hände auf Wanderschaft gehen. Sie konnten sich plötzlich durchaus vorstellen zu bleiben, bis Tilo sie unmissverständlich verjagte. Lächelnd begaben sich die Eltern nach draußen. Wenn sie Juan richtig verstanden hatten, würden sie andere Gleichgesinnte treffen.„Tut mir Leid, mein Mädchen, dass sie so direkt sind. Wirst du das aushalten?“Vorsichtig zog er Sandra an sich und küsste sie. Die war ziemlich rot geworden, nicht wegen des Kusses. Da konnte sie sich viel mehr vorstellen. Das Mädchen suchte nach den richtigen Worten, jetzt, wo sie begriff, dass sie ihren Traummann nicht allein bekommen würde. Nein, Sandra wusste, dass sie den Bruder nehmen würde und sich dem Vater nicht verschließen konnte. Stockend erzählte sie, dass sie vor einer Woche nicht viel mehr als Petting kannte und dass ihre Familie nicht anders war als seine. Tilo wollte nicht mehr reden, er zog sein Mädchen ins Zimmer der Jungen und begann, sie von den wenigen Textilien zu befreien. Wie hübsch, ganz blank! Wieder wurde das Mädchen rot, als es gestehen musste, dass ihre Mutter sie seit einiger Zeit von allen Härchen zwischen den Beinen befreite. Männer wären ganz scharf darauf, hatte sie ihr versichert. Tilo war ein Mann. Doch ehe er fragte, ob die Mutter ebenfalls eine Jungmädchenschnecke hatte, versenkte er sich endlich in Sandras Vötzchen. Wie eng sie noch war! Kein Wunder, wenn sie vor einer Woche noch Jungfrau war. Doch ihm gefiel es viel mehr, dass seine Liebste inzwischen ein bisschen Erfahrung hatte, als wenn er sie in allem anlernen müsste. Sandra wäre wohl nicht ganz so eng gewesen, wenn er sie länger bespielt und vorbereitet hätte. Aber sie verstand, dass er nicht mehr warten wollte. Mühsam zwängte er sich in sein Mädchen, kein Vergleich zu seiner erfahrenen Mutter. Aber mit jedem Stoß wurde sie weicher, fraulicher, wurde nass und gierig, klammerte ihn mit Händen und Beinen. Nein, Tilo konnte ihre erste intime Begegnung nicht steuern, haltlos ergoss er sich in seine neue Freundin und Geliebte. Erst danach begann die Zärtlichkeit zu regieren.Adrian Wallner überlegte, um welche der neuen Frauen er sich bemühen wollte, als er sah, dass seine Frau sich wieder Oliver geangelt hatte und ihn in ihr Apartment zog. Sie stand ganz offensichtlich auf ihn. Dann war wohl das Date mit der Dunkelhaarigen am Nachmittag nur ein Appetitanreger für sie gewesen. Entschlossen ging er ihnen nach. Ein halbes Dutzend Frauen und seine Tochter waren momentan unwichtig für ihn, er gierte nach seinem Mitarbeiter. Oliver erschrak, als Adrian unmittelbar nach ihm und Juliane ins Appartement kam, doch das verdorbene Ehepaar beruhigte ihn sehr schnell. Einen Dreier mit ihrer Tochter und seiner Frau kannte er, jetzt also mit Sandras Eltern. Langsam zogen sie sich gegenseitig aus, bis Juliane den nackten Oliver mit aufs Doppelbett zog und ihm erklärte, dass er zuerst einfach passiv bleiben und genießen sollte. So ganz passiv ging es allerdings nicht. Während Juliane Olivers Männlichkeit zuerst mit den Händen und schließlich mit dem Mund verwöhnte, drängte sich Adrian an Olivers Mund.„Mach einfach bei mir, was Juliane bei dir macht. Komm schon, zier dich nicht, deine Jasmin hat es getan, sogar unsere Tochter kennt es.