New York

Gedankenverloren starre ich in die Nacht. Ich habe mir den Sessel an das große Panoramafenster geschoben und beobachte die Skyline von New York. Ich kann nicht schlafen und hänge meinen Gedanken nach. Hinter mir im Bett schläfst du und schnarchst leise. Dir scheint der Zeitunterschied nichts aus zu machen aber ich bin hell wach. Ich habe im Flugzeug geschlafen und bekomme jetzt kein Auge zu. Du bewegst dich unruhig im Schlaf und tastest nach meinem Körper. Da du mich nicht finden kannst, schlägst du die Augen auf und guckst dich im Raum um. Unsere Blicke finden sich und du hebst die Bettdecke an und sagst: Komm süße, ohne dich kann ich nicht schlafen. Ich stehe auf und Krabbel zu dir unter die Decke. Sofort schließen sich deine Arme sanft um mich und du schließt wieder die Augen. Ich genieße deine Wärme, kann aber immernoch nicht einschlafen. Langsam fährt meine Hand über deine Brust, umrundet deine Brustwarzen und gleitet über deinen Bauch bis sie in deinem Schritt liegen bleibt. Sanft drücke ich mich an deinen Oberschenkel und lasse mein Becken aufreizend kreisen. Leise dringt ein unterdrücker Seufzer von dir an mein ohr und verrät mir das du nicht schläfst. Mit federleichten Küssen wander ich von deiner Schulter zu deinem Hals und weiter bis sich unsere Lippen treffen. Unsere Küsse sind sehr sanft und spiegeln unsere tiefe Liebe wieder. Deine Hand in meinem Rücken beginnt mich zu streicheln und deine Küsse werden eindringlicher. Mit der anderen Hand umfasst du meine Brust und zwirbelst mit zwei Fingern meinen Nippel welcher sich Augenblick in eine harte Knospe verwandelt. Mit einer schnellen Drehung rollst du dich über mich und guckst mir tief in die Augen. Ich lege dir meine Hände auf die Schultern und drücke dich sachte aber bestimmt nach unten zwischen meine Beine. Natürlich lässt du dir das nicht zweimal sagen und du beginnst mich zu lecken. Mit gekonnten Zungenschlägen bringst du meinen Fotzensaft zum laufen. Ich höre wie du meinen Saft aufschlürfst und schiebe mein Becken etwas nach vorne. Jetzt kann ich zusehen wie du deine Zunge über meine Klit gleiten lässt. Dieses Gefühl bringt mich ganz nah an meinen Orgasmus. Aber ich möchte so nicht kommen und drücke mich etwas nach oben, drehe mich um und guck dich über meine Schulter herausfordernd an. Nach einem schnellen Kuss auf meine Pobacke kniest du dich hinter mich und dringst mit einem schnellen Stoß tief in mich ein. Ich liebe es wie mich dein Schwanz ausfüllt und stöhne laut auf. Mit zwei Fingern umkreise ich meine Klit und spüre wie sich tief in mir mein Orgasmus aufbaut. Deine Stöße werden schneller und ich weiß das auch du kurz vor der Erlösung stehst. Ich beiße ins Kissen und meine Gefühle explodieren. Drei schnelle Stöße später spüre ich das du dich etwas versteift und dein Schwanz zuckt in mir heftig. Eng umschlungen liegen wir danach nebeneinander und endlich gleite ich in den Schlaf. Ich schrecke hoch weil mein Wecker schellt, schnell stelle ich ihn aus. Du liegst mit dem Rücken zu mir und schläfst noch. Leise stehe ich auf und gehe ins Badezimmer. Ich stelle mich unter die Dusche und genieße das warme Wasser. Ich wasche mich von Kopf bis Fuß, dabei merke ich, das ich etwas wund bin. Nach dem abtrocknen putze ich mir schnell die Zähne und lege etwas Make-up auf.Als ich wieder ins Zimmer komme sehe ich, das du in der Zwischenzeit auch wachgeworden bist und dir grade einen Anzug aus dem Schrank nimmst. Ich weiß das ich wahrscheinlich den ganzen Tag alleine verbringen werde, da du arbeiten musst. Aber das macht mir nicht so viel aus, da ich weiß das wir noch ein paar Tage in dieser tollen Stadt bleiben und du ab morgen Abend nur noch für mich da sein wirst. In der Zeit die du im Bad verbringst, ziehe ich mich an und trockne mir die Haare. Als du mit