Mimi 001

Mimi kniet in einer Klokabine der Staatsbibliothek und kaut zärtlich auf einem halbschlaffen Studentenpimmel herum. Über ihrem ungeschminkten, leicht pickligen Gesicht trägt sie eine schmale, billige Plastikbrille. Der Student lehnt mit heruntergelassenen Jeans an der Tür und sieht verwundert dabei zu, wie das Mädchen seinen Schwanz liebkost. Ihre Klamotten sehen aus wie von der Resterampe, ein langweiliger grauer Wollpulli, eine enge schwarze Trainingshose und löchrige weiße Socken in roten Plastiksandalen. Als Mimi merkt, dass die Pimmelkonsistenz fester wird und weiter zuckend anschwillt, schiebt sie sich den unbeschnittenen Schwanz tief in den Schlund, schließt ihre Lippen fest um die Schwanzwurzel und hält inne. Sie ergreift die Hand des Studenten und legt sie auf ihren Haarknoten. Der greift instinktiv zu und presst ihren Kopf fester an seinen Unterleib. Mimi atmet schwer schnaufend durch die Nase und fickt den Studentenpimmel mit ihrem Schlund. Erst langsam, dann immer schneller, bis er ihr schließlich leise stöhnend seine warme, salzige Sauce in den Schlund spritzt. Das meiste ergießt sich direkt in ihre hungrige, schluckende Speiseröhre, der Rest füllt Mimis kleinen Mund mit einem würzigen Geschmack. Mimi seufzt zufrieden. Schon seit Jahren hatte sie sich darauf konditioniert, vom Geruch und Geschmack von Samenflüssigkeit geil zu werden, sie schluckt den Saft gierig herunter. Als sie fertig ist, schiebt sie die Vorhaut des Studentenpimmels weit zurück, leckt gewissenhaft die Reste von weißem Smegma von der Eichel und lutscht einige letzte Samentropfen ab, die sie ihm noch durch sanftes Hodenkneten entlocken kann. Schließlich pustet sie ihn trocken, packt ihn ein und zeiht seine Hose wieder an. Der Student ist nun peinlich berührt und zieht schnell seiner Wege. Mimi bleibt auf dem kühlen Boden in der Kabine sitzen und genießt den brennenden, leicht metallischen Nachgeschmack der Samenfüssigkeit. Eigentlich brauche ich gleich noch eine Ladung, denkt sie.Nach einer Weile zieht sie sich die Hose aus, setzt sich breitbeinig auf die Kloschüssel und versucht zu pinkeln. Es kommt nichts. Stattdessen steigt ihr der scharfe Geruch von alter Männerpisse in die Nase. Macht mich das geil? fragt sie sich. Anscheinend. Mimi spuckt sich in die Hand und beginnt, an ihrer Möse herumzumachen. Anscheinend bin ich so eine, die das geil macht, denkt sie, anscheinend bin ich eine kleine Toilettenschlampe. Sie spreizt ihre Schenkel und masturbiert schwer atmend über der offenen Schüssel. Es wäre schön, wenn mich mal jemand dazu zwingen würde, ein Klo sauberzulecken, denkt sie. Sie stellt sich vor, wie die Putzfrau nach Schließung der Bibliothek zu ihr kommt, ihre Hände hinter dem Rücken zusammenbindet und ihr eine lederne Hundeleine umbindet. Komm Mimi, würde sie sagen, komm du kleine Toilettenschlampe, es gibt da ein Klo, das ich mit allen meinen Putzmitteln nicht sauberbekomme, da musst du jetzt ran. Sie würde Mimi an der Leine hierher bringen und sie auf allen vieren in die Kabine krabbeln lassen. Mimi würde mit den Zähnen die Klobrille hochklappen und unter Aufsicht der Putzfrau die ganze Schüssel glänzend sauberlecken. Außen und innen. Sie mal, hier ist noch eine dreckige Stelle, würde die Putzfrau sagen, und Mimi würde mit ihrer kleinen Zunge die gelben Verkrustungen ablecken und schön alles herunterschlucken. Ob ich die Putzfrau mal fragen soll, ob sie das mit mir machen will? denkt Mimi, während sie mit geöffnetem Mund hechelnd an ihren Kitzler reibt. Als sie kurz vor dem Orgasmus ist, hält sie inne, klappt die Brille hoch und reibt ihre Möse am kalten Porzellanrand der Kloschüssel, bis sie sich in den warmen, langsamen Lustwellen ihres Orgasmus aufzulösen scheint. Die Kloschüssel ist nass von ihrem Mösensaft. Mimi entschließt sich, ihre Phantasie zumindest teilweise wahr werden zu lassen, indem sie sich auf allen vieren vor die Kloschüssel kniet und gierig stöhnend ihren salzigen Saft von der würzig riechenden Schüssel leckt. Wieviele Männer wohl schon hier rübergepisst oder draufgewichst haben? denkt sie. Schade, dass die Putzfrau das nicht sehen kann. Schade dass niemand sieht, was für eine brave kleine Toilettenschlampe ich sein kann. Als sie fertig ist, zieht sie ihre Trainingshose wieder an. Mimi öffnet die Tür der Klokabine einen Spalt und horcht hinaus. Als sie sicher ist, dass niemand sie sehen kann, tritt sie heraus und geht in die Cafeteria.

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Mimi 001

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