Meine Tochter, der Punk. Teil 1

byWolf86©Natalie ist unsere Tochter. Wir hatten es nie leicht mit ihr. Sie war schon immer die Art von Teenagern, die ihren Eltern das Leben schwer macht. Sie hielt sich eigentlich nie an Regeln, büchste gerne mal für ein paar Tage aus. Trieb sich von Party zu Party, trank, nahm vermutlich Drogen und trieb weiß Gott was, mit weiß Gott wem. Nichts und niemand bedeutete ihr was. Sie war eine Nihilisten, wie sie im Buche steht. Ihr bildhübsches Aussehen versteckte sie meist unter den unmöglichsten Frisuren und Haarfarben. Hatte mehrer Piercings im Ohr, eines in der Lippe und wer weiß, an was für Stellen noch. Lief teilweise beinahe verwahrlost herum. Sprach kein Wort mit einem. Man konnte sie durchaus als Punk bezeichnen. Zumindest schien mir diese Bezeichnung am ehesten geeignet. Im Nachhinein kann ich mir nicht erklären, was dazu führte, dass sie so wurde. Was verändert einen Menschen derartig, dass er sich in so ein Wesen verwandelt, dem nichts etwas bedeutet und der keinerlei Moral zu kennen scheint? Unsere Familie war natürlich, wie die meisten Familien, nicht perfekt. Aber nichts was bei uns hin und wieder nicht stimmte, hätte als Grund dafür herhalten können, dass sich Natalie in all den Jahren derartig verändert hat. Sie war schon lange nicht mehr meine Kleine Süße. Jegliche Spur von Unschuld ging über die Jahre verloren. So lebten wir mit dieser ungezogenen Göre unter einem Dach, die uns bei jeder Minute spüren ließ, dass sie uns hasste bzw. dass wir ihr zumindest Scheiß egal waren. Meine Frau hatte sehr schnell angefangen, diesen Hass und dieses Desinteresse zu erwidern, ich jedoch konnte nie die Hoffnung ganz aufgeben, dass sich dieses, in jeglicher Hinsicht verwahrloste, junge Ding eines Tages vielleicht wieder in das Süße unschuldige Mädchen verwandeln würde, das ich einst meine Tochter nannte. Auch trotz all der Herabwürdigungen die sie uns zukommen ließ, konnte ich nie ganz aufhören sie als meine Tochter anzusehen. Und auf eine mir unerklärliche Weiße konnte ich eine ganz lange Zeit nicht von ihr ablassen, und nie ganz aufhören sie als Tochter zu lieben. Wie es dazu kam, dass ich dann aber doch eines Tages sämtliche Hoffnungen verlor, und wie dies eine Tür in eine für mich viel ergiebigere Beziehung mit ihr aufstieß, davon möchte ich nun berichten. Natalie schien Gefallen daran zu finden, mit ihren „Eroberungen“, die sie Nachts nicht selten mit nach Hause brachte, ihrer Mutter und mir das Herz zu brechen. Es war meist Abschaum, kaum der Rede wert. Jede Zeile wäre eine Verschwendung. Nicht einer war ihr würdig. Mit ihrer Schönheit, und hätte sie sich ein wenig mehr angepasst, hätte sie jeden Mann bekommen können, den sie hätte haben wollen. Sie hatte einen perfekten Körper. Hatte ihn von ihrer Mutter geerbt. Ein schönes pralles Dekolleté, einen Apfelpo und generell einen sehr schlanken wohlgeformten jungen knackigen Körper. Auch als ihr Vater kam ich nicht umhin ihre Schönheit und ihr erotisches Potenzial zu bemerken. Umso schlimmer schien mir die Verschwendung. Die Verschwendung an diese Penner, die sie Abends mit nach Hause brachte. Ich konnte einiges ertragen. Dass meine Kleine nicht mehr meine Kleine war. Dass sie seit Monaten kaum ein Wort mit mir sprach. Dass sie mich verachtete. Ich nahm alles hin. Ich konnte mit allem irgendwie umgehen. Doch was ich da eines Nachts in ihrem Zimmer durch den Türspalt abspielen sah, ließ den Traum und den Wunsch in mir, sie würde vielleicht eines Tages wieder zu meiner Tochter werden, auf die ich stolz sein könnte und die ich voller Stolz und Freude vorzeigen hätte können, in kürzester Zeit in mir erlöschen. Meine Natalie kniete auf allen Vieren vor einem dieser