einem Handtuch um die Hüfte wieder zu mir kommst rieche ich sofort meinen Lieblingsduft. Ich nehme dich in den Arm und atme tief ein. Ja ich liebe Obsession!! Und ich liebe dich. Aber es wird Zeit zum frühstücken.Zusammen gehen wir runter und bedienen uns am reichhaltigen Buffet. Du erzählst mir, das deine Veranstaltung wahrscheinlich bis zum späten Nachmittag gehen wird und du mittags gemeinsam mit dem anderen Teilnehmern zu Mittag essen wirst. Ich versichere dir, das es für mich in Ordnung ist, aber eigentlich würde ich lieber die ganze Zeit bei dir sein.Leider musst du viel zu schnell aufbrechen und ich schlender in die Lobby. An der Rezeption informiere ich mich über die Wellnessangebote und buche für mittags eine Massage. Außerdem lasse ich mir einen Stadtplan geben. Den ganzen Tag im Hotel rumhängen kann ich nicht, nicht wenn da draußen diese traumhafte Stadt auf mich wartet. Zurück auf dem Zimmer nehme ich mir eine leichte Jacke und meine Handtasche. Ich weiß nicht, was du davon halten würdest, wenn du wüsstest das ich alleine durch die Straßen von New York streifen werde. Aber ich werde mich nicht sehr weit vom Hotel entfernen. 10 Minuten später stehe ich vor dem Hotel und bin mir unsicher in welche Richtung ich gehen soll. Unsicher wende ich mich nach rechts und laufe los. Ich komme an vielen Geschäften vorbei, aber keines erregt mein Interesse bis ich an einem kleinen fast unscheinbaren Laden vorbei komme. Die Auslage im Fenster ist sehr minimalistisch für diese Stadt. Es handelt sich um einen Dessouladen, die Sachen im Schaufenster sehen sehr edel und sexy aus. Ohne lange zu überlegen betrete ich den Shop. An drei Seiten hängen Bh’s, Slips und Bodys in allen möglichen Formen und Farben. Ein junger eindeutig schwuler Mann kommt auf mich zu und fragt mich, ob er mir helfen kann. In meinem gebrochenen Englisch erkläre ich ihm, das ich etwas aufregendes und heißes suche. Er schaut mich von oben bis unten an und versichert mir das er schon das richtige für mich finden wird. Mit schwingenden Hüften huscht er von Regal zu Regal und sucht eine ansehnliche Auswahl an Reizwäsche heraus. Ein paar Minuten später stehen wir zu zweit in der riesigen Umkleidekabine und Philipp präsentiert mir ein heißes Teil nach dem anderen. Seine Aufwahl ist atemberaubend. Mit geübten Fingern schnürt er mich in eine wunderschöne schwarz weiße Corsage, der passende Slip ist ein Hauch von Nichts. Als ich mich von alles Seiten im Spiegel betrachte, bleibt mir die Spucke weg. So sexy habe ich schon lange nicht mehr ausgesehen. Ich beschließe dieses Set auf jedenfall zu nehmen. Nach weiteren 45 Minuten stehe ich wieder mit einer prall gefüllt Tasche auf dem Bürgersteig. Ich bin nicht nur im Besitz einer neuen Corsage mit Slip und Strümpfen, sondern auch von einem Latexcatsuit und einem Lederhalsband mit Führleine. Ich freue mich schon darauf es dir vorzuführen.Zurück im Hotel verstauen ich die Sachen in meinem Koffer und schicke dir danach eine Nachricht die dir eine große Überraschung ankündigt. Mittags essen ich eine Kleinigkeit im Hotelrestaurant und beantworte dabei ein paar Mails. Nach dem Essen gehen ich in den Sparbereich. Dort wartet eine sehr nette junge Frau auf mich, sie reicht mir einen flauschigen Bademantel und zeigt mir die Umkleiden. Ich ziehe mich schnell um und gehe in den Massageraum. Dort stehen 2 große Massageliegen. Das Licht ist gedämpft und ich höre leise Entspannungsmusik. In einer Ecke steht ein kleiner Tisch mit einer großen Anzahl an Fläschchen und Flakons. Ich streife den Bademantel ab und lege mich auf eine der Liegen, der Raum ist angenehm warm. Auf dem Bauch liegend warte ich auf die Dinge die da kommen werden. Leise öffnet sich die Türe und ich höre wie jemand den Raum betritt. Neugierig blicke ich auf und bekomme