“Langsam strich Adrian über Olivers Lippen. Er hatte seine Vorhaut zurückgezogen und berührte ihn sanft mit der blanken Eichel, bis sich die Lippen zögernd öffneten. Um ihn nicht zu verschrecken, steckte er nur diese Spitze in den Mund des jungen Mannes und zog dessen Hand zu seinem pulsierenden Mast. Oliver verstand, einfach nur alles nachmachen, was Adrians Frau bei ihm machte. Langsam kam er in Erregung, wenn er schon dieser neuen Erfahrung nicht entgehen konnte, dann wollte er sie unverkrampft erleben. Vorsichtig schlossen sich seine Lippen hinter dem Eichelkranz, während seine Hand anfing, den Schwanz seines Chefs zu wichsen. Juliane wusste, was ihrem Mann gefiel, langsam führte sie dessen jungen Mitarbeiter, auch zu ihrem eigenen Vergnügen. Tiefer nahm sie ihn in den Mund, begann, ihn stärker zu saugen, bis sie ihn wieder fast ganz entließ, um die Eichel nur mit der Zunge zu bespielen und dafür mit der Hand fester den Stamm zu massieren. Noch einmal nahm sie ihn tief in den Mund und wippte mit ihrem Kopf rhythmisch an der Stange auf und ab, ehe sie ihn ganz ins Freie entließ. Oliver war einerseits enttäuscht, er hätte gern in ihren Mund gespritzt, aber andererseits war er erleichtert, dass er das nicht von Adrian erleben musste. Die erfahrene Juliane hatte diese Signale bemerkt. Sie wollte nicht, dass er abspritzte und seine Erregung verlor, vielleicht sträubte er sich dann, die ultimative Erfahrung mit einem Mann zu erleben. Adrian war ebenfalls ganz froh, wie seine Frau die Führung behielt, es hatte ihn mehr als erregt, Olivers Mund quasi unter Männern zu entjungfern. Jetzt musste der nur noch willig den Arsch hinhalten, dann wäre der Urlaub perfekt. Juliane hatte bereits das teure Gleitgel in der Hand, was sie extra für solche Anlässe mitgenommen hatten. Normalerweise reichten auch eine Creme oder Öl. Oliver zuckte zusammen, als er eine glitschige Flüssigkeit in seiner Poritze und gleich darauf einen Finger in seinem Hintern spürte.„Das lasse ich mir nicht entgehen, du wirst da von mir entjungfert, wenn auch nur mit den Fingern. Wenn ihr erst bei uns wohnt, werde ich deinen Arsch an viele schöne Spielzeuge gewöhnen. Bleib locker, du hast doch deine Jasmin längst arschgefickt, da wirst du das wohl aushalten. Du bekommst drei Votzen, vier Ärsche, auch einen Schwanz zum Lutschen, wenn du deinen Arsch schön hinhältst. Ist doch mehr als fair!“Während sich Juliane mit immer direkteren Worten aufheizte, hatte sie mit Hilfe des Gels bereits den zweiten Finger in Olivers Arsch untergebracht. Jetzt stellte sie ihn vor die möglichen Alternativen.„Du wirst jetzt gefickt von meinem Mann! Du kannst wählen, wie du das erleben möchtest. Entweder hockst du dich einfach aufs Bett und lässt ihn rein, oder du kannst dich bei mir ablenken, mich ficken, in die Votze oder in den Arsch. Dann erlebst du dein erstes Mal als Premiere-Sandwich.“Julianes Wortwahl wurde immer derber, weil sie bereits danach gierte, ihren Mann in Olivers Arsch zu sehen. Sie liebte es zuzuschauen, wenn Männer miteinander fickten. Aber weil sie den jungen Mann sehr mochte, glitschte sie auch den ehelichen Friedensstifter ein, nachdem sie ihm ein Kondom übergezogen hatte. Oliver sollte auf keinen Fall bei seiner Premiere verschreckt werden. Rasch noch einmal zwei Finger in den ungefickten Arsch, dann nickte sie ihrem Mann zu. Doch Oliver hatte selbst noch einen Wunsch.