ungewaschenen, zotteligen Penner und ließ sich von ihm in den Hintern ficken. Ungestüm riss er sie an den Haaren zu sich nach hinten und versenkte seine Zunge in ihrem Rachen, während sein nasser Schwanz zwischen ihren schmierigen Arschbacken in ihrer weiß umrandeten Rosette verschwand. Meine Tochter so zu sehen, wie sie von diesem Schwein, wie ein Tier gevögelt wurde, raubte mir jede Illusion. Ihren jungen Körper zu sehen, wie er von diesem Dreckskerl geschändet wurde, und wie sie jeden Funken Unschuld, jeden Strohhalm an den ich meine Hoffnungen geklammert hatte, so offensichtlich verloren hatte, ließ mich in diesem Moment innerlich brechen. Meine Tochter war eine Hure. Eine unreine, verzogene, unzüchtige Hure. Meine Gedanken rasten hin und her. Im Gleichen Takt wie der lange Schwanz in ihrer schmatzenden Muschi verschwand, raste ein Gedanke nach dem anderen durch meinen Kopf. Rein, Schmatz, Raus… Was ist nur aus ihr geworden… Rein, Schmatz, Raus…. Diese Hure… Rein, Schmatz, Raus… Diese geile Hure… Diese verdammte geile Hure… Rein, Schmatz, Raus… Ein kalter Schauer überkam mich. Hatte ich das wirklich gedacht? „Diese geile verdammte Hure…“ Mein Gott… was habe ich mir nur dabei gedacht… Ich erschrak. Hatte ich etwa einen Steifen? Verwirrt und mit zittrigen Beinen stand ich also da und sah den beiden beim vögeln zu. Sie hatten mittlerweile die Position geändert. Er lang nun auf ihr drauf. Konzentriert wanderte mein Blick nun von ihren in die Luft ragenden Füßen über ihre ewig lang wirkenden saftigen Schenkeln, zu ihren vor sich hin wackelnden großen Brüsten. Gerade als ich bei ihrem Gesicht angekommen war, trafen sich unsere Blicke. Ich war absolut unfähig zur Reaktion, ich stand nur wie angewurzelt da. Was hätte ich schon tun sollen? Den Typen raus werfen? Sie war alt genug für das was sie die beiden Taten. Sie war 18 Jahre alt, was hatte ich da noch zu sagen. Als sie mich sah, warf sie mir kurz einen bitter bösen Blick zu. Ich dachte sie würde aufspringen und die Tür zu schlagen, irgendwie konsequenter reagieren. Doch stattdessen veranlasste sie nur einen Positionswechsel bei dem sie mir nicht mehr in die Augen schauen musste. Das war auch schon alles. Sie ließ sich ungeniert weiter vögeln. Nun auf ihm reitend. Ich löste mich von dem Anblick. Das war nun zu viel für mich. Ich zog mich ins Schlafzimmer zurück und machte mich daran meine bereits schlafende Frau zu vögeln. —– Der nächste Morgen. Zu unserer Überraschung frühstückte Natalie mit uns. Das tat sie schon seit einem Jahr nicht mehr. Meine Frau, die nur für zwei gedeckt hatte, stellte voller Verwunderung einen weiteren Teller samt Besteck hin und machte sich daran, den Rest des Frühstücks vorzubereiten. So stand sie am Herd und machte noch eine Ladung Rührei für unseren Überraschungsgast. Ihre Anwesenheit war mir absolut unangenehm. Gott sei Dank hatte sie das langhaarige Stück Scheiße vermutlich schon am Morgen vor die Tür gesetzt. Jedenfalls belästigte er mich nicht auch noch zusätzlich mit seiner Anwesenheit. Soweit war es also gekommen, dass ich die Anwesenheit meiner Tochter als Belästigung empfand. Resignation, Scham und Wut beherrschten mich während dem Frühstück. Ich versuchte mit dem Gefühlswirrwarr zurecht zu kommen, und vermied es so gut es ging Natalie ins Gesicht zu sehen. Ich spürte ihren Blick auf mir. Wie eine Wahnsinnige saß sie mir mit großen Augen gegenüber und starrte mich regelrecht an. Meine Frau, zu beschäftigt am Herd, registrierte es nicht. Sie hatte ja ohnehin kein Interesse mehr an ihrer Tochter. So saßen wir also mehr oder wenig zu zweit am Esstisch. Wir sprachen kein Wort. Ihr Blick durchbohrte mich. Ich nahm meinen Mut zusammen und wagte einen kurzen Blick in ihre Richtung. Ihre