Nadja, vom Vater für Tabu6 vermietet 3

Kapitel 3 Das Spielzimmer,,Los, aufwachen du Sau!“ Der barsche Ton riss mich aus dem Schlaf. Vor mir standen der Hausherr Micheal und sein Sohn Ben, beide nur mit schwarzen Bademänteln bekleidet.,,Du kleine Schlampe hast mein ganzes Sofa eingesaut, das kann ich dir nicht durchgehen lassen!“ Als mich der strenge Blick von Herr Schrot trafen, wurde mir bewusst, dass ich völlig nackt auf dem ledernen Dreisitzer eingeschlafen sein muss, da mir Micha zuvor seine Sahne in den Arsch gepumpt hatte, muss die Brühe wohl im Schlaf aus meinem Loch gesickert sein. Ein Blick nach unten bestätigte meine Befürchtungen,ich saß in einer kleinen Wichspfütze.,,Na los, mach die Sauerei weg!“ Micha packte mich im Nacken und zog mich vom Sofa runter.,,Du wirst jetzt schön alles auflecken,Nadja!“Er verdeutlichte seinen Befehl in dem er den Griff um meinen Hals verstärkte und mich mit dem Gesicht in die Spermalache drückte. Widerstand war zwecklos! Langsam ließ ich meine Zunge über den Lederbezug gleiten und säuberte in auf diese Weise.Während ich damit beschäftigt war den mittlerweile kalten Schleim zu schlucken,stupste Micha seinen Sohnemann an.,,Ben jetzt wird es Zeit für Nadja`s speziellesGeschenk“,der Unterton in seiner Stimme ließ mich Böses erahnen. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie der Junge einen schwarzen Schlauch aus seiner Bademanteltasche zog. Das längliche Gummiteil hatte an beiden Enden Verdickungen, eine kleinere und eine etwa Tennisball große Kugel.Das Sofa hatte ich inzwischen sauber geleckt, aber da ich von den zwei Kerlen völlig eingeschüchtert war, verharrte ich aufmeinen Knien und streckte den Beiden weiterhinmeine Pflaume entgegen.Ben ging jetzt hinter mir in die Hocke, das Ding legte er kurz beiseite um mir mit beiden Händen die Pobacken zur Seite zu drücken. Dann spuckte er mir auf die Rosette und setzte seine Zeigefingerkuppe an.,,Entspann dich Nadja, dann tut es auch nicht so weh, aber deine Bestrafung bleibt dir nunmal nicht erspart“, bevor der Teenager seinen Satz beendete, hatte er mir den Finger reingedrückt und schob ihn ein paarmal hin und her, die restliche Wichse in meinem Arschkanal diente als Gleitmittel.Mein Poloch entkrampfte und Ben war mit seinen Vorbereitungen fertig, er nahm jetzt wieder den schwarzen Schlauch zur Hand, den größeren Gummiball hielt er fest und schob mir dann das kleinere Ende in den Hintern.Ich war erleichtert, da ich schon damit gerechnet hatte die größere Kugel verabreicht zu bekommen.,,Sag mal Söhnchen hast du heute Mittag nicht noch eine Reitstunde?“,,Stimmt Papa hätte ich fast vergessen“, der Junge grinste hämisch und setzte sich auf meinen Rücken, das Gewicht drückte meine Knie gegen den Boden und ich stöhnte schmerzerfüllt.,,Du bist zu schwer für mich, geh bitte runter!“, meine Bitte wurde von den Zweien müde belächelt.,,Maul halten du kleine Nutte! Hopp,hopp lauf los!“, Ben wippte vor und zurück, als würde er auf einem Pferd sitzen, dann drückte er den Gummiball zweimal kurz.Ich erschauderte – die Kugel in mir wuchs! Nun da ich das Prinzip verstanden hatte, bekam ich Schiss und gehorchte meinen Reiter. Ich nahm die Hände vom Sofa runter und ging dann auf allen Vieren Richtung Tür.,,Hiah Pferdchen!“, der Junge hatte offensichtlich seinen Spaß und ballte die Faust noch zweimal, es zischte leise und das Ding in mir dehnte sich weiter aus.Draußen auf dem Flur meinte Micha:,, Lasst uns doch mal sehen was Sarah und Verena so treiben. Auf zum Spielzimmer, den Gang vor, Nadja!“ Ben klatschte mir zweimal fest auf den Arsch und pumpte wieder mit der Hand. Der Gummiballon in meinem Hintern war mittlerweile so groß, dass es schmerzte, doch mir blieb keine Wahl also krabbelte ich weiter. Wir hatten den Flur halb durchquert, Ben saß immernoch auf mir, Micha lief hinter uns her, da befahl mein Reiter:,, Los schneller Pferdchen, sonst pump` ich dich auf bis du platzt!