einen Schreck. Im Raum steht nicht die Frau von vorhin sondern ein sehr gutaussehender Mann. Er grinst mich an und stellt sich als Miguel vor, seine tiefe Stimme treibt mir eine Gänsehaut über den Rücken. In dem Moment vibriert mein Handy im Bademantel und ich zucke vor Überraschung zusammen. Schnell stehe ich auf und schaue nach was du mir geschrieben hast. Du schreibst das es noch ca. 2 1/2 Stunden dauern wird und du mich sehr vermisst. Grinsend drehe ich mich zu Miguel und lege mich wieder auf die Liege. In den nächsten 30 Minuten genieße ich die sehr kündigen Hände von Miguel und Versuche mich zu entspannen, was mir nicht besonders gut gelungt, da ich mir die ganze Zeit vorstelle was dieser sexy Mann noch alles mit mir machen könnte. In Gedanken steht er nackt vor mir und steckt mir seinen Schwanz in den Mund. Bei diesem Gedanken werde ich feucht und muss mich beherrschen nicht aufzustöhnen. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und Miguel beendet meine Massage indem er mir den Rucken, die Arme und den Nacken mit einem heißen feuchten Tuch antreibt. Danach hilft er mir in den Bademantel und begleitet mich zurück zur Umkleide. Die restliche Wartezeit vertreibe ich mir in der Hotelbar, wo ich mir den ein oder anderen Chai Latte schmecken lassen. Grade in dem Moment wo ich beschließe auf unser Zimmer zu gehen um mich für’s Abendessen umzuziehen betrittst du die Bar. Sofort kribbelt es in meiner Magengegend. Du kommst auf mich zu und schließt mich in deine Arme. Nach einem zarten Kuss guckst du mich fragend an und ich weiß genau das du neugierig auf deine Überraschung bist. Ich tu so als wenn ich es nicht merken würde und frag unschuldig ob du mit nach oben kommst damit wir uns frisch machen können. Auf dem Weg nach oben erzähle ich dir, das ich heute mittag eine Mail von unserem Architekten bekommen habe, in der er sich nach unseren besonderen Wünschen erkundigt welche wir für den großen Kellerraum haben. Mit einem leuchten in den Augen versichert du mir das wir uns darum morgen Nachmittag kümmern können. Der Gedanke an unser Spielzimmer regt meine Fantasie an und ich sehe mich in dem Latexanzug am Pranger stehen. Als könntest du mein Kopfkino sehen zwinkerte du mir zu und fragst an was ich gerade denke. Ich verdrehe die Augen und setze eine unschulds Miene auf. In unserem Zimmer gehst du erstmal unter die Dusche und ich schminke mich am Waschbecken etwas nach, dabei berichtest du mir von deinem Tag. Beim Anziehen erzählen ich dir von meiner Massage und dem echt heißen Masseur. Natürlich bleibt dir nicht verborgen das ich Miguel sehr interessant finde und gegen ein Abenteuer mit ihm nichts einzuwenden hätte. “ Willst du ihn?“ fragst du mich und ich bejahe diese Frage ohne groß nachzudenken. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, nimmst du mich an die Hand und gehst mit mir zum Abendessen. Nach dem Dessert entschuldigst du dich kurz bei mir und verlässt das Restaurant. Nach ca 10 Minuten bist du mit einem frechen Grinsen auf den Lippen wieder bei mir.Schweigend aber auch etwas angespannt sitzt du neben mir und trinkst noch einen Rotwein. Plötzlich stehst du auf und fragst ob ich mit aufs Zimmer komme. Etwas verwundert aber auch neugierig reiche ich dir die Hand und folge dir nach oben. Wir sind kaum im Zimmer, als die mir auch schon die Augen verbindest und anfängst mich auszuziehen. Mit rauer Stimme fragst du mich, ob es mein ernst gewesen ist, das ich den Masseur haben wolle. Leicht verunsichert, weil ich nicht weiß, wie du gerade jetzt diese Frage stellst, hauchen ich: „Ja, Michael das war es.