grün-roten Haare standen zottelig in alle Richtungen ab. Ihr Gesicht… mein Gott, was wäre dieses Mädchen schön gewesen, wenn sie ein wenig mehr auf sich acht gegeben hätte. Denn selbst jetzt, trotz verkatertem Gesicht und leichten Augenringen sah sie noch besser aus, als andere Mädchen zu ihren Besten Zeiten. Nur mit einem weißen Top, unter dem sich ihr üppiger Busen abzeichnete, und einem schwarzen knappen Höschen saß sie da. Ich sah sie nun schon länger an, als ich gedacht hätte, dass ich den Mut dafür aufbringen könnte. Ihre Augen schienen mich aufzufressen. Dann geschah etwas unerwartetes. Ihre vollen Lippen fingen an ein freches, beinahe herausforderndes Lächeln zu formen. Das wirklich Angsteinlößende war jedoch ihr Blick, sie blinzelte nicht. Lächelte nur. Dann beinahe ruckartig, als hätte sie den Entschluss kurzfristig gefasst, nahm sie ihr links Bein hoch, setzte es auf der Sitzfläche ihres Stuhls ab, griff mit ihrer rechten Hand den Saum des linken Randes ihres Höschens, und zog das dünne schwarze Stück Stoff über ihre Muschi hinweg beiseite, wobei diese dann glattrasiert nach und nach zum Vorschein kam. Ich dachte ich sehe nicht recht. So saß dieses kleine Miststück seelenruhig da, mit einem Lächeln auf den Lippen, und präsentierte mir, ihrem Vater, ihre junge Spalte. Ich konnte es nicht fassen. Noch schlimmer, ich konnte nicht anders als hinzuschauen. Erst das herum poltern meiner Frau am Herd holte mich wieder aus der Trance. Sie hatte von all dem nichts mitbekommen. Ich sah zu ihr und dann wieder zu Natalie. Sie zwinkerte mir zu und spitzte ihre vollen Lippen verführerisch zu einem Kussmund. Mein Kinn klappte herunter. ‚Du kleine Hure‘ schoss es mir in den Kopf. Was tat sie da mit mir? Mit ihrem Vater! So verdorben konnte sie doch nicht sein?! War ihr denn nichts heilig? Sie konnte mir doch nicht einfach ihre Möse zeigen? Ich war absolut perplex. Eine ganze Weile präsentierte sie mir einen freien Blick auf ihr aller heiligstes. Dann schob sie ihr Höschen wieder über ihre Muschi und setzte sich wieder beinahe brav und gesittet an den Tisch. Ich blieb noch eine ganze Weile wie versteinert in meiner Haltung. Wieder begannen meine Gedanken zu rasen. Ich hatte so viele gleichzeitig, dass es ein einziger Brei war, den ich da verdauen musste. Langsam begann ich sie zu entwirren. Was war nur in sie gefahren. Wieso tat sie das? Und wieso verdammt nochmal, bekam ich von dem Anblick ihrer Fickmöse einen Steifen?! Verdammt nochmal, sie war meine Tochter, Herrgott. ____ Natalie hatte nie Bemühungen angestellt sich um einen Ausbildungsberuf zu bewerben. Ihre Scheiss-egal-Haltung zog sie in jedem Bereich konsequent durch. Da wir schon immer eine wohlhabende Familie waren und wir ihr nie das Taschengeld gestrichen hatten, allein schon deswegen um einer möglichen frustrierenden Diskussion mit ihr aus dem Weg zu gehen, konnte sie sich ihre Haltung im wahrsten Sinne des Wortes leisten. Normalerweise verbrachte sie deshalb meist den Tag irgendwo. Vermutlich bei anderen missratenen Drecksbälgern, die ebenfalls, wie sie, die Nähe ihres Elternhauses so gut es ging mieden. Meist ging sie also früh und kam spät. An diesem Tag jedoch zog sie es vor mit uns am Pool herumzuliegen. Wieder erfüllte meine Frau, und vor allem mich, Verwunderung darüber. Ich konnte immer noch an nichts anderes denken, als an die Aktion die sie am Frühstücks-Tisch abgezogen hatte. Noch immer wusste ich nicht was die damit eigentlich bewirken wollte. Wollte sie mich geil machen? Wenn es so war, dann musste ich leider, sehr zu meiner Beschämung gestehen, dass ihr das sehr gut gelang. Seit dem gestrigen Abend sah ich sie nun mit ganz anderen Augen. Sie und ihren Körper. Verstohlen ließ ich ein