„Kannst du mir vielleicht wieder einen blasen, wenn dein Mann…?“Das war ihre leichteste Übung. Erstes sah sie so aus der ersten Reihe, wie der Pimmel ihres Mannes ein- und ausfahren würde, zum anderen würde sie ihn dieses Mal nicht entlassen, ohne dass er seine Männermilch geopfert hatte. Nur die Stellung mussten sie dafür leicht ändern. Gemeinsam drehten sie ihn wie erfahrene Rettungssanitäter in die stabilem Seitenlage, da drängte bereits der kleine ungeduldige Adrian. Wie leicht die Rosette nachgab! Er zwang sich, extra langsam einzudringen, diesen ersten Genuss gab es nur einmal. Kein Verkrampfen, kein Wegziehen! Nur ein leises Stöhnen begleitete seinen Schwanz auf dem Weg tief in den Arsch seines willigen Mitarbeiters. Was für herrliche Zeiten standen nach dem Urlaub an! Die bildhübsche Jasmin wie ihren Mann, Adrian musste aufpassen, dass dann seine Frau und seine Tochter nicht zu kurz kamen. Aber die schienen ebenfalls mehr als interessiert zu sein an diesem jungen Pärchen.Seine Gedanken und der neue Sexpartner ließen Adrian ziemlich schnell den Punkt ohne Wiederkehr erreichen. Verzweifelt rammelte er noch rascher und tiefer in den gerade entjungferten Arsch, bis er nicht mehr verhindern konnte, dass es ihm gewaltig kam. Aber Oliver erging es nicht besser, es geilte ihn unerwartet auf, gefickt zu werden, und die Blaskünste Julianes taten ihren Teil dazu, dass er unmittelbar danach ebenfalls spritzte. Doch leicht erschöpft drehte er sich auf den Rücken, während Juliane und Adrian sich abwechselnd um seinen Schwanz kümmerten und ihn leicht leckten und saugten. Ja, es war nicht schlecht gewesen, sogar ziemlich gut, am liebsten hätte er erlebt, dass Adrian ihm seine Ladung in den Arsch gespritzt hätte. Aber der zog gerade seine reichlich gefüllte Lümmeltüte ab und hielt ihm sein halbschlaffes Gerät vor den Mund. Doch seine Frau protestierte. So, wie sie gerade eben Olivers Teil mit ihrem Mann geteilt hatte, wollte sie nun die andere Variante. Oliver schmeckte erstmals das Sperma eines anderen Mannes.Olivers Frau Jasmin wollte erst ein wenig allein sein. Sie spazierte durch den kleinen Park vom Pool zum Pavillon, um dort in Ruhe zu überlegen. Der Chef ihres Mannes hatte sie ganz unverblümt aufgefordert, sich von ihm schwängern zu lassen. Wie sollte denn das gehen? Sie konnte doch nicht ihren Mann daran hindern, weiter in sie zu spritzen, wenn sie plötzlich die Pille absetzte. Wie sollte sie ihm das denn erklären? Sie erschrak bei dem Gedanken, diese Möglichkeit überhaupt in Erwägung zu ziehen. Trotzdem faszinierte sie irgendetwas an dieser möglichen Konstellation. Wenn sie zu den Wallners ziehen sollten, wäre sie für Adrian ständig verfügbar. Ihr Mann würde sicher hin und wieder bei dessen Frau Juliane liegen oder sich mit Sandra vergnügen. Eine Zwei-Drittel-Chance, damit musste Adrian zufrieden sein und sie brauchte ihrem Mann nichts zu erklären. Ein heimlicher Schwangerschaftstest würde Klarheit bringen. Jasmin näherte sich in ihren Gedanken langsam dem Pavillon und hörte von dort Stimmen. Ungewollt wurde sie zur Zuhörerin.