“, zur Untermalung seines Komandos quetschte er den schwarzen Ball dreimal schnell hintereinander. Ich schrie auf und erstarrte.Der Ballon musste mittlerweile riesig sein, er blähte mich auf und als ich vor Schmerzen gekrümmt nach hinten sah, war mein normalerweise flacher Bauch gewölbt und stand unter Spannung.,,Bitte, bitte nimm das Ding raus, ich kann nicht mehr!“ flehend blickte ich zu Ben. Er jedoch zeigte keine Spur von Mitgefühl. ,,Du hast unser Sofa eingesaut und dafür bezahlst du jetzt, du kleine Fickstute!“,,Gut so Sohnemann, gib dem Miststück was es verdient hat!“ anerkennend klopfte Micha seinem Zögling auf die Schulter, dann gab er mir einen Arschtritt und befahl:,,Los weiter gehts!“ Also quälte ich mich weiter, in der Hoffnung das ich im sogenannten Spielzimmer von meinen Schmerzen erlöst werden würde.Wir hatten die Tür fast erreicht, da kam ein trockenes:,,Endspurt“ von meinem Reiter und es zischte wieder leise! Die Schmerzen zerissen mich fast.,,Ahh, o Gott, hör auf, er platzt!“ Mit Tränen in den Augen sackte ich zusammen. Ben stieg ab und packte mich an den Haaren, Micha lief grinsend an uns vorbei und stieß die Tür zum Spielzimmer auf. Mit einem Ruck wurde ich hochgerissen und über die Schwelle geworfen, als ich auf dem Boden aufschlug verrutschte der Ballondildo und drückte jetzt mit aller Kraft gegen meine gespannte Rosette.Etwas benommen hob ich den Kopf und wusste sogleich, warum dieser Ort von der Familie Schrot als Spielzimmer bezeichnet wurde. In dem großen dunklen Raum baumelten Ketten und Riemen von der Decke, in der Mitte stand eine Art Podest mit Schnallen zum festzurren. Auf der linken Seite standen zwei Käfige, gerade groß genug, um Menschen darin einsperren zu können. Als mein Blick nach rechts schweifte, sah ich Frau Schrot nackt auf dem Boden kauernd das Hinterteil in die Höhe gereckt und direkt dahinter ein zierliches Mädchen ebenfalls unbekleidet, es musste sich um Sarah handeln mutmaßte ich , da ihr Gesicht zwischen den Pobacken der Mutter steckte und sie offenbar mit lecken beschäftigt war.Von der Räumlichkeit und den leise stöhnenden Frauen abgelenkt, hätte ich fast mein eigenes Dilemma vergessen. Ich saß auf dem Boden, der Dildoball steckte immernoch in meinem kleinen Arsch und brachte meine Bauchdecke fast zum Bersten. Mit der Pumpkugel in der Hand ging Ben vor mir in die Hocke und meinte zwinkernd:,,Wird langsam Zeit das sich der Hengst um seine Stute kümmert, meinst du nicht auch, Nadja?“ Bevor ich antworten konnte, hatte er mich an der Hüfte gepackt und umgedreht. Mit meinem Hinterteil vor der Nase und von meinem gequälten Schnaufen angestachelt, konnte sich der junge Mann nicht mehr zurückhalten. Einen Steifen hatte er vom Ritt hierher sowieso schon und eben diesen bekam ich jetzt zu spüren.Ohne Umschweife ging er in Deckstellung und setzte seine glühende Lanze an meiner Stutenfotze an. Sein Eindringen schmerzte extrem, aber durch den aufgepumpten Ballon in mir war mein Fickkanal so eng geworden, dass jeder Stoß eine Wonne war.Bald waren die Schmerzen vergessen und ich konnte mich ganz auf den Fick konzentrieren, jedesmal wenn Ben sein Rohr an der Gummikugel vorbeischob, schnaubte ich laut und noch feuchter und er erhöhte wiederum das Tempo. Jetzt packte er mich an der Taille und zog mich noch näher ran, so konnte er mir seinen Kolben immer ganz reinschieben, und bei jedem vorstoßen schmatzte meine Stutenspalte leise. Mir wurde heiß und ich war meinem Höhepunkt nahe. Ben bemerkte, dass ich immer unruhiger wurde und stöhnte:,,Das gefällt dir wohl meine kleine Zuchtstute!“ Dann hörte ich es Zischen!

Nadja, vom Vater für Tabu6 vermietet 3

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