ums andere mal meinen Blick in ihre Richtung wandern. Ihre Brustzwarzen standen steil unter dem dünnen Stück Stoff ab, das ihre geile pralle Brust bedeckte. Ihre Rundungen waren absolut makellos. Sie war keines dieser super dürren Püppchen. Sie war genauso, wie ich mir einen feuchten Traum vorstellte. Schmale Taille, feste saftige Schenkel, wohl geformt, und schöne pralle Brüste. Zum ersten mal sah ich sie unter dem Aspekt an, dass sie nicht nur meine Tochter war, sondern ebenso auch eine geile gebärfreudige junge Frau. Wieder ein Gefühl von Scham in mir aufkommend versuchte ich jedoch schon bald meine Gedanken auf etwas anderes zu konzentrieren. Ich döste leicht vor mich hin, in meinen sich schließenden Augenwinkeln sah ich gerade noch wie meine Frau sich zusammenpackte um noch eine Besorgung zu machen, an die sie erst jetzt wieder dachte, sehr zu ihrem Ärger. Ich war schon auf gutem Weg, ein zu nicken, als ich plötzlich spürte, wie sich ein Frauen-Schritt auf mein Gesicht setzte. Meine Nase bohrte sich leicht in eine Rosette, und auf meinen Mund pressten sich unverkennbar zwei schmale Schamlippen, verdeckt durch Bikini-Stoff. Da lag ich also auf meiner Liege und hatte den Schritt meiner Tochter im Gesicht. Hatte ihr Fotze schon beinahe im Mund. Ich erschrak natürlich leicht und so presste ich mein Gesicht nur noch umso fester gegen ihre Möse. Nässe und der Geruch einer schönen jungen Möse stieg mir in die Nase, als sie begann sich mit ihrem Schritt an meinem Gesicht zu reiben. Zum ersten Mal roch ich den Mösengeruch meiner Tochter. Den Stoff ihres Höschen zog sie straff an und ließ ihn zwischen ihren Schamlippen beinahe komplett verschwinden. Ich musste mich schwer zusammen reißen, dass ich nicht begann, mit meiner Zunge ihre fleischigen, nun ungeschützten Ficklippen die sich nun auf meinen Mund pressten komplett der Länge nach ab zu lecken. Dieses geile kleine Miststück brachte mich doch tatsächlich um den Verstand. Dann sprach sie die ersten Worte seit Monaten mit mir:„Wenn du mehr davon willst, dann weißt du ja wo du mich findest…“ Sie stieg wieder ab und ging ins Haus. Ich blieb perplex und mit einem riesigen Ständer zurück. Ich überlegte nicht lange und lief ihr mit einem riesigen Ständer in der Hose in ihr Zimmer. An ihrer Tür angekommen musste ich fest stellen, dass ich sogar nicht wusste, was ich da eigentlich tat. Natürlich, sie war eine ungezügelte, missratene kleine Hure, aber nichts desto trotz war ich ihr Vater. Ich hätte für das was ich in diesem Moment am liebsten mit ihr angestellt hätte, für eine ganze Weile in den Knast gehen können. Beischlaf mit Familienangehörigen. Bis zu drei Jahre. Und bei dem was mir gerade so durch den Kopf ging, was ich am liebsten mit der kleinen Hure getrieben hätte, da hätte ich mit Sicherheit deutlich mehr bekommen. Schwerer Fall von Inzucht. Es dauerte eine Weile, dann riss ich jedoch meinen Mut zusammen und ging doch in ihr Zimmer. Nur um mal die Lage zu checken. Ich redete mir ein, dass ich mich schon unter Kontrolle haben würde. Ich ging also hinein. Natalies Zimmer war eine einzige Zumutung. Überall lagen Klamotten und allerlei auf dem Boden herum. Es herrschte größte Unordnung in diesem Loch. Sie stand nur da und betrachtete mich. Dann zog sie Augenbraue hoch und meinte kühl zu mir:„So geil also?… ich verstehe. Willst noch ein bisschen was davon?“ sie zog, wie sie es schon am morgen getan hatte, ihren Bikini-Höschen beiseite und zeigte mir wieder ungeniert ihre glatt rasierte Möse. Ich reagierte nicht. Wie versteinert schaute ich auf ihre Fickfotze. Diese kleine dreckige Hure dachte ich die ganze Zeit. Es machte mich wahnsinnig ihre Fickmöse zu sehen. Wieder gingen mir die Bilder von gestern Abend durch den Kopf, als der langhaarige Affe sie in den Arsch gefickt hatte. Mein Schwanz stand schon wieder Kerzen gerade. Sie schnippte mit dem Finger, ich kam zu mir. Mit einem süffisanten Grinsen sah sie mich an. Das kleine geile Miststück.