„Komm, Liebste, jetzt darfst du nicht kneifen. Wir möchten doch beide Kinder. Und du bist halt die erste von uns Beiden, die dafür biologisch bereit ist. Geh, such dir Männer aus, nicht nur einen. Wir hatten uns versprochen, dass keine weiß, wer der Vater sein könnte.“Zögernd verließ Regina den Pavillon und prallte fast mit Jasmin zusammen. Erschrocken schrie sie kurz auf, weshalb Katrin aus dem Pavillon kam.„Ich dachte schon, du wirst gleich hier flach gelegt, meine Liebste“, lachte sie. „Ah, Jasmin! Magst du dir mit mir ein wenig die Zeit vertreiben? Regina ist gerade unterwegs, um einen Produzent für ihr erstes Kind zu suchen. Sie muss sich beeilen, damit es wirklich in diesem Urlaub klappt.“Regina winkte ihnen unsicher zu, das war doch so ganz anders, bisher kannte sie meistens nur die Zärtlichkeiten ihrer Freundin, jetzt sollte sie einfach zu Männern gehen? Aber Juan hatte ihnen doch ausdrücklich am PC und per Telefon versichert, dass sie es nirgends besser treffen konnten. Wo sollte sie überhaupt welche treffen? Die Abende waren noch hell, doch am Pool brannten bereits die Laternen. Schwamm da nicht jemand im Pool? Neugierig trat sie näher. Einer der jungen Männer, die nach ihnen mit ihren Eltern gekommen waren, schön, das machte sie mutiger. Immerhin war sie bereits 27 und offensichtlich einige Jahre älter als er.„Komm rein“, wurde sie lachend eingeladen, „ich dachte schon, dass ich heute überhaupt keine Frau mehr zu sehen bekomme.“„Ich habe keinen Bikini an.“„Dann eben ohne! Warte, ich schmeiße das blöde Stück Stoff von mir raus.“Timo kam in den flachen Teil und zog seine Badehose aus. Seit langer Zeit sah sie wieder einmal einen Mann nackt. Doch der war nicht nur einfach nackt, bedrohlich richtete sich sein Speer auf und zielte auf sie. Regina wäre am liebsten weggerannt, doch irgendetwas zwang sie zum Bleiben. Vom Wegrennen würde sie kein Kind bekommen. Langsam trennte sie sich von ihrer Bluse und ihrem Slip. Verstohlen schaute sie, wie der junge Mann reagierte. Der wurde offensichtlich noch härter, sein Lustbereiter stand inzwischen steil von seinem Bauch ab. Langsam stieg Regina die Stufen in den Pool hinab und ging auf ihn zu. Sie kannten sich noch nicht und waren doch schon dabei, sich so intim kennen zu lernen wie ein Liebespaar. Zärtlich berührten sie sich, streichelten sich, küssten sich, bis Timo den ersten Schritt wagte und ihre Brust in die Hände nahm. Regina wehrte sich nicht. Neugierig fasste sie mit einer Hand zwischen seine Beine. Was für ein Gefühl! Irgendwie anders als die Dildos und Vibs, mit denen Katrin ihr sonst Lust bereitete. Warum sollte sie die Hand des jungen Mannes weg stoßen, als er sich neugierig zwischen ihre Beine wagte, sie hielt ihn doch längst fest in der Hand. Und dann ging alles sehr schnell. Regina fand sich unversehens mit weit gespreizten Beinen auf dem Rand des Pools wieder und Timo stand dazwischen. Langsam drängte er sich in die junge Frau, die ihn sehnsüchtig erwartete. Minuten später konnte er seine Lust nicht mehr zurückhalten, er versuchte, sie zu warnen, doch Regina hatte längst seine Arschbacken umklammert und zog ihn noch tiefer in sich. Ahh! Wie lange hatte sie diese heißen Strahlen nicht