“ Du gibst mir einen festen Schlag auf meine rechte Brust und ich schreie vor Schreck aber auch vor Schmerz auf. Sofort lieferbar du das Brennen indem du deine Lippen um meine Brustwarzen schließt und sanft beginnst zu saugen. Du führst mich zum Bett und hilfst mir mich darauf zu legen. Gespannt warte ich darauf, was du als nächstes vor hast. Die Sekunden vergehen, und ich spüre wie du durchs Zimmer läufst. Ich höre wie du dich ausziehst und deine Sachen ordentlich auf einen Bügel hängst. Dann kniest du dich zwischen meine Beine, berührst mich aber nicht. Dein Atem wird schneller und ich weiß das dir gefällt was du siehst. Du sagst mir, das du mich, wenn ich mich bewege, übers Knie legen wirst das mir hören und sehen vergeht. Du stehst auf und gehst wieder im Zimmer auf und ab. Ich bewege mich nicht einen Zentimeter, merke aber wie mir der Saft in die Fotze schießt. Als es leise an der Tür klopft verspüre ich kurz den Drang die Bettdecke übermich zu legen. Wiederstehen aber diesem drang und bleibe scheinbar unbeteiligt und ruhig liegen. Ich spitze die Ohren als du die Tür öffnest, kann aber nichts hören. Ich vermute, das du etwas beim Zimmerservice bestellt hast. Ich höre nämlich wie etwas auf den Schreibtisch gestellt wird. Du kommst wieder zu mir auf’s Bett und diesmal gleiten deine Hände über meinen Bauch direkt bis zu meiner mittlerweile Klatschnassen Pussy. Deine Hände sind kalt und fühlen sich fremd an. In dem Moment nehme ich eine Bewegung an meiner rechten Seite war. Einer der Sessel wird zumgedreht und ans Bett geschoben. Ich keuche auf und drehe mich auf die Seite. Kaum habe ich diese Bewegung vollendet, bekomme ich einen Schlag auf meinen Hintern und höre dich sagen:“ Was habe ich dir gesagt?“ Anhand deiner Stimme merke ich das du es ernst meinst. Zügig drehe ich mich wieder in meine Ausgangsposition und antworte reuig: “ Es tut mir leid Sir. Ich werde ab sofort gehorsam sein“Wieder spüre ich die fremden Hände auf meinem Körper. Diesmal gleiten sie über meine Brüste und kneifen mir in die Nippel. Ich keuche auf und lege meinen Kopf in den Nacken. Eine Hand legt sich an meine Kehle. Du steigst neben meinem Kopf auf’s Bett und drückst mir deinen steifen Schwanz in den Mund, deine Hand liegt immernoch an meinem Hals mit der anderen greifst du in meine Haare. Langsam bekomme ich eine Ahnung wer der andere Mann ist. „Möchtest du es wirklich?“ Mit deinem Schwanz tief in meinem Mund kann ich dir nicht antworten, also nicke ich so weit es dein Griff zulässt. Als ob das ein Startsignal war schieben sich in diesem Moment zwei Finger in mich und beginnen mich hart zu ficken. Ich stöhne auf, bleibe aber ganz ruhig liegen. Es ist ein herzliches Gefühl dein pulsierendes Glied in meinem Rachen zu spüren und die Finger von Miguel in meinem feuchten Loch und auf meiner KlittMeine Atmung wird immer schneller und ich stehe kurz vor einem Orgasmus. „Stop“ das ist deine Stimme und sofort bewegen sich die Finger in meinem Schritt nicht mehr. Grrrr ich könnte schreien vor Enttäuschung und das weißt du genau. Du entziehst mir auch deinen Schwanz und ich bleibe regungslos und frustriert liegen. Mit einem Ruck entfernst du die Augenbinde und ich blinzle wegen der plötzlich Helligkeit. Miguel steht am Bettende und wichst seinen harten Schwanz. Du bist an den Schreibtisch getreten und schenkst ein Glas Wasser ein. Ich weiß, das du dies tust, damit ich einen Moment habe um mir die Situation anzugucken und was ich sehe entlockt meinen Nippeln ein herrliches ziehen. „Du darfst dich jetzt bewegen“ mit diesen Worten trittst du neben mich und reichst mir das Glas. Ich setzte mich auf und trinke einige Schluck wobei ich dich nicht aus den Augen lasse. “ Und jetzt, fick seinen Schwanz mit deiner Mundfotze“ Miguel kommt zu mir und ich rutsche vom Bett und knie mich vor ihm hin. Ich öffne meinen Mund und Miguel schiebt mir seinen Penis in den Rachen. Zu meiner Überraschung kniest auch du dich hin und greifst nach Miguel’s Kolben. „Lass mich doch auch mal probieren.