„Da muss aber natürlich auch was für mich raus springen, Pa. Für Umme lass ich mich nicht von dir vögeln, damit das klar ist!“ Ich war entgeistert. Ich musste mich erst mal sammeln. Verarbeiten was sie mir da gerade anbot. Hatte sie mir etwa ernsthaft angeboten, dass ich sie für Geld ficken durfte?„Halloooo… Hast du gehört, du alter Schlappschwanz! Kostenlos steckst du mir den Schwanz nicht rein, ist das klar?!“ wiederholte sie ihr unzüchtiges Angebot. Ich kam wieder zu klarem Verstand. Nannte mich dieses kleine Fickluder doch tatsächlich einen Schlappschwanz.„Ich dachte, so 100 bis 200 Euro im Monat mehr, und dafür darfst du ein mal die Woche deinen alten Schwanz reinstecken, was meinst?!“ sie legte sich auf ihr Bett, ließ ihre Hand nach unten zu ihrer Möse wandern und spreizte mit ihrer rechten Hand ihre Schamlippen. Ihr Möseneingang weitete sich und ich konnte einen kurzen Blick in ihr Fickloch werfen.„Zuerst will ich aber deinen Schwanz sehen. Hol ihn raus.“ befahl sie mir regelrecht. Ich war komplett benommen, wusste nicht wie reagieren. Zum einen glaubte ich nicht, was für eine unerhörte Konversation sie mit mir führte. Ein anderer Teil von mir jedoch, fing unweigerlich an meinen Schwanz aus meiner Hose zu befreien. Er stand kräftig ab und Natalie fing an große Augen zu machen.„Sagen wir 300 im Monat, wenn ich das Monster in meiner kleinen Muschi parken soll…“ Ich schaute noch immer auf den schmalen Eingang ihrer engen Muschi, ich musste wie ein Zombie auf sie wirken. „Wenn du willst, dann kannst du mich jetzt kurz Probe fahren… Du darfst ihn ein mal reinstecken, aber wenn du ihn raus ziehst, dann bleibt er auch draußen und wenn er schlaff wird. Kein Reiben! Verstanden?“ Ich war zu keiner Reaktion im Stande. Ich verließ ihr Zimmer und sie blieb verdutzt zurück. Ich gab ihr keine Antwort. Wochen vergingen. Sie unternahm keine offensichtlichen Anmach-Versuche mehr. In diesen Wochen musste ich über vieles nachdenken. Mir wurde einiges klar. So wie sie von diesem Typen durch gevögelt wurde und in Anbetracht dessen, dass sie eh ein moralisch verwahrlostes Flittchen war, dabei aber ein besonders geiles und saftiges Flittchen, da schien es für mich dann auch nicht mehr all zu verwerflich zu sein, wenn ich mir ihre Nihilistische Ader und ihre dumpfe von jeglicher Moral entfernte Existenz ebenfalls zu nutzen machen würde. Ganz offensichtlich schien sie auf jeglichen Konventionen und Sitten einen Dreck zu geben. Hatte sie mir doch, ihrem eigenen Vater, das unmoralische Angebot gemacht, sie für Geld vögeln zu dürfen. Wen scherte es also, was ich mit ihr tat, wenn sie es selbst nicht ein mal scherte. So verdorben wie sie war, würde ich wohl all den Scheiss mit ihr machen können, für den sich normale Frauen, die noch einen Funken Selbstrespekt in sich tragen, nicht hergeben würden. Man muss sich vor Augen halten, als was für eine Möglichkeit, als was für ein Geschenk, sich das für mich heraus stellte. Sie dafür bezahlen?! Ich dachte im Leben nicht daran. Ich würde sie schon erziehen. Würde ihr schon Manieren beibringen. Jegliche Hemmungen über Bord geworfen, konnte ich jetzt skrupellos und ohne Bedenken, dieses kleine geile Stück Fleisch zu der Fickhure erziehen, die sich doch insgeheim ein jeder Mann ein mal in seinem Leben gewünscht hatte, um mit ihr das zu tun, was tief verborgen in dem schwarzen Abgrund purer ungezügelter Geilheit darauf wartete ans Tageslicht zu kommen.

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