in sich gespürt! Sie wusste nicht, dass bereits in diesen Sekunden ihr Wunsch erfüllt wurde. Alles andere in den zwei Wochen Urlaub war nur noch Lustgewinn, sie würde mit einem winzigen neuen Leben nach Hause zurückkehren.Katrin hatte schon ihre Busenfreundin vergessen für den Rest des Abends, dieses bildhübsche Frauchen durfte nicht nur für Männer da sein! Langsam zog sie Jasmin an sich und küsste sie. Herrlich, sie widerstrebte nicht wirklich, sie schien es zu kennen mit Frauen. Der Pavillon war nicht der richtige Ort für das, was Katrin wollte. Mit leisen Worten und sanften Liebkosungen zog sie die junge Ehefrau zum Zimmer, das sie mit Regina gebucht hatte. Jasmin wusste seit der Begrüßung im Pool, dass Katrin auf Frauen stand. Im Moment schien ihr das ziemlich ungefährlich, von ihr würde sie nicht schwanger werden. Ziemlich willig ließ sie sich auf das Doppelbett legen und wartete, was Katrin mit ihr anstellen wollte.Die ließ keine Zeit verstreichen, legte sich halb über sie und begann, sie zu küssen, wieder und immer wieder. Jasmin wartete auf mehr, doch die erfahrene Katrin hielt die junge Frau in dieser Erwartungshaltung. Ihre Hand massierte nur die nackte Schulter Jasmins, ihr Mund saugte sich gleichzeitig an ihrem Mund fest, ihre Hand wischte nur kurz über die Brust, glitt nach unten, streichelte den Bauch, landete auf den Schenkeln ohne die Mitte zu berühren. Wieder saugte sich der Mund Katrins an dem von Jasmin an, wieder wurde ihre nackte Haut überall gestreichelt, Katrins Zunge wechselte und hinterließ eine feuchte Spur auf ihrem Bauch, und doch blieb sie unberührt in ihren heißesten Regionen. Endlich spürte Jasmin den Mund und die Finger Katrins an ihrem Busen. Aber es wurde keine Erleichterung, im Gegenteil. Sie bäumte sich auf unter den erfahrenen Liebkosungen und kam doch nicht zu ihrer Erlösung. Was für eine erfahrene Teufelin! Katrin schien es in den Fingerspitzen zu spüren, wann sie ihre neue Gespielin verhungern lassen musste. Schließlich war die für alles bereit, um ihre Erlösung zu bekommen.Ja! Sie würde Katrin ebenfalls verwöhnen, wenn die ihr nur im Gegenzug versprach, sie endlich kommen zu lassen. Langsam senkte sich Katrins Mund zwischen Jasmins Beine, die Zunge berührte sie dort, wo sie ihre Willigkeit zeigen sollte. Jasmin war sehr willig, ließ ihrem Lustwasser freien Lauf. In den folgenden Minuten wurden die zwei jungen Frauen immer lauter, wechselten ihre Position, bis sie sich schließlich in der 69 fanden und sich die Gesichter nässten. Katrin drehte sich bereits wieder und küsste Jasmins Mund. Sie brachten sich gegenseitig den eigenen Geschmack und streichelten sich erneut. Irgendwann offenbarten sich die jungen Frauen einander. Nein, das mit Frauen war nur eine nette Abwechslung für sie, versicherte Jasmin der neuen Bekannten, sie zog schon Männer vor. Katrin hatte genau umgekehrte Prioritäten, aber wenn man sich auf dieser Ebene treffen konnte wie zurzeit, warum nicht zu dritt oder zu viert? Hand in Hand gingen die Frauen nach draußen, Juan und Maria hatten ihnen doch versichert, dass auf ihrer Finca kaum ein Wunsch unerfüllt blieb. Was wohl all die anderen Gäste gerade trieben?

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