“ Ich gebe den Schwanz frei und du leckst mit deiner Zunge über seine Eichel. Dieser Anblick bringt mein Blut in Wallung und wie von selbst wandert meine Hand zu meiner Klitt und beginnt sie zu reiben. Ich beuge meinen Mund ebenfalls über Miguel’s Mitte. Unsere Zungen treffen sich auf seinem Schaft. Ich sehe das sich dein Glied zu seiner vollen Größe aufgerichtet hat und das sich ein Lusttropfen an deiner Spitze gebildet hat. Sachte streiche ich mit meinen, von meinem Saft ganz nassen Fingern, über deine Eichel und verreibe deine Lust. Genüsslich lecke ich meine Finger ab, dabei schaue ich Miguel in die Augen und merke das seine Pupillen sich vor Geilheit weiten. Ich stehe auf und mache es mir auf dem Bett gemütlich. Dir dabei zuzusehen wie du einen Schwanz verwöhnst tournt mich extrem an und ich beginne wieder meine Fotze zu streicheln. „Hey ihr beiden,“ sage ich “ hier ist es viel bequemer. Wollt ihn mir nicht Gesellschaft leisten?“ Kaum habe ich die Frage ausgesprochen, kommt ihr auch schon zu mir und jetzt stehe ich im Mittelpunkt eurer Aufmerksamkeit. Du liegt zwischen meinen Schenkeln und siehst zu die Miguel mein Nippel hart zwirbelt. Es ist kurz vor der Grenze und ich gebe leise Schreie von mir, was dich sehr aufgeilt. Langsam fährst du mir mit der Zunge durch meine Spalte und ich beume mich auf vor Lust. Miguel legt sich neben mich und sagt das ich ihn besteigen soll, was ich natürlich sofort mache. Miguel dringt mit einem einzigen Stoß tief ihn mich ein und meine Schreie werden lauter. „Dani?“ ich drehe mich etwas zu dir rum und schaue dir ins Gesicht. „Beug dich vor. Ich möchte deinen Arsch ficken“ Deine Worte lassen mich noch viel nasser werden und ich lege mich bei Miguel auf die Brust. Mit meinen Händen spreize ich meine Pobacken und gebe dir den Blick auf meine enge Rosette frei. Du verteilt etwas Gleitgel auf meinen Arsch und legst mir deine pralle Eichel an den Hintereingang. Vorsichtig schiebst du deinen Schwanz in meine Arschfotze. Mir bleibt fast die Luft weg und ich bemühe mich, mich zu entspannen. Es dauert nicht lange bis du bis zum Anschlag in meinem Arsch steckst. Miguel beginnt sich zu bewegen und ich höre wie du tief einatmest und begimnst ebenfalls dich zu bewegen. Nach einigen Stößen findet ihr einen Rhythmus und ich richte meinen Oberkörper etwas auf um mir meine Klitt zu wichsen. Mein Stöhnen wird immer schriller und ihr beiden keucht auch immer lauter. Meine Pussy beginnt zu zucken und ein wahnsinns Orgasmus über rollt mich, mit einem letzten tiefen Stoß pumpst du mir deine Ficksahne tief in meinen Hintern. Miguel ist ebenfalls kurz vor dem abspritzen. Du ziehst dich aus mir zurück und ich lasse Miguel’s Schwanz aus meiner Lustgrotte gleiten. Ich rutsche zwischen seine Beine und schließe meine Lippen um seinen saftigen Schwanz. In dem Moment schießt mir sein Sperma in den Mund. “ Nicht schlucken!“ flüsterst du nah an meinem Ohr. Ich drehe mich zu dir um und lasse etwas von dem teilen Saft aus meinen Mundwinkeln laufen. Gierig leckst du mir erst über die Lippen und danach schlürfst du alles, was an meinem Kinn und auf meinen Brüsten klebt, auf. Ich blicke dich an und küsse dich dann zärtlich Zunge, dabei gebe ich dir mehr von dem speichel- Sperma-Gemisch. Miguel liegt währenddessen grinsend neben uns und sieht uns zu. Mit einem Blick auf die Uhr bemerke ich, das es höchste Zeit für dich wird zu schlafen, immerhin steht dir morgen ein anstrengender Tag bevor. Auch Miguel hat bemerkt, das es sehr spät ist und geht ins Badezimmer um sich anzuziehen. Kurz darauf verabschiedet er sich von uns beiden und verlässt unsern Zimmer. Sehr glücklich und befriedigt kuscheln wir uns im Bett aneinander und schlafen recht schnell ein.

New York

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